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Anzahl der Treffer : 67.385 (1348 seiten)

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‎Spemann, Adolf, Verleger (1886-1964)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Garmisch-Partenkirchen, 8. III. 1961, 1 Seite. Mit Adresse. Gelocht.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen: "[...] Über Ihren so reizenden Glückwunsch habe ich mich besonders gefreut und ich danke Ihnen - prosaisch aber von Herzen. Zugleich darf ich Ihre Wünsche aufs beste erwidern - bleiben Sie gesund und stützen Sie weiterhin die echte Kultur! [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 50033

‎Semmig, Friedrich Herman, Schriftsteller (1820-1897)‎

‎4 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 16. VI. 1883 bis 13. V. 1885, 4 Seiten.‎

‎An Hans und Bertha Gaupp aus Bad Cannstatt über Buchsendungen und mit Grüßen. Er sei völlig in Anspruch genommen durch die Fertigstellung eines historischen Werkes und bestellt Grüße an die schweizer Dichterin Maria Bach-Gelpke. - Semmig war ein Revolutionär 1848-49 und emigrierte nach Frankreich.‎

Referenz des Buchhändlers : 46396

‎Schwarze, Hans Dieter, Schriftsteller (1926-1994)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (11 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 13. X. 1978, Fol. 1 Seite.‎

‎"Tafeln vernageln | Telefonbücher | unter die | Fußabtreter. | Namen verwechseln | zwischen baumelnden | Fußsäcken [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41821

‎Schwenn, Günther, Schriftsteller (1903-1991)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Montreux, Juli 1978, Fol. 1 Seite.‎

‎"Träume kann man nicht verbieten! | Träume sind so wunderbar. | Es kann ein Alltag ohne Sonne sein, - | hell wird er durch Träumerein [...]" - Günther Schwenn wurde als Schlagertexter bekannt, etwa durch "Schnaps, das war sein letztes Wort". Er gründete die GEMA-Stiftung.‎

Referenz des Buchhändlers : 41822

‎Schwarz, Georg, Schriftsteller (1902-1991)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1978, Fol. 1 Seite. Papier mit Schmuckrand.‎

‎"Jedem das seine || Jedem Menschen ist ein Feld | Auf der Erde übergeben, | Diesem ein Stück großer Welt, | Jenem eins, um karg zu leben [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41820

‎Seibold (Seiboldny), Rudolf, Schauspieler und Operettentenor (1874-1952)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie Porträtfoto mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. München, 9. VI. 1948, 4° und 8°. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Elisabeth Maria Küstner (1913-2005), die Tochter von Prinz Alfons in Bayern mit Dank für ihren Premierengruß in dem Stück "Der harbe Schani". - Seibold wirkte ab 1905 am Münchner Gärtnerplatztheater. Zusammen mit Gisela Fischer bildete er das Traumpaar der Münchner Operettenwelt. In München erinnert die Rudi-Seibold-Straße an den Sänger und Schauspieler.‎

Referenz des Buchhändlers : 52152

‎Siebeck, Wolfram, Schriftsteller (geb. 1928)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Schondorf, 16. VI. 1982, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An Wilhelm Hüttermann über die Gastronomie um St. Gallen und die Rhônemündung sowie den "gerechten Gegenwert" für ein exquisites Mahl.‎

Referenz des Buchhändlers : 42614

‎Seliger, Max, Maler (1865-1920)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug, eigenh. Brief mit U. sowie Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Leipzig und Nieuport, 11. II. und 28. VII. 1913, Verschied. Formate. Zus. 11 Seiten.‎

‎An den Redakteur Willy Ganske in Leipzig, dem er ein Manuskript mit seinem Lebenslauf übersendet sowie mit einem Brief über seine ausgedehnte Tätigkeit als Direktor der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig (mit deren blindgepr. Briefkopf) sowie über die Gründung eines Pommerschen Künstlervereins. - Seliger wurde 1901 Direktor der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. Er nahm eine Neuausrichtung dieser Anstalt vor und stellte dabei die Werkstatt des Kunstschaffenden in den Vordergrund. 1914 begründete er die Leipziger Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik. Er schuf vorwiegend monumentale Wandgemälde, Glasmalereien und Mosaiken für zahlreiche öffentliche Gebäude, unter anderem für das Reichstagsgebäude und für die Eingangshalle der Deutschen Bücherei Leipzig.‎

Referenz des Buchhändlers : 50856

‎Schwartz, Otto, Komponist (1872-1940)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U. auf der Bildseite sowie eigenh. Notenzitat auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. VIII. 1915, 14 x 8,5 cm.‎

‎"Komm mein Schatz und küß mich" aus dem 1. Akt seiner Oper "Prima-Ballerina". Schwartz lebte in Frankfurt un komponierte erfolgreich Operetten und Schwänke.‎

Referenz des Buchhändlers : 43386

‎Seidel, Heinrich Wolfgang, Schriftsteller und Pfarrer (1876-1945)‎

‎Eigenh. beschriftete Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Eberswalde, 20. III. 1919, 1 Seite.‎

‎An den Buchhändler Robert Steurer in Linz: "Diese alte Uhr stand in meinem Vaterhaus und gehört zu meinen liebsten Kindheitserinnerungen [...] Im Zifferblatt spiegelt sich das Gesicht meines Vaters, der d. Aufnahme gemacht hat [...]" - Mit Tintenwischern und 2 Knicken.‎

Referenz des Buchhändlers : 43006

‎Seifert, Jaroslav, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1901-1986)‎

‎Gedichttyposkript (18 Zeilen) mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Prag, 16. IV. 1985, Poststempel), Fol. In adressiertem Umschlag mit Seiferts Absenderstempel.‎

‎Freie Übersetzung der ersten drei Strophen von Seiferts Gedicht "Morový sloup", mit dessen eigenhändiger Unterschrift. - 1984 erhielt Seifert als bislang einziger Tscheche den Literaturnobelpreis.‎

Referenz des Buchhändlers : 50723

‎Semjonow (Semenov), Juri(j) Nikolajewitsch, Schriftsteller (geb. 1894)‎

‎56 masch. Briefe, 1 eigenh. Brief und 4 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.‎

‎o.J. Uppsala, Ekolsund und Davis Cal., 21. XI. 1961 bis 7. VIII. 1966, Verschiedene Formate. Zusammen ca. 97 Seiten. Mit 85 Gegenbriefen (Typoskript-Durchschläge) Johannes von Guenthers, 23. XI. 1961 bis 19. VIII. 1966.‎

‎An Johannes von Guenther, meist in russischer Sprache und kyrillischer Schrift (einige mit Transkriptionen und Übersetzungen), die Gegenbriefe in Deutsch. - Intensiver brieflicher Austausch über wissenschaftliche Projekte und die kulturpolitische Lage in der Sowjetunion, etwa Semjonow am 18. V. 1963: "[...] ich begreife durchaus, dass Sie in den russischen Dingen eine Hilfe brauchen [...]. Ich bin bereit, dies auch von hier zu tun, soweit es möglich ist. Ich könnte zum Beispiel auf mich nehmen, die zeitgenössischen russischen Zeitschriften zu verfolggen, wir erhalten sie aus der SSR und aus New York [...]. In diesen Sojetischen gab es dies und jenes in der Periode des 'Tauwetters', jetzt aber ist sie zu Ende und ich nehme an, es wird von neuem das übliche Grau-Wiederkäuen beginnen [...]". - Semjonow ist Verfasser zahlreicher Sachbücher wie "Die Güter der Erde. Eine Wirtschaftsgeographie für jedermann", "Die Eroberung Sibiriens" und "Glanz und Elend des französischen Kolonialreiches". Von Guenther gab mit ihm "Heitere Geschichten aus Rußland" heraus. - Vgl. Johannes von Guenther, Leben im Ostwind, S. 206.‎

Referenz des Buchhändlers : 52384

‎Schwinger, Julian Seymour, Physiker und Nobelpreisträger (1918-1994)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stradella, 23. IV. 1973 (Poststempel), 9 x 5 cm. In eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎Schwinger war einer der führenden theoretischen Physiker, seine Harvard-Vorlesungen waren legendär. Zu seinen Schülern zählen zahlreiche Nobelpreisträger, darunter Roy Jay Glauber und Walter Kohn. 1965 erhielt er zusammen mit Richard P. Feynman und Shin?ichir Tomonaga den Physik-Nobelpreis "für ihre grundlegende Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik".‎

Referenz des Buchhändlers : 50626

‎Schweinfurth, Georg, Afrikaforscher (1836-1925)‎

‎Eigenh. Bleistiftzeichnung mit Beschriftung.‎

‎o.J. La Santa di Monga, September 1885, 9 x 15 cm. Auf Trägerblatt montiert.‎

‎Zeichnung eines Herren en face mit auffälliger Mittelscheitelfrisur. Beschriftung: "comment cela c'est connue si longtems en Hongrie à la Capoule mode de 1855." - Auf dem Trägerblatt von anderer Hand "Autographe du Docteur Georges Schweinfurth | La Santa di Monga. Septembre 1885." - Etw. knittrig.‎

Referenz des Buchhändlers : 50367

‎Seidel, Ina, Schriftstellerin (1885-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U., masch.Brief mit eigenh. U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin und München, 9. XII. 1924 bis 13. III. 1940, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎I. Karte an Heinrich Spiero mit der Frage, warum sein wohlwollender Aufsatz in der Zeitschrift "Eckart" ihr Buch "Da Labyrinth" nicht erwähnt, das einzige Buch, auf welches sie selbst Wert lege: "[...] Darf ich noch erwähnen, daß [Georg] Ebers der Stiefvater meiner Mutter war, also kein echter, blutsverwandter, wenn auch ein sehr guter Großvater [...]" - II. Masch. Brief mit der Entschuldigung, dass sie wegen einer Sitzung des P.E.N.-Club-Ausschusses nur verspätet zu einer Lesung von Ernst Lissauer kommen könne. - III. Eigenh. Brief an eine Dame mit Dank für deren Arbeit über den Roman "Lehnacker", das für sie eine Bestätigung und ein Gemeinschaftserlebnis gewesen sei. - Horizontaler Durchriss mit Klebefilm ausgebessert.‎

Referenz des Buchhändlers : 43005

‎Schwarzenberg, Adam Franz Fürst zu, österreichischer Obersthofmarschall (1680-1732)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 26. VI. 1713, Fol. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Betrifft Rechtsfragen zum Reichstag von Regensburg: "Aus Euer Edlen im vergangenen Monath Majo Sine dato an uns erlassenen Schreiben, welches Wir aber erst vor wenig Tagen erhalten, ersehen Wir, des mehrern, was maßen deroselben, Uns, so wohl umb Unsere Asistenz Bey allhiesig. Kayl. Hoffe, wegen Erlangung des remedii Revisionis, und in Gefolg dessen, gebührender förmlichen ex Actis per juratos Revisores ablassenden con- et Reformatori Urthels in der überall genügsam bekanten, so benambseten Stadt Münsterischen Erb Männer Sache, als Remittirung derselben ad repropositionem zu dem allgemeinen Reichstag zu Regenspurg, und immittelst Suspendirung der angedrohten execution, zu ersuchen gefällig gewesen. Ob nun zwar das erste membrum dero desiderii in die Sphaeram unserer Bey Hoff habenden activitaet, so directe nicht einlauffet, So werden Wir doch diensamer Orten zumahlen Wir ex ante actis Hierüber gar wohl informirt seynd, die nöthige Vorstellung zu thun, data occasione nicht unterlassen [...]" - Als Fürst Schwarzenbergs Mutter 1698 starb, ging das Sulzische Erbe in seinen Besitz über und damit Tiengen und der Klettgau. Schwarzenberg wurde dann auch noch 1723 zum Herzog von Krumau erhoben. Lange konnte er sich seines stetig wachsenden Besitzes aber nicht erfreuen. Von Kaiser Karl VI. zur Hirschjagd auf die kaiserlichen Besitzungen bei Brandeis geladen, traf ihn irrtümlich ein Schuss des Kaisers, als dieser mit seiner Büchse auf einen Hirschen anlegte und Fürst Adam Franz in die kaiserliche Schusslinie geriet. Er starb am folgenden Tag an seinen schweren Verletzungen. - Gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 50236

‎Seifert, Jaroslav, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1901-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prag, 16. III. 1960 (Poststempel), Fol. 1/2 Seite. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An den Komponisten Pavel Blatny in Brünn, in tschechisch. -1984 erhielt Seifert als bislang einziger Tscheche den Literaturnobelpreis. - Selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 49743

‎Seuffert, Bernhard, Germanist (1853-1938)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Dresden, Würzburg und Graz, 31. V. 1881 bis 12. II. 1891, 8°. Zus. ca. 14 Seiten.‎

‎Inhaltsreiche Briefe an Woldemar von Biedermann. - I. (31. V. 1881): "[...] Zuerst schien alles, was ich in der Bibliothek einsah, sich rasch und glatt abarbeiten zu lassen, von Tag zu Tag mehrte sich die Fülle des Inhalts der Papiere [...] Nun kommt dazu Ihre zweite Mitteilung mit dem mir sehr wertvollen Wieland-Bertuch Briefwechsel [...]" - II. (27. II. 1882): "[...] Daß Holland so gar sehr die Seltenheit des Hirzelschen Exemplars rühmt, war auch mir lächerlich. Ich habe acht Drucke des Framentes vor mir [...] Auch sind sie antiquarisch um 2.50 M. zu kaufen! [...] Hoffentlich kann ich Sie und alle Goetheforscher von der Stichhaltigkeit meiner Textforschunen überzeugen [...] Doch erst prüfen Sie auch meinen Druck [...]" - III. (3. VI. 1884): "[...] hätte ich nicht von Woche zu Woche darauf gehofft, für Goethes Satyros einige freien Stunden zu finden [...] Hermes kommt bei Wieland mehr als Stifter der Religion vor [...] Im Satyros heißt der 'ältere' Hermes [...] Auch die Geschichte mit den Leinwandflecken zur Bedeckung der Nacktheit ist bei Goethe anders als bei Wieland [...] Ferner denk ich daran, dass im 1. Buch Wielands [...] als Einsiedler lebt [...] Wenn ich sonst satyrische Anspielungen Goethes auf Wieland suche, so dächte ich etwa an Wielands Vorrede zu den Beiträgen [...]" - IV. (21. VIII. 1889): "[...] Wer so auftritt wie F[roitzheim] verdient nur Züchtigung [...] daß Goethe durch sein Schweigen Kotzebue entwaffnete; auch Sie sahen darin keine unritterliche Feigheit Goethes [...] Können wir uns jetzt wieder versöhnt die Hand reichen? Mir war das Misstrauen, das Sie mir seit einiger Zeit zeigten, immer schmerzlich [...]" - V. (12. II. 1891): "[...] Das ist nicht schön von Ihnen, dass Sie bei der Übersendung eines so seltenen Beitrags von Ihnen mir gleich eine doppelläufige Pistole vorhalten. 'Bald' und möglichst Neudruck in kurzer Frist: da muss ich das Manuskript wieder herausgeben [...] Goethe macht sich breit [...]" - Seuffert war Mitredakteur der Weimarer Goethe-Ausgabe und Leiter der Wieland-Ausgabe der Preußischen Akademie der Wissenschaften.‎

Referenz des Buchhändlers : 40762

‎Seewald, Richard, Maler und Graphiker (1889-1976 )‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. sowie eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ronco, 15. V. bis 31. X. 1953, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.‎

‎An eine Stuttgarter Galerie. - I. "[...] ich komme eben von einer kleinen italienischen Reise zurück [...] Ich bin gern mit der Verschiebung der Ausstellung auf Oktober einverstanden, da Sie den Termin für den besseren halten [...]" - II. "[...] ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Zeichnungen und Aquarelle möglichst gleich an den Kölner Kunstverein zurücksenden wollten. Die Besitzer der Aquarelle, die sie zur Ausstellung herliehen, beginnen ungeduldig zu werden, da ja ursprünglich der Sept. als Datum vorgesehen war. Ich denke gern an Ihren Besuch [...] zurück. Das Wetter ist leider gleich geblieben. Der See hat Hochwasser und steht am Rand der Piazza von Ascona [...]" - III. "[...] ich weiss ja nicht, was mit dem Aquarell geschehen ist. Ich nehme an, ein kleines Loch hineingestossen? - Ich denke, ich werde es schon so ausbessern können, dass man nichts sieht [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 50031

‎Schrempf, Friedrich Christian, Redakteur und Politiker (1858-1912)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bad Cannstatt, 24. X. 1894, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Journalisten Otto Gaupp in London, einen Artikel für das School Bord betreffend. - Schrempf war Redakteur der konservativen Tageszeitung "Deutsche Reichspost" in Stuttgart, seit Frühjahr 1892 bis 1909 deren Schriftleiter.‎

Referenz des Buchhändlers : 46381

‎Schreker, Fanz, Komponist (1878-1934)‎

‎Albumblatt mit montierter eigenh. Briefkarte mit Widmung und U.‎

‎o.J. Berlin, März 1928, 4°. 1 Seite.‎

‎Aus dem Gästebuch der MIRAG (Mitteldeutsche Rundfunk AG - Gesellschaft für drahtlose Unterhaltung und Belehrung Leipzig), anlässlich einer Sendung zu Ehren Franz Schrekers am 23. III. 1928: "Zum 50. Geburtstage Prof. Franz Schreckers depeschierten wir: Die Mitteld. Rudfunk-Ges. bringt zu Ihrem 50. Geburtstage die Infantin-Suite und ehrt dadurch den hervorragenden Komponisten u großen Künstler [...]". Darunter montiert Schrekers Dankeskarte: "Allen, die mir am 23. März gedacht haben, sage ich herzlichsten Dank [...]". - Mit weiteren Einträgen u.a. vom "Leipziger Gambenquartett Hanns Schork, Richard Laube, Albert Kludt, Berthold Heinl" und vom "Schachtebeck-Quartett Die Heren Heinrich Schachtebeck Albert Patzk [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 42450

‎Schumann, Gerhard, Schriftsteller (1911-1998)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Bodman-Ludwigshafen, 10. IX. 1988, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎"Schicksal || Den Strom, darauf ich treibe, | Hab ich nicht selbst bestimmt. | Das Boot, darin ich fahre, | Hab ich nicht ausgesucht [...] Aus dem Gedichtbuch 'Leises Lied' [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41819

‎Schröder, Mathias, Schriftsteller und Arzt (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. München, 4. II. 1982, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Bist du der letzte Herbst. || Wenn ich dann sehr still | In deinen Armen bin | Bist du der letzte Herbst [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41818

‎Schuller, Johann Karl, Germanist und Historiker (1794-1865)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Hermannstadt), ohne Jahr (ca. 1830), 4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse.‎

‎An den Ministerialsekretär von Heusler über den Druck des "diploma Leopoldinum" von 1691 (über die Rechte Transsylvaniens nach dem Abzug der Türken) in einem beigelegten Werkchen von ihm sowie mit dem Hinweis auf den vollständigen Druck in den Siebenbürger Landtagsartikeln von 1791, welche in der ehemaligen siebenbürgischen Hofkanzlei vorhanden sein müssten. - Schuller zählte zu den verdienstvollsten und einflußreichsten Persönlichkeiten des geistigen Lebens der Siebenbürger Sachsen im 19. Jahrhundert.‎

Referenz des Buchhändlers : 44809

‎Schulenburg, Karl Friedrich Gebhard von, Politiker (1763-1818)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. II. 1784, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Französischer Albumspruch. - Schulenburg war Hofbeamter im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel, Präsident der Reichsstände des Königreichs Westphalen, Politiker im Herzogtum Braunschweig; 1789 Heirat mit Anna Christine Wilhelmine von Münchhausen (1769-1832). - Rückseitig Eintrag des Oldenburger Beamten Hans Jakob Gether (1716-1800).‎

Referenz des Buchhändlers : 50842

‎Schramm, Anna, Sängerin und Schauspielerin (1835-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 23. V. 1882, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ich will! Das Wort ist mächtig | Spricht's Einer ernst und still [...]" - Schramm war in Operetten- und Soubrettenrollen eine Hauptstütze der Berliner Lokalposse. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Referenz des Buchhändlers : 50921

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bergen bei Traunstein, 26. XII. 19351. X. 1943, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn wegen einer möglichen Lesung in Osnabrück. Er habe Anfragen aus dem Rheinland, aus Zehlendorf, Wuppertal, Bonn etc.: "[...] ich kann natürlich diesen Vorschlag nur unverbindlich machen angesichts des schwierigen Reisens und meiner Jahre [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 44544

‎Schröder, Rudolf Alexander, Schriftsteller und Architekt (1878-1962)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bergen bei Traunstein, Februar 1946, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎Die sechs Schlußzeilen aus seinem "Geistlichen Abendlied": "[...] Die zusammen hängenden Gedichte, die ich zuletzt las, haben den Titel: 'Der Mann und das Jahr', Silvestergespräch 1945 [...]" - Auf einem Kalendervordruck.‎

Referenz des Buchhändlers : 44545

‎Schütz, Klaus, Politiker, Bürgermeister von Berlin (1926-2012)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtpostkarte mit eigenh. U. am weißen Unterrand.‎

‎o.J. Berlin, 2. VII. 1971, Kl.-4° bzw. Kl.-8°. 2 Seiten.‎

‎"An Berlin müssen sich die Deutschen bewähren." - Im März 1996 wurde Schütz ehrenamtlicher Präsident des Berliner Deutschen Roten Kreuzes und im Nachhinein Ehrenpräsident.‎

Referenz des Buchhändlers : 52518

‎Schuhmacher, Eugen, Zoologe und Tierfilmpionier (1906-1973)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie eigenh. Porträtkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 4. II. 1971, Kl.-4° und Kl.-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎Über seinen Film "Die letzten Paradiese", der zu den Meisterwerken des Natur- und Tierfilms zählt.‎

Referenz des Buchhändlers : 52545

‎Schrieffer, John Robert, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1931)‎

‎Karte mit eigenh. U. und farbige Originalfotografie als Beilage.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Verschiedene Formate. 2 Seiten.‎

‎Schrieffer erhielt 1972 zusammen mit Leon N. Cooper und John Bardeen den Nobelpreis für Physik "für ihre gemeinsam entwickelte Theorie des Supraleitungsphänomens, auch BCS-Theorie (Bardeen-Cooper-Schrieffer-Theorie) genannt".‎

Referenz des Buchhändlers : 50670

‎Schreyvogl, Friedrich, Schriftsteller (1899-1976)‎

‎Porträtdruck mit eigenh. Widmung und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 22. VI. 1961, Gr.-8° und Fol. Zus. 2 Seiten.‎

‎Für und an einen Sammler.‎

Referenz des Buchhändlers : 46805

‎Schröer. Gustav, Schriftsteller (1876-1949)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Weimar, 5. XI.1941, Fol. 1 1/4 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Johannes Reichelt mit Dank für dessen Buch "Erlebte Kostbarkeiten". - Schröer war Landesjugendpfleger in Weimar.‎

Referenz des Buchhändlers : 47329

‎Schneider, Friedrich, Komponist und Kapellmeister (1786-1853)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dessau, 3. V. 1849, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.‎

‎An den Seminardirektor Karl Aug. Wilh. Elze (1791-1854) in Dessau: "[...] Die Magdeburger setzen mich in nicht geringe Verlegenheit. Obschon mir die Versicherung gegeben worden ist daß ich bei Zeiten Nachricht über die Bestimmung des Tags der Aufführung und der Proben erhalten solle, habe ich doch bis jetzt noch keinen Brief erhalten und doch ist die Aufführung in der gestrigen Magdeburger Zeitung als bestimmt bezeichnet ja sogar auch zur Probe, welche morgen sein soll, eingeladen. - Ich müsste demnach heute spätestens mit dem Abendzuge reisen - ich muss also noch warten ob um 2 Uhr ein Brief kommt, denn trotz der Zeit. Anzeige von gestern könnte doch ein Hinderniß eingetreten sein. - Da nun einmal die Sache so ungewiß ist, so finde ich es rathsam, die Seminarstunde heute lieber auszusetzen und erst über acht Tage zu beginnen [...]" - Friedrich Schneider hatte 1821 eine Stellung als Herzoglich Anhalt-Dessauer Hofkapellmeister angenommen. "Das Dessauer Musikleben erfuhr durch ihn einen ungewöhnlichen Aufschwung" (MGG). - Obere rechte Ecke mit Fehlstelle.‎

Referenz des Buchhändlers : 45832

‎Schönlank, Bruno, Politiker und Journalist (1859-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 4. II. 1901, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden. "[...] Hoffentlich haben Sie sich wieder aus Ihrer physisch-psychischen Verstimmung, dem Erzeugnis der Arbeit 'über unsre Kraft' wieder herausgekämpft [...] Sie brauchen Kraft und Humor, da ja nun in Kürze offenbar die Kasemattenpforte wieder aufklappt [... Über seine Krankheit] Meine geistige Tätigkeit ist ungetrübt, ich brauche sie geradezu als Lebenselixier, und wenn einmal die physische Lähmung mich zur Matratzengruft zwingt, bleibe ich doch geistig kampffähig [...] Es ist doch eine Lust zu leben [...]" - Schönlank war Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung, die er zu einer führenden sozialdemokratischen Tageszeitung ausbaute.‎

Referenz des Buchhändlers : 43820

‎Schnetz, Wolf Peter, Schriftsteller (geb. 1939)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (18 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Bamberg, 22. X. 1988, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Seelischer Jammer || Für alle, die den seelischen Jammer lieben -: | das Licht | und alles was handhabbar, | praktisch ist | und kein Ich [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41816

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 18. IV. 1904, 8°. 9 Seiten auf 3 Doppelblättern.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] ich bin in das stille Weimar zurückgekehrt und möchte Ihnen nun nochmals herzlichen Dank sagen für die Stunden, die Sie mir gewidmet haben, die mir das wertvollste Erlebnis der Tage sind, die ich jetzt in Berlin war [...] Wenn ich mein inneres Verhältnis zu Ihnen und Ihrer Arbeit [...] mir der Zeit nach zurückrufe, so finde ich, daß schon sehr früh meine literarische in persönliche Hochschätzung und Sympathie übergegangen ist. Mit ungeduldigem, sofort partei-ergreifendem Interesse hab' ich seitdem all Ihre Fehden verfolgt und mich Ihrer Siege gefreut [...] Vier Akte 'Rose Bernd' [von Gerhart Hauptmann], während denen ich mich unbeschreiblich langweilte - zumal ich Tags vorher 'Pelleas und Melisande' [von Maurice Maeterlinck] gesehen und vom dritten und vierten Akt einen außerordentlich großen Eindruck empfangen hatte - vollendeten meine Theatermüdigkeit. Ich habe der Kunst der Naturalisten gegenüber immer den Eindruck, daß sie - ins politische übersetzt - etwa der Freiheit entspricht, die durch das bloße Übertreten der Staatsgesetze gewonnen wird [...] Daß ich so ausführlich schreibe und Ihre Zeit in Anspruch nehme, daran ist natürlich nur Ihre gütige Zusage schuld, daß Sie den 'Juden von Konstanz' im Manuskript lesen wollen. Das sind doch etwa 200 Seiten [...] Ich habe an Cassirer, der über meinen Manuskripten mit 50% Stimmung dafür und 50% dagegen in verzweiflungsvoller Unentschiedenheit brütet, den Auftrag gegeben, sich zunächst einmal ein wenig von meinem Drama zu trennen und es Ihnen zuzusenden [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43804

‎Schnell, Rubert Wolfgang, Schriftsteller (1916-1986)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Berliner Schwalbe. || Spitzflügelige Schwalbe der Rankestraße, | unermüdlich das Glas und am Stein klopfend, | den ein Granatsplitter zerschlug. | Du gehörst nicht Himmel und Staub, | Vollstreckerin des Traums [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41782

‎Schober, Johann, 10. österreichischer Bundeskanzler (1874-1932)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 10. II. 1930, 4°. 1 Seite. Briefkopf "Der Bundeskanzler".‎

‎Dankt dem Bezirksrat Merth für Glückwünsche. Der christlich-soziale Schober amtierte vom 26. September 1929 bis zum 30. September 1930.‎

Referenz des Buchhändlers : 48488

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 15. V. 1919, 4°. 1 Seite. Im Briefkopf ist "Kgl. Württ. Hoftheater" handschriftlich in "Landestheater" verbessert. Gelocht.‎

‎An Eckart von Naso (1888-1976): "[...] ich sende Ihnen hier mit der Bitte um frdl. Entgegennahme meine neueste Arbeit. Gleichzeitig bitte ich Sie, die Angelegenheit des 'Empedokles' wieder einmal in Bewegung bringen zu wollen und sich frdl. dafür einzusetzen, daß er nun möglichst zu Anfang der neuen Spielzeit herauskommt, nachdem er so lange verschoben worden ist [...]" - Noch während des Ersten Weltkriegs wurde Scholz 1916 erster Dramaturg und Spielleiter am Hof- bzw. Landes-Theater Stuttgart. Im November 1926 wurde er Präsident der Sektion für Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste. Von diesem Amt trat er jedoch bereits 1928 wieder zurück und zog nach Konstanz.‎

Referenz des Buchhändlers : 42657

‎Schödlberger, Johann Nepomuk, Maler und Zeichner (1779-1853)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), 7. IV. (um 1830), 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Akademiedirektor Franz Xaver von Petter (1791-1866) mit Übersendung eines Landschaftsgemäldes für eine Verkaufsausstellung. - Die Ölbilder Schödlbergers, der sich auch als Theoretiker betätigte, beherrschten 1813-22 den landschaftlichen Teil der Akademieausstellungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 50847

‎Schnack, Anton, Schriftsteller (1892-1973)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Grußformel und U.‎

‎o.J. Kahl am Main, 12. VI. 1953, Fol. 1 Seite.‎

‎An Herrn Müller-Clemm vom Verlag Pohl in München: "[...] Das ist eine Überraschung! Es ist mir eine besondere Freude, Ihren werten Namen unter dem Verlagsbrief zu sehen. Möge das ein gutes Omen für mein Manuskript sein. Es ist zweifellos ein in vielfacher Hinsicht originelles Manuskript. Ich entdecke sozusagen damit die geheime Poesie der Zeitungsanzeigen. In meiner Dichtung, die sich an nüchternen und zugleich abenteuerlichen Inseraten entzündet, werden vielerlei Schicksale aufgerufen, die sich hinter den verschiedenen Anzeigen verbergen [...] Ich habe die Gedichte in einer bestimmten Ordnung zusammengestellt, gewissermassen unter dem Begriff 'Von der Wiege bis zur Bahre' [...]" - Gemeint ist das Buch "'Jene Dame, welche ...' Gedichte zu kleinen Anzeigen", welches 1953 bei Pohl erschien.‎

Referenz des Buchhändlers : 41549

‎Schnell, Robert Wolfgang, Schriftsteller (1916-1986)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U. "Papa".‎

‎o.J. Müden, 11. I. 1985, 1 Seite.‎

‎An seine Tochter über den Film "Flüchtige Bekanntschaften", "worin ich eine winzige Rolle spiele. 'Hör zu' von dem Tag nicht vergessen!" - Der erwähnte Film stammt von 1982 (Regie: Marianne Lüdcke; Drehbuch: Dieter Wellershoff); neben Angelica Domröse und Günter Lamprecht sowie Helmut Berger spielte Schnell den "Herrn Hess". - Sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 43290

‎Schoenaich-Carolath, Heinrich von, Politiker, Reichstagsmitglied (1852-1920)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 9. III. 1917, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Blindprägung "Reichstag".‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz", dem er keinen Betrag liefern kann, da er außerordentlich in Anspruch genommen sei. - Schoenaich-Carolath war Freimaurer und engagierte sich für die Frauenbewegung um 1900.‎

Referenz des Buchhändlers : 51407

‎Schoen, Wilhelm Eduard von, Diplomat (1851-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berchtesgaden, 13. IV. 1921, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er keinen Beitrag über die "Schuld am Kriege mit besonderer Berücksichtigung Frankreichs" senden kann, da er diesen Punkt bereits in seinen eben erscheinenden "Erinnerungen" ausführlich behandelt hat. - Wilhelm von Schoen wurde insbesondere als deutscher Botschafter in Paris zu Beginn des Ersten Weltkrieges und als Staatssekretär im Auswärtigen Amt bekannt.‎

Referenz des Buchhändlers : 53310

‎Schnurre, Wolfdietrich, Schriftsteller (1920-1989)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U., 2 masch. Briefe mit eigenh. U. sowie Buch mit längerer eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Tremona und Berlin, 1967-68, Verschied. Formate. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎An Eva Ebeling beim Arena-Verlag in Würzburg, "deren Charme und Überzeugungskraft es um ein Haar gelungen wäre, aus mir einen engagierten Jugendbuchautor zu machen" (Widmung), über sein Kinderbuch "Die Zwengel" und wegen einer Lesung. - Schnurre gehörte zu den Begründern der Gruppe 47.‎

Referenz des Buchhändlers : 48386

‎Schnack, Anton, Schriftsteller (1892-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mannheim, 31. III. 1920, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Dünnes Papier.‎

‎Mit der Bitte um einen Beitrag. - Schnack war 1920-25 Feuilletonredakteur und Theaterkritiker bei der Neuen Badischen Landes-Zeitung in Mannheim. - Kleine Randschäden.‎

Referenz des Buchhändlers : 43001

‎Schönaich-Carolath, Emil Prinz von, Schriftsteller (1852-1908)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Haseldorf, 28. VII. 1905, 1 Seite.‎

‎An einen Freund in Bad Kissingen mit Dank für einen Brief und ein Gedicht. - Die Bildseite mit dem Ellauf von Hamburg bis Cuxhaven und kleiner Ansicht von Schloß Haseldorf.‎

Referenz des Buchhändlers : 49551

‎Schmidt-Cabanis, Richard, Schriftsteller und Schauspieler (1838-1903)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 20. XI. 1890, 8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn mit Dank für die Einladung des Akademisch-dramatischen Vereins "zu dessen erster Winter-Aufführung."‎

Referenz des Buchhändlers : 41474

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Seeheim bei Konstanz, 6. III. 1943, 1 Seite.‎

‎Ansicht mit Verkehrs- und Strassenschild "Wilhem v. Scholz Weg". An einen Leser über die Gegend von Blankenhain und mit Übersendung des Buches "Unrecht der Liebe". - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph.‎

Referenz des Buchhändlers : 49552

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