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Numero di risultati : 20.411 (409 pagina/e)

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‎Müller, Gottfried, Komponist (1914-1993)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 14. XI. 1959, 4°. 1 Seite.‎

‎Empfiehlt sich Gerhart v. Westerman mit der Aufführung eines seiner Werke: "Eine grundsätzliche Bereitschaft darf ich bei Eugen Jochum, Georg Ludwig Jochum, Karl Böhm und Heinrich Hollreiser voraussetzen."‎

Riferimento per il libraio : 60168

‎Müller, Gustav, Astronom (1851-1925)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Potsdam, 12. XII. 1911 und 23. V. 1912, 8°. 4 Seiten. Doppelblätter.‎

‎Über die Abschrift und die Drucklegung von 7 ihm überlassenen Briefen von Friedrich Wilhelm Bessel an Maxmilian Weisse für die Vierteljahresschrift der Astronomischen Gesellschaft. Die Briefe enthielten vieles Interessante, jedoch sei der erste der Briefe wohl an Encke gerichtet. - Müller war Assistent von Hermann Carl Vogel. Von 1896-1924 war er Sekretär der Astronomische Gesellschaft. 1917-1921 leitete er das astrophysikalische Observatorium in Potsdam.‎

Riferimento per il libraio : 41562

‎Müller, Harald, Schriftsteller (geb. 1934)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen), mont. auf eigenh. Begleitbrief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. XI. 1987, Fol. 1 Seite.‎

‎"Sommer || Die Wiesen liegen in ihrem Duft | Oh weites Land des Sommers und der Winde! | Das Korn dehnt wie ein Meer sich aus, | Der Birnenbaum im Sonnenschein [...] ich schreibe per Hand immer nur in Notizbücher und dann gedruckt, sonst Schreibmaschine [...]"‎

Riferimento per il libraio : 41796

‎Müller, Iwan von, Philologe und Pädagoge (1830-1917)‎

‎2 eigenh. Gedichtmanuskripte (30 und 21 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Hof und Ansbach, 31. III. 1848 und 24. XII. 1854, 8°. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎I. "Meinem lieben Vater zum Geburtstage." Festgedicht für den Vater, den Klavier- und Orgelbauer Johann Christoph Müller (1792-1863) aus dem letzten Gymnasialjahr in Hof. - II. Griechisches Gedicht für den Lehrer Schmauser in Schwabach zu Weihnachten 1854. Aus Müllers Zeit als Gymnasiallehrer in Ansbach. - Müller, Professor in Erlangen und München, wurde besonders als Begründer des Handbuchs der Altertumswissenschaft (HdA) bekannt. - Kleine Einrisse.‎

Riferimento per il libraio : 50383

‎MÜLLER, Joh. Let. (aus Remscheid):‎

‎Fussreise durch die Schweiz, vom 10. - 24. Juli 1855. Handschriftliche Reisebeschreibung eines deutschen Schülers aus Remscheid, welcher mit Mitschülern eines internationalen Internats in Genf auf grosse Sommerreise nach Chamonix, Wallis und das Berner Oberland geht.‎

‎1855, gr. in-4to, 87 num. S. + 2 S. Anhang, dazwischen 20 eingefügte Bl. mit montierten, teils gefalteten Farblithographien, v.a. von Ad. Cuvillier, aber auch Muller (Panorama von Genf u. vom Faulhorn im Berner Oberland), Himely, Deroy, die meisten Abb. bei Briquet & Fils in Genf verlegt, auf den ersten Seiten und gegen Schluss ein leichter Wasserfleck an den unteren Seitenrändern sichtbar, Exlibris Peter E. Obergfell, Halbleder d. Z. mit Ecken, goldgepr. Name des Autors auf Vorderd., blau gesprenkelter Schnitt, dunkle Flecken an Fussrücken und unterer Ecke, ansonsten gutes Exemplar.‎

‎Unikat und einzigartiges Zeitdokument aus der Frühzeit des Alpentourismus. Begleitet von Lehrern, unternahm eine bunte Schar von Internatsschülern im Sommer 1855 eine Reise durch die Alpen von Savoyen und der Schweiz (also den sogen. ,petit tour’). Mit dabei waren neben dem Autor mindestens noch ein Lehrer sowie weitere Schüler aus Deutschland, der Schweiz, Griechenland, USA und Argentinien. Jedes Kapitel behandelt eine Etappe, einen Tag der Reise, und wird mit schönen Chromolithographien, z.Teil gar durch aufklappbare Panoramen illustriert, welche der Autor wohl nach der Reise in Genf besorgte. Mit 3 Wagen fuhr die Gruppe zunächst von Genf nach Chamonix, von wo sie nach einem Tag mit Ausflügen, u.a. auf den Chapeau, weiterging mit einem Fussmarsch über den beeindruckenden Chemin de la Tête Noire nach Martigny. Dann über Visp nach Münster und von da über die Furka nach Andermatt, alles zu Fuss, begleitet von einem Pferd, welches die Tornister der Schüler trug. Gleich am nächsten Tag ging es weiter nach Luzern (mit Beschreibung der alten und der neuen Teufelsbrücke). Da keine Zeit mehr für den Rigi blieb, besuchten sie stattdessen das Diorama des Rigikulm. Nach dem Besuch der Stadt ging es über den Brünig (reinliche Dörfer, schlechte Strassen, und eine lange Treppe auf dem Pass) nach Meiringen zum Faulhorn, wo im Wirtshaus übernachtet wurde, bevor es dann nach Unterseen und von dort nach Bern, Freiburg, Vevey und von da mit dem Dampfschiff zurück nach Hause ging. Der Autor beschreibt eindrücklich die Wanderungen durch die Alpen und die Schweiz des 19. Jh., sowohl was er und seine Kameraden erlebten wie auch Land und Leute und seine Meinung zum Gesehenen. So bemerkt er z.B. zu den Dörfern im Wallis, dass sie sehr schmutzig seien und viele Menschen an Kröpfen leiden, was er auf die ,Unreinlichkeit der Menschen’ und das ,schlechte Wasser, welches man in den Gebirgen antrifft’ zurückführte... Die Internatsschüler aus gutem Hause machten sich auch einen Spass daraus, den armen Dorfkindern Kleingeld hinzuwerfen oder die Fliegen ihrer Kutschenpferde zu fangen. Es kam auch zu Ausfällen in der Gruppe wegen Erschöpfung und wegen kleineren Unfällen, wie einem Fuss, der gleich zu Beginn der Reise unter ein Wagenrad geriet. Schlussendlich gelangte die Gruppe aber glücklich zurück in ihr Internat am See. Der Autor fügte am Ende eine Namensliste der Teilnehmer an: August Diederichs (Lehrer, Remscheid), Louis Rocholl (idem), Albert Hoeninghaus (Krefeld), Mathias Loos und Adolph Ritzhaupt (Heidelberg), Joseph Tunna, Hermann Dykerhoff und Heinrich de Haas (Mannheim), Heinrich Gonzenbach, Johannes Weder und Rudolph Weydmann (St. Gallen), George Wood (Patras, Griechenland), James Bridge, Sanford Kellog, Bache Emmet, Eduard Emmet (New York), Emil Marn (New-Orleans), St. Yago Korti und Achilles Korti (Buenos-Ayres), Peter Dollfus (Schnierlach, Elsass). Bilder: Genève et le Mont-Blanc / Mornex / Le Mont-Blanc vu de St. Martin / Le Mont-Blanc vu de Chamounix / Glacier des Bossons / Chemin de la Tête noire / Martigny / Glacier du Rhône / Pont du diable / Chapelle de Tell / Lucerne et le Mont Pilate / Chute supérieure du Reichembach / Le Welhorn et le Wetterhorn, vus de Rosenlaui / Panorama vue prise du Faulhorn / Le Staubbach / Interlaken et Untersee / Thun / Panorama de Berne / Fribourg / Vevey et le fond du Lac. Image disp.‎

Riferimento per il libraio : 138626aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from Harteveld Rare Books Ltd.]

€ 1.481,30 Informazioni/Compera

‎Müller, Johann Gottfried, Historiker und Bibliothekar (1729-1792)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Breslau, 10. II. 1764, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Müller stammte aus Kamenz und war ein Vetter von Lessing. - Rückseitig Eintragung des Philosophen Johann Friedrich May (1697-1762), dat Leipzig, 26. I. 1748.‎

Riferimento per il libraio : 49153

‎Müller, Johannes, Theologe (1864-1949)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Potsdam, 1. VI. und 12. VIII. 1920, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf "Deutsche Jugend".‎

‎Zwei Kurzbriefe.‎

Riferimento per il libraio : 54660

‎Müller, Maria, Sängerin (1898-1958)‎

‎Porträtfotografie (Schlosser Wenisch, Prag) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort (Prag), 1928, 13 x 8,5 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt.‎

Riferimento per il libraio : 56087

‎Müller-Berghaus, Karl, Komponist (1829-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Nizza, 18. IV. 1880, 8°. Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎Freut sich auf ein Konzert in Mailand.‎

Riferimento per il libraio : 60169

‎Müller-Guttenbrunn, Adam, Schriftsteller (1852-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 18. III. 1890, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An ein Fräulein, deren Roman er gelesen habe, ihn aber nicht für geeignet hält, in Fortsetzungen in der "Deutschen Zeitung" zu erscheinen. - Müller gilt als Integrationsfigur und Hauptvertreter der Literatur der Donauschwaben.‎

Riferimento per il libraio : 50214

‎Müller-Guttenbrunn, Schriftsteller (1852-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 26. I. 1911, Gr.-8°. 2 Seiten. Absenderstempel.‎

‎An Maximilian Harden wegen einer "Selbstanzeige" in der "Zukunft": "[...] Mein ärgerliches Malheur mit der Kaiserlichen Wr. Ztg. [...] deutete ich Ihnen an. Geköpft hat man mein Feuilleton über Ihre 'Köpfe', alles ausgetilgt, was ich über Sie sagte. Ich werde über solche Erfahrungen einmal schreiben. Das wird knallen! [...]"‎

Riferimento per il libraio : 43833

‎Müller-Kamp, Erich, Schriftsteller, Übersetzer und Verlagslektor (1897-1980)‎

‎2 mont. Porträtfotografien mit eigenh. Beschriftung auf dem Untersatzkarton.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.‎

‎Grüße an Johannes von Guenther und seine Familie.‎

Riferimento per il libraio : 49532

‎Müllner, Adolf (Adolph), Schriftsteller (1774-1829)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weißenfels, 9. II. 1818, 4°. 1 Seiten. Mit rückseit. Adresse und Siegelausriss sowie Poststempeln.‎

‎An den Juristen und Dramatiker Johann Michael Franz Birnbaum (1792-1877) in Löwen, dem er abrät, seine "genannte Dichtung, deren Inhalts ich mich nur noch dunkel entsinne, ungeändert dem Druck [zu] übergeben, da Sie selbst angefangen haben, an der tragischen Kraft der Fabel, in dieser Gestaltung, zu zweifeln. Gelungene Einzelheiten decken den Mangel der Haupterfindung nicht. Totale Umschaffung ist freylich ein mißliches Ding. Nach den Ansichten, durch welche man ihre Nothwendigkeit erkennt schafft man besser etwas Neues. Ich freue mich übrigens Ihres Wohlseyns, und bitte Sie, die Flüchtigkeit dieser Zeilen mit der Last einer kaum übersehlichen Correspondenz zu entschuldigen [...]" Birnbaum stammte aus Bamberg; er veröffentlichte in seinen jungen Jahren einige Gedichte und ein Drama mit dem Titel "Der Schicksalsspruch" (UA Bamberg, 1816; Goed. XI, 1, 160, 4), das er dem Hauptvertreter des sog. Schicksalsdramas zur Begutachtung zusandte. - Gut erhalten. Selten.‎

Riferimento per il libraio : 58525

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Balladen in Auswahl und Zusammenstellung dreier Freunde.‎

‎o.J. Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1938, 8°. 372 S. OHldr. (leicht bestoßen).‎

‎Vorsatzblatt mit eigenh. Widmung und U.: "Einen herzlichen und dankbaren Gruss an Herbert Günther, der die weitaus klügsten und tiefsten - (leider allzu freundlichen!) - Aufsätze über mich schrieb von Börries, Frh. v. Münchhausen 1940." - Beiliegend Münchhausens "Edda-Gesänge" (Gelegenheitsdruck, 1943) mit Widmung an Herbert Günther.‎

Riferimento per il libraio : 55395

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, November 1907, Qu.-8°. 1 Seite. Zettel, montiert auf Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Was kümmert das mich: Gut und Schlecht! | So wurde ich und das ist recht! [...]" - Ecken gering gestaucht.‎

Riferimento per il libraio : 41353

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, (3. II. 1905), 4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Rechtsanwalt über einen geplanten öffentlichen Vortragsabend, bei welchem er "neben einem ersten, alttestamentarischen einen zweiten mittelalterlich-zeitgenössischen Teil lesen" will und als Honorar 100 DM verlangt.‎

Riferimento per il libraio : 59610

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 2. III. 1909, 12 x 18 cm. 1 Seite. Bütten mit goldgeprägtem Wappen.‎

‎An einen befreundeten Dichter: "Ihre Gedichte würde ich mit hohem Interesse wieder einmal lesen, ich habe ihren Weg in unseren Zeitschriften immer verfolgt. Wenn Sie aber ein Urteil von mir hören wollen, so muss ich Sie leider darauf hinweisen, dass ich ein unangenehm rücksichtsloser und harter Zensurist bin, mit dem man sich besser nicht einlässt [...]" - Beiliegend ein eigenh. Telegramm mit U.‎

Riferimento per il libraio : 51579

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Windischleuba, 30. V. 1936, 4°. Seite.‎

‎An den Autor Eckart von Naso. "[...] prachtvoll ist Ihre Napoleon-Novelle bei Velhagen - herzlichen Dank für den grossen Genuß! Verzeihen Sie einem alten Sprach- und Wirklichkeitsschwärmer einige sprachliche Bedenken: Nur die Haube einer Glocke kann zerspringen, nicht der Klöppel - und täte ers, so wüde die Glocke auch von seinem Stummel erklingen. Vekesche ist die verschnürte Bluse, nicht etwa die Schnüre selber. Atavismus ist ein Wort von 1850 und klingt 1807 allein unmöglich. Partner in der Bedeutung von Gegenspieler ist freilich sprachlich möglich, aber doch so ungebräuchlich, daß ich hier das deutsche Wort vorziehen würde, damit nicht ein ungewandter Leser das Gegenteil versteht. Wir haben ähnliche Verhältnisse, daß ein Wort, ein Ausdruck, zweierlei entgegengesetztes bedeutet, ja mehrfach - Untiefe, selten liebenswürdig u.a.m. [...]"‎

Riferimento per il libraio : 42736

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Windischleuba bei Altenburg, 10. I. 1931, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Schriftsteller Reinhold Conrad Muschler (1882-1957) über dessen Roman "Insel der Jugend" (1930).‎

Riferimento per il libraio : 58668

‎Münchhausen, Börries von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Masch. Postkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Windischleuba, 22. III. 1943, 1 Seite..‎

‎An den Freiherrn von Hake: "[...] Unsere Familiengeschichte ist zweimal erschienen, 1740 von dem Göttinger Professor Gotth. Samuel Treuer, und 1872 von meinem Großvater Albrecht Friedrich v. M. herausgegeben. Dazu habe ich seit etwa 10 Jahren eine Reihe von Veröffentlichungen unter dem Titel Arbeiten zur Familiengeschichte herausgegeben, die Sie unmittelbar von meinem Herrn Vetter Oberst Ernst Frhr. v. Münchhausen Potsdam, Marienstr. 6 beziehen können [...]"‎

Riferimento per il libraio : 46587

‎Münchhausen, Börris Frhr. von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Windischleuba, 21. XII. 1942, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An Eugen Roth: "[...] so war es nicht gemeint, nun stehe ich ja vor Ihnen wie meine [...] Bücherschnorrer! Also: Tausend Dank und in der Falte beigefaltet, wie man neuerdings so sagt, eine bescheidene Gegengabe [...]"‎

Riferimento per il libraio : 46196

‎Münchhausen, Börris von, Schriftsteller (1874-1945)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. sowie 2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Windischleuba bei Altenburg, 27. II. 1926 bis 5. XI. 1940, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.‎

‎An den Namenforscher Ernst Wasserzieher (und dessen Tochter), aus dessen "Bilderbuch der deutschen Sprache" er einen Aufsatz in "Volk im Wort" abdrucken will. Fragt ferner, warum deutsche Flüsse so oft Vogelnamen trügen. - Mit Eintragungen des Empfängers. - Karte mit Abb. von Schloß Windischleuba aus der Vogelperspektive.‎

Riferimento per il libraio : 42903

‎MÜNIR HAYRI EGELI, (Turkish author, director, and sculptor), (1903-1970).‎

‎Typescript letter signed 'Münir Hayri Egeli' as the director of publication, to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984).‎

‎Very Good Turkish Original TLS by Münir Hayri Egeli sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 25x17 cm. In Turkish (with Latin letters). 1 p. 15 lines. Signed as 'director of the publication' of Turkey Child Protection Agency. Lithographed view 'Child Palace' in Ankara city cross the letterhead. Dated 'Ankara, 24 - 8 - 1939'. Egeli says how upset is that they could not publish Zorlutuna's novel. Letter sent to Zorlutuna's address in Kadiköy. He studied cinema at Atatürk's request and made a film about him, and he is a versatile artist who has written novels, librettos, and drama.‎

‎MÜNIR RASCHID ÖYMEN, (Turkish pedagogue and one of the earliest educators of Republican Turkey), (?-1997).‎

‎Typescript letter signed 'Münir Rasid Öymen' addressed to Prof. Carl Brinkmann, (1885-1954).‎

‎Very Good German Original TLS by Münir Rasid Öymen with autograph signature. 29x23 cm. In German. 1 p. Full. Typescript letter signed 'Münir Rasid Öymen'. ritten on a paper 'Extra Strong' watermarked. Öymen was a Turkish pedagogue and one of the earliest educators of Republican Turkey. One of 'Öymen family' of Turkey. Sent to Prof. Brinkmann due to 55th Sociology Congress held in Istanbul in 1952. Carl Brinkmann, (1885-1954), was a German sociologist and economist, focusing on socioeconomics and the history of political economy.‎

‎Münter, Gabriele, Malerin (1877-1962)‎

‎Eigenh. Brief und kleiner Notizzettel mit U.‎

‎o.J. Murnau am Staffelsee, 7. VIII. 1952, Fol. und 8°. 3 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An die Fotografin Felicitas Timpe: "[...] Darf ich Ihnen noch eine kleine Bestellung aufgeben. Schönsten Dank, daß Sie bei Ihrer Arbeitsüberlastung fertig brachten daß wir die Bilder doch noch bekamen. Können wir nun (möglichst bald) folgende Kopien bekommen? 1, 2, 9, 17, 27, 36. Diese bitte wenn möglich auf einem weniger steifen Papier, so daß man sie leicht einkleben kann [...] Wenn es Ihnen nicht zu viel Umstände macht, bitten wir um Abzüge 6 x 9 cm. Und lieber als Hochglanz hätten wir Abzüge in Seidenglanz. N. 38 möchte ich 6x9 noch einmal haben, aber nur wegen der Hände, die Sie abgeschnitten hatten - auch sonst bitte keine Figuren an den Rändern weg schneiden wie bei 18, wo eine halbe Figur rechts weggeschnitten ist [...]". - Beiliegend ein eigenh. Notizzettel mit einer genauen Auflistung der gewünschten Fotografien mit detaillierten Angaben wie "nichts abschneiden rechts" oder "mit ganzen Händen". - Felicitas Timpe (1923-2006) fotografierte die Eröffnung der "Ausstellung Gabriele Münter - Werke aus fünf Jahrzehnten" am 16. Mai 1952. - Die Porträt- und Theaterfotografin absolvierte 1940-42 ein Studium an der Münchner Blocherer Schule für Freie Malerei, Gebrauchsgrafik und Textilentwurf. Gleichzeitig belegte sie an der Universität München die Fächer Kunstgeschichte, Literatur und Theaterwissenschaft. 1945 begann sie ein Volontariat als Photographin bei der A-Z Werbung (Rex-Film) in Berlin. Ein Jahr später kehrte sie nach München zurück, wo sie seit 1950 als freie Bildjournalistin arbeitete. Schwerpunkte ihres Werks waren Porträts aus dem wissenschaftlichen, kulturellen und öffentlichen Leben der Stadt München. Ihr Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek.‎

Riferimento per il libraio : 53194

‎Münzberg, Olav, Schriftsteller (geb. 1938)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (17 Zeilen) mit Widmung und U.‎

‎o.J. Berlin, 7. XII. 1988, Fol. 1 Seite.‎

‎"Was war Berlin 1960? | Die Notwendigkeit einer Zuzugsgenehmigung | für Bewohner aus Westdeutschland | Was war Kreuzberg? | Das Schaufenster einer | Trödelhandlung | Ein Würfel | kostete fünf Pfennig | eine Kravatte | mindestens zehn Jahre getragen | fünfundzwanzig Pfennig [...]"‎

Riferimento per il libraio : 41798

‎Münzel, Robert, Philologe (1870-1943)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 8. I. 1908, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. - An einen Benutzer der Hamburger Stadtbibliothek..‎

Riferimento per il libraio : 59396

‎Münzverruf‎

‎Einblattdruck auf Papier.‎

‎o.J. Nürnberg, 18. I. 1683, 21 x 33 cm. Mit 8 Münzabbildungen in Metallschnitt.‎

‎Abwertung ausländischer Dreier auf 2 Pfennige. - Rand angestaubt.‎

Riferimento per il libraio : 54215

‎Münzverruf‎

‎Einblattdruck auf Papier.‎

‎o.J. Nürnberg, 26. IX. 1782, 43 x 37 cm. Mit Münzabbildung in Kupferstich.‎

‎Warnung vor Falschprägungen Kaiserlicher 20-Kreuzer-Münzen von 1773. Diese bestünden nur aus versilbertem Kupfer. Gleichzeitig wird nach dem Falschmünzer gefahndet.‎

Riferimento per il libraio : 54219

‎Münzverruf‎

‎Einblattdruck auf Papier.‎

‎o.J. Nürnberg, 4. X. 1683, 34 x 42 cm. Mit 4 Münzabbildungen in Metallschnitt.‎

‎Verbot, die abgebildeten Gulden- und Zwölfkreuzer-Münzen Hachberger Landeswährung in Nürnberg in Verkehr zu bringen. - Einriss im Oberrand.‎

Riferimento per il libraio : 54218

‎Münzverruf‎

‎Einblattdruck auf Papier.‎

‎o.J. Nürnberg, 6. III. 1680, 31 x 36 cm. Mit 13 Münzabbildungen in Metallschnitt.‎

‎Verbot, die abgebildeten Guldenstücke aus Sachsen, Lübeck, Anhalt, Plauen, Montfort etc. in Nürnberg in Verkehr zu bringen. - Einriss im Oberrand.‎

Riferimento per il libraio : 54217

‎N. A.‎

‎[MANUSCRIPT ABOUT KARAGOZ SHADOW THEATRE] Tarihe karisan millî oyunumuz Karagöz.‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Paperback. Folio. (34 x 25 cm). In Ottoman script. 8 p. Tarihe karisan millî oyunumuz Karagöz. A manuscript compilation of Karagöz plays and characters. Including two plays. None author and none signature. A play under the title of 'Bekçi Muhaveresi' was researched and compiled. There are three different episodes in a Karagöz play: "Mukaddime", that is, introduction; "Muhavere", that is, the conversation, and "Fasil", that is the game itself, and the sequence of events. In general, the "Muhavere" section takes place between Karagöz and Hacivat, the two main players of Karagöz play. This interesting manuscript includes a list of plays and characters of other plays.‎

‎N. A.‎

‎Koleksiyon Müzayede Türk - Islam eserleri müzayedesi. 1999, Maslak, Istanbul. [Auction catalogue].‎

‎Fine English Paperback. Pbo. Oblong large Roy. 8vo. 108 p. In Turkish. Fully color ills. Koleksiyon Müzayede Türk - Islam eserleri müzayedesi. 1999, Maslak, Istanbul. [Auction catalogue].‎

‎N. B. KHALIMOV.‎

‎[= Catalog of Arabic manuscripts of the USSR Academy of Sciences]. Katalog Arabskih rukopiseii Akademii Nauk USSR.‎

‎Very Good Russian Original bdg. HC. Demy 8vo. (21 xx 14 cm). In Russian with some Arabic titles. 485, [3] p. 650 copies were printed. Katalog Arabskih rukopiseii Akademii Nauk TSSR. Catalog of Arabic manuscripts of the USSR Academy of Sciences.‎

‎N/A‎

‎Chartes de l'abbaye de Remiremont, des origines a 1231‎

‎Paperback, 352 p., 1 pl., 160 x 240 mm. ISBN 9782503505084. L'abbaye de Remiremont etait une des plus anciennes et importantes maisons religieuses des Vosges. Fondee au VIIe siecle, en relation avec toute la noblesse locale ou plus eloignee, controlant une partie des institutions religieuses vosgiennes, elle etait un des fleurons de la Lorraine monastique. Importante, elle l'est aussi pour les medievistes, grace aux textes qu'elle a laisses, particulierement le Liber memorialis, qui livre le nom de milliers de religieux et religieuses et de laics en contact avec l'abbaye. Malgre cela, les chartes de Remiremont n'avaient pas encore ete livrees au public. Jean Bridot a comble cette lacune, ne reunissant pas seulement les chartes recues par l'abbaye, mais aussi celles qui, bien que conservees dans d'autres fonds, la concernent. De la charte fausse de Romary, l'eponyme fondateur du monastere, datee de 620, a l'energique avertissement adresse en 1231 par l'abbesse Marguerite aux agresseurs de l'abbaye, ce sont 171 chartes qui sont soigneusement editees, a partir de dizaines de manuscrits ou d'imprimes anciens. L'ensemble permet de suivre le developpement et la vie de Remiremont, entre ses allies et ses concurrents, ses appuis et ses ennemis. Le corpus des actes est edite dans l'ordre chronologique. Il est suivi par un index des personnes et des lieux et par un index des matieres. Languages: French.‎

‎N/A‎

‎DER KELHEIMER HEXENHAMMER‎

‎Gebunden, Leinen, 190 x 280mm., 56S., illustriert. Facsimile-Ausgabe der Original-Handschrift aus dem Kelheimer Stadtarchiv. Neue.‎

‎N/A‎

‎IN BEELD GEPREZEN. CATALOGUS‎

‎softcover, 8?°-in, 203 pagina's geillustreerd z/w Miniaturen uit Maaslandse devotieboeken 1250-1350. Boek is in prima staat.‎

‎N/A‎

‎Naissance et evolution de l'ecriture. 5000 ans d'histoire.‎

‎Broche, couverture carton illustree, format oblong : 235 x 210mm., 232pp., illustration tres profonde en couleurs et en n/b. 5000 Ans d'histoire. Naissance de l'ecriture. Naissance de l'alphabet. Evolution et diffusion de l'alphabet. Dechiffrement de l'ecriture. Scribes, calligraphes et calligraphie. Les signes de numeration. Evolution chronologique de l'ecriture. Bon etat.‎

‎N/A.‎

‎Comunicación de Su Magestad al Consejo de Hacienda de haberse firmado y ratificado el Tratado de Paz con la Gran Puerta, o sea, la Corte de Constantinopla.‎

‎Copia manuscrita fechada , en el encabezamiento, 1783. Folio; 2 hojas manuscritas. Cubiertas mudas en cartulina. Significativa muestra del cambio de relaciones diplomáticas propiciado por Floridablanca para contener las aspiraciones británicas y mantener un cierto alejamiento respecto a Francia, el primer Tratado de Paz con Turquía, firmado en 1782, dio posteriormente origen en 1784 a la gloriosa embajada naval de Gabriel de Aristizabal a Constantinopla.‎

‎N/A.‎

‎Extracto de las condiciones bajo las cúales se ha concluído y firmado el dia 10 de Septiembre de 1784 la Paz entre la Corona de España y la Regencia de Tripoli.‎

‎Fechado en 1784, en folio, integrado por tres hojas manuscritas por ambas caras en clara caligrafía de época. Cubiertas mudas en cartulina.‎

‎Nabb, Magdalen, Schriftstellerin (1947-2007)‎

‎Karte mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Florenz, 2001, 10,5 x 15 cm.‎

Riferimento per il libraio : 53709

‎NABEL (Jacques)‎

‎Sous le casque de Chaines‎

‎[au colophon] Achevé d'imprimer le 30 juin 1951. UN TÉMOIGNAGE POÉTIQUE SURRÉALISTE INÉDIT‎

‎[32] ff. tapuscrits, br., sous couverture souple muette. Envoi autographe signé en garde à Jean-Michel Siver, auteur de Simple rencontre, Paris : Ferenczi, 1955. Témoignage poétique inédit fortement inspiré par le surréalisme, les poèmes en appellent à la liberté, à la libération des chaînes dans des termes qui font penser à Paul Eluard. Les quelques poèmes d'amour témoignent aussi de cette influence. L'auteur, détenu à Offenburg en 1951, pourrait avoir été condamné aux travaux forcés durant la seconde guerre mondiale ou serait peut-être un militaire mis aux arrêts, pourquoi pas durant son service militaire. Son enfermement aurait duré au moins 8 mois.‎

Riferimento per il libraio : 506

‎Nabl, Franz, Schriftsteller (1883-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Graz, 22. VIII. 1960., Kl.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Karl Rauter: "[...] Sie können sich vorstellen, wie überrascht ich war, aus dem fernen Südafrika so freundliche Worte über meine Bücher zu hören, und noch dazu aus Johannesburg, wo der mir von Wien her befreundete Maler Jehudo Epstein, seine letzten Lebensjahre - von 1936 an verbrachte [...] Was nun die kleine Gedichtsammlung 'Spätlese' erlangt, so kann ich Ihnen die Buchausgabe beim besten willen nicht schicken [...]" Über seine Bücher " Johannes Krantz", "Steirische Lebenswanderung", "Das Rasenstück" und "Der Fund".‎

Riferimento per il libraio : 60482

‎Nabl, Franz, Schriftsteller (1883-1974)‎

‎Masch. Briefkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. ohne Ort, 1973, (11 x 16 cm). 1 Seite.‎

‎Dankeskarte anlässlich seines 90. Geburtstages: "[...] Nun wird mir die unwahrscheinliche Gnade zuteil, auch noch das 90. Jahr in der gleichen Verfassung erreicht zu haben. Fast schäme ich mich und weiß nicht, womit ich diese Bevorzugung vor so vielen anderen, Besseren und Wertvolleren, als ich es bin, verdient habe [...]." - Aufgeklebtes Portrait sowie Anmerkungen von fremder Hand auf Rückseite.‎

Riferimento per il libraio : 60755

‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Agénor Altaroche‎

‎Journaliste républicain. Issoire 1811- Méry-sur-Oise 1884. Aquarelle, gouache sur papier brun, titré en bas au centr et signé de l'initiale sur la droite. Panthéon Nadar 74. Voir le n° 5 de la vente à Drouot du 3/12/2004. Un dessin proche mais non gouaché, se trouve à La B.N. dont on sait qu'elle avait acquis nombre de dessins définitifs ou préparatoires au Panthéon Nadar. Ces trois dessins sont tous signés de Nadar qui semble avoir accordé une grande importance à ce personnage. Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 10 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 24 x 15,8 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9023

Livre Rare Book

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€ 1.900,00 Informazioni/Compera

‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Aimé Millet‎

‎Sculpteur et peintre. Paris 1819-1891. Dessin au fusain et à l'estompe rehaussé de gouache sur papier brun, titré en bas au centre. Panthéon Nadar ? Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 13 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 23,5 x 15,8 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9016

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
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€ 750,00 Informazioni/Compera

‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Auguste CAIN‎

‎Paris 1821-1894. Sculpteur animalier. Dessin au fusain et à l'estompe rehaussé de gouache sur papier brun, titré en bas au centre . Panthéon Nadar ?. Ce dessin ne se trouve pas à La B.N. dont on sait qu'elle avait acquis nombre de dessins définitifs ou préparatoires au Panthéon Nadar. Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 32 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 23,3 x 15 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9017

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€ 900,00 Informazioni/Compera

‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Auguste Luchet‎

‎(1806-1872) écrivain. Dessin au fusain et à l'estompe rehaussé de gouache sur papier brun, titré en bas au centre. Panthéon Nadar 19. Voir le n° 166 de la vente à Drouot du 3/12/2004. Un dessin proche se trouve à La B.N. dont on sait qu'elle avait acquis nombre de dessins définitifs ou préparatoires au Panthéon Nadar. Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 48 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 23,4 x 15,3 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9019

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‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Caricature de Nadar‎

‎Gustave Le Vavasseur. Poète né à Argentan (Orne), ami de Baudelaire. 1819-1896. Dessin au fusain et à l'estompe rehaussé de gouache sur papier brun. L'initiale N qui est la signature de Nadar pour ces caricatures, se trouve en bas à gauche mais a étét incluse dans le titre de l'œuvre par Nadar lui-même. Panthéon Nadar 246. Très proche du n° 162 de la vente à Drouot du 3/12/2004. Ne se trouve pas à La B.N. dont on sait qu'elle avait acquis nombre de dessins définitifs ou préparatoires au Panthéon Nadar. Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 2 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 19 x 15,5 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9009

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‎NADAR (Félix Tournachon)‎

‎Charles de Matharel de Fiennes‎

‎Journaliste né à Laon en 1814. Dessin au fusain et à l'estompe rehaussé de gouache sur papier brun, titré en bas au centre. Initiale N pour Nadar en bas à droite. Panthéon Nadar 52. Voir le n° 175 de la vente à Drouot du 3/12/2004. Un dessin proche se trouve à la B.N. dont on sait qu'elle avait acquis nombre de dessins définitifs ou préparatoires au Panthéon Nadar. Sous chemise fermée. Cette chemise ancienne porte le n° 28 : probablement de la vente du banquier Millaud vers 1865. Très bon Paris 1851/57 23,2 x 15,2 cm‎

‎édition originale‎

Riferimento per il libraio : 9013

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