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‎Peregrinus, Maria, Sängerin.‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Salzburg, 23.9.1909].‎

‎Beiliegend Umschlag. An Anny von Newald-Grasse (1875-1952) in Melk: "Durch Herrn Mittendorfer, werden Sie von meinem Vorhaben in Melk zu konzertieren, erfahren haben. Nun habe ich mir die Sache noch weislicher überlegt und fürchte, daß es vielleicht nicht möglich sein würde die Kosten hereinzubringen. Ein eigenes Konzert ist doch immerhin ein Wagniß und darum werde ich dasselbe lieber unterlassen [...].‎

‎Perfall, Karl von, Theaterdirektor (1824-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 10. III. 1882.‎

‎1 S. 8vo. "Anliegend sende ich Ihnen einige Vorschläge zu Sprüngen u. Auslassungen im I., II. u. III. Akt, die mir vom musikalischen Standpunkt aus zweckdienlich erscheinen, wenn man aus dem Werke heraushaben will, was im geringsten noch eine Länge verursacht […]. Ich überlasse es Ihnen und Ihrem Herrn Kapellmeister hievon nach Gutdünken Gebrauch zu machen […]". - Perfall gründete 1854 den Oratorienverein in München und wurde nach der Inthronisierung König Ludwigs II. 1864 zum Intendanten der Hofmusik ernannt. Er war seit 1867 Direktor der Kgl. Musikschule und Intendant des Hof- und Nationaltheaters.‎

‎Perger, Richard von, Komponist und Dirigent (1854-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Bedankt sich bei einem Freund für dessen Widmung in einem Buch. - Richard von Perger war von 1895 bis 1900 Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, deren Konservatorium er 1899-1907 als Direktor leitete.‎

‎Perger, Richard von, Komponist und Dirigent (1854-1911).‎

‎Eigenh. Empfehlungsschreiben auf Visitkarte. [Wien], O. D.‎

‎2 SS. 68 x 112 mm. "Bittet Herrn Stalzer recht freundlich, dem Überbringer dieser Zeilen, Herrn Finanzrat Rott, einen gütigen Rat nicht vorenthalten zu wollen". - Gelocht. - Der Schüler von Johannes Brahms wurde 1895 Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und dirigierte den Wiener Männergesangverein Von 1899 bis 1907 leitete er das Wiener Konservatorium.‎

‎Perle, George, Komponist und Musiktheoretiker (1915-2009).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 31. V. 1982.‎

‎252:203 mm. Hüftstück en face in S/W "for Mrs. Siw Lind, with all best wishes". - Aus dem Atelier Robert C. V. Liebermann mit dessen Stempel a. d. Recto-Seite.‎

‎Peschka-Leutner, Minna, Sängerin (1839-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 9. X. 1874.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884) in Darmstadt: "Erst heute ist es mir möglich Ihren werthen Brief zu beantworten um die Gründe näher zu beleuchten weshalb ich gezwungen war telegraphisch abzulehnen. Wie sehr leid mirs that brauche ich wohl nicht erst zu versichern, weniger der Meinigen halber, denn für die Armen ist hier sehr viel gethan worden, und ich brachte ihnen meinen Spielabend von 100 Thalern zum Opfer, sondern dem verehrten Großherzog, u. der liebenswürdigen Regie, wie dem Herrn Hofkapellmeister wäre ich gerne gefällig gewesen. Der erste Grund war, daß wir noch Messe haben wo schwer ein Urlaub zu erhalten da beinahe jeden Tag Oper ist; der zweite, daß ich denselben Tag als Rezia in Oberon beschäftigt war; der dritte, daß ich, selbst wenn dies alles nicht der Fall gewesen wäre, unmöglich eine Parthie hätte übernehmen können, in so kurzer Zeit, welche ich über 6 Jahre nicht gesungen und im höchsten Vertrauen [...] schien es mir, gerade aus dem letzten Grunde, mehr eine Aufforderung aus Verlegenheit wie aus Herzensdrang [...]". - Die Sängerin wurde 1865 am Hoftheater in Darmstadt engagiert, studierte hier bei Bockholtz-Falconi den Koloraturgesang und wurde 1868 an das Opernhaus in Leipzig berufen.‎

‎Peters, Guido, Komponist und Pianist (1866-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. V. 1895.‎

‎1 S. 8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Von Ihrer so gütigen Zusage Gebrauch machend, bitte ich höflichst, den Flügel freundlichst per Fracht nach St. Gallen in Obersteiermark (via Amstetten) senden zu wollen. Wir kommen 18. d. M. dorthin [...]". - Nachdem er das Wiener Konservatorium als Schüler von Schenner, Epstein und Krenn absolviert hatte, lebte Peters von 1901 bis 1903 in München und ab 1905 in Wien, von wo aus er als Konzertpianist viele Reisen unternahm.‎

‎Petrak, Josef, Librettist (D. n. b.).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. und 2 e. Postkarten mit U. Wien bzw. o. O., 25. II. 1960 bzw. o. D.‎

‎Zusammen (½+½+2+1 =) 4 S. auf 4 Bll. (Gr.-)(qu.-)8vo und gr.-4to. Mit einem ms. adr. Kuvert, die Karten mit eh. Adresse. An den Theaterdirektor Franz Paul: "Ich frage Sie hiermit höfl. an, ob Sie im Prinzip bereit wären die Rundfunkfassung eines Stückes (Buch Oesterreicher, Musik Sandauer, Texte von mir) für die kommende 'Woche der österreichischen Unterhaltungsmusik' zu übernehmen [...]" (Br. v. 25. II. 1960). - Das "Kleine Haus" in der Liliengasse, dem Franz Paul als Direktor vorstand, war von 1946 bis 1950 vom Theater in der Josefstadt als Studiobühne genutzt worden. - Der undatiert Brief betr. einer Zusammenkunft mit Heinz Sandauer.‎

‎Petschacher, Michael Alexander, Oboist (1808-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. II. 1864.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten im Bedauern, einer Erkrankung wegen keinen Musikabend im Hesperus-Verein geben zu können: "[...] Indessen, ich hoffe noch im Laufe dieser Saison es möglich zu machen, unter Mitwirkung einiger meiner Collegen ein Quintett von Blasinstrumenten bei der geehrten Gesellschaft aufführen zu können [...]". Michael Alexander Petschacher war Oboist am Burgtheater und der Wiener Hofoper und lehrte als Professor für Oboe am Konservatorium (vgl. ÖBL VIII, 8). - Mit kleinen Läsuren am oberen Rand; papierbedingt leicht gebräunt.‎

‎Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XI. 1923.‎

‎4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "um nicht Ihre ohnedies äußerst in Anspruch genommene Vormittagsstunden noch zu schmälern, erlaube ich mir, Sie auf schriftlichem Wege vielmals zu bitten, meiner nicht zu vergessen und das in Ihren Kräften liegende zu veranlassen, um mir ein wenig in die Öffentlichkeit zu helfen. Herr Kammersänger Boruttau (Alfred Boruttau, geb. 1877) und Herr A. Tamke [?] (der anscheinend seine allzu große Ängstlichkeit bezgl. seines Balladenabends etwas bereut) stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn sich etwa die Möglichkeit ergäbe, in einem Solistenkonzerte oder Kammermusikabend eine Gesangszwischennummer einzuschieben. Auch für den von Ihnen beabsichtigten intimen Wagnervereinsabend würden sie ihre Mitwirkung nicht versagen. Herr Prof. F. Fall hat sich unlängst einer Dame gegenüber bezgl. meiner Kompositionen derart geäußert, dass ich mir besseres gar nicht mehr wünschen könnte. Vielleicht gelingt es Ihnen, auch Herrn Direktor Straßer für meine Bestrebungen zu interessieren […]". - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.‎

‎Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 1925].‎

‎1 ½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich beklage es sehr, dass mir durch die Auflösung der Symphonie die Möglichkeit genommen, Sie öfters zu sehen u. zu sprechen u. wäre sehr erfreut, Ihrerseits einen wenigstens teilweisen Ersatz für die Aussprache bei der ‚Egis' vorgeschlagen zu erhalten. Insbesondere möchte ich - falls Sie w. Herr D. Hans Nüchtern überhaupt Wert darauf legen - bitten, die Balladenmanuskripte auf ihre Vertonbarkeit hin durchzusehen, denn ich stehe jetzt, wo der Sommer nahe u. ich mehr Ruhe zur Arbeit hätte, tatsächlich ohne Text da. Ich habe in den letzten 2 Wochen wieder zahlreiche Gedichtbände aus einer Leihbibliothek durchgesehen, aber nichts, absolut nichts Neues Brauchbares finden können […]" . - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.‎

‎Petschnikoff, Alexander, Violinvirtuose (1873-1940).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. (beschnitten). Teplitz, 25. XI. 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Anischtskarte aus Teplitz an Camillo Horn mit weiteren Unterschriften von Willy Seckert, Elsa Stradal, A. Schiepeck, Ottilie Zeischka, F. Kayl und Emil Tauscher. - Am unteren Rand mit geringem Textverlust beschnitten.‎

‎Pfitzner, Hans, Komponist (1869-1949).‎

‎Lesezeichen mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎133:45 mm. Mit Pfitzners gedr. Portrait aus dem Atelier Fayer, Wien (Lesezeichen-Serie).‎

‎Pichler, Karl, Sänger (1821-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 4. I. 1838.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-84): "Sie werden sich gewiß verwundern von mir einen Brief zu erhalten aber ich hoffe Sie werden ihn nicht mit Mißvergnügen lesen. Die Ursache meines Schreibens werden Sie sogleich erfahren; nehmlich, ich verlasse die Gratzer Bühne, weil ich mich mit Dirck. Pellet in Hinsicht der Gage nicht einigen konnte. Ist Ihre Freundschaft keine gewöhnliche theatralische, welche sogleich wieder geschieden wenn man sich trennt, sondern eine reelle, woran ich nicht zweifle, so könnten Sie mich auf mein Leben lang verbinden! Bey Ihrer [...] Beliebtheit überall, würde es Ihnen nicht schwer werden mir irgendwo ein Gastspiel zu verschaffen, woraus ein Engagement hervorgehen könnte [...] Unsere Oper steht sehr schlecht keine Tenoristen und ist nicht mehr zum Aushalten [...]". - Pichler stammte aus Sachsenburg in Oberkärnten und begann nach seiner Ausbildung durch den Kapellmeister Ott in Graz seine Bühnenkarriere 1842 in Preßburg. - Bl. 2 mit zwei Siegelausschnitten (geringf. Textverlust); mit kleinen Randläsuren.‎

‎Pinks, Emil, Sänger (1866-1913).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 13. XII. 1902.‎

‎80 x 130 mm. An Camillo Horn: "Emil Pinks / Concertsänger / Lehrer a. Konservat. / Wien d. 13. XII. 02 - Leipzig."‎

‎Pirani, Eugenio, italienischer Pianist (1852-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 23. III. 1904.‎

‎1¾ SS. 8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Bei Gelegenheit der ersten Aufführung meiner Oper 'Das Hexenlied' im hiesigen Kgl. Deutschen Landestheater, veranstaltet Dir. Angelo Neumann ein grosses Orchester Concert, in welchem ich als Pianist auftreten werde. Ich möchte Sie daher ergebenst versuchen mir zum Concert durch Ihren hiesigen Vertreter einen Ihrer vorzüglichen Concertflügel zur Verfügung zu stellen und, wenn es Ihnen nicht zu viel Mühe verursacht, einen kleinen Flügel ins Hotel (Blauer Stern) schicken zu lassen, denn das Klavier, das ich hier erhalten habe, ist ein - elender Klapperkasten!"‎

‎Pistor, Valerie von, Musikerin (geb. 1869).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. V. 1899.‎

‎4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Doktor, wahrscheinlich den Musikkritiker Richard Batka: "Erst jetzt - nach so langer Zeit - erfahre ich durch Herrn Prof. Robert von Ihrer so überaus liebenswürdigen Besprechung meines Concertes. Gestatten Sie mir, geehrter Herr Doktor, Ihnen meinen verbindlichsten Dank auszusprechen. Auch muss ich Ihnen bei dieser Gelegenheit sagen, dass zu meiner aufrichtigen Freude die beiden so schönen Sätze Ihrer Sonate allgemein sehr gefallen haben […]".‎

‎Plaschke, Friedrich, Bariton (1875-1952).‎

‎Menükarte mit eigenh. U. Roeselare, 13. VII. 1915.‎

‎1 S. 8vo. Einem Vorbesitzer zufolge aus dem Kreis um Pauline Strauss-de Ahna (1863-1950). Die Verso-Seite mit etwa 16 eh. Unterschriften in Bleistift. - Recht abgegriffen und mit stärkeren Randläsuren.‎

‎Plechacek, Aloisia, Pintzker; Pseud.: Luise Montag, Volkssängerin (1849-1927).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien, [1922].‎

‎Zusammen (3+2+3 =) 8 SS. auf 6 (= 3 Doppel)Blatt. 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. An Herrn von Pick mit der Zusendung von Adressen, über den Verkauf eines Hauses und ihr Wohlergehen. - Aloisia Plechacek war erstmals 1866 als Volkssängerin in einem Gasthaus aufgetreten und wurde später Mitglied der Volkssängergesellschaft Klügl. "Nach sehr erfolgreichen Tourneen durch Deutschland, Rußland und die Schweiz trat Plechacek in allen großen Volkssängerlokalen Wiens auf. Den Höhepunkt ihrer Karriere bildete - ab 1883 - ihre Partnerschaft mit [Edmund] Guschelbauer [...]. Plechacek, das 'Lercherl vom Michelbeuerngrund' hatte eine Stimme von ungewöhnlichem Tonumfang und galt als Meisterin im Jodeln und Koloraturgesang" (ÖBL VIII, 121). Im Alter verlor sie ihr gesamtes Vermögen und mußte von Gönnern, zu denen auch Herr Pick zählte, untertsützt werden.‎

‎Plüddemann, Martin, Komponist (1854-1897).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. [Poststempel: Aussig, 22.IV.1896.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Grüße an den Musikwissenschaftler Richard Batka in Prag mit zwei weiteren Unterschriften.‎

‎Pohl, Richard, Komponist (1826-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Leipzig, Februar 1858].‎

‎1 S. 8vo. "Ich bin immer noch der alte Bummler, der keinen Brief beantworten kann, aber auch noch der alte Freund, der sich über jede Zeile von seinem Fritz gefreut hat.". - Signiert "Richard". Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf und Notiz in Bleistift von einer fremden Hand "Leipzig Februar 1958".‎

‎Poldini, Ede (Eduard), ungar. Komponist (1869-1957).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bergeroc, 3. X. 1910.‎

‎4 SS. 8vo auf 2 Doppelbll. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Unsere Abmachung lautet: 500 Kr vorher, 500 Kr nach vollkommener Herstellung des Buches, und 500 Kr bei der ersten Aufführung. Auf vorherige Zahlung jedes Aufzuges wäre ich nie eingegangen, weil es mir unmöglich ist, früher auch nur eine Note zu schreiben, als der Text fertig vorliegt. Ich liefe Gefahr, einen guten ersten Akt umsonst geschrieben zu haben, weil der zweite nichts werth ist. Es ist gewiss sehr bescheiden von Ihnen, einfach zu erklären, dass Ihnen nichts einfällt, und ich werfe Ihnen das nicht vor. Aber dass es so lange gebraucht hat, diesen nunmehr ganz stabilen Punkt zu erreichen, hat unangenehme Folgen, die mir geradezu vernichtenden Schaden bereiten. Ich bin nicht reich, lieber Librettist, und sage Ihnen unter uns auf Ehrenwort, dass mich seit 3 Jahren schwere Sorgen bedrücken, nun vermehrt durch den Umstand, dass ich vergebens auf 'Eugenia' warten muss (Götter, seit wann schon!), trotz der Bereitwilligkeit wohl mehrerer, bedeutender Bühnen, dieses Werk brühwarm aufzuführen, ja trotz drängender Nachfragen seitens dieser Bühnen. Geht es absolut nicht anders, so wollten wir doch, wie Sie es ja schon andermal gethan haben, den nöthigen 'Compagnon' auftreiben. Warum denn nicht? Sie geben, was Sie geben können. Ich auch. Genügt es nicht, so genügt es nicht. Aber dabei kann es doch nicht auf ewig bleiben. Sprechen Sie doch mit Willmar darüber. Passt Ihnen der nicht, so mit jemand anderem Ihres Vertrauens. Hätte ich die Mittel, entbehrlich, zur Hand, so wäre ich längst schon nach Wien gekommen, um alles mündlich zu ordnen. Aber ich kann nicht, Ich kann nicht, Verehrtester, und mein Mitarbeiter hat zu sonderbare Ideen von meinem Talent sowohl, als von meiner pekuniären Leistungsfähigkeit, indem er dem einen, mir scheint's, zu wenig, dem anderen aber sicher zu viel zumuthet. Und Goldmark? Wissen Sie was Bestimmtes? Nun sehen Sie […]". - Poldini lebte seit 1899 als Komponist und Musiklehrer in Genf und seit 1908 in Bergeroc bei Vevey. Er komponierte Märchenopern (u. a. "Dornröschen"), die 1924 in Budapest uraufgeführte komische Oper "Hochzeit im Fasching" sowie Männerchöre, Kammermusik und Klavierstücke.‎

‎Poldini, Ede (Eduard), ungar. Komponist (1869-1957)‎

‎Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.‎

‎11 SS. 8vo und 4to. Manuskriptskizzen für ein nicht ermitteltes komisches Versdrama oder Singspiel um die Figuren Cyprian, Hyacinth, Gobrias, Gracchus, Proclus, Cassius, die neubekehrte Christin Porzia etc.‎

‎Pollak, Egon, Dirigent (1879-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Hamburg, 10.11.1925].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Opernsänger Hermann Reichert: "Wir suchen in der That seit zwei Jahren nach einem ersten Heldenbaryton. Ob Sie als junger Sänger heute schon weit genug sind? Wenn Sie Kosten und Zeit nicht scheuen, sind wir natürlich gerne bereit, Sie jederzeit hier beim Probesingen anzuhören". - 1917 kam Egon Pollak als musikalischer Oberleiter an das Stadttheater nach Hamburg (seit 1934 Staatsoper), 1922 wurde er hier zum Generalmusikdirektor ernannt.‎

‎Pollak, Egon, Dirigent (1879-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An Herrn Reichert: "Am Mittwoch (am 15.) reise ich für einige Monate nach Amerika, Sie würden mich also Ende nächster Woche nicht mehr hier antreffen. - Mitte Februar bin ich wieder zurück!".‎

‎Pollak, Robert, Violinist (1880-1962).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Genf, 1. XII. 1912.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Am 16. Dec. gebe ich ein eigenes Concert in Wien (Großer Musikvereinssaal). Sollten Sie an diesem Abend frei sein, so wäre es mir eine große Ehre, wenn Sie mein Concert besuchen wollten [...]".‎

‎Pommer, Josef, Musikschriftsteller (1845-1918).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 20.1.1908].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Sendet ein Auflistung von volkstümlichen Liedern an die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952). - Josef Pommer war Herausgeber der Zeitschrift "Das Deutsche Volkslied" und gilt als Mitbegründer der Österreichischen Ethnomusikologie.‎

‎Pougin, Arthur, musicien de talent et critique musical (1834-1921).‎

‎2 lettres autographe signée. Paris, 15. II. 1882.‎

‎I) Paris, 15 décembre 1882. 2p ½ In-12 (45 lignes). - II) Paris, 15 décembre 1882. 2p In-12 (35 lignes). I: Pougin s'excuse de sont retard dans la réponse concernant la demande de renseignement sur Prosper Sain d'Arod, mais la santé d'une de ses filles et ses déboires financiers - 5000 francs volés à la Musique Populaire, son journal - ne lui ont pas "guère de temps pour autre chose que [son] travail personnel". Il a été au conservatoire de Paris se renseigner sur Sain d'Arod et a su que celui-ci était resté volontairement muet sur Sain d'Arod lorsque le ministère a demandé des renseignements pour la nomination. Il dit aussi que la notice (donc il parle aussi dans la lettre jointe) lui a été donnée par M Domergue, du même parti que Vincens et que Pougin estime profondément. (Joint la lettre pouvant être publiée). - II: Paris, 15 décembre 1882. 2p In-12 (35 lignes). Intéressante lettre concernant Prosper Sain d'Arod, dont Pougin a publié une notice dans son supplément à la Bibliographie universelle des musiciens de Fétis. Il signale à Charles Vincens que cette notice lui a été offerte spontanément par un de ses amis fort distingués [ami de Sain d'Arod], d'autant que sa personnalité est "presque absolument inconnue dans [le] monde musical parisien". Pougin apporte ensuite les réponses aux questions de Vincens: Sain d'Arod n'a jamais eu de récompense au conservatoire de Paris et il ne sait pas même s'il y a été, il n'a jamais été répétiteur ou suppléant de la classe d'Halévy, ne fait pas partie de l'Institut de France et l'administration du conservatoire de Paris est restée "volontairement et absolument étrangère à la nomination". Il convient de noter que Sain d'Arod est directeur du conservatoire de Marseille depuis le mois de Juillet.‎

‎Pougin, Arthur, musicien de talent et critique musical (1834-1921).‎

‎Lettre autographe signée. Paris, 7. II. 1882.‎

‎2p In-4 (40 lignes). À en-tête du journal La musique populaire. Pougin donne à Charles Vincens les renseignements demandés concernant Martin-Pierre Marsick, virtuose du violon et professeur au conservatoire de Paris: conservatoire de Liège, puis de Paris (classe Massart), 1er prix en 1869. Pougin le considère comme un "artiste fort distingué, bien qu'il [lui] semble en général inégal et incomplet". "En réalité, c'est quelqu'un, et non le premier venu". Pougin répond ensuite à une question concernant deux vers qui viennent de Montano et Stéphanie, opéra d'Henri Montan Berton et non d'Ariodant d'Etienne Méhul, qui contient lui aussi deux vers célèbres. Pougin lui envoie les 17 premiers numéros du journal La musique populaire, qui en parlent. Il le prie de l'excuser auprès d['Alexis] Rostand à qui il n'a pas donné de nouvelles. Il se justifie notamment par la masse de travail: journal politique, journal musical seul, à l'aide de nombreux pseudonymes, nombreux articles dont une étude sur Chérubini dans le Ménestrel. - Enveloppe au même en-tête collée au dos de la lettre. Bord de la lettre avec petits manques de papier (anciennement collée).‎

‎Pougin, Arthur, musicien de talent et critique musical (1834-1921).‎

‎Lettre autographe signée. Paris, 9. X. 1887.‎

‎2p In-8 (35 lignes). À en-tête de L'Estafette. Lettre contenant des renseignements concernant celui qui restera un des grands Prix de Rome les moins connus, Claudius (ou Claude) Blanc, élève de Bazin, Massenet, etc. Il eut un premier prix au conservatoire de Paris en 1875, prix qu'il partagea avec Clément Broutin, le même Broutin qui eut le seul autre prix décerné par le concours de Rome en 1877 (5 prix peuvent être donnés. Déjà à son époque, Pougin le classe ainsi : "il est, de tous nos prix de Rome, l'un de ceux qui ont le moins fait parler de lui". Le seconde partie de la lettre concerne les problèmes de L' Estafette qui risque la faillite et Pougin qui riste d'en avoir pour 3000 francs de sa poche. Il le prie de saluer [Alexis] Rostand. - Petites déchirures sans incidence.‎

‎Pougin, Arthur, musicien de talent et critique musical (1834-1921).‎

‎Lettre autographe signée. Paris, 12. V. 1878.‎

‎1p ½ In-12 (22 lignes). Lettre de remerciement à Charles Vincens pour les textes élogieux qu'il a écrit concernant ses publications et sa personne, dans le Journal musical et dans la Gazette du midi.‎

‎Pregi, Marcella, Sängerin (1866-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Marcella Pregi"). "23, Boulevard des Batignolles" (Paris), 23. April (o. J.).‎

‎3 SS. (Qu.-)8vo. Beiliegend Portraitpostkarte. "Monsieur, Vous souveniez-vous de mon projet échoué, il y a deux ans, de chanter [...] les Amours du Poète du Schumann [...]". - Auf blauem Briefpapier, etwas braunfleckig.‎

‎Pregi, Marcella, Sängerin (1866-1958).‎

‎Portraitfotografie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎155 x 80 mm (auf Trägerkarton 255 x 140 mm). Ganzfigürliche Darstellung der Sängerin aus dem Atelier Arnold Overbeck in Düsseldorf mit eh. Widmung am Trägerkarton: "A ma chère Mademoiselle Marie Baumayer bien affectueusement".‎

‎Previn, André , Pianist, Komponist und Dirigent (1929-2019).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., Datum unleserlich.‎

‎101:150 mm. Portrait en face in Farbe beim Dirigieren.‎

‎Preyer, Gottfried von, Komponist (1807-1901).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 170:256 mm. 6 Notenzeilen, betitelt "Herz Jesu Bundeslied für Sopran u. Alt". - Der Schüler Simon Sechters war seit 1841 Hoforganist und von 1853 bis 1901 Domkapellmeister an St. Stephan in Wien. Sein kompositorisches Werk umfaßt geistliche und weltliche Werke. - Mittelfalte mit kleinem Einriss, eigenh. Noten auf Verso-Seite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.800,00 Informazioni/Compera

‎Preyer, Gottfried von, Dirigent und Komponist (1807-1901).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. Wien, 16. VI. 1857.‎

‎1 S. Folio. 4 Notenzeilen. - Der Schüler Simon Sechters war seit 1841 Hoforganist und von 1853 bis 1901 Domkapellmeister an St. Stephan in Wien. Sein kompositorisches Werk umfaßt geistliche und weltliche Werke. - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎Prihoda, Vasa, tschechischer Violinist (1900-1960).‎

‎Menükarte, signiert. [Wien, 1. Oktober 1924].‎

‎180 x 100 mm. Gedruckte Menükarte des Hotels Imperial in Wien mit 9 Unterschriften.‎

‎Prihoda, Vasa, tschechischer Violinist (1900-1960).‎

‎Programm, signiert. [Wien, Jänner 1923].‎

‎1 S. 8vo. Programm für das III. Solisten- und Kammermusik-Konzert am 20. Jänner 1923 im Kleinen Musikvereinssaal. Auf der Verso-Seite signiert.‎

‎Proch, Heinrich, österr. Dirigent und Komponist (1809-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 29. XII. 1860.‎

‎3 SS. 8vo. Freundschaftlicher Brief an einen Herrn Schober: "Ich muss dich nun doch schon wieder mit der Bitte belästigen, meinethalber mit dem Hrn. Hofrathe zu sprechen, denn die Verhältnisse haben sich so gestaltet, dass ich nicht aus- und ein weiß, wenn mir nicht von Seite des Theaters geholfen wird. Als mir meine Bitte vor einigen Wochen um einen Vorschuss abgeschlagen wurde, schob und zog ich alles hinaus, um nur Zeit zu gewinnen. Das war nun wol kein eigentlicher Vortheil, denn die Sache blieb wie sie war, im Gegentheile wurde noch schlechter […] und ich sitze, oder vielmehr liege jetzt mit 5 fl - die noch mein Ganzes auf und ab sind - da, wo mich doch jeder Tag 4 fl kostet, blos für's Leben. Ich bitte dich deßhalb recht dringend und herzlich - sprich gleich Morgen, ich bitte dich, mit unserem guten Hofrath, und sage ihm, ich lasse ihn in meiner wirklich unangenehmen Lage recht innig bitten, mir einen Vorschuß von 150 fl zu gewähren. Ich zahle im Jänner, Februar & März - jedes Mal 50 fl zurück […]". Antwortnotiz verso: "Wenn keine gerichtliche Vormerkung vorliegt, und kein alter Vorschuß noch aushaftet, wird der Vorschuß zu 150 fl gegen Abzug in den 3 Monaten Jänner, Febr. Und März mit 50 f bewilligt". Proch war von 1840 bis 1870 Erster Kapellmeister am Kärntnertortheater bzw. an der Hofoper und wurde1854 Präsident der Akademie der Tonkunst in Wien.‎

‎Procházka, Rudolf Freiherr von, Jurist und Komponist (1864-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 21. VIII. 1900.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka: "Ihre gestrigen Zeilen müssen mich wol in Verwunderung setzen. Nicht nur die Lektüre meines incriminirten Artikels (der sich notabene nur nebensächlich mit Daw[ison] beschäftigte!) müsste Sie überzeugen, daß mir eine 'Attaque' auf Ihre von mir, trotz mancher divergirender Anschauungen immer aufrichtig geschätzte Person völlig ferne lag [...]".‎

‎Prosnitz, Adolf, Pianist (1829-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. I. 1907.‎

‎1 S. 90 x 116 mm. Teilt der namentlich nicht genannten Adressatin sein Geburtsdatum mit. - Der Schüler von J. Proksch und J. W. Tomaschek ließ sich nach einigen Konzertreisen als Klavier-Lehrer in Wien nieder. Zwischen 1869 und 1900 lehrte er am Konservatorium allgemeine Musiklehre und Klavier-Spiel (MGG X, 1657).‎

‎Pruckner, Caroline, Sängerin (1832-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka: "Meine Cousine Wagner hat Sie im Verdacht einige freundliche Worte über ihren [!] geschrieben zu haben, welcher im Salon Miethke ausgestellt war. Da Sie wusste, dass ich das Vergnügen habe Sie zu kennen so wurde mir der angenehme Auftrag zu Theil Ihnen das Bild zu schicken [...]".‎

‎Prüfer, Arthur, Musikwissenschaftler (1860-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 30. XII. 1901.‎

‎3½ SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka: "Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre freundliche Zusendung des Heftes der Mittheilungen. Ihr Werk 'zur Musikgeschichte Böhmens' ist eine so verdienstliche, und, wie ich vermuthe, dankbare Aufgabe der Wissenschaft, zu deren Lösung Sie das beste Rüstzeug mitbringen [...]". - Batkas "Studien zur Musikgeschichte Böhmens" waren in Bd. 39 (1901) der "Mitteilungen des Vereines für Geschichte der Deutschen in Böhmen" erschienen.‎

‎Prumier, Antoine, französischer Komponist (1794-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 24. IV. 1863.‎

‎¾ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J'ai remise votre message à Mlle Coppée, elle accepte votre invitation […]".‎

‎Puchtler, Wilhelm Maria, Musiklehrer, Dirigent und Komponist (1848-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Kornthal, 24. IV. 1873.‎

‎1 S. 8vo. An die Gotthard'sche Musikhandlung in Wien: "Mein Glück will ich einmal mit Ihnen versuchen, da Herr Concertmeister E. Singer in Stuttgart Sie mir als einen Verleger bezeichnete, der das meiste Verständniß für Beurtheilung größerer Manuscripte habe. Auch Herr Prof. Speidel sagte mir dasselbe. Ich selbst bin zu mittellos, um auf meine Kosten drucken zu lassen, deshalb biete ich Ihnen, verehrter Herr, das beigegebene Manuscript: 'Über allen Gipfeln ist Ruh'".‎

‎Pudor, Heinrich, Schriftsteller und Cellist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 5. XII. 1894.‎

‎4 SS. 8vo. An Richard Batka: "Ich fürchtete schon, die Zeichnung würde Ihrem Geschmack nicht entsprechen; glücklicher Weise habe oder hätte ich mich darin getäuscht: denn das Charakteristische dieser Zeichnung, mit geringen Mitteln eine auf Lichteffekten beruhende Stimmung zu erzielen, haben Sie erkannt […]".‎

‎Pudor, Heinrich, Schriftsteller und Cellist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Brief, signiert "Heinrich Scham". Linz, am 21. des Lichtmondes.‎

‎An Richard Batka: "Freilich ist mir keine Klavierschule bekannt, welche nach meinen Grundsätzen aufgebaut wäre, wenngleich die eine oder andere dem nahekommen mag. Jedenfalls müßte ich bitten, mir erst einen Einblick in die genannten Werke zu ermöglichen [...]".‎

‎Puthon, Heinrich von, Präsident der Salzburger Festspiele (1872-1961).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Salzburg, 30. III. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Prof. Vera Wiesel in Wien-Josefstadt: "Herzlichen Dank für freundliche Wünsche und beste Empfehlungen […]". - Puthon wurde am 5. Mai 1926 zum Präsidenten der Salzburger Festspiele gewählt und blieb dies - unterbrochen durch die Zeit des NS-Regimes von 1938 bis 1944 - bis zu seinem Rücktritt im Alter von 88 Jahren, nach der Fertigstellung des Großen Festspielhauses im Jahr 1960.‎

‎Queisser, Karl Traugott, trombonist and violinist (1800-1846).‎

‎Autograph letter signed. Leipzig, 25 Jan. 1840.‎

‎Large 4to. 1 p. To Mr. Zöllner, asking to reduce the price of some compositions he wants to acquire.‎

‎Rabatinsky, Marie von, Sängerin (geb. 1842).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 12. I. 1869.‎

‎Ca 75:103 mm. Etwas unregelmäßig beschnitten und mit Vermerk in rotem Farbstift.‎

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