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‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 30 x 85 mm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 40,00 Kopen

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. V. 1883.‎

‎167:110 mm. Brustbild aus dem Atelier Carl Jagerspacher, Gmunden. Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichste Gratulation zum heutigen Geburtstag".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 180,00 Kopen

‎Labatt, Leonhard, Opernsänger (1838-1897).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 11. III. 1871.‎

‎1 S. Folio. "Quittung über 150 Gulden Ö.W. welche ich als Extra Honorar für die am 22. Februar nach der Oper Norma gesungene Partie des Tannhäuser aus der Cassa des K. K. Hofoperntheaters erhalten habe [...]". - Labatt wurde am schwedischen Konservatorium ausgebildet. Von dort kam er an das Hoftheater in Dresden, wo er zwei Jahre verblieb, und folgte dann dem Ruf nach Wien an die Hofoper, welcher er seit dem 1. Oktober 1869 angehörte. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift, Gegenzeichnung und zwei Stempelmarken.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 200,00 Kopen

‎Landing, Eveline, Schauspielerin (1885-1925).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Partenkirchen und Wien, 1916.‎

‎Zus. (1½+2 =) 3½ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. 8vo. Wohl an den Dramatiker und Literarhistoriker Robert Nagel (1875-1945): "Mit bestem Dank sende ich Ihnen das Stück zurück. Falls Sie es der Neuen Wiener Bühne überlassen werden - so will ich mich mit meinem ganzen Können hineinarbeiten [...]" (7. VI. 1916).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 260,00 Kopen

‎Lange, Joseph, Schauspieler, Maler, Komponist und Schriftsteller (1751-1831).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Hamburg, 3. VIII. 1789.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dreiseitiger Goldschnitt. "Lieber! Behalten Sie in Ihrem Andenken Ihren Sie gewiß liebenden Freund". - Der vielseitige Lange, einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Zeit, ist der Maler des wahrscheinlich populärsten Bildes seines Schwagers Wolfgang Amadeus Mozart, das vermutlich 1782/83 entstand und - wie der Musikwissenschaftler Michael Lorenz 2009 erkannte - ursprünglich auf einem Format von 19:15 cm nur Mozarts Kopf zeigte (wahrscheinlich 1789 wurde mit einer Vergrößerung des kleinen Portraits begonnen, die Mozarts Oberkörper und ein Klavier hinzufügen sollte, aber nie vollendet wurde). Mit seiner Frau, der Sängerin Maria Aloysia (geb. Weber), trat Lange 1789 in Hamburg und Berlin auf. - Einem Stammbuch entnommen, oben links numeriert "44". Auf der ansonsten leeren Verso- (eigentlich: Recto-)seite ("43") Bleistiftvermerk des 19. Jhs.: "Schauspieler in Wien".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 9.500,00 Kopen

‎Lange, Raoul, Schauspieler (geb. 1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, o. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An eine Dame: "Bedauerlicherweise hab ich Sie heut den ganzen Tag nicht erreichen können. Hoffentlich krieg ich Sie bald zu sehen. Vielleicht sind Sie so freundlich [...] mir in's Hotel Bristol Nachricht zu schicken [...]". - Der häufig von Max Reinhardt eingesetzte Schauspieler war u. a. 1934 als "Jedermann" in Salzburg zu sehen; im Film spielte er lediglich vier Rollen, darunter die des Paganini in Richard Oswalds "Das Dreimäderlhaus" (1918). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Österreichischer Hof in Salzburg; kleine Randläsuren; in Bleistift.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kopen

‎Langkammer, Karl, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1936).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien - Rudolfsheim, 26. I. 1897.‎

‎65:105 mm. "Man wird vom Leben häßlich hergerichtet". - Langkammer kam nach Engagements in München, Ingolstadt und Schweinfurt 1882 an das Carltheater in Wien, trat später am Deutschen Theater in Budapest auf und ging 1885 mit einer Theatergesellschaft auf Amerikatournee. Nach seiner Rückkehr kurze Zeit im Münchner Ensemble verpflichtet, kam er 1889 an das neugegründete Volkstheater nach Wien; später Schauspieler und Regisseur am Raimundtheater, war er seit 1897 am Theater an der Wien tätig und übernahm 1900 dessen Leitung. Mit Oskar Fronz gründete er das Wiener Bürgertheater. Als "gefeierter Charakterkomiker" (DBE) hatte er seine größten Erfolge in den Stücken Ludwig Anzengrubers.‎

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Wien, AT
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€ 90,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1868.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie mir Ihre Dramen senden wollen, geehrter Herr, so werd' ich sie lesen u. nach Kräften beurtheilen. Aber ich verreise morgen, u. bin wohl erst von 5. Mai an wieder hier. Bis dahin also mögen Sie mit der Zusendung warten" (Br. v. 14. IV. 1868). - "Nachdem ich Ihre dramatischen Arbeiten durchgesehen, werther Herr, bin ich der Meinung Derer, welche Ihre Fähigkeit vorzugsweise der epischen Form zuweisen. Spezifisch Dramatisches ist nichts in diesen Dramen [...]" (Br. v. 3. VI. 1868). - Beide Br. mit stärkeren Randläsuren und kl. Einr.‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Laube"). Wien, 11. X. 1872.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir hiermit, Sie zur nächsten Vorstellung im Stadttheater einzuladen. Bisher war ich so überhäuft, daß ich mich um Cassa-Angelegenheiten gar nicht kümmern konnte […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wiener Stadttheaters; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. IX. 1871.‎

‎½ S. 8vo. An einen Schauspieler: "Ich habe nichts einzuwenden gegen Ihren jeweiligen Urlaub für Breslau, werther Herr, und wir erwarten also Ihren hiesigen Entritt zum 1. October dieses Jahres".‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IX. 1882.‎

‎¾ S. 8vo. An Frl. Anna Vogel in Wien: "Das Augenlicht eines alten Mannes, liebes Fräulein, gestattet mir schon lange nicht mehr, Manuscripte zu lesen, ich muss deshalb Ihre freundliche Einladung ablehnen". - Mit kl., unbed. Einr. an den Rändern.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Laube"). Karlsbad, 13. VI. 1882.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Roman 'Schatten Wilhelm', werther Herr, wird in einer Monatsschrift erscheinen, und ist dadurch an den Verleger dieser Monatsschrift auch in seiner Buchform verbunden. Für Ihr Anerbieten danke ich bestens […]". - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Aphorismus und U. verso. Wien, 22. XII. 1865.‎

‎89:55 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Ganzfigürliche Aufnahme im Sitzen: "Was unser Herz behält, | das bleibt am Leben. | Unser Bestes also stirbt nie. | Laube". - Etwas angestaubt und gebräunt.‎

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Wien, AT
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€ 450,00 Kopen

‎Lauder, Harry, Scottish entertainer (1870-1950).‎

‎Autograph portrait postcard signed and inscribed. [Edinburgh, December 1913].‎

‎(Oblong) 8vo. 2 pp. With autograph envelope. To John Henderson, Secretary of the National Liberal Club.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Kopen

‎Lay, Theodor, Sänger (1825-1893).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 30. IX. 1876.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 365 Gulden, "die Gefertigter als Gehalt pro Monat September 1876 aus der Cassa des k. k. Hofoperntheaters erhalten hat [...]". - Beschnitten (ohne Textverlust). Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift. - Lay wirkte bis zu seinem Rücktritt 1891 zwanzig Jahre lang an der Wiener Hofoper.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Lehmann, Else, Schauspielerin (1866-1940).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 1912.‎

‎2 SS. Qu.-kl.-8vo. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Nun bin ich doch nicht mehr dazu gekommen um Ihnen persönlich Adieu zu sagen und muß es hiermit thun - hoffentlich erholen sich die so nett erlebten Stunden bald in Berlin! [...]". - Else Lehmann, ehedem Schauspielschülerin von Franz Kierschner, debütierte 1885 am Stadttheater in Bremen und gastierte mit einem Teil des Berliner Wallnertheaters an Provinzbühnen. 1888 kam sie an das Berliner Wallnertheater und wurde von Otto Brahm für die Rolle der Helene Krause in der Uraufführung von Gerhart Hauptmanns "Vor Sonnenaufgang" an die Freie Bühne verpflichtet. 1891 kam sie ans "Deutsche Theater" in Berlin "und entwickelte sich zu einer der führenden Darstellerinnen des Naturalismus. Später spielte sie am Lessingtheater und kurze Zeit am Deutschen Theater unter Max Reinhardt. [Sie] verkörperte besonders eindringlich Rollen in Dramen von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kopen

‎Lehmann, Else, Schauspielerin (1866-1940).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. "Mit Vergnügen [...]". - Else Lehmann ging 1891 an das "Deutsche Theater" in Berlin und entwickelte sich zu einer der führenden Darstellerinnen des Naturalismus. Später spielte sie am Lessingtheater und kurze Zeit am Deutschen Theater unter Max Reinhardt. - Auf Trägerkarton montiert. Beiliegend eine Portraitpostkarte der Schauspielerin in ihrer Rolle als Hanne Schäl in "Fuhrmann Henschel".‎

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Wien, AT
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€ 90,00 Kopen

‎Lehmann, Guido, Schauspieler (1826-1909).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Graz, 1875.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, / Drum muß er geizen mit der Gegenwart [...]".‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kopen

‎Lehmann, Marie, Sängerin (1851-1931).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Grunewald, 28. XII. 1902.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Bischof in Wien: "Ihre Wünsche erwidere ich auf's Herzlichste. Nächstens kommt ein längerer Brief, bin heute sehr eilig [...]". - Die Tochter Maria Theresia Lehmann-Löws debütierte 1867 am Leipziger Opernhaus. Weitere Engagements führten sie nach Hamburg, Köln und Prag. 1881 kam sie an die Wiener Hofoper, deren Mitglied sie bis 1896 war.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Lehmann, Marie, Sängerin (1851-1931).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, 14. IX. 1891.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An den namentlich nicht genannten Direktor der Wiener Hofoper Wilhelm Jahn (1835-1900): "Ich bin unwohl, fühle mich dabei so elend daß ich für morgen die 'Elvira' absagen muß [...]". - Die Tochter Maria Theresia Lehmann-Löws debütierte 1867 am Leipziger Opernhaus. Weitere Engagements führten sie nach Hamburg, Köln und Prag. 1881 kam sie an die Wiener Hofoper, deren Mitglied sie bis 1896 war.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Lejo, Lili, Sängerin (1868-1953).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [1896?].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin eine schlechte Brief-Schreiberin, will mich daher kurz fassen. Ich bin gerührt von Ihrem so schmeichelhaften und liebevollen Brief; Ich werde Ihnen immer schreiben, wo ich auch bin, damit wir uns in diesem Weltgetümmel nicht verlieren. Ich bin noch mit dem Studium zweier Rollen[,] die Manon von Puccini und Andrears [!] Chenier[,] sehr angestrengt, ich werde sie in Neapel singen. Chenier wäre eine herrliche Oper für Wien[,] sie macht überal Sensatzion [...]". - Mit rotem Wachssiegel "Lili".‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kopen

‎Lejo, Lili, Sängerin (1868-1953).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Marienbad, o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Zugvöglein flatternd über alle Lande, die Flügel leicht und immer rein die Kehle".‎

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€ 120,00 Kopen

‎Lembert, Wenzel, Schauspieler (1780-1838).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. I. 1828.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund über einen kritischen Aufsatz: "Mein letzter Brief an Sie beruhte auf einem Mißverständniß, dessen Schuld Wallishauser trägt, der mir die erste Nachricht von Witzlebens [August von Witzleben, Schriftsteller, 1773-1839] giftigem Aufsatz gab, und mich versicherte, ihn in der Abendzeitung gelesen zu haben. Ich habe nun jenen Aufsatz auch gelesen und muß gestehen, daß mich sein Innhalt tief empört hat, um so mehr, da ich mir bewusst bin, es nicht verdient zu haben; schon hatte ich eine eben so heftige Gegenerklärung niedergeschrieben, doch da fiel es mir noch zeitig genug ein, daß ich dadurch in einen Kampf verflochten würde, in dem sich am Ende beyde Partheyen blamieren müßten [...]".‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kopen

‎Lenor, Robert von, Schauspieler (geb. 1855).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎135:95 mm. "Zur Erinnerung". - Auf Trägerkarton montiert.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kopen

‎Lessen, Kurt von, Schauspieler und Schriftsteller (1877-1960).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und ms. Brief mit eh. U. Wien, 1932 und 1933.‎

‎Zus. (1+¾ =) 1¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "[...] Im Interesse der Radiohörer möchte ich Sie bitten, in Anbetracht der Eigenschaften meines Sohnes, demselben in Zukunft alle Säuferrollen reservieren zu wollen [...]" (a. d. Br. v. 4. VIII. 1933). - Kurt Lessen stand in Brünn, Olmütz, Troppau und Preßburg auf der Bühne, war seit 1905 am Theater in der Josefstadt unter Josef Jarno tätig und übernahm auch Operettenrollen im Theater an der Wien, in den Kammerspielen und an der Neuen Wiener Bühne. In den Jahren von 1925 bis 1945 war er am Deutschen Volkstheater tätig, ab 1938 auch als Regisseur. Kurt Lessen entwickelte sein Repertoire vom Bonvivant und Komiker zum Charakterdarsteller, besonders im Volksstück war er erfolgreich; bei den Salzburger Festspielen verkörperte er 1935 und 1936 den Tod im "Jedermann". Als Librettist arbeitete er unter anderem mit Alexander Steinbrecher zusammen, mit dem er 1940 das Singspiel in vier Bildern "Brillanten aus Wien" schrieb. - Ein Br. mit gedr. Briefkopf, beide mit Eingangsvermerken.‎

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Wien, AT
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€ 140,00 Kopen

‎Leuthold, Henriette, Schauspielerin (geb. 1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. IX. 1892.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie sehen dass auch ich Wort halte. Kaum in Wien angekommen, sitze ich bereits mit großem Vergnügen an meinem Schreibtisch um an Sie zu schreiben. Dank Ihrer liebenswürdigen Fürsorge hatten wir eine sehr angenehme Fahrt [...] Neues aus Wien könnte ich Ihnen noch nicht berichten, weil ich kaum aus dem Zimmer geguckt habe [...] Auch Ihre liebenswürdigen Grüße konnte ich noch nicht bestellen, es wird dies aber heute noch, oder morgen geschehen. Sie sehen also: Neue Eindrücke habe ich noch nicht empfangen ich kann also getrost in der Erinnerung an die alten schwelgen. Und das thue ich den ganzen Tag. Erst hier in Wien merke ich genau wie schön doch die Zeit in Karlsbad war. Wenn ich nicht ein so riesig guter Kerl wäre, könnte ich beinahe mit großem Neid an Sie denken, Sie der Sie jetzt sich jedenfalls großartig amüsieren, und sich zu allen möglichen 'Schandtaten' rüsten […]. Seien Sie schön brav und denken Sie manchmal an mich, es würde mich kränken wenn Sie, über die anderen Damen mich ganz vergäßen [...]". - Henriette Leuthold-Pürk war 1890-93 Mitglied des Burgtheaters. Anschließend am Raimundtheater beschäftigt, zog sie sich Anfang 1895 aus Protest gegen einen Bühnenkuss von der Bühne zurück.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief. O. O., 10.I.[1884].‎

‎2 SS. 72:110 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte freitags kommen zu dürfen - vielleicht giebt es irgendein Fischlein, welchen Namen es auch haben mag. Hier das Gedicht Roderichs! Ein 'ehrlicher Künstler' soll Handschriften zurückgeben, die man ihm einmal anvertraut? Scheucherei!! 'Es ist keine Poesie mehr im Volke.' Aber zum Essen kommt er doch / der / 'ehrliche Künstler". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit hs. Vermerk von anderer Hand:"Josef Lewinsky 1884".‎

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€ 60,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. XII. 1906.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Emilie Schaup: "Sie haben mir durch Ihren Brief eine ebenso unsägliche Freude gemacht, wie durch Ihre unerwartete Begrüßung im Lesesaal bei der Vorlesung [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 120,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XII. 1906.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend eh. Kuvert und eh. Notizzettel. An Emilie Schaup: "Erstlich danke ich Ihnen für Ihre Zeilen von gestern dem 28. und bitte Sie in meinem und im Namen meiner Frau uns am Sonntag den 6. Januar Nachmittag's so um 4 Uhr oder 5 Uhr das Vergnügen Ihres Besuches zu schenken. Damit Sie sich kennenlernen; auf dem klassischen Boden des Hauses [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 140,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 18. VII. 1888.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup (1838-99): "Heute Mittags kommt mir Ihr Brief zu Handen. Es ist mir eine eben so liebe, als ehrende Überraschung, daß Sie die Idee fassten, mich auf Ihren Landaufenthalt einzuladen. Ich hatte keine Ahnung, daß ich mich Ihnen so nahe befinde. Mein Aufenthalt in Vöcklabruck galt nur dem Besuche meines alten Freundes u. berühmten Schulmannes, des Herrn Schulraths Högel [d. i. der Anglist Johann Hoegel, der Begründer des englischen Sprachunterrichts in Österreich]. Ich kam am 12. Nachmittags an, u. verließ Vöcklabruck am 14. Nachmittags 6 Uhr. Als Sie mir schrieben, war ich schon in Franzensbad. Ich hatte daselbst am 16. zu lesen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 180,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. IV. 1903.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. An den Juristen Josef Reitzes: "Es ist für mich ein Schmerz, am Grabe Brahm's nicht sprechen zu können, weil mir ein lieber, alter Freund in ihm gestorben ist [...] Aber ich habe am 6. März meine anstrengende Vorlesung der Maria von Magdala zu leisten und am 7. eine größere Rolle zu spielen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 100,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. X. 1896.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Laut einem zeitgenöss. Vermerk in Bleistift an "Gräfin Schönfeld Neumann", d. i. die Schauspielerin Luise Reichgfn. von Schönfeldt, geb. Neumann: "Mit dem warmen Dank, daß Sie uns mit Ihrem Besuch geehrt haben, verbinde ich nun den zweiten für den Beifall, den Sie meiner kleinen Arbeit schenken. Sie begreifen wohl, daß es mich tief beglückt, wenn Sie sagen: 'ich war wieder einmal in meinem Element' - denn in diesem Element, das ich in jüngeren Tagen eifrig suchte, bin ich herangewachsen […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. III. 1889.‎

‎80:115 mm. An einen namentlich nicht genannten Doktor: "Ich werde die Ehre haben am Abend des 23. bei Ihnen zu erscheinen […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 80,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pfandl bei Bad Ischl, 6. VII. 1904.‎

‎3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl Julius Stubinger, den Oberregisseur am Stadttheater in Teplitz: "Ein für die Scenen des Franz eingerichtetes Soufflierbuch liegt bei Herrn Director Raul in Karlsbad. Darin fehlt die Scene mit Hermann im 4. Act, die ich hier aus der Mannheimer Ausgabe hier beilege für Hermann. Laube hat nämlich seine Bearbeitung der Räuber, in welchen ich zeitlebens gespielt habe, aus der ersten und zweiten Ausgabe zusammengesetzt. Die Räuberscenen bitte ich nach Möglichkeit einzurichten, je nachdem Sie einen Karl Moor haben. Seit etwa 15 Jahren sind die Schauspieler seltener geworden, welche eine oder mehrere Rollen in den Räubern gespielt haben [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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€ 100,00 Kopen

‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. X. 1864.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann: "Es spricht sich wohl nur Ihr klarer, scharfer Geist, Ihr richtiger Blick in die Kunst überhaupt und Ihre Gewandtheit, zwischen den Zeilen zu lesen, aus, wenn Sie meinen letzten Briefe bezüglich seines künstlerischen Inhaltes Gutes nachsagen. Ich habe Ihnen wohl oft gestanden, dass es ohne Übertreibung eine peinvolle Marter meines Lebens ist, dass mir die Trefflichkeit des Ausdrucks meiner Gedanken und Empfindungen nicht gegeben ist. Es gehört nicht nur Verständniß der Sache, sondern auch so viele Freundschaft dazu, wie Sie für mich haben, um aus den schwachen Furchen, welche meine Rede zieht, einige Samenkörner herauszufinden, die Ihnen genug sind, um den Inhalt des Bodens zu erkennen. Ich freue mich daher unsäglich, wenn ich diese Qual los werde in der Darstellung, namentlich, wenn es gilt ein Denken u. Fühlen auszusprechen, welches mir aus dem Herzen genommen. Derlei Punkte haben sich (oft zu meinem Schrecken) in Hamlet häufig gefunden […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. X. 1864.‎

‎6 SS. 8vo. Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann: "Ich erfülle mit Freuden mein im Februar gegebenes Versprechen am 23. December im Stadttheater zu spielen, und suche dabei nur Einen Vortheil: eine mir noch neue Rolle zum ersten Male darstellen zu können. Diese Riesenaufgabe, die ich jahrelang im Hirn und Herzen trage[,] ist: Hamlet. Ich wünsche die Rolle einmal vor prüfenden Augen zu spielen, ehe ich sie hier darstelle. Leider kann ich mit der Kraft dieser Rolle meinem theuren Holtei wenig Vergnügen bereiten. Er steht in seiner Auffassung des Hamlets auf Seite derjenigen, welche in ihm einen ersten Liebhaber sehen und da werde ich ihn nicht sehr erquicken. Ja ich mache mich darauf gefasst, daß ich bei der Mehrzahl des Publikums keinen großen Eindruck mit meiner Anschauung des Hamlets hervorbringe, denn er wird hie und da eines gewohnten theatralischen Glanzes entbehren; aber das glaube ich versprechen zu dürfen, daß dem aufmerksamen eine Menschenseele offenkundig werden soll, daß ich durchsichtig sein werde [...] Mit wahrer Freude erfahre ich immer auf meine Anfrage bei Maman Haizinger, daß es mit Ihrem Kronprinzen gut geht, und ich wünsche Ihnen dieses große Glück von Herzen, Sie verdienen es. Der schöne Erfolg und die warme Aufnahme welche mir die Berliner bereiteten, haben mich recht glücklich gemacht, alleine diese goldenen Wolken sind schon wieder längst verjagt von Sorgen. Ich habe eine fieberhafte Zeit durchlebt. Sie wissen ja, daß wir durch drei Wochen jeden Tag gefaßt waren, unseren Laube zu verlieren; und wir hätten ihn auch verloren, wenn nicht eine höhere Hand die Sache in das Geleise gebracht hätte [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. II. 1864.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann, über seine Rolle als Egmont und seinen Wunsch, den Erlös wohltätigen Zwecken zukommen zu lassen: "Es ist eine Ewigkeit dahingeflossen, seit wir unsere letzten Briefe ausgetauscht. Sie haben ein edles, gutes Werk zum Thema Ihres neusten Schreibens genommen, und es versteht sich von selbst, daß der Lewinsky kommt wie Sie ihn rufen zu einem so wackeren Stück Arbeit. Ich trage mich ohnehin mit dem Gedanken, für die armen Verwundeten etwas zu thun, und wollte die Einnahme einer beabsichtigten Vorlesung für die Schillerstiftung theilweise den Verwundeten zuwenden. Das geht aber schwerlich, weil alsdann die Theile zu klein werden dürften. Sonst ist mir die Gelegenheit hoch willkommen, mein bisschen Talent zu diesem Zwecke zu verwerthen. Zudem ist der Egmont von rührender und hinreißender Gewalt; ich habe ihn in Wien bereits zweimal gesprochen, und war mit ganzer Seele dabei [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 15. XII. (o. J.).‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte "Collegin" über seinen bevorstehenden Besuch: "Ich mache von Ihrer gütigen Erlaubniß Gebrauch, und erbitte mir Ihren Wagen um ½ 6 Uhr zu meinem Haus, Liechtensteinstr. 53, damit ich endlich zu einem für mich belehrenden Plauderstündchen kommen kann [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. XI. 1876.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen über eine geplante Aufführung, bei der noch ein Schauspieler fehlt: "Der Unterstützungs-Verein 'Schröder' will im December d. J. den 'Alpenkönig u. Menschenfeind' geben. Wir haben zur Zeit Niemanden in Wien, der die schwere Aufgabe des Rappel-Kopf lösen könnte, u. in der äußeren Erscheinung zu mir passte, der ich den Astragalus spielen soll. Ich bin demnach beauftragt, vertraulich bei Ihnen anzufragen, ob und gegen welches Honorar Sie überhaupt geneigt wären, in unserer Vorstellung mitzuwirken? [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1903.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Juristen Sigismund Wolf-Eppinger: "Sie haben mir vor einiger Zeit mitgetheilt, daß mir mein Freund schöne Radierungen u. Kunstwerke hinterlassen hat - seitdem habe ich aber nichts mehr darüber vernommen [...] Ich bitte mir zu sagen, wo ich diesen Schatz empfangen kann, denn ich habe noch nie irgend etwas geerbt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Troppau, 17. III. 1856.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau von Schmidt: "[…] was mein künstlerisches Walten betrifft, so war ich gegen das Ende der Saison wenigstens so glücklich, dem Publikum sehen lassen zu können, daß ich mehr gelernt, und Besseres zu leisten im Stande bin, als so mancher Anderer meiner Collegen, der sich vor Eigendünkel gar nicht kannte. Das hat mir sehr wohlgethan, und war der höchste Genuß, der mir hier zu Theil wurde. Wahrscheinlich werde ich erst zu Anfang April meine Vaterstadt wieder sehen, ob glücklich oder unglücklich liegt noch immer in des Schicksals Händen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, ab Herbst 1855 hatte er ein Engagement am Stadttheater Troppau und 1856 wurde er am Brünner Stadttheater engagiert. 1858 gab er sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XII. 1871.‎

‎1 S. 8vo. An die Schauspielerin Auguste Anschütz-Koberwein (1819-95), Tochter des Schauspielers Heinrich Anschütz (1785-1865): "Meine hochverehrte Freundin, wenn die unvermeidliche wehmütige Erinnerung Sie nicht abschreckt, so möchte ich hiemit eine frühere Bitte um Ihre Gegenwart bei meiner Darstellung des Erbförster wiederholen. Kann Ihnen die Hauptfigur, so wie manche andere auch[,] nicht volle Befriedigung gewähren, wie das in früheren Jahren möglich war, so haben Sie vielleicht doch die wohlthuende Empfindung, daß die Nachwirkung Ihres großen Vaters lebendig geblieben - und daß ich bewahrt habe, was überhaupt an einem großen Künstler zu bewahren ist [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. V. 1904.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich habe gestern nicht übersehen, daß der 19. ist, und daß ich gewohnt bin, Ihnen an diesem Tage persönlich meine Glückwünsche darzubringen [...] Aber ich bin so sehr von den Angelegenheiten, und den Diensten für Andere in Anspruch genommen, daß es mir sehr ungelegener Weise gerade gestern unmöglich wurde, meiner lieben Gepflogenheit treu zu bleiben […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. II. 1884.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin über ein Geschenk zu Weihnachten: "Durch die Hetze meines Lebens und mehrwöchentliche Abwesenheit hat sich die Übergabe meines Weihnachtsgeschenkes bis heute verzögert. Nehmen Sie es darum nicht weniger freundlich entgegen, u. gönnen Sie ihm einen Platz in Ihrem Heiligthum [...] Die Neigung meines Herzens, der lebhafte Wunsch mein Andenken in Ihrer Erinnerung zu bewahren, hat mich zu dem Gedanken geführt, Ihnen mein Bild zu Füßen zu legen. Die Eitelkeit, welche an dieser Art von Geschenk klebt, wie ein Fladen, wird dadurch gemildert, daß dasselbe Ihnen nicht meine Person, sondern nur ein Stück meines geistigen Sein's u. Könnens vor Augen führt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit hs. Vermerk in Bleistift verso: "Mephisto Bild".‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. II. 1901.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte um Verzeihung, daß diese Zeilen durch ein Versehen so lange verzögert wurden. Es versteht sich von selbst, daß ich sehr gerne meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt habe, der die Menschen zu einem so edlen, so wichtigen Zwecke vereinen soll. Nur muß ich bitten, mich nicht zur Entgegennahme von milden Gaben zu bestimmen, weil die Tageseintheilung meiner Arbeit dies nicht zulässt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. II. 1899.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Rechtsanwalt: "Ich danke für die überraschende gute Nachricht. Aus Ihrem Schreiben kann ich nicht entnehmen, ob das Steueramt gewillt ist, die mir ungerecht abgenommene Summe gleich zurück zu erstatten, oder ob dieselbe das eingezalte Geld jedenfalls behält, und nur für die Zukunft eine geringere Steuerbemessung zugestehen will. Bekomme ich mein Geld zurück (wo und wann?) so bitte ich gleich von der Summe wegzunehmen, was ich Ihnen für Ihren Rechtsbeistand schulde […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. VI. 1902.‎

‎2 SS. 86:115 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für die Einladung zu dem für die Concordia so ehrenvollen Akte der Pietät, der einem alten Oesterreicher so wohlthut; ich werde gewiß mit warmem Herzen beiwohnen, wenn ich auch persönlich ferne bleiben muß. Ich bitte mich gütigst zu entschuldigen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. XI. 1886.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Weihnachtstage bringe ich bei meiner Familie in Leipzig zu, u. nehme kein Gastspiel an. Ob ich die Osterwoche gleichfalls dort zubringe, oder sie zu Gastspiel verwende, darüber läßt sich zur Zeit noch nichts sagen [...]". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Etwas angestaubt und mit Läsuren am rechten und oberen Rand.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. Berchtesgaden, 7. VII. 1888.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Gedicht an die Schauspielerin Auguste Demuth-Koberwein anlässlich ihres Geburtstags am 7. Juli: "Da bin ich in dem schönsten Kleid / Und schüchtern bin ich auch bereit, / Mein Sprüchlein herzusagen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.‎

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‎Lewinsky, Josef, Schauspieler und Regisseur (1835-1907).‎

‎Eigenh. Mitteilung. O. O. u. D.‎

‎¼ S. Gr.-8vo. Begleitschreiben zu einer (wie rückseitig von anderer Hand vermerkt, hier aber nicht vorhandenen) "Photographie mit Widmung vom Juni 1893": "Hier lieber Herr Spiegel die gewünschte Handschrift [...]". Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Leicht angestaubt und fleckig.‎

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