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‎Leroux, Xavier, Komponist (1863- 1919)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1900], 21,5 x 13,5 cm. 1 Seite.‎

‎Der Komponist mehrerer Opern (Schüler von Massenet) an einen Freund: "[...] Je m'abstiens encore de sortir le soir, j'ai si peur d'etre repincé au milieu de mon travail actuel!! [...]"‎

Riferimento per il libraio : 55676

‎Lefebvre, André, Musiker (1700-1786)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 27. VIII. 1772, 22 x 17 cm. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelausriss.‎

‎Beschwerde bei einem marchand fripier (Händler für Gebrauchtkleidung), unterzeichnet als "Lefebvre, Musicien". Eine sichere Zuschreibung für André Lefèvre ist nicht möglich. - Kleine Randschäden.‎

Riferimento per il libraio : 55674

‎Lenormand, René, Komponist (1846-1932)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1930], 18,5 x 26 cm. 1 Seite..‎

‎Beginn des Liedes "Coucher du Soleil" (4 Takte für Gesang und Klavier) nach den Worten von Pierre Veber. - Lenormand verfasste auch eine verbreitete Harmonielehre.‎

Riferimento per il libraio : 55675

‎Lavenu, Louis Henry, Komponist (1818-1859)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (London), 26. IV. 1849, 12 x 21,5 cm. 1 Seite..‎

‎Die 5 Anfangstakre aus seiner Ballade "On the banks of Guadalquiver" aus seiner Oper "Loretta". Zunächst Musikverleger, komponierte Lavenu später eine berühmt gewordene Operette ("Loretta") und übernahm schließlich die Oper in Sidney.‎

Riferimento per il libraio : 55670

‎Lambelet, Georgios, griechischer Komponist und Musikologe (1875-1945)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Paris, ca. 1930, 8,5 x 23 cm. 1 Seite. Aufgelegter Ausschnitt einer Notenzeile.‎

‎Incipit der "Hymne à la Paix". - Lambelet gilt einer der Väter der modernen griechischen Nationalen Schule.‎

Riferimento per il libraio : 55533

‎Landowski, Marcel, Komponist und Kulturpolitiker (1915-1999)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 24 x 17,5 cm. 1 Seite. In blauem Kugelschreiber..‎

‎Sechs Takte aus der 1. Symphonie "Jean de la peur" von 1949 und acht Takte aus dem Ballett "La voix du Fantome de l'Opéra" (Paris 1982) sowie Zueigung an Marie Mireille.‎

Riferimento per il libraio : 55534

‎La Violette, Wesley, Komponist (1894-1978)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1930], 17 x 24,5 cm. 1 Seite. Auf Trägerblatt montiert.‎

‎6 Takte für Gesang und Klavier aus dem 3. Akt seiner Oper "Shylock". La Violette hatte großen Einfluss auf die Jazzmusik-Szene der Westküste, zu seinen Schülern zählten unter anderem Martin Denny und Jimmy Giuffre.‎

Riferimento per il libraio : 55673

‎Krifft, Wilhelm von, Komponist und Pianist (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Koblenz], 28. V. 1791, 11 x 17,5 cm. 1 Seite..‎

‎Krifft war Schüler von Clementi, Pianist und Komponist. 1791 gab er ein Konzert in Koblenz. (Eitner V, 455).‎

Riferimento per il libraio : 55531

‎Kraus, Felix von, Sänger (1870-1937)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dortmund, 15. III. 1907, 18 x 13,5 cm. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Der von Brahms geförderte Sänger an den Komponisten Leopold Reiter (1871-1946) mit der Ablehnung, einige seiner Lieder "vor der Öffentlichkeit zu interpretieren". - Beilage.‎

Riferimento per il libraio : 55530

‎Kovarovic, Karel, Komponist und Dirigent (1862-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prag, 28. X. 1908, 24 x 20,5 cm. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf..‎

‎"Euer Wohlgeboren, dem geehrten Wunsche entsprechend, sende ich das Manuscript einiger Tacte aus meiner Oper: 'Psohlavic' [...]" - Kovarovic komponierte sieben Ballette; er war Kapellmeister am Böhmischen Landestheater Prag.‎

Riferimento per il libraio : 55528

‎Koss, Henning von, Komponist und Musikredakteur (1855-1913)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Friedenau, 8. IV. 1890, 22 x 14 cm. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Bittet Eugen Gura, ihm seine neusten Liedkompositionen aus Verehrung widmen zu dürfen. Es handelt sich um Koss' Opus 8 "König Elf. Fünf Lieder", das 1890 in Leipzig bei Leuckart mit Widmung an Gura erschien.‎

Riferimento per il libraio : 55527

‎Keudell, Robert von, Diplomat (1824-1903)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "Keudell".‎

‎o.J. Ohne Ort, 4. V. 1888, 15,5 x 22,5 cm. 1 Seite..‎

‎Thema aus dem Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert für Klavier. Keudell, enger Vertrauter von Bismarck und zeitweilig Botschafter in Rom, war ein ausgezeichneter Pianist und übertrug viele Werke von Schubert und Mendelssohn für Klavier. - Kleine Randschäden.‎

Riferimento per il libraio : 55518

‎Kastner, Eduard Fedor (Pseud. Friedrich von der Adler), Schriftsteller (1859-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [München], 16. XI. 1905, 18 x 11,5 cm. 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Übersendung von Musikalien ("Bülow-Glück" und "Die alten Meister") von Max Reger und mit der Bitte: "vielleicht mit 2 Worten zu sagen, ob Sie neue und gute Nachrichten von [Stefan] George haben.". - Kastner war Herausgeber der "Wiener musikalischen Zeitung".‎

Riferimento per il libraio : 55517

‎Janosch (d. i. Horst Eckert), Schriftsteller und Graphiker (geb. 1931)‎

‎Herr Korbes will Klein Hühnchen küssen. Eine Geschichte mit vielen farbigen Bildern.‎

‎o.J. Zürich, Diogenes, 1984, Kl.-4°. 16 nn. Bl. OPp. mit Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. - Auf dem Titelblatt von Janosch eigenh. signiert (die Signatur auf dem Innendeckel ist gedruckt).‎

Riferimento per il libraio : 58023

‎Horch, Franz, Dramaturg (1901-1951)‎

‎Das Burgtheater unter Heinrich Laube und Adolf Wilbrandt. Mit besonderer Berücksichtigung der praktischen Seite ihrer Direkttionsführung und des Gesellschaftsstückes.‎

‎o.J. Wien, Österreichischer Bundesverlag, 1925, Gr.-8°. Mit 5 Tafeln und 6 Abb. 163 S. Hldr. d. Zt. mit Rtit. (gering bestoßen).‎

‎Deutsche Kultur. Literarhistorische Reihe, Bd. IV. - Erste Ausgabe. - Reihentitel mit eigenh. Widmung und U. von Franz Horch für den Schauspieler Raoul Aslan (1886-1958), dat. Nov. 1925. - Gut erhalten.‎

Riferimento per il libraio : 58045

‎Haydn, Joseph, Komponist (1732-1809)‎

‎Des Geistes Gesang, (The Spirit's Song) Gedicht von Shakespeare, mit Deutschem und Englischem Texte.‎

‎o.J. Wien, Im Verlage des Kunst- und Industrie-Comptoirs (PN 303), [1803], Qu.-Fol. (24 x 35 cm). 6 S. Ohne Einband.‎

‎Hob. XXVIa:41. - Hob. Bd. II, S. 267 (dat. 1804). RISMH/HH 2701. Kat. Hoboken IX, Nr. 1554. Weinmann (in StMw 22) S. 231 (dt.-it. Text). - Frühe Ausgabe. Variante der bei Hoboken und im Kat. Hoboken verzeichneten Ausgabe, "The Spirit?'s Song" in runden Klammern, Adresse "am Kohlmarkt N 269." statt "... No. 269." - Der Liedtext stammt von Anne Hunter. - Titelseite staubfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 58021

‎Neruda, P‎

‎Aufenthalt auf Erden. (Deutsch v. E. Arendt u. St. Hermlin. M. e. Nachwort v. C. Rincón).‎

‎Leipzig, Reclam, (1973). 4°. M. 18 Orig.-Farbholzschn. v. HAP Grieshaber. 215 S., 4 Bl. OHlwdbd m. Deckelillustr. Einbd. etwas berieben.‎

Riferimento per il libraio : 413190

‎Osservatore Romano (Foto)‎

‎Andachtsbildchen Papst Benedikt XVI. - Jahr des Glaubens 2012/2013.‎

‎Vatikan, [ohne Drucker], 2012. Offsetdruck auf dickem Karton. Größe: 12,5 x 8,5 cm.‎

‎Sehr gut "Andachtsbildchen mit Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in roter Mozzetta, Mitra und Ferula aus dem Jahr des Glaubens ""Anno della Fede"" 2012/2013, rückseitig das Wappen, faksimilierte Unterschrift ""Benedictus PP XVI"" und das Logo des Jahres des Glaubens."‎

Riferimento per il libraio : 11601

‎Osservatore Romano (Foto)‎

‎Andachtsbildchen Papst Benedikt XVI. - Rote Mozzetta.‎

‎Rom, ATS Italia Editrice, 2005. Offsetdruck auf dickem Karton. Größe: 10,5 x 7 cm.‎

‎Sehr gut "Andachtsbildchen mit Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in roter Mozzetta, darunter faksimilierte Unterschrift ""Benedictus PP XVI"", rückseitig ""Papa / Benedetto XVI / A.D. 2005""."‎

Riferimento per il libraio : 11598

‎Osservatore Romano (Foto)‎

‎Andachtsbildchen Papst Benedikt XVI. - Weiße Soutane.‎

‎Rom, ATS Italia Editrice, 2005. Offsetdruck auf dickem Karton. Größe: 10,5 x 7 cm.‎

‎Sehr gut "Andachtsbildchen mit Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in weißer Soutane, darunter faksimilierte Unterschrift ""Benedictus PP XVI"", rückseitig ""Papa / Benedetto XVI / A.D. 2005""."‎

Riferimento per il libraio : 11597

‎Osservatore Romano (Foto)‎

‎Andachtsbildchen Papst Benedikt XVI. - Halbfigur mit Wappen.‎

‎Mailand, EGIM, 2005. Offsetdruck auf starkem Papier. Größe: 12 x 7 cm.‎

‎Sehr gut "Andachtsbildchen mit Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) in Halbfigur mit Wappen, darunter faksimilierte Unterschrift ""Benedictus PP XVI""."‎

Riferimento per il libraio : 11600

‎LULLY Jean Baptise - SCHÖNBACH Dieter‎

‎Wie die Signori Scarlatti, Cesti und Cavalli die Göttliche Komödie in Versailles aufführten oder das Fiasko. * Widmungsexemplar - Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Die Erstausgabe ist für Hans Peter Doll! Dieter Schönbach W(?)unsiedel Mai 1985."‎

‎Bochum Verlag für Multimediawerke. 1985. Typoskript. 10 n. n. Seiten u. 198 Seiten Notenausgabe. Mit einer Abbildungen. Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Auffindungen alter Opernfragmente und von verschlollenen kompletten Opernakten des auslaufenden 17. Jhds. in Italien machten das Projekt dieses barocken Opernspektakels möglich. Unter den Wiederentdeckungen fand sich hauptsächlich Musik der drei Hauptmeister der Italeinischen Schulen von Neapel (Alessandro Scarlatti), Florenz (Marc Antonio Cesti) und Venedig (Francesco Cavalli). Der Reiz, Musik dieser drei Meister in einer Oper zusammenzuführen wurde noch durch die Hinzunahme des Vertreters der französischen Schule Jean Baptiste Lully erhöhrt, von dem ebenfalls verschollen geglaubtes Material vorliegt... (Aus dem Vorwort). --- Dieter Schönbach (* 18. Februar 1931 in Stolp in Hinterpommern; ? 28. Mai 2012 in Bochum) war ein deutscher Komponist und Regisseur. Zusammen mit seiner Familie musste er 1945 seine pommersche Heimat verlassen und kam dann nach Niebüll im damaligen Kreis Südtondern. Dort besuchte er die Friedrich-Paulsen-Schule und ging 1949 mit der Mittleren Reife ab, um Musik zu studieren. Dieter Schönbach begann 1949 sein Studium an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold in den Fächern Komposition und Chorleitung. Seine Lehrer für Komposition war Günter Bialas und für Chorleitung Kurt Thomas. Er wechselte dann nach Freiburg im Breisgau, wo er an der dortigen Musikhochschule bei Wolfgang Fortner weiterstudierte. Nach Beendigung seines Studiums wurde er 1959 an das Schauspielhaus Bochum als Leiter der Schauspielmusik berufen, nachdem er bereits 1957 mit einem Streichquartett aufgefallen war. 1961 erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Komponisten. 1969 ging er nach Münster/Westfalen an das dortige Schauspielhaus. Hier brachte er die erste multimediale Oper, eine neue musikalische Kunstform, Die Geschichte von einem Feuer heraus. Sein Schaffen war vielseitig. Er komponierte nicht nur Opern und Musicals, sondern Instrumentalmusik, u. a. Klavierstücke und Kammermusik. 1977 wurde sein Musical Kaspar, pass auf in Münster uraufgeführt mit Renate Axt in einer Hauptrolle. 1973 wurde er schließlich nach Basel berufen. Seine musikalischen Leistungen machten ihn auch international bekannt. So wurde ihm bereits 1959 der 1. Preis der Sozieta Italiana di Musica contemporanea (SIMC) für sein in Rom uraufgeführtes Werk Canticum Psalmi Resurretionis verliehen. 1960 erhielt er den Musikpreis der Stadt Recklinghausen und 1962 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Schließlich erhielt er 1961 für seine Schauspielmusik zu Albert Camus? Schauspiel Caligula den Kritikerpreis der Stadt Wien. Er war Inhaber des Verlages Multimediale Kunstwerke Dieter Schönbach. Er starb am 28. Mai 2012 in Bochum.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 11968

‎Pippel, Otto, Maler (1878-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Planegg, 21. I. 1931, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Redakteur Rudolf Hofmann (1854-1932) mit Dank für eine Honorarsendung: "[...] Nun ersehe ich aus dem Postabschnitt, daß Herr Paul Oskar Höcker mir 250 DM schickte. Ich ahnte ja nicht, daß Herr Höcker selbst ein Bild von mir haben möchte [...] Es wäre mir doch eine so große Freude, wenn Herr Höcker das Bild als Weihnachtsgeschenk von mir annehmen möchte [...]" - Kleiner Fleck am Unterrand.‎

Riferimento per il libraio : 57876

‎Penzoldt, Ernst, Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Zeichner (1892-1955)‎

‎Originalradierung in Kaltnadel "Brand". Eigenh. numeriert und signiert.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, 1924], Blattgr.: 38 x 26. Plattengr.: 22 x 14,5.‎

‎Exemplar 4 von 7 auf Kaiserlich Japan, am Unterrand mit Bleistiftsignatur "Penzoldt". Vorzüglicher und gratiger Abzug mit Plattenton. - Die Nr. 17 aus der 1923-24 in Einzelblättern erschienenen Folge von 26 Radierungen, die sich oft an biblische Szenen und Heiligendarstellungen anlehnen (vgl. Kat. Erlangen 1992, S. 346). - Unser Blatt zeigt einen übergroßen St. Florian, der ein brennendes Haus löscht. - Mit Orig.-Pp.-Umschlag mit Geschenkvermerk von Margrit Heimeran.‎

Riferimento per il libraio : 57890

‎Oppermann, Karl, Maler (1930-2022)‎

‎Masch. Briefentwurf mit eigenh. Korrekturen.‎

‎o.J. Ohne Ort, 16. X. 1977, Fol. 1 Seite.‎

‎An Günter Grass zum 50. Geburtstag mit Erinnerungen an die frühen Jahre ihrer gemeinsamen Bekanntschaft: "[...] 1951 in St. Germain des Pres, weiß Gott, die Poesie lag auf der Strasse und wir lasen der Literatur die Leviten. Ein Jahr später wollte Lud Schrieber wissen, wer wen bezwingt [...] Bei Mutter Barfuß ließ der Malerpoet Werner Heldt die Gedichte nicht aus dem Sack [...] Jahre später: beim Skat mit E. R. - Ochsenzunge auf Merrettichsahne - und das Problem, ein angemessenes Verhältnis zu Damen und Königen zu finden [...]"‎

Riferimento per il libraio : 57968

‎Oppermann, Karl, Maler (1930-2022)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. X. 1961, Fol. 6 Seiten auf 3 Blättern.‎

‎An den Chefredatkteur des Berliner "Tagesspiegel", Karl Silex (1896-1982) mit einer schonungslosen Kritik des Blattes, erwähnt Walter Karsch, Gottfried Benn und Wolf Jobst Siedler. - Möglicherweise nicht abgesandt.‎

Riferimento per il libraio : 57969

‎Oppermann, Karl, Maler (1930-2022)‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. "Karl".‎

‎o.J. Altea in Spanien, ca. 1958], 39 x 17,5 cm. 1 Seite. Auf der Innenseite eines Luftpostumschlags. Gelocht.‎

‎An Günter Grass über seine Zeichnungen und Aquarelle sowie die Künstlerkolonie in Altea.‎

Riferimento per il libraio : 57967

‎Oppermann, Karl, Maler (1930-2022)‎

‎Eigenh. Briefentwurf.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, Ende 1958], Fol. 2 1/2 Seiten.‎

‎An Günter Grass in einer "Vorwortangelegenheit" wohl aus Anlass einer Ausstellung in der Galerie Rosen 1959: "[...] Ich habe heute früh Nachricht bekommen, dass meine Ausstellung bereits Mitte Januar beginnt. Das bedeutet also, daß ich das Manuskript von Dir bis 8. 1. haben muß [...] einmal könnte man etwas ganz allgemeines über Kunst sagen [...] andererseits könntest Du privat sprechen, wie Du mich kennst was Du von mir weißt [... es folgen biographische Daten bis 1958 ...]" - Grass schrieb bis 3. Januar 1959 in Paris sein Gedicht "Der Maler Oppermann" (vgl. Das Milch-Märchen a.a.O. Grass liest das Gedicht; auf beiliegender DVD). - Beiliegend ein weitere Briefentwurf vom 22. November 1958, in dem ebenfalls das Vorwort zur Ausstellung bei Rosen thematisiert ist. - Zu Ausstellung, Vorwort und Gedicht vgl.: Das Milch-Märchen. Hrsg. von K. Schlüter, 2013, S. 25.‎

Riferimento per il libraio : 57966

‎Oppermann, Karl, Maler (1930-2022)‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. "Karl und Erika".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, Februar 1958], Fol. 7 Seiten auf 4 Blättern.‎

‎Antwort auf Günter Grass' Brief vom 6. Februar 1958. Dankt für die Übersendung von Theaterstücken ("Heldenkinder") und erbittet weitere Arbeiten, "die sich zum illustrieren eignen [...] Die Illustration nimmt meist zuviel von der Bildkraft der Sprache und zwängt [...] dem Leser dieses Bild, diese Interpretation auf. Ich möchte versuchen, sie neutraler zu machen [...] Zu Deiner Premiere [Ballett 'Die Gans und die fünf Köche'] übrigens herzlichen Glückwunsch. Ich kann mir die Sonder-Vorstellung Grass-Geldmacher gut vorstellen. Wie hat G. die Instrumentation gemacht? [...]" Über seine künstlerische Arbeit u nd die Berliner Kunstszene: "Bei Springer zeigt Meistermann eine Reihe gut gemalter Bilder, Fritz Winter bei Schüler eine Reihe schlecht gemalter. Ein wahrer Lichtblick war die große Corinth-Ausstellung [...] Da kann man nur noch mit Willy Brand, Berlins erstem, um nicht zu sagen hellsten Bürger sagen: 'Das ist nicht nur ein Kunstwerk, es regt auch zum Denken an.' [...] Sicher ist in der Zwischenzeit Dein Bollohn [für die Werbebroschüre der Meierei Bolle] eingetroffen [...]" Weiter über die Arbeiten seiner Frau. - Interessanter Brief.‎

Riferimento per il libraio : 57970

‎Muti, Riccardo, Dirigent (geb. 1941)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Berlin, 13. II. 1977, 8° (15 x 10,5 cm). 1 Seite. - Beim Dirigieren..‎

Riferimento per il libraio : 58005

‎Melba, Nellie, Sängerin (1861-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8° (18 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt. Bläuliches Papier mit goldgepr. Monogramm.‎

‎"Dear Herr Kraus, Will you accept this little souvenir in remembrance of Yours sincerely Nelly Melba". - 1892-93 wohnte die "australische Nachtigall" Melba im Savoy Hotel in London. Nach einer Premiere der Oper Lohengrin im Jahre 1892 wurde von dem Küchenchef Auguste Escoffier ein besonderes Dessert kreiert: Ein enthäuteter Pfirsich und zwei Kugeln Vanilleeis, überzogen mit einem Himbeerschleier, stellen die Pose des mythischen Schwans aus dem 1. Akt dar. Dies gefiel der Künstlerin so gut, dass sie die Erlaubnis gab, das Gericht fortan Pfirsich Melba zu nennen.‎

Riferimento per il libraio : 58001

‎Méhul, Étienne-Nicolas, Komponist (1763-1817)‎

‎Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach rechts, in Bleistift bez. "E Méhul. 1780".‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1780, Blattgr.: 138 x 90 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 19,5 x 14,5 cm).‎

‎Unsere Silhouette ähnelt einem verbreiteten Porträtstich im Profil nach einem anonymen Gemälde, gestochen von Edme Quenedey (1756-1830). - Méhul galt als der Komponist der Französischen Revolution. Sein "Chant national du 14 Juillet 1800", der von Napoleon nach der Schlacht von Marengo bestellt worden war, bekam fast den Rang einer Nationalhymne, und 1794 entstand seine Revolutionsoper "Horatius Coclès". 1795 wurde er Inspektor des Conservatoire und Mitglied der Académie des beaux-arts. - Trägerblatt etwas braunfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 57944

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 30. XII. 1955, Qu.-8° (10,5 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit Trauerrand und eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Dies soll nur ein kleiner Neujahrsgruss sein und ein Dank für Ihr treues Gedenken. Ich lege ein kleines Bild bei, das von uns beiden voriges Jahr in unserem kleinen Garten über dem See aufgenommen wurde [liegt nicht mehr bei ...]" - Thomas Mann war am 12. August 1955 verstorben. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57919

‎Manteuffel, Otto Theodor von, preußischer Ministerpräsident (1844-1913)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. III. 1895, Qu.-8° (9 x 11,5 cm). 2 Seiten. Briefkopf "Reichstag".‎

‎An den Publizisten Maximilian Harden (1861-1927): "Euer Hochwohlgeboren würden mich zu Dank verpflichten, wenn Sie es mir ermöglichsten morgen mit Ihnen Rücksprache zu nehmen - ich bitte mir Stunde u. Ort angeben zu wollen, wann u. wo ich Euer Hochwohlgeboren sprechen kann. Da ich den Vormittag über vielfach zu thun habe, so würde ich dankbar sein, wenn die Stunde nicht vor 1/2 2 Uhr Nachmittags vereinbart würde [...]"‎

Riferimento per il libraio : 43994

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 24. III. 1961, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Grau getöntes Papier mit Briefkopf "Frau Thomas Mann". Mit eigenh. Umschlag (Frankatur abgelöst).‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Nun ist alles in meinen Händen, die Marken und die von Ihnen so liebevoll gesammelten Zeitungs-Belege. Sie hätten sich doch garnicht von Ihren Schätzen trennen sollen. Die Drucksachen will ich erst selbst noch ein wenig durchsehen, und dann alles dem Archiv einhändigen, das sicher hoch erfreut sein wird. In Ihrem letzten Brief fragten Sie nach meinen Brüdern Peter und Heinz. Der Physiker [Peter] hat vor einigen Jahren seiner Frau zu Liebe, die Belgierin ist und sich nach der Heimat sehnte, seine sehr interessante Stellung beim Atomforschungsinstitut in Chicago aufgegeben (wir haben es alle bedauert) und lebt nun im Ruhestand in Antwerpen. Vor einigen Tagen hat er seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Heinz ist von der Archäologie zur Musik übergegangen, wurde dann ein recht angesehener Musikkritiker und lebt mit seiner Frau in München. Ich fürchte, zur Zwillings-Japan-Reise werde ich mich doch nicht aufraffen [...]" - Katia Mann hatte vier Brüder: Peter (1881-1963), Heinz (1882-1974) und ihren Zwillingsbruder Klaus (1883-1972), der als Professor der Musikakademie in Tokio lebte. Ihr Bruder Erik (1879-1909) bleibt hier unerwähnt. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57924

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 1. II. 1959, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt: "[...] ich fürchte, ich habe Ihnen noch garnicht für die 'Lukasburger Stilblüten' [von Wolfgang Krämer] gedankt. Wiederholt habe ich ganz allein laut darüber gelacht und werde das gewiss noch öfter tun, das ist heutzutage doch besonders wohltuend. Bestimmt glaube ich, dass mein Bruder Peter auch sehr gerne Ihre Erinnerungen lesen wird, falls Sie Ihr einziges Exemplar noch einmal auf die Reise schicken wollen. Er lebt jetzt in Antwerpen, Van Ryswyck Laan 164; seit einigen Jahren ist er im Ruhestand, eigentlich mehr auf Wunsch seiner belgischen Gattin, die sich in Amerika sehr unwohl fühlte. Er hatte eine vorzügliche Stellung dort beim Atom-Forschungs-Institut von Chicago, jetzt ist er nur noch korrespondierendes Mitglied dort. Übrigens berichtete er mir gerade kürzlich von einem besonders netten Zusammensein mit Otto (?) Hahn in Göttingen. (Der Vorname scheint mir nicht zu stimmen.) (Doch!) Hoffentlich hat der [S. Fischer] Verlag die Bücher richtig geschickt. Es geht leider recht schlampig dort zu. Ich komme gelegentlich in Verlagssachen nach Frankfurt, immer nur recht kurz und gehetzt, aber ich wollte Sie doch wenigstens anrufen, konnte aber Ihre Telefonnummer nicht finden [...]" - Der Physiker Peter Pringsheim (1881-1963) war der zweitälteste von vier Brüdern Katia Manns, er promovierte in München bei Wilhelm Conrad Röntgen. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57929

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 6. III. 1960, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 1 1/2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Es war doch nett, einmal so gemütlich und ausführlich zusammen sein zu können. Das nächste Mal in Frankfurt! Hoffentlich haben Sie noch erholsame Tage in dem behaglichen Heim in Höngg [bei Zürich], das Wetter ist freilich arg ungünstig, heute aber doch ein wenig besser. Meine Heimfahrt neulich während der 'Stosszeit' war recht greulich. Dass ich aber, wie ein alter Pfofessor, meinen Schirm stehen liess und Ihrer Schwägerin noch Ungelegenheiten bereitete, tat mir leid [...] An eine Hörbrille sollten Sie aber doch denken! Eine Photographie des Grabsteins lege ich bei [...]" - 1955 war Thomas Mann im Familiengrab auf dem Kilchberger Friedhof beigesetzt worden. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57921

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 29. IV. 1962, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Grau getöntes Papier mit Briefkopf "Frau Thomas Mann". Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Höngg bei Schnebli: "[...] Das ist ja schön, dass Sie wieder im Lande sind, und natürlich müssen wir uns sehen. Erika allerdings kann Ihre freundliche Einladung nicht annehmen: sie liegt leider mit einem schwer operierten Hüftgelenk im Kantonsspital St. Gallen, wo es einen hervorragenden Knochen-Chirurgen gibt, immer noch eine Folge ihres bösen Unfalles vor anderthalb Jahren. Wie weit die Operation erfolgreich sein kann, lässt sich noch gar nicht voraussagen. Es ist eine schlimme langwierige Angelegenheit. Ich fahre natürlich häufig nach St. Gallen, fand Ihre Karten auch erst gestern Abend bei meiner Rückkehr von dort vor. Nun frage ich mich, ob es nicht gemütlicher wäre, wenn ich wieder zu Ihnen nach Höngg käme, wie das vorige Mal. Am nettesten wäre es freilich, wenn Sie in meinem Hause, dass Sie doch endlich kennen lernen sollten, das Lunch einnähmen, etwa Dienstag oder Mittwoch [...]" - Erika Mann (1905-1969) laborierte seit 1959 lange Zeit an den Folgen eines Sturzes, bei dem sie sich u.a. einen Oberschenkelhalsbruch zuzog. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57925

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Erlenbach, 25. X. 1953, Gr.-8° (21 x 15 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main, dem sie für Glückwünsche zum 70. Geburtstag dankt: "[...] Nun liegt der Tag ja schon wieder erschreckend weit zurück - der Achtzigste nähert sich bereits - und für Danksagungen ist es wohl schon zu spät. Aber ich möchte es doch nicht unterlassen, Ihnen meine herzliche Erkenntlichkeit auszudrücken, auch für alle Ihre guten, freundlichen Aufmerksamkeiten. vor allem unser aufrichtiges Bedauern darüber, dass wir Ihren Besuch verfehlen mussten [...] Den Bericht über das abenteuerliche Leben der Frau Schottländer habe ich mit Interesse gelesen. Es ist aber dem Schreiber ein Irrtum untergelaufen: sie war nicht die Schwägerin meines Vaters [Alfred Pringsheim], der gar keinen Bruder, sondern nur eine Schwester [Martha] hatte, sondern wohl von Hugo Pringsheim, mit dem meine Familie nicht nachweisbar verwandt war [...]" - Beiliegend ein masch. Gegenbrief von Emil August Fester (Frankfurt, 14. X. 1953, Qu.-8°, 1 Seite). - Der Mathematiker und Kunstmäzen Alfred Pringsheim (1850-1941) war das erste Kind und der einzige Sohn des oberschlesischen Eisenbahnunternehmers und Kohlengrubenbesitzers Rudolf Pringsheim (1821-1906) und seiner Frau Paula (1827-1909). Seine Schwester Martha (1951-1921) war mit dem Gutsbesitzer Paul von Röhrscheidt (1847-1916) verheiratet. - Der Gutsbesitzer Hugo Pringsheim (1845-1915) aus Breslau war ein entfernter Verwandter der Münchener Familie Pringsheim und verheiratet mit Hedwig Pringsheim-Heymann. - Hertha Schottländer (geb. Isenbart, 1871-1918) war mit Hugo Pringsheims verheiratet gewesen und ließ sich von ihm scheiden. 1911 ließ sie auf der Bühler Höhe ein Sanatorium erbauen, das später zum Hotel wurde. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57917

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Focette, Marina di Pietrasanta, Lucca, 20. VIII. 1956, Gr.-8° (20,5 x 15 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag (Frankatur ausgeschnitten).‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Die Baby-Bonds sollten nun auch einmal sich bewähren; ob ich je wieder nach Frankfurt komme, ich leider recht ungewiss. Augenblicklich sehe ich unseren Verleger Bermann-Fischer hier, und häufig ist er auch in Zürich, sodass ich seinetwegen die Reise nicht zu unternehmen brauche. Es wäre doch sehr schade, wenn die so spät wieder aufgenommene Beziehung zu einem der Fester-Buben sich nur brieflich fortsetzen sollte, wobei es zum Diskursierlichen doch gar nicht kommen kann. Ich bin mit meinen jüngsten Kindern [Elisabeth und Michael] und den Enkeln für ein paar Wochen an dieser schönen sonnigen Küste, werde sehr bestimmt Ende des Monats wieder in Kilchberg sein, wo wir im Grunde am wohlsten sind. Die Marke ist gewiss eine sinnige Ehrung, aber die Ausführung find ich auch arg unbefriedigend [...]" - Die Deutsche Bundespost hatte zum 1. Todestag Thomas Manns eine Briefmarke herausgegeben. - Elisabeth Mann-Borgese (1918-2002) hatte zwei Töchter Angelica (geb. 1940) und Domenica (geb. 1944) aus der Ehe mit Giuseppe Borgese (1882-1952). - Michael Mann (1919-1977) und Gret Moser (1916-2007) hatten zwei Söhne Frido (geb. 1940) und Anthony (Toni, geb. 1942). - In der Familie Pringsheim wurde Email A. Fester als liebenswürdiger, unterhaltsamer Freund des Hauses geschätzt, für den der Familienjargon das Wort "diskurserlich" prägte. Ihre Mutter Hedwig Pringsheim charakterisierte ihn in ihrem Tagebuch am 22. XII. 1936 als "treu, nett, anhänglich und dischursiv wie immer". Fester schreibt in seinen Erinnerungen, sie habe ihn "das Dischkurierliche Milchen" genannt. - Emil 2August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57916

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, Ohne Jahr (September/Oktober 1960), Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag (Frankatur ausgeschnitten).‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Ihr so freundliches, ausführliches Schreiben vom 15. August, soll doch zum Mindesten bedankt werden, auch wenn ich mich wegen im Augenblick besonders zahlreicher epistolographischer Verpflichtungen kurz fassen muss [...] Ihre Reminiszenzen an mein Elternhaus rühren mich immens. Schade, dass wir so spät von Ihren (und Ihres Bruders) Beziehung zu Thomas Mann erfahren haben. Hätten Sie ihm gelegentlich geschrieben, er hätte Ihnen bestimmt geantwortet, (wie so vielen, die es weit weniger verdienten), und Sie wären im Besitz einiger schöner Briefe, die Sie bestimmt nicht auf Auktionen gebracht hätten. Meine Eltern sind garnicht in Zürich begraben. Sie wurden hier eingeäschert, und die Urnen wurden später im Familiengrab im Münchener Waldfriedhof beigesetzt [...]" - Der Brief ist nicht datiert, trägt aber auf dem Umschlag den Vermerk des Adressaten "Vorläufige Antwort 8. XII. 1960". - Katia Mann war die einzige Tochter des Mathematikers und Kunstmäzens Alfred Pringsheim (1850-1941) und der ehemaligen Schauspielerin Hedwig Pringsheim (geb. Dohm, 1855-1942). - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57923

‎Mann, Katia, geb. Pringsheim, Ehefrau Thomas Manns (1883-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kilchberg, 20. XII. 1956, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[...] Dass die 'Nachlese' Ihnen solchen Genuss bereitet, freut mich natürlich sehr. Ein weiterer Band wird vielleicht noch kommen und jedenfalls ein Briefband, aber das alles will Zeit [...] Nach den Feiertagen werde ich voraussichtlich für eine Woche mit meinen Enkeln nach St. Moritz-Chantarella fahren, hauptsächlich um den Buben [Frido und Toni] eine Freude zu machen, für die ich wenig empfänglich bin. Lassen [Sie] sich für die kommenden Tage und das Neue Jahr alles Gute wünschen. Es wäre schön, wenn Ihre Gesundheit und die Babybonds im Jahre 1957 die Schweizer Reise gestatteten! [...] Ich lege ein Bild bei, das am Tage des achtzigsten Geburtstag von unserem Verleger Alfred A. Knopf, New York, hier aufgenommen wurde [liegt nicht mehr bei...]" - Gemeint sind hier die Enkel Frido (geb. 1940) und Anthony (Toni, geb. 1942) aus der Ehe Michael Manns (1919-1977) mit Gret Moser (1916-2007). - Der Band "Nachlese" erschien 1956 im Rahmen der Stockholmer Gesamtausgabe. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen.‎

Riferimento per il libraio : 57920

‎Luise, Großherzogin von Sachsen-Weimar (geb. von Hessen-Darmstadt), Gattin der Großherzogs Carl August (1757-1830)‎

‎Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach links, in Bleistift bez. "Louise Großherzogin v. Sachsen".‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1780, Blattgr.: 162 x 145 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 21 x 18 cm).‎

‎Unbekanntes Bildnis. - Luise von Hessen-Darmstadt war seit dem 3. Oktober 1775 die Gemahlin des Herzogs und späteren Großherzogs Carl August von Sachsen-Weimar und als solche Teil des höfischen Personenkreises im Umfeld der Weimarer Klassik. - Sehr hübsch.‎

Riferimento per il libraio : 57947

‎Krüger, Hardy, Schauspieler und Schriftsteller (1928-2022)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Pöcking, 25. XI. 1974, Fol. 1 Seite.‎

‎An eine Lexikonredaktion mit der Korrektur von Filmtiteln in einem Artikel.‎

Riferimento per il libraio : 57885

‎Lenz, Siegfried, Schriftsteller (1926-2014)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8° (10,5 x 14,5 cm). - Mit Pfeife, am Schreibtisch..‎

Riferimento per il libraio : 58000

‎Kretzer, Max, Schriftsteller (1854-1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Berlin-Charlottenburg, 3. VIII. 1909, Gr.-4° (28 x 21,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Kreislauf | Sie war ein Kind von siebzehn Jahren | Und auf Befehl vom Mann getraut; | Und noch ein Jahr: sie hatt' erfahren, | Wie Mutterglück ins Leben schaut [...]" - Der Romancier Kretzer veröffentlichte auch einen Band Gedichte. - Links oben Redaktionsvermerk.‎

Riferimento per il libraio : 57997

‎Longfellow, Henry Wadsworth, Dichter (1807-1882)‎

‎Zeitgenössische Abschrift (contemporary copy!) eines Briefes an Gustav Pfizer in Stuttgart.‎

‎o.J. Kloster Marienberg bei Boppard, 23. VII. 1842, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An den Dichter Gustav Pfizer (1807-1890) in Stuttgart: "I Had this morning the pleasure of receiving your friendly note, with the newspapers, You were so kind as to send, & for which I beg you to receive my best thanks. I am glad the translation of your poem pleases you. With the original I was exceedingly struck. It was put in my hands by a friend who had just lost both wife and child: accompanied by a request, that I would translate it for him, which the beauty of the poem would have prompted me to do even without his request. In America it found universal favor & spoke consolation to more than one heart, which found in it the expression of its own sorrow. I mention this, because I am sure it must give You sincere pleasure to know, that in a land so far away from Your fireside, You have been the interpreter and consoler of many who were suffering. No truth seems to be spoken in vain. At some time or other - in some place or other - it finds an ear to receive it, and a voice to repeat it. | I have read with pleasure Your "Nebenbuhler in Reutlingen". It is a beautiful little Ballad; and I was particularly struck with the description of the Smith at work, with his "nervigen Arm, die hohe Gestalt, | das Feueraug, Haar das wie Mähnen wallt". I should be very much pleased to visit you in Stuttgart, if it is possible that I may accomplish it. I was there six years ago on my way to the Tyrol and was much pleased with the town. Dannecker was then living. My coming however will depend upon circumstances which I cannot myself control, though I wish and hope to visit the south of Germany once more before I return to America. Meanwhile I remain with great regard very truly yours Henry W. Longfellow [...] P.S. My best thanks for your translation of the Indian Hunter - a poem of my early youth - and which now seems to me better than I ever thought it before." - Longfellow's translation of Gustav Pfizer's "Der Junggesell" was first printed in "The Token and Atlantic Souvenir" (Boston 1842; S. 22 f.). - Provenienz: Gustav und Paul Pfizer.‎

Riferimento per il libraio : 53028

‎Kandinsky, Nina, Ehefrau Wassily Kandinskys (1896-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. St. Moritz, "Suvretta House", 15. III. 1962, 8° (18 x 14 cm). 2 Seiten. Hotelpapier. Gelocht.‎

‎Antwort auf eine Bitte um Abdruckerlaubnis von Kandinsky-Reproduktionen: "[...] Bevor ich Ihnen meine Zusage gebe, möchte ich wissen: 1.) wer der Autor ist und 2.) welche Lithos haben [Sie] erhalten (Jahr und Titel)? Morgen reise ich nach Hause und ich bitte Sie also nach Neuilly [zu] schreiben [...]"‎

Riferimento per il libraio : 58008

‎Horst, Karl August, Schriftsteller (1913-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. und Beilege mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kempfenhausen am Starnberger See, Haus 19 1/2, 8. IX. und 1. X. 1951, Fol. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎An den Lektor Fritz Arnold über den Roman "Kleider ohne Leute" von Romain Gary (Frankfurt 1951; Übers. von Richard Moering) mit Bezug auf Voltaire, Nerval, Flaubert u. a. - Stellenw. papierbedingt gebräunt. - Beilagen.‎

Riferimento per il libraio : 57883

‎Hotop, Gerhard M.,, Grafiker (1924-2014)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Riederau am Ammersee, 20. VI. 1962, Fol.1 Seite. Briefkopf.‎

‎An das Herrn Nowak im Verlagshaus Gerd Mohn in Gütersloh über den Umschlag zu Georg Huntemanns Buch "Morgen wird man wieder Christ sein" und wegen zwei "Reinzeichnungen zur Auswahl".‎

Riferimento per il libraio : 57884

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