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BOHBOT (Michel)].
Michel Bohbot : l'entourage d'un poète. Livres imprimés, éditions de bibliophilie, ouvrages manuscrits, 8 octobre - 24 novembre 2007.
Nice Bibliothèque Louis-Nucéra 2007 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée, 80 pp., nombreuses reproductions en couleurs, bibliographie. Important catalogue bibliographique enrichi d'un envoi autographe de Michel Bohbot.
Riferimento per il libraio : 99157
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BOHBOT (Michel)].
Michel Bohbot : l'entourage d'un poète. Livres imprimés, éditions de bibliophilie, ouvrages manuscrits, 8 octobre - 24 novembre 2007.
Nice Bibliothèque Louis-Nucéra 2007 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée, 80 pp., nombreuses reproductions en couleurs, bibliographie. Important catalogue bibliographique enrichi d'un envoi autographe de Michel Bohbot.
Riferimento per il libraio : 99157
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BOHBOT (Michel)].
Michel Bohbot : le poète et les artistes. Livres imprimés, éditions de bibliophilie, livres peints et manuscrits.
Montbéliard Musée et Médiathèque de Montbéliard 2011 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée, 79 pp., nombreuses reproductions en couleurs. Catalogue de l'exposition de Montbéliard enrichi d'un bel envoi autographe de Michel Bohbot.
Riferimento per il libraio : 99158
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BOHBOT (Michel)].
Michel Bohbot : le poète et les artistes. Livres imprimés, éditions de bibliophilie, livres peints et manuscrits.
Montbéliard Musée et Médiathèque de Montbéliard 2011 1 vol. broché in-4, broché, couv. illustrée, 79 pp., nombreuses reproductions en couleurs. Catalogue de l'exposition de Montbéliard enrichi d'un bel envoi autographe de Michel Bohbot.
Riferimento per il libraio : 99158
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Bohlen, Peter von, Orientalist (1796-1840).
Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 18. II. 1832.
1 S. 4to. An den Verleger Friedrich Brockhaus: "Auf Ihre geehrte Zuschrift [...] erwiedere [!] ich ganz ergebenst, daß ich sehr bereit bin, zu Ihrem so zeitgemäßen als wichtigen Unternehmen, ein Conversationslexicon der neuesten Zeit und Literatur zu liefern, meine Beyträge, so viel an mir liegt beyzusteuern, wenn ich nur durch Ihre Güte die Rubriken, welche etwa aus dem Orientalischen Fache auszufüllen seyn mögten, erhalten könnte. Aus der gedruckten Ankündigung, nemlich [sic] der brieflichen, denn eine andere ist mir nicht zu Gesichte gekommen, kann ich den Plan des Ganzen noch nicht wohl erkennen; vielleicht könnte ich zu den Artikeln im vorhandenen Conversationslexicon meine Desiderata, die hie und da recht bedeutend sind, anmerken, wenn das Neuere in derselben Form erscheinen soll [...]".
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Bohm, Karl, Pianist (1844-1920)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, 22. II. 1884, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 57698
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Bohn, Emil, Organist und Musikwissenschaftler (1839-1909).
Eigenh. Postkarte mit U. Breslau, 1. VII. 1892.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Giovanni Tebaldini, den zweiten Kapellmeister der Kathedrale San Marco in Venedig, über eine geplante Reise nach Venedig, den Wunsch nach einem persönlichen Kennenlernen und über die Absicht, ein Zimmer im Hotel "Sandwirth" zu nehmen: "Ich beabsichtige mit meiner Frau nach Besuch der Wiener Ausstellung einen Abstecher auf 3-4 Tage nach Venedig u. würde mich herzlich freuen, wenn ich Sie bei dieser Gelegenheit persönlich kennen lernen könnte [...]". - Emil Bohn wurde "1868 Organist der Breslauer Kreuzkirche. Er erschloß die zahlreichen Musikschätze Breslaus (besonders 16. und 17. Jahrhundert). Mit ihrer Katalogisierung (1883, 1890) und der 25.000 Seiten umfassenden Partiturensammlung mehrstimmiger deutscher Liedsätze verband er die praktische Wiedererweckung in regelmäßigen 'historischen Konzerten'" (NDB II, 420). - Mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Bohnen, Uli, Fotograf und Kunstwissenschaftler (geb. 1948)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Aachen, 21. VIII. 1982, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 52698
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Bohnenberger, Johann Gottlieb von, mathematician and astronomer (1765-1831).
Autogr. manuscript. No place or date.
8vo. 3 pp. on bifolium. Vivid algebraic word problem with five unknowns, solution, and discussion. Some brownstaining; label mounted on reverse of 2nd leaf.
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Bohner, Theodor, Schriftsteller (1882-1963).
Eigenh. Postkarte mit U. [Berlin], 4. VIII. 1943.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.
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Bohnke, Emil, Komponist und Bratschist (1888-1928)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Madonna di Campiglio, 6. VIII. 1927, 1 Seite. Mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 50943
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Bohnke, Robert-Alexander, Pianist und Hochschullehrer (1927-2004)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 22. III. 1996, Gr. 4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60006
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Bohrdt, Hans, German painter (1857-1945).
Autograph quotation signed. Dahlem, [postmark: 12 May 1908].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Für Ihre Autographen Sammlung [...]". - A self-taught marine painter, Bohrdt's work was funded by Kaiser Wilhelm II, whom he frequently joined on his trips to the Northern Sea and the Mediterranean. His most fruitful creative period ranged from the 1890s to the end of the First World War, when he was active both as a painter, and as an illustrator of books, newspapers and postcards. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Bohrdt, Hans, Marinemaler (1857-1945).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 16. V. 1899.
1 S. Qu.-8vo. An Herrn Schott in Frankfurt am Main: "Auf Ihre werthe Anfrage erwiedere ich Ihnen, dass ich selbst keine Schüler halte, auch mir die jüngeren Herrn vom Fach weniger bekannt sind. Ich bitte Sie, sich an den Kollegen F. Lindner, Charlottenburg, Schillerstr. 4 zu wenden. Der Stiefsohn desselben "Martin" ist Schiffsmaler und macht Ihnen vielleicht die Arbeit zu mäßigem Preise [...]". - Leicht wasserfleckig und mit Spuren alter Montage.
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Bohren, Rudolf, Schriftsteller (1929-2013)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U. und eigenh. Begleitkarte mit U.
o.J. Dossenheim, 4. IV. 2001, Fol. 1 Seite. - "japan an der bergstrasse"..
Riferimento per il libraio : 56951
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Bohrer, Max, Komponist (1785-1867).
Eigenh. Brief mit U. mit 5 Notenbeispielen im Text. Paris, o. D.
2 SS. 4to. An den Verleger Carl Friedrich Peters (1779-1827) in Leipzig: "Mein letztes Schreiben vom 16ten nebst der an Sie abgesandten Manuscripten werden Ihnen gut zu gekommen seyn, und ich sehe Ihrer Antwort darauf entgegen. Heute bin ich so frey Ihnen anzuzeigen dass Wessel et Com., auch Verleger des Duetts für Violin und Violoncello ist, welche Sie die Güte haben werden auf dem Titel zu bemerken, ferner bemerke Ihnen dass ich noch einige kleine Fehler in dem Duo für Clavier und Violin von A. Bohner gefunden habe welche Ihnen hiermit anzeigen, und bitte gefälligst zu ändern wie folgt […]". - Bohrer wurde 1799 Musiker beim Münchner Hoforchester, mit dem er zahlreiche Konzertreisen durch Europa unternahm. 1832 folgte er einer Berufung als Erster Cellist und Konzertmeister nach Stuttgart. Bohrer komponierte unter anderem Stücke für Cello.
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Bohrmann, Heinrich, Schriftsteller (1838-1908).
3 eigenh. Briefe mit U. O. O. [Wien], 1872.
Zusammen 2½ SS. 8vo. An den Politiker und Juristen Heinrich Jaques (1831-1894) im Zuge der Vorarbeiten zur Gründung des Wiener Stadttheaters: "Sie haben wohl die gestrige Zeitungsnotiz gelesen? Herr Dr. Laube ist der Meinung, daß nun die Versammlung erst einberufen werden soll, wenn es möglich [ist], derselben die Voranschläge fertig vorzulegen. Dies kann in der ersten Maiwoche geschehen [...]" (undat. Brief). Die zwei anderen Briefe über Ausfolgung des Bauvertrages, Grundbuchseintragungs- und Finanzierungsfragen. - Bohrmann wurde 1866 mit seinem Stück "Der letzte Babenberger" erstmals als Bühnenschriftsteller einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 1872 wurde er durch Laubes Vermittlung Generalsekretär am Wiener Stadttheater, 1875 kurze Zeit Direktor des Ringtheaters, dann der Komischen Oper sowie des Königlich-freistädtischen Theaters in Preßburg. Häufig arbeitete er mit dem unter dem Pseudonym J. Riegen schreibenden Julius Nigri von St. Albino zusammen; seit 1876 publizierten sie Bühnenwerke unter dem Kollektivnamen Bohrmann-Riegen. Seine Gattin war die Schriftstellerin Marianne Bohrmann. - Das Wiener Stadttheater, 1870 nach Plänen von Ferdinand Fellner sen. und jun. errichtet, war von Max Friedländer und Heinrich Laube als bürgerliches Theater für klassische Stücke, moderne Tragödien und Lustspiele und in Konkurrenz zum k. k. Hofburgtheater konzipiert worden. 1884 brannte es völlig aus, wurde als Ruine von Anton Ronacher erworben, von den Architekten Ferdinand Fellner d. J. und Hermann Helmer zu einem Varietétheater umgestaltet und in dieser Verbindung von Theater, Ballsaal, Hotel, Restaurant und Kaffeehaus fortan unter dem Namen "Etablissement Ronacher" betrieben. - Ein Brief auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Monogramm, einer mit gedr. Briefkopf des "Wiener Stadttheaters"; der dritte Br. mit eh. Bestätigungsvermerk und U. des ehemaligen Überbringers des Briefes betr. der Ausfolgung eines Bauvertrages. - Beiliegend zwei weitere, gleichfalls das Wiener Stadttheater betreffende Briefe nicht identifizierter Verfasser.
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Bohrmann, Heinrich, Schriftsteller (1838-1908).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. II. 1894.
½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier endlich der 'Babenberger' d. h. die 4 ersten Akte, der 5. kommt in einigen Tagen. Es wäre mir recht lieb, wenn der Druck bald geschehen könnte, wegen Versendung noch während der Frühjahrsfeier [...]". - Heinrich Bohrmann wurde 1866 mit seinem Stück "Der letzte Babenberger" erstmals als Bühnenschriftsteller einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 1872 wurde er durch Laubes Vermittlung Generalsekretär am Wiener Stadttheater, 1875 kurze Zeit Direktor des Ringtheaters, dann der Komischen Oper sowie des Königlich-freistädtischen Theaters in Preßburg. Häufig arbeitete er mit dem unter dem Pseudonym J. Riegen schreibenden Julius Nigri von St. Albino zusammen; seit 1876 publizierten sie Bühnenwerke unter dem Kollektivnamen Bohrmann-Riegen. Seine Gattin war die Schriftstellerin Marianne Bohrmann.
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Boieldieu, Adrien Louis, Komponist (1815-1883)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, ohne Jahr, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Trauerrand.
Riferimento per il libraio : 45621
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Boieldieu, Adrien Louis, Komponist (1815-1883)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. (Paris) Rue de Douai, 22. IV. (ohne Jahr), 12°. 2 Seiten, auf einem Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 59478
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Boieldieu, François-Adrien, French composer (1775-1834).
Autograph letter signed. No place, "ce dimanche 8 Sept." (1816 or 1822?).
4to. 1 page on bifolium. To the harpsichordist and composer Charles-Henri Plantade (1764-1839), sending the manuscript of this "Télémaque" for one of Plantade's students. - Traces of folding.
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Boieldieu, François-Adrien, Komponist (1775-1834).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O., 17. IV. 1815 und "ce mercredi".
2 SS. auf einem Doppelblatt und einem Einzelblatt. 8vo. Ein Brief mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an einen Kollegen mit Dank für Partituren, die ihm sein Bruder übermittelt hat: "Monsieur, mon frère m'a envoyé les partitions que vous lui aviez remises avec le petit mot par le quel vous m'en faites la remise. Je suis on-ne peut plus reconnaissant Monsieur de ce bon procedé de votre part, et vous prie de recevoir l'assurance de mes sincère remercimens [...]". - An Madame Agasse in Andilly mit Dank für ihre Bereitschaft, seinen Sohn Adrien am kommenden Samstag zu betreuen, und mit dem Hinweis, dass das Kind gerne auf einem Esel reiten würde: "puisque vous avez la bonté Madame de vouloir bien vous charger pendant quelques jours du cher petit adrien, je vous l'annonce pour Samedi. il partira le matin par la voiture de Francois, et si vous êtes assez bonne pour lui envoyer un âne, je ne doute pas du plaisir qu'il aura a faire cette cavalcade. Je vous remercie d'avance vous et Madame votre mère des sourires que vous lui donnerez. cette idée me consolera un peu de la peine que j'ai à le quitter, et à m'eloigner des gens que j'aime sincèrement [...]".
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BOILEAU (Nicolas, dit BOILEAU-DESPREAUX). (Paris, 1636 - 1711).
RECU en partie AUTOGRAPHE, comportant la signature autographe de Boileau, daté " le douzième jour de juin mil sept cens ".
1699 Une page format oblong (140 X 175 mm) sur parchemin. Document en partie imprimé "Quittance Hôtel de Ville - Gen.[alité] de Paris - Rentes de deux Sols".
Riferimento per il libraio : 000012
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BOILLAT (Gabriel).
La Librairie Bernard Grasset et les lettres françaises. Les chemins de l'édition (1907-1914).
Paris Champion 1974 1 vol. broché in-8, broché, 312 pp., bibliographie et index. Rare exemplaire de thèse avec un bel envoi de l'auteur à la veuve de Bernard Grasset. Couverture défraîchie et salie. Sinon bon état. Intérieur très propre.
Riferimento per il libraio : 19257
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BOILLAT (Gabriel).
La Librairie Bernard Grasset et les lettres françaises. Les chemins de l'édition (1907-1914).
Paris Champion 1974 1 vol. broché in-8, broché, 312 pp., bibliographie et index. Rare exemplaire de thèse avec un bel envoi de l'auteur à la veuve de Bernard Grasset. Couverture défraîchie et salie. Sinon bon état. Intérieur très propre.
Riferimento per il libraio : 19257
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Boimond Pierre:
Japon à pied ou Le voyage vers soi.
La Pensée Universelle, 1985. In-8 broché, couverture décorée, un peu défraîchie (infimes accrocs en bords).
Riferimento per il libraio : 18161
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BOIS (Jules).
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE.
1914 Une page sur un feuillet double (124 X 167 mm), «Ce mardi matin [septembre 1914 - mars 1917]/ 32 avenue du Trocadéro ».
Riferimento per il libraio : 004804
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BOIS (Mario).
FLAMENCOS. Une approche du grand chant Flamenco et de la poésie populaire chantée en Andalousie.
Paris, Max Fourny, 1985. Grand in-8, cartonnage noir illustré en couleurs, 256 pp. Planches hors-texte, bibliographie commentée. Chansons en français et en espagnol. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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BOIS (Mario).
FLAMENCOS. Une approche du grand chant Flamenco et de la poésie populaire chantée en Andalousie.
Paris, Max Fourny, 1985. Grand in-8, cartonnage noir illustré en couleurs, 256 pp.
Riferimento per il libraio : 27073
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Bois, Jules, Schriftsteller (1868-1943)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 8. III. 1912, 8°. 1 Seite. Bläuliches Papier. Patentbrief mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 59848
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Bois-Reymond, Emil du, Physiologe (1818-1896).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 7. III. 1880.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Pathologen Richard Heschl in Wien mit einer Auskunft über einen gewissen Dr. Loewe, der sich 1877/78, als du Bois-Reymond Dekan der medizinischen Fakultät gewesen war, als "Privatdocent" beworben hatte, aber abgelehnt worden war: "Es wird mir sehr schwer und zugleich sehr leicht, Ihrem Wunsch zu entsprechen. Sehr schwer insofern es kein angenehmes Geschäft ist, eine Auskunft zu geben, welche unzweifelhaft für einen dritten ernste Folgen haben muß; sehr leicht indem ich Ihnen, um alle Ihre Fragen mit Einem [sic] Schlage zu beantworten, nur beifolgende Druckschrift zu übersenden brauche, welche Hr. Dr. Loewe selber zur Zeit seiner hiesigen Händel herausgab und unter seine Freunde vertheilte. Sie werden daraus ersehen, daß er in einer gelehrten Gesellschaft in gehässiger Weise einen Streit vom Zaun brach, mit der äußersten Hartnäckigkeit jedem Sühnversuch widerstand, schließlich entlarvt wurde und unter Ausflüchten vor der letzten ihm angebotenen Entscheidung zurückwich. Die weiteren Schicksale des Hrn. Loewe, soweit sie mir bekannt worden [sic], sind als Folge jener Scandalgeschichte aufzufassen. Als ich im Studienjahr 1877-78 Decan der medizinischen Facultät war, besaß er die Ungezwungenheit, sich bei uns zum Privatdocenten zu melden. Ich zog mich von den darauf bezüglichen Verhandlungen zurück, welche unter des Prodecans Vorsitz zur Ablehnung des Gesuches des Hrn. Loewe führten. Ebenso erfolglos war Hr. Loewe in Giessen. In Bern war man dem Vernehmen nach statutenmäßig nicht in der Lage ihn abweisen zu können [...] Wir haben damals sämmtlich den Eindruck davongetragen, als sei er ein wenig psychotisch [...]". - Auf Briefpapier mit blindgepr. Adresse; ohne die erwähnte Beilage.
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BOISDEFFRE (Pierre de).
De Gaulle malgré lui.
Paris Albin Michel 1978 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 244 pp., bibliographie. Bel envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
Riferimento per il libraio : 98499
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BOISDEFFRE (Pierre de).
De Gaulle malgré lui.
Paris Albin Michel 1978 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 244 pp., bibliographie. Bel envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
Riferimento per il libraio : 98499
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BOISDEFFRE (Pierre de).
Une Anthologie vivante de la Littérature d'aujourd'hui.
Paris, Librairie Académique Perrin, 1965. Fort in-8, broché, 835 pp. Avec index des noms cités et table. Avec un envoi autographe de l'auteur et article de presse sur le livre par R.-M. Albérès.
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BOISDEFFRE (Pierre de).
Une Anthologie vivante de la Littérature d'aujourd'hui.
Paris, Librairie Académique Perrin, 1965. Fort in-8, broché, 835 pp. Avec index des noms cités et table.
Riferimento per il libraio : 19117
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BOISDEFFRE, Général Raoul de.
" Billet" autographe signé , sur une feuille de papier à la forme de 32 X 42 cm.
La feuille, provenant du livre d' or du peintre Camille Isbert, comporte cette inscription autographe:" le dimanche, 27 avril 1902 - Dieu Protège la France ! Gl de Boisdeffre".
Riferimento per il libraio : c5789
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BOISDEFFRE, Pierre de
Des Vivants et des Morts... Témoignages 1948-1953 [ Edition originale - Bel envoi de l'auteur à Alain Bosquet ]
Un des dix exemplaires sur Primalfa numérotés de I à X hors commerce (n° VIII), 1 vol. in-8 reliure demi-chagrin à coin noir, dos à 4 nerfs dorés, tête dorée, couvertures et dos conservés, Editions Universitaires, Paris, 1954, XV-350 pp. et 1 f. n. ch. Superbe exemplaire en parfait état, parfaitement relié, du tirage de tête (un des 10 exemplaires hors commerce sur Primalfa) enrichi d'un magnifique autographe signé de Pierre de Boisdeffre à l'écrivain Alain Bosquet (Anatole Bisk, dit Alain Bosquet, 1919-1998) : "Pour Alain Bosquet qui devrait être notre Apollinaire ou notre Milosz mais qui rêve (hélas) à la gloire plus creuse de Jarry ou de Miller [ ... ] dont j'aime le regard aigu qu'il pose sur toutes choses, au très-pudique, au très-secret, au très-tendre (mais oui !), au sensible et féroce poète et je ne parle pas de l'ami...". Dans cette chronique littéraire, Pierre de Boisdeffre écrit à Mandouze, évoqueBernanos, Gide, Camus, Sartre et Hugo, Paulhan et Apollinaire, Cocteau et Jouhandeau, Maurice Sachs et Lawrence, Mauriac et Eluard, etc... Français
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BOISDEFFRE, Pierre de
Des Vivants et des Morts... Témoignages 1948-1953 [ Edition originale - Bel envoi de l'auteur à Alain Bosquet ]
Un des dix exemplaires sur Primalfa numérotés de I à X hors commerce (n° VIII), 1 vol. in-8 reliure demi-chagrin à coin noir, dos à 4 nerfs dorés, tête dorée, couvertures et dos conservés, Editions Universitaires, Paris, 1954, XV-350 pp. et 1 f. n. ch.
Riferimento per il libraio : 53609
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BOISDEFFRE, Pierre de
Une Histoire Vivante de la Littérature d'aujourd'hui 1938-1958 [ Edition originale - Dédicace de l'auteur à Alain Bosquet ]
Un des cinquante exemplaires sur Alfa mousse des papeteries Navarrre (Exemplaire H.C. XLVI imprimé spécialement pour Monsieur et Madame Alain Bosquet), 1 vol. fort in-8 reliure demi-chagrin maroquiné à coins noir, dos à 4 nerfs dorés, couvertures et dos conservés, Le Livre Contemporain, Paris, 1958, 768 pp. Superbe exemplaire en parfait état, parfaitement relié, du tirage de tête (un des 50 exemplaire sur Alfa Mousse Navarre, nominatif) enrichi d'un bel envoi autographe signé de Pierre de Boisdeffre à l'écrivain Alain Bosquet (Anatole Bisk, dit Alain Bosquet, 1919-1998) : "Pour Norma et Alain Bosquet leur (déjà) vieil ami". Cette volumineuse chronique littéraire est une véritable somme, dans laquelle Pierre de Boisdeffre passe en revue 20 riches années de littérature française. Français
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BOISDEFFRE, Pierre de
Une Histoire Vivante de la Littérature d'aujourd'hui 1938-1958 [ Edition originale - Dédicace de l'auteur à Alain Bosquet ]
Un des cinquante exemplaires sur Alfa mousse des papeteries Navarrre (Exemplaire H.C. XLVI imprimé spécialement pour Monsieur et Madame Alain Bosquet), 1 vol. fort in-8 reliure demi-chagrin maroquiné à coins noir, dos à 4 nerfs dorés, couvertures et dos conservés, Le Livre Contemporain, Paris, 1958, 768 pp.
Riferimento per il libraio : 53637
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Boisdeffre, Pierre de, Staatsbeamter, Diplomat, Autor und Literaturkritiker (1926-2002).
2 eigenh. Briefe mit U. und eh. Brief. Paris, 19. und 29. V. 1952 sowie o. D.
Zus. (2+2+2 =) 6 SS. auf 3 Bll. 4to. In französischer Sprache an die Graphologin Micheline Delamain, Gattin des Verlegers Maurice Delamain (1883-1974), mit einer durch den Verleger Jacques Chardonne (1884-1968) angeregten Schriftprobe sowie der Beteuerung, keine Geheimnisse zu haben und ein durchaus uninteressantes Leben zu führen: "Jacques Chardonne me prie de vous envoyer quelques lignes, mais c'est très intimidant, car j'ai l'impression, par ce que [!] je connais les études de M. Maurice Delamain et de vous-même [...] D'autre part, n'ayant rien de secret, ma vie n'est pas du tout intéressante [...]" (19. V. 1952). - An dieselbe mit dem Versprechen, ihren Brief an seine Cousine Tézenas de Montcel, geb. Marthe de Boisdeme, zu senden, die ihr persönlich antworten werde, und mit Dank für Bücher, die er vom Verlagshaus Éditions Stock erhalten habe, sowie einem Lob für die kürzlich dort erschienene "Anthologie de la Prose Française": "Je ne crois pas pouvoir mieux faire que de transmettre votre aimable lettre à ma cousine Tézenas du Montcel (née Marthe de Boisdeme) qui en sera [...] très touchée, et vous répondra, je pense, elle-même. Je dois à la bonté de J. Chardonne et des éditions Stock de recevoir 99 beaux livres, et je suis en ce moment plongé dans cette Anthologie de la Prose française qui fait tant d'honneur à votre maison [...]" (29. V. 1952). - An dieselbe über seinen bescheidenen Lebenslauf, mit der Bemerkung, aus Langeweile in der Verwalterschule mit dem Schreiben begonnen zu haben, und in Dankbarkeit gegenüber seinem Förderer Jacques Chardonne: "J'ai été major de sciences Po vers 17 ou 18 ans, puis je suis entré par hazard à l'Ecole d'Administration où pour échapper à l'horrible ennui de n'avoir rien à faire je me suis mis à écrire. La suite n'est pas plus brillante [...] Il faut toute l'amitié de Jacques Chardonne pour considérer cela avec un peu d'indulgence [...]". - Alle auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Ministère de l'Education Nationale. Teils größere Randläsuren; etwas knittrig.
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BOISDEFFRE, Pierre de.
L' Amour et l' ennui. Roman.
Paris, Grasset, 1969; petit in-8°, couverture rempliée jaune pale imprimée en brun, noir et vert; 199pp., (2)ff.
Riferimento per il libraio : c5596
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Boissard (Janine)
Allô, Babou... Viens vite! On a besoin de toi. - Belle grand-mère IV.
français In-8 de 254 pp.; broché. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteure.
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Boisserée, Bernhard, Unternehmer (1773-1845)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Köln, 6. XII. 1810, 4°. 1/2 Seite. Mit Regeste und französischem Steuerstempel.
Riferimento per il libraio : 57976
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Boisserée, Melchior, Kunstgelehrter und Sammler (1786-1851).
Eigenh. Brief mit U. München, 1. XI. 1839.
6 SS. auf 2 gefalt. und geheft. Doppelblättern. Gr.-4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). Schönes, langes Schreiben an seinen Schwager, den Kgl. Württembergischen Oberfinanzrat Gottlob von Rapp (1793-1869) hinsichtlich einer möglichen Rückkehr Melchiors und seines Bruders Sulpiz nach Stuttgart: "Verehrtester Freund! Ich beantworte erst heute Ihren lieben Brief, weil die Beantwortung desselben mir etwas schwer geworden, da gar manches zu bedenken und vieles zu berücksichtigen war, so daß ich kaum zu einem Entschluß kommen konnte. - Ehe ich Ihnen jedoch denselben mittheile muß ich Ihnen meinen innigsten Dank ausdrücken, für Ihre so freundschaftliche Theilnahme, die ich schon so oft erfahren habe. Möge es mir gewehrt werden Ihnen die Meinige einst zu zeigen und zugleich wie dankbar ich dafür bin. - Obschon mein Bruder jetzt sehr wohl ist, so habe ich dennoch nicht gewagt ihm ihren Brief mitzutheilen, da dieser ihn sehr beunruhigen würde und leicht eine Stöhrung in seiner Reconvaleszens hervorbringen könnte. Zudem steht die Sache noch in weitem Felde, und muß erst zu Faden geschlagen werden ob sie überhaupt möglich ist. Diesen Versuch glaube ich, kann ich mit Ihnen allein machen. Gelingt er, so daß mir Hoffnung vorhanden ist, aus dem Plan könne etwas werden; so theile ihn meinem Bruder mit, sonst aber laßen wir ihn ganz in seiner Ruhe. - Ihr Gedanke uns wieder nach Stuttgart zu ziehen hat so vieles für sich, daß ich troz manchen trüben Errinnrungen gerne darauf eingehe. Wäre mein Bruder noch so frisch und kräftig wie in alten Zeiten, so möchte die Sache sich leicht oder doch leichter machen wie jetzt. Mein Bruder könnte dann kräftig eingreifen und einen Posten als Direcktor der Kunstschule vollkommen ausfüllen. - Jetzt aber wo seine Gesundheit so schwankend ist, wo er nicht auf sich zählen kann, geht dieses nicht. Er könnte als Direcktor nur die Oberaufsicht führen, seine Gedanken aussprechen und der unter ihm stehende Inspecktor müßte sie ausführen und die Geschäfte besorgen so nemlich daß wenn mein Bruder leidend wäre, diese ohne alle Stöhrung ihren Weg fortgingen. - Ob sich dieses so gestalten und arangieren läßt steht dahin und ist sehr zu bezweifeln. Sollte jedoch die Regierung einen so großen Werth auf die Gewinnung meines Bruders zu dieser Stelle legen, daß sie auf solch eine freie Stellung einginge; so könnte und dürfte das Gehalt des Inspecktors nicht viel geringer als Jenes des Direcktors sein, da ihm die größere Arbeit zu fiele und ich die Ansichten meines Bruders in dieser Beziehung kenne. - Mit der Berufung meines Bruders zu diesem Posten aber wäre meine Versetzung verbunden, da wie Sie wissen er sich nicht von mir trennen mag. - Eine Versetzung von mir, aber ist mit mancherley Opfer verbunden [...] Sollte jedoch der König wünschen, daß meine Glasgemälde in dem neuen Kunstgebäude aufgestellt würden, ich mich also von ihnen trennen müßte, so könnte ich sie nicht anders als gegen Leibrente abgeben [...]". - Ab 1819 hatten die Brüder bereits in Stuttgart gelebt, wo ihre berühmte Altmeistersammlung öffentlich ausgestellt worden war. Rapp hatte vergeblich versucht, die Sammlung dauerhaft für Stuttgart zu gewinnen. König Ludwig von Bayern erwarb sie 1827 für die Münchner Alte Pinakothek. Sulpiz Boisserée heiratete 1828 Mathilde, eine Tochter des Stuttgarter Kaufmanns, Kunstfreunds und Schriftstellers Gottlob Heinrich von Rapp (1761-1832). 1835 wurde Sulpiz zum bayerischen Oberbaurat und Generalkonservator ernannt. Melchior Boisserée entwickelte eine einfache Methode, Glas zu färben, und verwendete diese zur Reproduktion von Werken aus seiner Sammlung. - Spuren alter Montage. Papierausschnitt durch Brieföffnung.
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Boisserée, Sulpiz, Kunsthistoriker und Archäologe (1783-1854).
Eigenh. Albumblatt mit U. Stuttgart, 14. X. 1851.
½ S. 8vo. "Gedenken wir alter wie neuer Zeiten, stets bleibt uns die Lehre: Den Deutschen frommt nur Einigkeit und Treue!" - Etwas fleckig.
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Boisserée, Sulpiz, Kunsthistoriker und Archäologe (1783-1854).
Eigenh. Brief mit U. München, 28. IX. 1835.
2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). Freundschaftlicher Brief an seinen Schwager, den Kgl. Württembergischen Oberfinanzrat Gottlob von Rapp (1793-1869): "Damit Ihr so herzlich theilnehmende Freunde erstbald erfahrt wie es uns ergangen, so will ich die heutige Post nicht abgehen laßen ohne dir zu melden, daß wir gestern Nachmittag um 5 Uhr glücklich hier angekommen sind, den Bruder, Bertram und alle unsere Freunde gesund und wohl getroffen haben. Am ersten Abend sind wir noch bis Göppingen gefahren, wo wir um 8 Uhr eintrafen, am 2ten Tage fuhren wir morgens um 7 Uhr aus und kamen um ½ 9 nach Zusmarshausen [...] Gestern Morgen als wir zwischen Zusmarshausen und Augsburg fuhren begegneten wir der Lina Fräntzl mit ihrer Mutter die guten Leute sprangen gleich aus dem Wagen um uns unter heißen Tränen ihre Theilnahme zu bezeigen, aber zugleich um uns anzuzeigen, daß sie sich bewogen gefunden von München wegzuziehen zu ihren Verwandten nach Hanau! Diese Nachricht betrübt uns recht sehr; ich hatte kurz vorher Mathilde noch mit der Aussicht getröstet, daß sie hier im Umgang mit der liebenswürdigen Lina einigen Ersatz für die Trennung von Euch finden würde [...]". - Boisserée arbeitete zusammen mit seinem Bruder Melchior in Paris. 1804 gingen sie nach Köln, wo sie mit Friedrich Schlegel Kunstschätze, die aus Kirchen und Klöstern verschleudert wurden, zu sammeln begannen. Zum gleichen Zwecke bereisten sie die Niederlande und die Rheingegend, ließen 1810 die ganze Sammlung nach Heidelberg bringen. 1818 erhielten sie ein geräumiges Gebäude des Königs von Württemberg zur Benützung, worin die Sammlung zuerst vollständig aufgestellt wurde. Sie umfaßte mehr als 200 Gemälde aus dem 14., 15. und 16. Jahrhundert Jahrhundert. 1827 kaufte König Ludwig I. die Sammlung und ließ sie der Pinakothek einverleiben. Von da an lebten die Brüder in München, bis sie 1845 nach Bonn übersiedelten. Dort wurde Boisserée Oberbaurat und geheimer Hofrat. - Mit kleinen Ein- und Ausrissen durch Siegelbruch bzw. Faltung sowie mit Spuren alter Montage.
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BOISSIER (Gaston).
Billet autographe signé adressé à Jules Claretie.
1 page in-16, à l'en-tête imprimé de l'Académie Française, Viroflay, "samedi". Il décline une invitation "Je n'en puis plus - cette réception m'a mis sur les flancs".
Riferimento per il libraio : 96432
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BOISSIER (Gaston).
Billet autographe signé adressé à Jules Claretie.
1 page in-16, à l'en-tête imprimé de l'Académie Française, Viroflay, "samedi". Il décline une invitation "Je n'en puis plus - cette réception m'a mis sur les flancs".
Riferimento per il libraio : 96432
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Boissier, Gaston, historien et philologue (1823-1908).
Lettre autographe signée. Viroflay, 9. X. [ca 1880].
1p In-8 (10 lignes). Il écrit à Hennequin (indication), probablement Emile Hennequin. Il le remercie pour le renseignement qu'il lui a donné et ira consulter l'album indiqué à l'Institut ou aux Beaux-Arts. Lettre collée sur un papier épais. Peu courant. - Ancienne collection de Foville.
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