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‎Dittrich, Rudolf, Organist (1861-1919).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den Organisten und Dirigenten Georg Valker: "Da Sie morgen die Zeit zum Studium mit den Sängerknaben benötigen, trete ich Ihnen dieselbe gerna ab [...]". - Rudolf Dittrich lernte seit seiner Kindheit Klavier, Violine und Orgel, wurde dann am Breslauer Konservatorium und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ausgebildet und wußte sich als Konzertorganist einen Namen zu machen. 1888 wurde er zum artistischen Direktor an die Musikschule Tokio berufen, was ihn zum ersten arrivierten westlichen Musiker in Japan werden ließ. 1894 kehrte er nach Österreich zurück, wurde 1901 Hoforganist und 1906 Professor an der Akademie der Tonkunst in Wien. - Mit Ausschnitt der Briefmarke.‎

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80,00 € Acheter

‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 2 pp. To an illegible recipient, about the removal of a misunderstanding which may have arisen during a rehearsal.‎

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Wien, AT
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600,00 € Acheter

‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph musical quotation signed. Paris, 25 April 1841.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Eight bars from an unidentified composition. - With printed border.‎

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Wien, AT
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1 650,00 € Acheter

‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph musical quotation signed. Berlin, 26 Dec. 1844.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Four bars "Andante". - Slightly spotty; mounted.‎

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Wien, AT
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1 500,00 € Acheter

‎Dörr, Willhelm, Musiker und Musiklehrer (1851-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. I. 1906.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Newald: "Selbstverständlich wird es mich freuen, wenn das Fräulein sich bei mir zum Unterrichte meldet, denn eine Schülerin des Leipziger Conservatoriums dürfte schon Ansprüchen gewachsen sein [...]". - Der Sproß der Klaviermacherfamilie Dörr war Musiker und Musiklehrer am Theresianum und an der Musikschule Horak und komponierte Lieder und Kirchenmusik.‎

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150,00 € Acheter

‎Door, Anton, Musiker (1833-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Aussee, 12. IX. 1886.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr gestriges Schreiben bringt meine Reisedispositionen in arge Verwirrung, da ich bereits Alles vorbereitet hatte, von hier Donnerstag abzureisen, und meine Stadtwohnung auch nicht früher in Ordnung gebracht sein wird; kurzum, wenn es möglich sein sollte, daß einer meiner Collegen [...], die schon in Wien sein dürften, mich am 16. vertreten könnte, so wäre mir das außerordentlich erwünscht [...]". - Als Schüler von Karl Czerny und Simon Sechter widmete sich Door schon früh seiner musikalischen Laufbahn, konzertierte siebzehnjährig mit großem Erfolg in Baden-Baden und Wiesbaden, begab sich anschließend zusammen mit Ludwig Straus auf Konzertreisen und wurde in Stockholm zum Hofpianisten und Mitglied der königlichen Akademie ernannt. Von 1858 bis 1868 als Klavierlehrer am kaiserlichen Konservatorium in Moskau tätig, leitete er anschließend die Klavierklasse am Wiener Konservatorium. Mit Pablo de Sarasate zusammen unternahm er 1877 eine Konzertreise durch Österreich-Ungarn. - Mit einem kleinen Randeinriß.‎

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Wien, AT
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250,00 € Acheter

‎Doppler, Adolf, Komponist und Musikschuldirektor (1850-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 30. III. 1899.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrer, mir sehr werthen Anfrage entsprechend, bin ich mit der Veröffentlichung meiner 'Sylvesternacht' im Kunstwart (vorbehaltl. des weiteren Verlagsrechtes) einverstanden. Gleichzeitig erlaube ich mir meine Ballade 'Roswitha' (welche von der Kritik höher gestellt wird) zur freundl. Einsichtnahme + Besprechung einzusenden u. bitte um Ihr geehrte Urtheil über dieselbe [...]". - Adolf Doppler war Inhaber einer Musikschule für Klavier, Musiktheorie und -pädagogik, Chor- und später auch Sologesang in Graz, stand mit Hugo Riemann in Verbindung und war als Lehrer und Komponist von vor allem Klavierwerken erfolgreich. "Doppler trat auch als Musikreferent hervor und zählte zum Bekannten- und Freundeskreis von R. Hamerling, Fr. von Hausegger, W. Kienzl, C. Muck und M. Plüddemann in Graz" (MGG XV, 1827). Er hinterließ u. a. eine umfangreiche Sammlung vorwiegend älterer Partitur-Kopien von Werken bedeutender Komponisten.‎

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650,00 € Acheter

‎Doppler, Franz, Flötist und Komponist (1821-1883).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Wien, 27. VIII. 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. Zwei Zeilen mit unterlegtem Text aus der Szene des Derwisch aus seiner Oper "Wanda" (III. Akt, 1. Szene). - Franz Doppler war Erster Flötist am deutschen Theater in Pest und gehörte 1853 zusammen mit seinem Bruder Karl und dem Kollegen Erkel zu den Gründern des ersten ungarischen Symphonieorchesters. Hernach mit seinem Bruder auf Konzertreisen gehend, begegneten sie u. a. Franz Liszt und traten 1856 zusammen mit Karl Hubay, dem Vater des berühmten Geigers Jeno Hubay, in London auf. 1858 wurde Doppler Erster Flötist und Dirigent an der Wiener Hofoper, später auch Chefdirigent, blieb jedoch stets der Flöte treu.‎

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850,00 € Acheter

‎Dreyschock, Alexander, Klaviervirtuose und Komponist (1818-1869).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 8. XI. 1860.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Organisten, Kapellmeister und Komponisten Ignaz Assmayr: "Erlauben Sie mir Ihnen in Ueberbringerin dieser Zeilen eine ausgezeichnete und poetische Schülerin Fräulein Albertine Zadrobilek zur freundlichen Annahme zu empfehlen [...]". - Alexander Dreyschock trat schon im Alter von acht Jahren als Pianist auf, kam 1833 als Klavier- und Kompositionsschüler Wenzel Johann Tomascheks nach Prag und unternahm Gastspielreisen durch Europa. "Bei einer Tournee durch Deutschland 1858 besuchte er in Weimar und Kassel Liszt und Spohr" (DBE); 1862 folgte er einer Berufung als Professor des Klavierspiels an das neugegründete Konservatorium Anton Rubinsteins in St. Petersburg und „wurde dort zugleich Direktor der Theatermusikschule und russischer Hofpianist. Dreyschock wurde besonders durch sein Spiel mit der linken Hand berühmt; er hinterließ Klavierkompositionen für die linke Hand und veröffentlichte u. a. ein Streichquartett in A (op. 105, 1855)“ (ebd.).‎

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450,00 € Acheter

‎Dreyschock, Felix, Pianist (1861-1906).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 18. X. 1891.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Carl Nawratil in Prag: "Auf Ihre gef. Karte vom 15. muß ich Ihnen antworten, daß sowohl meine Mutter als auch ich von künstlerischen Grössen nur an uns selbst gerichtete Briefe besitzen, welche wir ihres privaten Inhaltes wegen nicht aus der Hand geben [...]". - Der Neffe des böhmischer Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock war Lehrer am Sternschen Konservatorium und Pianist. Seine Klavierstücke "gehören zu einer Salonmusik besserer Art, zeichnen sich durch einen ebenso bequemen wie gediegenen Satz aus und erweisen sich als brauchbare Unterrichtsliteratur" (MGG III, 821).‎

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150,00 € Acheter

‎Dreyschock, Raimund, Violinist (1820-1869).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. IV. 1853.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider ist meine Antwort nicht wie Sie sie wünschen und wie ich sie gern geben würde. Seid [!] der Zeit wo ich H. von Weyhrother [!] geschrieben, ist mein jüngstes Kind so erkrankt an einer Lungenentzündung daß nur der liebe Gott weiß wie es enden wird. Vielleicht erfahre ich mehr in einer halben Stunde da ich ein Consilium berufen. Wie dem auch ist Donnerstag kann ich nicht in Prag sein, sollte sich der Zustand besser gestallten [!], so werde ich Freitags [!] Abends hier wegfahren um Sonnabend bei Ihnen zu sein [...]". - Der Bruder des Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock (1818-1869) war seit 1845 als zweiter Konzertmeister neben Ferdinand David am Gewandhausorchester in Leipzig sowie als Lehrer für Violine am Konservatorium tätig. 1851 heiratete er die Sängerin Elisabeth Nosé.‎

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350,00 € Acheter

‎Drobisch, Eugen, Kapellmeister und Komponist (1839-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Minden in Westfalen, 7. X. 1871.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Tendenz Ihres Verlegers, Werke jüngerer Componisten zu veröffentlichen, veranlaßt mich, Ihnen beiliegende 3 Impromptus zu gefälliger Ansicht zu übersenden, und sollte es mich sehr freuen, wenn Sie dieselben in Ihrem Verlag aufnehmen wollten [...]". - Eugen Drobisch wirkte als Kapellmeister in Landau, Minden und Rotterdam. - Mit gepr. Monogramm.‎

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280,00 € Acheter

‎Drouet, Louis, flutist and composer (1792-1873).‎

‎Autograph letter signed.("L. Drouet"). N. p., 7 Sept. 1832.‎

‎4to. 1 p. To an unnamed addressee. - Somewhat faded.‎

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450,00 € Acheter

‎Dub, Oskar, Komponist und Dirigent (geb. 1879).‎

‎Eigenh. (?) Adresse auf einer Visitenkarte von Dolf Dobner, Teilhaber des Theatergeschäftsbüros H. Dekner. O. O. u. D.‎

‎½ S. Visitkartenformat. "Kapellmeister Oskar Dub | VIII. Blindengasse 3 | Tel. 21-4-87".‎

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Wien, AT
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50,00 € Acheter

‎Duesberg, August, Violinist (1867-1922).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit einem am Rand montierten Portrait. "Motto: Beethoven, Schubert, Wagner!" - August Duesberg studierte u. a. bei Eugène Ysaye am Consérvatoire in Brüssel und gründete 1889 das Erste Wiener Volksquartett für klassische Musik, dem er als Erster Geiger vorstand. "In über 300 Konzerten widmete sich das Quartett nicht nur dem klassischen und romantischen Repertoire, sondern brachte auch zahlreiche zeitgenössische Werke zur Aufführung" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.). Seit den 1890er Jahren auch als Pädagoge tätig, gründete er eine Musik- und Gesangschule, an der er und seine Frau Natalie (mit der er auch konzertierte) unterrichteten.‎

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150,00 € Acheter

‎Duesberg, August, Violinist (1867-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. II. 1899.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ganz fremd in Reichenberg, möchten meine Frau und ich auf unserer Conzertreise durch Deutsch Böhmen u. Schlesien dort gerne conzertiren [...] Obgleich ich nun weiß, daß niemand mehr wie Euer Hochwohlgeboren geeignet wären, ein Conzert zweier deutscher Künstler zu protegiren, so wage ich doch kaum auf diese außerordentliche Güte seitens Euer Hochwohlgeboren, einem Ihnen völlig Fremden gegenüber zu hoffen [...]". - August Duesberg studierte u. a. bei Eugène Ysaye am Consérvatoire in Brüssel und gründete 1889 das Erste Wiener Volksquartett für klassische Musik, dem er als Erster Geiger vorstand. "In über 300 Konzerten widmete sich das Quartett nicht nur dem klassischen und romantischen Repertoire, sondern brachte auch zahlreiche zeitgenössische Werke zur Aufführung" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.). Seit den 1890er Jahren auch als Pädagoge tätig, gründete er eine Musik- und Gesangschule, an der er und seine Frau Natalie (mit der er auch konzertierte) unterrichteten.‎

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250,00 € Acheter

‎Duesberg, August, Violinist (1867-1922).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte Wien, 12. IV. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler Maximilian Liebenwein: August und Natalie Duesberg "danken Ihnen, verehrter Meister[,] herzlich für Ihre freundliche Benachrichtigung und geben dem innigsten Wunsche Ausdruck daß Ihre verehrte Gattin und der jüngste Prinz balde wieder vollkommen genesen möchten". - August Duesberg studierte u. a. bei Eugène Ysaye am Consérvatoire in Brüssel und gründete 1889 das Erste Wiener Volksquartett für klassische Musik, dem er als Erster Geiger vorstand. "In über 300 Konzerten widmete sich das Quartett nicht nur dem klassischen und romantischen Repertoire, sondern brachte auch zahlreiche zeitgenössische Werke zur Aufführung" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.). Seit den 1890er Jahren auch als Pädagoge tätig, gründete er eine Musik- und Gesangschule, an der er und seine Frau Natalie (mit der er auch konzertierte) unterrichteten. - Die Bildseite mit einem Portrait von August und Natalie Duesberg nach einem Gemälde.‎

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150,00 € Acheter

‎Duesberg, August, Violinist (1867-1922).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Wien, 5. X. 1922].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Nehmen Sie bitte, hochgeehrte gnädige Frau, für Ihre so rührend liebe Aufmerksamkeit den Ausdruck meines innigsten Dankes entgegen [...]". - August Duesberg studierte u. a. bei Eugène Ysaye am Consérvatoire in Brüssel und gründete 1889 das Erste Wiener Volksquartett für klassische Musik, dem er als Erster Geiger vorstand. "In über 300 Konzerten widmete sich das Quartett nicht nur dem klassischen und romantischen Repertoire, sondern brachte auch zahlreiche zeitgenössische Werke zur Aufführung" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.). Seit den 1890er Jahren auch als Pädagoge tätig, gründete er eine Musik- und Gesangschule, an der er und seine Frau Natalie (mit der er auch konzertierte) unterrichteten. - Die Bildseite mit einem Portrait von Duesbergs Tochter Nora.‎

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120,00 € Acheter

‎Duesberg, Natalie, Pianistin (1872-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. I. 1898.‎

‎1 S. 8vo. Alt auf Trägerkarton montiert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier mein Autogramm!" - Natalie Duesberg studierte am Wiener Konservatorium bei Sturm und Epstein sowie privat bei Theodor Leschetizky. Später gemeinsam mit ihrem Mann August auftretend, bemühte sie sich um die Einführung zeitgenössischer Kammermusikwerke in Wien, v. a. jener von Max Jentsch. Neben der Unterrichtstätigkeit an der Musikschule ihres Mannes auch kompositorisch tätig, führte sie im Dezember 1912 gemeinsam mit Tochter Nora ihre "Sérénade slave" im Rahmen des VIII. Abends des Wiener Tonkünstler-Vereins auf. Vgl. Österreichisches Musiklexikon.‎

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Wien, AT
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220,00 € Acheter

‎Duhan, Hans, Sänger (1890-1971).‎

‎Eigenh. Schreiben mit U. Wien, 10. VII. 1931.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Bestätige hiemit, daß ich Herrn Paul Blühdorn […] 2000. S (Zweitausend Schill. ö.) für Übersiedlungskosten schulde, und daß ich dieselben ab 1. September 1931 in 8 Monatsraten zu je 250 S. […] rückzahlen werde […]". - Nach der Ausbildung in Gesang, Klavier- und Orgelspiel an der Wiener Musikakademie debütierte Duhan als Baritonist 1910 am Stadttheater Troppau und kam über Teplitz-Schönau 1914 an die Wiener Hofoper, wo er bis 1940 engagiert war. Er war 1932-55 Prof. der Operndramatik an der Österr. Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst, führte seit 1932 Regie an der Oper und dirigierte seit 1936. Er unternahm Tourneen an die großen Konzert- und Opernhäuser Europas und wirkte seit 1922 regelmäßig bei den Salzburger Festspielen mit. 1934-38 repräsentierte er die "Gruppe Kunst" beim Bundeskulturrat und entwarf in enger Zusammenarbeit mit den Heimwehren und Ernst Rüdiger Fürst von Starhemberg sogenannte "vaterländische Veranstaltungen". Duhan komponierte mehrere Vokalwerke, war als Gesangslehrer tätig und sang neben Opern auch Konzerte und Lieder, darunter in der Uraufführung des oratorischen Werks "Das Buch mit sieben Siegeln" von Franz Schmidt 1938 in Wien.‎

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Wien, AT
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70,00 € Acheter

‎Duhan, Hans, Sänger (1890-1971).‎

‎Portraitblatt mit eigenh. Zusatz, U. und Datum Wien, Februar 1960.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Zu freundlichem Gedenken an alte, schöne Zeiten. Herzlichst Hans Duhan". - Nach der Ausbildung in Gesang, Klavier- und Orgelspiel an der Wiener Musikakademie debütierte Duhan als Baritonist 1910 am Stadttheater Troppau und kam über Teplitz-Schönau 1914 an die Wiener Hofoper, wo er bis 1940 engagiert war. Er war 1932-55 Prof. der Operndramatik an der Österr. Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst, führte seit 1932 Regie an der Oper und dirigierte seit 1936. Er unternahm Tourneen an die großen Konzert- und Opernhäuser Europas und wirkte seit 1922 regelmäßig bei den Salzburger Festspielen mit. 1934-38 repräsentierte er die "Gruppe Kunst" beim Bundeskulturrat und entwarf in enger Zusammenarbeit mit den Heimwehren und Ernst Rüdiger Fürst von Starhemberg sogenannte "vaterländische Veranstaltungen". Duhan komponierte mehrere Vokalwerke, war als Gesangslehrer tätig und sang neben Opern auch Konzerte und Lieder, darunter in der Uraufführung des oratorischen Werks "Das Buch mit sieben Siegeln" von Franz Schmidt 1938 in Wien.‎

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Wien, AT
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45,00 € Acheter

‎Dukas, Paul, French composer (1865-1935).‎

‎Autograph letter signed. Apparently Paris, n. d.‎

‎8vo. 1½ pages on bifolium. To an unidentified Madame, responding to a worried inquiry about a photograph in which the recipient believed to have recognized Dukas. Dukas is not aware that such a portrait of himself should be available in the trade: "Je vous suis très reconaissant des semblés mots que m'exprime votre lettre mais il m'est impossible de vous indiquer le photographe chez lequel me pouviez vous percevoir mon portrait: Je ne l'ai jamais cru dans le commerce [...]".‎

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Wien, AT
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500,00 € Acheter

‎Durst, Matthias, Violinist und Komponist (1815-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("MDurst"). O. O., 4. III. 1875.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir zum heutigen 1ten Geselligkeits-Abend Karten zu übersenden. Das Programm lautet [...]". - Matthias Durst, ein Schüler von Georg Hellmesberger d. Ä. und Joseph Böhm, war Mitglied des Wiener Hofburgtheaterorchesters und der k. k. Hofkapelle. Seit 1845 spielte er in einem Streichquartett zusammen mit Leopold Jansa, Carl Heißler und Carl Schlesinger, aus dem 1849 das Hellmesberger Quartett hervorgehen sollte. - Auf Briefpapier mit gepr. Initial.‎

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280,00 € Acheter

‎Durst, Matthias, Violinist und Komponist (1815-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("MDurst") aus seiner gedruckten Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Beiliegend eine weitere, jedoch unbeschriebene Visitenkarte. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich übersende hier die versprochnen 3 Sperrsitze zur Jüdin v. Toledo zur 2t Vorstellung [...]". - Matthias Durst, ein Schüler von Georg Hellmesberger d. Ä. und Joseph Böhm, war Mitglied des Wiener Hofburgtheaterorchesters und der k. k. Hofkapelle. Seit 1845 spielte er in einem Streichquartett zusammen mit Leopold Jansa, Carl Heißler und Carl Schlesinger, aus dem 1849 das Hellmesberger Quartett hervorgehen sollte.‎

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250,00 € Acheter

‎Dygat, Zygmunt, Pianist (1894-1977).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 8vo. In polnischer Sprache an den namentlich nicht genannten Literaturkritiker und Arzt Wlodzimierz Bugiel (1872-1937). - Zygmunt Dygat studierte u. a. bei Jan Paderewski und wurde bekannt durch seine meisterhafte Interpretation von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Szymanowski, Granados, Ravel, Poulenc und auch Paderewski. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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150,00 € Acheter

‎Dygat, Zygmunt, Pianist (1894-1977).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 8vo. In polnischer Sprache an den namentlich nicht genannten Literaturkritiker und Arzt Wlodzimierz Bugiel (1872-1937). - Zygmunt Dygat studierte u. a. bei Jan Paderewski und wurde bekannt durch seine meisterhafte Interpretation von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Szymanowski, Granados, Ravel, Poulenc und auch Paderewski. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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150,00 € Acheter

‎Eberwein, Traugott Maximilian, Kapellmeister (1775-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rudolstadt, 21. V. 1814.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An die Redaction des Morgenblattes ("Abzugeben an die Buchhandlung des Herrn Cotta"): "Euer Wohlgeboren erhalten hierbey die Composition eines Liedchens von Herrn Hanz, welches ich vor Kurzem in Ihrem Morgenblatte fand. - In mehreren hiesigen, munteren Gesellschaften wurde dieses Liedchen mit Vergnügen gesungen, und mir von mehreren Seiten der Wunsch geäußert, diese kleine Composition Ihnen mitzutheilen […]". - Seit 1797 als Violinist an die Rudolstädter Hofkapelle verpflichtet, unternahm Eberwein 1803/04 eine Studienreise nach Italien, wurde in Neapel von Fedele Fenaroli unterrichtet und 1810 zum Kammermusikus in Rudolstadt ernannt. Seit 1817 dort Kapellmeister, lernte er im gleichen Jahr auf einer Reise in Wien Beethoven und Salieri kennen. - Fehlstellen (ohne Textberührung).‎

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1 500,00 € Acheter

‎Eckert, Karl Anton Florian, Dirigent und Komponist (1820-1879).‎

‎Eigenh. Musikzitat. O. O. u. D.‎

‎1 S. 4to. 13 Notenzeilen betitelt "Rondeñas Cancion Andaluza", mit vier Strophen Text: "Seras dueña de mi vida I si sabes corresponder I solo siento tu mudanza I porque al fin eres mujer [...]". - Der früh verwaiste Eckert wurde von dem Dichter Friedrich Förster adoptiert, der ihm eine umfassende musikalische Ausbildung im Klavier-, Violin- und Hornspiel ermöglichte. 1826 erregte er als Wunderkind Aufsehen und war seit 1832 Altist an der Berliner Singakademie; 1834 gab er sein Debüt als Dirigent, zwei Jahre später als Violinist. Sein Studium schloß er in Leipzig bei Felix Mendelssohn Bartholdy ab. Nach Studienreisen durch Europa und Amerika, die ihn u. a. nach Italien und als Kapellmeister an die Pariser Italienische Oper führten, wurde er 1853 in Wien Kapellmeister, 1858 technischer Direktor der Hofoper. - Mit schönem Siegel.‎

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1 200,00 € Acheter

‎Edelsberg, Philippine von, Mezzosopranistin (1835- nach 1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. I. 1868.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ersuche freundlichst mir alles Nähere mitzuteilen, so z. B. wann die Soiré beginnt - wann der Wagen mich holt - ob große Toilette erforderlich - wann das Concert anfängt [...]".‎

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150,00 € Acheter

‎Eder, Christian, Hofkapellmeister.‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Adressaten für ihm übersandte Schreiben.‎

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150,00 € Acheter

‎Eder-Vieuxtemps, Josephine, Pianistin und Konzertorganisatorin (1815-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An den Musikschriftsteller Eugène Eiserle: "Es ist uns nie eingefallen, daß Sie der Verfasser eines so schlecht geschriebenen Artikels seyn könnten, als jener von der Musikzeitung es ist. Ihrer Feder wäre sie auch nicht freundlich gesinnt, könnte immer nur geistreich und gerecht seyn. Wir kennen bereits den Nahmen des Verfassers, ein Kanzleywurm [...]" - Die Wienerin Josephine Eder studierte bei Carl Czerny und Simon Sechter, bevor sie durch Ungarn, Österreich und Deutschland ausgedehnte Konzertreisen unternahm. "In den folgenden Jahren galt Josephine Eder als herausragende Pianistin und Kammermusikerin. Im Herbst 1844 heiratete Josephine Eder in zweiter Ehe den Geiger Henri Vieuxtemps, mit dem sie bereits 1833 gemeinsam in Stuttgart aufgetreten war [...]. Josephine Eder übernahm die Organisation der Konzerte ihres Mannes, begleitete ihn auf seinen Tourneen und studierte mit ihm neue Werke ein, darunter noch in den 1860er Jahren die fünf Violinsonaten Joseph Joachim Raffs" (Silke Wenzel, in: MUGI).‎

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160,00 € Acheter

‎Egk, Werner, Komponist (1901-1983).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D., [1962].‎

‎1 S. 8vo. Brustbild en face in S/W beim Klavier.‎

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100,00 € Acheter

‎Ehnn, Bertha, Sopranistin (1847-1932).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 30. IX. 1876.‎

‎1 S. Folio. Quittung über die Gage der Sopranistin des k. k. Hof-Operntheaters. Am linken oberen Rand ohne Textverlust beschnitten.‎

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80,00 € Acheter

‎Ehrlich, Heinrich, Schriftsteller und Komponist (1822-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. I. 1874.‎

‎4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf den Rath des Herrn Professor Hanslick wende ich mich an Sie um gefällige Auskunft respective gefällige Unterstützung. Ich habe hier nach langer Pause ein Conzert gegeben mit ungewöhnlichem Erfolge, namentlich für meine Composition. Ich sende Ihnen die Berichte aus denen Sie, namentlich nach Lesung meiner Selbstkritik ja leicht entscheiden werden, ob hier aus Wohlwollen oder einer Thatsache gegenüber geschrieben worden ist […]". - Nach Konzertreisen nach Wien, Dresden, Berlin und Paris ließ sich Ehrlich 1852 als Hofpianist in Hannover nieder. 1855-57 lebte er in Wiesbaden als Lehrer der späteren Königin Sophie von Schweden, verbrachte kurze Zeit in England und kam über Frankfurt 1862 nach Berlin. Dort arbeitete er anfangs als politischer Korrespondent einer russischen Zeitung sowie für die "Vossische" und die "Allgemeine Zeitung", gab 1864-72 und 1886-98 Klavierunterricht am Sternschen Konservatorium und übernahm 1869 die musikalische Kritik des "Berliner Tagblattes" sowie der "Gegenwart". - Etwas knittrig; Notiz in Tinte: "beantwortet am 15.1.1874".‎

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‎Eichberg, Oskar, Musikpädagoge (1845-1898).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 2. X. 1893.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Ich bitte sehr um Verzeihung, dass ich Ihr liebenswürdiges Anerbieten erst heut beantworte. Da ich aber die Redaktion des bayr. Kalenders in diesem Jahre nicht führe, dieser auch schon, wie ich höre, gedruckt ist, so glaube ich, Ihnen vielleicht vorschlagen zu dürfen, den interessanten Brief dem Berliner Börsen Courier zu überlassen, der doch eine Wagner-Zeitung seit den 25 Jahren seines Bestehens ist, wie es wenige gibt […]". - Eichberg gab von 1879 bis 1889 den "Musikerkalender" heraus und redigierte anderthalb Jahre die "Neue Berliner Musikzeitung". Seit 1888 Vorsitzender des Berliner Musiklehrervereins, leitete Eichberg 15 Jahre einen gemischten Chorverein und war als Musikreferent des Berliner "Börsen-Couriers" tätig.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 29. VII. 1978.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Sieben Takte in Tinte und drei in Kugelschreiber aus einem nicht bezeichneten Werk. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to. 30 Takte aus seiner Oper "Kabale und Liebe". - In Bleistift. - Jeweils oben bezeichnet "361" bzw. "362". - Beiliegend ein eh. beschr. Kuvert "Für Wolfgang, zum 28. 6. 75". - Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), war mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to. Überschrieben "Zum 90. Psalm". - In Bleistift.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 1973.‎

‎1 S. Qu.-4to. Zehn Takte einer Skizze für seine "UNO-Kantate". - In Bleistift. - Mit eh. Datum und Widmung (beides in Tinte) für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). Rindberg, 20. VIII. 1973.‎

‎¾ S. Folio. 28 Takte aus dem Lied "Traurigkeit" (aus dem Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier "Leb' wohl, Frau Welt", op. 43) nach Hermann Hesses gleichnamigem Gedicht. - In Bleistift. - Datum und Widmung in Tinte. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war. - Beiliegend ein eh. beschr. Notizblatt: "Lied beendet. G. 19/8/73".‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Ms. Typoskript mit kl. eigenh. Korrekturen, eh. Widmungsblatt mit U. ("Gottfried") und eh. Begleitbrief. Ramsau am Dachstein, Juni und Juli 1972.‎

‎9 SS. auf 9 Bll. (Typoskript und Widmungsblatt) bzw. 1½ SS. (Brief). 4to. Aus dem eh. Begleitschreiben an Wolfgang Ploderer: "Da Du in so liebevoller und verständnisreicher Weise Dich meiner künstlerischen Wehen annimmst [...] hier nun eine praktische Bitte: Könntest Du mir einige sorgfältige Ablichtungen beiliegenden Textes machen - drei Exemplare - und samt Original hierher senden lassen? [...] Es handelt sich um den Text für das Oratorium, das ich zum 30jährigen Bestehen der UNO schreiben möchte. Lass bitte nirgends darüber etwas verlauten [...]". - Gottfried von Einems Kantate "An die Nachgeborenen" op. 42 wurde zum 30. Jahrestag der Gründung der UNO am 24. Oktober 1975 in New York uraufgeführt. Interpreten waren Julia Hamari, Dietrich Fischer-Dieskau sowie die Wiener Symphoniker (unter der Leitung von Carlo Maria Giulini) und der Chor der Temple University. Gewidmet war das Werk, dessen vierter Satz die Vertonung von Brechts Gedicht "An die Nachgeborenen" ist, Friedrich Dürrenmatt und dessen Frau Lotti. - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Eitner, Robert, Musikhistoriker (1832-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. III. 1881.‎

‎1 S. 8vo. An den Musikalienverleger Robert Seitz (1837-89): "[…] Ich lasse nächstens durch Trautwein eine kleine Oper bei Ihnen anzeigen. Viel Nutzen hat aber eine Annonce nicht, da 'unser' Publikum zu klein ist und schon selbst aufpasst wo es etwas giebt […]". - Eitner ließ sich 1853 als Musiklehrer in Berlin nieder und gründete 1863 eine eigene Musikschule. 1868 initiierte er die Gründung der ersten "Gesellschaft für Musikforschung", redigierte 1869-1905 deren "Monatshefte für Musik-Geschichte" und gab grundlegende bibliographische und monographische Arbeiten zur Musikgeschichte des 15. bis 18. Jh. heraus (DBE).‎

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‎Elman, Mischa, Violinist (1891-1967).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 3. XI. 1927.‎

‎1 S. Qu.-schmal.-kl.-8vo.‎

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‎Elmendorff, Karl, Dirigent (1891-1962).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Bayreuth, 13. VIII. 1931.‎

‎1 S. 8vo. Hinter Glas. S/W-Portrait im ¾-Profil.‎

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‎Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. III. 1915.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anläßlich Ihres 80ten Geburtstages erlaube ich mir Ihnen meine und meiner Frau verehrungsvollsten Glückwünsche darzubringen. Sie können auf Ihr Wirken mit Stolz zurückblicken! […]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE).‎

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‎Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 18. VII. 1910.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seine Schülerin, die Pianistin Marie Baumayer (1851-1931) in Berchtesgaden: "Danke f. d. l. Karte aus d. herrlichen Jagdschloß. Daß Ihre k. Hoheit mir selbst einen Gruß schreibt, ist eine große Ehre für mich. Bitte meinen tiefsten Dank auszurichten. Meine Frau ist jetzt in Ischl. Ich bleibe bis 1ten August hier, dann Baden [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Die Bildseite zeigt ein Brustbild Epsteins.‎

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‎Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, o. D.‎

‎2 SS. 63 x 103 mm. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Morgen Freitag von 3 bis 5 Uhr und Samstag von 11 bis 12 und 3-4 Uhr [..]". - Mit seiner eh. Adresse. - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich E. vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.‎

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‎Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. [Wien], 7. V. 1903.‎

‎2 SS. 65 x 100 mm. "Die Feier war sehr schön und würdig, nur getrübt durch Ihre Erkrankung, verehrter Herr Doktor [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.‎

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‎Erb, Karl, Tenor (1877-1958).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Ravensburg, 29. VII. 1937.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Ihre freundlichen Grüße haben mich glücklich erreicht und sehr gefreut".‎

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‎Erhardt, Otto, Operndirektor (1888-1971).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. "Lecture: Dr. Otto Erhardt, the world-famous Opera Producer, about Opera Production in general und seine Operninscenierungen in Europa und America, bes. Über die in Covent Garden -London, Staatsoper Dresden, Wien Salzburg […]". - Als Geiger ausgebildet, studierte Erhardt in Breslau, München und London Anglistik, Musik- und Kunstgeschichte. Er wandte sich dann als Violinist und Bratscher der Musikerlaufbahn zu und wirkte 1916 als Oberregisseur in Hamburg, bis 1920 in gleicher Funktion in Duisburg und Düsseldorf, bis 1932 an der Staatsoper in Dresden und zugleich an der Civic Opera in Chicago. 1938 wanderte er nach Buenos Aires aus, wo er bis 1961 am Teatro Colón inszenierte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Professor Wiesel".‎

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