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‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Die Herzmuschel. Privatdruck mit eigenh. Namenszug auf dem Titelblatt und eigenh. Eintragung auf Seite 2.‎

‎o.J. Wilflingen, März 1955, 8°. Doppelblatt.‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 70. - Eintragung auf S. 2: "Auch für den Klages!" (ein Geschenk von Kurt Saucke). - Gedruckt als Dank für die Wünsche anläßlich seines 60. Geburtstages.‎

Referenz des Buchhändlers : 44615

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte (Fragment) mit U.‎

‎o.J. Binningen (Basel), 18. I. 1951, 1/2 Seiten. Die Karte ist bei der Adresse zu 1/3 abgeschnitten.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Oben stehende Anschrift habe ich bis Anfang Februar. Herr Heidegger lud mich ein. Dennoch weiß ich nicht, ob ich über F[reiburg] zurückfahren kann. Hoffen wir es. Waren sie noch nie in der Schweiz? Zuweilen ist sie erholsam [...]" - Bildseite: "Spalentor" in Basel.‎

Referenz des Buchhändlers : 54877

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 20. XII. 1956, 1 Seirte. Mit Adresse.‎

‎An den Bankier Kurt Hartwig Siemers (1907-1988) in Hamburg: "Gute Wünsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr! Ernst Jünger". - Darüber 2 weitere Eintragungen: I. Gretha Jünger (1906-1960): "Freundliche Grüße! Gretha Jünger". - II. Ernst Schaer, Oberst, Gewährsmann Stauffenbergs in Frankreich. "Bedauere sehr, dass Du nicht in unserer Mitte weilen kannst [...]" Schaer wird mehrfach in "Das zweite Pariser Tagebuch" und "Jahre der Okkupation" erwähnt. - Die Bildseite zeigt den Eingang zum Schloß Wilflingen.‎

Referenz des Buchhändlers : 59744

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 29. VIII. 1986, 1 Seite.‎

‎"Axel Zehnsdorf mit guten Wünschen Ernst Jünger", vielleicht für den gleichnamigen rechten Politiker. - Bildseite: Jünger im Gespräch mit Borges, 1982.‎

Referenz des Buchhändlers : 59740

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 19. III. 1975, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An Singer: "[...] Mich hat's jetzt auch erwischt; ich liege mit einer bösen Grippe im Bett. Bin trotzdem unruhig über das Ergebnis Ihrer Operation. Ich hoffe, dass sie gelungen ist und dass Sie mit guten Aussichten zurückkehrten [...]" - Klammerspuren. - Dekorativ.‎

Referenz des Buchhändlers : 39389

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 16. IV. 1951, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Am Tage der Himmelfahrt werde ich vermutlich in Freiburg sein. Ich teile es Ihnen vorerst vage mit. Auch ist ja möglich, dass Sie sich gerade an diesem Tage in der Natur bewegen; vor allem, wenn Sie in einem neuen Honigmond begriffen sind. Ich wollte aber doch meine voraussichtliche Anwesenheit ankünden [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54816

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Basel, 8. II. 1952, Gr.-8°. 1 1/4 Seiten.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Bitte bestellen Sie mir im Hotel Oberkirch am Münsterplatz ein Zimmer für Dienstag, den 12. Februar. Ich werde wahrscheinlich müde sein und gleich zur Ruhe übergehen und rufe Sie am besten am Mittwoch vormittag an. An W[olf] und H[eidegger] schreibe ich Postkarten [...] Ich bat Wolf um ein Rendezvous am 13. und Heidegger am 14. Februar, oder auch am 13." - Gemeint sind die Philosophen Martin Heidegger und Erik Wolf (1902-1977).‎

Referenz des Buchhändlers : 54871

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Binningen (Basel Land), bei Frau Dr. Marguerita Meerwein, 2. II. 1952, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Auf der Rückreise nach Deutschland komme ich wahrscheinlich am 13. oder 13. Februar nach Freiburg. Dann hoffe ich Sie zu sehen. Recht gern würde ich bei der Gelegenheit auch Heidegger und Erik Wolf sprechen, falls sie da sind. Können Sie das freundlicher Weise eruieren? Sodann wollte ich mich, einen oder zwei Tage später von General Bouvard, dem Chef der französischen Düsenjäger, abholen lassen. Er wohnt in Lahr. Ich reise am Sonnabend, den 9. 2. nach Zürich ab. Es wäre daher nett, wenn Sie möglichst bald benachrichtigen würden [...]" - Gemeint sind die Philosophen Martin Heidegger und Erik Wolf (1902-1977) sowie der General Michel Bouvard (1909-1979).‎

Referenz des Buchhändlers : 54870

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Ravensburg], 14. V. 1950, Fol. 1 Seite.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Herzlichen Dank für Ihren lieben Brief und die L[etzten] W[orte]. Bleiben Sie nur schön frei, wie Sie sind. Ich reise am 20. 5. nach Südfrankreich und kehre etwa am 1. Juli zurück. Bis dahin verabschiede ich mich von Ihnen. Dann kommt wohl auch einmal der Tag, an dem ich durch Freiburg komme. Damit Sie an mich denken, gehen Ihnen gleichzeitig noch einige Karten zu [...] PS. Dr. Mohler bleibt hier." - Jüngers Zitatensammlung "Letzte Worte" (auf eigens gedruckten Karten) wurde 2013 ediert.‎

Referenz des Buchhändlers : 54812

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 15. XII. 1952, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Am Donnerstag komme ich in Freiburg um 13:52 an, weil ich dort auf dem Gericht zu tun habe. Würde Ihnen gern guten Tag sagen, habe wahrscheinlich aber nur eine Viertelstunde Zeit. Vielleicht können wir den Weg zusammen machen; das Gericht ist Goethestr. 4 [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54873

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wilflingen), 27. XII. 1951, Fol. 1 Seite.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Recht herzlich danke ich Ihnen für die knusperigen Dinge, die mir mundeten. Vor allem erfreute mich die Nachricht, daß Sie wieder in Amt und Würden sind. Auch ich korrespondiere mit einem jungen Legionär, dem Schweizer Matheson. In diesem Jahr wird meine Freiburger Durchreise, gewissermaßen flüchtige Mondfinsternis fällig, vielleicht schon im Januar oder Februar. Dann werde ich es auch Ihnen mitteilen. Vor allem wünsche ich Ihnen viel Gutes und wenig Schmerz für das Jahr 1952, das vor uns liegt [...]" - Vgl. Siebzig verweht I (Rom, 5. Mai 1968): "Der junge Matheson kam mit den zu signierenden Bogen für 'Formosa' und 'Ceylon'. Mit ihm, seinem Sohn Marco und dem Stierlein [Liselotte Bäuerle, ab 1962 verh. Jünger] im 'Sorriso' [...] Gespräch über die Fremdenlegion. Ich konnte vor Jahren den Groll William Mathesons besänftigen, als der Junge kurz vor dem Maturum dorthin gelaufen war. Inzwischen hat er Vietnam überlebt." William Matheson (1895-1978) war Jüngers Verleger in Olten, der Herausgeber der Liebhaberdrucke der VOB.‎

Referenz des Buchhändlers : 54869

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 2. XII. 1952, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Herzlichen Dank für Ihre Zeilen. Anliegend schicke ich Ihnen das Bändchen [wohl 'Besuch auf Godenholm'], damit Sie auf dem Laufenden sind. Die Besprechungen müssen wohl so sein; das ist ein verborgenes Gesetz. Heliopolis hat übrigens in Paris, wo es im Oktober erschien, eine gute Presse; es scheint, daß die Romanen dafür mehr Sinn haben. In Saulgau war jetzt die Ausstellung der über sechzig Bilder des Malers von Mandelsloh zu diesem Buch. Es ist schade, daß Sie diese Aquarelle nicht sehen konnten. Für die kommende Festzeit wünsche ich Ihnen Freude und Gesundheit, und auch den Ihrigen. Grüßen Sie bitte Ihre Frau Mutter und Doktor Kilian [...]" - Gemeint ist der Maler Ernst August von Mandelsloh (1886-1962); vgl. Reisenotizen, 30. IX. 1951.‎

Referenz des Buchhändlers : 54872

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Kunst-Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 17. XI. 1952, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An die Übersetzerin Erna Müller-Hallwachs (1899-1984) in Darmstadt: "Inzwischen kam auch die Karte von Cézanne - herzlichen Dank. An die Lektüre von H. kam ich noch nicht, obwohl ich auch die N. Z. halte, denn ich fand bei meiner Rückkehr viel Post, die [Armin] Mohler nicht allein bewältigen kann. Bereite auch wieder eine kleine 'Festschrift' vor [...]" - Jünger zitiert eine Gedichtübertragung Longfellows der Adressatin in seinem "Sanduhrbuch", Kap. 14. - Bildmotiv: Gemälde von M. Utrillo.‎

Referenz des Buchhändlers : 52327

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ravensburg, 10. III. 1950, 1 1/2 Seiten. Mit Adresse.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Die Büchersendung kam an. Ich suchte zwei aus und bat Arminius [Mohler], die anderen zurückzusenden. Wie soll ich nun aber mit dem Carry van Biema verfahren? Wenn ich ihn wirklich auswerten wollte, so würde es lange Zeit dauern, und so lange können Sie ihn vielleicht nicht entbehren. Dann müssten sie es mir gleich mitteilen, daß ich ihn zurücksende. 'Letzte Worte' gehen zahlreich ein. Bekomme jetzt auch Literatur, so [Lotte] Zielesch 'Das Herz steht still' (Zinnen-Verlag 1946). Die beste Bespr[echung] von 'Heliopolis' fand ich im 'Standpunkt' vom 17.2.50 (Zeitung ersch[eint] in Meran) [...]" - Gemeint ist: Carry van Biema, "Farben und Formen als lebendige Kräfte" (Jena 1930).‎

Referenz des Buchhändlers : 54875

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 23. VII. 1952, 1 1/4 Seiten. Mit Adresse.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Recht herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Brief. Frau und Sohn sind an der See. Sollte Sie der Weg mit Herrn Kilian hier vorüber führen, so melden Sie sich nur rechtzeitig an. In Paris war ich zusammen mit Bouvards. Mit den besten Wünschen und Grüßen [...] Anfang Oktober erscheint bei Plon die Übersetzung von 'Heliopolis'." - Gemeint ist der Luftwaffengeneral Michel Bouvard (1909-1979).‎

Referenz des Buchhändlers : 54879

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 23. IV. 1951, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Soeben schreibt mir Prof. Heidegger, daß er zum beabsichtigten Termin meines Freiburger Besuches in Bremen sein wird. Also wird es verschoben und ich teile es Ihnen gleich mit, damit Sie sich keinesfalls in Ihren Dispositionen stören lassen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54878

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ravensburg, 5. III. 1950, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Herzlichen Dank für Ihre Mitteilungen (und 'L[etzte] W[orte]l - Karten bitte nicht knicken!) | 1.) Bücherpaket, etwa Vorrat für einen Handkoffer, stelle ich bereit und teile es ihnen dann mit. | 2.) Farbenlehre. Bitte um die beste der anthroposophischen Schriften. Auch der Scholl wäre mir lieb. Weiteres ersehe ich dann aus Ihrer Zusammenstellung. | Wahrscheinlich lasse ich auch Karten für Farben-Bemerkungen drucken [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54874

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 5. X. 1966, 2 Seiten. Mit Adresse und gedrucktem Absender.‎

‎An die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt: "[...] Leider werde ich Herrn Stoica nicht sehen können. Ich reise m Sonnabend nach Portugiesisch Angola und werde Mitte Dezember hier wieder eintreffen. Vielleicht besucht Herr Stoica indessen in Stuttgart den Verlag Ernst Klett [...] PS. Ich rate Herrn Stoica, in Hamburg das Archiv von Dr. des Coudres zu besuchen, das alles vollständig enthält [...]" - Über den rumänischen Dichter Petre Stoica (1931-2009) vgl. "Siebzig verweht" Bd. I, 30. V. 1969. - Jünger beschreibt die Angola-Reise in seinen Tagebüchern. In Angola entdeckte Jünger ein Insekt, das noch nirgendwo beschrieben war, eine bis dahin unentdeckte Art. Sie wurde später nach ihm benannt: "Juengeria" benannt.‎

Referenz des Buchhändlers : 59743

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wilflingen, 16. IV. 1982, 1 Seite. Vordruck.‎

‎Buchbestellung beim Antiquariat Hertling, Neuwied:Jünger bestellt ein "Album" und Otto Beneckes "Hamburgische Geschichten" aus Katalog 43.‎

Referenz des Buchhändlers : 59742

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagung mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (1975), Gr.-8°. Doppelbogen.‎

‎"Freunde und Leser haben meines 80. Geburtstages so liebevoll gedacht, dass meine Freude dem Einzelnen zu bezeigen über meine Kräfte geht. Als Zeichen meines Dankes und zur Erinnerung an das Datum widme ich Ihnen diese kleine Schrift. Sie enthält einige Gedanken, die mich an jenem Tag bewegt haben [...]". - Druck als "Post Festum" in: Sämtliche Werke. Bd. XXII (2015).‎

Referenz des Buchhändlers : 59537

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagung mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (1975), Fol., auf vier 8°-Blätter gefalzt.‎

‎"Freunde und Leser haben meines 80. Geburtstages so liebevoll gedacht, dass meine Freude dem Einzelnen zu bezeigen über meine Kräfte geht. Als Zeichen meines Dankes und zur Erinnerung an das Datum widme ich Ihnen diese kleine Schrift. Sie enthält einige Gedanken, die mich an jenem Tag bewegt haben [...]". - Druck als "Post Festum" in: Sämtliche Werke. Bd. XXII (2015).‎

Referenz des Buchhändlers : 55627

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, 29. III. 1985, Qu.-8°. Büttenkarton.‎

‎Danksagungskarte aus Anlaß seines 90. Geburtstags: "'Im Grunde sind wir alle kollektive Wesen; denn wie weniges haben und sind wir, was wir im reinsten Sinn unser Eigentum nennen! Wir müssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind.' | Goethe | Ich danke allen, von denen ich lernen durfte, und danke heute besonders jenen, die meines 90. Geburtstages so freundlich gedachten, für ihre guten Wünsche und schönen Gaben. Sie haben mir viel Freude bereitet."‎

Referenz des Buchhändlers : 57724

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, April 1995, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlaß seines 100. Geburtstags: "Ich habe nichts angelegentlicher zu tun als dasjenige, was an mir ist und geblieben ist, womöglich zu steigern. | GOETHE | Damit ist mir meine Aufgabe für die kommende Lebenszeit gestellt. Zunächst aber darf ich mich bei Ihnen herzlich bedanken für Ihre Glückwünsche und Gaben zu meinem hundertsten Geburtstag. | Sie kamen in großer Fülle und gaben mir Zuversicht."‎

Referenz des Buchhändlers : 59755

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, April 1996, Qu.-8°. Büttenkarton.‎

‎"Daß alle Tage neue künftige Leser geboren werden, ist eine tröstliche Aussicht. Goethe. Aber noch halte ich mich an die alten. Sie haben mich zu meinem 101. Geburtstag wieder sehr verwöhnt. Für all die Glückwünsche, Blumen und Geschenke von Herzen Dank ..."‎

Referenz des Buchhändlers : 59754

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, April 1994, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlaß seines 99. Geburtstags: "Zur Zeit beschäftigt mich ein neues Abenteuer, nämlich das des Uralters. | Siebzig verweht IV | Daß Sie mich auch in dieser Epoche freundlich begleiten, bewiesen mir wieder Ihre guten Wünsche und Geschenke zu meinem 99. Geburtstag. | Ich danke Ihnen bewegten Herzens dafür."‎

Referenz des Buchhändlers : 59753

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, April 1997, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 102. Geburtstags: "Der Styx beginnt zu schimmern; | er lädt ein. | Siebzig verweht V | Doch noch hat Charon nicht angelegt, und so erfreute ich mich auch heuer wieder des freundlichen Gedenkens, der Glückwünsche und Gaben treuer Leser, Bekannter und freunde an meinem Geburtstag [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 59756

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, April 1996, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎"Daß alle Tage neue künftige Leser geboren werden, ist eine tröstliche Aussicht. Goethe. Aber noch halte ich mich an die alten. Sie haben mich zu meinem 101. Geburtstag wieder sehr verwöhnt. Für all die Glückwünsche, Blumen und Geschenke von Herzen Dank ..."‎

Referenz des Buchhändlers : 59757

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte (ohne Unterschrift).‎

‎o.J. Wilflingen, 29. III. 1985, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 90. Geburtstags: "'Im Grunde sind wir alle kollektive Wesen; denn wie weniges haben und sind wir, was wir im reinsten Sinn unser Eigentum nennen! Wir müssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind.' | Goethe | Ich danke allen, von denen ich lernen durfte, und danke heute besonders jenen, die meines 90. Geburtstages so freundlich gedachten, für ihre guten Wünsche und schönen Gaben. Sie haben mir viel Freude bereitet."‎

Referenz des Buchhändlers : 59758

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, Ostern 1986, Qu.-8°. Büttenkarton.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 91. Geburtstags: "Wohlwollen unsrer Zeitgenossen, | das bleibt zuletzt erprobtes Glück. | Goethe | Solches durfte ich an meinem 91. Geburtstag wiederum in reichem Maß verspüren. | Allen Wohlwollenden danke ich herzlich für ihre Grüße, Glückwünsche, | Geschenke. Sie haben mich sehr erfreut [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 55622

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, April 1982, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 87. Geburtstags: "Alte und neue Freunde | haben meines Geburtstages gedacht. Wieder erfuhr ich durch viele gute Wünsche und Gaben die stille, von Jahr zu Jahr wachsende Liebe zu meinem Werk. Ich danke herzlich dafür."‎

Referenz des Buchhändlers : 59749

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, April 1993, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 98. Geburtstags: "Nach Mitternacht weckte mich eine Dankeswelle für Eltern, Lehrer, Kameraden, Nachbarn, unbekannte Freunde, ohne deren Hilfe ich nie mein Alter erreicht hätte. | 'Zwei Mal Halley' | Diese Welle überströmt mich gerade jetzt wieder angesichts der Zuwendung, die ich bei meinem Geburtstag in Glückwünschen und Geschenken verspürt habe. | Herzlichen Dank."‎

Referenz des Buchhändlers : 59748

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, April 1992, Qu.-8°. Büttenkarton, in adressiertem Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass seines 97. Geburtstags: "Kein Weg ist lang | mit Freunden an der Seite. | Die Glückwünsche und Geschenke, mit denen Sie mich zu meinem 97. Geburtstag erfreut haben, beweisen abermals, daß es mir an Freunden noch immer nicht fehlt. | Herzlichen Dank für Ihre Zuwendung [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 59750

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, Dezember 1982, Qu.-8°. Büttenkarton.‎

‎Danksagungskarte aus Anlass der Verleihung des Goethe-Preises: " ... Hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten. | Goethe | Meinen Dank für Ihre freundliche Zuwendung anläßlich der Verleihung des Goethe-Preises verbinde ich mit herzlichen Wünschen für Weihnachten und das Neue Jahr [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 59747

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Gedruckte Danksagungskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wilflingen, April 1984, Qu.-8°. Büttenkarton. Mit masch. Umschlag.‎

‎Danksagungskarte aus Anlaß seines 89. Geburtstags: "Sie haben mir mit Ihren guten Wünschen, Blumengrüßen und Geschenken zu meinem Geburtstag große Freude bereitet. Meine Leser und Freunde haben mich so zahlreich bedacht, daß ich Ihnen leider nicht persönlich schreiben kann, doch 'im Innern ist's getan'. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit."‎

Referenz des Buchhändlers : 56509

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Grenzgänge.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), 1965, 8°. 61 S., 1 Bl. Illustrierter Orig.-Pappband, entworfen von Evelyne Peller, gefertigt von Hugo Peller in Solothurn.‎

‎Nr. 109 von 500 Exemplaren, vom Autor eigenhändig signiert, gedruckt in einer Diethelm-Antiqua auf Zerkall-Bütten (Gesamtaufl.: 600 Ex.). - 6. Oltner Liebhaber Druck. - Des Coudres- Mühleisen B 52. - Unbeschnitten, Name auf Vorsatz, sonst sehr gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 54468

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Im Granit.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), 1967, 8°. 63 S., 1 Bl. Illustrierter Orig.-Pappband, entworfen von Evelyne Peller, gefertigt von Hugo Peller in Solothurn.‎

‎Nr. 131 von 465 Exemplaren, vom Autor eigenhändig signiert, gedruckt in einer Diethelm-Antiqua auf Zerkall-Bütten (Gesamtaufl.: 620 Ex.). - 12. Oltner Liebhaber Druck. - Des Coudres- Mühleisen B 58. - Unbeschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 54470

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Lettern und Ideogramme.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), 1970, 8°. 6p S., 1 Bl. Illustrierter Orig.-Pappband, gefertigt von Hugo Peller in Solothurn.‎

‎Nr. 240 von 500 Exemplaren, vom Autor eigenhändig signiert, gedruckt in einer Garamond-Antiqua auf Zerkall-Bütten (Gesamtaufl.: 680 Ex.). - 21. Oltner Liebhaber Druck. - Des Coudres- Mühleisen B 63. - Unbeschnitten, sehr gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 54471

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ravensburg, 25. IV. 1950, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Noch habe ich Ihnen zu danken für den umfangreichen Brief. Es gab hier allerlei zu arbeiten. Auch war Arminius' [Armin Mohlers] Gattin [Edith; 1921-2020] hier, und da gab es manche Abhaltungen. Allmählich kommen wir wieder in das Geleis. Was Sie von Ihrem Bewerber schreiben, klingt ganz vielversprechend. Nur müssen Sie mich von der Rolle des Begutachters entbinden - denn wenn Sie es nicht ganz genau wissen, ist das ein undankbares Amt. Inzwischen kam auch der Tolstoi an. Er stellte sich jedoch als unbrauchbar heraus insofern, als er in einer zu kleinen Type gedruckt ist, und auch Wichtiges nicht enthält. Es wäre also gut, zu warten, bis eine geeignetere Ausgabe antiquarisch preiswert auftaucht. Arminius wird diese in den nächsten Tagen zurückschicken. Anfang Mai möchte ich auch hier einmal meine abzustoßenden Bücher aussondern. Bitte teilen Sie mir doch mit, wen ich benachrichtigen soll, daß sie bereitliegen [...] Denken Sie noch an 'Letzte Worte'? Natürlich nur bei Regenwetter, denn bei Gutem sollen Sie ausgehen. Es könnte vielleicht nichts schaden, den Samson auszuschreiben, denn man kann das Material auch zu Vergleichszwecken benutzen [...]" - Jüngers Sammlung "Letzte Worte" wurde 2013 ediert.‎

Referenz des Buchhändlers : 54807

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ravensburg, 21. III. 1950, "Frühlings-Anfang", Fol. 1/2 Seite. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br.: "Die Bücher trafen ein, herzlichen Dank. Mit eigenen Büchern für mein Archiv bin ich jetzt gut versehen, da mir auch Rieck aus Aulendorf eifrig zusandte. Zwei der Bücher, nämlich Flaubert 'Reisebriefe' und 'Briefwechsel mit George Sand' waren bereits in unserem Besitz. Diese lasse ich durch Dr. Mohler zurückgehen [...] Hoffentlich arbeiten Sie in dieser schönen Zeit nicht zuviel [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 54806

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Masch. Brief mit U.‎

‎o.J. Ravensburg, 1. III. 1950, Fol. 1/2 Seite. Briefkopf.‎

‎An die Buchhändlerin Mimi Schwarz in Freiburg/Br., u. a. über seine Zitatensammlung "Letzte Worte": "Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen. Sie haben eine Verwandtschaft, in der allerhand zu passieren scheint. In meine Sammlung nahm ich den schönen Ausspruch Ihrer jungen Nachbarin auf. Was den Samson betrifft, so sind die Aussprüche während der französischen Revolution wohl als echt anzusehen. Hier ist ein Rückfall in den Winter. Hoffentlich kann man bald wieder in die Wälder gehen. Am letzten Sonnabend besahen wir ein Haus auf dem Bussen, das ist ein Berg bei Riedlingen. Hoffentlich findet sich einmal eine Bleibe nach all den Umzügen [...]" - Die "Letzten Worte" wurden 2013 von Jörg Magenau ediert.‎

Referenz des Buchhändlers : 54805

‎Jünger, Ernst, Schriftsteller (1895-1998)‎

‎Sgraffiti. (Jubiläumsausgabe).‎

‎o.J. Stuttgart, Klett-Cotta, 1985, 8°. 189 S. OPp. mit Schutzumschlag von Heinz Edelmann.‎

‎Des Coudres-M. 202. - Jubiläumsausgabe zum 90. Geburtstag des Autors mit neu gestaltetem Schutzumschlag. - Vortitel mit eigenh. Signatur und Datierung "Ernst Jünger | 7. 1. 1997"‎

Referenz des Buchhändlers : 55752

‎Jünger, Friedrich Georg, Schriftsteller (1898-1977)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Überlingen, 24. IV. 1960, 1 Seite.‎

‎An den Verleger William Matheson in Olten mit einer Verabredung zum 1. Mai. - Ansicht: Luftbild der Mainau.‎

Referenz des Buchhändlers : 58881

‎Jünger, Friedrich Georg, Schriftsteller (1898-1977)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. "F. G. Jünger".‎

‎o.J. Überlingen, 22. XII. 1958, 8° (14 x 9 cm). 1 Seite.‎

‎An den Juristen Wolfram Müller-Freienfels (1916-2007) in Frankfurt mit einer Verabredung: "[...] Zu Ihrer 'Graphic Card': Die große Konzertharfe liegend zu bespielen, ist mühsam. Die Harfenistin ist von makabrer Magerkeit; ich ziehe die fröhlichen Harfenmädchen vor, die früher mit ihren kleinen Harfen über Land zogen. Siehe auch 1. Cor. 14,7: 'wie kann man wissen, was gepfiffen oder geharfet ist?' Das zu wissen, ist wichtig, auch in puncto puncti (Gleichberechtigung). Wir hoffen, daß Sie sich alle wohl befinden und wünschen ein gutes Fest und gutes Neues Jahr. 'Winterlich' siehts hier nicht aus; ich sende die Abbildung eines Frühlingswesens, das ich einst im Museum Alaoui in Tunis betrachtete. Wegen des Füllhorns, das hier zum Blütenkorb wurde [...]" Die Bildseite mit Abb. eines Mosaiks.‎

Referenz des Buchhändlers : 55049

‎Jürgens, Adolf‎

‎Skandinavien und Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart.‎

‎o.J. Lübeck, Buchdruckerei Max Schmidt, 1921, 8°.97 S. OKart. (Rcken leicht lädiert).‎

‎Vorderumschlag mit Verfasserwidmung: "Herrn Dr. Benn in Erinnerung an allerlei Kriegsgespräche der Verfasser". - Aus Familienbesitz; Benns Bibliothek wird im DLA Marbach verwahrt.‎

Referenz des Buchhändlers : 61236

‎Jüttemann, Herbert‎

‎Mechanische Musikinstrumente. Einführung in Technik und Geschichte.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, Bochinsky, 1987, Qu.-4°. Mit zahlreichen Illustrationen auf Tafeln. VI, 344 Seiten. Illustr. OPp. in Schuber.‎

‎Fachbuchreihe Das Musikinstrument, Bd. 45. - Gut erhalten und sehr selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 54163

‎K. De Brabander;‎

‎retour au paradis La relation entre la sanctification de l'homme et l'ascese sexuelle chez Tertullien,‎

‎Turnhout, Brepols, 2007 Hardback, 451 p., 160 x 240 mm. ISBN 9782503524900.‎

‎Cette recherche veut repondre a deux questions: comment Tertullien concoit-il la saintete et la sanctification de l'homme, quel sens attribue-t-il dans ce contexte a l'ascese sexuelle ? Dans une premiere partie, le pere De Brabander presente une analyse lexicographique du vocabulaire de la saintete. Cette analyse met en lumiere les differentes harmoniques que Tertullien fait vibrer et demontre sa continuite avec la tradition biblique. La deuxieme partie explicite les fondements theologiques a l'origine de la pensee de Tertullien au sujet de l'ascese sexuelle. Celle-ci ne se rend comprehensible que dans le contexte de l'ensemble de l'economie du salut. La sanctification de l'homme et son salut ultime sont concus comme un retour a sa condition originelle, regeneree dans le bapteme et rendue parfaite dans l'etat eschatologique. L'ascese sexuelle est presentee comme instrument de sanctification : elle est le moyen privilegie de conserver l'etat de saintete acquis par le bapteme et de rejoindre l'etat de la vie eternelle. La troisieme partie offre une description phenomenologique des differentes formes d'ascese sexuelle en tant qu'expression de sanctification a l'epoque de Tertullien. Languages : French, Latin.‎

Referenz des Buchhändlers : 39161

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‎K. Demoen, J. Vereecken (eds.);‎

‎spiritualite de l'univers byzantin dans le verbe et l'image Hommages offerts a Edmond Voordeckers,‎

‎Turnhout, Brepols, 1997 Paperback, 400 p., + 34 ill., 160 x 245 mm. ISBN 9782503505596.‎

‎Languages : French.‎

Referenz des Buchhändlers : 39127

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‎K. H. Broekhuijsen‎

‎Masters of the Dark Eyes. Late Medieval Manuscript Painting in Holland‎

‎Hardback, VIII 472 p., 141 b/w ill. 40 colour ill. ills., 190 x 250 mm. ISBN 9782503515106. This study deals with the work of the most prolific Dutch book illuminators, the so-called Masters of the Dark Eyes, named after the most conspicuous aspect of their style: the dark, heavily accentuated shadows round the eyes of the figures. With their elaborately illuminated manuscripts, these masters completely dominated book production in the County of Holland during the late fifteenth and early sixteenth centuries. Their work is characterized by an overwhelming wealth of decorative and pictorial richness, which is especially evident in the unusually ornate programmes of the Books of Hours, and a new type of border decoration derived from the Ghent-Bruges School. This style of painting was practised by many artists of differing talents, as demonstrated by the large number of surviving manuscripts. Not all of the illuminators worked in Holland. Some of them settled in the Southern Netherlands, others emigrated to England, where they illuminated manuscripts for members of the English court. This monograph seeks to order, analyze and evaluate the work of the Masters of the Dark Eyes, and to position their achievements within the context of book illumination in the Northern Netherlands during the 'Waning of the Middle Ages'. It explores a virtually uncharted territory of Dutch manuscript painting. The accompanying descriptive catalogue provides complementary information on more than 70 manuscripts, many of which have never been published at length before. The work is illustrated with a wide selection of colour and black-and-white reproductions. New book.‎

‎K. H. Broekhuijsen;‎

‎Masters of the Dark Eyes. Late Medieval Manuscript Painting in Holland,‎

‎Turnhout, Brepols, 2009 Hardback, VIII 472 p., 141 b/w ill. 40 colour ill. ills., 190 x 250 mm. ISBN 9782503515106.‎

‎This study deals with the work of the most prolific Dutch book illuminators, the so-called Masters of the Dark Eyes, named after the most conspicuous aspect of their style: the dark, heavily accentuated shadows round the eyes of the figures. With their elaborately illuminated manuscripts, these masters completely dominated book production in the County of Holland during the late fifteenth and early sixteenth centuries. Their work is characterized by an overwhelming wealth of decorative and pictorial richness, which is especially evident in the unusually ornate programmes of the Books of Hours, and a new type of border decoration derived from the Ghent-Bruges School. This style of painting was practised by many artists of differing talents, as demonstrated by the large number of surviving manuscripts. Not all of the illuminators worked in Holland. Some of them settled in the Southern Netherlands, others emigrated to England, where they illuminated manuscripts for members of the English court. This monograph seeks to order, analyze and evaluate the work of the Masters of the Dark Eyes, and to position their achievements within the context of book illumination in the Northern Netherlands during the 'Waning of the Middle Ages'. It explores a virtually uncharted territory of Dutch manuscript painting. The accompanying descriptive catalogue provides complementary information on more than 70 manuscripts, many of which have never been published at length before. The work is illustrated with a wide selection of colour and black-and-white reproductions. New book.‎

Referenz des Buchhändlers : 32433

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‎K. H. Broekhuijsen;‎

‎Masters of the Dark Eyes. Late Medieval Manuscript Painting in Holland,‎

‎Turnhout, Brepols, 2009 Hardback, VIII+472 p., 141 b/w ill. + 40 colour ill. + + ills., 190 x 250 mm. ISBN 9782503515106.‎

‎This study deals with the work of the most prolific Dutch book illuminators, the so-called Masters of the Dark Eyes, named after the most conspicuous aspect of their style: the dark, heavily accentuated shadows round the eyes of the figures. With their elaborately illuminated manuscripts, these masters completely dominated book production in the County of Holland during the late fifteenth and early sixteenth centuries. Their work is characterized by an overwhelming wealth of decorative and pictorial richness, which is especially evident in the unusually ornate programmes of the Books of Hours, and a new type of border decoration derived from the Ghent-Bruges School. This style of painting was practised by many artists of differing talents, as demonstrated by the large number of surviving manuscripts. Not all of the illuminators worked in Holland. Some of them settled in the Southern Netherlands, others emigrated to England, where they illuminated manuscripts for members of the English court. This monograph seeks to order, analyze and evaluate the work of the Masters of the Dark Eyes, and to position their achievements within the context of book illumination in the Northern Netherlands during the 'Waning of the Middle Ages'. It explores a virtually uncharted territory of Dutch manuscript painting. The accompanying descriptive catalogue provides complementary information on more than 70 manuscripts, many of which have never been published at length before. The work is illustrated with a wide selection of colour and black-and-white reproductions. Languages: English.‎

Referenz des Buchhändlers : 33778

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