Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Autographes‎

Main

Anzahl der Treffer : 67.385 (1348 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 193 194 195 [196] 197 198 199 ... 363 527 691 855 1019 1183 1347 ... 1348 Nächste Seite Letzte Seite

‎Karma, Klaus, Künstler (geb. 1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 9. II. 1972, Fol. 2 Seiten.‎

‎Der siebzehnjährige Künstler an den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Mit bürgerlichem Namen heiße ich Karmaschek [...] Ich habe den Namen mehr und mehr halbiert [...] Heuer im Sommer werde ich mich in Frankreich und Spanien umsehen und etwas Geld machen [...] Momentan wird gerade eine Ausstellung in 'meiner' Privatgalerie 'Personatum' [...] vorbereitet. Tja, die Gemälde der Erscheinungsform des Klaus Karma sind schwarz-gold, daran läßt sich auch durch den farbenrauschigen Sehnsuchtsschrei nach bunter Abwechslung, den so viele Leute tun, nichts ändern[...]" Mit mont. Fotoausschnitt. - Vgl. www.kkarma.org.‎

Referenz des Buchhändlers : 52778

‎Kellermann, Bernhard, Schriftsteller (1879-1951)‎

‎Karte mit eigenh. Datierung und Namenszug.‎

‎o.J. Werder an der Havel, 15. IV. 1929, Ca. 6,5 x 10,5 cm. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

Referenz des Buchhändlers : 40743

‎Keller, Friedrich von, Maler (1840-1914)‎

‎Eigenh. signierte Federzeichnung mit Begleitbriefkarte.‎

‎o.J. Stuttgart, 17. IV. 1913, 9 x 11 cm. Mit Umschlag.‎

‎Ruhender Bauer, angelehnt an eine Schubkarre als Dank für die Übersendung des Kunstkalenders 1912-13 durch Adolf Spemann. - 1883 wurde Keller als Professor an die Kunstschule nach Stuttgart berufen. Zu der großen Zahl seiner Schüler gehörten unter anderem Christian Landenberger und Oskar Schlemmer. - Beiliegend eine eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

Referenz des Buchhändlers : 48149

‎Keller, Heinrich, Schriftsteller und Bildhauer (1771-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rom, 7. III. 1818, 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn wegen der Übersendung von Katalogen der Kunsthandlungen von Rom, Mailand und Florenz. Er erwarte die Aufträge des Adressaten. - Keller reiste 1794 nach Rom, wo er sich dauerhaft als selbstständiger Bildhauer niederliess. Zu seinem Bekanntenkreis gehörten der Altertumsforscher Karl Ludwig Fernow, der Bildhauer Bertel Thorvaldsen und die Malerin Angelika Kauffmann. Ab 1803 verlegte sich Keller aufgrund gesundheitlicher Probleme vermehrt auf das Schreiben und den Handel mit Marmor. Dabei machte er sich auch als Journalist und Verfasser von Kunstführern, als Lyriker und Dramatiker sowie als Übersetzer einen Namen. - Neben der Unterschift ein Ausschnitt (4 x 7,5 cm) ohne Textverlust. - Aus der Sammlung Rötger mit dessen roter Beschriftung.‎

Referenz des Buchhändlers : 48947

‎Kauffmann, Hugo, Maler (1844-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 29. I. 1875, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Riegner mit dem Angebot eines Bildes. Das gewünschte kleine Gemälde sei aber, ebenso wie der "Stiefelputzer" bereits verkauft.‎

Referenz des Buchhändlers : 49088

‎Kayser, Georg Friedrich, Diakon in Gernsbach an der Murg (1817-1857)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Gernsbach, 21. IX. 1848, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An Pfarrer Pfeiffer in Bad Homburg über einen Besuch bei Blumhardt in Möttlingen: "[...] Die neusten Nachrichten von Frankfurt freuten uns innig; wann wird doch endlich des abscheulichen Würgens und Tobens eine Ende werden? [...]" - Zu Kayser siehe ADB XV, 512.‎

Referenz des Buchhändlers : 49104

‎Kempowski, Walter, Schriftsteller (1929-2007)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nartum, 3. V. 1996, Quer-8°. 1 Seite.‎

‎"Herrn Horst Hülser mit herzlichsten Grüßen [...]". - Umseitig eine gedruckte Dankeskarte mit eigenh. Widmung und U. der Friedenspreisträgerin Annemarie Schimmel (1922-2003).‎

Referenz des Buchhändlers : 52547

‎Karl von Lothringen, österreichischer Feldmarschall (1751-1826)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Lemberg, 6. V. 1803, Fol. 1 1/2 Seiten.‎

‎Bericht an den Hofkriegsrat, Brotlieferung betreffend: "Der mit dem bürgerlichen Bäckermeister Michael Bek, in der Filial Station Szereth zum Bukowiner Kreis Vernehmung gehörig ä 24 Kr bestandenen Brod Backerlohns Kontrakt, ist mit Ende Februarij d. J. erloschen, und von diesem Bäckermeister aufgekündiget worden; Man hat zwar den Antrag gefraget, diesen Kontrakt ganz eingehen, und das Brod von 4 zu 4 Tägn von Czernowitz aus, mittelst Vorspann dem zu Sereth stehenden Compagnie des lten Garn: Regiments, dann dem Wembbezirks Commando von Stain Infanterie zuführen zu lassen; Nachdeme aber der Umstand eintritt, daß Szereth 5 Meilen Weegs von Czernowitz entlegen ist, und der Brodführen für fomt [sic] unterwegs seyn müßten, annebst aber besonders zur Winterszeit dem Fluß Szereth nicht allemal zu passieren ist, folglich die Mannschaft ohne Verpflegung seyn würde; So glaubt man besser gethan zu haben, daß man disen Bürgerlichen Bäcken noch 2 ...m per Szenten an Backenlohn zulegte, weilen sich in Anbetracht der Holz Theuerung nicht weiter herabstimmen ließe; Es wurde dahero mit diesem bürgerlichen Bäckermeistern ein neuer Contrakt à la Aprilis h[uius] a[nni] angefangen, auf drey nacheinander folgende Jahren primo [?] Sztn ä 26 ...m angestossen, welcher hier mit triplo zur hohen Approbation ganz gehorsamst unterbogen wird." - Oben angestaubt, kleine Randschäden.‎

Referenz des Buchhändlers : 50243

‎Kaschnitz, Marie Luise, Schriftstellerin (1901-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Frankfurt, 1. XII. 1957, Gr.-8°. 4 Seiten.‎

‎An die Verlegerin Claassen, ausführlich über eine Lesereise zur Vorstellung der "Neuen Gedichte", die 1957 bei Claassen erschienen: "[...] vielen Dank für das erste Exemplar der Neuen Gedichte. Es kam gerad noch zur rechten Zeit, zum Mitnehmen ins Rheinland und dort hatten alle Buchhandlungen es auch - einige Exemplare wurden mir nach dem Lesen zum Signieren gereicht! Ich hatte beide Male ein sehr erfreuliches Publikum das sich sehr angetan zeigte: in Krefeld fast lauter junge Leute [...]." - Gelocht.‎

Referenz des Buchhändlers : 51959

‎Kayssler, Friedrich, Schauspieler (1874-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U. (Bleistift).‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1926), Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An C. Elwenspoek in Stuttgart wegen der Regiesitzung über die Verschiebung des "Grabmals": "[...] Nach meiner berechnung kommen wir bis Samstag 8. V. einmal durch das Stück [...]" Es handelt sich wohl um "Das Grabmal des unbekannten Soldaten", Schauspiel von Paul Raynal in der autorisierten Bearbeitung von Hedwig von Gerlach, das in Stuttgart 1926 gegeben wurde. - Unten Abrisskante.‎

Referenz des Buchhändlers : 50116

‎Jacobi, Theodor, Germanist (1816-1848)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Breslau, 29. XII. 1847, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Burkhardt mit der Aufforderung zu einem Unternehmen und mit der Bitte, geeignete Lehrer in Hirschberg anzuwerben. - Jacobi war seit 1843 außerordentlicher Professor für Literatur und Sprache in Breslau, "eine wissenschaftliche Kraft ersten Ranges" (ADB XIII, 600).‎

Referenz des Buchhändlers : 42606

‎Jouvenel, Henri de, Journalist und Politiker (1876-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 12. X. 1924, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Trauerrand und Briefkopf "Sénat".‎

‎Französisch. - An Maximilian Harden, dessen Artikel er erst nach seiner Rückkehr aus Genf (vom Völkerbund) vorgefunden habe und der etwas lang für den "Matin" sei.‎

Referenz des Buchhändlers : 43679

‎Jordan, Wilhelm, Schriftsteller (1819-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 23. VI. 1895, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden über die "Stänkereien eines verkommenen Wichts" sowie das von ihm kritisierte Theaterstück eines jungen Schriftstellers von bedeutendem Talent: "[...] Heute sende ich Ihnen eine Abfertigung der grotesk anmaßenden Goethe-Rede, in der Spielhagen mit gelegentlichem Seitenhiebe mich abzumurksen wähnt [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43680

‎Jentsch, Carl (Karl), Theologe und Schriftsteller (1833-1917)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Neisse, 21. V. 1909, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Maximilian Harden, dem er einen Beitrag über Orthodoxie als Auszug aus seinem neuen Buch sowie ein paar Worte über Curt Wigands "Unkultur" verspricht: "[...] Nach ihrem letzten Prozess überlegte ich, ob ich Ihnen kondolieren oder gratulieren solle. Nachdem ich Ihren stenographischen Bericht darüber gelesen, finde ich das zweite angezeigt. Aus dieser zusammenfassenden Darstellung bekommt man erst den richtigen Begriff von Ihrer Aktion, und sieht zugleich, wie das Gericht Ihre außerordentliche Stellung und Bedeutung anerkannt hat [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43682

‎Jeremiás, Otakar, Komponist und Dirigent (1892-1962)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Prag, 1935, 13,5 x 8,5 cm.‎

‎Bis 1945 leitete Jeremiás das Orchester des Prager Rundfunks und war dann Dirigent am Nationaltheater Prag.Auf Karton montiert.‎

Referenz des Buchhändlers : 43372

‎Jenison zu Walworth, Franz Oliver von, Diplomat (1787- 1867)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kastel, 2. VI. 1848, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest und -ausriss.‎

‎An den General Emil zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1824-1878) in Darmstadt: "[...] Beiliegend sende ich Ihnen e. Seitenstück zu Ihrem Herwegischen Heldengedicht mit der Bitte mir das Ihre zukommen zu laßen, auf das ich vergebens gewartet habe es im Convers. Blatt zu lesen. Sehen Sie Se. Hoheit bitt ich Ihm m. Respect zu vermelden, u. Hochdemselben zu sagen, daß Prinz Emil Infanterie von Krakau nach Wien marschiert ist, um [Laval von] Nugent [1777-1862] Inf[anterie] abzulösen das im lezten Cravall mit den Studenten fraternisirte statt dieselben anzugreifen. Dies leztere R[egiment] hat Marschbefehl nach Italien erhalten. [...] Nugent hat auf Verlangen der Armee, die über Verrath schrie, das Corpscommando an [...] Welden abgeben müssen. Gr[a]f Degenfeld der sich durch Oberst Trotha bei m[einem] gnädigen Prinzen hat entschuldigen lassen über s[eine] übereilte Abreise, sagte d[em] Dr. Ritz als der um seine Vermittlung anging, 'ich habe damit begonnen Sie aufzuknüpfen' [... Nachschrift:] Es hat sich in Leipzig ein Mädchenclub constituirt der sich in einer Petition an das Deutsche Parlament gewendet und folgende Punkte besonders hervorhebt: 1) Ihren König wollen sie behalten. 2) wünschen Sie sich eine gute Constitution auf möglichst breiter demokratischer Basis. 3) Sind sie in diesen schlaffen Zeiten für stehende Heere. 4) Wünschen sie stets ein achtungsgebietendes männliches Glied in ihrer Mitte. 5) Wollen sie um ihren Bedürfnissen abzuhelfen, stets eine offene Spalte für stehende Article. 6) Sind sie für unbedingte Preßfreiheit mit geöffneten Kammern. 7) Legen sie Verwahrung ein gegen den Einfluß der Franzosen in ihre inneren Angelegenheiten [...]" - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt vom 25. Mai 1848 über die Mainzer Turnerschaft und ihre antipreussische Haltung.‎

Referenz des Buchhändlers : 45856

‎Kämpf, Karl, Komponist (1874-1950)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Mönchengladbach, 1927 und 1933, 2 Seiten.‎

‎I. Porträtpostkarte an einen Stadtrat mit Glückwunsch. - II. Verabredung.‎

Referenz des Buchhändlers : 50868

‎Jordan, Wilhelm, Schriftsteller (1819-1904)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 30. VIII. 1883, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Wer schaffen will, der fange an; | Es wird sich bald in's Große dehnen [...]" - Jordan war Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und des Freien Deutschen Hochstifts. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Referenz des Buchhändlers : 50908

‎Jacques, Edgar F.,, Musikschriftsteller (1850-1906)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. London, 3. II. 1893, 1 Seite.‎

‎An F. Duboc mit Dank für dessen Musik, die ihm gefällt und die er sorgfältig prüfen will.‎

Referenz des Buchhändlers : 50864

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Kunst-Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 17. XI. 1952, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An die Übersetzerin Erna Müller-Hallwachs (1899-1984) in Darmstadt: "Inzwischen kam auch die Karte von Cézanne - herzlichen Dank. An die Lektüre von H. kam ich noch nicht, obwohl ich auch die N. Z. halte, denn ich fand bei meiner Rückkehr viel Post, die [Armin] Mohler nicht allein bewältigen kann. Bereite auch wieder eine kleine 'Festschrift' vor [...]" - Jünger zitiert eine Gedichtübertragung Longfellows der Adressatin in seinem "Sanduhrbuch", Kap. 14. - Bildmotiv: Gemälde von M. Utrillo.‎

Referenz des Buchhändlers : 52327

‎Justi, Karl Wilhelm, Philosoph (1767-1846)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 3. XII. 1832, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig mit dem Versprechen, die Artikel über Hessen im Konversationslexikon durchzusehen und zu berichtigen. Weist auf den Nachtrag zu seiner Selbstbiographie hin, von der er einen Sonderdruck übersendet und nennt seine neuesten Schriften. - Justi gehörte dem sogenannten Marburger Romantikerkreis an, zusammen mit Bettina und Clemens Brentano, Karoline von Günderode, Sophie Mereau, Achim von Arnim, Leonhard und Friedrich Creuzer, Jacob und Wilhelm Grimm sowie Friedrich Carl von Savigny.‎

Referenz des Buchhändlers : 44951

‎Kainz, Josef, Schauspieler (1858-1910)‎

‎Eigenh. U. am Unterrand des Trägerkartons einer Photographie.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1906], Kartongr.: 19 x 26 cm. Bildgr.: 10,5 x 17 cm.‎

‎Bühnenphoto einer Aufführung von Goethes "Torquato Tasso" im Wiener Burgtheater. Das Bild trägt außer der Unterschrift von Kainz (als Tasso) noch diejenigen seiner ebenfalls abgebildeten Schauspielerkollegen Ferdinand Gregori (als Antonio Montecatino), Ernst Hartmann (als Alfons der Zweite), Stella Hohenfels (als Leonore d'Este) und Babette (Devrient)-Reinhold (als Leonore Sanvitale). - Karton etw. gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 42638

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Die Herzmuschel. Privatdruck mit eigenh. Namenszug auf dem Titelblatt und eigenh. Eintragung auf Seite 2.‎

‎o.J. Wilflingen, März 1955, 8°. Doppelblatt.‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 70. - Eintragung auf S. 2: "Auch für den Klages!" (ein Geschenk von Kurt Saucke). - Gedruckt als Dank für die Wünsche anläßlich seines 60. Geburtstages.‎

Referenz des Buchhändlers : 44615

‎Jaguer, Édouard, Schriftsteller, Zeichner und Kunstkritiker (1924-2006)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Paris, 23. XI. 1957, Fol. 4 Seiten auf 4 Blättern.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013). Sehr ausführlich über Ausstellungspläne und bei Übersendung von eigenen Texten zur Veröffentlichung in Laszlos Zeitschrift "Panderma".‎

Referenz des Buchhändlers : 52757

‎Janssen, Horst, Grafiker (1929-1995)‎

‎Gedrucktes Leporello mit eigenh. Bleistiftsignatur.‎

‎o.J. Ohne Ort (Hamburg, Hans Christians, 1968), Ca. 13,5 x 13 cm. 5 Seiten. Leporello.‎

‎"Ich nehm mein Gläschen in die Hand | Vive la Compagneia [...]" - Bildergeschichte mit 5 Bildern und jeweils 4 Gedichtzeilen.‎

Referenz des Buchhändlers : 52718

‎Jacob, François, Mediziner, Genetiker und Molekularbiologe (1920-2013)‎

‎Briefkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Paris, 12. VII. 1976, 14 x 10,5 cm. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf des "Institut Pasteur". In adressiertem Umschlag.‎

‎Jacob entwickelte mit Jacques Monod das sog. Operon-Modell, das den Aufbau prokaryotischer Gene und erklärt, wie deren Aktivität reguliert wird (Genregulation). 1965 erhielt er dafür gemeinsam mit Monod und André Lwoff den Nobelpreis für Medizin. - Während des Zweiten Weltkrieges schloss er sich den Freien Französischen Streitkräften (France libre) in London als Widerstandskämpfer an.‎

Referenz des Buchhändlers : 50627

‎Jahn, Wilhelm, Dirigent und Operndirektor (1835-1900)‎

‎Lithogr. Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 14. XI. 1893, Fol. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Vertragsverlängerung der k. k. Hoftheater mit dem Sänger, Regisseur und Komponisten August Stoll (1853-1918); von diesem ebenfalls unterschrieben. Wilhelm Jahn war mit 17 Jahren so lang wie niemand vor oder nach ihm Hofoperndirektor am Wiener Opernhaus. - In doppelter Ausführung vorhanden. - Leichte Altersspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 48260

‎Janin, Jules, Schriftsteller (1804-1874)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 14. VI. 1865, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Brigard über ein "tableau considérable".‎

Referenz des Buchhändlers : 48178

‎Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht und U.‎

‎o.J. Prien am Chiemsee, September 1909, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎"Wie oft hast müde du dich hingelegt [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 40611

‎Jerusalem, Wilhelm, Pädagoge, Philosoph und Soziologe (1854-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Fuschl am See, ohne Jahr (1892), 8°. 2 Seiten Doppelblatt.‎

‎An einen Redakteur mit einem Feuilleton über Sigmund Eseners Buch ("Die Moral als Waffe im Kampfe ums Dasein." Wien 1892): "Dasselbe ist etwas schwer, aber doch verständlich." Sodann mit einem Feuilleton über "Darwin und Nietzsche und kleine Vorträge".‎

Referenz des Buchhändlers : 49491

‎Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950)‎

‎Eigenh. Widmung mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1943, 4°. 1/2 Seite.‎

‎"Reinhard Müller | mit bestem Gruss! | E. Jannings | 1943." - Möglicherweise Widmung für Hans-Reinhard Müller (1922-1989). - Auf dem inneren Vorderumschlag von: (Rudolf Kurtz), Emil Jannings. Berlin, UFA-Buchverlag, 1942. Reich illustriert. 44 Seiten (inkl. farb. illustr. Original-Umschlag, dieser gering lädiert). Leicht gebräunt. - Selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 52509

‎Joseph Maria Ludwig Prinz von Lothringen-Vaudemont, Feldzeugmeister der österreichischen Armee (1759-1812)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kenzingen, 29. I. 1797, Fol. 1/4 Seite.‎

‎Bitte um Auszahlung der von ihm vorauslagten Gelder: "Bericht. Nachdem meinen für die Kundschaffter gehabten Auslagen pro Decembri [1)1796 und pro Januario [1)797 sich auf Sieben Hundert Vierzig neue Gulden 22 7i Kreutzer in Wiener Währung belaufen, so wird ammit das gesorsamste Ansuchen gemacht, mir diese obgenannte Summa Hochgefälligst in Freyburg anweisen zu lassen." - Joseph emigrierte 1791 aus Frankreich und trat - wie sein Bruder - in den Dienst der österreichischen Armee und nicht in eines der Emigranten-Korps, die von Verwandten des französischen Königs aufgestellt wurden. Zunächst wurde er in den österreichischen Niederlanden eingesetzt. 1793 wurde er Generalmajor in der Oberrhein-Armee unter Wurmser. 1796 kommandierte er eine Kavallerie- Brigade unter Graf Latour und kämpfte in den Schlachten von Malsch, Neresheim, Würzburg und Schliengen. 1797 wurde er zum Feldmarschallleutnant befördert. 1808 wurde er noch zum Feldzeugmeister ernannt und ging in den Ruhestand. - Joseph war der jüngste Sohn des Louis von Lothringen aus dem Haus Guise. Er hatte keine Nachkommen und mit dem Tod seines Bruders, Karl Eugen Prinz von Lothringen, Fürst von Lambesc (1825) starb das Haus Lothringen-Guise aus. - Minimal fleckig‎

Referenz des Buchhändlers : 50251

‎Joseph Clemens Kajetan von Bayern, Bischof von Regensburg (1671-1723)‎

‎Schriftstück ohne Unterschrift.‎

‎o.J. Regensburg, 14. VI. 1689, Fol. 2 Seiten. Respektblatt mit Adresse. Ohne Siegel. Wasserzeichen "Ravenspurg".‎

‎Befehlsabschrift für den Domprobst Erhart in Abensberg mit Anweisungen, wie mit dem Nachlaß des verstorbenen Priesters Michael Kayser zu verfahren sei.‎

Referenz des Buchhändlers : 52559

‎Kaltenboeck, Bodo, Schriftsteller (1893-1939)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Wien, Februar 1934, 8°. 1 Seite.‎

‎"Einst haben wir froh den Säbel geführt [...] Jetzt wird - Pfui Teufel! - nur Tinte geschmiert [...]" - Literarische Bedeutung hat Kaltenboecks Kriegsroman "Armee im Schatten" (1932).‎

Referenz des Buchhändlers : 42879

‎Janssen, Horst, Zeichner und Graphiker (1929-1995)‎

‎Eigenh. Kunstpostkarte mit U. (Paraphe).‎

‎o.J. Hamburg, 18. IX. 1987, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Antje Schunke in Leck um 4 Uhr: "sehr geliebter Herbst bald taumeln die bunten Blätter abwärts. DAS ist meine Zeit - da [gezeichnetes kleines Herz in Rot und Blau] schmeißt's hier in der Burg Bilder. schönen Sonntag. your's Janssen." - Bildseite "Annettchen" (1985).‎

Referenz des Buchhändlers : 51291

‎Janssen, Horst, Zeichner und Graphiker (1929-1995)‎

‎Eigenh. Kunstpostkarte mit U. (Paraphe).‎

‎o.J. Hamburg, 11. VIII. 1987, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Claudia Schunke in Hamburg mit Zeichnung eines prall gefüllten Ballons o. ä.: "es geht mir sehr gut | prall | also sei umarmt du Modddellll Janssen [An der Seite:] wer mit 20 schon sagt: ... das 'hätte' ich man machen sollen - - naja - Innenarchitekten sind auch nur Frauen." - Bildseite: "Gruss an dies schöne Claudia". Übermalte Postkarte, 1987.‎

Referenz des Buchhändlers : 51292

‎Jessner, Leopold, Theater- und Filmregisseur (1878-1945)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. (Bleistift).‎

‎o.J. Berlin, 29. IX. 1926, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An. C. Elwenspoek in Stuttgart mit der Einladung zur Mitgliedschaft in der "Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände". - Jessner gilt als wichtiger Vertreter des Bühnenexpressionismus und des politischen Theaters der 1920er Jahre. - Minimale Randläsuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 50115

‎Kälberer, Paul, Maler und Graphiker (1896-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Glatt, Post Horb, 24. V. 1960, Fol. 1 Seite.‎

‎An das Stuttgarter Kunsthaus Schaller, anlässlich des 100. Jubiläums: "[...] Meine ersten künstlerischen Eindrücke sind unlösbar mit Ihrem Hause verknüpft, und wie viele andere schwäbische Maler und Bildhauer verdanke ich Ihrem Hause Manches an Anregungen und Förderungen. Wir Schaffende sind zumeist mit eigenen Problemen und Sorgen beschäftigt [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 50086

‎Jäkel, Ilse Beate, Malerin und Zeichnerin (1907-1982)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart-Sillenbuch, 5. II. 1957, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, Dank für Glückwünsche zum Geburtstag und für die jahrelange gute Zusammenarbeit. - Gelocht.‎

Referenz des Buchhändlers : 50062

‎Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 12. III. 1905, 9 x 11 cm. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An eine Dame: "[...] Es hätte mir eine große Freude gemacht, Ihnen einen Beitrag zu geben, aber ich habe nichts und komme auch so selten zu kleineren Sachen, daß ich Ihnen nicht einmal etwas versprechen kann. Wenn ich in der Lage sein sollte, würde ich immer gern bereit sein [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 42967

‎Huch, Ricarda, Schriftstellerin (1864-1947)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. München, 26. III. 1923, 1 Seite.‎

‎An Antonie Rassmund in Berlin, der sie für eine Zuschrift und "jugendlichen Überschwang" dankt. - Ansicht der Residenz München.‎

Referenz des Buchhändlers : 42969

‎Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. III. 1955, Fol. 2 Seiten.‎

‎An den Rundfunkjournalisten Georg Böse: "[...] Mit einer Diskussion über Genuß und Askese im Hessischen Rundfunk - zu Anfang des Sommers - bin ich gerne einverstanden [...] Schwieriger ist es mit der geplanten neuen vierten Seite. Mein 'Schiff' hat sich nun doch zu einer Art von 'Roman' ausgewachsen; ich rechne mit einem Umfang von annähernd dreihundert Druckseiten [...] Piper sollte es schon im späteren Frühjahr herausbringen [...] Sie wissen, ich hab's nicht so mit der 'Gesellschaft' [...]" - Holthusens erstes Prosabuch " Das Schiff. Aufzeichnungen eines Passagiers" erschien 1956 bei Piper. - Feuchtigkeitsfleck.‎

Referenz des Buchhändlers : 49961

‎Hopfen, Hans von, Schriftsteller (1835-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. X. 1897, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Absenderstempel.‎

‎An einen Herrn, dessen Wunsch nach Anwesenheit bei einer Theaterprobe wegen anderer Verpflichtungen verärgert absagt. Er schließt eine Regieanweisung und die Frage, wann das Stück in Bonn gegeben werde, an.‎

Referenz des Buchhändlers : 41663

‎Holthusen, Hans Egon, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Essayist u. Kritiker (1913-1997)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Evanston, Illinois, 20. IV. 1978, Fol. Zus. 2 Seiten. Mit Umschlag.‎

‎"Mein Leben Mein Tod || Geboren hat mich ein zwanzigjähriges Mädchen, | die trug eine Bluse mit Fischbeinkragen und Brüsseler Spitzen [...]" - Begleitbrief an einen Sammler: "[...] Beigefügt finden Sie die handgeschriebene Wiedergabe der ersten Strophe meines Gedichtes 'Mein Leben Mein Tod', das in dem Band 'Labyrinthische Jahre', München 1952, enthalten ist [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41510

‎Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)‎

‎2 Widmungsexemplare für Marguerite Schlüter.‎

‎o.J. München, 29. I. und 23. IV. 1983‎

‎Mit ganzseitigen Widmungen und Unterschriften auf den Vorsatzblättern. - I. Chicago. Metropolis am Michigansee. München 1981. - II. Opus 19. Reden und Widerreden aus fünfundzwanzig Jahren. München 1983. - Enthält Holthusens Rede auf Benn zum 70. Geburtstag.‎

Referenz des Buchhändlers : 51112

‎Huret, Jules, Journalist (1863-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsbad, 5. VII. ohne Jahr, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Französisch. - An Maximilian Harden wegen der Zusendung von Korrekturabzügen und einer Verabredung. Harden habe eine Bewunderin in der Schauspielerin Isodora Duncan.‎

Referenz des Buchhändlers : 43683

‎Huf, Fritz, Maler und Bildhauer (1888-1970)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden mit dem Wunsch, eine Büste von ihm schaffen zu dürfen. Die Sitzungen sollten bei ihm stattfinden. - Der Schweizer Fritz Huf arbeitete 1914-25 in Berlin. - Fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 43684

‎Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr (1899), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Indem ich Sie um die freundliche Aufnahme der anliegenden Selbstanzeige bitte, ist es mir eine Freude Ihnen endlich mein zweites Heft Phantasus zustellen zu können, dem, wie ich hoffe, noch recht viele folgen werden. Erst jetzt kann ich mich wieder an meine verlassenen Dramen machen. Es hätte nicht so lange gedauert, wenn ich nicht inzwischen meine ganze Kraft auf diese andere Arbeit hätte zwingen müssen, die mir aus 'Entwicklungsgründen' für den Moment wichtiger schien. Jetzt steht die Lyrik, die ich wollte - in ihrem Fundament wenigstens - da [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43709

‎Hügel, Karl von, Schriftsteller und Diplomat (1796-1870)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Florenz, 10. VII. 1858, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Herrn von Schwarz mit Dank und der Bitte, die Diplome der Gartenbaugesellschaft zu ihm zu senden. Sodann über ungewöhnliche Hitze in Florenz.‎

Referenz des Buchhändlers : 44130

‎Hughes, Thomas, Schriftsteller und Politiker (1822-1896)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 30. X. 1894, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Er habe nur einmal ein Interview gegeben und hoffe, sich in Zukunft davon frei halten zu können. - Gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 44131

Anzahl der Treffer : 67.385 (1348 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 193 194 195 [196] 197 198 199 ... 363 527 691 855 1019 1183 1347 ... 1348 Nächste Seite Letzte Seite