Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Autographes‎

Main

Anzahl der Treffer : 66 401 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 595 596 597 [598] 599 600 601 ... 704 807 910 1013 1116 1219 1322 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite

‎Hatzfeld, Franz von, Fürstbischof von Bamberg (1569-1642).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Franciscus"). Würzburg, 14. XI. 1639.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso und papiergedecktem Siegel. Wasserzeichen: sechsstrahliger Stern mit eingeschriebenem Kreis, darin ein "H"; am obersten Strahl ein Lamm. An den Bürgermeister der Stadt Kitzingen wegen einer Beschwerde über die Erhöhung der täglichen Weinration für die Knechte von Obristleutnant Johann Paßmann: "Wir haben auß einem underthänigen Bericht ablesent mit mehreren vernohmmen, wohin ihr euch wegen der, unsern dahin geordtneten Paßmannischen Knechten assignirten 2 mas wein, ieden des Tags, beschweret, und daß es umb eingeführten Uhrsachen willen, bey einer maß verbleiben mögte, undterthänig bittet. Dieweiln wir dann negsten tagen unsers Obrist Leitenants Paßmans anhero Kunfft hoffen, da alßdann die Musterung förderlichst ihren fortgang erreichen, dieses auch ein geringe Zeit wehren würde, habt ihr selbst zuerachten, daß es sich entzwischen nit wohl thun oder andern lassen werdte [...]". - Johann Paßmann war von Hatzfeld beauftragt worden, zur Verteidigung der Länder und Stifte des Bistums und zum Zweck einer Leibwache Soldaten anzuwerben (vgl. Theatrum Europaeum IV, 81). - Spuren alter Faltung und teils gering braunfleckig; das Adressfeld etwas angestaubt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

2 500,00 € Kaufen

‎Hedwig, Prinzessin von Dänemark, Kurfürstin von Sachsen (1581-1641).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Dresden, 16. I. 1621.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Siegel und Adresse verso. Von mütterlichen Gefühlen getragenes Dankschreiben an Friedrich von Sachsen-Altenburg (1599-1625) mit Erwiderung von Glückwünschen zum neuen Jahr: "[...] So thun wir unß kegen E. L. für solche beschehene freundt-söhnliche glückwünschung nicht allein freundt-mütterlichen bedanken, sondern thun E. L. aus getreuem herzen hiewieder ein glückseliges fried- und freudenreiches Neues Jhar wünschen [...]". - Etwas gebräunt, mit Ausschnitt durch Brieföffnung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

3 500,00 € Kaufen

‎Heinrich, Erzherzog und Militär (1828-1891).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. Brünn, 12. IV. 1867.‎

‎Ca. 163:60 mm. Auf Briefpapier des ihm unterstellten k. k. Truppen-Divisions-Commandos Brünn. - Seit 1863 im Rang eines Feldmarschalleutnants, zeichnete sich Erzherzog Heinrich 1866 in der Schlacht bei Custozza aus und fungierte als Divisionskommandeur in Graz und Brünn. 1867 heiratete er gegen den Willen Kaiser Franz Josefs die Sängerin Leopoldine Hofmann. Heinrich musste alle militärischen Funktionen niederlegen, verlor seine Mitgliedschaft im Erzhaus Österreich und emigrierte in die Schweiz. 1871 wurde er überraschend per Handschreiben des Kaisers als Erzherzog wieder in den Familienverband aufgenommen und seine Ehe nachträglich anerkannt. - Leicht zerknittert. Mit Sammlervermerk in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

200,00 € Kaufen

‎Heinrich, Erzherzog (1828-1891).‎

‎Empfehlungsschreiben mit eigenh. U. Bozen, 14. XI. 1876.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Mit adr. Kuvert. An den Telegraphen-General-Direktor Victor Gf. Wimpfen mit der Empfehlung von Karl Frh. Odelga "für die neuerlich ausgeschriebene Verwalter- oder Controllors-Stellen bei den k. k. Telegraphen-Ämtern": "Dieser Aspirant, mir aus der Zeit seiner Militär Dienstleistung wohl bekannt, quittierte als Hauptmann d. Wache um heirathen zu können und übertrat in den Civil-Staatsdienst zum Telegraphenwesen [...]". - Mit einigen unbedeutenden Randeinrissen; das Kuvert mit Resten eines roten Lacksiegels. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel. Beiliegend einige Zeitungsausschnitte zum Tod des Erzherzogs.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

180,00 € Kaufen

‎Heinrich, Herzog von Sachsen-Römhild, kaiserlicher General (1650-1710).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. [Vermutlich Römhild, vor 1692].‎

‎¾ S. Folio. Beilage zu einer hier fehlenden Supplik an seinen Bruder Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-91), mit der Bitte um einen Besuch der Bergwerke, um vom Fachwissen des Adressaten zu profitieren und um Ratschläge zum Bergwerksbau und der Gewinnung der Edelmetalle zu erhalten, sowie mit der Erwähnung einer mitübersandten Kupfer- und Silbererzprobe: "Nachdeme Uns bekant, daß Ew. Ld. nicht allein ein großer Liebhaber der Berckwercke, sondern auch wie dieselben nützlich anzubauen, ingleichen schmeltzung und Probirung der Ertze große Wißenschafft haben, dannenhero wir dero guten Beyrath sehr verlangen, Ersuchen demnach Ew. Ld. freundbrüderlich, dieselben wollen Uns den freundlbrüderl. Gefallen erweisen, als allhier föderligst zuzusprechen, und hiesige Berckwercke selbst in Augenschein zu nehmen [...]". - Mit einigen kleinen Papierdurchbrüchen durch Briefverschluss, einigen wenigen kleinen Randeinrissen und einem größeren Eckausriss (ohne Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 500,00 € Kaufen

‎Heinrich II., König von Frankreich (1519-1559).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Paris, 7. X. 1548.‎

‎1 S. auf Pergament. Qu.-Folio. Mit Adresse. An den ersten Gerichtsdiener des Parlaments in Paris zur Bestätigung eines Vertrags: "Henry par la grace de Dieu Roy de France. Au premier huissier de notre cours de parlement ou outre notre huissier ou Ser[gen]t Sur [ce] requis, salut. De la p[ar]tie de Damoy.le françoise de sainct-amour vefve de feu Phet [Philibert] de buffart tutrice [...] fils desd[it] deffunct et vevfe [...]". - Stark knittrig und fleckig (geringfügige Textverluste). Mit Spuren von alter Montage und Ausschnitt am rechten unteren Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

2 500,00 € Kaufen

‎Heinrich von Preußen, Großadmiral der Kaiserlichen Marine (1862-1929).‎

‎Ms. Dokument mit eigenh. U. Borkum, 22. VIII. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Als kommandierender General des I. Geschwaders an den Korvetten-Kapitän Hipper, bezüglich der Geheimhaltung von Befehlen: "Geheim! Euer Hochwohlgeboren erhalten in der Anlage die Erläuterungen zu G. B. XIX mit dem Befehl, sie geheim zu halten und lediglich mit den Seeoffizieren des eigenen Schiffs zum Gegenstand der Besprechung oder Unterhaltung zu machen". - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

350,00 € Kaufen

‎Hennet, Leopold (Frh.) von, österr. Politiker (1876-1950).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. [Wien], Prinz-Eugen-Straße 10, 21. II. 1938.‎

‎1 S. 4to. Auf blauem Papier. Begleitbrief zu zwei Eintrittskarten: "Ich erlaube mir hier noch zwei Ehrenkarten zu übersenden". - Langjährig im Ackerbau- bzw. Landwirtschaftsministerium beschäftigt, diente Hennet 1921 als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft und 1922 als Außenminister. Ab 1932 vertrat er Österreich vier Jahre lang als Gesandter in Ungarn, 1937 trat er in den Ruhestand. - Faltspuren, mit handschriftlichem Sammlervermerk in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

80,00 € Kaufen

‎Henri II. de Bourbon, prince de Condé (1588-1646).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Muret, [unleserlich].‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit gepr. Siegel. In französischer Sprache. - Fehlstellen am rechten Rand und entlang des Falzes, diese mit Velinpapier hinterlegt (geringf. Textverlust). Durchgehend mit winzigen Löchern und Papierdurchbrüchen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

250,00 € Kaufen

‎Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg, Erzherzogin (1797-1829).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. Bittet einen Herrn Vergani um Unterstützung für die Überbringerin des Briefes: "Je vous prie cher Monsieur Vergani d'avoir soin de la pauvre creature que je vais vous envoyer - elle souffre prodigieusement; et c'est moi qui l'ai autorisée de s'adresser à vous [...]". - Gleichmäßig gebräunt. Mit alten Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

650,00 € Kaufen

‎Hermine, Prinzessin Reuß (ältere Linie) von Greiz, Prinzessin von Schoenaich-Carolath, Exkaiser-Gemahlin (1887-1947).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. 8vo. Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. Bedankt sich bei einer Frau Bauer für die Anteilnahme am Tod einer ihrer Schwestern: "Im Juli war ich wohl zuletzt mit meiner lieben Schwester in Ihrem Laden - nein - noch einmal im Dezember. Es kam alles so furchtbar rasch und der Schlag ist so hart, dass man das Unglück kaum fassen kann [...]". - Mit mehreren Randeinrissen (ohne Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

280,00 € Kaufen

‎Hohenlohe-Schillingsfürst, Konstantin Prinz zu, Obersthofmeister und General (1828-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 6. II. 1888.‎

‎2 SS. Qu.-12mo. Entschuldigungsschreiben an einen nicht namentlich genannten Hofrat zur Absage einer Einladung zum Wiener Concordiaball aus gesundheitlichen Gründen: "Lieber Hofrath, der Doktor will nicht, daß ich abends auf Bälle gehe; um meine kostbare (!!) Gesundheit für Pesth zu schonen, befolge ich diesen Ausspruch, und muss mich daher für den heutigen Concordiaball leider bei Ihnen entschuldigen, da ich auch beim englischen u. morgen beim französischen Botschafter abgesagt habe. Ich hoffe sie in BPesth, u. nach meiner Rückkehr einmal gemüthlich im Augarten zu sehen [...]". - Der 1859 gegründete Journalistenverein Concordia veranstaltete erstmals am 19. Jänner 1863 in den Sofiensälen einen eigenen Ball. Bald zählte der Concordiaball zu den exklusivsten Wiener Ballveranstaltungen der Monarchie. - Der in Wildegg (Hessen) geborene Bruder von Chlodwig und Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst wurde 1859 Flügeladjutant des Kaisers Franz Josef. "1864 zum Oberst ernannt, wurde er 1866/67 Erster Obersthofmeister und suchte den ungarischen Anspruch auf Parität zu unterdrücken. Hohenlohe-Schillingsfürst stand im Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Lebens seiner Zeit in Wien, förderte die Ringstraßenbauten und die Praterregulierung ('Konstantinhügel') und bemühte sich um Kunst und Kultur" (DBE). Auf seinen Künstlergesellschaften häufig zu sehen waren u. a. Richard Wagner, Franz Liszt und Hans Makart. - Auf Briefpapier mit geprägtem Wappen des Prinzen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

150,00 € Kaufen

‎Hoyos-Sprinzenstein, Rudolf von, Politiker und Forstwirt (1884-1972).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schloss Sprinzenstein, 31. XII. 1920.‎

‎2 SS. Qu.-12mo. Geschäftsbrief mit Neujahrswünschen an einen nicht namentlich genannten Forstdirektor: "Anbei übersende ich Ihnen das Elaborat des H. Forstwarthes Klein zur gef. Durchsicht. Ich bin begierig zu hören, wie Sie es beurteilen. Fürs Neue Jahr sende ich Ihnen meine besten Wünsche [...]". - Der studierte Ökonom und Forstwirt Rudolf von Hoyos-Sprinzenstein übernahm früh die Verwaltung der familiären Güter und war Mitbegründer des Niederösterreichischen Waldbesitzerverbandes, dem er als Präsident vorstand. Als Bataillonskommandant der Heimwehr war er 1934 an der Niederschlagung der Februarkämpfe und des Juliputsches beteiligt. Im autoritären österreichischen Ständestaat hatte Rudolf von Hoyos-Sprinzenstein ab 1934 als Vorsitzender des Staatsrates und Präsident des Bundestags das formell zweithöchste Staatsamt inne. Nach dem Anschluss Österreichs wurde er durch die Nationalsozialisten verfolgt und teilweise enteignet. - Auf Briefpapier mit geprägtem Wappen der Familie Sprinzenstein.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

100,00 € Kaufen

‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brunn, 2. IX. 1893.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Umschlag. An Edgar Spiegel in Wien, dessen Person und Blatt er sehr schätze, dessen Wunsch (wohl die Abfassung eines Zeitschriftenartikels) er aber aufgrund seines hohen Alters von 87 Jahren leider nicht erfüllen kann. - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

120,00 € Kaufen

‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Badersee bei Partenkirchen, 18. VII. 1891.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Teilt dem Adressaten mit, dass er in Wien mit unaufschiebbaren Geschäften beschäftigt gewesen sei und sich deshalb erst jetzt melde, und bedankt sich anschließend ausführlich. - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

120,00 € Kaufen

‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. Wien, 27. VI. 1857.‎

‎2 SS. Folio. Sendet dem Adressaten ein "Exemplar des Entwurfes der Strafprozessordnung". - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht. - Gefaltet und gleichmäßig gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

100,00 € Kaufen

‎Isabella II., Königin von Spanien (1830-1904).‎

‎Brief mit eigenh. U. Madrid, 23. XI. 1866.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An eine mit "Frère" angesprochene Majestät mit der Bekanntmachung der Geburt von Alfonso de Borbón y Borbón (1866-1934), dem Sohn der Infanten Sebastián Gabriel de Bourbon (1811-75) und Maria Christina (1833-1902), der durch seine 88 Vornamen posthum Aufnahme ins Guinness-Buch der Rekorde finden sollte: "Monsieur mon Frère: Il m'est agréable de faire part à Votre Majesté, de l'heureuse délivrance de Son Altesse Royale l'Infante Donna Maria Christina, ma Belle-Soeur et Cousine bien-aimée, Epouse de Son Altesse Royale l'Infant mon cher Oncle et Cousin, Don Sebastian Gabriel, laquelle a mis au monde le 15 du courant un enfant à qui les noms d'Alfonso, Maria Isabel, Francisco, Eugenio ont été imposés aux font sacrés de baptême [...]". - Mit mehreren kleinen Randeinrissen und einem kleinen Tintenfleck.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

850,00 € Kaufen

‎Jan III. Sobieski, König von Polen (1629-1696).‎

‎Brief mit eigenh. U. (Wilanów?), 20. II. 1690.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Spiegel (Faltbrief). In polnischer Sprache, an einen Vertreter der Adelsfamilie Bohufal (Boguchwal, Bouffal). Mehrere Gegengezeichnungen. - Spuren alter Faltung mit minimalen Randeinrissen. - Sobieski gilt als "Retter Wiens" während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung, da er bei der Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 als Oberbefehlshaber der Katholischen Liga den entscheidenden Angriff gegen das osmanische Heer führte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

4 500,00 € Kaufen

‎Jannin, Charles, frz. Brigadegeneral (fl. 1856).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Camp du monastère [Krim], 7. VI. 1856.‎

‎3¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Empfehlungsschreiben für einen jungen Soldaten, der schon während seiner Ausbildung positiv aufgefallen sei, und für den sich Jannin eine Anstellung als Debutant wünscht: "Je porte un intérêt tout paternel à un brâve et digne jeune homme [...], M. Habay, qui apui avoir obtenu des succès et des témoignages nombreux de satisfaction, pendant tout le temps qu'il a suivi les cours des écoles humaines [...] vient de passer ses examens du capacité, afin d'obtenir un emploi dans une administration. Connaissant tout l'aptitude du jeune Habay, l'honnetité de ses sentimens et la rectitude de sa conduite, je serai heureux qu'à ma pussante recommendation, vous voulussiez bein le prendre sou notre haut patronage, et solliciter, en mon nom [...] la faveur d'une place de débutant pour mon protégé [...]". - Jannin hatte als Oberst an der Belagerung von Sebastopol (1854) und der Schlacht von Malakoff (1855) teilgenommen. Er blieb nach dem Pariser Frieden (30. März 1856) auf der Krim stationiert und beteiligte sich 1859/60 an der französischen Intervention im Zweiten Opiumkrieg. - Am unteren Rand beschnitten mit je einer verlorenen Zeile.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

220,00 € Kaufen

‎João V., König von Portugal (1689-1750).‎

‎Brief mit eigenh. U. Lissabon, 24. II. 1727.‎

‎1 S. Qu.-Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel. An Papst Benedikt XIII. gerichtetes Gesuch um Dispens für die geplante Doppelhochzeit von Thronprinz José mit der spanischen Prinzessin Maria Anna Viktoria und von Prinzessin Maria Barbara mit dem spanischen Infanten Ferdinand: "Havendose ajustado os duplicados matrimonios do Princepe Dom Joseph meu sobre todos muy amado, e prezado Filho com a serenissima Infante de Hespanha Dona Maria Anna Victoria, e do Princepe de Asturias com a Infante de Portugal Dona Maria, minha muyto amada, eprezada Filha: e nao podendo concluirse o primeyro, sem duas dispensaçoens de Vossa Santidade, hua dos parentescos, contra das idades, como o Conde de das Galveas meu Embaixador nessa corte reprezentarà a Vossa Santidade; espero eu, Do Paternal zelo de Vossa Santidade para o commù interesse, que Rezulta à Igreja e Deus da reciproca uniao dos Princepes Catholicos, confirmada com Repetidos vinculos de amizade, e parentesco, He dé justo motivo para conceder benignamente as Referidas dispensas, assim como o Conde meu Embaixador He supplicarà a Vossa Santitade. [...]". - Die Doppelhochzeit der beiden künftigen Könige Joseph I. von Portugal (1750-77) und Ferdinand VI. von Spanien (1746-59) wurde am 19. Jänner 1729 in der Kathedrale von Badajoz gefeiert. - Mit Schäden durch Tintenfraß (kein Textverlust). Leicht braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 800,00 € Kaufen

‎Johann, König von Sachsen (1801-1873).‎

‎Dokument mit eingeh. U. O. O., 17. XII. 1853.‎

‎3 ½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mitteilungen des Verwaltungsausschusses des "Gesamtvereins der deutschen Geschichte und Alterthumsverein" an den Verein für Geschichte der Mark Brandenburg zu Berlin, über Anträge und Beschlüsse, die bei Verhandlungen vom 13. bis 16. September getroffen wurden.- Mit der Notiz: "Abg. d. 18. Fbr. 1854" und einer weiteren Signatur "Löwe". - Etwas angestaubt und gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

850,00 € Kaufen

‎Johann Ernst I., Herzog von Sachsen-Eisenach (1566-1638).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Eisenach, 4. I. 1615.‎

‎1¾ SS. Folio. In einer juristischen Streitsache über eine Vormundschaftsregelung zwischen Hermann von Stein und den Erben nach Wilhelm von Bottlach mit der Bitte, eine mögliche friedliche Einigung zu erzielen: "Veste, Hochgelarte, liebe getreue, Euch ist unverborgen, Welcher maßen nun eine geraume Zeit hero, sich zwischen Herman vom Stein, Undt weilandt Wilhelm von Bottlars seligen, itzo deßen nachgelaßenen Söhnen undt Erben, wegen streittiger Vormundtschafftrechnung schwere Rechtfertigung erhalten [...]". - Mit einigen winzigen Löchern durch Tintenfraß; zahlreiche kleine und einige größere Randein- und ausrisse. Papierbedingt stärker brüchig, gebräunt und braunfleckig. Es fehlt das Gegenblatt mit der Adresse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

750,00 € Kaufen

‎Johann Friedrich, Markgraf von Brandenburg-Ansbach (1654-1686).‎

‎Brief mit eigenh. Courtoisie und U. Onolzbach (heute Ansbach), 26. XII. 1672.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit schönem papiergedecktem Siegel und Adresse verso. Wasserzeichen: Posthorn mit Beizeichen S-L. An seinen Vetter, den Herzog von Sachsen (Gotha-Altenburg) Ernst I., den Frommen (1601-75), in Gotha mit Gratulationen zum Geburtstag des Herzogs und den besten Wünschen für Gesundheit, Wohlstand und göttlichen Schutz im neuen und allen kommenden Jahren für die ganze Familie: "Bey gegenwertig zu End gehenden, und hingegen annahenden Lieben Neuen Jahr, haben bey Ew. Ld. Wir unsere herzliche Congratulation abzulegen, nit ermanglen wollen, den grundgütigen Gott inniglich ersuchend, daß derselbe mit seinem allgewaltigen Macht Schuz über Ew. Ld. noch ferner walten, und Sie sambt allen Hochwerthen Angehörigen, nit allein in solch Neuem; sondern unzehlig viel folgenden Jahren, bey allen selbstwehlenden Fürstl. prosperitäten unverrukt gnädiglich fristen und erhalten [...] wolle [...]". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung und Lochspur alter Heftung entlang des Falzes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

650,00 € Kaufen

‎Johann Friedrich, Duke of Württemberg (1585-1628).‎

‎Letter signed. Stuttgart, 10 Dec. 1626.‎

‎4to. 1 p. on a bifolium. With papered seal and address on verso. Watermark: crown and panel "Wer Got vertraut hat wol gebaut". To Vincenzo II Gonzaga (1594-1627), Duke of Lorraine on his mother's side, sending condolences after the death of his elder brother, the Duke of Mantua, Ferdinando Gonzaga (1587-1626): "La perte que mon affection et le service que ie vous ay voué, me donne a vos contentemens & a vos desplaisirs, m'oblige de me condouloir avec vous de la perte de feu Monsieur mon Cousin le Duc de Mantoue Vr. oncle d'heureuse memoire, mais puis que c'est le decret inevitable de Dieu, il faut de resoudre d'en porter patienment l'affliction & avec tant plus de constance, qu'il a laissé Monsieur mon Cousin son frère pour digné successeur non seulement de ses Estats mais aussi de ses belles parties & virtus [...]". - Vincent II succeeded his brother as Duke of Mantua but died little more than a year later. - Dated in both styles (30 Nov. / 10. Dec. [16]26), as the Duchy of Württemberg did not adopt the Gregorian calendar until 1700. Some edge damage (slightly touching text).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 500,00 € Kaufen

‎Johann Georg II., Fürst von Anhalt-Dessau (1627-1693).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Berlin, 25. X. 1677.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Siegel und Adresse verso. Gratulationsschreiben an Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-91) in Friedenstein zur Geburt des zweiten Prinzen Johann Wilhelm: "Ewr. Ld. freundvetterliches notification schreiben [...] wohl empfangen, und daraus ersehen, daß Gott der Allerhöchste dero herzgeliebten Gemahlin Ld. Ihrer fräulichen Bürden in gnaden entbunden, und Sie beyderseits mit einem wohlgestalten Jungen Printzen abermahls mildväterlich gesegnet [...]". - Bl. 2 mit kleinem Ausschnitt durch Brieföffnung (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

950,00 € Kaufen

‎Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen (1613-1680).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Dresden, 4. I. 1676.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. Das papiergedeckte Siegel lose beiliegend. An Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-91) mit Dank für Neujahrswünsche und deren Erwiderung: "[...] versichern Unß von Göttl. Allmacht gnädiger gewehrung, und schöpffen über dero bißherigen wohlfährigen fristung gleichmäßig ein herzliches vergnügen, mit inniglichen gegen wuntsch [...]". - In Rändern und Ecken etwas lädiert bzw. gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 200,00 € Kaufen

‎Johann Georg III., Kurfürst von Sachsen (1647-1691).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Dresden, 13. I. 1676.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel und Adresse verso. Dankschreiben für Neujahrswünsche an Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-91) mit Erwiderung der Segenswünsche für den Herzog und das Vaterland: "[...] es wolle der grundgütige Gott Ew. Ldn. dieses und noch viele künfftige Jahre bey allem hochgesegneten Wohlergehen fernerweit beständig erhalten, auch waß sonsten zu vergnüglichen ruhestand und Wohlfarth Unsers geliebten Vaterlandes, und dero Fürstlichen Haußes auch Lande und Leuthe aufnehmen ersprießlich, in gnaden verleyhen [...]". - Mit Spuren alter Bindung entlang des Falzes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

950,00 € Kaufen

‎Johann Georg IV., Kurfürst von Sachsen (1668-1694).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Dresden, 6. II. 1693.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel und Adresse verso. An den Generalkriegszahlmeister Johann Lämmel (1644-1705), eine an Kämmerer Rudolph August von der Planitz zu leistende säumige Zahlung über 120.000 Reichstaler einfordernd: "[...] Alß begehren wir hiermit nochmals ernstlich, Ihr wollet bey Verlust Unserer Churfürstl. Gnade ia gar Ewrer charge solche bemelte Summam derer 120.000 thlr. ohne fernere wiedersezligkeit und einige Zeit Verschub an ermelten Unsern Cämmerer gegen Unsere und deßen eigenhändige Quittung gehorsambst vergnügen [...]". - Mit Unterstreichungen sowie dem Vermerk "H" in roter Tinte und Sammlervermerk in Bleistift. Etwas gebräunt und braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

800,00 € Kaufen

‎Johann Georg von Sachsen, General (1704-1774).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Dresden, 27. II. 1769.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. An Generalmajor Ludwig Ernst von Benkendorf (1711-1801) zur Klärung finanzieller Ansprüche aus der geplanten Heirat des Rittmeisters Brauschitz mit der Witwe Kirchmann: "Obwohl [...] ich jedoch verhoffe, es werden Mein Hochgeehrtester Herr General-Major diesen Umstand bereits behörig erörtert haben, und dann auch die Verlobte, mittelst eingesandten Reverses, auf alle dereinstige Wittben-Pension schon renunciret hat, Als habe nicht anstehen mögen, [...] zu condescendiren, daß diese Heyrath durch feierliche Copulation vollzogen werde [...]". - Teilweise leicht angestaubt an den Rändern, mit Sammlervermerk in Blei.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

950,00 € Kaufen

‎Johann II., Markgraf von Brandenburg-Küstrin (1513-1571).‎

‎Eigenh. U. (ausgeschnitten, Pergament). O. O., 1535.‎

‎1 S. Ca. 140 x 57 mm. Nur die Unterschrift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 200,00 € Kaufen

‎Johann von Österreich, Erzherzog, General, Reichsverweser (1782-1859).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Beiliegend Holzstichportrait. Wien, 28. II. 1810.‎

‎½ S. 4to. Holzstichportrait 130 x 140 mm. Empfiehlt Joseph Freiherrn Leithner, dem Vizepräsidenten der Hofkammer in Münz- und Bergwesen, einen Herrn Anton Ritter, den er "als einen vortrefflich guten und biederen Mann" kennenlernen durfte, und "so nehme ich mir's zum Vergnügen, ihn als solchen dem Herrn Vizepräsidenten mit der Versicherung anzuempfehlen, dass es mich recht herzlich freuen würde, ihn mit der obgedachten Stelle beglückt zu sehen [...]". - Wohlerhalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

800,00 € Kaufen

‎Joseph Anton Johann von Österreich, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. ("Josephus Palatinus"). Buda, 23. X. 1827.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio (ca. 219:343 mm). Mit papiergedecktem Siegel und hs. Adresse verso (Faltbrief). In lateinischer Sprache an Graf János-Nepomuk Esterházy de Galántha (1754-1840) über die Anwendung und Bekanntmachung neuer Gesetze in seinem Herrschaftsgebiet: "Transpositi isthuc ab altissimo Loco Articuli Novellares, ea, qua Regni Statibus, et Ordinibus Diaetaliter congregatis per suam Majestatem Sacratissimam traditi, et suo modo publicati fuere, forma expediti, Protitulara D[ominatio] Vestra hisce transponuntur [...]". - Lithogr. Vordruck mit hs. Ergänzungen. Mit den zusätzlichen Unterschriften von Petrus Komaromy und Jacobus Petrovics.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

550,00 € Kaufen

‎Joseph Bonaparte, König von Neapel, Bruder Napoleons (1768-1844).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Bonaparte"). O. O. u. D.‎

‎5 Zeilen. 4to. Über einen Brief an General Louis Alexandre Berthier (1753-1815), eventuell in einer Heiratsangelegenheit, und über seinen schlechten Gesundheitszustand, der ihn zwinge, zu Hause zu bleiben: "Voici la lettre pour le Gl. Berthier, il m'est impossible de sortir de chez moi, je sais bien [...] qu'elle ait quelque résultat. je me reserve a lui en parler".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

800,00 € Kaufen

‎Joseph I., röm.-dt. Kaiser (1678-1711).‎

‎Gedr. Mandat mit eigenh. U. Wien, 22. VII. 1705.‎

‎1 S. Qu.-Folio (ca. 620:450 mm). Infolge der Thronbesteigung Josephs I. ergangene Aufforderung an sämtliche Adelige, Stifte, Pfarren, Städte, Märkte, Edelsitze und Zünfte von Innerösterreich, ihre Legitimationen, Privilegien, Patente etc. zur Überprüfung und Bestätigung in der Österreichischen Hofkanzlei einzureichen: "widrigenfahls aber und da Einer- oder der Ander deme nicht nachkommen und innerhalb dess erstberührt-angesetzten Termini solche seine von Unsern höchst-geehrten Vorfahren erhaltene oder rühmende Concession, Privilegium, Freyheit oder Exemption verstandener massen zum Examiniren nicht einreichen: und dessen genugsammen Schein fürzuweisen: [...] alsdann solche Privilegia, Freyheiten und Exemptionen [...] ipso facto auffgehebt, cassirt und vernichtet seyn: und bleiben [...]". - Gegengezeichnet von Obersthofkanzler Philipp Ludwig Wenzel von Sinzendorff (1671-1742), Hofkanzler Johann Friedrich von Seilern (1646-1715) sowie vom Geheimen Hofrat Jakob Ernst Edlen von Plöckhern. - Mit papierged. Siegel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 500,00 € Kaufen

‎Jourdan, Jean Baptiste, Offizier (1762-1833).‎

‎Eigenh. Schreiben mit U. Simmern, 27. XI. 1795.‎

‎3 Zeilen. 4to. An den Vogt der Burg Kastellaun gerichtetes Schreiben mit der Aufforderung, sich zum Empfang neuer Befehle im Hauptquartier der Sambre- und Maas-Armee in Simmern einzufinden: "Je vous prevois qu'il est necessaire que vous vous rendiez demain 8 frimaire auprès de mou à Simmern ou j'ai des ordres à vous donner [...]". - Am 6. September 1795 hatte Jourdan mit der Sambre- und Maas-Armee erstmals bei Düsseldorf den Rhein überquert und rückte bis zum Main vor. Bei Frankfurt-Höchst kam es am 10. Oktober zu einer Niederlage gegen die alliierten Preußen und Österreicher, und die Armee musste sich letztlich in linksrheinisches Gebiet zurückziehen. - Auf Briefpapier mit gestochenem Briefkopf des "Quartier Général" mit einer Allegorie des Sieges der Armée-de-Sambre-et-Meuse von François Queverdo nach einem Entwurf des Bildhauers Edme Gaulle. - Am oberen Rand leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

320,00 € Kaufen

‎Junkar, Emil, österr. Diplomat (1872-1948).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎110 x 65 mm. Mit Dank für Neujahrswünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

100,00 € Kaufen

‎Kalckreuth, Friedrich Gf., preuß. Feldmarschall (1737-1818).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. Kozmin, 11. VIII. 1804.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "S[ein]e Majestät der König haben allergnädigst geruhet, mir die anbey allerunterthänigst zurück kommende Klage zuzufertigen, ich habe darauf den Bericht des Regiments Chefs G[ener]al Major von Brüsewitz eingefordert, den ich allergehorsamst subittiere, aus welchem resultirt, daß der Dragoner Bankiewicz im Einverständniß mit der Königl. Cammer nach den Vorschriften des Canton Reglement eingezogen worden. Ob sich der Dragoner jetzt plötzlich zur Verabschiedung qualificire, das ich sehr bezweifle, ist nach allerhöchster Königl. Vorschrift die Sache der Cantons Revision Commission zu untersuchen, das abzuwarten ist. Gewiß leide ich nicht die mindeste Lesion der Vorschriften des Cantons Reglements, und träte der Fall ein so dürfte nur nach Vorschrift bestraft, gleich beym Land Rath, bei mir oder bey der Cammer geklagt werden, so würden unfehlbar die remedur prompt erfolgen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

450,00 € Kaufen

‎Karl Alexander von Lothringen, Hochmeister des Deutschen Ordens, kaiserl. Feldmarschall, Gouverneur und Generalkapitän der Österr. Niederlande (1712-1780).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 6. III. 1757.‎

‎1 S. Qu.-4to. Teilt einem Hauptmann kurz nach Ausbruch des Siebenjährigen Kriegs seine tiefste Zufriedenheit mit und bittet ihn, auch den Offizieren diese mitzuteilen: "Es hat mir bereits leztlich ihr Obrist Walter den Bericht erstattet, in was gutem Stand die Niederländische Artillerie zu Budweiss eingerückt seye. Wie ein solches der guten Obsorge beyzumessen kommet, so ihr Herr Hauptmann bey seinem Commando auf dem beschwärlichen Marche darüber getragen hat: So belobe anmit dessen hirbey bewerkthätigten Dienst-Eifer; Werde auch solchen in Zeit und Gelegenheit gelten zu machen ohnvergessen seyn; Sammentlichen Officiere so des guten Betrags-halber derselbe mir angeruhmet hat, kann Meine Zufriedenheit zu erkennen gegeben werden [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

650,00 € Kaufen

‎Karl Anton, Fürst von Hohenzollern (1811-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. VIII. 1860.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Bezüglich seiner Postangelegenheiten: "Von der Oberpostdirection zu Berlin erhalte ich meine Briefschaften an bestimmte Orte nachgeschickt unter die Adresse Baron von Straßberg [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

550,00 € Kaufen

‎Karl August, Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Weimar, 4. XI. 1785.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel verso. Befehl zur Einsendung eines Gutachtens an die fürstliche Kammer in Weimar in einer Erbschaftssache. Die Schwester der nun verstorbenen Witwe eines Sekretärs Hillardt, Katharina Sophia Bundermann, bittet um Auszahlung eines einbehaltenen Steuerrückstands: "Unter was für Anführen bey Uns, Sophia Catharina Bundermannin, zu Steinach, in dem Meiningischen, um die Entsiegelung der, von ihrer verstorbenen Schwester, der Wittib des vormahligen Renth-Secretaire, Hillardt, zu Ilmenau, ihr hinterlaßenen, eines von besagtem ihren Ehemanne gewürckten Propre-Rests halber, aber versiegelten Effecten, demüthigst nachgesuchet, solches ergiebt sich aus der demnächst zu remittirenden Original-Anlage des mehrern. Um nun, nach der Beschaffenheit dieser Sache, eine Entschließung fassen zu können, begehren Wir andurch gnädigst, Ihre wollet Euch mit unterthänigst-gutachtlichem Bericht hierüber fürdersamst anhero vernehmen lassen [...]". - Mit Regest und Präsentationsvermerk.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

520,00 € Kaufen

‎Karl Bernhard, Prinz und Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, Militär, Reiseschriftsteller und Mathematiker (1792-1862).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Hauptquartier Boxtel, 14. II. 1835.‎

‎Ca. 1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Wasserzeichen: Pro Patria. In niederländischer Sprache: Genehmigung außerordentlichen Auslandsurlaubs im Raum London für den Hauptmann Louis Herman Joseph Baron van Voorst tot Voorst en Schadewijk (1799-1867). - Mit Paraphe des Kommandanten der 2. Infanterie-Division. Etwas angestaubt, sonst sehr gut erhalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

450,00 € Kaufen

‎Karl Ferdinand, Erzherzog von Österreich (1818-1874).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Verona, 15. II. 1851.‎

‎½ S. auf Doppelblatt, halbbrüchig beschrieben. Folio. An den k. k. Generalquartiermeisterstab in Wien mit der Bitte um Rücksendung des fälschlich übersandten Führungszeugnisses eines Unteroffiziers: "Unterm 18. November [...] wurde die Conduitliste des Stabsfouriers Franz Theiner irrig vom Feldkriegs Comissariat des Corps dem k. k. löblichen Generalquartiermeisterstab übersendet, aus welchem Anlasse um deren gefällige Rücksendung ersucht wird [...]". - Mit Aktenvermerken in Tinte, Skartierungsvermerk in Rotstift, Empfängervermerk verso und einigen winzigen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

425,00 € Kaufen

‎Karl Friedrich, Großherzog von Baden (1728-1811).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Karlsruhe, 4. XI. 1793.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Wasserzeichen: "C. & I. Honig". Mit Freuden berichtet der stolze "Schwiegervater Europas" dem Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen (1739-1812), von der Eheschließung seiner Tochter Elisabeth Alexejewna (1779-1826) mit Kaiser Alexander I. Pawlowitsch Romanow (1777-1825) in St. Petersburg: "[...] Überzeugt das Euer Liebden an dieser für mich und mein Fürstliches Haus erfreulichen Ereignis geneigten Antheil zu nehmen geruhen werden, säume ich nicht Hochdieselben davon zu benachrichtigen [...]". - In den Rändern leicht staub- und braunfleckig und mit einigen winzigen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 400,00 € Kaufen

‎Karl Friedrich, Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1783-1853).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Weimar, 26. V. 1815.‎

‎1 S. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Ernennungsdekret für Friedrich Wilhelm Ernst von Schiller (1796-1841), des zweiten Sohns des Dichters Friedrich Schiller, zum Kammerassessor: "Nachdem Wir Friedrich Wilhelm Ernst von Schiller alhier, in Rücksicht auf dessen Uns angerühmte gute Eigenschaften und Kenntnisse, auch in der Hoffnung, daß er letztere durch fernere fleissige Betreibung seiner Studien annoch zu erweitern sich bestreben werde, zu seiner Ermunterung den Character als Cammer Assessor beyzulegen die gnädigste Entschließung gefaßt haben: als ist demselben zu seiner desfallsigen Legitimation gegenwärtiges Decret [...] ausgefertigt und zugestellt worden [...]". - Mit einigen kleinen Randeinrissen, Seidenbandrest und Regest. In den Rändern leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

850,00 € Kaufen

‎Karl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel (1713-1780).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wolfenbüttel, 4. XII. 1740.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den (namentlich nicht genannten) Feldmarschall Burkhard Christoph von Münnich (1683-1767) mit Dank für dessen Verdienste um Russland und das Haus Braunschweig-Wolfenbüttel: "Ew. Excellenz haben dem Russischen Reiche durch dero tapfere Thaten bereits so viele große und ersprießliche Dienste erwiesen, daß solches in denen Jahr-Büchern denen spätesten Nachkommen zum unverwelklichen Ruhm wird angepriesen werden müssen; es hätte aber dieselbe die schon so hoch gebrachte Ehre auf keinen grösseren Gipfel bringen können, als durch die ruhmwürdige, kluge, standhafte und großmütige Aufführung, welche Eure Excellenz nach dem Ableben der letztverstorbenen Russischen Maj.t dadurch bezeiget, daß Sie der ungerechten Regierung eines herschsüchtigen Mannes ein Ende gemacht, und solche auf Ihro Kaiserl.e Hoheit, die Groß-Fürstin Anna, vermählte Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg etc. nach der Ordnung Göttlicher und natürlicher Rechte bringen, mithin alle rechtschaffene Russische Patrioten und das ganze Reich von dem Joch, worunter dasselbe geseufzet, befreyen helfen [...]". - Der "herrschsüchtige Mann" bezeichnet Ernst Johann von Biron, einen Günstling der etwas mehr als einen Monat zuvor verstorbenen Kaiserin Anna, der zu den mächtigsten Männern im Reich zählte und von ihr als Vormund des designierten Thronfolgers Iwan VI., einem zum Zeitpunkt ihres Todes zwei Monate altem Säugling, eingesetzt worden war. "Mit dem Tod der Zarin Anna spaltete sich die einflussreiche Partei der Deutschen und Ausländer. Minister Ostermann ging auf Distanz zu Biron und Generalfeldmarschall Burkhard Christoph von Münnich wurde sein Feind. Mit Hilfe des Preobraschensker Leib-Garderegiment verhaftete ihn Münnich am 20. November 1740 im Namen der Mutter Iwans, Prinzessin Anna von Mecklenburg. Auch seine Familie wurde gefangen genommen. In Schlüsselburg wurde er vor ein außerordentliches Gericht gestellt, an dessen Spitze Münnich selbst stand. Er wurde wegen Hochverrat, Majestätsbeleidigung und Unterschlagung verurteilt. Er verlor alle Ämter und Würden, sein Vermögen wurde konfisziert und die ganze Familie lebenslang nach Pelym in Sibirien verbannt" (Wikipedia). Der Säugling selbst gehört zu den tragischsten Figuren auf dem Zarenthron: Im November des folgenden Jahres wurde er vom Thron gestürzt und von seinen Eltern lebenslang getrennt in Gefangenschaft gehalten. 1764 wurde er nach 23-jähriger Haft in Schlüsselburg bei Sankt Petersburg ermordet. Iwan VI. ist der einzige russische Kaiser, dessen Begräbnisort bis heute unbekannt ist. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und einigen kleinen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 500,00 € Kaufen

‎Karl III., König von Spanien (1716-1788).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Charles"). Paris, 15. XI. 1750.‎

‎1½ SS. auf 2 Bll. 4to. Mit Adresse und Siegel verso. In französischer Sprache an den König von Frankreich, Louis XV. (1710-74), zur Rückbeorderung des Marquis de l'Hopital von Karls Hof, mit dessen Diensten als Botschafter Karl sehr zufrieden war, und mit Dank für des Königs Zuwendungen an sie beide: "Je suis infiniment sensible à cette nouvelle marque de son amitié, et en même tems a celles, qu'elle a bien voulu donner au Marquis de l'Hôpital de sa satisfaction aux services qu'il lui a rendus dans tout le Cours de son ambassade dans la quelle il a parfaitement rempli les intentions de V. Maj.té en reservant de plus en plus les liens du sang et de l'amitié [...]". - Mit rotem Seidenbandrest des Briefverschlusses unter dem Siegel, Ausriss durch Brieföffnung (kein Textverlust) und Spuren alter Montage. Leicht stock- und braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 500,00 € Kaufen

‎Karl III. Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach (1679-1738).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Basel, 20. XII. 1734.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel verso. Wünsche zum Jahreswechsel an die verwitwete Herzogin Magdalena Augusta zu Sachsen-Gotha (1679-1740): "Die bevorstehende Zeitveränderung gibt Unß abermahlige Gelegenheit Euer Liebden von Unserer vollkommenen Ergebenheit die Versicherung zuerneuern [...]". - Das Gegenblatt mit kleinem Ausschnitt durch Brieföffnung. Ein kleines Wurmloch, mehrere winzige Papierdurchbrüche, auch entlang des Falzes, und leicht lädierte Ränder; leicht stock- und tintenfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

1 200,00 € Kaufen

‎Karl IV., Herzog von Lothringen (1604-1675).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 5. X. 1674.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Siegel und eh. Adresse verso. An den Herzog von Amalfi, Enea Silvio Piccolomini (ca. 1640-89), zum aktuellen Kriegsgeschehen im Zuge der Auseinandersetzungen mit Ludwig XIV. Ein gewisser Magalotti ("maqualoty") habe auf einen Herzog eingeredet bezüglich des Angriffs auf Trier, welches nicht verteidigt werden könne. Karl IV. erwähnt den Verlust des Schlosses von Baccarat durch Monsieur de Quélen, obwohl es von nur 200 Männern angegriffen worden sei, die Erschöpfung der bayerischen Truppen, Luxemburg und Flandern. Karl IV. kündigt schließlich an, er werde die Meinung eines Monsieur de Beck einholen: "Je suis en haste [...] a V.e Excellence pour luy dire come maqualoty [...] sans doute a tendu le Duc [...] pour ataquer trèves laquelle ne se peut desfendre [...] Je souhaiterois quelen la peut mettre en estant que les uns et les autre, ne la puisse guarder M. de Quelen a laisser prendre le Chateau de Bacara qui n'est ete ataqué que de 200 hommes ont enseigne qu'il na pas grande foires [...]". - Die französische Expansionspolitik Ludwigs XIV. einerseits und diplomatische Fauxpas auf Karls Seite andererseits führten zur zeitweiligen Flucht Karls aus seinem Herzogtum; kurz vor seinem Tod konnte er jedoch zusammen mit weiteren Heerführern die Franzosen aus Kurtrier vertreiben. - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung und Empfängervermerk; kleine parallele Einschnitten durch Briefverschluss teilweise eingerissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

4 500,00 € Kaufen

‎Karl IX., König von Schweden (1550-1611).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. ("Carolus"). Norrköping, 8. III. 1604.‎

‎¼ S. Folio. Mit Adresse und Vermerk verso. In schwedischer Sprache. - Mit papierged. Siegelrest, winzigen Löchern entlang den Faltlinien und winziger Lochspur alter Heftung. Papierbedingt leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

3 500,00 € Kaufen

‎Karl Salvator von Österreich-Toskana, Erzherzog, General, Waffentechniker (1839-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Artstetten], 4. VII. 1863.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankt Bolza in italienischer Sprache für einen Brief und ein ihm übersandtes Buch. Er versichert ihm, dass es der Erzherzogin gefallen werde und dass diese am Land sehr viel Zeit für Lektüre habe. Er berichtet weiters von dem angenehmen Aufenthalt in Artstetten. - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

550,00 € Kaufen

Anzahl der Treffer : 66 401 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 595 596 597 [598] 599 600 601 ... 704 807 910 1013 1116 1219 1322 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite