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‎Lindbergh, Charles, Flugpionier (1902-1974)‎

‎Eigenh. Signatur "Charles A. Lindbergh".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (wahrscheinlich Berlin, ca. 12. X. 1937), Kl.-4° (18,5 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Die Lindberghs hatten 1936 die Olympiade in Berlin besucht. "On 11 October 1937, Lindbergh and his wife Anne flew on their second trip to Germany. It was an unofficial visit and Lindbergh met with no Third Reich officials, but he did visit airfields and factories in Bremen and Pomerania and once again was impressed with Luftwaffe technology and capabilities." (Jim Bredemus, "The 'Lonely Eagle': Charles Lindbergh's Involvement in WWII Politics").‎

Référence libraire : 59728

‎Lindenstraße‎

‎Konvolut von 13 Autogrammkarten, signiert von Darstellern der Fernsehserie "Lindenstraße".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 16 x 13 cm.‎

‎Vorhanden u.a.: Guido Gagliandi (Enrico Pavarotti), Marie-Luise Marjan (Mutter Beimer), Irene Fischer (Anna Ziegler), Ute Mora (Berta Griese), Martin Rickelt (Onkel Franz), Ludwig Haas (Dr. Dressler), Georg Uecker (Carsten Flöter), Kostas Papanasiou (Panaiotis Sarikakis).‎

Référence libraire : 57689

‎Lindgren, Astrid (1907-2002)‎

‎Masch. Brief mit eigenhändiger Unterschrift.‎

‎Stockholm, 30. Oktober 1992. 1/2 S. (Bütten, mit gedr. Briefkopf). 8°. Auf Deutsch an die Photographin Ingrid von Kruse (geb. 1935), die Lindgren für ihre Ausstellung und Publikation "Europa beim Wort genommen. 115 Porträt-Photographien" (München, Prestel 1992) portraitiert hatte: "Was für ein imponierendes Buch Sie gemacht haben. So viele menschliche Gesichter". Mittelfalz.‎

Référence libraire : A141

Antiquariat.de

Antiquariat Knöll
DE - Lüneburg
[Livres de Antiquariat Knöll]

€ 180,00 Acheter

‎Lindner, Friedrich Wilhelm, Pädagoge (1779-1864)‎

‎Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesängen für die Jugend gebildeter Stände, sowohl für Schulen und Institute, als auch für den häuslichen Kreis geeignet. Heft I (von 4). 3. verb. und verm. Aufl.‎

‎o.J. Leipzig, Vogel, (ca. 1816), Qu.-4°. 2 Bl., IV, 106 S., 1 Bl. Mod. OPp..‎

‎"Der Schweitzerischen Erziehungsgesellschaft als einen dankbaren Beweis inniger Verehrung gewidmet." - Etw. braunfleckig.‎

Référence libraire : 53189

‎Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. "Lindi".‎

‎o.J. Zürich, 21. IX. 1964, Fol. 1 Seite Gelocht.‎

‎An Ernst Häussermann am Burgtheater, eng beschriftet, wegen Besetzungsfragen für die Einakter "Ingeborg" von Curt Goetz und "Der Heiratsantrag" von Anton Tschechow. - Eingangsvermerk.‎

Référence libraire : 55005

‎Lingg, Hermann Ritter von, Schriftsteller und Arzt (1820-1905)‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Text.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6 x 10 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Architekten Otto Lasne: "[...] bevollmächtigt hiermit Herrn Architekten u. Baumeister Otto Lasne zur Einsichtnahme der Baupläne von Haus No. 10 der Nymphenburger Sraße bei [...] Baucommißion München." - Lingg litt lebenslang unter den psychischen Folgen seiner Armeezeit: Als Arzt hatte er in der Bayerischen Armee gegen seine Überzeugung an der Niederschlagung der Aufstände in Baden teilnehmen müssen, verfiel danach in Depressionen und Wahnvorstellungen und wurde in der Heilanstalt Winnethal bis bis 1850 behandelt. Von König Max II. finanziell unterstützt, widmete er sich danach in München der Literatur, schloss Bekanntschaft mit Emanuel Geibel, der ihn in den Münchner Dichterkreis Die Krokodile einführte. Sein Hauptnachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek München.‎

Référence libraire : 46140

‎Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎2 eigenh. Gedichtmanuskripte (16 und 13 Zeilen) mit 2 U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1885), Gr.-8°. 2 Seiten auf einem Blatt.‎

‎"Auf einer Brücke" ("Beklomm'nen Herzens bin ich einst | Geschritten über diese Brücke [...]") und "Voran!" ("Kühn empor ragt Tannenholz | Auf dem steilen Felsenwerk [...]"). - Lingg stammte aus Lindau, wo er durch eine Straße und einen Brunnen geehrt wird.‎

Référence libraire : 37259

‎Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 24. X. 1869, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Stahlstichmonogramm.‎

‎An eine Dame mit Dank für die Zusendung einer Kritik aus dem Leipziger Fremdenblatt und mit dem Bedauern, sie in München nicht getroffen zu haben sowie mit Dank für ein Gedicht: "[...] Wenn Herr Buchholz den zweiten Band meiner Gedichte herunterzusetzen bemüht ist, so hat er sehr unrecht und wird mir nur wenig schaden können, verständige und hochgebildete Männer von nicht geringerem Scharfsinn als Herr Buchholz besitzen mag, haben sich ganz anders ausgesprochen und stellen in vieler Beziehung den zweiten Band über den ersten [...] Herrn 'Hofrath' [Rudolf] Gottschalk betreffend, so hat dieser Herr auch an meiner Völkerwanderung [1866-68] den Todtengräber zu machen versucht, die Völkerw. ist aber immer wieder von den Todten auferstanden [...]" - Lingg stammte aus Lindau, wo er durch eine Straße und einen Brunnen geehrt wird.‎

Référence libraire : 42013

‎Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 15. IX. 1874, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An den Redakteur Karl Ferdinand Liebetreu, Lehrer am Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin: "[...] In der jüngsten Nummer der Gegenwart ist, gelegentlich der Kunstnotiz über ein Werk von Prof. Roth mein Wohnort Münster statt München angegeben. Da in dem Aufsatz vom 'hiesigen Kunstverein' gesprochen wird, so könnte die Verwechslung bei allenfallsiger Bestellung für den Künstler sogar von Nachtheil sein [...] Aus den Zeitungen entnehme ich, daß der projektierte Dichtertag verschoben ist, was mir insoferne angenehm sein kann als ich an den hiezu bestimmten Tagen mich leider nicht hätte betheiligen können. Nach meiner unmaßgeblichen Ansicht müßte eigentlich eine Dichterzusammenkunft, nicht erst auf dem allgemeinen Wege der Zeitungsankündigung [...] herbeigeführt erscheinen [...] und auch nicht im Herbste, wenn die Blätter fallen, sondern in der Jahreszeit der Poesie, im Frühling [...]" - Lingg stammte aus Lindau, wo er durch eine Straße und einen Brunnen geehrt wird.‎

Référence libraire : 42014

‎Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen).‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎"Capri. || Von Capreäs Felsenriffe | Schimmern in der Sonnengluth | Kleine weiße Segelschiffe | Tief im Abgrund schäumt die Fluth. | Mir im Glas schäumt Traubenblut [...]" Capreae ist der lateinische Name von Capri bei Tacitus. - Von fremder Hand oben nummeriert 32, unten bezeichnet "Hermann Lingg".‎

Référence libraire : 48907

‎Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Gedicht mit dem Schluss: "[...] Es schließen schmerzlich sich die Lippen | die uns so oft gelacht, der Mund | will nie mehr von dem Becher nippen | der so viel Weh verbirgt im Grund!" - Hübsch.‎

Référence libraire : 47413

‎Lingg, Hermann, Dichter und Arzt (1820-1905)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (19 Zeilen).‎

‎o.J. Ohne Ort, 1855, 4°. 1 Seite.‎

‎"Tod deine Leben umwindest du mächtigst, | Blüthen und Früchte verdirbst Du dem Baum [...]" Am Seitenende die eigenh. Bestätigung und U. des Schriftstellers uns Nobelpreisträgers Paul Heyse (1830-1914): "Ein Gedicht Hermann Lingg's v. Jahre 1855. Näheres mündlich. Paul Heyse". - Unterrand leicht beschnitten.‎

Référence libraire : 47307

‎Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (20 Zeilen) und U.‎

‎o.J. München, 28. VI. 1884, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Musik von Dir gesungen | Wird erst die Seele frei, | Beruhigt ist verklungen | In süßer Träumerei [...]" - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart. - Hübsches Blatt.‎

Référence libraire : 50907

‎Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 12. XII. 1880, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn, dem er für Gedichte dankt, die er gerne gelesen habe. Anklänge an Heine fänden sich dort noch zu oft. An einer geplanten Anthologie nähme er gerne teil; er bittet, Gedichte hierfür auszuwählen.‎

Référence libraire : 42897

‎Linkoping Sweden; Masonic Register with Manuscript additions.‎

‎MATRIKEL pa den IX Fr. Pr. underydande H.U. och H.V. Provincial-Logen N:o 3. uti Linkoping med derunder horande Loger.‎

‎pp. 38 (8)[Printed Register] + **Interleaved with numerous blank leaves, filled with early (1829) manuscript corrections, additions, etc. 24 mo. 135 mm. Original stiff marbled paper wraps. This is a very early Swedish Freemason's register, containing members and officers for several different lodges. It is also a handy 'Who's Who' and general directory of church and government officials, professionals, military officers, nobility, etc. in Linkoping, Sweden and the surrounding region. Corrected and updated (to 1829) in manuscript. Linkoping is an ancient city in southern middle Sweden. Its current population is over 100000. Linkoping is also the episcopal see of the Diocese of Linkoping (Church of Sweden) and is well known for its cathedral. Linkoping is the center of an old cultural region that dates back to 13th century. Nowadays, Linkoping is known for its university and its high-technology industries (including Saab aircraft engines). This little Masonic guide is extremely scarce. We can locate no other examples in any library world wide. SAFE ADD 1‎

‎Lionel HAMPTON‎

‎Carte postale photographie signée par Lionel Hampton‎

‎s. n. | s. l. s. d. [1970] | 15 x 22 cm | Une photographie‎

‎Carte postale photographique représentant Lionel Hampton dans les années 60-70 jouant du vibraphone. Bel exemplaire. Signature manuscrite de Lionel Hampton au feutre bleu au verso du cliché. Provenance : du fonds du grand collectionneur d'autographes Claude Armand. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 88413

‎LIONNET (Anatole et/ou Hippolyte, Script.)‎

‎Romances et chansons‎

‎S. l. : s. d., vers 1860-70. DE LA BIBLIOTHÈQUE DES « FRÈRES SIAMOIS DE LA CHANSON »‎

‎In-8° (215 x 145 mm), [1] f. - [1] f. - 175 ff. manuscrits à l'encre brune, chagrin violine, dos à 4 faux-nerfs orné, tranches à fines mouchetures brunes (reliure de l'époque). Recueil soigneusement manuscrit de 175 chansons. Véritable panorama de la chanson populaire au XIXe siècle, l'ouvrage réunit chants de marins et chants d'écoliers, hymnes bretons et ballades d'inspiration hispanisante, romances bluettes et gauloiseries, couplets à la gloire de Napoléon et textes satiriques, airs d'opéra-comique et parodies de refrains populaires... On y retrouve les principaux poètes et chansonniers de l'époque ainsi que Laure Jourdan, Frédéric Bérat, Pierre Dupont... les noms du parolier et/ou du compositeur sont indiqués pour la plupart des textes, mais l'attribution n'est pas toujours exacte. Une dizaine des textes semblent n'être pas documentés dans les principaux recueils numérisés : « Coco le havanais » (n°32), complainte d'esclave au planteur, « Prière du naufragé » (n°109), chanson de matelot, « Le pélerinage » (n°166), attribué par le copiste à Fréderic Bérat... PROVENANCE : « Romances et chansons écrites par le Sieur Lyonnet / livre acheté en 1896 à la vente publique », mention manuscrite à la première garde blanche. Compositeurs, imitateurs et interprètes connus sous le nom de « frères siamois de la chanson », les jumeaux Anatole et Hippolyte Lionnet (ou Lyonnet) ne sont pas nés à Saint-Jean-de-Luz, contrairement à ce qu'a parfois affirmé la presse locale. Leur mère étant luzienne, ils passent cependant une partie de leur enfance à Saint-Jean-de-Luz, dans la célèbre maison de l'Infante. Ce séjour prolongé explique leur connaissance du basque et des chansons locales, qu'ils intègrent à leur répertoire lors de concerts sur la côte basque, où ils ont l'habitude de passer l'été. À Paris, ils se produisent avec succès dans les salons, aux Tuileries (Napoléon III les apprécie particulièrement) et à la cour de l'empereur de Russie, s'imposant comme les « vulgarisateurs de la jeune poésie ». Ils contribuent notamment à diffuser l'oeuvre d'Alphonse Daudet, intervenant en sa faveur auprès de Morny (Les années d'apprentissage d'Alphonse Daudet, 1951, p. 267). Gounaud, Massé, Nadaud fréquentent les soirées des frères Lionnet, et y interprètent leurs propres compositions. Dumas aurait écrit pour eux Le Prisonnier de la Bastille, drame jouant sur leur ressemblance. Mais la notoriété du duo s'estompe bientôt : déjà dans les années 1880, Anatole et Hippolyte ne se produisent plus qu'une fois l'an pour les « aliénées » de la Salpêtrière. Ils meurent le 18 juillet et le 14 août 1896. La vente de leurs effets, organisée le 4 novembre suivant à l'Hôtel Drouot, est à bien des égards un échec : leur imposante collection de photographies signées de célébrités contemporaines « à quelques exceptions près [...] n'ont même pas atteint le prix du cadre ». Toutefois, après la découverte dans un livre de plusieurs billets de banque, « les paniers de papiers, brochures et musique, qui se vendent ordinairement au poids du papier, ont obtenu des prix relativement élevés (Répertoire des ventes publiques, 1896, p. 62). Mouillure en tête en gouttière, manque angulaire (perte de mots) au feuillet 24 ; texte du n°121 ("Alcindor à la chaumière, paroles et musique d'Edouard Donvé") laissé vide. Quelques frottements à la reliure.‎

Référence libraire : 1367

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Fradois
Paris France Francia França France
[Livres de Librairie-Galerie Emmanuel Fradois]

€ 1.000,00 Acheter

‎Lipperheide, Franz (Hrsg.), Schriftsteller (1838-1906)‎

‎Die Modenwelt. Illustrierte Zeitung für Toilette und Handarbeiten. Jg. XIV, Nr. 7-18 und 20-24 (1.I.-15.VII.1879), Jg. XV., Nr. 1-6 (1.X.-8.XII.1879) und Jg. XII., Nr. 10 (13.II.1882).‎

‎o.J. Berlin, Franz Lipperheide, 1879, Fol. Reich illustriert mit Holzstichen. Je Nr. 4 Bl. Mod. HLwd..‎

Référence libraire : 57721

‎Lipton, Mimi (Hrsg.)‎

‎Tigerteppiche aus Tibet. Ins Deutsche übersetzt von Peter Thiele.‎

‎o.J. Stuttgart, Edition Hansjörg Mayer, 1989, Fol. Mit 108 farbigen Tafeln und zahlreichen Abbildungen im Text. 191 Seiten. Farbig illustrierte Original-Broschur.‎

‎Sehr gutes Exemplar mit beeindruckendem Bildmaterial.‎

Référence libraire : 61222

‎Lise DEHARME‎

‎Deux lettres autographes manuscrites de Lise Deharme à Guy Dupré‎

‎1963 et s. d. | 15 x 10.50 cm | une carte et un feuillet remplié‎

‎Lettres autographes signées de Lise Deharme adressées à Guy Dupré, 9 lignes au stylo rouge sur une carte postale et 17 lignes à l'encre bleue sur deux pages sur un feuillet remplié. Pliure inhérente à la mise sous pli. Ensemble témoignant de l'amitié unissant Lise Deharme, figure du surréalisme, et Guy Dupré, alors éditeur chez Plon : «Si je vous écris que j'ai pleuré en lisant votre article, j'aurais l'air de commettre une de ces exagérations parisiennes chères à ces amis de nos amis» - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 63989

‎Lisieux Thérèse de Meester Conrad de Bro Bernard Danneels Godfried‎

‎Histoire d'une âme‎

‎PRESSES RENAISS 2005 402 pages 15x3 8x23 2cm. 2005. Broché. 402 pages.‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 5452

Livre Rare Book

Maison Vallon Librairie
Le Thor France Francia França France
[Livres de Maison Vallon Librairie]

€ 10,00 Acheter

‎Lisleroy‎

‎Lettres autographes signées‎

‎3 lettres autographes signées adressées à Monsieur de Lisleroy à Chomérac (Ardèche). Lisleroy était alors maire de Chomérac. Les lettres lui sont adressées de Paris en 1819 et 1820. Démarche auprès de Gouvion St Cyr, de La Tour Maubourg … elles évoquent également le Congrès de Vienne. En feuille Très bon Paris 1819‎

‎édition originale‎

Référence libraire : 13213

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 20,00 Acheter

‎Lissauer, Ernst, Schriftsteller (1882-1937)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Sonderdruck mit eigenh. Widmung und 4 ergänzenden Versen.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), Pfingstmontag 1914, Verschied. Formate. Zus. 3 Blätter.‎

‎An die Schriftstellerin Rosa Mayreder in Wien. - (Abumblatt:) "Glockeninschrift | Wo der schwingende Klöppel schlägt an das hallende Erz, | Trage ich breit eine tiefe Wunde, - | Geläut ist Schmerz, | Aber ich klinge die Stunde [...]" - Sonderdruck "Die Tat" (Juni 1914) mit Lissauers Pfingstgesängen und Widmung an Rosa Meyreder und ihren Mann, dat. Pfingsten 1914; auf dem letzten Blatt vier zusätzliche eigenh. Verse.‎

Référence libraire : 42989

‎Lissauer, Ernst, Schriftsteller (1882-1937)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1911), Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden, dem er einen Artikel in Druckfahnen übersendet: "[...] Der Artikel war vom 'Kunstwart' angenommen und sofort gesetzt worden. Nun hat aber Dr. Avenarius eine Diskussion über 'Deutschtum und Judentum' begonnen, in die ich mit einem langen theoretischen Artikel eingegriffen habe. Daher ist es nicht möglich, bald einen zweiten theoretischen Artikel von mir zu bringen [...] Der Aufsatz ist entstanden unter den Eindrücken der [zweiten] Marokkokrise im Spätsommer, als mir deutlicher als je bewußt ward, wie weit, im Gegensatz etwa zu 1813 oder selbst noch zu 1870, die Dichtung entfernt ist, die bewegenden Kräfte der Nation zu spüren und zu deuten und ihre Sache mit Selbstverständlichkeit als die eigene zu verarbeiten und zu vertreten [...]"‎

Référence libraire : 43816

‎Lissmann, Friedrich, Sänger (1847-1894)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Leipzig, [ca. 1878], 9 x 14,5 cm. 1 Seite.‎

‎An Hedwig v. Holstein wegen eines geplanten Besuches. - Der in Berlin geborene Sänger wurde 1883 als Nachfolger von Eugen Gura nach Hamburg berufen.‎

Référence libraire : 60153

‎List, Inge, Schauspielerin (1917-2003)‎

‎2 Porträtpostkarten ("Ross") mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, .‎

Référence libraire : 49531

‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "F. Liszt".‎

‎o.J. Berlin, 24. IV. 1881, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Freund in Berlin, wahrscheinlich Benjamin Bilse (1816-1902), mit Dank für das am 24. April 1881 in Berlin vom dortigen Wagner-Verein organisierte Liszt-Fest: "Verehrter lieber Freund, Herzlichen Händedruck für Ihre so schöne, poetische 'Liszt Begrüssung' in Berlin. Stets dankend und getreu ergebenst [...]" - "Towards the end of April, we find him in Berlin, where Benjamin Bilse conducted an all-Liszt concert in his honour. On April 25 he attended the first Berlin performance of 'Christus', which was followed two days later by an all-Liszt concert conducted by Bülow." (Walker III, 401). - Minimale Randbräunung.‎

Référence libraire : 61317

‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "F. Liszt".‎

‎o.J. [Paris] Jeudi matin, ohne Jahr, Kl.-8° (12,5 x 9,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Merci de votre beau zèle, cher vaillant collaborateur. Je me mets complètement à votre disposition demain et après demain dans l'après-midi, soit chez Érard soit chez vous. Veuillez fixer l'heure qui vous sera la plus commode à votre bien cordialement dévoué F. Liszt." - Hübsch und dekorativ.‎

Référence libraire : 58966

‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886)‎

‎Franz Liszt in seinem Arbeitszimmer. Große Originalfotografie (Louis Held, Weimar). Silbergelatineabzug.‎

‎o.J. Weimar, ohne Jahr (Ende Juni 1884), 22,5 x 27 cm. Auf grauem Untersatzkarton.‎

‎Prachtvoller großformatiger Abzug der sorgfältig arrangierten Aufnahme. Sie entstand in den letzten Junitagen des Jahres 1884 und zeigt Liszt an seinem Schreibtisch in der Weimarer Hofgärtnerei. Über diese Aufnahme berichtet der Lisztschüler Carl V. Lachmund ("Mein Leben mit Franz Liszt", 1970, S. 288): "Montag um die Mittagszeit [es handelte sich um einen der letzten Juni-Tage des Jahres 1884], da er gewöhnlich seine Arbeit abbrach, fanden wir ihn [Liszt] in bester Stimmung, meine Frau glättete sein Seidenhaar, während ich den Band der Werke Bachs so aufs Klavier stellte, daß der Name erkannt werden konnte - wußten wir doch von seiner tiefen Verehrung für Bach und Beethoven. Er mußte eine volle Minute stillsitzen, was keine leichte Sache war, denn Blitzlicht war damals noch nicht in Gebrauch." Bei demselben Fototermin entstand auch eine Gruppenaufnahme mit Lachmund und seiner Gattin im Garten (vgl. Burger, Franz Liszt in der Photographie seiner Zeit, Nrn. 182 f.). - Auf der Rückseite mit Eintragung. - An den Rändern minimal ausgesilbert.‎

Référence libraire : 59079

‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886)‎

‎Franz Liszt. Halbfigur nach rechts. Originalfotografie (Louis Held, Weimar). Albuminabzug.‎

‎o.J. Weimar, ohne Jahr (Aufnahme: Januar 1884, Abzug um 1900), 19,5 x 13 cm. Auf großem Original-Untersatzkarton mit Atelier-Blindprägung (32,5 x 23,5 cm).‎

‎Burger, Franz Liszt in der Photographie seiner Zeit, Nr. 177. - Eindrucksvolles Porträt mit silberner Taschenuhr. - Am unteren Rand des Untersatzkartons mit eigenh. Eintragung von Liszts Haushälterin Pauline Apel: "Zum Andenken an das Liszt Museum | in Weimar von Pauline Apel | dreisigjährige [!] Dienerin von Liszt | Dieses Bild von Liszt im Alter 72 Jahr. | d. 2ten August 1903." - Die Haushälterin Pauline Apel (1838-1926) führte Besucher nach Liszts Tod durch die "Hofgärtnerei", wo am 22. Mai 1887 das Liszt-Museum eröffnet wurde.Vgl. Adelheid von Schorn, Zwei Menschenalter (1920), S. 184. Jutta, Hecker, Die Altenburg (1955), S. 111. - Kleine Schabspur (beim Rock unterhalb der rechten Hand.‎

Référence libraire : 59078

‎LITTRÉ (Émile)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎Mesnil, le 12 novembre 1864. In-8, 2 pp. (petites déchirures marginales sans atteinte).‎

‎Lettre autographe signée à Robin à qui il recommande le fils d'Alfred Nettement, Henri, qui est sourd d'une oreille. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Référence libraire : 23046

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Livres de L'Ancienne Librairie]

€ 80,00 Acheter

‎Litolff, Henry, Komponist und Pianist (1818-1891)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Brüssel, 29. XII. 1857, (27, 5 x 21,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Klavierfabrikanten Louis Sternberg in Brüssel, dessen Intrumenten er den "premier rang avec des meilleurs des meilleurs Pianos fabriqués aujourd'hui en europe" einräumt. - Randeinrisse ausgebessert.‎

Référence libraire : 60996

‎LITTLE (A.D.) Editor.‎

‎Franciscan History and Legend in English Mediaeval Art. British Society of Franciscan Studies Vol. XIX.‎

‎First Edition, small 4to, xix,[i],119pp., with a A.L.s. by the author to Eric G. Millar, numerous plates, orig. buckram.‎

‎Littrow, Karl Ludwig von, Astronom (1811-1877)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Carl".‎

‎o.J. Neapel, 16. IX. 1839, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Poststempeln. Dünnes Papier.‎

‎An seinen Vater, den Astronomen Joseph Johann von Littrow in Wien, u. a. über seinen Aufenthalt in Neapel, Besuch des Vesuvs, seine Bekanntschaften, chemische Versuche mit "Licht aus Oxygen und Hydrogen etc. - Littrow wurde 1842 Direktor der Sternwarte und Prof. der Astronomie in Wien. Sein großes Verdienst ist der Bau der Sternwarte in Währing. - Schrift stark durchscheinend, etw. beschäd. durch Tintenfraß u. durch Öffnen, leicht knittrig.‎

Référence libraire : 57388

‎Livet (Charles-Louis ; 1828-1898) :‎

‎Lexique de la langue de Molière comparée à celle des écrivains de son temps avec des commentaires de philologie historique et grammaticale.‎

‎Paris, Imprimerie Nationale, 1895-1897; 3 tomes reliés en 2 volumes in-8 (234 mm), demi-veau vert foncé, dos lisse à faux-nerfs dorés, titre doré (reliure de l’époque) ; A- G : III, 532 ; D-L: [4], 666 pp. et M-Z : 824 pp.‎

‎Edition originale, exemplaire avec un envoi autographe signé “A Monsieur Alain Leblanc, Souvenir de Nice, mars 1897. Ch. L. Livet”. Ex-libris manuscrit de Georges Couton dont c’était l’exemplaire de travail, grand spécialiste de Molière, il a supervisé deux éditions de ses Oeuvres dans la Pléïade. Dos passé, sinon très bon exemplaire avec une provenance prestigieuse. L’ouvrage fut couronné par l’Académie Française à sa parution. Plusieurs feuillets manuscrits de la main de Couton complètent certains mots : Apas, apast, apeaud; Bagasse ; Cocus ; Galimatias ; Paille ; Préciosité ; Trigne ; etc., ainsi que des notes au crayon.‎

Référence libraire : 21572

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Livres de Librairie Ancienne Clagahé]

€ 800,00 Acheter

‎Livre de raison‎

‎Livre de raison‎

‎Intéressant document manuscrit très lisible. Dans une première partie se trouve un Recueil de paraphrases et autres petits discours commencé le premier avril 1784, 30 pages. Puis vient les comptes de ce que l'auteur de ce livre a payé à son frère à Paris; cela débute l'an 1796 ou l'an 4è républiquain (sic). Le document concerne la région d'Avignon : sont cités Roquemaure, Pujaut, L'Isle sur la Sorgue, Tavel. 18 pages. Suivent de nombreuses pages vierges. Plein parchemin palimpseste Très bon 1 plaquette in-12°‎

Référence libraire : 14840

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 290,00 Acheter

‎LIVRE DE RAISON.-‎

‎LIVRE DE RAISON.- Famille Blaize Court GRASSE‎

‎1748 Livre manuscrit, de Blaize Court de GRASSE commencé en 1740... petit In-f°plein basane epoque, dos muet, 137ff. chiffrés, 71 ff. sont consacrés à des commentaires sur les évènements qui touchent la famille jusqu'en 1793,le reste en blanc avec quelques mouillures,ecriture lisible,correct‎

‎Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Référence libraire : 23227

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Livres de Livres Anciens Komar]

€ 300,00 Acheter

‎LIVERPOOL UNIVERSITY‎

‎A Guide to the Manuscript Collections in Liverpool University Library. [Preface by D. A. Clarke]. NEAR FINE COPY‎

‎8vo., First Edition; original wrappers printed in red, sewed as issued, a fine copy. Library Publication No. 1. The guide comprises Western MSS (medieval and modern), Oxyrhyncus Papyri and Oriental MSS. SCARCE.‎

‎LOBIER et PERDRIAU NOTAIRES A LA JURIDICTION DE LA BOUVARDIÈRE‎

‎PARCHEMIN : ECHANGE DE TERRE SITUEE A LA HAUTE AINDRE (HAUTE-INDRE) ENTRE BERNARD BAUDRY ET ANDRÉ PAILLUSSON MARCHAND LABOUREUR SAINT HERBLAIN (LOIRE-INFÉRIEURE) - 1662‎

‎1662 UN ACTE DE NOTAIRE MANUSCRIT à l'encre brune sur parchemin de 4 pages (un grand velin plié en deux) , format : 31 x 23 cm, signature manuscrite des Notaires Lobier et Perdriau in-fine, fait à SAINT HERBLAIN EN 1662,‎

‎une mine de renseignements sur INDRE, BASSE-INDRE ET SAINT-HERBLAIN EN 1662 ........... en bon état (good condition). bon état‎

Référence libraire : 25170

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Livres de Librairie Guimard]

€ 160,00 Acheter

‎Lobeck, Christian August, klassischer Philologe (1781-1860)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Königsberg, 29. VIII. 1829, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und rotem Lacksiegel.‎

‎An den "verehrten Freund und Landsmann" Karl Gottfried Siebelis (1769-1843), Philologe und Pädagoge in Bautzen: "[...] Lange schon bin ich Ihnen meinen herzlichsten Dank für Ihre gütigen Geschenke, Pausanias u. Programme, schuldig, denen ich so viel Belehrung verdanke. Eine geringere Erwiederung ist mein Aglaophamus, den Sie mit diesem Briefe erhalten werden; möge er Ihnen nicht ganz mißfallen! An drey oder vier Stellen bin ich von Ihrer Meinung, die mich oft geleitet hat, abgewichen, mit der Freimüthigkeit der Philologen u. mit dem Ausdruck der hohen Achtung, zu der ich mich längst verpflichtet fühlte [...]" - Der hervorragende Philologe stammte wie Siebelis aus Naumburg. Seit 1814 war er Prof. der Altertumswissenschaft und Eloquenz an der Univ. Königsberg. Sein Interesse galt in erster Linie der klassischen Philologie, er trat aber auch mit Arbeiten zur griechischen Religionsgeschichte hervor. Mit seinem Werk "Aglaophamus sive de theologiae mysticae Graecorum causis" (1819) wandte er sich gegen die Symbolik Friedrich Georg Creuzers und versuchte, die natürliche Entstehung der griechischen Religion anhand umfassender Quellenstudien nachzuweisen.‎

Référence libraire : 38750

‎Locke (Jean) :‎

‎De l'Education des enfans ; traduit de l'angois de M. Locke, par M. Coste. Cinquième édition, revue et corrigée.‎

‎Amsterdam, Maynard Uytwerf, 1744 ; 2 tomes in-12, vélin-parchemin ivoire, dos à nerfs soulignés de pointills dorés, fleurons et titre dorés, non rogné (reliure fin XIXe - début XXe) ; (1) f. blanc, XXXI, (3) pp. , 264 pp. ; (1) f. blanc, (1) de titre, pp. 265-544, (12) pp. d'index ; portrait gravé en frontispice, par Bernard Picard, d'après G. Kneller, fleuron de titre répété.‎

‎Bonne édition, ex-libris rouge et noir décoré de symboles maçonniques, de A. G. Oleff et cachet rouge en bas du titre "3 NOV 1943". Exemplaire à toutes marges en bel état.‎

Référence libraire : 16928

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Livres de Librairie Ancienne Clagahé]

€ 150,00 Acheter

‎Lockey, Charles, Sänger (1820-1901)‎

‎Eigenh. musikal. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Clifton, 17. IX. 1849, 12 x 21 cm. 1 Seite.‎

‎Anfangstakte der Arie "If with all your hearts" aus Mendelssohns "Elias". - Lockey wirkte bei der Uraufführung mit und Mendelssohn übertrug ihm die Arie "If with all your hearts", die ursprünglich ein anderer Tenor singen sollte. Er schrieb über ihn: "A young English tenor sang the last air so very beautiful, that I was obliged to collect myself to prevent my being overcome, and to enable me to beat time steadily" (Kutsch/Riemens). Rückseitig ist ein Bildnis des Sängers aufgeklebt.‎

Référence libraire : 60154

‎Loder, Justus Christian von, Mediziner und Anatom (1753-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Loder".‎

‎o.J. Ohne Ort (Jena), 9. I. 1780, Fol. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.‎

‎An den Naturforscher Lorenz Johann Daniel Suckow (1722-180) in Jena: "[...] Ich wüßte auf der Welt nichts, was ich nicht mit wahrem Vergnügen thäte, so bald Ew: Wohlgeboren Magnificenz es von mir, als einen Beweis meiner Achtung gegen Sie, verlangen. Ich eile, um meine anatomische Demonstration von 1-2 zu halten: am Ende derselben werde ich ohnverzüglich an den Hrn. Ex Prorector schreiben, und mich erklären, daß ich den ganzen halben Bogen des Programms völlig umdrucken lassen will, und alles abändem, was Hm. D. [Gustav von] Bergmann anstößig gewesen ist. Es soll mich unendlich freuen, wenn meine Bereitwilligkeit Deroselben Beyfall erhält, und Sie von der Größe meiner Ergebenheit und Hochachtung gegen Sie überzeugt [...]" - Loder führte Goethe in die Anatomie ein. Ab 1810 war er Leibarzt des Zaren Alexander I.‎

Référence libraire : 61312

‎Lodge, Henry Cabot‎

‎Typed Letter signed to Bertha H. Marshall thanking her for letter protesting procedure‎

‎1 p. Very good condition‎

MareMagnum

Readville Books
Readville MA, US
[Livres de Readville Books]

€ 26,89 Acheter

‎Loest, Erich, Schriftsteller (1926-2013)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Osnabrück, 19. XI. 1984 und 13. IX. 1985, Fol. 2 Seiten.‎

‎An Wolfgang Ignée bei Übersendung eines Goethe-Berichtes und einer Reisegeschichte.‎

Référence libraire : 47928

‎Loest, Erich, Schriftsteller (1926-2013)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Osnabrück, 24. VIII. 1985, 10 x 21 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Wolfgang Reuter mit Dank für einen Brief: "Dieser Tage erscheint 'Zwiebelmuster'. Sie kennen wohl noch nicht 'Geordnete Rückzüge' [1984] aus dem Postscriptum-Verlag. Das sind Reisebilder, wie ich sie gern für Zeitschriften schreibe. Ein neues Hörspiel gibt es: 'Froschkonzert' [1987] im WDR. Und so soll es noch eine Weile weitergehen [...]"‎

Référence libraire : 54796

‎Loest, Erich, Schriftsteller (1926-2013)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1. V. 1984, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Verleger (auf einem Makulaturblatt) mit Übersendung eines Buches sowie wegen Taschenbuchausgaben: "[...] Wir waren in Israel, sind mit vielen und auch zwiespältigen Eindrücken zurückgekommen. Die gigantische Landschaft, die schrecklichen Kirchen dort, wo DER HERR weilte, die Leistung, die Wüste zu bewässern, die Militanz, die Inflation, die Nervosität, ich bin recht froh, daß ich darüber nicht schreiben muß [...]"‎

Référence libraire : 47202

‎Loewy, Siegfried, Journalist (1857-1931)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 25. I. 1923, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An eine Dame mit Übersendung von Karten für den "Concordia"-Ball.‎

Référence libraire : 54105

‎Lofgren, Oscar - Traini, Renato‎

‎Catalogue of the Arabic Manuscripts in the Biblioteca Ambrosiana. Vol. I - II‎

‎Mm 225x315 Opera complera in due volumi con copertina rigida, sovraccoperta originale figurata a colori e custodia editoriale. Vol. I, "Antico fondo and medio fondo" di xxx-253 pagine con 16 tavole a colori non comprese nel testo. Vol. II, "Nuovo fondo: series A-D (Nos. 1-830)" di xxix-455 pagine con 16 tavole a colori non comprese nel testo. Testo in lingua inglese - english text. Entrambi i volumi sono in ottime condizioni ovvero mai letti. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.‎

MareMagnum

Salvalibro Snc
Foligno, IT
[Livres de Salvalibro Snc]

€ 105,00 Acheter

‎LOFTIE (W.J.)‎

‎Lessons in the Art of Illuminating. A Series of Examples Selected from Works in the British Museum, Lambeth Palace Library, and the South Kensington Museum. With Practical Instructions, and a Sketch of the History of the Art.‎

‎4to, coloured frontis., 8 tipped-in coloured plates, 9 illustrs., orig. decorated cloth.‎

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