Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Autographes‎

Main

Aantal treffers : 68.821 (1377 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 309 310 311 [312] 313 314 315 ... 466 617 768 919 1070 1221 1372 ... 1377 Volgende pagina Laatste pagina

‎Wiesenthal, Franz, Maler (geb. 1856).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. III. 1912.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Betr. den Ankauf seines Bildes ‘An der alten Ferdinandsbrücke’ durch die Stadt Wien: “Im Künstlerhause war für das Bild in der Jubiläumsausstellung der Preis von 800 Kronen angesetzt. Ich wäre gerne geneigt, es um den Preis von 550 Kronen samt Rahmen zu lassen und von dieser Summe auch noch die Provision von 15% (also 87.50 Kr) an Hirschler selbst zu leisten [...]”. - Wiesenthal studierte in Stuttgart und Wien. Bekannt wurde er als Bildnis- und Genremaler. Vgl. Thieme/B. XXXV, 542. - Im linken Rand gelocht (geringer Buchstabenverlust). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Wimmer, Rudolf, Maler (1849-1915).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Sinnspruch und Namenszug. München, 5. VI. 1907.‎

‎1 S. Gr.-8vo. "Jedem das Seine!" - Mit alt montierter Originalphotographie (Brustbild im Profil).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Winder, Artur, Bildhauer.‎

‎Gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen verso. Wien, 30. XII. 1916.‎

‎1 S. Sendet Neujahrswünsche an den Wiener Kulturstadtrat Hans Arnold Schwer (1856-1931). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Windisch-Graetz, Franz, Kunsthistoriker (geb. 1913).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Neu-Pernstein, 30. XI. 1933.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Betr. einen für Dezember geplanten Besuch bei Josef Wesely, “um bei der Gelegenheit auch mein Album abzuholen”. - Der Urenkel von Alfred (I.) Fürst zu Windisch-Graetz war von 1952-78 am Österreichischen Museum für angewandte Kunst als Leiter der Möbelsammlung tätig. Vgl. Öst. Lex. II, 651. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 30,00 Kopen

‎Winkler, Woldemar, Maler und Graphiker (geb. 1902).‎

‎7 ms. Briefe mit eigenh. U. Niehorst bzw. Gütersloh, 1971-73.‎

‎Zusammen 7½ SS. Meist 4to. Mit 4 (1 eh. und 3 ms.) adr. Kuverts. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Es sieht besonders in Deutschland mit der Begabung Bilder zu betrachten und zu verstehen recht trübe aus. Die Unsicherheit der sich bemühenden Menschen, die Ausstellungen besuchen oder gar Bilder kaufen möchten, klammert sich erfahrungsgemäss an Expertisen, an Beurteilungen von Kunstkritikern, deren Worte ihnen eine gewisse Garantie bieten zum Ausgleich ihres mangelnden Beurteilungsvermögens [...]” (Br. v. 19. V. 1971). - Winkler, in den zwanziger Jahren Meisterschüler von Carl Rade in Dresden, wurde nach dem Krieg über ausländische Umwege auch in Deutschland bekannt, wo er seither aus der Kunstszene nicht mehr wegzudenken ist. Nach ersten Einzelausstellungen in den 60er Jahren, folgten umfangreiche Werkschauen in den 80ern, 1994 wurde die Woldemar Winkler- Stiftung gegründet, deren Ziel Erfassung, Pflege und Darstellung von Winklers künstlerischem Schaffen ist. - Auf Briefpapier mit gedr. bzw. gestemp. Briefkopf. - Beiliegend eine ms. Karte mit eh. U. von Winklers Gattin Margret und 8 ms. Briefdurchschläge des Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Wisinger-Florian, Olga, painter (1844-1926).‎

‎2 autograph picture postcards signed. Grafenegg, 29. II. 1907 resp. n. d.‎

‎8vo. Altogether 2 pp. With autograph address. To one Madame Brettauer in Vienna, telling her that she would make a visit after her convalescence. - One card with punched holes in the upper margin (slightly touching letters).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Wisinger-Florian, Olga, Malerin (1844-1926).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 1. XII. 1906.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75,00 Kopen

‎Wisinger-Florian, Olga, painter (1844-1926).‎

‎Autograph letter signed. Vienna, 16 Oct. 1889.‎

‎8vo. 1 p. Asking an unnamed editor to publish a notice that she has received the medal "des beaux arts de Turquie". - With a small memo by an unknown hand in blue pencil.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Wisinger-Florian, Olga, painter (1844-1926).‎

‎Autograph letter card signed. Vienna, 5 March 1889.‎

‎Small 8vo. 2 pp. On stationery with gilt monogram.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 300,00 Kopen

‎Wisinger-Florian, Olga, Malerin (1844-1926).‎

‎Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "Die Geburtstagsfeier von Schöne im Künstlerhaus fängt erst um 9 Uhr an, wie ich von Deininger, der auch kommt, erfahren, u. da ist das Concert bei mir zu Ende! [...] Mitwirkende Gustav Walter, Gossmann, Lewinsky, Schönchen, Rüden".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎[Witzmann, Carl, Architekt und Kunstgewerbler (1883-1952)]. - Rosetty Witzmann (seine Frau).‎

‎14 eigenh. Postkarten mit U. Wien, Mai 1943.‎

‎Zusammen 28 SS. auf 14 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Trauliche Schreiben an ihren Gatten, den Architekten Carl Witzmann, von einem Aufenthalt im Robert Koch-Spital, dem heutigen Kaiser Franz Josef-Spital: "[...] Ich habe hier 3 Zimmerkolleginnen lauter Beamtinnen die eine hat schon den ganzen Tag Wein getrunken u. uns immer lange Zähne gemacht [...]" (a. d. Karte v. 13. V. 1943). - Carl Witzmann war neben seinem Lehrer Josef Hoffmann oder Oskar Strnad einer der profiliertesten Architekten und Kunstgewerbler seiner Zeit, erzielte bereits 21jährig einen "ersten durchschlagenden Erfolg" (Österr. Pers.-Lex., s.v.) mit einer Ausstellung in Turin und schuf für die große Kunstschau 1908 aus Anlaß des 60jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef ein vielbestauntes Musikzimmer (vgl. Forsthuber, Moderne Raumkunst, S. 129). Seit 1912 Lehrer und Professor an der Kunstgewerbeschule, war Witzmann nebenher auch ständig für die Wiener Werkstätte tätig (für die er vornehmlich Interieurs entwarf) und beschickte die Weltausstellungen in Paris 1925 und 1937 ebenso wie die Österreichischen Ausstellungen in London (1935) und Paris (1936).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Wölfflin, Heinrich , Kunsthistoriker (1864-1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. VII. 1898.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Absage einer Einladung, da er “[i]n Rücksicht auf das Abschiedsessen für die Prof. Klebs u. v. Tüss [?]” nicht kommen könne. - 1893 auf den Lehrstuhl Jacob Burckhardts in Basel berufen, ging Wölfflin 1901 nach Berlin, 1912 nach München und 1924 schließlich nach Zürich. Als einer der bedeutendsten Vertreter der formalistischen kunstgeschichtlichen Methode angesehen, galt sein Interesse vorwiegend der Gesetzmäßigkeit von Stilen und deren Wandlung, welch beides er in seinem 1915 erschienenen Hauptwerk "Kunstgeschichtliche Grundbegriffe" am Beispiel von Renaissance und Barock darzulegen suchte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Wollek, Carl, Bildhauer (1863-1936).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Wien, 1911 und 1912.‎

‎Zusammen 1½ SS. auf Doppelblättern. 4to. “Herr kaiserl. Rat Habenicht teilte mir mit, dass Sie einige Bedenken wegen der unter der Büste am Kneippdenkmal angebrachten stehenden Knabenfigur hätten. Es wäre mir ausserordentlich angenehm, wenn Sie [...] sich zu mir herausbemühen wollten, um die Skizze selbst zu sehen; auf der Fotografie hat man keine rechte Vorstellung davon, ausserdem habe ich eine zweite Skizze gemacht, auf der die Stellung der lebensgrossen Knabenfigur wesentlich modificirt ist [...]” (Br. v. 20. VII. 1911). - Der zweite Brief betrifft eine Terminvereinbarung zur Besichtigung der “nun vollendeten Kinderfigur für das Kneippdenkmal” (Br. v. 1. VIII. 1902). - Carl Wollek war seit 1898 Mitglied des Künstlerhauses und beschickte regelmäßig dessen Ausstellungen. Neben dem erwähnten Sebastian Kneipp-Denkmal schuf er u. a. den Mozartbrunnen (nach einem Entwurf von Otto Schönthal), mehrere Grabdenkmäler und zahlreiche Portraitbüsten (darunter etwa eine von Kardinal Piffl oder Bundeskanzler Schober). Vgl. Thieme/B. XXXVI, 228f. und Czeike V, 675f. - Beide Briefe im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Wotruba, Fritz, Bildhauer (1907-1975).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien, 14. I. 1968].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Wünsche zu Neujahr im eigenen wie im Namen seiner Frau an Josef Wesely.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70,00 Kopen

‎Wotruba, Fritz, Bildhauer (1907-1975).‎

‎Eigenh. Briefkarte und eh. Billett mit U. Wien, 1957 und 1966.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag und sendet Neujahrswünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Wotruba, Fritz, Bildhauer (1907-1975).‎

‎Ms. Briefkarte mit eigenh. U. [Wien], 1. I. 1961.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. Wünsche zu Neujahr im eigenen wie im Namen seiner Frau an Josef Wesely.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Würbs, Karl, Maler (1807-1876).‎

‎Eigenh. Rechnung mit U. und eh. Adressnotiz. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. bzw. 6,4:10,8 cm. "Rechnung für zwey getuschte Blätter, Ansichten nach der Natur von Karlstein und Bürglitz samt Reisediäten [...]". - Nach Studien an der Prager Akademie war Würbs Inspektor der Prager Galerie und Lehrer am Technischen Institut in Prag. Seine Landschaften, Architekturbilder und Stadtansichten sind zwar "trocken wiedergegeben, doch von bedeutendem topographischem Wert" (Thieme/B. XXVI, 292).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Würth, Franz Xaver, Medailleur und Münzgraveur (1749-1813).‎

‎Eigenh. Empfangsbestätigung mit U. Wien, 9. III. 1798.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Folio. Quittiert den sogleich erhaltenen Betrag von 18 Gulden für "1 Jäger Bandalier Schild, wiegt 5½ Loth [...] mit Silber und Facon". - Der Bruder von Ignaz Sebastian und Johann Nepomuk Würth wurde von Matthäus Donner in Wien ausgebildet. Seit 1786 war er Mitglied der Wiener Akademie, wurde 1813 Direktor der Graveur- und Medailleurschule und vor allem durch Bildnisse von Kaiserin Maria Theresia bekannt. Sein Werk umfaßt über hundert Medaillen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Zajicek, Karl, Maler (geb. 1879).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 2½ eigenh. Zeilen. Wien, o. D.‎

‎1 S. 4:8 cm. Ersucht "um die Ehre, wegen meines Bildes 'Hugo Wolfabend' im akadem. Wagnerverein vorsprechen zu dürfen". - Zajicek war Schüler der Malschule Strehblow in Wien und studierte später an der Akademie der bildenden Künste; das erwähnte Gemälde wurde von der Stadt Wien angekauft und befand sich im Besitz des Museums der Stadt Wien. Vgl. Thieme/B. XXXVI, 388. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Zasche, Theodor, Maler und Karikaturist (1862-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 6. V. 1909.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame, der gegenüber er sich für die seinerseits unverschuldet verspätete Sendung eines Paktes nach Berlin an die "Woche" entschuldigt: "Auch aus anderen Gründen d.h. sowo[h]l für Sie, als auch für mich und auch die ‘Woche’ ist mir dies sehr unangenehm. Denn ich habe vergeblich die Reproduktion in der letzten Nummer gesucht und mir die Ursache nicht erklären können [...]". - Theodor Zasche, Sohn und Schüler von Josef Zasche, studierte an der Wr. Kunstgewerbeschule, leitete nach dem Tod seines Vaters dessen Werkstätte für Porzellanmalerei "und widmete sich namentlich der Ausführung feiner Arbeiten in Fayence und Email" (Thieme/Becker XXXVI, 417). Als Karikaturist war Zasche u. a. für den ‘Floh’, das ‘Wiener Witzblatt’, die ‘Wiener Luft’, die Münchener ‘Lustigen Blätter’ und die Berliner ‘Fliegenden Blätter’ tätig (vgl. Denscher, Österreichische Plakatkunst 1898-1938. Wien, Brandstätter, 1992, S. 203); um die Jahrhundertwende begann Zasche, der seit 1892 Mitglied des Wr. Künstlerhauses war, mit der künstlerischen Gestaltung von Partiturschmuck (vgl. Fanelli, Wiener Jugendstil. Die Druckgraphik, Frankfurt a.M. und Berlin, Propyläen, 1992, S. 111); als Gebrauchsgraphiker zählt er zu den "wichtigsten Entwerfer[n] der zwischen 1915 und 1918 gedruckten Plakate (Schweiger, Aufbruch und Erfüllung. Gebrauchsgraphik der Wiener Moderne. Wien und Mchn., Brandstätter, 1988, S. 102; eine Abbildung zweier Plakate findet sich bei Denscher, a.a.O., S. 78 und 149).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Zasche, Theodor, Maler und Karikaturist (1862-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. XII. 1911.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. "Bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich mir erlaube, Sie mit einer Bitte zu belästigen. Mein Bruder Josef Zasche ist Beamter der engl. Gasgesellschaft. Bei der dienstägigen Stadtratssitzung soll entschieden werden, ob er, nachdem er über 50 Jahre ist, auch mit in städtische Dienste übernommen werden soll [...]". - Theodor Zasche, Sohn und Schüler von Josef Zasche, studierte an der Wr. Kunstgewerbeschule, leitete nach dem Tod seines Vaters dessen Werkstätte für Porzellanmalerei "und widmete sich namentlich der Ausführung feiner Arbeiten in Fayence und Email" (Thieme/B. XXXVI, 417). Als Karikaturist war Zasche u. a. für den "Floh", das "Wiener Witzblatt", die "Wiener Luft", die Münchner "Lustigen Blätter" und die Berliner "Fliegenden Blätter" tätig (vgl. Denscher, Österr. Plakatkunst 1898-1938. Wien 1992, S. 203); um die Jahrhundertwende begann Zasche, der seit 1892 Mitglied des Wiener Künstlerhauses war, mit der künstlerischen Gestaltung von Partiturschmuck (vgl. Fanelli, Wiener Jugendstil. Die Druckgraphik, Frankfurt 1992, S. 111); als Gebrauchsgraphiker zählt er zu den "wichtigsten Entwerfer[n] der zwischen 1915 und 1918 gedruckten Plakate (Schweiger, Aufbruch und Erfüllung. Gebrauchsgraphik der Wiener Moderne. Wien 1988, S. 102; eine Abbildung zweier Plakate findet sich bei Denscher, S. 78 und 149). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Zauner, Lothar, Maler, Graphiker und Schriftsteller (1898-1948).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Gratwein bei Graz, 19. II. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank "für die aufmerksamen und freundlichen Glückwünsche" zu seinem Geburtstag. - Der aus Weinberge-Prag stammende Künstler lebte als Maler und Graphiker in Graz bzw. Gratwein bei Graz und betätigte sich auch als Herausgeber von Zeitschriften, Lyriker und Dramatiker.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Zauner, Lothar, Maler und Graphiker (1998-1948).‎

‎Ms. Postkarte mit U. Gratwein, 14. II. 1947.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Nebst Dankesworten an Oberlehrer Josef Wesely für seine alljährlichen Glückwünsche erkundigt sich Zauner über den Ursprung der Bekanntschaft denn, so schreibt er, Weselys Schreiben hätten "immer wieder den Wunsch in mir belebt, einmal Gelegenheit zu finden, meinen Dank auch persönlich abstatten zu können."‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Zelezny, Franz, Bildhauer (1866-1932).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1917.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine Direktorsgattin: "Ich bitte in meinem und meiner Familie Namen die besten Wünsche zu Ihrem Geburtstage entgegen zu nehmen. Wir alle wünschen dass Sie gnädige Frau lange Jahre in Ihrem so schönen und nützlichen Berufe, der jetzt, in dieser schweren Zeit doppelt geschützt werden muss wirken können [...]". - Zelezny, ehedem Schüler von Julius Deininger und Anton Brenek, ließ sich nach mehrjähriger Tätigkeit in der väterlichen Bildhauerwerkstatt und einem Aufenthalt in Paris als freischaffender Bildhauer in Wien nieder, wurde Mitglied des Künstlerhauses, gehörte dem Albrecht-Dürer-Bund an und war 1907/08 als Prof. an der Fachschule für Holzbearbeitung in Villach tätig. Später lebte und arbeitete er wieder in Wien. Er schuf u. a. zwei Reliquienbüsten der Päpste Sixtus und Urban (1902) für den Wiener Stephansdom, eine Buchsholzstatuette der Kaiserin Elisabeth (1905) sowie zahlreiche Bildnisse bekannter Wiener Persönlichkeiten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Zeller-Zellenberg, Wilfried.‎

‎Liebeserklärung an Baden. [Baden, Zweymüller, 1977].‎

‎2 Bll. und 12 Farbtafeln. Farbig illustrierte Originalbroschur. Qu.-8vo. Mit eigenh. Widmung und U. des Verfassers. Beiliegend 2 gedr. Billetts mit eigenh. U. O. O., [1975 und 1977]. Hübsches, nicht im Handel erschienenes Bändchen mit Zeller-Zellenbergs Ansichten zum Thema der gleichnamigen Ausstellung der Buchhandlung Zweymüller (Kleine Galerie am Hauptplatz). - Die Billetts als Neujahrsgrüße an den namentlich nicht genannten Dr. Leonhard Zach in Wien. - Wilfried Zeller-Zellenberg wurde vor allem durch seine über 400 Buchillustrationen bekannt, u. a. von Josef Weinheber, Erich Kästner und Kurt Tucholsky. Im Film war der bekannte Illustrator neben Erika Pluhar in Georg Lhotskys 1968 entstandener Verfilmung von Gerhard Fritschs Roman ‘Moos auf den Steinen’ zu sehen. Vgl. Czeike V, 695.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Zerritsch, Fritz, Maler (1888-1985).‎

‎2 eigenh. Bildpostkarten mit U. [Wien], 1950 und 1959.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn des Bildhauers Fritz Zerritsch studierte an der Malschule Scheffer und bei Christian Griepenkerl an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie. 1909 trat er in die Spezialschule Alois Delugs ein. Seit 1914 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses, malte Landschaften, Tiere und Bildnisse und schuf Entwürfe für Gobelins, Briefmarken und Banknoten. 1939 wurde er Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Zerritsch, Fritz, Maler (1888-1985).‎

‎5 eigenh. Bildpostkarten und eine eh. Briefkarte mit U. Wien, 1948-1957.‎

‎Zusammen 6 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse bzw. mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn des Bildhauers Fritz Zerritsch studierte an der Malschule Scheffer und bei Christian Griepenkerl an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie. 1909 trat er in die Spezialschule Alois Delugs ein. Seit 1914 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses, malte Landschaften, Tiere und Bildnisse und schuf Entwürfe für Gobelins, Briefmarken und Banknoten. 1939 wurde er Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Vgl. Thieme/B. XXXVI, 465f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Zimmermann, Richard, Maler (1820-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, August 1856.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er davon in Kenntnis setzt, daß er gesonnen ist, ihm “mein Bild ‘Parthie bei Oberaudorf’ um den Preis von einhundert und vierzig Gulden zu überlassen [...]”. - Ebenso Maler wie seine Brüder Max (1811-1878) und Robert (1818-1864), studierte Richard Zimmermann an der Dresdner Akademie bei Ludwig Richter (1803-1884) und ging 1838 zu seinem Bruder Albert (1808-1888) nach München, um in dessen Schule seine Arbeit fortzusetzen. Zeitweise für einen Vergolder in Prag arbeitend, war Zimmermann später ein geschätzter Vertreter der Biedermeiermalerei. Vgl. Thieme/Becker XXXVI, 516. - Mit kl. Ausriß (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Zinsler, Anselm, Bildhauer (1867-1940).‎

‎5 eigenh. Briefe, 4 eh. (davon 3 Bild-)Postkarten und 5 gedr. gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen und U. Wien u. a. O., 1904-1914.‎

‎Zusammen 23 SS. Verschiedene Formate. Sendet zahlreiche Grüße und unterbreitet Vorschläge zu Verabredungen. - “Ersuche höfl. um Einschaltung folgender Zeilen in Ihr sehr gesch. Blatt: ‘Der Stadtrat hat beschlossen ein Kolossalrelief eine Hymne an die Ewigkeit darstellend und zwei, vier Meter hohe Statuen ‘Tag und Nacht’ für das neue Portal am Centralfriedhof ausführen zu lassen. Mit dem Entwurf u. der Ausführung dieser Werke wurde der Bildhauer Zinsler betraut [...]” (Br. v. 19. XII. 1904). - “Ich habe Dich jetzt schon lange nicht gesehen u. es ist schade um die gut angelegte Büste. Wann hättest Du wieder Zeit zum Sitzen? [...] (Br. v. 4. IX. 1910). - “Der Überbringer dieses der ein wahrhaft bedürftiger und kranker Mensch ist, möchte als Wiener in seiner Hilflosigkeit in einer Versorgungsanstalt oder dergleichen unterkommen [...]” (Br. v. 16. XI. 1911). - Anselm Zinsler studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Edmund von Hellmer, war anschließend mehrere Jahre im Atelier von Josef Benk tätig und wurde bekannt als Schöpfer zahlreicher Portrait- und Grabplastiken (darunter für den Schauspieler Ludwig Martinelli und für dessen Zunftkollegin Adele Sandrock oder für den Schriftsteller Adam Müller-Guttenbrunn). - Ein Br. und eine Postkarte im linken Rand gelocht (minimale Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 600,00 Kopen

‎Zumbusch, Ludwig Ritter von, Maler (1861-1927).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen verso. München, o. D.‎

‎2 SS. Carte de Visite-Format. "[...] schenkt Ihnen diese kleine Zeichnung für Ihre Sammlung [...]". - Der Sohn Caspar von Zumbuschs und Bruder von Leo von Zumbusch erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Christian Griepenkerl und Carl Wurzinger an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie bei Wilhelm von Lindenschmit d. J. an der Akademie in München, setzte seine Studien als Schüler von Adolphe William Bouguereau und Tony Robert-Fleury in Paris fort und unternahm Studienreisen nach Italien, Holland, Dalmatien und in die Türkei. Anschließend als freischaffender Maler und Illustrator in München lebend, wurde er Mitglied der Münchner Sezession und war einer der ersten Mitarbeiter der Zeitschrift "Jugend". Er schuf vorwiegend Portraits, besonders Kinderbildnisse und Kinderszenen, sowie Pastellandschaften.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Kopen

‎Zwerger, Johann Nepomuk, Bildhauer (1796-1868).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Frankfurt, 31. III. 1837 und 11. X. 1842.‎

‎2 2/3 SS. 4to. An seinen Schwager, den Bildhauer Theodor Wagner (1800-1880): “Vorerst meinen Glückwunsch für Deine Erbschaft. Leid und Freud haben hier gewechselt. Heute habe ich die erste vollendete Büste Rothschilds eingepackt [...] Die letzt geschickte Büste ist nicht zu verachten und bin zufrieden damit ich habe nemlich die schwarzen Stellen mit weisser Kreide tüchtig eingerieben und so waren die Rothschilder bey ihrem Hiersein auch zufrieden, mehr leid thut es mir daß ich die Lautenbachschen Bilder noch einmal in Punkten setzen muß [...]” (Br. v. 31.III. 1837). “Da seit dem Abgang Eures Bildes noch keine Nachricht von der Ankunft, noch wie es gefallen erfolgt ist, so bin ich wirklich in Verlegenheit und weiß nicht was ich davon zu halten habe. Morgenstern war gestern bey mir um sich zu erkundigen konnte ihm aber keinen Bescheid geben [...]” (11. X. 1842). - Ausgebildet von Johann Heinrich von Dannecker (1758-1841) in Stuttgart und Bertel Thorvaldsen in Rom, wurde Zwerger 1829 zum Professor ernannt und war bis 1866 am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt a. M. als Lehrer tätig. Vgl. Thieme/Becker XXXVI, 609. - Der Brief v. 11. X. 1842 mit eh. Adr. und kl. Ausr. durch Siegelbruch. Verso mit einigen Skizzen in Bleistift und recto mit einer Rechnung in Tusche, die wahrscheinlich alle aus der Hand Wagners stammen. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 240,00 Kopen

‎[1848]. - Nowak, J.‎

‎"Die Blume von Welbin und die beiden Freiwilligen. Eine zeitgemäße, lehrreiche Erzählung für Jung und Alt". Wohl eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel ("J. Nowak"). O. O., 1849.‎

‎Titel, (2), 44 num. [SS. 1 bis 34 und 47 bis 56 SS.] auf 26 Bll. Lose Doppelbögen. 4to. Unvollständiges Manuskript eines - wie am Titel vermerkt - "Weltpriesters der Wr. Erzdiözese", der im Vorwort seines Werkes bemerkt: "Wenn unter die ersten Bürgertugenden auch die durch Religion geweihte Liebe zum Bürgerstande gehört, so ist es außer Zweifel, daß auch sie frühzeitig in die jungen Gemüther eingepflanzt werden soll, damit der zu diesem so ehrenvollen Stande berufene Jüngling von dieser Liebe schon durchglüht und begeistert sei, wenn er den Fahneneid, den Eid der Treue schwört. Eine Armee solcher Krieger wäre jederzeit unüberwindlich, und ein Staat mit einer solchen Armee eine unzerstörbare Festung [...]". - Etwas angestaubt und mit starken Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 950,00 Kopen

‎Adelheid von Sachsen-Meiningen, Prinzessin; ab 1830 als Queen Adelaide Königin von England (1792-1849).‎

‎3 eigenh. Schul- und Lektürebücher. O. O., 1807 bis 1824.‎

‎Zusammen 186 größtenteils beschr. Bll. Marmorierte Pappbände der Zeit. Kl.-4to. Die Tochter von Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Louise Eleonore von Hohenlohe-Langenburg, am 13. August 1792 als Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen geboren, ehelichte am 13. Juli 1818 in Kew Palace, Surrey, William Heinrich von Großbritannien und Herzog von Clarence, der von 1830 an als Wilhelm IV. Großbritannien regierte. Der Ehe entstammen zwei Töchter, Charlotte Augusta (1819-19) und Elizabeth (1820-21). - Ein Buch - das, wenn auch undatiert, so der Handschrift nach doch früheste und wohl auch vor 1807 entstandene - ist der Geschichte vorbehalten und behandelt die Epochen von der "Alten Geschichte" bis hin zur "Geschichte der Deutschen" bis ins 16. Jhdt. Der zweite Band umfaßt "Etwas über die spanische Sprache", "Vocablen [!] spanische u. deutsche" sowie Lektüreexzerpte und wohl auch eigene Gedanken und Reflexionen. Der dritte Band enthält gleichfalls Ausschnitte ihrer Lektüre. Von 1813 bis 1821 gibt es keine Eintragungen, erst dann werden sie auf 26 Seiten bis 1824 fortgesetzt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 3.500,00 Kopen

‎Adler, Nathan, k. k. Konsul in Port Elizabeth.‎

‎Eigenh. Notiz mit U. und Visitkärtchen mit 3 eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-12mo bzw. 30:60 mm. Dem beiliegenden Umschlag zufolge war Adler neben obenerwähnter Tätigkeit Kaufmann-Commis in Leipzig und Mitglied der Gesellschaft Vatermörder (beide 1847) und im Jahr darauf Reporter in Frankfurt a. M. beim deutschen Parlament.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Aegidi, Ludwig, Politiker und Publizist (1825-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 27. X. 1879.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Lt. beiliegendem Sammlungsumschlag an Sigmund Frh. von Pfeufer (1824-1894), seit 1871 Minister des Inneren : "Anbei die Papiere des jungen Alpenburg. Die Handschrift (es ist die seine) ist nicht empfehlend! Sein Wissen und Können und Benehmen sprechen aber hoffentlich um so mehr zu seinen Gunsten. Darum wünsche ich ihm eine Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen und ausfragen zu lassen [...]". Weiters über eine Abendgesellschaft, das Halsleiden seiner Gattin und die wiedergewonnene Hochschätzung des Adressaten. - Aegidi war als Student der Rechtswissenschaften in Berlin engagierter Burschenschafter, 1848 Führer der Berliner studentischen Jugend und Mitarbeiter an Georg Gottfried Gervinus' "Deutscher Zeitung". Im gleichen Jahr trat er als Sekretär in den preußischen Staatsdienst ein, verließ jedoch die Stelle bei Amtsantritt des Ministeriums Brandenburg-Manteuffel. Bis 1851 Schriftleiter der "Konstitutionszeitung", lehrte er seit seiner Habilitation in Göttingen und war später Professor der Rechte in Erlangen. Seit 1859 im Dienst der preußischen Regierung stehend, verfaßte Aegidi Denkschriften und Broschüren in antiösterreichischem Sinn und warb für den Nationalverein.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Kopen

‎[Akademie der bildenden Künste Wien].‎

‎Zwei Studienbestätigungen mit jeweils eigenh. U. von Anton Petter und Karl Gselhofer. Wien, 1832 und 1833.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 4to. Jeweils mit papiergedecktem Siegel. Mit einer Beilage (s. u.). Für einen Gottfried Kelner [!]. - Jeweils mit kleinen Randläsuren. - Beiliegend ein ms. Schreiben mit eh. U. des Präsidenten der Akademie für Musik und darstellende Kunst an den Sänger Rudolf Prasch (geb. 1880) mit der Mitteilung über die Gewährung des "Julius Stockhausen'schen Prämiums" durch Helene von Hornbostel-Magnus für 1913/14 (dat. 31. X. 1914).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Albert, König von Sachsen (1828-1902).‎

‎Eigenh. Telegrammentwurf mit wohl nicht eh. U. [Wien, November 1860].‎

‎1 S. Gr.-8vo. "Der Kronprinz v. Sachsen an Frau Baronin v. Galen zu Brünn. | Ich werde Wien morgen früh mit 7½ Zug verlassen und ½1 Uhr durch Brünn kommen. | Kronprinz Albert v. Sachsen 1860".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Albrecht, Herzog zu Sachsen-Weimar (1599-1644).‎

‎Brief mit eigenh. U. Weimar, 19. VI. 1623.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Folio. An seine Untertanen: "Uns ist euer untertheniger bericht des General Tylli aufbruch betreffende vorgetragen worden. Wir [haben] an solcher, und vorhero ergangener avisation ein besonder gnediges gefallen [gefunden]. Alßo erkennen wir es auch in gnaden und begehren ferner, Ihr wollet [das], was euch weiter zuekommen wirdt, ungesäumbt gehorsamblich berichten, Und do gleich berürter aufbruch erfolget sein möchte; Dennoch an mehrer und fleißiger Kundschafft nichts ermangeln laßen, sondern dieselbe auch in der ferne zuerlangen [...]". - Der Sohn Herzog Johanns von Sachsen-Weimar und der Herzogin Dorothea Maria, einer geborenen Fürstin von Anhalt, bereiste von 1619 bis 1621 Frankreich "und übernahm nach seiner Zurückkunft für seine älteren abwesenden Brüder die gemeinschaftliche Regierung des weimarischen Landes [...] [Er] galt als ein edler und weiser Fürst, der zwar das Verbrechen streng bestrafte, aber immer mit Gerechtigkeit und kluger Sorgfalt sein Land regierte. Schmeichler und Verleumder haßte er. Die Drangsale, welche seine armen Unterthanen in Folge des dreißigjährigen Krieges auszustehen hatten, verbitterten die letzten Jahre seines Lebens [...]" (ADB I, 319). - Mit papiergedecktem Siegel und kl. Randläsuren; das leere Bl. 2 etwa zur Hälfte ausgeschnitten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 400,00 Kopen

‎Albrecht, Erzherzog von Österreich und Herzog von Teschen (1817-1895).‎

‎Brief mit eigenh. U. Korpsquartier Leitmeritz, 22. II. 1850.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An das Landesmilitärkommando in Prag betr. "des von Seiner Majestät sankzionierten Reorganisations-Planes" der Sanitätskompagnie, der "wie folgt bestimmt worden sei [...] Was die Mannschaft [...] anbelangt, so soll sie aus Individuen verschiedener Nationalitäten zusammen gesezt sein und bei dem 3. Armeekorps aus 100 Mann slawischer, 50 Mann deutscher, und 50 Mann italienischer Nationalität bestehen, das gleich Verhältniß soll auch bei den Chargen beobachtet werden [...]". - Erzherzog Albrecht sollte Jahre später, nach der Schlacht von Königgrätz, den Oberbefehl über das gesamte kaiserliche Heer übernehmen. Als Generalinspekteur hatte er wesentlichen Anteil an der Reorganisation der Armee. - Etwas gebräunt und angestaubt sowie mit kleineren Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Albrecht, Erzherzog von Österreich und Herzog von Teschen (1817-1895).‎

‎Brief mit eigenh. U. Teplitz, 29. I. 1851.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An das Landesmilitärkommando in Prag: "In Folge hohen 1ten Armee-Kommando-Erlasses [...] wurde den Truppen des dießseitigen Armee-Korps eine neue Dislokazion zugewiesen. Man übersendet daher in der Anlage dem löblichen Landes-Militair-Kommando die dießfälligen Marschpläne, nach welchen die Truppe in die neue Kantonirung einzuwirken habe, zum nöthigen Dienstgebrauche [...]". - Erzherzog Albrecht sollte Jahre später, nach der Schlacht von Königgrätz, den Oberbefehl über das gesamte kaiserliche Heer übernehmen. Als Generalinspekteur hatte er wesentlichen Anteil an der Reorganisation der Armee. - Etwas gebräunt und angestaubt sowie mit kleineren Randläsuren; ohne die erwähnte Beilage.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Albrecht, Erzherzog von Österreich und Herzog von Teschen (1817-1895).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Eh. Albrecht"). Wien, 10. II. 1867.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. Folio. An Erzherzog Karl Ferdinand über den Vorsitz von Erzherzog Ferdinand bei einer Kommission für die "1866 eingelangten Individual-Beschreibungen". - Erzherzog Albrecht übernahm nach der Schlacht von Königgrätz den Oberbefehl über das gesamte kaiserliche Heer. Als Generalinspekteur hatte er wesentlichen Anteil an der Reorganisation der Armee. - Auf Briefpapier mit blindgepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Albrecht, Erzherzog von Österreich und Herzog von Teschen (1817-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. V. 1889.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eben hat Erzherzogin Isabella von Erzherzogin Maria Theresia die telegr. Antwort erhalten, daß selbe die Trauer 4. Juni tragen wird [...]". - Erzherzog Albrecht übernahm nach der Schlacht von Königgrätz den Oberbefehl über das gesamte kaiserliche Heer. Als Generalinspekteur hatte er wesentlichen Anteil an der Reorganisation der Armee. - Stellenweise stärker fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 300,00 Kopen

‎Albrecht, Erzherzog von Österreich und Herzog von Teschen (1817-1895).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Mailand, 23. VIII. 1849.‎

‎1 S. Folio. "Auf dem beim hiesigen Garnisons Auditoriate im Monat März v. J. aufgenommenen Inventar und Lizitations Protokolle über den Nachlaß des Kaplans Marchi erscheinen die beiden Oberlieutnants Thun und Löffler als Commissions-Mitglieder gefertigt, von denen den gepflogenen Erhebungen zu Folge der Erstere damals im Stande des Regiments sich befunden hat. Das Regiment wird demnach angewiesen, anher zu berichten, wo dieser Offizier sich gegenwärtig befinde [...]". - Erzherzog Albrecht übernahm nach der Schlacht von Königgrätz den Oberbefehl über das gesamte kaiserliche Heer. Als Generalinspekteur hatte er wesentlichen Anteil an der Reorganisation der Armee. - Mit mehreren Gegenzeichnungen; an den Rändern stärker lappig und angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Albufera, Malvine Duchesse d', Herzogin (1822-1977).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Billancourt [?], 30. VIII. 1846.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Aldrin, Edwin, astronaut (b. 1930).‎

‎Portrait photograph (reproduction) with autogr. dedication signed. No place or date.‎

‎254 x 203 mm. Wearing his space suit. - Includes two pictures of Apollo 5 and 11.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 950,00 Kopen

‎Alemann, Wilhelm Frh. von, Militär (1798-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Preßburg, 23. I. 1850.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. An das k. k. Militär-Platz-Kommando in Preßburg mit der Bestätigung einer Gehaltszulage für Major Wissnovszky und Obristleutnant Digl, die für die "hierorts aufgestellte Assertierungs Commission" tätig waren. - Alemann war Professor für Mathematik im Pionierkorps und lehrte u. a. Situationszeichnen und Fortifikation. Später Offizier im Generalquartiermeisterstab, war er an der Entstehung des Pionierreglements beteiligt. 1848/49 nahm er als Generalmajor am Feldzug in Italien teil und wurde später Feldmarschalleutnant, Kommandant der Theresianischen Militärakademie, der Okkupationsarmee in der Walachei und schließlich von Venedig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Alexander, Herzog von Württemberg (1804-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Liesing, 21. II. 1868.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Prinz Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-96): "Bei der gestern stattgehabten Trauung meiner Großnichte wurde ich in das Oratorium gewiesen in welchem die Hofdamen der Königin von Hannover und der Herzogin von Coburg sowie deren Herrn sich befanden. Da der Herzog von Coburg seinen Platz in dem kaiserlichen Oratorium gefunden und ich demselben meinem Range als Herzog von Württemberg nach nicht zurückstehen kann, so darf ich annehmen, daß ein Irrthum zum Grunde lag, wogegen jedoch der Umstand spricht, daß ich avisirt wurde in Compagnie-Uniform zu erscheinen, während die anderen Herrschaften im kaiserlichen Oratorium in Parade erschienen [...]". - Der älteste Sohn von Herzog Alexander Friedrich Karl von Württemberg und seiner Frau, Prinzessin Antoinette, der zweiten Tochter von Herzog Franz von Sachsen-Coburg-Saalfeld, bewohnte nach dem frühen Tod seiner Frau, Prinzessin Marie Christine von Orléans (1813-39), Schloß Fantaisie bei Bayreuth, besorgte sich um Stiftungen für Arme und Kranke und erbaute das dem Schloß benachbarte Hotel Fantaisie, in dem im Laufe der Jahre Zeitgenossen wie König Ludwig II. von Bayern oder Richard Wagner logierten; 1868 ehelichte er ein zweites Mal in morganatischer Ehe seine Haushälterin Katharine Amalie Pfennigkaufer.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎[Alexander I., Czar of Russia (1777-1825)].‎

‎"Rede Alexanders I. Kaisers aller Reussen bey seiner Zurückkunft aus Deutschland, gehalten im geheimen Staatsrath den 22. Dezember 1805". Contemporary manuscript. N. p., c. 1805.‎

‎Folio. 3½ pp. on bifolium. Regarding the relationship between Germany and Austria as well as the Russian situation.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 850,00 Kopen

‎Alexander II Nikolajevitch, Czar of Russia (1818-1881).‎

‎Letter fragment signed. N. p. o. d.‎

‎40:148 mm. 1 p. "bleibe Ihnen wohlgewogen. Alexander". - In old collector's folder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 500,00 Kopen

‎Alexander Sigismund, Pfalzgraf zu Neuburg (1663-1737).‎

‎Brief mit eigenh. Empfehlungsformel und U. Dillingen, 1. XII. 1689.‎

‎1 S. Folio. In italienischer Sprache an Graf Colloredo in Rom mit Wünschen zur Weihnacht und der Bitte um eine Gelegenheit, ihm zu Diensten sein zu können. - Alexander Sigismund von der Pfalz, der fünfte Sohn des Pfälzer Kurfürsten Philipp Wilhelm und seiner Frau Elisabeth Amalie von Hessen-Darmstadt, wurde im Jahr darauf als Nachfolger seines Patenonkels Johann Christoph von Freyberg Fürstbischof von Augsburg. "Als neuer Bischof entfaltete er vielfältige Aktivitäten und reformierte das Hof- und Finanzwesen, kümmerte sich um den Städte- und Straßenbau und intensivierte die Seelsorge durch regelmäßige Visitationen. Vor allem nach den Auswirkungen des Spanischen Erbfolgekriegs mit der Schlacht von Höchstädt 1704 konnte er das Hochstift relativ schnell wieder zu wirtschaftlichem Wohlstand bringen" (Wikipedia). - Teils stärker fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

Aantal treffers : 68.821 (1377 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 309 310 311 [312] 313 314 315 ... 466 617 768 919 1070 1221 1372 ... 1377 Volgende pagina Laatste pagina