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‎Duse, Eleonora, singer (1858-1924).‎

‎2 autograph letters signed ("E" and "E. Duse"). N. p. o. d. and Genoa, September 1887.‎

‎8vo. Altogether (1+2 =) 3 pp. on 3 ff. With 1 autogr. envelope. I: To a Cristina, on a performance of the Spanish violinist Pablo de Sarasate: "Cara Cristina se ti secchi di venire al concerto allora rifiuta, ma se sei curiosa di sentire er sor Sarasate, io ho un posto sul palco mio da offrirti [...]". - II: To a critic who had reviewed her work favourably, with congratulation for his wedding: "[...] Oggi, credo, ella sia di ritorno [dal viaggio di nozze] ed eccomi ultima fra le ultime ad augurarle tutte le cose buone che un cuore buono può augurare a una persona cui si vuol bene [...]". - I: Negligibly spotty. II: Rather stained; the reverse written in someone else's hand.‎

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‎Duse, Eleonora, singer and actress (1858-1924).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d., "Lunedi".‎

‎Large 8vo. 1 p. on bifolium. To an unnamed addressee: "Grazie che ti ricordi di me con le parole d'allora, cara, e Grande Emma. Ricambio ogni augurio. Spero rivederti una di queste sere in uno dei tuoi lavori prediletti. Ogni bene come sempre. | Eleonora Duse". - Fine document about the affection between the two greatest Italian actresses of that time. - Somewhat spotty.‎

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Wien, AT
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€ 1.200,00 Kaufen

‎Dustmann-Meyer, Marie Louise, Sängerin (1831-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. III. 1891.‎

‎2 SS. 8vo. Empfehlungsschreiben für Frl. Josephine Janosch an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Gefaltet. - Die Schülerin von Louis Spohr debütierte 1848 am Wiener Theater in der Josephstadt und wurde vom dortigen Kapellmeister Albert Lortzing weiter ausgebildet. Sie trat in Breslau und Kassel (1850/51), an der Hofoper Dresden (1852-54) und am Deutschen Theater Prag (1854-57) auf und wurde 1857 - dem Wunsch des Erzherzogs Franz Karl entsprechend - in das Ensemble der Wiener Hofoper aufgenommen. Nach ihrem Rückzug von der Bühne 1875 wurde Dustmann-Meyer Professorin am Wiener Konservatorium und lebte seit 1880 in Charlottenburg.‎

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‎Dustmann-Meyer, Marie Louise, Sängerin (1831-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Soeben Ihre Bilder erhalten. Das große Bild ist sehr schön ausgefallen, die kleinen ebenfalls […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. - Die Schülerin von Louis Spohr debütierte 1848 am Wiener Theater in der Josephstadt und wurde vom dortigen Kapellmeister Albert Lortzing weiter ausgebildet. Sie trat in Breslau und Kassel (1850/51), an der Hofoper Dresden (1852-54) und am Deutschen Theater Prag (1854-57) auf und wurde 1857 - dem Wunsch des Erzherzogs Franz Karl entsprechend - in das Ensemble der Wiener Hofoper aufgenommen. Nach ihrem Rückzug von der Bühne 1875 wurde Dustmann-Meyer Professorin am Wiener Konservatorium und lebte seit 1880 in Charlottenburg.‎

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‎Dustmann-Meyer, Marie Louise, Sängerin (1831-1899).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 9. VII. 1869.‎

‎167:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Sängerin aus dem Atelier des Photographen L. Haase mit Widmung "dem bartlosen Georgschel zum freundlichen Andenken" und Unterschrift auf der Verso-Seite. - Die Schülerin von Louis Spohr debütierte 1848 am Wiener Theater in der Josephstadt und wurde vom dortigen Kapellmeister Albert Lortzing weiter ausgebildet. Sie trat in Breslau und Kassel (1850/51), an der Hofoper Dresden (1852-54) und am Deutschen Theater Prag (1854-57) auf und wurde 1857 - dem Wunsch des Erzherzogs Franz Karl entsprechend - in das Ensemble der Wiener Hofoper aufgenommen. Nach ihrem Rückzug von der Bühne 1875 wurde Dustmann-Meyer Professorin am Wiener Konservatorium und lebte seit 1880 in Charlottenburg.‎

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‎Dyck, Ernest van, belgischer Sänger (1861-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XI. 1892.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Das Stubenmädchen befindet sich im Irrthum. Ich hatte, wie dieß durchwegs meine Gewohnheit ist, meine eigenen Leintücher von Wien mitgenommen und habe die Leintücher des Hotels gar nicht benützt. Ich habe auch nochmals Alles bei mir zu Hause waschen laßen, es befindet sich kein mit ‚zwei' gemerktes Leintuch unter meiner Wäsche. Auch der Diener versichert mich, daß er kein fremdes Leintuch, sondern nur meine eingepackt habe […]".‎

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‎Dyck, Ernest van, belgischer Sänger (1861-1923).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Wien, Februar 1894.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Aus dem 1. Akt der Oper Manon: "Der Abfahrt Zeit hab' ich versäumt…". - Mit einem kleinen aufgeklebten Portrait (Zeitungsausschnitt).‎

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‎Dyck, Ernest van, belgischer Sänger (1861-1923).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Antwerpen, 4. V. 1891.‎

‎174:110 mm. Halbfigürliche Darstellung des Sängers aus dem k. k. Hof-Atelier Adele, Wien.‎

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‎Eckbauer, Rolf, Regieassistent (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Ansichtskarte aus Budapest an Vera Wiesel mit Glückwünschen zum Jahreswechsel. - Am rechten oberen Rand beschnitten, ohne Textverlust.‎

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‎Ehrenstein, Louise von, Sängerin (1867-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. II. 1892.‎

‎1 S. 8vo. "Mit dem Ausdrucke des tiefgefühltesten Dankes für Ihre gütige Bemühung sende ich den mir von Ihnen gütigst überlassenen Brief zurück und benütze den Anlass mich Ihrem ferneren Wohlwollen zu empfehlen […]". - Gefaltet.‎

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‎Eibenschütz-Keplinger, Dora, Sängerin (1878-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. IV. 1924.‎

‎¾ S. 4to. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Frau v. Mikovich (Adresse Hofrat v. Millenkovich, IV., Johann Strassgasse 6) ist bereit, den Unterricht bei Ihnen auf der von uns besprochenen Basis zu übernehmen. Die Dame bittet Sie, sie anzurufen damit Sie mit ihr Tag und Stunde einer Besprechung festsetzen können. - Ich hoffe bald zu hören, dass alles nach Ihren Wünschen geht und wünsche Ihnen alles Gute! […]".‎

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‎Eidlitz, Karl, Regisseur (1894 -1981).‎

‎Eigenh. Kärtchen mit U. und Namenszug seiner Gattin Alma Seidler. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit den allerherzlichen Jubiläumswünschen!!".‎

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‎Eis, Maria, Schauspielerin (1896-1954).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Bad Ischl], o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen aus Ischl. - Geboren in Prag, studierte Maria Eis an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien und verkörperte anfangs moderne, schillernde Frauencharaktere auf der Renaissancebühne und an den Kammerspielen; nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Von Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater verpflichtet, war sie dort bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien - Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild - zu sehen. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers "Sappho" eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man sie zunehmend auch im komischen Fach, zudem wirkte sie mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit. Zu ihrem Gedenken wurde eine Straße in Wien nach ihr benannt. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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‎Elizza, Elisa, Opernsängerin (1868-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. I. 1908.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Camillo Horn (1860-1941): "Sie werden mich für sehr unartig halten - aber wenn man in so elender Stimmung sich befindet - wie ich momentan - so werden Sie meine verzögerte Antwort sicher entschuldigen. - Leider bin ich seit längerer Zeit indisponiert, war deshalb am Semmering, aber die Luftröhre will absolut nicht parieren - wissen Sie sehr geehrter Herr Horn was das für eine Sängerin bedeutet? - Wie gerne hätte ich im I öffentlichen Wagnerconcertabend Ihre prachtvolle Composition ‚Thusnelda' gesungen […]".‎

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‎Elizza, Elisa, Opernsängerin (1868-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8.III., o. J.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Verzeihen Sie gefälligst, dass ich heute mit einer Bitte komme. Sie würden mir Herr Director einen großen Gefallen erweisen, wollten Sie es ermöglichen einem jungen Manne aus einer sehr netten, mir bekannten Familie, der zum Bankfach will, in Ihrem Institute Eintritt zu verschaffen. Entschuldigen Sie nochmals die Belästigung lieber Herr Director […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Elizza, Elisa, Opernsängerin (1868-1926).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 21. IV. 1905.‎

‎1 S. 8vo. "Herzliche Ostergrüße" an Ludwig Winter. Die Bildseite mit Widmung und Unterschrift zeigt ein Kniestück der Sängerin im Rollenkostüm.‎

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‎Elizza, Elisa, Opernsängerin (1868-1926).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎87 x 32 mm. An eine Frau Direktor: "[Frau Elise Elizza-Limlay] ist mit großem Vergnügen bereit Ihre liebenswürdige Einladung für Dienstag den 13.XI. anzunehmen".‎

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‎Ellmenreich, Franziska, Schauspielerin (1847-1931).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Hamburg, März 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Mäßigung ist Weisheit". - Nachdem die Tochter des Sängers Albert Ellmenreich (1816-1905) 1862 in Meiningen debütiert hatte, kam sie über Mainz und Kassel nach Hannover, wo sie Marie Seebach (1829-1897) im Fach der Liebhaberin und Heroine ablöste. 1880 bei den Münchner Musteraufführungen ihren künstlerischen Ruf begründend, führten Gastspiele sie nach London und in die USA, nach Hamburg, Berlin und Wien. 1901 war sie Mitgründerin des Hamburger Schauspielhauses und gehörte bis 1912 dem Ensemble des Hauses an.‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Ellmenreich, Franziska, Schauspielerin (1847-1931).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Graz, September 1882.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Es ist das höchste von des Dichters Rechten, daß er da redet, wo die Menge schweigt". - Nachdem die Tochter des Sängers Albert Ellmenreich (1816-1905) 1862 in Meiningen debütiert hatte, kam sie über Mainz und Kassel nach Hannover, wo sie Marie Seebach (1829-97) im Fach der Liebhaberin und Heroine ablöste. 1880 bei den Münchner Musteraufführungen ihren künstlerischen Ruf begründend, führten Gastspiele sie nach London und in die USA, nach Hamburg, Berlin und Wien. 1901 war sie Mitgründerin des Hamburger Schauspielhauses und gehörte bis 1912 dem Ensemble des Hauses an.‎

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‎Elmar, Karl, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Jänner 1886.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. "Scheinbar leblos sind der Handschrift Züge, | Von der Feder auf's Papier gemalt, | Dienen sie der Wahrheit wie der Lüge, | Scheinbar ohne eigene Gestalt; | Doch sie haben auch ein inn'res Leben, | Wenn sie werden zu Papier gebracht, | Um verdiente Achtung kundzugeben | Üben sie mit Freuden ihre Macht" [...]". - Mit stärkeren Randläsuren.‎

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‎Elsner, Wilhelm, Sänger (1869-1903).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Prag, März 1898.‎

‎1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Des Schweigens Herrin heisst mich schweigen: - fass' ich, was sie verschwieg, verschweig ich, was sie nicht fasst. (Tristan und Isolde)".‎

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‎Emmering, C., Schauspieler.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 20. VI. 1907.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Wenn alles klappt, gehe ich auf eine Alm in Tyrol, da gibt es bekannterweise koan Sünd […]".‎

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‎Eppens, Otto, Schauspieler (1860-1941).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.‎

‎105 x 65 mm. "Früh übt sich, wer ein Meister werden will".‎

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‎Esel, Anna, Schauspielerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, Juli 1918.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Arthur Holländer "zur freundlichen Erinnerung an unser Gastspiel in der Volksoper".‎

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‎Eßlair, Ferdinand, Schauspieler (1772-1840).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 6. III. 1823.‎

‎1 S. 4to. An Theodor Hell (1775-1856): "Da ich schon am 3. März dem Herrn Geheimen Rathe Könneriz [d. i. der Generaldirektor des Dresdner Hoftheaters Hans Heinrich von Könneritz, 1790 - 1863] antwortete, so werden Sie jetzt auch schon mit allem - in Beziehung auf meine Gastrollen - bekannt seyn. Ihre gütige Zusicherung, daß man mich in Ihrer Königsstadt mit einiger Theilnahme erwartet, ist mir dann besonders erfreulich, wenn sich keine zu hohe Erwartung dabey einschleicht, wodurch man oft, ohngemachtet aller Mühe unter derselben bleibt […] Ich zweifle nicht, daß ich bis zum 25 April bey Ihnen eintreffe, um mich des Glücks zu erfreuen auch vor den allerhöchsten Personen erscheinen zu können. Ueber die Zahl der Gastrollen haben Sie in Dresden zu bestimmen […]". - Gefaltet. - Eßlair trat u. a. in Passau, Prag, Augsburg, Nürnberg und Mannheim auf und war 1820-37 Mitglied des Ensembles des Münchner Hoftheaters, an dem er auch Regie führte. Von dort unternahm er zahlreiche Gastspielreisen, unter anderem nach Dresden und Breslau im April/Mai 1823. Zu seinen Rollen gehörten ältere Helden wie Wallenstein, Tell, König Lear, Macbeth und Nathan der Weise.‎

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‎Etlinger, Karl, Schauspieler (1879-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. XI. 1920.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Am 17. dieses Monates habe ich Herrn Dr. Fritz Neumann bereits mitgeteilt, daß ich Wien für vorläufig drei Monate verlasse und nach Berlin übersiedle. Mein Abreisetag für übermorgen festgesetzt, aus diesem Grunde muß ich daher bitten, von meiner Mitwirkung gütigst absehen zu wollen. Ich werde mir erlauben, wenn ich wieder in Wien bin, mich sofort wieder in den Dienst Ihres idealen Wirkens zu stellen […]".‎

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‎Eybner, Richard, Schauspieler (1896-1986).‎

‎Postkarte des 4. Kriegswinterhilfswerks mit eigenh. U. [Wohl Wien, 1942].‎

‎1 S. 8vo. Mit acht weiteren Unterschriften von u. a. dem Tenor August Jaresch (1902-1984) und dem Baß-Bariton Alois Pernerstorfer (1912-1978). - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

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‎Fassbender, Zdenka, Sängerin (1879-1954).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Umschlag. Starnberg, 20. VIII. 1910.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kouvert. An die Ehefrau des Dirigenten Ferdinand Löwe (1865-1925) in Schliersee: "Vielen, herzlichen Dank für Ihren lieben Brief über den ich mich sehr gefreut habe! Schade dass Sie nicht gekommen sind, denn dadurch ist mir die Freude Ihrer persönlichen Bekanntschaft entgangen. Hoffentlich findet mich einmal eine Gelegenheit Sie kennen zu lernen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Zierleiste und Initialen. - Ausgebildet von Sophie Loewe-Destinn in Prag, debütierte Faßbender als Sopranistin 1899 am Karlsruher Hoftheater, errang hier bald Erfolge vor allem als Interpretin hochdramatischer Partien und lernte Felix Mottl kennen, dessen Lebensgefährtin sie wurde. 1905 folgte sie ihm an die Münchner Hofoper (seit 1918 Bayerische Staatsoper), deren Mitglied sie bis zu ihrem Rückzug von der Bühne 1931 blieb.‎

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‎Felix, Hans, Schauspieler.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 2. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Teilt der Redaktion des "Wiener Salonblattes" seine Sommerpläne mit.‎

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‎Fellwock, Ottilie, Sängerin (geb. 1877).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Wien, Oktober 1898.‎

‎1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. "So gut und schlimm es geh', schling' ich das Seil und singe. (Götterdämmerung)". - Auf Briefpapier mit gedr. Initialen.‎

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‎Ferrari, Emil, Schauspieler (geb.1843).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. II. 1875.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 48 Gulden "welche Gefertigter als Spielhonorar für umstehende 16 Spielabende pro Jänner d. J. à 3 f aus der Kasse des k. k. Hofburgtheaters richtig erhalten hat […]". Mit dem Verzeichnis der Aufführungen auf der Verso-Seite. - Beschnitten. Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift.‎

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‎Ferrari, Emil, Schauspieler (geb.1843).‎

‎Eigenh. Zeugnis mit U. Wien, 8. IV. 1889.‎

‎1 S. 8vo. "Es wird hiermit bestätigt, dass Charlotte Scheffel beinahe zehn Jahre für Kinderrollen im k. k. Hofburgtheater angestellt war, und dass dieselbe im Laufe dieser Zeit immer Talent und Fleiß bekundete. Charlotte Scheffel scheint einer weiteren Ausbildung würdig". Darunter eine signierte Notiz des Schauspielers Josef Lewinsky (1835-1907): "Ich schließe mich der Meinung des Herrn Ferrari an, und halte das Mädchen einer weiteren Ausbildung würdig". - Auf Briefpapier mit gepr Briefkopf. Gefaltet, und mit einer kleinen Fehlstelle (geringe Buchstabenberührung).‎

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‎Fiala, Franz, Schauspieler (1853-1907).‎

‎AQS. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Der Frühling. Es steigen die Glöckchen | aus schmelzenden Eis | und schütteln die Röckchen | halb grün und halb weiß. | Es knarren die Eichen | befreit rauscht der Bach | die Kälte will weichen | der Frühling wird wach".‎

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‎Fichtner, Karl, Schauspieler (1805-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 4. II. 1845.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Karl Remmark (1802-86), Direktor des Landestheaters in Graz: "Nachdem ich mich wegen dem 'deutschen Krieger' erkundigt habe, theile ich Ihnen mit: daß Bauernfeld dieses Stück keiner Bühne, ohne Ausnahme, zu den bisher üblichen Bedingungen überlassen wird. Ich hörte von einem Honorar von 10 bis 12 Ducaten. Wollen Sie mir nun gefälligst schreiben ob ich in der Sache einen Schritt für Sie thun soll oder ob Sie selbst sich an den Commissionär Bauernfelds', Hr Holding […] wenden wollen. Letzteres halte ich für zweckmäßiger da Sie doch das Stück vielleicht zu leichteren Bedingungen erhalten können, denn unter uns gesagt, ich glaube nicht recht, daß von genanntem Honorar gar nichts nachgelassen werden sollte. Das Stück wird für jede Bühne ein Repertoire und Cassastück werden. Wir haben es seit 20ten December bereits 8 Mal gegeben und jedes Mal bei überfülltem Hause, so daß die Casse um 6 ½ Uhr geschloßen werden musste […]". - Fichtner wurde 1823 als Liebhaber an das Theater an der Wien engagiert und debütierte im folgenden Jahr unter Joseph Schreyvogel in Ifflands ‚Herbsttag' am Wiener Burgtheater, dem er bis zu seinem Bühnenabschied 1865 angehörte; seit 1841 war er auch als Regisseur tätig. Zunächst jugendlicher Liebhaber und Charakterschauspieler, "entwickelte sich Fichtner zu einem Salonhelden, der vor allem in den Gesellschaftsstücken Eduard von Bauernfelds große Erfolge feierte und wiederholt im Rahmen von Gastspielreisen in Berlin auftrat" (DBE).‎

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‎Fischer, Karl, Schauspieler und Regisseur (1801-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 11. IX. 1847.‎

‎½ S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884) in Darmstadt: "Schreibe mir gefälligst ein paar Tage früher wenn bey Euch das letzte Fensterln [von Ignaz Lachner nach J. G. Seidl] wieder zur Darstellung kommt. Meine Frau kommt jedenfalls hin es zu sehen; vielleicht auch ich. Vergiß aber nicht [...]". - Karl Fischer war Oberregisseur des Schauspiels am Karlsruher Hoftheater. - Mit stärkeren Randläsuren und etwas fleckig.‎

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€ 250,00 Kaufen

‎Fischer, Karl, Schauspieler und Regisseur (1801-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 22. II. 1864.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Zu Deinem künstlerischen Ehrentage an welchem Du mit Stolz und Freude auf eine ehrenvolle vierzigjährige Thätigkeit zurückblicken kannst, senden Die die herzlichsten und freundlichsten Glückwünsche drey Deiner ältesten Collegen in hochachtungsvoller Freundschaft: Karl Fischer, Beatrix Fischer, Alexander Hock [folgen die jeweils eh. Unterschriften] Ich habe dich an jenem Tage als Joconde auftreten sehen [...]". - Mit einem kleinen Einriß im linken Rand.‎

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‎Fischer-Frey, Johanna, Sängerin (1867-1907).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. U. Wien, 11. III. 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. Johanna Fischer-Frey kam 1891 ans Theater an der Wien, fand hier "reichliche Förderung seitens der Direktion" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 325, 186) und "war nahezu acht Jahre die erste Operettensängerin an diesem Institut" (ebd.).‎

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‎Förster, August, Schauspieler und Theaterdirektor (1828-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. VIII. 1888.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Seit Anfang August hab' ich in Ihrer Nachbarschaft - in Unterach - gehaust, ohne eine Ahnung zu haben, daß ich Sie so nahe hatte, wo Sie so leicht erreichbar für mich gewesen wären! Als ich es endlich erfuhr - erfuhr von meinem Sohn, demselben Patron, dessenthalben ich Ihnen jetzt schreibe - war es zu spät. Man sagte mir, daß Sie seit Sonntag vor 8 Tagen abgereist seien! Sie glauben mir gewiß, wenn ich Ihnen sage, daß ich es schmerzlich bedaure, des Vergnügens verlustig gegangen zu sein, einen alten Bekannten und Freund begrüßen zu können und ich bin eitel genug zu glauben, daß auch Sie nicht ungern mit mir wieder einmal geplaudert hätten. Was mich aber veranlasst heute an Sie zu schreiben, ist mein väterliches Interesse. Sie sind, wie ich höre, bei dem neu erstehenden Wiener Volkstheater betheiligt und haben eine einflussreiche und wichtige Stellung bei dem Unternehmen. Nun wollt' ich Sie bitten, Ihr Fürwort bei dem Director Herrn v. Bukoviks für meinen Sohn Heinrich einzulegen, den Sie ja schon als Buben gekannt haben. Ich kann Ihnen - ohne ob väterlicher Schönfärberei erröthen zu müssen - die Versicherung geben, daß er ein tüchtiger Schauspieler geworden ist. Wäre nicht seine Figur so sehr in die Breite gegangen, hätte er gewiß schon eine glänzende Carriere gemacht […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Förster kam nach Stationen in Posen, Bromberg, Stettin, Danzig und Breslau 1850 ans Wiener Burgtheater, an dem er bis 1875 als Schauspieler, seit 1870 auch als Regisseur tätig war; daneben lehrte er als Professor am Konservatorium. Anschließend das Leipziger Stadttheaters leitend, wechselte er 1883 als Mitbegründer und Leiter an das Deutsche Theater Berlin und kehrte 1888 als Direktor an das Wiener Burgtheater zurück. Der Gatte der Schauspielerin Florentine Förster übersetzte Gesellschaftsstücke aus dem Französischen, bearbeitete ältere Stücke und schrieb u. a. 'Der Einfluß der Lessingschen Dramaturgie auf die Einführung Shakespeares in Deutschland'. Vgl. Czeike II, 347.‎

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‎Förster, August, Schauspieler und Theaterdirektor (1828-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. V. 1888.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Auskunft, welche ich Ihnen, auf Ihr Verlangen und im Vertrauen auf Discretion, im Folgenden gebe, kann nach Lage der Sache keine umfassende sein. Herr R. Schulz ist seit vor. Septbr. am deutschen Theater engagiert und hat sich als ein braver, gewissenhafter Schauspieler erwiesen. Für die Ansprüche, welche ein erstes Fach an einem ersten Theater stellt, scheint er mir nicht die ausreichende Begabung zu haben. Schaut! Ob wir ihm Unrecht thun, es ist möglich […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet. - Förster kam nach Stationen in Posen, Bromberg, Stettin, Danzig und Breslau 1850 ans Wiener Burgtheater, an dem er bis 1875 als Schauspieler, seit 1870 auch als Regisseur tätig war; daneben lehrte er als Professor am Konservatorium. Anschließend das Leipziger Stadttheaters leitend, wechselte er 1883 als Mitbegründer und Leiter an das Deutsche Theater Berlin und kehrte 1888 als Direktor an das Wiener Burgtheater zurück. Der Gatte der Schauspielerin Florentine Förster übersetzte Gesellschaftsstücke aus dem Französischen, bearbeitete ältere Stücke und schrieb u. a. 'Der Einfluß der Lessingschen Dramaturgie auf die Einführung Shakespeares in Deutschland'. Vgl. Czeike II, 347. - Richard Schultz (1863-1928) ging 1887 an das Deutsche Theater in Berlin und 1888 ans Kaiserliche Deutsche Hoftheater in Sankt Petersburg.‎

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‎Förster-Mauthner, Emmy, (vor 1870 - nach 1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. wien, 23. II. 1897.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Seit einigen Tagen in Wien, hoffe ich Sie bald von Ihrer Urlaubs-Reise zurückkehrend und werde mich dann sehr freuen, Sie wieder zu sehen […]". - Gefaltet. Auf Briefkarte mit gepr. Initialen. - Nach einem Engagement am Stadttheater in Wien folgten Stationen in Koblenz, Nürnberg und am Deutsche Theater in Budapest, wo sie ihren Ehemann Hans Förster kennenlernte. 1889 zog sie sich von der Bühne zurück, erst nach dem frühen Tod ihres Mannes war sie wieder ab 1893 am Marienbader Sommertheater tätig. Ein Festengagement von 1893 bis 1895 am Dresdner Residenztheater folgte. 1897 gastierte sie am Theater in der Josefstadt, war in Hamburg und trat 1899 in den Verband des Stadttheaters in Brünn.‎

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€ 150,00 Kaufen

‎Forchhammer, Ejnar, dänischer Opernsänger (1868-1928).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Beiliegend Programm und 2 Eintrittskarten. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Die Portraitpostkarte zeigt Forchhammer mit Nane Forchhammer, die ebenfalls auf der Bildseite signiert hat. Beiliegend 2 Eintrittskarten sowie ein Programm zum "Wald-Konzert", welches am 27. Juni 1915 stattgefunden hat.‎

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‎Formes, Margarethe, Schauspielerin (1869-1942).‎

‎2 Pappfächer mit eigenh. Widmung und U. O. O., 21. I. 1888.‎

‎2 Fächer aus Pappe. "Ohne Enthusiasmus wird in der Kunst nichts Rechtes zu Wege gebracht" (Unterschrift verblasst und abgeschabt). "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können" (signiert "Gretchen").‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Formes, Margarethe, Schauspielerin (1869-1942).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da Frau Kainz mir sagte, dass Sie mich für eine zweite Bande- Vorlesung angesetzt haben - (ich erwarte noch Nachricht wann diese sein soll, gehe für einige Tage auf eine Jagdhütte zu Freunden, da ich am Zusammenbrechen bin-) so sende ich Ihnen beifolgende Briefe, die ja dann nicht mehr wie eine Beeinflussung aussehen können, mir aber doch Spass machten. Ich habe zuviel gearbeitet, Stunden am Tage, Uebersetzung in der Nacht, man brennt die Kerze an beiden Enden, - es ist nicht gut - alt zu werden! Das heisst für mich - ein Nachlassen der Kräfte zu spüren - alles Andere ist überwunden. Der Sprung in die Endlosigkeit von früher als das Alte kam. Ich glaube im Märchen nennt man das - ein zersprungenes Herz?! Man könnte eine Ballade daraus machen […]". - Gefaltet.‎

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‎Formes, Margarethe, Schauspielerin (1869-1942).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "im Mai muss ein Dichter sich sein Nest bauen, und ich wünsche es Ihnen voller Blüten, warm u. heimlich! Damit sie der Frau und der Welt noch viele schöne Lieder singen, heraus aus Ihrem eigenem Sans soucis! […]".‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Forst, Grete, Sängerin (1878-1942).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 16.VII.1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "In Beantwortung Ihrer freundlichen Anfrage teile ich Ihnen mit, dass ich mich nach Schluss der Opernsaison zunächst auf vier Wochen nach Karlsbad begebe und dann für den Rest der Ferien nach Ostende reise, woselbst ich für die großen internationalen Konzerte im Curhause verpflichtet bin […]". - Forst gab 1900 am Opernhaus in Köln ihr Bühnendebüt als Lucia di Lammermoor. 1902 wurde sie an die Wiener Hofoper berufen, wo sie ihre größten Erfolge feierte. Daneben wirkte die Sopranistin als Konzertsängerin und trat auf Tourneen und den Niederrheinischen Musikfesten in Erscheinung. Später war sie in Wien als Gesanglehrerin tätig. Forst wurde 1942 mit einem Transport jüdischer Einwohner von Wien nach Minsk deportiert und dort ermordet.‎

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‎Forst, Grete, Sängerin (1878-1942).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni 1905.‎

‎210:115 mm. Ganzfigürliche Abbildung der Sängerin aus dem Atelier Mertens, Mai & Cie, Wien. Mit Unterschrift und Widmung auf der Bildseite: "Herrn Dr. Winter zur freundlichen Erinnerung". - Forst gab 1900 am Opernhaus in Köln ihr Bühnendebüt als Lucia di Lammermoor. 1902 wurde sie an die Wiener Hofoper berufen, wo sie ihre größten Erfolge feierte. Daneben wirkte die Sopranistin als Konzertsängerin und trat auf Tourneen und den Niederrheinischen Musikfesten in Erscheinung. Später war sie in Wien als Gesanglehrerin tätig. Forst wurde 1942 mit einem Transport jüdischer Einwohner von Wien nach Minsk deportiert und wurde dort ermordet.‎

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‎Fournier, Antonie, Schauspielerin (1809-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1876.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief). 8vo. An den Grazer Theaterdirektor Joseph Pellet: "Als ich vor einigen Jahren die Ehre Ihrer Bekanntschaft machte, waren sie so gütig mich zu versichern, es würde Ihnen angenehm sein mich zu einem Gast bei Ihrer Bühne zu sehen. Leider verboth es mir meine Gesundheit sobald als möglich von Ihrer gütigen Offerte Gebrauch zu machen. Doch da ich gesonnen bin diesen kommenden July zu einem Gastspiel zu benützen so bin ich so frei anzufragen ob Sie diesen Monath noch frei haben und geneigt wären, ihn mir zu einem Gastspiel zu gewähren? […]".‎

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‎Francillo-Kauffmann, Hedwig, Sängerin (1881-1948).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. Beiliegend Portraitpostkarte. Ganzfigürliche Darstellung der Sängerin mit Widmung "Zur freundlichen Erinnerung" und Unterschrift am unteren Rand des Trägerkartons. - Nach einer Ausbildung bei Franzi Müller und Emilie Dorr in Wien, Aglaja von Orgéni in Dresden und Rosario in Mailand debütierte Francillo-Kaufmann 1898 am Stadttheater Stettin als Sopranistin und war 1899-1903 am Wiesbadener Hoftheater, 1902/03 an der Münchner, 1903-05 an der Berliner Hofoper engagiert. 1905-07 sang sie an der Komischen Oper Berlin, kehrte an die dortige Hofoper zurück und ging 1908 an die Hofoper Wien. 1912-17 Mitglied des Ensembles der Hamburger Oper, unternahm sie danach weltweite Tourneen und wurde durch Beherrschung höchster Sopranpartien bekannt. Francillo-Kaufmann ließ sich 1927 als Gesanglehrerin in Berlin, später in Wien nieder und wanderte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Brasilien aus.‎

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‎Francillo-Kauffmann, Hedwig, Sängerin (1881-1948).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Richard Stern in Wien "Zur frdl. Erinnerung". Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. - Nach einer Ausbildung bei Franzi Müller und Emilie Dorr in Wien, Aglaja von Orgéni in Dresden und Rosario in Mailand debütierte Francillo-Kaufmann 1898 am Stadttheater Stettin als Sopranistin und war 1899-1903 am Wiesbadener Hoftheater, 1902/03 an der Münchner, 1903-05 an der Berliner Hofoper engagiert. 1905-07 sang sie an der Komischen Oper Berlin, kehrte an die dortige Hofoper zurück und ging 1908 an die Hofoper Wien. 1912-17 Mitglied des Ensembles der Hamburger Oper, unternahm sie danach weltweite Tourneen und wurde durch Beherrschung höchster Sopranpartien bekannt. Francillo-Kaufmann ließ sich 1927 als Gesanglehrerin in Berlin, später in Wien nieder und wanderte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Brasilien aus.‎

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‎Francillo-Kaufmann, Hedwig, Sängerin (1881-1948).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1909.‎

‎135:89 mm. Auf Trägerkarton montiert. Ganzfigürliche Darstellung der Sängerin aus dem Atelier Georg Gerlach, Berlin. Gewidmet "dem liebenswürdigen Herrn Winger, zur freundlichen Erinnerung [...]". - Francillo-Kaufmann debütierte 1898 am Stadttheater Stettin als Sopranistin und war 1899-1903 am Wiesbadener Hoftheater, 1902/03 an der Münchner, 1903-05 an der Berliner Hofoper engagiert. 1908 ging sie an die Hofoper Wien. 1912-17 Mitglied des Ensembles der Hamburger Oper, unternahm sie danach weltweite Tourneen und wurde durch Beherrschung höchster Sopranpartien bekannt.‎

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