Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 66.373 (1328 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 99 100 101 [102] 103 104 105 ... 279 453 627 801 975 1149 1323 ... 1328 Pagina successiva Ultima pagina

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den General-Intendanten des Weimarer Hoftheaters August von Loën (1828-1887): "Am 8. November bis heute habe ich auf das beifolgende Buch warten müssen kommen, das jeden Tag eintreffen sollte und mich so lange genarrt hat, dass Ihnen mein völliges Verschallen wunderlich genug vorgekommen sein muß [...] Ich will in der Eile noch an Etwas erinnern, was ich schon mündlich zur Sprache bringen wollte und über Dringenderm vergaß. Wenn Sie den Alkibiades je wiederholen, bitte ich den zweiten Akt bis zu der Abschiedsscene zwischen Alkibiades und [seiner Schwester] Mandane nicht bei dunkler Szene spielen zu lassen. Es fängt erst leise an zu dämmern und den Mond kann man ja oft bei ganz lichtem Himmel herauf schweben sehen. Es ist nicht günstig, Akt 2 und 3 bei Nacht zu erleben. Das 'Recht des Stärkeren' haben sie wohl die Güte, mir zurückzusenden. Ich möchte das Stück nicht in seiner unfertigen Gestalt in der Welt wissen [...]" - Die beiden erwähnten Stücke erschienen 1883 im Druck.‎

Riferimento per il libraio : 58677

‎Hartung, Hugo, Schriftsteller (1902-1972)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 1. IV. 1961, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Herrn Banniza, dem er zum Gelingen seines Unternehmens Glück wünscht. - Beiliegend: Ders., Porträtfoto (S. Toepffer) mit eigenh. U. auf der Bildseite. - Hartung schrieb "Ich denke oft an Piroschka" (1954), das im Folgejahr mit Liselotte Pulver verfilmt wurde.‎

Riferimento per il libraio : 58563

‎Halm, Friedrich (d. i. Franz Josef von Münch-Bellinghausen), Schriftsteller (1806-1871)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Münch".‎

‎o.J. Wien, 1. VIII. 1840, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den "Ökonom des k.k. Hofburgtheaters (Friedrich Treitschke (1776-1842) mit Bestellung von 2 Theaterbillets für Gäste. - Beiliegend: Ders. Eigenh. Billett mit U. Wien 1. III. 1856. Qu.-8°. 1 Seite. - Montiert. - Bestellt die Tauchnitz-Ausgabe der Romane von George Payne Rainsford James, "wenn sie gut erhalten sind."‎

Riferimento per il libraio : 58561

‎Hacke, Axel, Journalist und Schriftsteller (geb. 1956)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 13. VI. 2008, 10,5 x 21 cm. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎Dankt für eine schöne Übersetzung: "man sieht ja Newton mit ganz anderen Augen jetzt."‎

Riferimento per il libraio : 58629

‎Grimm, Herman, Kunst- und Literaturhistoriker (1828-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Herman Gr.".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. 1875], Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Archäologen Karl Müllenhoff (1818-1884) in Berlin: "[...] Meine Denkmäler sind leider beim Buchbinder und zwar erst vorgestern dahin abgewandert, mit der Bestellung die ganze Sendung Sachen rasch zu binden. Es würde also kaum etwas helfen wenn ich Sie zurückholen ließe. Es thut mir sehr leid, Ihnen nicht dienen zu können. Gestern Abend wurden Sie vergeblich gesucht in Arnim's Hotel [Pariser Platz 4], wo es sehr zahlreich herging [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58599

‎Gounod, Charles, Komponist (1818-1893)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, [1874], Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An den Musikverleger Émile de Girardin (1806-1881) mit Empfehlung des jungen Alexis Lévy als Musikkritiker des Journals "La France" (1874).‎

Riferimento per il libraio : 58557

‎Goltz, Joachim von der, Schriftsteller (1892-1972)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Obersasbach, 5. V. 1968, Fol. Zus. 2 Seiten.‎

‎An Hermann Banniza bei Gelegenheit der Übersendung von Gedichtmanuskripten. - Einer der Briefe am Oberrand beschnitten (Verlust der Adresse).‎

Riferimento per il libraio : 58570

‎Goltz, Joachim von der, Schriftsteller (1892-1972)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Obersasbach, 5. V. 1968], Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Märztage auf Sylt || Das jadefarbne Meer im Frühlicht spült | gelassen über schaumbedeckte Riffe [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58683

‎Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Lübeck, 25. I. 1875, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag (Frankaturausschnitt).‎

‎An Franz Pietzcker in Brandenburg: "[...] Mein Gedicht, der Tod des Perikles, ist schon vor längeren Jahren, ich meine 1864 oder 1865, geschrieben und bereits damals in der Kölnischen Zeitung veröffentlicht worden. Der Gegenwart sandte ich es nur als ein älteres Seitenstück zu der Linggschen Ballade [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58598

‎Futterer, Carl, Komponist und Musikpädagoge (1873-1922)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Freiburg, 1. XII. 1922, 8°. 1 Seite.‎

‎3-taktiges Notenzitat im Baßschlüssel, darunter: "[...] für die freundliche Bewirtung von Ihrem 'was feins aus der Küch' durchaus nicht verachtenden Komponisten des Don Gil [...]" - Futterers Oper "Don Gil mit den grünen Hosen" wurde 1922 in Freiburg uraufgeführt.‎

Riferimento per il libraio : 58660

‎Hamerling, Robert, Schriftsteller (1830-1889)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Graz, 3. III. 1869, Gr.-8° (22,5 x 14,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit geprägtem Monogramm.‎

‎An den Ministerpräsidenten von Kärnten, Franz von Reyer, mit der Bitte, der "Internuntius" möge ihm sein Wohlwollen bewahren. Es handelte sich dabei um Reyers Schwiegervater Anton von Prokesch-Osten (1795-1876).‎

Riferimento per il libraio : 58489

‎Fry, Christopher, Schriftsteller (1907-2005)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 23. VII. 1951, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎An den irischen Dichter Robert Greacen (1920-2008): "[...] I am very grateful to you for your letter and invitation to read at the I. C. A. I have hesitated to answer at once as I am naturally anxious to do what I can to help the A. W. P. A., but there is such a confusion of events and word ahead that I cannot see any date when it would be safe to say I would be free. Immediately after the opening of a production at the beginning of September in London. However, may I take the opportunity of sending a small cheque towards funds? [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58690

‎Freytag, Gustav, Schriftsteller (1816-1895)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "F.".‎

‎o.J. Leipzig, 30. XII. 1873 (Poststempel, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An seine Freundin, die Pianistin Sophie von Baudissin (geb. Kaskel; 1817-1894) in Dresden: "Die Krankheit ist ein sehr gefährliches Magenleiden: Geschwüre, infolge derselben Blutsturz. Die Kranke befindet sich seit dem letzten (am 1. Feiert[ag]) leidlich. Die Ernährung geschieht jetzt auf ungewöhnlichem Wege. Sie hat letzte Nacht ziemlich gut geschlafen, die Gefahr aber ist bei Beschaffenheit der Krankheit noch nicht vorüber. - Leipzig feiert heut, nachdem es gestern in einen so dicken Nebel gehüllt war, daß sich die Leute in den Straßen nicht zurecht fanden. In B[erlin] ist im Befinden S[einer] M[ajestät] gestern eine Besserung eingetreten. Er hat Appetit bekommen und vermag zu essen [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58552

‎Fortner, Wolfgang, Komponist (1907-1987)‎

‎Gedrucktes Porträt mit eigenh. U. am unteren weißen Rand.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Schmal-8°. 1 Seite. - Aus Programmheft.‎

Riferimento per il libraio : 58633

‎Eysler, Edmund, Komponist (1874-1949)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte mit U. (Paraphe).‎

‎o.J. Wien, 17. VIII. 1932, Quer-8°. 1 Seite.‎

‎An Heinrich Glücksmann in Wien: "[...] Leider schrieben Sie Ihrem l. Vater meinem alten Freund, daß ich Sie vielleicht ins B[urg]-Theater nehme; habe den eventuellen Mitdirector noch für Sie zu interessieren [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58632

‎Dietrich, Rudolf Adrian, Schriftsteller (1894-1969)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Ich sehe dich - der Tag ist blau und weit [...]" - Dietrich spielte eine wichtige Rolle im Dresdener Expressionismus. Nachlass in der SLUB Dresden. - Sehr selten. - Beiliegend: Porträtfoto (Ingeborg Sello) mit rückeit. eigenh. U. Hamburg 1957.‎

Riferimento per il libraio : 58569

‎Deschner, Karlheinz, Schriftsteller und Historiker (1924-2014)‎

‎Eigenh. Manuskript sowie masch. Briefabschnitt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Haßfurt, ca. 1960), Fol. und Schmal-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎Schöne Niederschrift von 14 Zeilen Prosa mit der Erläuterung: "Ich schicke Ihnen beiliegend die letzten Sätze aus meinem ersten Buch 'Die Nacht steht um mein Haus' [1956 ... ] Es sind übrigens die bisher einzigen handgeschriebenen Zeilen aus meinen Büchern, die existieren, denn ich pflege meine Manuskripte gleich in die Maschine zu schreiben." - Sehr selten.‎

Riferimento per il libraio : 58685

‎Deinhardstein, Johann Ludwig von, Schriftsteller (1794-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1840], 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Freund über die geplante Aufführung eines Stückes, die nicht zu Stande kam: "[...] am Tage wo die Vorstellung vor sich gehen sollte stürzte der Schnürmeister von der vollen Höhe des Theaters herunter und starb in wenigen Stunden [...]" - Tragisch.‎

Riferimento per il libraio : 58672

‎Clergue, Lucien, Fotograf, Autor und Filmemacher (1934-2014)‎

‎8 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Arles und Genf, 27. IX. 1958 bis 14. VI. 1961, Fol. 9 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013), wegen einer Verabredung in Paris, seinen Ausstellungen in Frankfurt (1958), Düsseldorf und Arles, mit Übersendung eines Fotos sowie egen seiner Beiträge für "La Lune en Rodage" und "Panderma"; erwähnt die Zusammenarbeit mit Cocteau. - Lucien Clergue wurde sowohl von Pablo Picasso als auch von Jean Cocteau als Künstler hoch geschätzt. Picasso war schon in den 1950ern von der künstlerischen Begabung Clergues überzeugt. Er verglich die Bildkomposition und Herangehensweise mit jener der Maler Manet oder Renoir. 1956 treten in seinem Werk die ersten Aktaufnahmen auf, an den Stränden der Camargue aufgenommen.‎

Riferimento per il libraio : 52817

‎Büchmann, Georg, Sprachforscher (1822-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. I. 1868, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Justizrat: "[...] Vielen Dank für die Nachweisung des Wortes: Volk in Waffen, in welcher die massenhafte Verbreitung des Ausdrucks seine leichte Erklärung findet [...]" Erwähnt die 4. Auflage seiner "Geflügelten Worte", nach deren Erscheinen Hermann Steumann den Ausdruck für sich reklamiert hatte ("Erz und Marmor", 1837), was Büchmann anzweifelte. - 1864 hatte der Gewerbelehrer Georg Büchmann erstmals ein kleines Bändchen "Geflügelte Worte" veröffentlicht, das so erfolgreich wurde, daß es in immer neuen erweiterten und überarbeiteten Auflagen eines der bis heute verbreiteten klassischen deutschen Nachschlagewerke wurde. - Leicht gebräunt, kleine Randeinrisse. - Selten.‎

Riferimento per il libraio : 58556

‎Bonsels, Waldemar, Schriftsteller (1880-1952)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Waldemar Bonsels".‎

‎o.J. Ambach, 15. IV. 1922, Gr.-4°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An einen Freund wegen eines Verlagsvertrages mit Spemann. Er reise lieber nach Norderney, als nach Italien. Über ein Buch des Adressaten. "[...] Als ich 'Indienfahrt' vor 8 Jahren [1916] R[ütten] und L[oening] sandte, beschworen sie mich 1/3 des Buchs zu streichen, alle 'Philosophie', wie sie sich ausdrückten. Als ob wir von der Ungeduld und Leere des Publikums lernen müssten. Es war traurig damals, aber die deutschen Mesnschen haben viel gelernt (Verleger sind keine deutschen Menschen) [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58701

‎Bonsels, Waldemar, Schriftsteller (1880-1952)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "W.B.".‎

‎o.J. Ambach, 18. X. 1935, 4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎"Hier, mein Lieber, ist das neue Buch. Sei mir gnädig. Ein bischen nach Abkehr sieht mir heute das Ganze aus. Möge der Humor es zur Reife und Versöhnlichkeit hin mildern. Die Aussenseite hat die 'Deva' gut gemacht. Entscheide du über die Innenseite [...]" - Gemeint ist wahrscheinlich "Der Reiter in der Wüste" (Stuttgart, DVA, 1935).‎

Riferimento per il libraio : 58694

‎Blüthgen, Viktor, Schriftsteller (1844-1920)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 30. III. 1906, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Theodor Kappstein in Berlin mit einer Verabredung.‎

Riferimento per il libraio : 58681

‎Andres, Stefan, Schriftsteller (1906-1970)‎

‎Porträtdruck (Liselotte Strelow) mit eigenh. U. am Unterrand.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 20 x 15 cm. 1 Seite.‎

Riferimento per il libraio : 58696

‎FRANEK Sabine‎

‎Erkennungsflüge 1985 - 1988. Neuer Berliner Kunstverein 29. 3. 1988 - 30. 4. 1988 (und) Kunstverein Oberhausen 9. 5. 1988 - 12. 6. 1988.‎

‎(Berlin. 1988). 96 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren). 29x24 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Dem lieben Ulli ganz ganz herzlich! Sabine 3. 9. '89". Dabei: Zwei farbige Originalansichtskarten mit Franek-Motiven sowie "Franek Galerie Winkelmann (Doppelblatt. Mit handschriftlicher Widmung "Ob wir uns wieder sehen? Würde mich sehr freuen! Herzliche Grüße Sabine".‎

Riferimento per il libraio : 76026

‎Widmungsexemplar - ERHARDT HM. Hans-Martin‎

‎Classeur non classé. No 3. Herausgegeben von HM Erhardt erscheint anläßlich seiner Ausstellung im Kunstverein in Säckingen Frühjahr 1977... in einer Auflage von 200 Exemplaren.‎

‎Karlsruhe. Gedruckt bei Wilh. Burger. (1977). 18 n. n. teils farbige Blätter (verschiedene Papiere), ein Doppelblatt und ein mehrfach gefaltetes Blatt (alle lose) in Originalbroschur-Mappe. (Mappe am linken Rand mit Wasserfleck; Mehrere Blätter am unteren Rand etwas fleckig u. wellig). 30x21 cm‎

‎* Mit einer handschriftlichen Widmung von HM Erhardt auf dem Titelblatt: "Für Bella herzlichst HM Erhardt am 24. 4. 77 in Säckingen". Selten ! -- Hans Martin Erhardt (* 28. Oktober 1935 in Emmendingen; ? 16. November 2015 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker. Hans Martin Erhardt studierte 1954?1961 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren Wilhelm Schnarrenberger und HAP Grieshaber. Er erhielt früh das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, was ihm 1959 einen Studienaufenthalt in Paris ermöglichte. 1964 begegnete er Samuel Beckett. 1968 erhielt er ein Stipendium der Cité Internationale des Arts Paris. Von 1970 bis 1971 übernahm Erhardt vertretungsweise eine Professur für die Lehrgebiete Malen und Zeichnen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 1973 wurde ihm der Hans-Thoma-Preis, der Staatspreis des Landes Baden-Württemberg verliehen. Von 1980 bis 2001 war Erhardt Leiter des Instituts für Bildende Künste an der Fakultät für Architektur der Universität Karlsruhe. 2010 verlieh ihm die Stadt Emmendingen den Kulturpreis.Hans Martin Erhardt stellte vielfach in der Bundesrepublik Deutschland und anderen Ländern aus. Er schuf Bühnenbilder und Arbeiten für öffentliche Bauten. Zahlreiche Bilder sind in öffentlichem Besitz. Hans Martin Erhardt war Mitglied im Deutschen Künstlerbund[3], dem Künstlerbund Baden-Württemberg und der XYLON, der Internationalen Vereinigung der Holzschneider. Von 2001 bis 2015 lebte und arbeitete er in Baden und im Languedoc. Hans Martin Erhardt starb am 16. November 2015 im Alter von 80 Jahren in Emmendingen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 13306

‎Spohr, Louis, Komponist und Dirigent (1784-1859)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. "Dr. Louis Spohr".‎

‎o.J. London, 30. VI. 1843, Gr.-8° (21 x 13,5 cm). 1/2 Seite.‎

‎Text zu einer Werbeanzeige, die 1846 im Druck erschienen ist: "Die ohnlängst bei R. Cocks & Co. herausgekommene Ausgabe meiner Violinschule scheint mir völlig gleichlautend mit dem deutschen Original. Ich glaube demnach sie, im Bezug auf die Treue der Übersetzung empfehlen zu können." - Spohr Briefe online, Nr. 1843063017. Kat. Hans Schneider 76, S. 18. - Etw. fleckig, kleine Randschäden.‎

Riferimento per il libraio : 58444

‎Lesseps, Ferdinand de, Erbauer des Suezkanals (1805-1894)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. "Ferd. de Lesseps".‎

‎o.J. Ohne Ort, 1891, 7 x 11 cm. 1 Seite.‎

‎"Proverbe oriental: 'une once de crainte pèse plus qu'un Quintal d'amité.' | sentence crétienne: 'aimez vous les uns les autres." - "Mademoiselles" gewidmet.‎

Riferimento per il libraio : 58349

‎Reinecke, Carl, Komponist und Dirigent (1824-1910)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 11. II. 1886, 8°. 1 Seite. Klappkarte "Billet de Correspondance".‎

‎Vier Takte für Klavier, "Aus Op. 165 'Ein Märchen ohne Worte'", E-dur, 6/8-Takt. Aus Nr. I (Vorspiel) dieser "10 Stücke für Klavier". - Etw. stockfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 58458

‎Nork (d. i. Korn), Friedrich, Schriftsteller und Freimaurer (1803-1850)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 5. III. 1850, Kl.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn Doktor: "[...] Voraussetzend, daß Ihnen mein 'System der Mythologie' durch die Post bereits zugekommen seyn wird, bitte ich Sie inständigst, mir die reine Wahrheit zu berichten, ob der Einband nicht gerieben worden sey? Denn der Postbeamte machte mich auf die Möglichkeit des Beschädigtwerdens aufmerksam, als es schon zu spät war, das Paket zurückzufordern [...]" - Korns letztes Werk 'Andeutungen eines Systems der Mythologie' erschien 1850 in Leipzig. - Stark knittrig.‎

Riferimento per il libraio : 58501

‎Muck, Karl, Dirigent (1859-1940)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. sowie Porträtpostkarte (Emil Schwalb, Berlin) mit eigenh. Datierung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. München, 12. VIII. 1920, 15 x 11 cm bzw. 13,5 x 85 cm.‎

‎Dreitaktiges Motiv und Porträt mit Hut in Ganzfigur.‎

Riferimento per il libraio : 58449

‎Mommsen, Theodor, Historiker und Nobelpreisträger (1817-1903)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "Mommsen".‎

‎o.J. Berlin, 18. X. 1889, Kl.-Qu.-8° (9 x 11 cm). 2 Seiten. Absenderstempel.‎

‎"Lieber Herr College, Sie sollen schönen Dank haben für die Mühe, die sie an meine s. v. [salva venia] Justinian[?]-Studien gewandt. Die Unsicherheit haben sie bestätigt und der Nachweis der Doppelübersetzung ist mir viel werth. Man wird sicher die eine derselben als Hieronymisch bezeichnen und damit den beschwerlichen Python bestätigen können. Genauer habe ich die Sache noch nicht auffassen können, da mein Manuskript noch in Bonn ist [...]" - Gemeint ist wohl Mommsens Arbeit "Die älteste Handschrift der Chronik des Hieronymus" in: "Hermes" Jg. 24; 1889; S. 393-401).‎

Riferimento per il libraio : 58487

‎Mann, Erika, Schriftstellerin; älteste Tochter von Thomas Mann (1905-1969)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kilchberg am Zürichsee, 29. II. 1964, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 1 Seite. Bläuliches Papier mit Briefkopf und Umschlag.‎

‎An den Thomas-Mann-Sammler und Forscher Paul Schommer: "[...] seien Sie mir herzlich bedankt. Ihre Arbeit ist liebe-, stil- und phantasievoll, und es überrascht, was man aus so einem Fischerbüchlein alles machen kann. Ich werde das Bändchen in Ehren halten. Dass Sie sich über meine kleine Sendung so sehr gefreut haben, freut wiederum mich. Sagen Sie mir nur in zwei Zeilen: Aus welchem Anlass, bei welcher Gelegenheit sind Sie, ein Bergmann, darauf verfallen, Thomas Mann zu lesen und sich zu einem so glühenden Verehrer zu entwickeln ? Das interessiert mich wirklich [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58515

‎Lehár, Franz, Komponist (1870-1948)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Beschriftung und U. auf beiden Seiten.‎

‎o.J. Wien, 10. VIII. 1937, 2 Seiten.‎

‎Qriginalfotografie. - Dankt einem Kammersänger für die Übersendung eines Artikels und hofft, ihn in München zu treffen.‎

Riferimento per il libraio : 58463

‎Mann, Erika, Schriftstellerin; älteste Tochter von Thomas Mann (1905-1969)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kilchberg am Zürichsee, 19. XI. 1965, Fol. (29,5 x 21 cm). 1 Seite. Bläuliches Papier mit Briefkopf und Umschlag.‎

‎An den Thomas-Mann-Sammler und Forscher Paul Schommer über neue Thomas-Mann-Literatur: "1. Herr Klaus Schröter ist mit seiner 'Bourget-These' durchaus schiefgewickelt, und auf dem holzigsten Holzweg. Es war höchst charakteristisch für T.M., dass er jeden, noch den geringfügigsten Einfluss, dem er sich verpflichtet fühlte, 'bekannte', den betreffenden Autor immer wieder pries, sich bei ihm bedankte, etc. Bourget hat er kaum gekannt, und Schröter, der ohne unsere entscheidende Hilfe seine Bildmonographie nie hätte herausbringen können, war von meiner Mutter in diesem Sinne belehrt worden. Seine 'Erfindung' aber wollte der Wicht nicht in den Kamin schreiben, schrieb sie vielmehr, wider besseres Wissen, in sein Büchlein. | 2. Die Behauptung des Zwerges, Heinrich und T.M. hätten vermittels Falschdatierungen etc. ihre Mitarbeit am 'Zwanzigsten Jahrhundert' verschleiern und verstecken wollen, ist offenbar völlig unsinnig. Da die Artikel der Brüder jeweils mit vollem Namen gezeichnet waren, spielte es ja gar keine Rolle, an welchem Orte sie sich zur Zeit des Erscheinens aufhielten. Für so dumm sollte K. Schröter den Leser nicht verkaufen. Andererseits waren die beiden Manns damals sehr junge Leute, politisch völlig ahnungslos, dafür aber begierig, sich 'gedruckt' zu sehen. Hinc illae lacrimae. | 3. Natürlich hat Dr. Heckmann aus eigenster Initiative gehandelt. | Herr Saueressig - ein übergeschnappter T.M.-Verehrer - spricht von 'Auftraggebern', vermutlich, weil Heckmann zu den Herausgebern der 'Neuen Rundschau' gehört und ergo mit meinem Bruder Golo bekannt sein muss. Die Herausgeber treffen sich aber alle Jubelzeiten einmal, und Heckmann war in keiner Weise beeinflusst, geschweige denn 'beauftragt'. Wer Heckmann kennt, (offenbar kennt K. Schröter ihn nicht), der weiss, dass dieser Autor sich für Aufträge solcher Art nicht eben höflich bedanken würde. Mich hat er einmal besucht und wir haben uns sehr gestritten. Obwohl ich krank war und bin, widersprach er mir aufs feurigste. Übrigens scheint Herr Saueressig gar nicht zu realisieren, wie infam sein Leserbrief war. Als wäre nichts geschehen, hat er mir herzlich zum Geburtstag telegraphiert. O Narre, Narre! | 4. Was Herrn Guy Stern und die 'interessanten facts', die er gesammelt habe, betrifft, so sind wir dabei, den angeblich antisemitischen Aufsatz zu veröffentlichen. In gar keiner Weise war der kleine Essay 'antisemitisch', es gibt und gab nur eine Fassung davon, und meine Mutter hat nie die geringsten 'Retouchen' - 'eiligst bewerkstelligt'. Der Herausgeber hatte sich etwas Ernsteres, Prinzipielleres erhofft und vorgeschlagen, T.M. möchte die Arbeit in diesem Sinne ändern. T.M. mochte nicht ändern und zog den Beitrag zurück. Er ist, mit handschriftlichen Korrekturen, im Zürcher T.M.-Archiv erhalten und wird, wie vermerkt, jetzt der Oeffentlichkeit übergeben. Vermutlich in der 'Welt'. | So, der Brief ist fertig, und ich bin es auch [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58510

‎Liliencron, Detlev von, Schriftsteller (1844-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Altona, Palmaille 5, 11. XI. 1900, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Amelang: "[...] verzeihen Sie, ist mein Brief vor einigen Tagen in Ihre Hände gelangt? Eine recht baldige Beantwortung wäre mir sehr lieb [...]" - Liliencron wohnte nach der Scheidung von Augusta Brandt von 1892-1901 im Haus Nr. 5 an der Palmaille. 1900 heiratete er Anna Micheel und trat er im literarischen Kabarett "Überbrettl" auf.‎

Riferimento per il libraio : 58492

‎Laprade, Victor de, Schriftsteller (1812-1883)‎

‎Eigenh. Widmung und U. "V. de Laprade".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, 1873], Gr.-8°. 1/2 Seite.‎

‎"A M. [Henri] Hignard [1819-1893] de l'Académie et de la Faculté des lettres de Lyon | affectueux hommage des son [...] confrere [...]" - Auf dem Vortitel von "Poèmes civiques" (Paris 1873; nur Vortitel und Titel vorhanden). - Laprade gilt als Nachfolger Lamartines. Seine "Poëmes civiques" (1873) waren leicht satirisch. - Leicht fleckig. Klebespur.‎

Riferimento per il libraio : 58426

‎Kokoschka, Oskar, Maler und Grafiker (1886-1980)‎

‎Eigenh. Signatur auf einer blau getönten Karte mit gedrucktem Absender.‎

‎o.J. Villeneuve, Vaud, ohne Jahr (ca. 1970), 10,5 x 15 cm. Büttenrand.‎

Riferimento per il libraio : 58436

‎Heuberger, Richard, Komponist und Dirigent (1850-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Hofgastein, 3. VIII. 1908, 2 Seiten.‎

‎An den Juristen und Komponisten Hans Donau in Mödling: "Lieber Concurrent! Bravo! Bravo! Habe eine große Freude über Ihren ersten Erfolg in spe. - Hoffentlich bleibt er dann am 15. August nicht aus! - Vielleicht gelingt es Ihrer Macht, mich einmal zu einer Probe zu bringen [...]" - Bittet, ihm unter der Adresse des Wiener Männergesangvereins zu schreiben.‎

Riferimento per il libraio : 58462

‎Burmester, Willy, Violinist und Komponist (1869-1933)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. sowie 2 Porträtpostkarten (Dührkamp/Leiser) mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Wien, 20. III. 1918, 8° (16 x 13 cm bzw. 13,5 x 8,5 cm)..‎

‎Inzipit seiner "Serenade" für Violine und Klavier (auch für Streichquartett und Kontrabaß; 1916). "Herrn Weisz als freundliche Erinnerung [...]" - Klebespur und Löchlein. - Die Porträts mit dem Ritterkreuz I. Klasse des großherzoglich hessischen Verdienstordens.‎

Riferimento per il libraio : 58450

‎Buck, Pearl S[ydenstricker], Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (1892-1973)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Perkasie, Pennsylvania, 7. IX. 1965, Fol. (26,5 x 18,5). 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Justin G. Turner (1936-2007) in Los Angeles, kurz nach den Watts Riots: "[...] I can only say that I never knew Dr. Forman well and I really do not remember him personally. I doubt that I ever met him. We have heard about the dreadful days in your city with concern and regret. I am sorry, too, to hear about your brother. Please give my love to Gertrude and my congratulations to your daughter (Barbara Ann) and her family [...8" - Am 11. August 1965 kam es in Los Angeles im Stadtteil Watts zu Protesten gegen das rassisitische und diskriminierende Verhalten der Polizei, mit zahlreichen Todesopfern und Tausenden von Verletzten.‎

Riferimento per il libraio : 58499

‎Auerbach, Berthold, Schriftsteller (1812-1882)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Berthold Auerbach".‎

‎o.J. Breslau, 23. II. 1849, Gr.-8° (21,5 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An die beiden Burgschauspielerinnen Amalie Neumann-Haizinger (1800-1884) und ihre Tochter Luise Neumann (1818-1905) wegen eines Gastspiels in Breslau: "Sehr gerne willfahre ich dem Wunsche Dr. [Eduard] Lasker's einige begleitende Worte an Sie, liebe Frau Haizinger und an Sie liebes Fräulein Louise beizufügen. Was könnte ich Ihnen aber noch Besonderes sagen? Sie wissen wie sehr es mich freuen würde, Sie hier wieder zu sehen und Sie werden selbst am besten ermessen können, ob sie jetzt ihren Lieblingswunsch ausführen können, hieher zu kommen. Ich glaube, die erneute allgemeine Freude der Kunstverständigen hier wird Sie mit keiner gestörten Illusion aus der Vergangenheit sondern mit frischen heiteren Erinnerung heim kehren lassen [...]" - Leicht gebräunt.‎

Riferimento per il libraio : 58495

‎Auerbach, Berthold, Schriftsteller (1812-1882)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Berthold Auerbach".‎

‎o.J. Ber lin, 3. V. 1881, Gr.-8° (22 x 14 cm). 2 Seiten. Mit blindgepr. Monogramm.‎

‎An einen Professor Friedrich in Heidelberg: "Das ist eine willkommene Gelegenheit, die so freundlich gesinnten und in guter Erinnerung gehegten Professor Friedrich und Frau herzlich zu grüßen, so dachte ich gleich als mir mein Vetter und bester Freund, Dr. Jacob Auerbach, schrieb, daß sein jüngster Sohn Ernst die Universität Heidelberg beziehe. Und so führe ich den wohlgebildeten und guter Förderung würdigen Jüngling Ihnen zu und bin der Zuversicht, daß Sie denselben in Ihrer wohlwollenden Weise aufnehmen [...]" - Gemeint sind der Theologe Jakob Auerbach (1810-1887) und sein Sohn Ernst (1861-1926), der spätere Frankfurter Jurist.‎

Riferimento per il libraio : 58493

‎Heiseler, Bernt von‎

‎Eigenhändig geschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. 19.11.41.‎

‎1941. DIN A6 (wohlerhalten).‎

‎Bernt von Heiseler (* 14. Juni 1907 in Brannenburg; +24. August 1969 in Vorderleiten bei Degerndorf am Inn), deutscher Schriftsteller. Postkarte an Kurt Fried, Ulm "Sehr geehrter Herr Fried, vielen Dank für Ihren guten Brief! Ja, es ist in Darmstadt und in Bln. gut gegangen, mit dem 'Cäsar', und am stärksten fast scheint der Erfolg in Königsberg gewesen zu sein. [...] Mit Dank für Ihren Gruß und guten Wünschen! Ihr Bert Heiseler".‎

Riferimento per il libraio : 201380CB

‎Grimm, Hans‎

‎Maschinengeschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. 11.12.41.‎

‎1941. DIN A 6 (wohl erhalten).‎

‎Hans Grimm (* 22. März 1875 in Wiesbaden; + 27. September 1959 in Lippoldsberg an der Weser), deutscher Schriftsteller und Publizist. Postkarte an Kurt Fried, Ulm (* 30. März 1906 in Aschersleben; + 22. März 1981 in Ulm, deutscher Publizist, Kunstsammler und Verleger der Schwäbischen Donau-Zeitung, heute Südwest Presse. Ulm): "Sehr geehrter Herr Dr. Fried! Vorhin kam Ihre Karte eben brachte die Post das Buch [...] Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Hans Grimm".‎

Riferimento per il libraio : 201382CB

‎Bruch, Max‎

‎Diktierte Karte. Mit eigenhändiger Unterschrift. 8.11.1905.‎

‎1905. 9x11,3 cm. (wohl erhalten).‎

‎Max Bruch (* 6. Januar 1838 in Köln; + 2. Oktober 1920 in Berlin), deutscher Komponist und Dirigent. Karte C. Häßler* mit eigenhändiger Grußformel: "Ich freue mich zu hören, daß Sie meine 'Flucht der Heiligen Familie' aufgeführt haben [...] Der Ihrige Dr. Max Bruch". * Häßler, Carl Amadeus Wilhelm (* 14.6.1849 in Sondershausen, + 2.1.1914 in Lübeck), seit 1880 Chormeister der Lübecker Liedertafel.‎

Riferimento per il libraio : 206443CB

‎Thellmann, Erika von‎

‎Maschinengeschriebener Brief mit Unterschrift. 30.6.1969.‎

‎1969. DIN A 4.‎

‎Erika von Thellmann (* 31. August 1902 in Leutschau; + 27. Oktober 1988 in Calw), deutsch-österreichische Schauspielerin. Brief an Anne Andresen, Leiterin der "Süddeutschen Blindenhörbücherei e. V."‎

Riferimento per il libraio : 206763CB

‎Hoppe, Marianne‎

‎Maschinengeschriebener Brief mit Unterschrift. 20.8.1964.‎

‎1964. DIN A 5. (Gelocht).‎

‎Marianne Stefanie Paula Henni Gertrud Hoppe (* 26. April 1909 in Rostock; + 23. Oktober 2002 in Siegsdorf[1]), deutsche Schauspielerin. Brief an Anne Andresen, Leiterin der "Süddeutschen Blindenhörbücherei e. V."‎

Riferimento per il libraio : 206761CB

‎Cramer, Heinz von‎

‎Maschinengeschriebener Brief mit Unterschrift. 4.8.1999.‎

‎1999. DIN A 4.‎

‎Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; + 24. März 2009 bei Viterbo, Italien[1]), deutscher Autor und Hörspielregisseur. Postkarte an Anne Andresen, Leiterin der "Süddeutschen Blindenhörbücherei e. V." Mit Unterschrift "Heinz".‎

Riferimento per il libraio : 206756CB

‎Eipper, Paul‎

‎Dank-Broschüre mit eigenhändig geschriebener Ansprache und Unterschrift.‎

‎Lochham, 1961. 8°, 12 S., OBrosch.‎

‎Paul Eipper (* 10. Juli 1891 in Stuttgart; + 22. Juli 1964 in München), deutscher Schriftsteller. Broschur mit autobiographischen Stationen als Vorabdruck aus seinem im selben Jahr erscheinenden Buch "Die geschmiedete Rose". "Sehr liebes Ehepaar Gabler senior! Edle Musikanten! ... Ihre Paul und Veronika Eipper.‎

Riferimento per il libraio : 416705BB

Numero di risultati : 66.373 (1328 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 99 100 101 [102] 103 104 105 ... 279 453 627 801 975 1149 1323 ... 1328 Pagina successiva Ultima pagina