Site indépendant de libraires professionnels

‎Autographes‎

Main

Nombre de résultats : 66 373 (1328 Page(s))

Première page Page précédente 1 ... 419 420 421 [422] 423 424 425 ... 553 681 809 937 1065 1193 1321 ... 1328 Page suivante Dernière page

‎Gloeckner, Willi, Musikkritiker (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Oberursel bei Frankfurt, 24. VIII. 1905.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. der Zusendung einer "kurzen Besprechung der 'Lieder der Liebe' von S. v. Hausegger": "[...] Wie Herr Dr. Grunsky mir mitteilt, hat er mein Manuscript bereits Ihnen resp. Herrn Dr. Batka betr. weiterer Verfügung zugehen lassen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Glöggl, Franz, Domkapellmeister und Musikschriftsteller (1797-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Glöggl"). Ort und Datum unleserlich.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Hieraus folgt auch mein anderweitigen [!] Bestreben für auswärtige Kunstanstalten, und es freut mich die neueste Anerkennung das 4te Diplom aus Ungarn zu erhalten, welches mir der Pest u Ofner große Musik Verein einsandte, u. mich zu Ihrem Ehrenmitgliede ernannten [...]". - Franz Glöggl erhielt seine erste Ausbildung als Posaunist von seinem Vater, wurde später in Wien Schüler von Antonio Salieri und war von 1830 bis 1849 Archivar der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, von 1831 bis 1833 auch Lehrer für Posaune und Kontrabaß an deren Konservatorium. "1849 gehörte Glöggl zu den Begründern der Akademie der Tonkunst, die bis 1855 bestand; er arbeitete dort als Kanzleidirigent und unterstützte die Anstalt auch in der von ihm herausgegebenen 'Neuen Wiener Musikzeitung'. Seit 1844 führte er eine Musikalienhandlung und verlegte u.a. Werke von Haydn, Beethoven und Karl Czerny. 1854 trat sein Sohn Anton Glöggl als offener Gesellschafter in seine Firma ein. Glöggl war auch Chorregent an der Paulanerkirche und Gründer der Gesangschule 'Polyhymnia'" (DBE). - Etwas fleckig und angestaubt und mit starken Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

1 500,00 € Acheter

‎Gobbi, Henri, Pianist und Komponist (1841-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Henri Gobbi"). Wohl Budapest, 3. I. 1877.‎

‎2 SS. 8vo. Wie von alter Hand vermerkt, an die Gattin des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer: "Immer und immer wieder verfolgte mich der Gedanke, auf welche Art und Weise ich meine Verehrung und meinen Dank - wenigstens annähernd - bezeigen könnte - für die glücklichen Momente welche ich verfloßenen Winter in Ihrem geehrten Hause genossen habe. Wollen Sie nun gnädige Frau anstatt eines Dankes in Worten, diese bescheidene Arbeit - Klänge aus meiner Heimath - gütigst und nachsichtsvoll aufnehmen, und den ehrlichen Willen für die That ansehen? [...]". - Henri Gobbi war einer von Liszts Lieblingsschülern, schließlich auch Mitarbeiter, Sekretär und Freund, und bekleidete eine Professur für Klavier an der ungarische Landesmusikakademie, deren Gründer und Präses Franz Liszt gewesen war. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

160,00 € Acheter

‎Godard, Benjamin, Komponist und Violinist (1849-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 4. XI. 1888.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Madame et chèrie grande artiste, j'apprends par Durand que vous avez bien voulu prêter à ma sonate pour piano et violoncelle le précieux appui de votre talent, je vous en suis très reconnaissant et je suis heureux de vous adressér une fois de plus mes bien vifs remerciements pour l'interêt que vous avez toujours porté [...]". - Verso kl. Montagespuren. Godard, Schüler von Reber und Vieuxtemps am Pariser Konservatorium, wirkte ebendort ab 1887 selbst als Lehrer. Zu seinen Werken zählen sechs Opern, fünf Sinfonien, ein Klavier- und zwei Violinkonzerte, Streichquartette, Sonaten für Violine und Klavier, Klavierstücke und -etüden und mehr als einhundert Lieder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎Goddard, Arabella, Pianistin (1836-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. IV. 1855.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je te quitte avec bien des regrets [...]". - Mit Stoffbordüre.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Goepfart, Karl Eduard, Pianist und Komponist (1859-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Goepfart"). Weimar, 31. XII. 1899.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vielen Dank für Ihre sofortige Zusendung der qu[erierten?] Berichte, die mich und die Meinen, Mutter u. Geschwister, hocherfreuten. Nochmals tausend Dank dafür. Möge die Musik der 'Camilla' Ihne[n] dafür beredte Kunde geben, deren Klänge einst vom Meister Liszt als 'merkwürdig echt italienisch' empfunden und bezeichnet worden sind [... folgt ein kleines Notenbeispiel]. Die natürlich-einfache Melodienfülle des drolligen Werkchens fand im fein-natürlich empfindenden Ohre des Meisters einen Wiederklang aus seiner vergangenen Jugendzeit, was er mir mehr als einmal betheuerte. Die Gesänge und Duette der Camilla und des [Sarastro?] waren Lieblingsstücke von ihm, die ich damals (noch in Skizzen) ihm sehr oft spielen (und singen lassen) mußte. Besonders betonte er das sinnlich-heitere Sangeselement im Ganzen, und traf damit allerdings den Nagel a. d. Kopf, denn die Oper ist aus der Stunde heraus geboren [...]". - Karl Eduard Goepfart war u. a. Klavierschüler von Franz Liszt gewesen und wirkte später als Kapellmeister am Hoftheater Weimar. Nach mehrjähriger Konzerttätigkeit wurde er musikalischer Begleiter des Landgrafen Alexander Friedrich von Hessen, lebte von 1902 bis 1909 als Komponist und Chordirigent in Weimar und Berlin und ließ sich anschließend als freischaffender Komponist in Potsdam, 1928 in Weimar nieder. Er komponierte Orchester- und Chorwerke ("Am Chiemsee"), Kammermusik und Opern ("Der Müller von Sanssouci"). - Eine Ecke etwas geknickt und leicht eingerissen; 1 Bl. gelocht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎Goepfart, Karl Eduard, Pianist und Komponist (1859-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("K. Goepfart"). W[eimar], 26. VII. 1892.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne werde ich einigen der genannten Herren Ansichtssend[ungen] machen, doch versprechen die Herren in Böhmen immer mehr, als sie halten. An Czech habe ich s. Z. geschrieben, und auch gesandt (Camilla und Sar[astro] ohne Antwort. Bitte erinnern Sie ihn doch daran. Das Gleiche mit Neumann, der meine beiden Opern schon längst kennt und gedruckt bekommen hat [...]". - Karl Eduard Goepfart war u. a. Klavierschüler von Franz Liszt gewesen und wirkte später als Kapellmeister am Hoftheater Weimar. Nach mehrjähriger Konzerttätigkeit wurde er musikalischer Begleiter des Landgrafen Alexander Friedrich von Hessen, lebte von 1902 bis 1909 als Komponist und Chordirigent in Weimar und Berlin und ließ sich anschließend als freischaffender Komponist in Potsdam, 1928 in Weimar nieder. Er komponierte Orchester- und Chorwerke ("Am Chiemsee"), Kammermusik und Opern ("Der Müller von Sanssouci").‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎Golestan, Stan, rumänischer Komponist (1875-1956).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 22. I. 1907.‎

‎1 S. 8vo. Weist einen unbekannten Adressaten auf ein bevorstehendes Konzert im Theater Marigny und seine Eintrittsberechtigung hin. "Tacher de venir: nous aurons le plaisir de remercier ensemble notre interprete".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Gollmick, Karl, Komponist und Schriftsteller (1796-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 29. XI. 1839.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Hamburg: "Sollte sich Cramolini nicht mehr erinnern, daß ein Gollmick irgendwo in der Welt herumfährt, so giebt derselbe hiermit ein Lebenszeichen von sich, u. zugleich ein Zeichen seiner alten Lieb u. Achtung. Zugleich spricht er die Hoffnung aus, daß auf dem Baume unserer jungen Freundschaft ein Reislein 'Wiedersehen' gepfropft wurde, wenn Cramolini Aufmerksamkeit u. Werth auf folgende Notiz legt. Noch immer wohne ich mit Meek in einem Hause, der wie Du weißt seitdem Director unseres Theaters geworden. Da sich nun gestern abend im engeren Kreise der lebhafte Wunsch aussprach, einen tüchtigen Spieltenor hier zu gewinnen (da Nissen abgeht) u. man sich Deiner mit Theilnahme erinnerte, so ergreife ich denn sogleich die Feder, Dir einen Wink davon zu geben, der, sympathisierte er vielleicht mit Deiner Idee, zu reellen Resultaten führen dürfte. Im Falle Du Dich an die [...] Direction wenden würdest, garantiere ich Dir eine willkommene Antwort. Abgesehen von dem größeren Lebensinteresse, freute ich selbst mich specialiter ungemein, mit Dir m. Freund in unseren gesegneten für Kunst ganz behaglichen Fluren ein recht freysames Seyn durchleben zu können [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

500,00 € Acheter

‎Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 17. VI. 1856.‎

‎½ S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Konzertmeister Ernst Lampert in Gotha: "In aller Eile erlaube ich mir die Frage, ob sich die Königliche Hoheit der Herzog von Koburg dermalen in Gotha oder Koburg befinden, u. bitte mir daher eines höchst dringenden u. interessanten Falles im Gebiete der Kunst wegen um eine umgehende Antwort von Ihnen aus. Wenn es Sie interessirt zu erfahren, daß die Wiener Sängerin Mathilde Wildauer hier ein enormes Furor macht [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren durch Siegelbruch.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

950,00 € Acheter

‎Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Ort abbreviert], 3. VIII. 1832.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich über unseren bewußten Gegenstand in vollster Arbeit begriffen, so ersuche ich Sie mir Ihren Lommer [?] noch eine kurze Zeit zu überlassen. Ich habe meinem Buche eine ganz didactische Tendenz gegeben, u. kann daher nicht leicht eines jener Werke entbehren, woraus ich Citaten [!] schöpfen muß [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Goossens, Eugene, Komponist und Dirigent (1893-1962).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Cincinnati, 1931.‎

‎254:201 mm. S/W-Portrait im ¾-Profil. "For George Hoffmann sincerely". - Eugene Goossens hatte 1921 die britische Erstaufführung von Strawinskys "Le sacre du printemps" geleitet und war daraufhin von Impresario Sergei Djagilew als Dirigent für die "Ballets Russes" engagiert worden. Später u. a. als Dirigent des Rochester Philharmonic Orchestra, des Cincinnati Symphony Orchestra und des Sydney Symphony Orchestra tätig, galt Goossens als eine der führenden Persönlichkeiten des australischen Kulturlebens, bis ein erotischer Skandal seine Reputation nachhaltig beschädigte. Zu seinen Kompositionen zählen u. a. zwei Opern, zwei Sinfonien, zwei Streichquartette, zwei Violinsonaten, ein Concertino für Oktett, ein Oratorium und Kammermusik.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Goossens, Eugene, Komponist und Dirigent (1893-1962).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 1938.‎

‎196:248 mm. Halbfigürliches S/W-Portrait im Profil, sitzend mit Buch. "For Mrs Grace Bush sincerely". - Eugene Goossens hatte 1921 die britische Erstaufführung von Strawinskys "Le sacre du printemps" geleitet und war daraufhin von Impresario Sergei Djagilew als Dirigent für die "Ballets Russes" engagiert worden. Später u. a. als Dirigent des Rochester Philharmonic Orchestra, des Cincinnati Symphony Orchestra und des Sydney Symphony Orchestra tätig, galt Goossens als eine der führenden Persönlichkeiten des australischen Kulturlebens, bis ein erotischer Skandal seine Reputation nachhaltig beschädigte. Zu seinen Kompositionen zählen u. a. zwei Opern, zwei Sinfonien, zwei Streichquartette, zwei Violinsonaten, ein Concertino für Oktett, ein Oratorium und Kammermusik.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Gotthard, Johann Peter, Komponist und Musikverleger (1839-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("J. P. Gotthard"). Wien, 12. XI. 1888.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Ludwig Bösendorfer: "Nachdem ich aus einer verläßlichen Quelle in Erfahrung gebracht, daß die vom Wiener Tonkünstler-Vereine zur Begutachtung der laut Preis-Ausschreibung eingegangenen Chor-Stücke gewählten Herren Jury-Mitglieder die Entscheidung gefällt haben, daß sie keine der zur Preisconcurrenz eingelaufenen Compositionen zur Aufführung empfehlen können, gegen welchen Ausspruch ich als Mitwerber protestire, erlaube ich mir Sie höflichst zu ersuchen, mein Chöre-Manuscript 'Gesang der Kinder' und 'Morgengesang' [...] gelegentlich wieder in meinen Besitz gelangen zu lassen [...]". - Geboren als Bohumil Pazdírek in Mähren, studierte J. P. Gotthard Musik in Olmütz und ab 1855 in Wien. "Nachdem er bei C. A. Spina, Gustav Lewy und L. Doblinger Mitarbeiter gewesen war, gründete er 1868 einen eigenen Musikverlag, in dem er u. a. Werke aus Franz Schuberts Nachlass herausgab; sein Verlag wurde 1880 von Doblinger übernommen. 1882-1906 war Pazdírek Musiklehrer an der Theresianischen Akademie [...] Sein Universal-Handbuch stellt ein wertvolles musikbibliographisches Nachschlagewerk dar" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

400,00 € Acheter

‎Gounod, Charles, composer (1818-1893).‎

‎Autograph letter signed ("Ch. Gounod"). Paris, 7 Nov. 1885.‎

‎8vo. 1½ pp. on bifolium. With autogr. envelope (stamp removed). A fine letter to one Miss Anna Schmidt in Turnov, Bohemia: "Ma chérie Anna, c'est seulement à mon retour de voyage que j'ai trouvé chez moi vos lettres et celles que vous m'avez renvoyées, adressées à votre chère Emilie, et je les ai relues avec une vive émotion. Merci de votre cher souvenir. Si jamais vous venez à Paris, venez me voir, je serai bien heureux [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

400,00 € Acheter

‎Graben-Hoffmann, Gustav, Komponist und Sänger (1820-1900).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Wien, Jänner 1858.‎

‎½ S. Folio. 16 Takte für Singstimme und Klavier aus seinem Lied "Blaues Auge". - Gustav Graben-Hoffmann war Gesangslehrer in Potsdam, wo er 1850 eine "Musikakademie für Damen" gründete, und nahm Kompositionsunterricht bei Moritz Hauptmann in Leipzig. Von 1858 bis 1868 unterrichtete er Gesang in Dresden, ging nach Schwerin und lebte von 1869 bis zu seinem Tod, mit einer kurzen Unterbrechung 1873 in Dresden, in Berlin. "1870 baute er dort eine 'Gesangsakademie für Damen' auf. Neben zahlreichen Liedern, deren bekanntestes '500 000 Teufel' ist, schrieb Graben-Hoffmann Duette, Chorlieder, Klavierstücke und einige pädagogische Werke (u. a. 'Die Pflege der Singstimme' und die 'Gründe von der Zerstörung und dem frühzeitigen Verlust derselben', 1865)" (DBE). - Etwas knittrig und fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

480,00 € Acheter

‎Grädener, Hermann, Musiker, Dirigent und Komponist (1844-1929).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("H. Grädener"). Wohl Wien, o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Ludwig Bösendorfer: "Bitte dringend sich unter allen Umständen frei zu machen um Sonntag d. 22t Ab. 8 Uhr im Silbersaal [?] erscheinen zu können [...]". - Hermann Grädener dirigierte von 1892 bis 1896 die Wiener Singakademie und den Orchesterverein für klassische Musik und wurde 1899 Lektor für Harmonie, Kontrapunkt und Formenlehre an der Universität. Vgl. Czeike II, 583.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Gräflinger, Franz, Musikschriftsteller (1876-1962).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Linz, 11. X. 1911.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein neuer Schuldschein ist durch Ihre glänzenden Auslassungen im 'Merker' zu den früheren hinzugekomen. Ich zerbrech mir schon den Kopf wegen der Einlösung. Vom Verlag des 'Merker' wurde mir geschrieben, daß man ehestens einen Bericht über die Finger Konzerte und Theaterereignisse wünscht. Wir haben heute erst die 2. Opernvorstellung, da heisst es noch zu warten [...]". - Zunächst Sängerknabe am Linzer Dom, wurde Gräflinger an sieben Instrumenten ausgebildet und war Privatschüler verschiedener Kapellmeister. Später als Volksschullehrer und Chormeister sowie für den Rechnungsdienst der Stadtgemeinde Linz tätig, war er seit 1900 nebenberuflich Musikkritiker und Musikschriftsteller für die "Amtliche Linzerzeitung" und verschiedener Tages- und Fachblätter im In- und Ausland. "Gräflinger gehörte zu den Begründern des Brucknerbundes, der Internationalen Brucknergesellschaft und der Bruckner-Wochen in Linz-St. Florian. Er veröffentlichte u. a. Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke (1820) und komponierte Lieder, Chöre und Sonaten" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Graener, Paul, Komponist (1972-1944).‎

‎Brief mit eigenh. U. Salzburg, 3. II. 1912.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Am 20. Juli dieses Jahres beginnt die Salzburger Musikwoche. Es ist geplant, in 3 Opernaufführungen 1) 'Bastien u. Bastienne' u. 2) den 'Schauspiel-Direktor' zu geben. Nun existiert aber keine Bearbeitung des 'Schauspiel-Direktor', die einerseits künstlerisch vornehm und anderseits bühnenwirksam wäre, und die meistgespielte 'Schneider'sche' Bearbeitung ist wohl die am wenigsten befriedigende von allen. Ich möchte nun an Sie [...] mit der Bitte herantreten, den 'Schauspiel-Direktor' [einer] gänzlichen Neubearbeitung zu unterziehen [...]". - Paul Gräner war Kapellmeister an Theatern in Bremerhaven, Königsberg, Berlin und 1896 in London am Haymarket-Theater sowie an der Royal Academy of Music und ging 1908 nach Wien, wo er am Neuen Konservatorium Komposition lehrte. Von 1910 bis 1913 war Gräner Direktor des Salzburger Mozarteums und lebte danach als freischaffender Komponist und privater Musiklehrer in München. "1920-24 trat er die Nachfolge Max Regers als Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium an, wurde 1930 Direktor des Sternschen Konservatoriums in Berlin, leitete seit 1933 eine Meisterklasse an der Akademie der Künste und war bis 1941 Vizepräsident der Reichsmusikkammer. Gräners Kompositionen werden der nachromantischen Schule zugeordnet. Neben Liedern, Orchesterwerken und Kammermusik schrieb er einige Opern, u. a. 'Don Juans letztes Abenteuer' (1914)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Graf, Max, Musikhistoriker (1873-1958).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. New York, 12. XII. [1948].‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Bedankt sich bei Josef Wesely für Glückwünsche zu seinem Geburtstag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Grammann, Karl, Komponist (1842-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Grammann"). Dresden, 24. X. 1893.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Beantwortung Ihrer geschätzten Zuschrift danke ich Ihnen im Voraus für die freundliche Beachtung welche Sie in Ihren Werken meinen Opern zutheil werden lassen [...] Den Klavierauszug zu Thusnelda schicke ich Ihnen in [den] nächsten Tagen direct zu. Für Melusine u. Andreasfahrt bitte ich Sie direct an die Herrn Verleger unter Berufung beiliegender Karte zu schreiben [...]". - Der Sohn eines Kaufmanns und Konsuls besuchte seit 1867 das Leipziger Konservatorium, lehrte später als Professor in Wien und ließ sich anschließend in Dresden nieder. "Er komponierte im Stil Richard Wagners, mit dem er persönlich bekannt war. Nach der Uraufführung seiner Oper 'Melusine' in Wiesbaden 1875 folgten 'Thusnelda und der Triumphzug des Germanicus' (Dresden 1881), 'Das Andreasfest' (Dresden 1882) und die Einakter 'Ingrid' und 'Irrlicht' (Dresden 1894). Die nachgelassene Oper 'Auf neutralem Boden' wurde 1901 in Hamburg aufgeführt. Grammann komponierte ferner zwei Symphonien, ein Violinkonzert und mehrere Kammermusikwerke" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Grammann, Karl, Komponist (1842-1897).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen Richard zur Übersendung von Konzertkarten. - Der Sohn eines Kaufmanns und Konsuls besuchte seit 1867 das Leipziger Konservatorium, lehrte später als Professor in Wien und ließ sich anschließend in Dresden nieder. "Er komponierte im Stil Richard Wagners, mit dem er persönlich bekannt war. Nach der Uraufführung seiner Oper 'Melusine' in Wiesbaden 1875 folgten 'Thusnelda und der Triumphzug des Germanicus' (Dresden 1881), 'Das Andreasfest' (Dresden 1882) und die Einakter 'Ingrid' und 'Irrlicht' (Dresden 1894). Die nachgelassene Oper 'Auf neutralem Boden' wurde 1901 in Hamburg aufgeführt. Grammann komponierte ferner zwei Symphonien, ein Violinkonzert und mehrere Kammermusikwerke" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Grand-Carteret, John, Schriftsteller und Kunstistoriker (1850-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 20. VII. o. J.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um Zurverfügungstellung eines Exemplars der "Geschichte der Karikatur" und der "Zeitschrift für Museologie". - Mit kleinem Randausriß (geringf. Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Grétry, André Ernest Modeste, composer (1741-1813).‎

‎Autograph censorship remark signed ("Gretry"). Paris, 14 May 1787.‎

‎Small 8vo. ¾ p. on bifolium. Writing as censor, Grétry approves the printing of two scores by Muzio Clementi: "P.S. No. 26. J'ai vu par ordre de Monseigneur le garde des sceaux des simphonies a grand orquestre composés par Muzio Clementi No. 1 et 2 et je crois qu'on peut en permettre la gravure et la publication a M. Imbault etant le premier qui les publient en France [...]". Not in G. de Froidcourt (ed.), La correspondance générale de Gretry (1962).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

2 000,00 € Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. Bergen, 14 Aug. 1889.‎

‎8vo. 1 p. To an unnamed recipient: "My best thanks for the sympathetic biographical sketch in the Leasure [!] Hours which I have read with much interest [...]." - Moderate toning, horizontal crease reinforced on verso. From the collection of Charles Williamson and Tucker Fleming.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

2 500,00 € Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. Kristiania, 9 Oct. 1873.‎

‎Large 4to. 3 pp. on bifolium. Together with an autograph envelope. In Norwegian to the soprano Fredrika Stenhammar (1836-80). The envelope does not belong to the present letter but is addressed to the Nordisk musikförlag at Copenhagen. - Provenance: Skottorp Castle.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

4 500,00 € Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. [London], 23 March 1889.‎

‎8vo. 3½ pp. on bifolium. To an unidentified recipient in a "personal matter". Having been invited by M. Colonne for an audition of his works, Grieg had also received an invitation by M. Pleyel to play with the "elite of the conservatory's orchestra" at the same time. He then received a somewhat delayed and oblique, and, at last, declining answer from M. Colonne, so that he finally asks his correspondent, who knows Paris better than he does, whether he should accept Pleyel's offer or ask Lamoureux, or whether he should postpone his Paris concert by one more year. - On stationery with printed address.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

3 500,00 € Acheter

‎Grisi, Giulia, Italian opera singer (1811-1869).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 2 Aug. 1845.‎

‎8vo. 2½ pp on bifolium. To an unnamed Monsieur on the repayment of 1000 Pound Sterling, in a somewhat clumsy French: "Je vous envois les ici jointes demies banque notes, et les autres moitiés vous seront remise par Mr. Louis Verardi, cinq demie banque notes qui font la somme de Mille livres Sterlings dont je vous prierais d'avoir la complaisance de m'écrire de suite si vous les avez reçues de crainte que j'ai d'avoir confié à la poste autant d'argent. Si vous croyez que la vente Belge est bonne et sûre je vous prierais de m'achetter des coupons pour toute cette somme, autrement vous aurez la complaisance de m'achetter de la vente française [...]". - Edges slightly frayed; one punch-sized hole on fol. 1.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

1 500,00 € Acheter

‎Groder, Franz, Dichter und Komponist (1822-1898).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. O. O. u. D.‎

‎120:250 mm. 4 Notenzeilen mit Text: "A Täuberl schöns Täuberl is gflogn übas Dach! Mei Herzerl mei Herzerl is g'flogn ihm nach [...]". - Braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

460,00 € Acheter

‎Grohmann [?]., Komponist und Kabarettist (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 1. I. 1936.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Frau Professor Vera Wiesel mit Wünschen zu Neujahr.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Groß, Adolf von, enger Freund Wagners und langjähriger Finanzverwalter der Bayreuther Festspiele (1845-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bayreuth, 29. V. 1900.‎

‎1½ SS. 8vo. "Es besteht keinerlei Ursache, sich über die Angelegenheit mit dem czech. Nationaltheater zu beunruhigen. Der zukünftige Director frug an, unter welchen Bedingungen er das Aufführungsrecht des Holländer in Prag erwerben könne. Da Herr Neumann, an welchen ich eine diesbezügliche Anfrage stellte, damit nicht einverstanden ist, betrachte ich die Sache als erledigt und gebe dem böhm. Nationaltheater einen ablehnenden Bescheid".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

850,00 € Acheter

‎Grossmann, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1887-1970).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Bricht: "Anbei erlaube ich mir, die Referentenkarten für den 'Messias' am 17. II. mit der herzlichen Bitte um Ihr Interesse für diesen Abend zu übersenden [...]". - Ferdinand Grossmann war Gesangslehrer an verschiedenen oberösterreichischen Gymnasien und ließ sich 1919/20 an der Wiener Musikakademie bei Ludwig Kaiser zum Dirigenten ausbilden. "Als Gründer und Leiter des Wiener Volkskonservatoriums, als Konzertdirektor, Chormeister und Dirigent verschiedener Wiener Chöre war er einer der bedeutendsten österreichischen Gesangspädagogen seiner Zeit. Seit 1933 Prof. an der Musikhochschule, leitete er 1938-45 und 1956-68 den Chor der Wiener Sängerknaben. Grossmann komponierte Chöre, Lieder, Sonaten und eine Symphonie" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grüel, Eugen, Komponist (1847-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 2. XII. 1875.‎

‎1 S. 8vo. "Gestatten Sie mir die ergebene Anfrage, ob Sie geneigt sind, meine nächste Violin-Sonate in Verlag zu nehmen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Karlsbad, 8. VII. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musiker und Wienerlied-Komponisten Gustav Pick mit Dank für ein ihm übersandtes Geburtstagsgeschenk: "[...] Ihr Sohn Alfred war Zeuge meiner großen Freude. Empfangen Sie meinen tiefgefühltesten innigsten Dank [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Karlsbad.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Brief auf Visitkarte. Wien, 5. II. 1917.‎

‎2 SS. 115 x 70 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: " Ich las ja in der Zeitung von der mir zugesandten großen Ehrung d. Stadt Wien die mir viel Freude macht […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. IV. 1899.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Pianisten und Musikpädagogen Heinrich Janoch in Prag: "Ich danke Ihnen für die Einsendung der Kritik; ich, der ich schon seit vielen Jahren keine Kritik lese, hatte dadurch wenigstens Gelegenheit, die Feder des berühmten Brünner Kritikers kennen zu lernen [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

320,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 23. I. 1912.‎

‎2 SS. 80 x 125 mm. Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Seit Wochen höre ich von allen Seiten, begeisterte Berichte, über Ihr ausgezeichnetes Bild meiner Wenigkeit […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 28. III. 1912.‎

‎2 SS. 80 x 125 mm. An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Mit der Übersendung der prachtvollen u. lebensnaher Skizze hat mir Ihr lieber Mann eine große Freude bereitet, für die ich ihm innigst Dank sage. Da ich am Samstag für eine Erholungsreise für 14 Tage antrete, passt es mir ausgezeichnet, im April zu Ihnen zu kommen […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 26. I. 1912.‎

‎2 SS. 80 x 125 mm. An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Habe mich mit Ihrem lieben Brief sehr gefreut, u. Sie können sich doch denken, dass mir ein Bild von der Künstlerhand Ihres lieben Gatten gewiß eine große Freude bereiten wird, u. wird eine Zierde meines Hauses sein […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 4. I. 1918.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei dem Künstler Hans Stalzer (1878-1940) und seiner Gattin für übersandte Neujahrswünsche. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien, [Dezember 1918].‎

‎1 S. Gr.-8vo. Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart und Grieg, die für drei Konzerte gedacht waren: "für Baronin Jovanovicz am 14. Dezember 1918 im Parlamentsspital", "dasselbe für Klinik Eiselsberg am 16. Dezember 1918" und "für Concert Prof. Singer am 18. Dezember". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien, 11. IV. 1921.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart, Beethoven, Gluck, Brahms, Schumann, Schubert und Chopin, die für zwei Konzerte in Aussig und Brünn gedacht waren. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Adresse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Vier Takte für Klavier aus seiner "Kleinen Serenade". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

220,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Karlsbad, 13. VII. 1912.‎

‎1 S. 70 x 110 mm. Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. u. D.‎

‎67 x 107 mm. Bedankt sich bei dem Komponisten Gustav Pick (1832-1921) für eine große Liebenswürdigkeit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 3. V. 1910.‎

‎1 S. 69 x 110 mm. Dankt einem Freund für "liebensvolle Worte". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß' bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 24. XI. 1902.‎

‎1 S. 67 x 109 mm. Bedankt sich bei einer Freundin. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O., 27. IX. 1900.‎

‎1 S. 68 x 107 mm. Bedankt sich bei einem Freund "von ganzem Herzen für Ihre liebenswürdige Gratulation". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Baden, 26.0.1906].‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Teilt dem Sectionschef Paul Schulz Stammkaffees eines Bekannten mit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

90,00 € Acheter

‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 4. V. 1921.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Concertreise zurückgekehrt, hier gleich erkrankt, längere Zeit bettlägerig, komme ich erst heute dazu Ihnen anläßlich des Ablebens Ihres theuren Vaters, für den ich die höchste Verehrung hatte, mein tiefgefühltestes Beileid auszudrücken [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

Nombre de résultats : 66 373 (1328 Page(s))

Première page Page précédente 1 ... 419 420 421 [422] 423 424 425 ... 553 681 809 937 1065 1193 1321 ... 1328 Page suivante Dernière page