Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Autographes‎

Main

Anzahl der Treffer : 66.401 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 291 292 293 [294] 295 296 297 ... 444 591 738 885 1032 1179 1326 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite

‎Albee, Edward, Schriftsteller (geb. 1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl New York, 9. V. 1977.‎

‎¾ S. Gr.-4to. An einen Sammler: "Thank you for your letter. I remember my visit to Sweden with great pleasure, and was most pleased be the Royal Theatre's words on my play [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Alvarez, Alfred, writer, poet, and critic (1929-2019).‎

‎Autograph letter signed. [London], 7 Nov. 1974.‎

‎Small 4to. 1 p. With autograph envelope. To a collector who had sent him book reviews, possibly of the author's first novel, "Hers" (1974): "How kind of you to send me those reviews. I am pleased my book interests you. My name is, indeed, Spanish, but my family has been in London since sometime in the 17th century, so I suppose I qualify as an Englishman. Just about! [...]". - On stationery with printed letterhead.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Amicis, Edmondo de, Schriftsteller (1846-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("de Amicis"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen Signor Zaiotti - wohl der Generalinspektor für öffentliche Sicherheit Adriano Zaiotti (geb. 1845) - mit der Bitte um Zusendung eines Entwurfs oder auch nur einer Beschreibung der Schlacht von Solferino und San Martino, welche dieser für das Album geschrieben habe. Weiters mit der Anfrage, ob es möglich wäre, jene Beschreibung unter Angabe seines Namens als Autor auch in der Militärzeitschrift "L'Italia Militare" zu veröffentlichen, die de Amicis seit 1867 als Herausgeber betreute. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. - Mit kleineren Randläsuren und -einrissen. - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "49".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Ampère, Jean-Jacques, Schriftsteller (1800-1864).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Paris, 27. VI. 1837 (Poststempel) bzw. o. D.‎

‎Zusammen 7 SS. 8vo. In französischer Sprache an die Herren Dubois bzw. Bulos, welch letzterem gegenüber er bekräftigt, daß er gar keine Absicht habe in einer anderen Zeitschrift als der des Adressaten zu veröffentlichen. Auch empfiehlt er eine besonders talentierte Person, der jedoch bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die nötige Aufmerksamkeit zuteil geworden sei. Trotz der ungünstigen Klimabedingungen ersuche er darum, sich des Künstlers annehmen und einen Professor bzw. eine Fakultät für diesen zu suchen: "Je vous recommande cette fois un homme d'un talent plus [reel ?...] pour un pauvre ami [...] s'en être dépourvu. Mais il lui [?] manque un peu de respect [?] et d'énergie. Celui-ci est Monsieur […] que bien vous connaissez et dont je sais que vous êtes très content, trop content même […] vous voulez le garder et […] - seulement le climat est mauvais pour lui - je ne lui ai plus retrouvé ses bonnes couleurs d'autrefois - il parait qu'il y a une permutation […] opérer avec […]. Il lui conviendrait beaucoup ce [?] professeur de cette ville - prêtez vous à celui de [...] - ou du moins arranger pour M. […] aller dans une ville ou il y ait une faculté - le jeune […] de l'avenir, et l'[…] dans […] dans une situation propre à developper ce qu'il […]. Vous n'êtes pas de ceux qui demeurent froid en présent de pareil motif - faites donc quelque chose pour M. […]". - Bekannt wurde der Sohn des Mathematikers und Physikers André Marie Ampère als Verfasser von literaturkundlichen Arbeiten, Reiseberichten u. v. m. - Der Br. v. 27. VI. 1837 mit kl. Einr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Andre, Paul, Schriftsteller (geb. 1864).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Tillendorf über Bunzlau, 30. Nebelung [d. i. 30. XI.] 1938.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: “Es dauerte etwas länger, bevor ich Ihre liebe Gratulation zu meinem Geburtstage beantworte und mich herzlich dafür bedanke; aber ich wollte erst die Entwicklung der umwälzenden politischen Dinge vorübergehen lassen: die Rückkehr unserer deutschen Brüder aus dem ehemaligen Habsburger Gebiet und der Deutschen unsers nähern Sudetenlands in das Deutsche Reich [...] Ich selbst habe den tollkühnen Gedanken - wenn mich meine körperliche Spannkraft bis dahin nicht verläßt - nächstes Jahr mit ‘Kraft durch Freude’ eine Reise in Ihr schönes Steiermark [!] zu unternehmen [...]”. - Paul André, Lehrer a. D. aus Tillendorf, schrieb Erzählungen und Lustspiele. Vgl. Kürschners Deutscher Literaturkalender, Jg. 48, 1937/38, s. v.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 75,00 Kaufen

‎Andres, Stefan, Schriftsteller (1906-1970).‎

‎Gedr. Gedicht mit eigenh. U. Rom, Juli 1966.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Schmal-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Gratulanten zu seinem Geburtstag, darunter Josef Wesely aus Wien. - Anfänglich zum Priester bestimmt, besuchte Andres eine Jesuitenschule, wurde Novize bei den Kapuzinern und arbeitete als Krankenpfleger in Klöstern. Nach einem Studium der Germanistik in Köln begann er mit dem Roman "Bruder Luzifer" seine schriftstellerische Laufbahn, in der er sich überwiegend mit religiösen und autobiographischen Themen auseinandersetzte. Den Zweiten Weltkrieg und die ersten Nachkriegsjahre überwiegend in Positano verbringend, lebte er anschließend in Unkel am Rhein und Rom. Andres war Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und des deutschen P.E.N. Vgl. Kosch I, 112f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Angermayer, Fred Antoine, writer (1899-1951).‎

‎8 letters and 3 postcards, partly autograph, each signed. Vienna, 1949 to 1951.‎

‎4to (letters) and 8vo (postcards). Altogether 18 pp. Includes 7 envelopes. With 2 postcards from Angermayer's wife Olga. Touching last letters from Vienna, where the writer ultimately died.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.800,00 Kaufen

‎Angermayer, Fred Antoine, Schriftsteller (1899-1951).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 25. I. 1951.‎

‎2 SS. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely: “Mein Gott, gibt es denn noch solche grossen Menschen? ..[.] Ja -- und tausendmal: Ja! ..[.] Sie haben es mir immer erneut bewiesen, mit einer Grandezza, die eines Colleone, eines Visconti, irgendeines Renaissancefürsten vergleichbar ist. Das ist Mäzenatentum ..[.] Und wenn ich in Zukunft noch eine Reihe wichtiger Werke schreibe, dann ist das nur durch Sie möglich geworden! [...] Das Dorotheum hat uns gerade über November und Dezember weggeholfen. Es waren 7 Kisten wertvoller Bücher [...] Nun habe ich schon gedacht ob es möglich wäre, in einigermassen ‘wohlhabenden’ Schulkreisen das Originalmanuskript meines weltberühmt gewordenen Dramas ‘Flieg, roter Adler von Tirol!’ zur Versteigerung zu bringen. Sie wissen, daß es sich hier um einen der überhaupt allergrössten Theatererfolge auf deutschen Bühnen handelt [...] Ja bitte, holen Sie uns bloß aus diesem Wien heraus, -- wir sind mit allem zufrieden, und ich würde mich ganz bestimmt sehr nützlich machen!!! Ich bin ja schließlich auf der Höhe meiner Schaffenskraft, im Reifezustand, --- überdies könnte ich den Bauern mit meiner Homöopathie sehr helfen [...]”. - Auf Briefpapier mit gestemp. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Antony, Friedrich, d. i. A. Nikolowsky, Schriftsteller (1855-1916).‎

‎5 eigenh. Briefe mit U. und 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1896-1916.‎

‎Zusammen 9½ SS. Meist 8vo. Beiliegend 4 eh. Briefe und 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen von Antonys Witwe. Zus. 10½ SS. Meist 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. “Sie kennen mich seit fast 20 Jahren, Sie kennen mich als strammen Parteigenossen und sind anderseits über die schmerzvollen Zustände des total verjudeten Wiener Theaterlebens so genau orientiert, daß Sie gewiß wissen, welchen entwürdigenden, bitteren Existenzkampf ein arischer Volksdichter heute in Wien zu bestehen hat. Seit 40 Jahren bin ich in Wien thätig, habe über 70 Wiener Stücke geschrieben, die durch ihren bodenständigen Humor und durch ihr Wiener Gemüt durchwegs gefallen haben, ich habe meine Vaterstadt Wien immer hochgehalten und das hat die Gemeinde Wien auch in hochsinniger Weise anerkannt, als sie mir vor 2 Jahren die goldene Salvator-Medaille verlieh. - Heute nun bin ich, der letzte Wiener Volksdichter, von allen Wiener Bühnen verdrängt. Nur jüdische Librettisten aus Lemberg oder Großwardein beherrschen die Wiener Theater [...] NB Ich habe momentan 4 Stücke fertig und wenn Sie dieselben prüfen, werden Sie finden, daß sie 10 mal besser sind als all diese jüdischen Lozzelachs, aber ich finde überall verschlossene Thüren. Man liest meine Werke nicht einmal” (Br. v. 12. II. 1916). - Vgl. Giebisch-G. 280. - Ein Brief im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Antropp, Theodor, Schriftsteller (1864-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. IX. 1914.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Mein Freund Firtz Stüber-Günther hat sich auf meinen Rat hin vor mehr als einer Woche mit der Bitte an Sie gewandt, wann er in einer wienerischen Angelegenheit literarischen Charakters bei Ihnen vorsprechen dürfe [...]”. - Antropp “versuchte sich wiederholt auf schriftstellerischem Gebiete” (Eisenberg, Das geistige Wien, zit. n. DBA I 28, 365) und verfaßte Gelegenheitsgedichte, Singspiele und Lieder; seit 1891 war er als Theaterreferent der "Ostdeutschen Rundschau" tätig. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 50,00 Kaufen

‎Arbter, Emma Wanda von, Schriftstellerin (1813-1858).‎

‎18 eh. Briefe (davon 1 Fragment) mit U. [Wien], 1848 und 1849.‎

‎Zusammen 95 SS. 8vo. Beiliegend zwei Antwortschreiben (deren eines zugleich als Entwurf vorhanden), zwei Briefe der Mutter sowie die gedr. Partezettel. Zusammen 9 SS. 8vo. Vertrauliche Briefe an einen namentlich nicht genannten Freund und Gönner über literarische, finanzielle und soziale Belange: "Hr. [Moritz] Saphir hat mein gutes schwunghaftes Gedicht nicht abgedruckt" (undat. Brief). - "Mit banger Seele wende ich mich bittend an Ihre Güte und Fürsprache, als an ein Wesen, dem ich alles Gute, Edle und Menschliche zumuthe. Mein Ludwig ist in einer höchst drückenden Lage. Er soll ausziehen, ohne die Miethe und Alles was daran hängt bezahlen zu können. Er mußte sich, da man ihm eine Hauptmanns Charge gab, equirieren, es beträgt 80 f CM. und er hat die Mittel nicht, da ihm an der Gage so viel abgezogen wird. Mein Herz blutet wahrlich, daß ich seine Bedrängnisse sehen muß, ohne ihm helfen zu können. Es sind die ärgsten Schmerzen, die das Leiden eines geliebten Geschöpfes uns verursacht. - In dieser Noth bat er mich, zwei Ringe, die ihm Gräfin Moszinsha vor 4 Jahren in Lemberg verehrte, als er zu Gastspiel dort war, zu verkaufen [...]" (Br. v. 28. IV. 1848, hierzu auch das Antwortschreiben). - Schon in jungen Jahren literarisch tätig geworden, wurde 1834 in Lemberg das von der Fünfzehnjährigen zu Ehren des Geburtstags von Kaiser Franz I. gedichtete Lustspiel "Östreichs Doppeladler" aufgeführt, im Jahr darauf erschienen die "Lenzblüthen", eine König Ludwig I. von Bayern gewidmete Gedichtsammlung. Nach dem Tod ihres Vaters nach Wien gezogen, schrieb Emma von Arbter mehrere Novellen und Erzählungen, die im Wiener Journal "Humorist" veröffentlicht wurden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Arndt, Ernst Moritz, Schriftsteller und Politiker (1769-1860).‎

‎Eigenh. Briefausschnitt. O. O. u. D.‎

‎Qu.-schmal-gr.-8vo (ca. 41:215 mm). Fragment eines Briefes mit der Bitte, "hinter dem dritten Vers des Dürnbergschen [?] Hochzeitsliedes" eine Einfügung vorzunehmen. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Arnold, Robert Franz, Literaturhistoriker (1872-1938).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. V. 1906.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bibliothekar der Wiener Universitätsbibliothek mit der Bitte um Übertragung von drei polnischen Gedichten: “[...] nun soll, wie gesagt, eine 2. Aufl. erscheinen u. zw. allernächstens, und die beiden Polonia, die ich gerne der ‘Eur[opäischen] Lyrik’ nun eingliedern möchte, würden sich etw. isoliert ausnehmen. Dazu will ich noch 2-3 Stücke dazu übertragen; nun ist aber mein Polnisch in 6 Jahren arg eingerastet, u. viel andre Arbeit hält mich jetzt ab, mich wegen einiger weniger Gedichte wieder systematisch in die Sprache, die ich einstmals ganz passabel verstand, einzuarbeiten. Daher also meine Bitte [...]”. - Robert Franz Arnold war bis zu seiner Zwangspensionierung 1934 als Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte in Wien tätig, unterrichtete anschließend bis 1936 zweimal als Gastprofessor an der Stanford University (Kalifornien) und war danach bis zu seinem Tod Präsident des Goethevereins. Ein Exemplar des erwähnten Titels, der noch im selben Jahr bei Stern in Leipzig erscheinen sollte, findet sich auch in der Bibliothek Arnold Schönbergs, der Arnolds Übertragung von Jens Peter Jacobsens 1868/69 entstandenem Versgedicht als Text für seine 1900-11 entstandenen ‘Gurre-Lieder’ verwendete. - Zu Arnold vgl. Giebisch/G. 9 und Kosch I, 54.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Artmann, H[ans] C[arl], Austrian writer (1921-2000).‎

‎3 TLS ("H. C." and "H. C. Artmann"). Salzburg, "c/o Bayer", 1969.‎

‎Large 4to. Altogether (¾+¾+½=) 2 pp. on 3 ff. With 4 letters of response (carbon copies, altogether 7 pp. on 8 ff., large 4to). Correspondence with Mario Hindermann, regarding the publication of "Die Fahrt zur Insel Nantucket" (Neuwied, Luchterhand, 1969): "Ich habe noch zwei kleine Stücke vorgefunden, die ich Ihnen hiermit zuschicke; vielleicht können Sie sie brauchen. Außerdem fand ich in München 'Attila ante portas', welches ich ebenfalls beifüge. Übermorgen fahre ich nach Wien und hoffe dort noch einiges fehlende aufzutreiben. Meine jetzige Adresse (streng geheim!) ist: H. C. Artmann c/o Bayer [...]" (letter dated May 4; without the mentioned content). - "Soeben treffe ich hier in meinem salzburger domizil ein, war auf drei tage in klagenfurt, und finde die manuskripte vor. Den Punch hatte ich bereits vollkommen vergessen, aber er gefällt mir eigentlich gar so übel nicht. Die anderen beiden pantomomen(mimen) sind saumässig schlecht und dürften aus meiner naivsten steinzeit (vd. paläolithikum) stammen. Bitte nicht aufnehmen! Also: Spanischer Capitano et Metamorpföschen beim kinogehen oder wie es heisst. Das ist doch täubchen-kacke, wie der gebildete amerikaner sagt! [...]" (letter dated May 16). - Left margins with punched holes (no loss to text); letter of May 16 with two autograph lines.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 950,00 Kaufen

‎Aubanel, Théodore, Schriftsteller (1829-1886).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Tarascon-Sur-Rhone, 9. IX. 1874.‎

‎1 S. Kl.-8vo. In französischer Sprache an den Buchhändler und Verleger Georges Masson (geb. 1839) mit der Bitte um Bekanntgabe des Preises von einem Katalog und einem Buch bzw. der Zusendung eines Katalogs: "En vous demandant La Therme [?] j'ai oublié de vous demander votre Catalogue afin de connaître le prix de cet ouvrage, ainsi que de l'autre livre. D'agréez […] de votre fond [?]: Vous avez, sans doute, touché le prix de ces 2 volumes suivant mon avis chez Mrme […] Place de la Bourse, 8. Il ne me reste qu'à recevoir votre catalogue et à vous adresser mes […]". - Der französische Dichter zählt neben dem späteren Literaturnobelpreisträger Frédéric Mistral und Joseph Roumanille zu den bekanntesten Vertretern der ‘félibrige’, die sich der Wiederbelebung des modernen Provenzalisch und anderer, noch gesprochener Dialekte der langue d’oc verschrieben. Vgl. Brockhaus, 17. A., s. v.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Auerbach, Berthold, Schriftsteller (1812-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 9. VI. 1861.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Rechtsanwalt und Schriftsteller Robert Keil (geb. 1826): "Es ist mir eine Freude, daß ich nicht nur Gelegenheit habe, wieder einmal an Sie zu schreiben, geehrter Freund, sondern wie ich hoffe auch Veranlassung zu haben, wieder gute sonnige Stunden bei u. mit Ihnen zu erleben. Sie wissen vielleicht schon, daß ich August aus dem Institut genommen u. seit Ostern wieder hier bei mir habe, wo er die Tertia des Wilhelms-Gymnasiums besucht. Er ist seitdem Sie ihn gesehen u. so treu gepflegt, körperlich u. geistig gewachsen, hat aber noch von der Schwere seines Blutes eine Schwerfälligkeit, die nun endlich radikal beseitigt werden soll. [...]". - Auerbach, als Sohn eines Kaufmanns in Nordstetten bei Horb am Neckar geboren, wurde als radikalliberaler Student und Mitglied einer Burschenschaft verurteilt und 1837 für einige Monate auf dem Hohenasperg in Haft genommen. Er war Mitarbeiter der Zeitschrift "Europa" und lebte als freier Schriftsteller in Weimar, Leipzig, Dresden, Berlin, Breslau und Wien. "In seinen Romanen spiegelt sich seine liberale Ideologie und sein Eintreten für die Emanzipation der Juden wider. Seine ‚Schwarzwälder Dorfgeschichten' (4 Bde., 1843-54) machten ihn zu einem der populärsten Erzähler seiner Zeit" (DBE). "In der Folge gelang es ihm, mit Hilfe einer sentimental zugestutzten aufgeklärten Tendenz seinen ‚Schwarzwälder Dorfgeschichten', 'Volkskalendern' dem freisinnigen Zeitgeist entsprechend für die damalige Zeit unerhörte Auflagen zu verschaffen. Im ganzen wurden über 100 000 Exemplare abgesetzt" (Kosch I, 61). - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎[Auerbach, Berthold]. - Auerbach, Nina (geb. Landesmann, seine Gattin).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schandau, 2. VIII. 1856 [?].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit 5zeiliger Nachschrift und U. Berthold Auerbachs. An eine Frau Meyer: "[...] Nun zur Erledigung des Hauptgegenstandes. Als ich gestern Frl. Clara die factische Kündigung mittheilte, hat sie mir unter Thränen ihr heftiges Benehmen abgebeten, und ich ließ mich hierdurch wie durch das Versprechen sich meinen Wünschen zu fügen und auch durch die Anhänglichkeit meiner Kinder nach einem langen Gespräche mit ihr zur Wiederaufnahme bewegen [...]". - Nachdem Auerbachs erste Gattin Auguste im März 1848 an Kindbettfieber verstorben war, ehelichte der Dichter im Jahr darauf die Schwester des Schriftstellers Heinrich Landesmann, mit der er drei Kinder - Ottilie, Eugen und Rudolf - haben sollte. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit einem kl. Registraturetikett und der hs. Numerierung "114".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Auernheimer, Raoul, Schriftsteller und Journalist (1876-1948).‎

‎Visitkarte mit 1 eigenh. Zeile und Albumblatt mit eh. Datum und U. Wien, 1913 und 1937.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo bzw. Carte d'Visite-Format. Mit 1 eh. adr. Kuvert. Die Visitkarte mit eh. Erwiderung von Josef Weselys Wünschen an denselben. - Auernheimer wurde 1906 durch die Protektion von Theodor Herzl, seiner Mutter Cousin, Redakteur bei der "Neuen Freien Presse" und verkehrte in dem von Karl Kraus geschmähten literarischen Kreis des "Jungen Wien". Dort zum Theaterkritiker avanciert, leitete er bis 1933 das Burgtheaterreferat. Seit 1922 war er Vizepräsident des Österreichischen P.E.N-Clubs. Im März 1938 in das Konzentrationslager Dachau deportiert, verwendeten sich der Schriftsteller Emil Ludwig und der amerikanische Diplomat Prentiss Gilbert für ihn, so daß er bereits im Herbst 1938 in die USA emigrieren konnte. Seine Stoffe "vornehmlich aus der mondänen Gesellschaft" wählend (Kosch I, 61), schrieb Auernheimer neben zahlreichen Komödien und Novellen u. a. den Roman "Metternich" (1947); seine Autobiographie "Das Wirtshaus zur verlorenen Zeit" erschien 1948.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 40,00 Kaufen

‎Augier, Emile, writer (1820-1889).‎

‎"Vie Parisienne". Autograph manuscript. N. p. o. d., [1882].‎

‎4to. 11½ pp. on 12 sheets. An essay on life in Paris, especially on the history and culture of balls. Augier has decided to celebrate Victor Hugo's 80th birthday by reading his works and thus has discovered the collection of poetry, "Les Orientales", containing lines about a girl who loved balls and even died at one: "Elle aimait trop le bal, c'est ce qui l'a tuée | Le bal éblouissant ! le bal délicieux! | Sa cendre encor frémit doucement remuée | Quand, dans la nuit sereine, une blanche nuée | Danse autour du croissant des cieux [...]". - Last ff. with slight defects to edges; f. 12 with tiny tear to fold. Small label and ms. number "18" on the reverse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 600,00 Kaufen

‎Baedeker, Diedrich Gottschalk, Verlagsbuchhändler (1850-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Essen, 6. IV. 1901.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Kunstschriftsteller Wilhelm Buchner in Eisenach: "Nachdem die 8. von Ihrem Herrn Sohn durchgesehene Auflage des Leitfadens der Kunstgeschichte soeben fertiggestellt ist, beehre ich mich, die Honorarberechnung über dieselbe hier folgen zu lassen [...]". - Der Sohn Julius Baedekers (1821-1898) war Redakteur der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" sowie der "Schlesischen Zeitung" und wurde 1880 Leiter des politischen Teils der "Rheinisch-Westfälischen Zeitung". 1890 wurde er Teilhaber der Firma G. D. Baedeker in Essen und übernahm 1903 Sortiment und Verlag als alleiniger Besitzer. Der Schwerpunkt seiner verlegerischen Arbeit lag in den Bereichen Pädagogik, Ingenieurwissenschaft, Technik und Bergwesen; er selbst schrieb "Alfred Krupp und die Entwicklung der Gußstahlfabrik in Essen (1889)". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Bahr, Hermann, Schriftsteller (1863-1934).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 6. III. 1896 bzw. 29. I. 1897.‎

‎Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Schriftsteller und Journalisten Gustav Frieberger (1858-1933): "Meine Frau und ich haben sehr bedauert, neulich Ihren lieben Besuch verfehlt zu haben - es war ein eigenes Verhängnis, sonst sind wir um diese Zeit immer daheim; aber wenn Sie uns wieder einmal erfreuen, telephonieren Sie uns doch vorher, damit Sie sich nicht noch einmal umsonst bemühen [...]" (Br. v. 6. III. 1896). - Frieberger, in seinen Jugendjahren ein Freund und Berater Arthur Schnitzlers, verfaßte politische Berichte für Berliner und Wiener Blätter und war seit 1898 Redakteur des "Neuen Wiener Tagblattes". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Wiener Wochenschrift "Die Zeit".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Bahr, Hermann, Schriftsteller (1863-1934).‎

‎4 eigenh. Postkarten mit U. Wien, Salzburg und Venedig, 1899-1920.‎

‎Zusammen 4 SS. Jeweils mit eh. Adresse. An den Regisseur, Dramatiker und Journalisten Otto Eisenschitz (1863-1942), mit dem er Treffen vereinbart und sich u.a. auch über Genehmigungen zur Veröffentlichung seiner Arbeiten äußert: “Das ‘Konzert’ ist für Frankreich bereits vergeben, ebenso (glaub ich) der ‘Meister’: Ob ‘Kinder’ noch zu haben sind oder welches meiner Stücke sonst, müssen Sie Herrn Dr. Albert Ahn in Bonn, Thomasstraße 1 fragen, der alles Geschäftliche für mich ordnet [...]” (Karte v. 11. VI. 1911). - Eisenschitz war nach langjähriger Tätigkeit als Feuilletonmitarbeiter (u.a. der "Frankfurter Zeitung") als Dramaturg und Regisseur des Theaters in der Josefstadt sowie später des Parisiana-Theaters in Wien tätig. Bis zu seiner Deportation 1942 vorwiegend in Wien und Luzern lebend, übersetzte er aus dem Italienischen und Französischen und schrieb zahlreiche Bühnenstücke und Novellen. - Der Verleger Albert Ahn war später Mitinhaber des bekannten Musikverlages Ahn & Simrock. - Eine der Karten im rechten Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 400,00 Kaufen

‎Bahr, Hermann, Schriftsteller (1863-1934).‎

‎Eigenh. Begleitschreiben mit U. O. O., 12. V. 1928.‎

‎½ S. Qu.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Anbei die Mauskripte, die sich nach mehrmaliger Durchsuchung endlich doch fanden".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Bahr, Hermann, Schriftsteller (1863-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Tölz, 1. IV. 1926.‎

‎¾ S. Qu.-8vo. An den “liebe[n] Kollege[n] Nowak! Anbei die gewünschten Zeilen über die Stellung des Künstlers zur Politik [...] Mit herzlichen Osterwünschen an Sie selbst, Familie Benedikt und meinen lieben Freund Dr. Sternberg und die gesamte Redaktion [...]”. - Der Adressat (von dem sich am linken Rand eine kurze Bemerkung und im Text einige Unterstreichungen finden) ist möglicherweise der Schriftsteller und Journalist Heinrich Nowak (1890-1955).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Ball, Hugo, German artist (1886-1927).‎

‎Zur Kritik der deutschen Intelligenz. Bern, Der Freie Verlag, 1919.‎

‎8vo. 327 pp. Publisher's original printed wrappers. Inscribed by the author. First edition, inscribed to the managing director of the "Freier Verlag" (whose name has been effaced): "[Herrn Hans Huber] / In treuer Kameradschaft / Hugo Ball". Three years previously, the author had co-founded (with Hans Arp, Tristan Tzara, and Marcel Janco) the famous "Cabaret Voltaire" in Zurich, regarded as the cradle of Dadaism. In his present book he provides a historical analysis and critique of the "idea of the German state", which he held responsible for destroying "German thought". Prophetically, he writes: "It is my steadfast conviction that the destruction of the Prusso-German arbitrary power, as postulated by President Wilson in his famous address at Mount Vernon, will not be sufficient to protect the world from another German assassination [...]. It is of the utmost importance for the envisaged League of Nations to become fully aware of the historic strength of this foiled German plot, of the moral depletion of a people that has suffered for a thousand years under to most terrible theocracy [...]". The radical Ball, influenced by the great theorists of Anarchism, had spent most of the War years in exile in Switzerland, where he died in 1927, aged 41. Presentation copies of his books are rare.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 9.500,00 Kaufen

‎Banville, Théodore de, Schriftsteller (1823-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Th. de Banville"). Paris, 6. II. 1868.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An "mon cher Henry" mit der Nachricht, daß er leider krank gewesen sei, was er zwar verflucht habe, doch hätte da auch kein guter Wille geholfen: "[…] j'avais la seule indisposition contre laquelle le courage ne peut rien! [...]" - Er werde hoffentlich kommenden Dienstag wieder auf den Beinen sein und ihn dann persönlich zu Pierre Veron (d. i. der Schriftsteller und Publizist P. Veron, 1831-1900) bringen. Er möge außerdem auch seinem Bruder sein Bedauern übermitteln und bitte weiters darum, ihm einige Nummern des "L'Artiste" von Jänner und Februar zu schicken.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Barthel, Max, Schriftsteller (1893-1975).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dresden, 20. XI. 1946.‎

‎1 S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Hier, nach dem umgeheuren [!] Zusammenbruch, regt sich unverzagt, manchmal jammernd, aber doch lebendig, das Leben und will seine Gestaltung. Im Sommer kam mein Aeltester aus englischer Gefangenschaft aus Italien heim und studiert jetzt wieder in Berlin, mein Zweiter bereitet sich auf sein Abitur vor und die Jüngste, die Tochter, wird fünfzehn Jahre. Ich habe viel geschrieben seit dem Zusammenbruch, über 200 neue Gedichte, gegen 600 Sprüche und ein neues Jugendbuch, das im nächsten Jahr erscheint [...]”. - Als Infanterist an der Westfront 1916 seinen ersten pazifistischen Gedichtband ‘Verse aus den Ardennen’ veröffentlichend, trat Barthel nach Ende des Krieges der KPD bei, war 1919 wegen seiner Teilnahme am Spartakusaufstand inhaftiert und machte sich in Berlin einen Namen mit klassenkämpferischer Arbeiterlyrik. Barthel war Mitbegründer der Jugend-Internationale in Wien und Delegierter bei Komintern-Kongressen in Moskau, trat aber schon 1923 aus der KPD aus. Er schrieb überwiegend Reiseberichte und Unterhaltungsromane, war vom Nationalsozialismus begeistert und wurde 1933 Mitarbeiter der nationalsozialistischen Zeitung ‘Angriff’, später Reporter und Kriegsberichterstatter.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Bartsch, Rudolf Hans, Schriftsteller (1873-1953).‎

‎Portraitpostkarte (Ausschnitt) mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 104:64 mm. Ganzfigürliche Darstellung im Trachtenkostüm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 50,00 Kaufen

‎Bauer, Julius, Schriftsteller (1853-1890).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1895.‎

‎1 S. Qu.-kl.8vo. "An Autographensammler. / In Eurem emsigen Treiben / Immer nur Eins ich bemerke: / Wir Schriftsteller sollen schreiben / Eure gesammelten Werke!" - Geboren im ungarischen Raab-Szigeth, war Bauer in Wien als Journalist und Theaterkritiker beim "Wiener Extrablatt" tätig und schrieb mit Hugo Wittmann mehrere bekannte Operettentexte (so "Der Hofnarr" für W. Müller oder "Die sieben Schwaben" für Carl Millöcker).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Bauer, Julius, Schriftsteller (1853-1890).‎

‎Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. verso. O. O., 12. X. 1885.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Lieber Freund! Besten Dank für Ihre Liebenswürdigkeit. | Ihr alter | Bauer". - Geboren im ungarischen Raab-Szigeth, war Julius Bauer in Wien als Journalist und Theaterkritiker beim "Wiener Extrablatt" tätig und schrieb mit Hugo Wittmann mehrere bekannte Operettentexte (so "Der Hofnarr" für W. Müller oder "Die sieben Schwaben" für Carl Millöcker).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 60,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. V. 1887.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ersuchen, “der Überbringerin meine sämtlichen Manuscripte einzuhändigen [...]”. - Bauernfeld, ein Freund Schuberts, Grillparzers und Moritz von Schwinds, wurde 1831 schlagartig durch sein Lustspiel ‘Leichtsinn aus Liebe’, an der Schwelle zwischen Biedermeier und Vormärz stehend, bekannt, mit dem er "das moderne deutsche Salon- und Konversationslustspiel Wiener Prägung [schuf]. Bis 1889 schrieb er 43 Stücke, die am Burgtheater über tausend Aufführungen erlebten. Bauernfeld, der in seinen Stücken bürgerliches Streben nach privatem Glück aristokratischem Standesdenken gegenüberstellte, kritisierte die politischen Zustände des Vormärz und setzte sich für die Schaffung einer Konstitution ein; seine Wahl in die Frankfurter Nationalversammlung konnte er aus Gesundheitsgründen nicht annehmen" (DBE). 1894 wurde der nach ihm benannte Literaturpreis zum ersten Mal vergeben.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. I. 1837.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Anschluß habe ich die Ehre, die unterfertigte Quittung nebst meinen [...] Stücken: Die Gunstjünger [?] und Das Tagebuch zur Einsicht zu übersenden, u. erlaube mir die Bemerkung, daß sich für die Hauptrolle, besonders im 'Tagebuch', Mlle [?] Bauer eignen dürfte [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, writer (1802-1890).‎

‎Autograph letter signed ("Bauernfeld"). Vienna, 25 May 1869.‎

‎Large 8vo. 4 pp. on bifolium. Congratulatory letter of friendship to the writer Karl von Holtei: "Wir haben seit langem gegenseitig kein Lebenszeichen von einander erhalten, und so drängt es mich, in diesen Tagen, wo Dich Jedermann feiert, Dir wenigstens zu sagen, daß ich mit altem Antheil und in Liebe Dein gedenke. Ich habe eben Deinen letzten Roman 'Eine alte Jungfer' gelesen, der einen hübschen Hauptgedanken enthält, u. freue mich, daß Du noch so frisch und tüchtig beim Zeuge bist [...]". - In old collector's folder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Bauernfeld"). Wien, Februar 1890.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an einen Redakteur: "Im Sommer 1889 hab' ich Ihnen meinen letzten Kram [?] übersendet und daneben [?] hab' ich keine druckenswerthen Zeilen mehr vorrätig. Mit acht und achtzig Jahren schreibt man aber nichts Neues mehr [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Einriß im Mittelfalz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Kabinettphotographie (Ausschnitt) mit eigenh. Widmung und U. verso (Bauernfeld"). Bad Ischl, 25. VII. 1889.‎

‎90:94 mm. Brustbild en face mit Widmung an einen Herrn Natzler, wohl der Sänger Leopold Natzler (1860-1926) oder der Schauspieler Siegmund Natzler (1862-1913). - Aus dem Atelier Krziwanek, Wien und Ischl; die Kanten abgeschrägt, der untere Teil des Portraits alt entfernt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. (verso). Ischl, 1889.‎

‎132:188 mm. Schönes, den Schriftsteller sitzend (nach links gewandt) abbildendes Portrait (Krziwanek, Ischl/ Wien) mit einer schon vom Alter gezeichneten Widmung für Mathilde Tischler. - Nachdem der Sohn eines Wiener Arztes Philosophie und Jurisprudenz studiert hatte, trat er 1826 als Konzeptspraktikant in den österreichischen Verwaltungsdienst ein. Der Freund Schuberts, Grillparzers und Moritz von Schwinds wurde 1831 schlagartig durch sein Lustspiel "Leichtsinn aus Liebe" bekannt; an der Schwelle zwischen Biedermeier und Vormärz stehend, "schuf er das moderne deutsche Salon- und Konversationslustspiel Wiener Prägung. Bis 1889 schrieb er 43 Stücke, die am Burgtheater über tausend Aufführungen erlebten. Bauernfeld, der in seinen Stücken bürgerliches Streben nach privatem Glück aristokratischem Standesdenken gegenüberstellte, kritisierte die politischen Zustände des Vormärz und setzte sich für die Schaffung einer Konstitution ein; seine Wahl in die Frankfurter Nationalversammlung konnte er aus Gesundheitsgründen nicht annehmen" (DBE). 1894 wurde der nach ihm benannte Literaturpreis zum ersten Mal vergeben. - Vgl. auch Kosch I, 104f. - Die Photographie unter- wie oberhalb der Darstellung beschnitten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "Es wird heute Punkt vier Uhr gegessen. Danke fürs Abholen [...]". - Mit kleiner Knickfalte und winzigem Papierdurchbruch; etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Bauernfeld, Eduard von, Schriftsteller (1802-1890).‎

‎"Wiederkehr". Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. Hietzing, 25. V. 1884.‎

‎1 S. Folio. Bauernfeld, ein Freund Schuberts, Grillparzers und Moritz von Schwinds, wurde 1831 schlagartig durch sein Lustspiel "Leichtsinn aus Liebe", an der Schwelle zwischen Biedermeier und Vormärz stehend, bekannt, mit dem er "das moderne deutsche Salon- und Konversationslustspiel Wiener Prägung [schuf]. Bis 1889 schrieb er 43 Stücke, die am Burgtheater über tausend Aufführungen erlebten. Bauernfeld, der in seinen Stücken bürgerliches Streben nach privatem Glück aristokratischem Standesdenken gegenüberstellte, kritisierte die politischen Zustände des Vormärz und setzte sich für die Schaffung einer Konstitution ein; seine Wahl in die Frankfurter Nationalversammlung konnte er aus Gesundheitsgründen nicht annehmen" (DBE). 1894 wurde der nach ihm benannte Literaturpreis zum ersten Mal vergeben. - Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Baumbach, Rudolf, Schriftsteller (1840-1905).‎

‎Eigenh. Bestellzettel mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8,3:11 cm. Bestellzettel für ein Exemplar des Gletscher-Hahnenfußes (“Ranunculus Glacialis”), der neben der Schwarzen Schafgarbe am höchsten steigenden Blütenpflanze der Alpen. - Baumbach war als Lehrer in Graz und Brünn, dann als Hauslehrer in Görz und Triest tätig, lebte seit 1881 als freier Schriftsteller und kehrte 1885 nach Meiningen zurück, wo er als Bibliothekar tätig war und mit dem Titel eines Hofrats ausgezeichnet wurde. Elf Jahre lang gab er in Triest die humoristische Alpenvereinszeitung ‘Enzian. Ein Gaudeamus für Bergsteiger’ heraus; den großen Durchbruch erzielte er 1877 mit dem später als Oper vertonten Versepos ‘Zlatorog, eine Alpensage’. “Seine romantisierenden Lyrik- und Prosatexte machten ihn neben Victor von Scheffel und Julius Wolff zu einem der beliebtesten Autoren der Zeit” (DBE); eines seiner bekanntesten volkstümlichen Lieder ist ‘Hoch auf dem gelben Wagen’. Vgl. auch Kosch I, 316f. - Mit Stempel des “Herbariums W. Mitterdorfer”; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 70,00 Kaufen

‎Baumbach, Rudolf, Schriftsteller (1840-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Triest, 19. VI. 1882.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe das Circular, in welchem Sie zu Beiträgen für ein 'Deutsches Dichterbuch aus Oesterreich' auffordern, nochmals gelesen und, was ich das erstemal übersehen hatte, gefunden, daß der Termin der Einsendung der 1. August ist. Bis dahin, glaube ich, wird sich schon wieder etwas Lyrik angesammelt haben, und vielleicht finden Sie darunter etwas Brauchbares [...]". - Baumbach war als Lehrer in Graz und Brünn, dann als Hauslehrer in Görz und Triest tätig, lebte seit 1881 als freier Schriftsteller und kehrte 1885 nach Meiningen zurück, wo er als Bibliothekar tätig war und mit dem Titel eines Hofrats ausgezeichnet wurde. Elf Jahre lang gab er in Triest die humoristische Alpenvereinszeitung "Enzian. Ein Gaudeamus für Bergsteiger" heraus; den großen Durchbruch erzielte er 1877 mit dem später als Oper vertonten Versepos "Zlatorog, eine Alpensage". "Seine romantisierenden Lyrik- und Prosatexte machten ihn neben Victor von Scheffel und Julius Wolff zu einem der beliebtesten Autoren der Zeit" (DBE); eines seiner bekanntesten volkstümlichen Lieder ist "Hoch auf dem gelben Wagen". - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett und mit hs. Numerierung "19".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Baumberg, Antonie, Schriftstellerin (1859-1902).‎

‎2 eigenh. Briefe und 1 eh. Bildpostkarte sowie 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen und U. O. O., 1900.‎

‎Zusammen 10 SS. 8vo bzw. 6,1:11 cm. Mit einem eh. adr. Kuvert. Mit dem Ersuchen um Veröffentlichung einer Notiz, daß “der Impressario der Duse [...] beabsichtigt ‘Eine Liebesheirath’ in Italien einzuführen [!]” (Br. v. 3. 1. 1900). Ein andermal ersucht die Schriftstellerin um eine entsprechende Notiz, daß nämliches Werk “ins Russische übersetzt wird und bereits zu Beginn der nächsten Saison in Moskau aufgeführt wird” (undat. Visitkarte). - Die Stücke der auch als Erzählerin geschätzten Autorin - gelegentlich auch unter Kreiml-Baumberg geführt - wurden häufig am Kaiserjubiläums-Theater (seit 1904 Volksoper) aufgeführt. Vgl. Kosch II, 1393f. (Kreiml-B.). - Die Bildseite der Karte zeigt eine Ansicht von Schloß und Park von Groß-Siegharts. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Baumfeldt-Lohnstein, Richard Peter, Schriftsteller (1881-1963).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 20. XII. 1917.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Ersucht um eine Verabredung. - Hauptberuflich der Österreichischen Immobiliarbank A. G. (Länderbank) vorstehend, war Baumfeldt-Lohnstein im Nebenberuf Verfasser von mehreren Dramen und Romanen. Vgl. Kürschners Deutscher Literaturkalender, Nekrolog 1936-1970, s. v. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 40,00 Kaufen

‎Bayer, Joseph, Germanist und Kunsthistoriker (1827-1910).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1893 bzw. o. D.‎

‎Zusammen 5 SS. 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): “Wollen Sie nicht ungehalten sein, daß ich auf Ihre freundliche Einladung hier so spät mich melde. In diesen Tagen war ich fast erdrückt durch dringende Geschäfte. Zu der ersten Aufführung Ihres Dramas ‘Frau Potiphar’ im Rudolfsheimer Volkstheater werde ich mich einfinden, wenn nicht eine Collegiumssitzung, die stets im Anfang des Studenjahres droht, mir dazwischen kommt [...] Überhaupt bin ich in älteren Tagen ganz in Kunststudien aufgegangen; es bringt dies schon meine Lehrstellung am Polytechnicum mit sich [...]” (Br. v. 13. X. 1893). - Joseph Bayer, geboren in Prag, war Professor für Ästhetik und Geschichte der Baukunst an der TH Wien. Vgl. Giebisch-G. 20. - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane, die “Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700 (Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 2 (1898), zit. n. DBA I 963, 95). “Mit dem Namen Plankenberg trat sie erst im Spätherbst 1893 vor das Publikum, gelegentlich der Aufführung eines dramatischen Erstlingsversuches ‘Frau Potiphar’, der neunmal zur Aufführung gelangte und im Publikum lebhaftes Interesse erweckte. Müller-Guttenbrunn bestellte sich von ihr nach Lektüre des Dramas für das neueröffnete Raimundtheater ein Salonstück. Infolgedessen entstand das Lustspiel ‘Jungbrunnen’ [...]” (ebd.). Vgl. auch Kosch I, 730f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Bechstein, Ludwig, Schriftsteller (1801-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Meiningen, 29. XII. 1844.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund und Ordensbruder: "Mancherlei Sendungen nach Dresden schliesse ich an Sie bei, weil ich gern einen freundlichen Gruss Ihnen senden möchte. Mit diesem verbinde ich die Bitte, mein noch nicht zurückempfangenes Armenbibelmanuscript, mit der Angabe seines etwaigen Verkaufswerthes, mir wieder zugehen zu lassen [...]". - Bechstein war Bibliothekar an der herzoglichen Bibliothek in Meiningen, gründete den Hennebergischen altertumsforschenden Verein und übernahm 1848 die Leitung des Archivs. Er schrieb Gedichte, historische Romane und Novellen und wurde bekannt als Sammler und Herausgeber von Sagen und Märchen. - Ohne die erwähnten "Sendungen".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 220,00 Kaufen

‎Becker, Julius Maria, Schriftsteller (1887-1949).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Aschaffenburg, 2. IV. 1936.‎

‎1 S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der unter dem Einfluß des Expressionismus stehende Dramatiker wurde 1920 für seine Passion ‘Das letzte Gericht’ mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet; für sein Drama ‘Der Brückengeist. Ein Spiel vom Tode’ (1929) wurde ihm der Preis des Berliner Bühnenvolksbunds verliehen. Bis 1933 mit 20 Dramen auf deutschen Bühnen vertreten, war er nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten als Katholik und Humanist von diesen verbannt; nach Ende des Krieges konnte er nicht mehr an seine Erfolge anknüpfen. Vgl. Kosch I, 347. - Die U. in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 75,00 Kaufen

‎Bedel, Maurice, Schriftsteller (1883-1954).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1930.‎

‎¾ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. In französischer Sprache für Oscar Hans Menges. - Der Pariser Schriftsteller war 1927 mit dem Prix Goncourt für seinen Roman "Jérôme 60° latitude nord" ausgezeichnet worden, 1948 wurde er Präsident der Société des gens de lettres.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Behringer, Edmund, Pädagoge und Schriftsteller (1828-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Aschaffenburg, 19. I. 1893.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie haben mir durch die Übersendung Ihrer frommen, schönen, höchst würdigen Dichtung eine rechte Freude gemacht; nehmen Sie freundlich den Ausdruck meines herzlichen Dankes entgegen! [A]uch ich möchte auf das Lebendigste, daß Ihr, der Gottesmutter geweihtes, vom ganzen Herzen zum Herzen gehendes Werk unter dem Schutze und Schirme der allerheiligsten Jungfrau in recht vielen empfänglichen Seelen durch seinen milden, innigen Klang fromme Gefühle und heilige Entschlüsse erwecken möge [...]". - Von Berufs wegen Lehrer und von 1871 bis 1897 Direktor des kgl. Gymnasiums in Aschaffenburg, wurde Behringer vornehmlich als religiöser Epiker bekannt; 1887 wurde ihm die Übersetzung der Inschriften und Gedichte des Papstes Leo XIII. übertragen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Benedix, Roderich, Schriftsteller und Schauspieler (1811-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 27. o. M. 1872.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ihr Glückwunsch hat mich gefreut, da er mir beweist, daß Sie mich doch nicht ganz vergessen haben. Nehmen Sie meinen besten Dank dafür. Das Vergessenwerden ist mein Loos, ich muss mir es gefallen lassen [...]". - Benedix war im Laufe seiner Karriere nach erfolgreichen Auftritten als Tenor mehrfach Theaterdirektor und -intendant (Wesel, Köln, Eberfeld und Frankfurt). 1871 veröffentlichte der Autor von über 100 Lustspielen, Volksweisen, Erzählungen und Romanen seine Autobiographie in der Zeitschrift "Die Gartenlaube". - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Tu reviens, mais mon coeur se ferme et te reponse, | Etrange souvenir d'un reve qui passa. | Il est trop tard, octobre a se me sur la mousse | Les beaux fruits mordores que septembre bercu (Diadumène)".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1871 und 1882.‎

‎Zusammen 1½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Präsidenten der Schriftstellervereinigung "Concordia": "Obwohl ich vor dem Ehrengerichte der 'Concordia' bloß wieder das bestätigen kann, was ich bereits korrekt u. wahrheitsgetreu in einem Protokoll niederlegt, werde ich Ihrer Einladung doch Folge leisten, um Ihnen, so weit mein Gedächtnis reicht, zu dienen u. der 'Concordia' in diesem peinlichen Falle die gewünschten Aufklärungen zu gebe“ (Br. v. 24. XI. 1882). - Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter 'Tritsch-Tratsch' (1859) und 'Kikeriki' (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "Redaction des Kikeriki".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 140,00 Kaufen

Anzahl der Treffer : 66.401 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 291 292 293 [294] 295 296 297 ... 444 591 738 885 1032 1179 1326 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite