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‎Haas, Dolly, Schauspielerin (1910-1994).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Portrait en face in S/W. - Dolly Haas war in den 1930er Jahren beim Film vor allem in Hosenrollen bekannt geworden. 1936 Deutschland verlassend, ging sie zuerst nach Großbritannien und später in die USA, wo sie erfolgreich am Broadway auftrat.‎

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‎Haid, Liane, Schauspielerin (1895-2000).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. X. 1914.‎

‎1½ SS. 8vo. An Hans Stalzer: "Bezugnehmend auf unsere seinerzeitliche Besprechung, des zu malenden Bildes wollten Sie mir gütigst mitteilen, ob Sie noch gewillt sind selber zu malen. Hätte nämlich jetzt Zeit". - Am linken Rand ohne Textverlust gelocht.‎

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Wien, AT
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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. ausgefüllter Fragebogen mit U. Wien, März 1884.‎

‎2 SS. 4to. Die Schauspielerin beantwortet 24 Fragen, darunter zum Beispiel "Your favourite virtue" und "Your idea of happiness". Auf der Verso-Seite der selbe Fragebogen ausgefüllt von ihrer Tochter, der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905). - Gefaltet.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief. O. O. u. D., [1870].‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An ihre "geliebte Luise", das ist ihre Tochter, die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905): "Was ich zu meinem 70ten Geburtstage erfahren übersteigt so alle Grenzen des noch nie Dagewesenen daß ich mit dem besten Willen dir keine Beschreibung davon machen kann. Gestern machte den Schluß, der gütige liebevolle König von Hannover, mit einem wunderschönen Armband. Ließ einstweilen diese Blätter, bis ich mich erholt habe, denn, die Aufregung war zu groß! Ich bin ganz hin, und bedarf der Ruhe, damit es nicht bald auf immer aus ist mit aller Herzlichkeit […]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief m. U. O. O., [nach 1827].‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Beiliegend Portraitphotographie. An einen Herrn Dessauer (wohl den Komponisten Joseph Dessauer, 1798-1876): "Mit unendlichem Bedauern habe ich ersehen, daß Sie sich mit der holden Frau von Dodesko, zu mir bemüth haben, während ich in Hitzingen ein bisschen frische Luft einathmete, da meine Kinder heute einen Ausflug nach Baden gemacht. Unserer neulichen Ausredung gemäß, habe ich gleich mit Louise gesprochen, und so herzlich gern sie auch ihr Schärflein beitragen möchte, so darf sie nicht, da der Arzt der k. k. Hoftheater Direktion, in Gestalt des H. Laube die Ermahnung ertheilte, meine Tochter zu schonen, da sie ernstlich leidend ist. Es giebt Dinge, die einen in das Blut gehen, und ich muß fromm sein denn es ist morgen Ostern. Wenn man nur erführe, daß meine Tochter, was leicht erfolgen kann, durch eine private Unternehmung sich eine Erkältung zugezogen, so wäre das Spektakel fertig, und deshalb hat sie diesen Winter, alle Gesellschaften ausgeschlagen, nur, um nicht sprechen zu müßen. Dieses ist bei Gott keine Entschuldigung, sondern die reine lauterer Wahrheit. Wir sind Sklaven […]". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 7. XII. 1853.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Gratuliert ihrer Tochter, der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), zum Geburtstag: "Hast wohl gemeint ich ließ mich lumpen | Am Tag der dir das Leben gab? | O nein mein Kind! Und sollt ich's hauchen | Du weißt, was ich darin vermag? - | Erschrecke nicht! Die sind bezahlet | Für die kommt keine Rechnung mehr | Kein Pinsel sie wohl schöner malet | Um diese gräme dich nicht sehr. | In Österreich, sind sie nicht gewachsen | Das wird dein Blick doch gleich ersehn | Auch sind es keine falschen Sachsen | Ach! Endlich wirst du's doch verstehn? | Aus deiner Heimath kommt die Gabe, | Dort hab ich sie errungen schwer | Es ist das Einzge was ich habe | Errungen dort mit Mühe sehr | Doch heut belohnet sich mein Streben | Und auch mein Schweigen lohnet sich | Denn heut kann ich dir etwas geben | Giebts wohl ein größres Glück für mich? […]". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, April 1878.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "An die holde Braut Fräulein Julia v. Goldschmidt | Zu all den schönen, reichen Gaben, | Womit gewiß man dich beschenkt - | Sollst du auch heut von mir was haben | An das gewiß kein Andrer dachte - | Klein, herzig ist es, und bescheiden, | Beim Ansehen von geringem Werth | Doch, werden Viele dich beneiden, | Denn, Allen, wird es nicht beschert […]". - Kleine Einrisse an den Rändern, knittrig. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, März 1879.‎

‎1 S. 8vo. An einen Autographensammler: "Geehrtes Schreiben habe ich richtig erhalten, und beeile mich, Ihren so bescheidenem Wunsche so schnell als möglich nachzukommen, da meine Kränklichkeit, wie mein hohes Alter, keinen langen Aufschub mehr gestattet. Noch vor 4 Wochen war ich kaum fähig einige Zeilen zu schreiben […]". - Gefaltet. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. IX. 1872.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Noch zittre ich an Händen und Füßen über die schreckliche herzerschütternde Nachricht von dem Tode unseres lieben Freundes des General Schweiger. Muß die gute edle Frau an ein und demselben Orte Mann und Tochter begraben […] Aber meine Sorge um die gute Frau von Elben, die in Ischl ihre Kräfte sammeln sollte, damit sie den Winter zur Freude ihrer Freunde wieder gestärkt und frisch hinbringen könnte, auch sie muß abermals diesen neuen Kummer fassen. - Gott es ist fürchterlich […] Es ist doch eigentlich ein elendes Leben das man im Alter lebt. In ½ Jahren habe ich 7 meiner treuesten Freundinnen in Carlo verloren […]". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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€ 150,00 Acheter

‎Haizinger, Amalie, Schauspielerin (1800-1864).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. X. 1861.‎

‎1 S. Folio. Quittiert den Erhalt ihres "Spielhonorars" für September 1861. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". - Querfalz und Ränder etwas lädiert, Stempelmarke ausgeschnitten (etwas Textverlust).‎

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‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. "Ein alter Waschbär wie ich bin - | Giebt dir etwas zum Waschen hin | Du bist zwar sauber, nett und rein | Wie man es eben heuer kann sein | Denn, steckt man nur die Nas' hinaus | Ists mit der Sauberkeit gleich aus | Drum Seife, Seife! Herzensmann! | Daß ists was man gebrauchen kann!" - Etwas knittrig. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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€ 70,00 Acheter

‎Haizinger, Amalie, geb. Morstadt, verh. Neumann, Schauspielerin (1800-1884).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎100:65 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen J. Löwy, Wien, mit Widmung "Meinem lieben Collegen Herrn Schmidt zur Erinnerung" auf der Verso-Seite. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".‎

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€ 90,00 Acheter

‎Hallenstein, Konrad, Schauspieler (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief m. U. O. O., 20. XI. 1888.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An Fräulein Maria Raab, seine Nichte: "Beif: den Brief von Scrivanek. Ich weiß nicht ob derselbe einen Retonateur braucht. Breitenfeld ist ein besserer Empfehler […]". - Gefaltet. - Hallenstein debütierte in seiner Geburtsstadt Frankfurt a. M. als 1852 als Raoul in der "Jungfrau von Orleans" und spielte später in Hamburg, Königsberg und Aachen. 1858 wurde er Mitglied des Prager Deutschen Landestheaters und gehörte von 1878 bis 90 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, wo er u. a. den König Thaos in Goethes "Iphigenie auf Tauris" verkörperte, die als Abschiedsvorstellung des alten Burgtheaters 1888 gegeben wurde. Für die Schlaraffia von besonderem Wert ist, daß Hallenstein Mitbegründer der Praga war und lange Zeit eine führende Rolle darin spielte; ebenso, daß er nach seiner Übersiedelung nach Wien Mitgründer der Vindobona (1880) war.‎

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€ 90,00 Acheter

‎Halm, Alfred, Schauspieler, Theater- und Filmregisseur (1861-1951).‎

‎Visitenkarte mit gedrucktem Namen sowie eigenh. U. und Notiz. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 9 x 4 cm.‎

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‎Hanfstängl, Marie, Sängerin (1848-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 23. II. 1881.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich theile Ihnen in Erwiederung [!] Ihres geschätzten Schreibens vom 21 d. M. mit, dass ich nicht abgeneigt wäre, in dem Meyerbeerschen Cyclus zu gastieren. - Bevor ich aber einen längeren Urlaub nachsuche, der mich bedeutende Opfer kosten würde, da ich nur noch 7 Tage Urlaub frei habe, möchte ich von Ihnen genau über die gewünschten Daten in Kenntniß gesetzt sein. - Ferner müsste ich in einen event. Contract, die Rollen festgesetzt erhalten bekommen, da ich hauptsächlich die Königin in den Hugenotten […] mit großem Erfolg überall sang […]". Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Hanfstängl wurde in Paris ausgebildet und debütierte 1867 am kaiserlichen Théâtre Lyrique, wo sie bis 1870 blieb. Nach der Rückkehr nach Deutschland erhielt sie 1871 ein Engagement an der Hofoper in Stuttgart und wurde dort zur Kammersängerin ernannt. Tourneen führten sie u.a. nach Wien und an die New Yorker Metropolitan Opera; später war sie Mitglied des Frankfurter Stadttheaters und seit 1895 Gesangspädagogin am Hochschen Konservatorium.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hannemann, Käthe, Schauspielerin (1881-1902).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 14. IX. 1910.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. An Baron Rudolf v. Lilienau: "[…] Mir geht es gut, habe sehr wenig zu tun, was mir aber nur angenehm ist […]". - Die Tochter Emil Hannemanns, Direktor des Tilsiter Stadttheaters stand bereits in Kinderrollen auf der Bühne. Bis 1900 blieb sie in Tilsit, darauf folgten Köln und Berlin.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hansen, Max, Sänger und Schauspieler (1897-1961).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Max Hansen war anfangs als Varietékünstler tätig und später als Operettentenor in Wien und Berlin erfolgreich. 1933 emigrierte er nach Wien, 1938 nach Schweden und trat u. a. am Oscar-Theater und am Vasatheater in Stockholm sowie am Stadttheater in Malmö auf. Seit 1951 spielte er in Tonfilmen (u. a. "Schöne Helena") mit und wurde 1956 Direktor des Tivoli-Theaters in Kopenhagen. - In Bleistift.‎

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€ 40,00 Acheter

‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Ca. 40:95 mm. "Lernen heißt 'Leben'" - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58). - Unregelmäßig beschnitten.‎

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€ 50,00 Acheter

‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Rundschreiben mit den Unterschriften von 21 Mitgliedern des Wiener Burgtheaters. Wien, 14. XI. 1907.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. "Der arme Miesner, unser ehemaliger Wagendiener, wendet sich in seiner Noth an mich mit der Bitte Ihnen seine traurige Lage vorzubringen und Sie um einen kleinen Beitrag zu seiner Hülfe anzugehen. Seine Krankheit scheint unheilbar, er selbst ist von Todesahnungen erfüllt und Aerzte und Medikamente verursachen Kosten die er nur da seine Einnahmen naturgemäß immer kleiner sind nicht mehr erschwingen kann. Helfen Sie ihm, bitte, wenn auch mit einem kleinen Beitrag. Bitte!". Mit den Unterschriften und dem jeweiligen Spendebetrag von 21 Schauspielern sowie der Empfangsbestätigung und Unterschrift des Wagendieners Miesners.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief m. U. [Wien], o. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Die Rede welche ich am Grabe Gabillons sprach habe ich vorher nicht aufgeschrieben; ich wurde erst um 11 Uhr ersucht an Sonnenthals Stelle zu reden. Ich besitze also keine Aufzeichnung davon. Ich erinnere mich aber, daß ich, gleich nach dem Begräbniß, diese Rede Ihnen frisch aus dem Gedächtniß für d. Extrablatt aufzeichnete. Besitzen Sie das Manuskript noch? Oder könnten Sie mir ein Exemplar des damals erschienenen Extrablatts verschaffen worin diese Rede gedruckt war? Ich brauche Sie dringend […]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - Der Burgschauspieler Ludwig Gabillon (geb. 1825) verstarb am 13. Februar 1896. - Ernst Hartmann wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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€ 80,00 Acheter

‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. "Lieber Alter, ich hab Herrn Hasemann mein Repertoire eingeschickt. Ich muß doch meine Rollen spielen, ich kann mich in Berlin nicht blamieren. Ich dachte mir gleich, dass er meine Stücke nicht besetzen kann, deshalb schrieb ich ihm sogleich. Zieh nur nicht die Sache so lang hinaus mit Hasemann, ich ahne es kommt nichts […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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€ 80,00 Acheter

‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 1. V. 1901.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Wohl an die Schauspielerin Anna Kratz (1837-1918), bezüglich ihres 40-jährigen Jubiläums am Burgtheater: "Verehrte Landsmännin. | Ich sende Ihnen hier den poetischen Scherz, der sich gelesen wohl kaum so gut macht als in richtiger Stimmung angehört. Doch Sie wollten es. | Vierzig saure Dienstesjahre | Laß auch mich dir heut versüßen, | Pralines, Pariser Waaren, | Leg ich genießend dir zu Füßen. | Bühnenfreuden, Bühnenschmerzen | gleichen solchen Süßigkeiten; | Kurze Zeit dem Gaumen herzen, | dann - gewöhnlich Uebelkeiten. | Aber heut leb Illusionen! | Wie im ersten Bühnenkleid | Fühle dich auf Wolken thronen - | Aller Schein wird Wirklichkeit! | Wenn nach aber vierzig Jahren | Wir uns - ‚drüben' wieder finden […]". - Anna Kratz trat ab 1846 am Bonner Theater in Kinderrollen auf, war ab 1850 als Sängerin in Holland und in der Schweiz tätig, danach in Hamburg, Riga und Berlin. 1860 kam sie nach Wien ans Carltheater, daraufhin wurde sie von Laube ans Burgtheater engagiert (Debüt 1. Mai 1861). - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Für deine feinen, lieben und liebenswürdigen Worte herzlichsten Dank. Sag mir nur wieder mal so was ‚Angenehmes' - es ist lange nicht so unangenehm für mich wie du glaubst. Sechs Wiener Blätter haben meinen Namen nicht genannt bei Besprechung dieser Aufführung […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎90 x 115 mm. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Herzlichen Dank, lieber Edgar, für deinen Brief. Du kannst dir denken wie es mich freut wenn ich mal Jemanden gefalle und meine ehrliche Arbeit anerkannt finde. Wie eine Meute Hunde fallen die Wiener Clique-Kritiker jedes Mal über mich her. Leider ist eine so wichtige Macht wie die Presse in Händen dieser Schurken. Das Bild v. Cyrano kenne ich und danke dir herzlichst dafür […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 20. IV. 1871.‎

‎1 S. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Meine glückliche Gattin beauftragt mich, Ihnen den herzlichsten Dank zu sagen für die so freundlichen und unverdienten Worte im Morgenblatt des neuen Fremdenblattes. Als ich ihr die liebenswürdige Beurtheilung des gestrigen Abends vorlas, war sie ganz seelig […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. Gefaltet. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 ½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Ich werde meine Osterwoche in Lussinpiccolo verbringen. Es wäre so nett wenn du auch ein paar Tage hinüber machtest,wie wir Sachsen sagen. Theurer als Lovrana wird es auch in Lussin nicht sein & das Segelboot zahle ich ganz allein! Also sei fesch! Ich gedenke am Samstag (d. 7ten) Abend von Wien abzureisen […]". - Gefaltet. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Gibt einer namentlich nicht genannten Adressatin Auskunft über seine vor 2 Jahren erstandenen Ruderboote: "Bedauerlicherweise bin ich an den beiden nächsten Sonntagen nicht in Wien und kann also leider nicht das Vergnügen haben Sie in nächster Zeit wegen der Boote persönlich zu sprechen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. Gefaltet. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

MareMagnum

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An Herrn Demuth: "Meine Frau und ich nehmen den innigsten Antheil an dem Schmerz der Sie beim Ableben Ihrer so allverehrten Frau betroffen hat und bitten Sie uns Fräulein Koberwein den Ausdruck unserer aufrichtigen Theilnahme hiermit entgegen zu nehmen […]". - Gefaltet. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O., 12. VIII. 1902.‎

‎½ S. 8vo. Die Postkarte zeigt ein Segelschiff: "Uebers Mittelmeer | Reichts die Hand sich schwer, | Doch die Karte fliegt […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O., 2. IX. 1884.‎

‎1 S. 8vo. 4-strophiges Gedicht: "Wo ich hier im Wunderbade | Wandle, thalwärts und auf Höhe, | Singt's und klingt's auf jedem Pfade: | ‚Mirzel ist so schön'! […]". - Gefaltet. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.‎

‎3 Zeilen auf Qu.-8vo. "Wir sprachen selten […] von der Tugend die wir haben - aber desto öfter von der die uns fehlt". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni 1907.‎

‎164 x 197 mm. Brustbild en face aus dem Atelier Hans Makart, Wien. Die Bildseite eigenh. signiert und mit Widmung an den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922): "Kunst ist die Sonne der Seele".‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Meran, 31.12.[18]85.‎

‎162:112 mm. Brustbild en face aus dem Atelier des K.u.K. Hofphotographen B. Johannes, Meran. Die Verso-Seite eigenh. signiert und mit Widmung. - Braunfleckig.‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 12.02.[18]91.‎

‎165:110 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Verso-Seite signiert und mit eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Das 'Schönste' sind auf Erden ewig bleibens, die 'Liebe' und das 'Autografenschreiben'".‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, April [18]91.‎

‎165:110 mm. Kniestück des Schauspielers im Rollenkostüm aus dem Atelier Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Verso-Seite signiert und mit eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Kunst braucht Gunst".‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. Wien, "Wurstelprater", 21. VII. 1873.‎

‎106:65 mm. Brustbild des Schauspielers im Halbprofil aus dem Atelier des Photographen Székely. Mit Signatur auf am Trägerkarton (Bildseite) und Widmung "Möge ‚ER' kein Professor sein" auf der Verso-Seite. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., November 1903.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung des Schauspielers im Sitzen, mit Unterschrift und Widmung "'Weh' dem der lügt!' In der Kunst wie im Leben!" auf der Bildseite. - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. [Aachen], 23. I. 1889.‎

‎2 SS. 56 x 97 mm. An Edgar von Spiegl: "Herzlichen Dank, geliebter Spiegl, für Ihr Telegramm. Heute trete ich hier in Aachen zum erstenmale auf. Abschiedsfest in Köln war großartig. 7 Kränze, darunter einer von 21 Mitgliedern des Stadttheaters, der mich tief rührte und erfreute. Die Gratulationstelegramme für die Auszeichnung kosten mich ein Heidengeld […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Ernst, Schauspieler und Regisseur (1844-1911).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. Wien, o. D.‎

‎2 SS. 65 x 105 mm. "Geliebter Freund! Sie können sich meine Ueberraschung vorstellen als ich heute Früh im Bett das Extrablatt in die Hand nahm […] Ich bin gerührt von Ihrer Liebe für mich - aber ich glaube doch solche Durchzeichnungen nicht zu verdienen und fühle mich tief beschämt so herausgehoben zu wein aus der Mitte so vieler die größere Verdienste um den Volksbildung-Verein haben. Herzlichsten Dank, Sie Lieber, Guter! […]". - Der aus Hamburg stammende Schauspieler wurde 1864 von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, wo er als Liebhaber und später als Bonvivant und Charakterdarsteller, seit 1880 auch als Regisseur erfolgreich war. Hugo von Hofmannsthal schreibt in seinem Nachruf: "Ich suche Hartmann in meinem Gedächtnis, und sehe zahllose Gestalten. Lebendig springen sie hervor, sein Clarence und sein Mercutio und sein König Heinrich und sein Leon [...]" (zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 58).‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Blatt mit eigenh. U. Graz, 26. V. 1880.‎

‎213 x 120 mm. Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, geb. Schneeberger, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Dokument mit eigenh. U. ("Helene Schneeberger") Wien, 1. VI. 1867.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 166 Gulden, "welche Gefertigte von jährl. 2000 fl Besoldung für den Monat Juny 1867 aus der k. k. Hofburgtheatercasse richtig und bar empfangen hat […]". - Beschnitten (Textverlust). Mit Kassa- und Registraturvermerken. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Kaltenleutgeben, 12. VII. 1881.‎

‎5 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. Beiliegend Portraitdruck (Zeitungsausschnitt). An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Um Ihre große Theilnahme für mich, nicht in Ungnade umzuwandeln, muß ich mich entschließen, Ihnen zu schreiben, selbst auf die Gefahr hin, daß Sie mir noch sagen - meine Feder sei schlecht geführt. - Ich liege nämlich schon viele Tage zu Bett - mein Kopf, mein schwacher Kopf - ein Ueberbleibsel der schrecklichen Operation - hindert die Gedanken sich regelrecht zu entwickeln. - Bitte also für Nachstehendes um Nachsicht. Ich bin hier in der Kur […] Im Ganzen bekommt mir das Wasser gut & wann die leidige Seele sich zur Ruhe geben wollte könnte ich auch hoffen, daß meine Nerven bald gestärkt würden. - So aber, muß ich noch lange warten mich unter die Gesunden zählen zu dürfen - Ach wär ich bei meiner lieben Mama Haizinger könnte mich bei ihr ausreden, ich würde Trost finden & dann auch Heilung […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 115 x 87 mm. "Mein altes, liebes Sommerverhältniß! Ich dank Ihnen vieltausendmal für Ihre lieben Wünsche und für alles sonstige Gute das Sie mir bei jeder Gelegenheit angedeihen laßen. Sie haben mich schon so verwöhnt daß ich jede Freundlichkeit die Sie mir erweisen als selbstverständlich betrachte. Sie sind und bleiben mein treues Spiegelein und mit wohligem Behagen danke ich Ihnen & Ihrer Anhänglichkeit. Heute, wie schon so oft und immer Ihre dankbare alte | Hartmann". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. VI. 1885.‎

‎2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn von Spiegel: "Wenn Sie gelegentlich ein Viertelstündchen freie Zeit auftreiben könnten und dieselbe meinem Mann widmen wollten würde er Ihnen sehr dankbar dafür sein […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Geliebtes Stefferl! Herzlichen Dank für Deine freundliche Einladung die ich aber leider nicht annehmen kann da Nelly Chroback bei mir ist. Mein Mann wird nach dem Theater kommen […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. X. 1884.‎

‎8 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Gräfin (wohl die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann, Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger): "Empfangen Sie meinen und meiner Kinder herzlichsten Dank für das rührende Erinnerungspfand an Ihre theure Mutter. - Mit großer Freude bemerkte ich, daß die Kinder schon jetzt eine pietätvolle Ahnung haben, von dem Talisman, den das Medaillon umschließt, denn sie sagten gleich: ‚O, Mama, das tragen wir aber nicht, das könnten wir verlieren und das müssen wir gut bewahren!' - Es soll mir eine heilige Pflicht sein, die jetzt noch unbewusste Empfindung der Kinder für die Unsterbliche und treue mütterliche Freundin zu hegen und dauernd zu begründen. - Für uns wird sie ewig leben die wir das Glück hatten sie zu kennen und mit ihr verkehren zu dürfen […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎8 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. An die Schauspielerin Amalie Haizinger (1800-1884): "Liebe liebe süße Mama & verehrte Frau v. Haizinger! Einige Tage war ich ans Bett gefesselt & konnte daher, nicht so rasch ich wollte, Ihren lieben Brief beantworten. Ja verehrte Mama, es war ein fürchterlicher Schlag den die arme Familie getroffen hat & waren wir gleich Ihnen liebe Mama sehr erschüttert davon. Sie aber liebe Mama dürfen sich nicht zu sehr solchen Eindrücken hingeben, Sie müssen sich bemühen Ihren schmerzlichen Gefühlen Herr zu werden […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. VI. 1892.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Wieder einmal haben Sie es verstanden mit unbeschreiblicher Gewalt an mein Herz zu greifen. Als ich das Etui öffnete und der Name meiner unvergesslichen Mama mir entgegenleuchtete und dann noch Ihre lieben Worte las, da war es aus mit der Ruhe und meine Thränen flossen reichlich. Durch all den Trouble der Tage dachte ich nur immer und immer wieder an Sie und die schönen Tage in der Wipplinger-Strasse, die ich so glücklich war mit Ihnen Beiden verleben zu dürfen. Doch ich will nicht undankbar sein und Gott danken, dass ich zu den Bevorzugten gehöre, denen es, - wenn auch nur für kurze Zeit - gegönnt war - den Zauber Ihrer Persönlichkeit in sich aufzunehmen […]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 60:100 mm. "Das Alte stürzt es ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen". - Beschnitten (ohne Textverlust). Mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.‎

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‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎165:111 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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