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Lehár, Franz, Komponist (1870-1948).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. 64 x 107 mm. "Herzlichen Dank für die liebe Gratulation […]". - Mit Lehárs gedr. Wiener Adresse.
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Lehmann, Eduard, Komponist und Schriftsteller (1812-1848).
Eigenh. Brief mit U. Mannheim, 15. IV. 1842.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "Meinem Versprechen gemäß beehre ich mich Ihnen die Anzeige zu machen, daß nächsten Mittwoch den 20. April Franz Lachner's 'Catharina Cornaro' hier zum ersten Male zur Aufführung kommt [...]". - Etwas fleckig und angestaubt und mit kleinen Randläsuren; Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch.
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Lehmann, Lilli, Opernsängerin und Gesangspädagogin (1848-1929).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug verso. O. O., 1913.
Qu.-8vo. Die Bildseite zeigt die Sopranistin neben einer Kuh.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Bildpostkarte mit U. Meist Santa Barbara bzw. Wien, 1964 bis 1975.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to und 8vo. Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Wiener Rechtsanwalt Anton Odelga, der zahlreiche Opernaufnahmen und Sängerartikel publizierte: "... Ich wollte Ihnen persönlich danken für das Buch, das Sie mit so unendlich vieler Mühe zusammengestellt haben. Im Durchblättern schon sehe ich, wieviel ich vergessen hatte! Diese Aufzeichnungen sind auch praktisch wertvoll für mich: ich schreibe momentan 'lose Erinnerungen' (Memories at random) [...]" (28. V. 1964). - "[...] Glauben Sie bitte nicht, dass meine Einladung für Hella Müller eine ganz selbstlose ist: ich brauche wirklich sehr viel Hilfe, und habe das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden, indem ich Hella einlud, anstatt jemanden für die Zeit zu engagieren. Ich habe keine Ahnung, wieso diese Rosenkavalieraufnahme im Umlauf ist. Ich habe einmal ein kurzes Stück davon gehört, und bin sicher, dass ich damals nicht die Marschallin gesungen habe; ich nehme an, dass ich damals abgesagt hatte und jemand anderer üfr mich eingesprungen war [...]" (3. III. 1971). - "[...] Dei arme Hella haette rechtzeitig den Mut zu einer Operation haben sollen; vielleicht haette es ihr Leben verlaengert. Ich habe noch immer sehr viele Verbindungen mit Wien - es war doch die schoenste Zeit meines Lebens, die ich dort verbracht habe - und es war und ist - meine richtige Heimat. Ich lebe hier in Kalifornien in Zufriedenheit aber was soll man mit 87 Jahren noch vom Leben erwarten? [...]" (17. IV. 1975). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, New York und Hinterbrühl, 1922 bis 1936.
Zusammen 10 SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. Mit 4 (2 eh. und 2 ms. adr.) Kuverts. An die Gesangspädagogin und Komponistin Maria Brossement (1866-1956): "Nun finde ich vor lauter Laufereien um die umständlichen Paßvisa kaum noch Zeit, mich persönlich verabschieden zu können. Ich fahre jetzt nach Berlin, dann über Genua nach Süd-Amerika und bin im Herbst, so Gott will, zurück. Und - hoffentlich! - wird dann alles anders sein und ich endlich vereinigt mit dem Mann, zu dem ich gehöre und von dem mich werde innerlich noch äußerlich etwas zu trennen imstande ist [...]" (Wien, 10. I. [1922]; besagter Mann ist ihr späterer Ehemann, der Kavallerieoffizier und Bankier Otto Krause-Jakobowitz). - "Was denken Sie nur von mir, daß ich garnicht zur Stunde komme! Aber ich habe mich so in Hamburg überanstrengt, daß erst gestern Doktor Ebstein mich als 'gesund entließ'. Die ganze Zeit über war ich bei ihm in Behandlung, habe nur einmal mit Mühe die Butterfly gesungen und sofort die Folgen zu tragen gehabt, indem meine Stimmbänder gegen jede Gewaltarbeit protestierten. Da will man immer Geld verdienen und möglichst viele Gastspiele absolvieren - aber was hat es für einen Zweck? Zuviel kann man eben nicht leisten. Morgen habe ich Barbier von Bagdad [...]" ([Wien, um 1921/22). - Ein Brief mit kleinem Randeinriß, sonst gut erhalten.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Santa Barbara, 19. III. 1959.
1 S. 4to. An eine Frau Puteani: "Es tut mir sehr leid, dass ich Ihren Wunsch nicht erfüllen kann: ich besitze die Platte nicht. Ich würde sie Ihnen mit grösstem Vergnügen hier auf tape aufnehmen lassen. Schade! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Lehmann, Lotte, Sopranistin (1888-1976).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wohl Santa Barbara, 3. IX. 1946.
¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert An Etelke Nestlbichler in Milwaukee: "[...] I have heard in the meantime from Anny Benkoe and am very that she has had so much disappointment in her life. Did you by any chance also meet Marie, who lives with her now? She was for fifteen or sixteen years my personal maid in Vienna, and I hope very much she will come over here and stay with us. We could need her very much [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Leichtentritt, Hugo, Musikwissenschaftler und Komponist (1874-1951).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 2. X. 1904.
1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Sehr geehrter Herr Doktor! Sie hatten im August eine Anfrage an mich gesandt betreffend eventuelle Mitarbeiterschaft am Kunstwart. Ihr Brief erreichte mich erst nach längerer Zeit in Rom, und ich habe von da aus zustimmenden Bescheid an Sie gesendet. Ich erwähne diese Thatsache nochmals, weil es bei den italienischen Postverhältnissen nicht sicher ist, ob meine Nachricht Sie erreicht hat, oder ob etwa eine Mittheilung von Ihnen an mich ihr Ziel nicht verfehlt hat. Die Saison hat hier schon mit vollem Dampf eingesetzt. Sie werden es also wohl nicht als Aufdringlochkeit betrachten, wenn ich Sie bitte mir mitzuteilen, ob Sie meine Nachricht empfangen haben [...]". - Der breit gebildete Leichtentritt, ausgebildet in den USA, in Paris und Berlin, schrieb für die "Allgemeine Musik-Zeitung", "Die Musik", die "Vossische Zeitung" und viele andere Periodika. 1933 in die Emigration gezwungen, ging er an die Universität Harvard. Seine außerordentlich gründlichen Werke zur Motette und zur musikalischen Formenlehre galten lange als Standardwerke (vgl. New Grove X, 628f.).
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Leitert, Johann Georg, Pianist (1852-1901).
Eigenh. Brief mit U. Rom, 12. V. 1870.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meinen verbindlichsten, innigsten Dank für die liebenswürdige Hersendung der sechshändigen Stücke. Dürfte ich Sie nochmals höflichst bitten, mir für inliegende zehn Gulden östr. Währung folgende Piecen zu sechs Händen unter Kreuzband zu schicken? Sie würden mir dadurch eine große Gefälligkeit erweisen. 1. Ouverture zu Don Juan von Mozart; 2. Ouverture zu Figaro's Hochzeit; 3. Existiert nichts [von] Beethoven und Mendelssohn, was sechshändig arrangiert ist? Wenn etwas erschienen ist, so bitte ich dringend darum […]".
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Lenya, Lotte, Schauspielerin und Sängerin (1898-1981).
Ms. Brief mit eigenh. U. New York, 30. V. 1975.
½ S. 4to. An Warren Lyons von Koontz & Lyons Productions: "[...] You may add my name to your committee list, whereby I specifically request of you that this means no further involvement for me except the sole purpose specified in your letter: to pay tribute to Ira Gershwin [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Leser, Robert, Sänger und Schauspieler (1810-1882).
Brief mit eigenh. U. sowie ca. 30 weiteren U. von Bühnenkümstlern. Frankfurt a. M., 25. II. 1864.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) mit einer Gratulation zu dessen 40jährigem Bühnenjubiläum: "Die unterzeichneten Mitglieder des hiesigen Stadttheaters gratulieren Dir von Herzen zu Deinem 40 jährigen Künstler-Jubiläum. Deinem ersten Auftreten am Wiener Hofoperntheater als 'Joconde' in der gleichnamigen Oper, wohnte ich bei [...] Da war ich schon als Waldhornist im Orchester angestellt. Ich bin also hier wohl der Älteste Deiner Bekannten, und erlaube mir deshalb mich zuerst zu unterschreiben [...]". - Es folgen über 30 weitere Unterschriften des Kapellmeisters Georg Goltermann (1824-1898), von Paul Josef Hysel, Karl Pichler, von Kaminski, Julius Burger, Alexis Müller, Robert Lanius, Adam Diehl, Erni Schneider, Anton Roll, Albert Lebrun, Otto Stotz, Auguste Lauber-Versing, Paul Zademack, Eichberg, Theo Vollmer, Maria Bartelmann, C. Heussenstamm, Röhrig, Maria Meyer, Viktor Moritz, Luise Wolff, Auguste Geisthardt, Antonie Berl, Toni Labitzky, Wilhelm Dettmer, Georg Müller, Lina Wallbach, E. Oppenheimer, v. Hassel etc. - Etwas angestaubt und fleckig sowie mit stärkeren Randschäden.
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Lessmann, Otto, Komponist und Musikkritiker (1844-1918).
Eigenh. Brief mit U. Berlin-Charlottenburg, 18. I. 1897.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Allgemeinen Musik-Zeitung". "Sehr geehrter Hr. Doktor! Von Ihnen erfahre ich zuerst von einem Konflikt [Felix] Weingartner's mit Bayreuth. Ich kenne W. lange Zeit, doch niemals hat er mir eine Andeutung über einen 'Konflikt' mit Bayreuth macht, wenn Sie nicht eben Bayreuth mit Siegfried Wagner identifizieren wollen. Der jüngere Mann hat W. in der That einmal gründlich abgeführt, als derselbe sich eine ihm nicht zustehende hochmüthige u. absprechende Äußerung über Berlioz als Kunsterscheinung herausnahm. Ein weiterer persönlich W. angehender Vorfall wäre, daß W. Frau Wagner [...] auf einen thatsächlichen [...] Irrthum aufmerksam machte. Das ist Alles, was ich weiß, u. das scheint mit doch nicht ausreichend, um daraufhin die Objektivität W's Bayreuth gegenüber zu bezweifeln oder zu verdächtigen [...]". - Leßmann kam mit 18 Jahren nach Berlin, wo er Schüler von Hans v. Bülow wurde. Seit der Gründung des Klindworth- Scharwenka-Konservatoriums Berlin im Jahre 1881 wirkte er lange Zeit als Dozent für Musikwissenschaft, außerdem oblag ihm die Leitung der Klavierklassen. Ab demselben Jahr leitete Leßmann auch die "Allgemeine Deutsche Musikzeitung", der er auch nach 1885, nach deren Umstrukturierung zur "Allgemeinen Musikzeitung", als Chefredakteur vorstand.
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Lewicki, Ernst, Musikhistoriker (1863-1937).
Eigenh. Brief mit U. Plauen bei Dresden, 8. II. 1902.
2 SS. Folio. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. "Sehr geehrter Herr! Ihre so zeitgemäße und sympathische im Kunstwart gegebene Anregung zur Pflege des musik. 'bunten Theaters' giebt mir Veranlassung, Ihnen zu Ihrer gefl. Benutzung ein kleines Verzeichniß von mir bekannten klassischen (hauptsächlich Mozartschen) Stücken mitzutheilen, welche für den genannten Zweck sehr passend sind. Ich habe bei Mozart auch solche Intrumentalstücke mit aufgenommen, welche vermöge ihrer aparten Instrumentirung (neben ihrem Inhalt) Interesse erwecken können [...]." - Lewicki, Professor für Kraftmaschinen an der TH Dresden, forschte und publizierte neben seiner Tätigkeit als Techniker auch umfangreich zu Mozart. Er war Mitgründer des 1896 ins Leben gerufenen und noch heute bestehenden "Mozart-Vereins zu Dresden". - Teils etwas gebräunt bzw. angestaubt; brüchig und mit kl. Randeinrissen.
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Lewy, Richard, Hornist und Gesangslehrer (1827-1883).
Quittung mit U. Wien, 28. IX. 1869.
½ S. 4to. Bestätigung einer Vorauszahlung. - Richard Lewy war Mitglied des Wiener Hofopernorchesters und als Operninspektor und Regisseur tätig.
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Liebe, Ludwig, Komponist (1819-1900).
Eigenh. Musikzitat mit U. Konstanz, 20. XI. 1883.
1 S. 8vo. Ein Notenzitat "zum freundlichen Andenken [...]".
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Liebermann, Rolf, Komponist (1910-1999).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
147:103 mm. Portrait en face in S/W.
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Liebling, Georg, Pianist und Komponist (1865-1947).
Eigenh. Brief mit U. London, 24. III. 1901.
4 SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Darf ich mich Ihnen in Erinnerung rufen? Ich stand s. Z. (1896-1897) von Berlin aus mit Ihrer Musikzeitung in Verbindung! - Seit Oct. 97 lebe ich in London, habe in England überall mit Erfolg concertiert, bin seit 1898 Professor an der 'Guildhall School of Music' und fange jetzt wieder an meinen Namen auf dem Continent wieder aufzufrischen! - Im Jänner waren es 4 Jahre, seit jener unglücklichen Affaire mit dem Kritiker L. in Berlin, der mich in unberechtigter Weise am Morgen meines Concerts in einem Journal insultiert hatte! - Wie Sie hoffentlich wissen, hat mich der Kaiser zum Schluß begnadigt […]. Das Merkwürdige an meiner Carriere ist nun Folgendes: Mein Compositionstalent hat sich seit Berlin so entwickelt, dass viele bedeutende Kritiker mir die größte Zukunft als ‚Componist' prognosticieren. Ich höre & lese viel über Sie und Ihre Betätigung als Protector jüngerer Componisten, dass ich Sie gern für meine Werke interessieren, d. h. Ihr w. Interesse für dieselben gewinnen möchte! […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Georg Liebling trat 1884 erstmals öffentlich als Pianist auf und wurde anschließend als Lehrer an das Kullaksche Konservatorium in Berlin berufen. Er wurde 1890 herzoglicher Hofpianist in Coburg, nach einem Auftritt vor der englischen Königin 1898 Dozent an der Guildhall-Musikschule in London.
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Liebstöckl, Hans, Musikschriftsteller (1872-1934).
Eigenh. Brief mit U. Prag, Dezember 1894.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei dem Musikkritiker und Librettisten Richard Batka für die Beurteilung eines seiner Werke: "Ich wusste es ja, dass Sie mein Stück verstehen würden. Daß es psychologische Mängel hat, ist mir klar, ich bitte Sie mich, solche ganz schonungslos hervorzuheben, wenn Sie sie finden [...]".
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Lind-Goldschmidt, Jenny, Swedish singer (1820-1887).
Autograph letter signed. London, 12 July 1878.
8vo. 4 pp. on bifolium. In Swedish, to a "Lotte". - Some minor spots. Together with a letter from her husband Otto Goldschmidt (1829-1907) to the publishing house of List & Franke, asking to send the orchestra part of Robert Schumann's "Requiem für Mignon". - Provenance: Castle Skottorp. Previously Bukowski's, November 26, 1892, no. 578.
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Linda (eig. Babitsch), Bertha, Primaballerina (1850-1928) und zweite Gattin von Hans Makart.
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung. Wien, 1877.
167:110 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Victor Angerer, Wien. Die Verso-Seite mit eh. Widmung an Masaniello Müller.
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Lindner, August, Cellist (1820-1878).
Autograph letter signed. Hannover, 27 Nov. 1866.
8vo. 2½ pp. on bifolium. To an unnamed addressee, on organizing and announcing his concert.
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Lindpaintner, Peter Joseph von, composer and conductor (1791-1856).
Autograph letter signed. Stuttgart, 13 May 1836.
4to. 1 p. To an unnamed addressee, sending an "Italian epistle" and promising to keep the full score ready when his addressee will require it. - Born in Koblenz as the son of a tenor, Lindpaintner studied under Peter Winter and Joseph Graetz. His best known opera "Der Vampyr" has similarities with Weber's "Der Freischütz" and the later operas of Richard Wagner. - Somewhat wrinkled, and some damage to edges.
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Lipsius, Marie, Musikhistorikerin (1837-1927).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 16. X. 1907.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. adress. Umschlag. An Anna von Newald-Grasse: "Anbei sende ich Ihnen das eben erschienene Oktoberheft der 'Mtteilungen' meines Verlegers Breitkopf u. Härtel, das einen Artikel über mich enthält, durch den sie mich im Bunde mit der mit persönlich unbekannten Frl. Anna Morsch überraschten [...] Ein Verzeichnis meiner Werke findet sich dem Artikel angefügt, auch einiges in diesem berichtigt u. ergänzt. Ich glaube Sie erhalten damit, was Sie wünschen [...]". Beiliegend das erwähnte Heft mit den angesprochenen eh. Korrekturen und Ergänzungen der Biographierten.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
14 autograph letter fragments, written in French and German, partly signed "FL". No place, c.1870s.
8vo. 9 ff. Draft letters that for the greater part do not have an identifiable correpondent and that show a lot of cancellations. Amongst other things Liszt speaks about attacs on his person: "Before reading. (to Mme P.) I have not yet read the recollections in question; but from what has come back to me from it, the author enjoys to make me just as ridiculous as detestable. [...] to some scandals I would not know what to oppose but tacit decency that does not entrap me at all and leaves others the burden of their debasement. [...] one or the other [has] previously written to me numerous letters of excitement about the nobility of my character and the straightness of my feelings. Concerning this, I will not deny at all and I will continue to ascribe to them their remarkbale and brilliant talents of Artists, writers and inventors, fully regretting that they so strongly turn them against my poor person (page no. 1). The sesond page can be identified as a draft letter to the Hungarian Nobleman Albert Apponyi (1846-1933), to whom Liszt writes about the Academy of Music in Budapest, his interest in Hungarian art and his desire to be useful for his country: "at the chamber of deputies the said academy would be useful to emphasize art in Hungary; [...] Can one not take into account similar precendents now and set back when one is concerned with going forward? I cannot and I position myself in your view as wisely as favourably. Despite of the difficulties of a situation confused by different obsessions and despite of the smallness of our financial means we definitely have to return to our plan and not become unmanagable. Regarding my 'personal conveniences' that you are so kind as to worry about, let me assure you once more that I do not aspire anything else than this: the peace to work in my room. Orare et laborare. The point of honour that noone but you will understand better attaches me to Hungary, our home country. Could I fill it with all my duty of recognition!" At the end of this side a fragement of a letter written in German can be found: "Honoured friend, Strongly attached to you with my heart and my spirit, I am rarely and insufficiently sad to be able to show you my sincere friendship. Many thanks for your kind letter and its joyful notification." - In another draft Liszt mentions the Villa d'Este, Cosima and Wagner as well as his mother (Marie d'Agoult, alias Daniel Stern): "After your departure from the Villa d'Este I wrote to Cosima and also spoke to her about your last incriminated articles. She answers to me [...] 'the Italien hou [...] seemed superbe to me'! But what did not at all seem superbe to me but on the contrary repellent, shameful and disgusting was the cunning and frivolous behaviour of Cosima's mother against her daughter. I mention it to you confidentially. [...] (page no. 3). - Enclosed one photography of Liszt mounted on cardboard by Nadar, shortly before his death in 1886. - Provenance: Robert Bory, musicologist.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
2 autograph letters signed ("FL"). [Rome, c. 1863-1865].
16mo. 6 pp. To an unknown recipient, apparently a wealthy music lover and possibly a patron of the composer. In one of the letters Liszt invites himself with a friend at the recipient's place for a moment of musical relaxation and returns 20 francs to him that he has paid too much for concert tickets. In the other letter the pianist transmits him programmes and tickets for a concert and proposes to "honour the sight of Madonna des Rosario" and to let his correspondent know. The composer's time seems to be filled with musical social commitments: "All of my week is planned until Friday". - Provenance: Robert Bory, musicologist.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
Autograph letter signed ("FL"). [Rome, c. 1865].
4 pp. In-16. To an unknown recipient. Liszt is sick in Madonna del Rosario, he felt "very unwell walking up Monte Mario after having had dinner at the Vatican". He writes to confirm his presence at an important concert by Lippi despite his state of health. "After that [he will] endorse himself to eight days of imprisonment". His sicckness does not keep him from maintaining his social commitments with his correspondent, "Haxthausen and Mme Colban". - Enclosed a framed reproduction of the famous photography by Hanfstaengl that shows the pianist playing. - Provenance: Robert Bory, musicologist.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
Autograph letter signed. Weimar, 1856.
4to. 3 pp. To the music publisher Carl Haslinger, asking him to have a look at "the arrangement for 2 pianofortes on which [he] has spent 3 days annotating and editing" in order to propose a new version, with many annotations for the piano and fewer parts for instruments. He also sends his Hungarian Rhapsody "properly instrumented" and asks Haslinger "to prepare a similar edition." Liszt leaves for Zurich to stay with his friend Wagner. - Inserted in Robert Bory's book "The Life of Franz Liszt in Pictures" (Editions du journal de Genève, 1936, 1st numbered copy on Holland Van Gelder paper, bound in bordeaux leather). - Provenance: Robert Bory, musicologist. Together with several autograph letters signed by Alfred Cortot (2), Daniela Thode, Winifred Wagner, Bladine Gravina, and Daniel Ollivier.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
Autograph letter signed ("FL"). [Rome, c. 1863-1865].
8vo. 2½ pp. To an unknown recipient, asking for calligraphic help regarding a manuscript: "More than others I am able to repent the charm of silence on the things that we take to heart [...] Let me ask you again for your calligraphic collaboration. Here is the manuscipt in question that you have to complete [...]". - Provenance: Robert Bory, musicologist.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
Autograph letter signed ("FL"). [Rome, circa 1863-1865].
16mo. 1 p. To an unknown recipient. Liszt thanks his correspondent for his "gift", possibly an icon or an object showing Saint Cosmas and Damian and telling him that he will visit him to thank him personally "but in a way that is not interested in material things". He mentions the fact that Switzerland is far away for him at the moment. - Provenance: Robert Bory, musicologist.
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[Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886)].
Original photograph. [Weimar, 1886].
100 x 149 mm on cardboard. The picture by Louis Held, Weimar, shows Liszt in the study of his house at Weimar. Signed on the reverse by his housekeeper. - Somewhat spotty and silverish.
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Liszt, Franz, Austro-Hungarian composer (1811-1886).
Dedication copy of "Six Etudes pour la main gauche seule". N. p. o. d.
Folio. 41 pp. Contemp. boards. In cloth slipcase. "A Mlle Vera Timanoff de la part de l'auteur | F. Liszt". - The Russian pianist had been a former pupil of Liszt in Budapest and became a prominent performer in Russia, France, Austria, Britain, Germany and Turkey. - Edges strongly frayed and somewhat dusty.
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Litolff, Henry, Pianist und Komponist (1818-1891).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Am Gegenblatt verso eh. Adresse und Siegel. An Gräfin Schlitz: "C'est avec le plus grand plaisir que j'accepte votre aimable invitation pour Dimanche. Je viendrai sans faute [...]".
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Löwe, Ferdinand, Dirigent (1865-1925).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. VII. 1906.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wiener Konzertvereins. Schreibt einem Herrn Fernow, dass eine geplante Aufführung abgesagt werden müsse, und bittet ihn, ein Engagement mit Herrn Wüllner rückgängig zu machen: "Sollten Sie der Meinung sein, dass hierzu ein Entschuldigungsschreiben an Dr. Wüllner von mir nötig oder erwünscht wäre, so erbitte ich mir die Adresse des Herrn Wüllner [...]".
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Löwe, Ferdinand, Komponist (1865-1925).
Eigenh. Postkarte mit U. Triest, 25. XI. 1923.
1 S. 8vo. Verso eh. Adresse. An August Nüchtern in Wien: "Ich habe mich hier ziemlich erholt u. darf nun hoffen, vom 3ten Konzert ab wieder ohne weitere Unterbrechung meinen Mann stellen zu können. Gott geb's [...]". - Minimal angestaubt.
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Löwe, Ferdinand, Komponist (1865-1925).
Eigenh. Postkarte mit U. Gallsbach bei Grieskirchen, 27. IX. 1922.
1 S. 8vo. Verso eh. Adresse. Sendet August Nüchtern Grüße aus Oberösterreich: "Wie hat dir mein Programm gefallen? Hoffentlich findet es den Beifall unserer Abonnenten! Ich werde in den nächsten Tagen in Wien sein, wenn ich nicht noch für 2-3 Tage einen Abstecher nach Prag zu Otto mache [...]".
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Brief mit U. Bad Ischl, o. D.
7½ SS. auf 2 gefalt. Doppelbll. 8vo. An das "liebe, verehrte Fräulein Gogo" (d. i. Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie) mit der Bitte um Entschuldigung, sie nicht mehr in Wien besucht zu haben, und Auskunft hinsichtlich ihrer Pläne: "Ich habe folgende Absichten: Den Monat Juli hier in möglichster Ruhe zu verbringen. Anfang August ist mein Mann vom Mozarteum eingeladen Brahm'sche Kammermusik zu spielen. Von Salzburg wollen wir dann gleich weiter nach München. Unsere Pässe sind in Ordnung [...]. Nun aber noch eine Bitte: Wäre es Ihrer Vermittlung in Ihrer Brauerei in Zipf möglich, dass wir von dort Flaschenbier beziehen könnten? Überall liest man hier auf Tafeln u. Säulen: 'Zipferbier' - und nirgends bekommt man welches zu kaufen [...]" - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Briefkarte mit U. Feldafing am Starnberger See, Landhaus Zwickl, 21. VII. 1911.
2 SS. Qu.-8vo. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. An Emilie Schaup: "Daß Sie soviel zu leiden hatten tut mir so sehr leid! Hoffentlich hat Ihnen Baden genützt? Sind Sie schon in Zipf angelangt? Oder noch im Süden? Schade, dass wir uns im Frühjahr gar nicht mehr sahen! Ich war im Mai 14 Tage mit meinem Manne in Norddeutschland. Er hatte in Halle a. d. Saale ein Beethovenfest mit der missa solemnis zu dirigieren (Riesenerfolg!) und da war ich mit [...]". - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 6. IX. 1916.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Ich hab's ja gewusst. Ich darf mich auf nichts freuen! Das Befinden meiner Mutter ist andauernd derart ungünstig, dass ich es nicht wage, eine Nacht von ihr weg zu bleiben. Sie war beunruhigt, als ich ihr meine Pläne sagte, so bleibt mir nichts übrig, als hier zu bleiben [...]". Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925). - Etwas Textverlust von ausgeschnittener Briefmarke.
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin, Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. [Possenhofen], 10. IX. 1914.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "[...] Heimgekehrt erwartete uns der Kriegsrummel, der nun auch beruflich recht bitter und traurig ist! Näheres mündlich! Heute nur so viel, dass auch ich mein Können verwerten will und muss und ich mehr unterrichten muss. [...] Werde auch wieder jetzt öffentlich singen [...]". Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1863-1925). - Etwas Textverlust von ausgeschnittener Briefmarke.
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin, Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. [Possenhofen], 30. VIII. 1915.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "So wären wir alle ganz wohl, aber mein Mann bekam vor etwa 6 Wochen plötzlich ein arges Augenübel, das ihn sehr verstimmte, mich natürlich auch und das leider noch nicht behoben ist". Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1863-1925). - Etwas Textverlust von ausgeschnittener Briefmarke.
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin, Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. [Pöcking am Starnberger See], September 1919.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Seit 13. August sind wir von Wien fort u. hier an unserem lieben Starnbergersee. Leider aber heisst es wieder bald heimreisen. Es geht uns hier gut, doch zittere ich vor Wien und vor der Heimreise". Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1863-1925). - Etwas Textverlust von ausgeschnittener Briefmarke.
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin, Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 23. VII. 1918.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Sobald Ruhe in unser Haus kommt, will sich mein Mann für einige Wochen mit mir irgendwo erholen. Nur das Wo ist die Frage! Überall Ablehnung. Die Buben wollen wir dann nach Aldrans zu Verwandten schicken [...]". - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1863-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], Weihnachten 1914.
2 SS. 8vo. Neujahrswünsche an Emilie Schaup. - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 30. VIII. 1916.
1½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Es war mir wirklich eine Zeit hindurch sehr 'mies' u. deshalb kam kein Lebenszeichen von mir. Nun naht bald die Auflösung des Ischler séjours u. ich will nicht wieder nach Wien kommen, ohne Sie in Zipf besucht zu haben [...]". - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 25. VII. 1916.
1½ SS. 8vo. Informiert Emilie Schaup über eine verloren gegangene Sendung. - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Löwe (geb. Zehetbauer), Amalie, Konzertsängerin (D. n. b.), Gattin des Dirigenten Ferdinand Löwe.
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 15. VII. 1916.
1½ SS. 8vo. Schreibt an Emilie Schaup bezüglich eines von ihr empfohlenen Fleischhauers. - Amalie Löwe war die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925).
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Lorens, Carl, Komponist und Dichter (1851-1909).
Eigenh. Brief mit Notenzitat und U. Wien, 3. V. 1894.
1 S. 8vo. An einen Herrn Rumberger: "Sende das Verlangte mit Vergnügen […]". Darüber 3 Notenzeilen, betitelt "Menschen sein ma alle": "Menschen Menschen sein ma alle / Fehler hat a jeder gnua / alle können doch ned gleich sein […]". - Lorens wurde seit dem Abdruck seines Lieds "D'Mutterliab" (1875) im Wiener "Extrablatt" als Volkssänger bekannt. Er schrieb rund 2000 volkstümliche Lieder und Melodien, von denen einige außerordentlich populär wurden (u. a. "Allweil lustig, fesch und munter" und "Trink ma no a Flascherl!"). Neben Johann Sioly und Alexander Krakauer gehörte Lorens zu den bedeutendsten Wiener Volkssängern. - Teils rissig; gefaltet.
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Lorens, Carl, Komponist und Dichter (1851-1909).
Sammlung von eigenh. (Musik-)Manuskripten mit U. O. O. u. D.
17 SS. Folio und (Qu.-)8vo. "Ruhig steht der Mond am Himmel" (Musikmanuskript mit eh. Namenszug); "Erzähl die G'schicht nur weiter"; "Weil d'ganze Welt schon Narrisch ist"; "Menschen san ma alle"; "Kane Männer wärn"; "Jetzt trink ma no an Liter Wein"; "Die unverfälschte Weanasprach!". - Lorens wurde seit dem Abdruck seines Lieds "D'Mutterliab" (1875) im Wiener "Extrablatt" als Volkssänger bekannt. Er schrieb rund 2000 volkstümliche Lieder und Melodien, von denen einige außerordentlich populär wurden (u. a. "Allweil lustig, fesch und munter" und "Trink ma no a Flascherl!"). Neben Johann Sioly und Alexander Krakauer gehörte Lorens zu den bedeutendsten Wiener Volkssängern. - Teils knittrig, rissig und braunfleckig.
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Ludwig, August, Komponist (1865-1946).
Eigenh. Brief mit U. Berlin Lichterfelde, 1. IV. 1900.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In beiderseitigem Interesse, d. h. sowohl in Ihrem als im Interesse des Franz Schubert-Vereins empfehle ich Ihnen diesem die Gesänge von Plüddemann zum Präsent zu machen. Die Firma Breitkopf & Haertel hat z. B. ebenfalls sämtliche Loewe- und Schubertgesänge schenkungsweise überlassen. Da unserem Verein zahlreiche Sangeskräfte angehören, wäre dies die beste Gelegenheit die Plüddemanschen Werke in den geeignetsten Interessentenkreis zu bringen! Es sollte mich freuen, Ihnen und dem Schubert-Verein dadurch nützlich werden zu können […]". - Ludwig leitete eine Saison lang das Orchester des Stadttheaters in Bremen und ging dann als Komponist, Musiklehrer, Dirigent und Konzertmeister nach Berlin. Dort dirigierte er 1892 in der Philharmonie eigene Werke, leitete 1894-97 die "Neue Berliner Musikzeitung" und gründete den Franz-Schubert-Verein. Nach neun Jahren in Dresden kehrte er 1912 nach Berlin zurück und widmete sich vor allem der Schriftstellerei.
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Lützenkirchen, Matthieu, Schauspieler (1863-1924).
Eigenh. Postkarte mit U. [München], O.D.
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich beim unbekannten Adressaten für eine "wohlwollende franz. Recension".
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