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‎Schacht, Hjalmar, Bankier und Politiker (1877-1970)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 21. III. 1910, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden mit der "Kopie eines Briefwechsels mit der Anzeigen-Verwaltung der Wochenzeitschrift 'Die Zukunft' zur gefl. Kenntnisnahme [...]" - Beiliegend ein Typoskript-Durchschlag.‎

Bookseller reference : 43856

‎Schack, Adolf Friedrich von, Dichter, Übersetzer und Kunstsammler (1815-1894)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. VIII. 1869, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame: "[...] Mein Bedienter war ausgegangen und die Köchin schlecht unterrichtet. Ich bin erkältet und darf in den nächsten Tagen das Haus nicht verlassen. Doch wünsche ich sehr, Ihnen meine Gemälde-Gallerie zu zeigen, die sich außerordentlich bereichert hat. Sie können zu jeder Stunde kommen [...]"‎

Bookseller reference : 40540

‎Schadewaldt, Wolfgang, Altphilologe (1900-1974)‎

‎5 Sonderdrucke mit eigenh. Widmungen und U. (Paraphe) "W.S.".‎

‎o.J. (Tübingen), 8. VI. 1968 bis 19. III. 1972, 8°. Zusammen ca. 57 Seiten. Geheftet..‎

‎"Für Ernesto ..." - Antikes und Modernes in Schillers Braut von Messina (1969). - Nachruf auf Bernhard Schweitzer (1966). - Rezension zu "Schadewaldt, Griechisches Theater". - Humanidad y Tecnica (1966). - Über Mimnermosis (1972). - Beilagen.‎

Bookseller reference : 59817

‎Schadewitz, Karl, Chordirigent, Klavier- und Theorielehrer (1887-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit Musikbeispiel und U.‎

‎o.J. Würzburg, 28. III. 1942, Fol. 2 Seiten. Bläuliches Papier.‎

‎An die Bratscherin und Sängerin Lore Fischer über Choraufführungen und Kantaten sowie mit 5 Taken in Particellform "Herz, was schlägst du so bang, brennst du noch immer" (nach Hermann Hesse). - Schadewitz war Musiklehrer am Gymnasium, außerdem Lehrer für Musiktheorie am Staatskonservatorium und Chormeister des Würzburger Sängervereins. - Hübscher Musikerbrief.‎

Bookseller reference : 54864

‎Schaefer, Oda, Schriftstellerin (1900-1988)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. München, 21. IV. 1986, 1 Seite.‎

‎An die Bildhauerin Eva Horst-Moskopf in Gröbenzell: "[...] Vielen Dank für Deinen Gang (oder Fahrt?) Zur Post und dem guten Eberhard [Horst, Schriftsteller, 1924-2012] für die Besorgungen [...]"‎

Bookseller reference : 56785

‎Schaefer, Oda, Schriftstellerin (1900-1988)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 3. III. 1954, Qu.-8°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An den Verleger Max Niedermayer, wegen seiner Anthologie "Verse der Liebe" (1954): "Ich gestatte den Abdruck meines Gedichts Liebespaar 1945 [...] Ich habe einen neuen Gedichtband zusammengestellt, ca. 53 Gedichte, die Desch nicht herausbringen kann, da er Lyrik augenblicklich nicht mehrverlegt. Hätten Sie Interesse dafür? Ich werde dauernd gefragt, wann wieder Lyrik von mir erscheint, und die Desch-Auflage von 10.000 Stück (allerdings noch RM-Zeit) ist fast ausverkauft. Ich glaube, dass meine Lyrik, durch die ich überall bekannt bin [...] sich auch jetzt noch gut verkaufen würde. Aber ich habe mich bisher um die Unterbringung noch nicht gekümmert [...]"‎

Bookseller reference : 51588

‎Schaefer, Oda, Schriftstellerin (1900-1988)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Ergänzungen und U.‎

‎o.J. München, 14. I. 1970, Fol. 1 Seite.‎

‎An Ellen Schmidt-Bleibtreu, die sie um ein Foto sowie eine Schriftprobe gebeten hat: "Ich lege bei ein Foto von mir, das 'nicht mehr neu' ist, aber mich sehr typisch wiedergibt. In den letzten Jahren sind keine guten Fotos mehr von mir gemacht worden." Zudem Aufzählung ihrer Bücher.‎

Bookseller reference : 60318

‎Schaeffer, August, Maler, Direktor des Kunsthistorischen Museums (1833-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 14. II. 1880, Gr.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag. - An Alfred Grenser wegen einer Ausstellung..‎

Bookseller reference : 56081

‎Schallhas, Karl, Maler und Radierer (1767-1797)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Wien, 18. VIII. 1792, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Quittung über 45 Gulden für die Lieferung einer Kupferplatte und der Vorzeichnung, "den kaunitzischen Garten vorstellend", an die Kunsthandlung Artaria. Vielleicht handelt es sich um eine Vorarbeit zu dem bekannteren Blatt von Janscha-Ziegler.‎

Bookseller reference : 50846

‎Schallück, Paul, Schriftsteller (1922-1976)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildrückseite.‎

‎o.J. Köln, ohne Jahr, 8° (14,5 x 10 cm). 1 Seite.‎

‎Originalfotografie (Schmitz-Fabri): "Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen für Herrn Banniza [...]"‎

Bookseller reference : 57937

‎Schami, Rafik, Schriftsteller (geb. 1946)‎

‎Großes Fotoporträt (Digital Print) mit eigenh. U. in lateinischer und arabischer Schrift.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. (21 x 30,5 cm). 1 Seite. - Hübsch..‎

Bookseller reference : 57188

‎Schampheleer, Edmond de, Maler (1824-1899)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Brüssel, 29. IX. 1877, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An seinen Freund Carlo: "[...] Dein Brief von gestern hat mir sehr erfreut, du triffst mich sicher hier, und auch die Belgische Freunde wie de Haas Quinaux, Robert und Franck, die alle zuück sind vom Lande. Ich bin glücklich mit dir, wieder einige Tage lustig zu leben. Schreibe mir voraus, welcher Tag und mit welcher Zug du ankomst damit ich Dir in der Campine abholen kann [...] Comendador ordinario de la Real y distinguida Orden de Carlos Tercero." - Schampheleer bildete sich auf der Akademie in Brüssel zum Landschaftsmaler aus, bereiste Frankreich und Deutschland und nahm dann seinen Wohnsitz in Brüssel. Seine Landschaften, welche meist niederländische Motive wiedergeben, sind durch die Feinheit des Tons und die flüssige, malerische Behandlung ausgezeichnet. Besonders gelingt ihm die Darstellung ruhiger Wasserläufe und Teiche.‎

Bookseller reference : 37424

‎Schanz, Frida, Schriftstellerin (1859-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 19. IV. 1902, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame: "[...] Sie meinen es zu gut mit mir! Ich bin die allerungeeignetste Persönlichkeit zu solcher Vertretung! Und anders kann ich nun leider auch jetzt nicht denken. Wirklich [...] für Ihre Sache und in Ihrem, d. h. des Verbandes Interesse ist's besser, Sie sehn von mir ab und erwählen eine Andere an meiner Stelle, die ein Wort mitreden kann und mitreden darf. Es giebt ja so viele Kräftige, Tüchtige unter den schreibenden Frauen und gerade in unserem Bund. Ich bin jetzt ein bisschen müde [...]" - Ab 1891 lebte die Jugendbuchautorin in Berlin, wo sie den Almanach "Junge Mädchen" und das Jahrbuch "Kinderlust" herausgab.‎

Bookseller reference : 44179

‎Schanz, Julius (Uli), Literaturwissenschaftler und Schriftsteller (1828-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1. XI. 1891, 8°. 4 Seiten.‎

‎An einen Herrn: "[...] hoffe ich damit alles, was bisher störend od. trennend zwischen uns stand, beseitigt zu sehen, daß ich Ihnen meine Mitarbeiterschaft für Ihr Büchlein über Marienbad zusage, dessen ältester Kurgast zu sein ich die Ehre u. das Vergnügen habe, da ich schon als 6-7 jähriger Knabe mit meinen seligen Eltern dort war, das eine Jahr in Marienbad, das andere in Karlsbad, so daß mich beide Kurstädte als den Doyen ihrer Kurgäste zu betrachten haben; mich kennt, da ich seit 1877 als Kurgast bald hier, bald dorthin komme jedes Kind daselbst, und bin ich als Mitarbeiter für Ihr Büchlein dadurch hinlänglich legitimiert. Nochmehr! Ich habe 1857 mit Elfriede v. Mühlenfels zur Gründung eines Krankenbetts in Karlsbad wie in Marienbad zwei Gedenkbücher herausgegeben, aus denen die Karlsbader königl. sächs. v. Mühlenfels u. die Marienbader Friedrich Wilhelm-Stiftung entstanden ist, wollte selbst ein neues Marienbader Gedenkbuch mit Benutzung des alten zusammenstellen, sehe aber davon ab, wenn Sie die Sache in die Hand nehmen. Sie sind ein junger, thatkräftiger Mann u. können sich ein großes Verdienst um Marienbad ev. ganz Böhmen, ja ganz Oesterreich erobern, dort ist mehr Herz, Gemüth und Dankbarkeit als in unserem gleissnerischen Sachsen. Ich werde Gelegenheit finden, Ihnen meine Epigramme hierüber mitzutheilen wie ich denn 1847 mit Epigrammen hier debütierte, die R. v. Gottschall Anfang 1848 in seinen baltischen Blättern abdruckte, aus denen sie in Oettingers 'Charivari' übergingen. Ich, der 18jährige Student trat gegen das gesammte literar. Leipzig auf, grade wie ich jetzt durch meine Isolierung in eine Secessions- oder Oppositionsstellungen gegen viele unserer Tagesgrößen gekommen bin. Also - Frieden! [...] NS. Mein Gedicht 'Frieden!' das als Vorhersagung des Dreibundes als der Friedensliga nun eine historische Bedeutung erlangt hat, wurde in den letzten Tagen in Pilsen, Budweis u. Marienbad vielfach vorgelesen, das sollten Sie sich jetzt nicht entgehen lassen. In Oesterreich wird es neu gedruckt mit einer Einleitung an Baronin Bertha von Suttner, der ich den Beinamen 'Oesterreichs Egeria' gegeben habe, sie hat zu den Kosten des röm. Kongresses bereits 1000 Mk. zusammengebracht [...]" - Schanz beteiligte sich 1848/49 an der Revolution und war mehrere Jahre in Zwickau inhaftiert. 1856 gehörte er zu den Gründern der "Dresdner Nachrichten", hielt sich seit 1865 in Florenz auf und lehrte seit 1874 als Prof. der deutschen Sprache an der Univ. Rom. 1880 kehrte er nach Deutschland zurück.‎

Bookseller reference : 36813

‎Schanz, Julius, Schriftsteller (1828-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 2. III. 1857, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Wegen Beiträgen zu einem Taschenbuch von ihm und seiner Frau Pauline (1828-1913). Erwähnt die von ihm gegründeten "Dresdner Nachrichten". - Schanz war Dresdener 48er und später Professor für deutsche Sprache und Literatur in Rom. - Hübscher Brief.‎

Bookseller reference : 47325

‎Schanz-Soyaux, Frida, Schriftstellerin (1859-1944)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"Fünf Sprüche" zu je vier Zeilen. - Masch. Transkription liegt bei.‎

Bookseller reference : 49549

‎Schanz-Soyaux, Frida, Schriftstellerin (1859-1944)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (24 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎"Sommerlied zu einer Zeichnung von Ludwig Richter." Gedruckt in "Ludwig Richter. Inniges und Sinniges. Ausgewählte Bilder mit Versen von Frida Schanz" (1921). - Frida Schanz war seit 1905 Redakteurin der Zeitschrift "Daheim" sowie Lektorin des lyrischen Teils von "Velhagen und Klasings Monatsheften". Neben Kinderversen, Jugenderzählungen, Märchen und Novellen schrieb sie Gedichte, Spruchsammlungen und Balladen. - Einriss.‎

Bookseller reference : 49548

‎Schanz-Soyaux, Frieda, Schriftstellerin (1859-1944)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. (einer auf Karte).‎

‎o.J. Berlin und Tegernsee, 1. XI. 1904 bis 21. IX. 1912, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten.‎

‎An Wilhelm Langewiesche mit Verlobungswünschen, über Gedichte, über ihren kranken Mann in Gardone sowie mit einer Verabredung.‎

Bookseller reference : 54687

‎Schaper, Christoph von, Jurist (1747/48-1799)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ansbach, 2. V. 1798, 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Buchhändler mit Bestellung von Ernst Ferdinand Kleins "Annalen der Gesetzgebung" (1788 ff.) und mit der Bitte um Preisangabe für den kompletten Mylius: "[...] Ich hoffe daß mein Herzog Ferdinand, da der 2. Theil nun erschienen ist, besser abgehen soll. Wenn es einigermaßen möglich ist, so erscheint der dritte Teil auf Michaelis [...]" - Gemeint ist Schapers "Vie militaire du maréchal prince Ferdinand" von Braunschweig-Wolfenbüttel (1721-1792), erschienen in Magdeburg und Nürnberg 1796-98.‎

Bookseller reference : 50194

‎Scharwenka, Xaver, Komponist und Pianist (1850-1924)‎

‎3 Visitenkarten mit eigenh. Zusatz.‎

‎o.J. Berlin, [um 1915], (10 x 6 & 9 x 5,5 cm)..‎

‎Scharwenka gründete 1881 in Berlin das nach ihm benannte Scharwenka-Konservatorium.‎

Bookseller reference : 60916

‎Scharwenka, Xaver, Komponist und Pianist (1850-1924)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 24. VI. 1905, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.‎

‎Als Vorsitzender des Musikpädagogischen Verbandes mit Übersendung des 2. Musikpädagogischen Kongressberichtes und mit der Bitte um eine Besprechung in der Zeitung. Der Verband habe folgende Ziele: "[...] Hebung des Musiklehrerstandes durch erweiterte und vertiefte Bildung, Ablegung von Prüfungen, Reformen auf dem Gebiete des Kunst- und des Schulgesanges, wovon die Publikationen des Kongresses beredtes Zeugnis ablegen [...]" - Scharwenka gründete 1881 in Berlin das nach ihm benannte Scharwenka-Konservatorium. 1891-98 hielt er sich in den USA auf, gab hier zahlreiche Konzerte und leitete in New York ebenfalls eine Lehranstalt. 1898 kehrte er nach Berlin zurück und übernahm erneut die Direktion des Konservatoriums.‎

Bookseller reference : 36663

‎Scharwenka, Xaver, Komponist und Pianist (1850-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, Frühjahr 1883], 4°. 1 Seite.‎

‎Einladung an die Schüler seines Konservatoriums zum Konzert "des Siegfried Ochs'schen Gesang-Vereins, in welchem der Unterzeichnete das Es dur Concert für 2 Claviere und Orchester im Verein mit Frl. Emma Koch vortragen wird [...]" - Scharwenka gründete 1881 in Berlin das nach ihm benannte Scharwenka-Konservatorium. Emma Koch (1860-1945) studierte dort ab 1883 und spielte mit Scharwenka im selben Jahr den 2. und 3. Satz aus Beethovens Konzert Nr, 5 Es-Dur, op. 73.‎

Bookseller reference : 58316

‎Schatz-Uffenheimer, Rivka‎

‎Maggid Devarav Le-Ya'akov of the Maggid Dov Baer of Mezhirech : Critical Edition with Commentary, Introduction and Indices [IN HEBREW WITH ENGLISH SUMMARY].‎

‎IN HEBREW WITH ENGLISH SUMMARY. 17.5X24.5 cm. ëâ+388 pages. Gilt hardcover. Spine's top slightly wrinkled. Else in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from The Book Gallery]

€65.45 Buy

‎Schauer, Johannes, Schauspieler (1918-1992)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 6. I. 1978, 8°. 1 Seite. - Mit Albumvers..‎

Bookseller reference : 54993

‎Schaukal, Richard, Schriftsteller (1874-1942)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Bühlerhöhe im Schwarzwald, 31. VIII. 1931, 1 Seite.‎

‎An den Redakteur beim Börsenkurier Emil Factor in Berlin: "[...] Der Brief ist noch am Sonntag abgegangen. Ihnen u. Ihrer Frau viele Grüße auch von der meinigen u. von den Badener Sacks [...]" - Luftbildpostkarte.‎

Bookseller reference : 40688

‎Schaukal, Richard, Schriftsteller (1874-1942)‎

‎Eigenh. U. "Schaukal" auf gedruckter Postkarte.‎

‎o.J. Wien, 1914, Kl.-8°. 1 Seite. - "Die deutsche Eiche"..‎

Bookseller reference : 57632

‎Schaumann, Ruth‎

‎Der Petersiliengarten. Ein Märchen. Meinem Freund Josef Steinebach und seiner lieben Gattin zu Weihnachten 1938. Adolf Pannemans. [Handgeschriebenes Exemplar].‎

‎o. Ort, o. Verlag, 1938. 8°. 19 cm x 21 cm. 45 Seiten. Privater Halblederband mit schmuckhafter grüner Stickerei und einem halboffenen Leinengewebe als Bezugsstoff.‎

‎Handgeschriebenes Buch mit privatem Einband. Mit Titel sowie Initialen in farbiger Tinte und montierten, teilweise kolorierten Illustrationen im Text. Einband vor allem am Rücken fleckig. Illustrationen teils etwas braunfleckig, Blätter sonst schön erhalten.‎

Bookseller reference : 1812FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€150.00 Buy

‎Schaumann, Ruth, Schriftsteller (1899-1975)‎

‎Typoskript mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 26. II. 1959, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Unterzeichnete hat, (was sie sonst nirgendswo verrät bis 'es' fertig ist...) justament, also zufällig mit Ihrer Anfrage zusammentreffend, unter der Fülfeder (nicht Gänsefeder) einen Roman unter dem Titel I.H.S., in dem die mich bis zu meinem eigenen Tod schwer peinigende Judenverfolgung ins Leben zurückkommt, um erzählen zu können wie ein christliches Kind sich bis zum eigenen Tod eine Sünde aufläd, dass diese nicht von einem Andren getan wird . Seit 1942 wollte ich dies gedichtet haben, schrieb einer getöteten Jüdin, Elise Pariser, zum Andenken 1942 schon den Roman 'Die Geächtete' (Kerle Verlag, Heidelberg, 2. Auflage) doch dieser Roman ist gegen I.H.S. sanft, zahm, ja erduldend. I.H.S. aber schreibt uns Christen den flammenden Schuldschein an sämtliche Wände des Herzens (falls dies nicht schon ein 'künstliches' Herz ohne Liebe und Reue ist. [...]". - Gelocht.‎

Bookseller reference : 61326

‎Schaumann, Ruth, Schriftstellerin (1899-1975)‎

‎Bildklappkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 15 x 10,5 cm.‎

‎Ihr Gemälde "Christnacht und Ostern sind eins". - Beiliegend ein Gedichteinblattdruck.‎

Bookseller reference : 42622

‎Schaumann, Ruth, Schriftstellerin und bildende Künstlerin (1899-1975)‎

‎Der singende Fisch. Mit 20 farbigen Tafeln nach Pergament-Miniaturen der Verfasserin.‎

‎o.J. Berlin, G. Grote, 1934, 8°. Illustriert. 4 Bl., 306 Seiten, 1 Bl. OLwd. mit farbig illustr. Schutzumschlag (dieser leicht lädiert).‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 23. - Vortitel mit eigenh. Widmung und U. "Erd' und Himmel schlingen | Sich wunderbar zum Kreis. | Hinter allen Dingen | Glüht sich die Gnade weiß ... | An Mary Gräfin Dobrzensky | von | Ruth Schaumann". - Maria ("Mary") Gräfin von Dobrzenský (1888-1970) war befreundet mit Sidonie von Nádherný, die sie auch mit Karl Kraus und Rainer Maria Rilke in Verbindung brachte. Auf Schloss Pottenstein, das zu einer Art kulturellem Zentrum wurde, hielten sich außer Kraus, mit dem Dobrzenský eine enge Freundschaft pflegte, gerne auch Rudolf Kassner, Annette Kolb, Mechthilde von Lichnowsky oder Sigismund von Radecki auf.‎

Bookseller reference : 57725

‎Schaumann, Ruth, Schriftstellerin und bildende Künstlerin (1899-1975)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 14. VI. 1941, 1 Seite.‎

‎Mit Dank, Gruß und Gedenken.‎

Bookseller reference : 42997

‎Schaumburg-Lippe, Karoline Luise Prinzessin zu, (1786-1846)‎

‎Eigenh. U. auf einem alten Briefabschnitt.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 6 x 12 cm. 1 Seite, bläuliches Papier.‎

‎"Karoline Prinzessin zu Schaumburg Lippe" war die Tochter der Juliane Wilhelmine Luise Gräfin zu Schaumburg-Lippe (1761-1799), die 1787 die vormundschaftliche Regierung über die Grafschaft für ihren minderjährigen Sohn antrat, nach der Besetzung durch hessische Truppen die Flucht nach Minden antrat, nach einer Intervention des Königs von Preußen zurückkehrte und die Regentschaft wieder bis zu ihrem Tod fortführte. Karoline Luise lebte unverheiratet in Bückeburg am Hof ihres Bruders Georg Wilhelm Graf zu Schaumburg-Lippe.‎

Bookseller reference : 59794

‎Schauspieler‎

‎5 Portrait-Postkarten mit eigenh. Widmungen und U.‎

‎o.J. Wien, 1926-49, Auf Karton montiert.‎

‎Paula Wessly (1949), Raoul Aslan (1949), Josef Meinrad, Paul Hartmann (1926) und Fred Liewehr (1927).‎

Bookseller reference : 58724

‎Schechter, S‎

‎Schechter, S.: Documents of Jewish Sectaries. Edited from Hebrew Manuscripts in the Cairo Genizah Collection now in the possession of the University Library, Cambridge. 2 Volumes. By S. Schechter. Volume 1: Fragments of a Zadokite Work. And provided with an English translation, introduction and notes. - Volume 2: Fragments of the Book of the Commandments by Anan. And provided with a short introduction and notes. 2 volumes in 1.‎

‎Cambridge: University Press 1910. LXIV, 23; VII, 50 Seiten. Mit 1 Faksimile. 4° (25-35 cm). Goldgeprägter Orig-Leinenband. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Ex-library copy with usual marks (signature on spine, inventory marks on a few pages). - Covers rubbed and stained. Apart from that in good condition.‎

Bookseller reference : 3084138

‎Schechter, S. (ed.)‎

‎Talmudic Fragments in the Bodleian Library I. Fragment of the Talmud Babli, Tractate Kerithoth of the zear 1123, the oldest dated MS. of this talmud. II. Fragment of the Talmud Jerushalmi, Tractate Berachoth‎

‎8' 6+30pp. Hard cover. some pages uncut. else in good condition. Photocopy of Manuscripts. Introduction in English.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from The Book Gallery]

€60.00 Buy

‎Scheffauer, Hermann George, Schriftsteller (1878-1927)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "H.G.S.".‎

‎o.J. Ohne Ort, 30. V. 1923, 2 Seiten. Frankatur ausgeschnitten.‎

‎An die österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Librettistin, Musikerin und Malerin Rosa Mayreder wegen der Vergabe von Übersetzungsrechten und mit negativen Auskünften über einen Verleger.‎

Bookseller reference : 51556

‎Scheffel, Josef Viktor von, Schriftsteller (1826-1886)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. "J. Viktor von Scheffel".‎

‎o.J. Karlsruhe, 14. I. 1884, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Gedrucktes Wappen in Rot.‎

‎"Gedenkspruch || Kaum ist der Arm von Sturzes Leid, | Von Schmerz und haltender Binde befreit | Muss ich schon wieder am Schreibtisch sizzen | Und Handschriftenproben für Sammlungen krizzen, | Denn wollt ich's weigern, gleich hiesse es dann: | Ein Dichter, - aber ein grober Mann!" - Scheffel war nicht der einzige Zeitgenosse, der über die Anforderungen der Autographensammler klagte.‎

Bookseller reference : 52466

‎Scheffel, Joseph Victor von, Schriftsteller (1826-1886)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 19. XII. 1880, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Durch Kunst Andern Freude bereiten, | ist des Künstlers beste eigene Freude [...]" - Schriftzüge etwas verblaßt, Papier gebräunt. - Rückseitig verblaßte Eintragung der Schriftstellerin Wilhelmine von Hillern.‎

Bookseller reference : 48823

‎Scheffer, Thassilo von, Schriftsteller (1873-1951)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München, 9. X. 1908 und 29. I. 1909, 8°. Zus. 3 Seiten.‎

‎An die Münchner Neuesten Nachrichten. - I. "[...] Ich erlaube mir die höfliche Anfrage ob Sie eine kleine Erzählung 'Der freie Wille' als Feuilleton für die M.N.N. gebrauchen können [...]" - II. "[...] Da ich sehe, dass Sie jetzt unterm Strich eine Rubrik für Bücherbesprechung einzuführen scheinen, wollte ich mir die Frage erlauben, ob Sie mir aus Ihrem Einlauf hier nicht auch Gelegenheit zur Rezension geben würden [...] Mein Gebiet ist alle moderne Belletristik (Romane lieber nicht), Monographien, Kunstgeschichte (besonders Italien) Goethe, Bücher der Verlage Insel, Dieterichs, Müller, Weber, S. Fischer u.s.w. [...]"‎

Bookseller reference : 46136

‎Scheffer, Thassilo von, Schriftsteller (1873-1951)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ca. 1940, Fol. 2 Seiten.‎

‎An eine Dame, die er bittet, sich um seinen Vetter Gerhard von Bülow in Celle zu kümmern, der 86 Jahre alt und fast erblindet sei. Er habe früher viel für den "Kladderadatsch" geschrieben. - Gebräunt.‎

Bookseller reference : 47326

‎Scheffer, Thassilo von, Schriftsteller (1873-1951)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. München, 1925, Qu.-Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎Entwurf für einen Rundbrief an die Subskribenten der Nomosgesellschaft mit der Bitte, den Jahresbeitrag auf das Postscheckkonto einzuzahlen.‎

Bookseller reference : 42998

‎Scheib, Asta, Schriftstellerin (geb. 1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 19. I. 2002, Fol. 2 Seiten.‎

‎An einen Verleger über ihren Roman "In den Gärten des Herzens. Die Leidenschaft der Lena Christ" (2002): "[...] das Buch soll ja von Lena Christ und Peter Jerusalem handeln und natürlich auch von dem großzügigen Verleger Wilhelm Langewiesche, der Peter Jerusalem offensichtlich unterstützt hat, indem er ihm Aufträge gab. Seine Tochter ließ er, soweit ich weiß auch von Jerusalem unterrichten. Ich werde mir erlauben, Ihnen eines der ersten Exemplare des Romans über Lena Christ und Peter Jerusalem zukommen zu lassen [...]" - Beiliegend eine eigenhändig beschriftete Klappkarte, München, 30. VII. 2009.‎

Bookseller reference : 54830

‎Scheidlin, Johann Andreas von, Philologe (1684-1759)‎

‎Eigenh. Brief mit Versen und U. "Johann Andreas a Scheidlin Phil: Stud:".‎

‎o.J. Bad Cannstatt, 27. XII. 1731, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Gönner ("Tres Honoré et Gracieux Patron!) mit einer französischen Gratulation zum Namenstag und zum Neuen Jahr sowie einem neulateinischen Jubelgedicht (26 Zeilen). - Unser Student war vielleicht ein Nachfahre des gleichnamigen Juristen und Augsburger Ratskonsulenten (1643-1715). - Gering fleckig.‎

Bookseller reference : 49239

‎Schell, Maria, Schauspielerin (1926-2005)‎

‎Rollenfotografie (Guni Richter, Hermann Bader, München) mit eigenh. Widmung Unterschrift "Maria Schell Relin" auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort (München), 1967, 14 x 9 cm.‎

‎Zusammen mit Veit Relin (1926-2013) auch mit dessen Unterschrift) in "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas, Inszenierung Veit Relin. - Maria Schell war einer der größten Stars des deutschsprachigen Films der 1950er und 1960er. - Selten.‎

Bookseller reference : 56184

‎Schellenberg, Ernst Ludwig, Schriftsteller (1883-1964)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 16. III. 1909, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Wohl an den Kapellmeister Peter Raabe mit Übersendung eines Gedichtbandes und der Anregung, Verse daraus zu komponieren.‎

Bookseller reference : 49867

‎SCHELLING Joseph Friedrich‎

‎Iosephi Friderici Schellingii descriptio codicis manuscripti Hebraeobiblici qui Stutgardiae in bibliotheca illustris consistorii Wirtembergici asservatur cum variarum lectionum ex eo notatarum collectione …‎

‎[… Praemissa est dissertatio de iusto hodierni studii quod in excutiendis codicibus vet. testamenti mss. collocatur pretio et moderamine], xii + 256 + [12]pp., 20cm., original 1775-edition, hardback (modern cart.binding, marbled plates), few foxing throughout text, library stamp at verso of frontispiece and on title page, rare, [text in Latin], OCLC 310833754, R76955‎

‎Schels, Johann Baptist, Historiker und Archivar (1780-1847)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 11. VIII. 1830, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Buchhändler J. G. Heubner mit der Bitte um einen Kredit von 60 Gulden. - Schels war seit 1831 Vorstand der Bibliothek des Kriegsarchivs. Hier leistete er unter anderem eine Neuordnung des Bestandes sowie die Erstellung eines alphabetischen Kataloges. Bei Heubner hatte er u. a. die neunbändige "Geschichte der Länder des österreichischen Kaiserstaates" (1819-28) veröffentlicht.‎

Bookseller reference : 50359

‎Schenk, Karl Wilhelm, Kunsthändler und Verleger (1780-1827)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Braunschweig, 6. IX. 1824, 4°. 1 Seite.‎

‎An die Kunsthändler Morasch und Skerl in Dresden mit Empfehlung des Künstlers Ahrberg, der Bitte um neue Nachrichten "im Fache der Kunst in Dresden" und einen Gruß an Herrn von Kleist. - Auf einer gedruckten Mitteilung über die Trennung von seinem Kompagnon Adolf Theodor Gerstäcker mit 4 Unterschriftenproben. - Schenk war Verleger in Braunschweig und dort mit Büchern und Ansichten in den 1820er Jahren hervorgetreten. - Beiliegend: II. Adolf Theodor Gerstäcker, Kunsthändler (1783-1855). Eigenh. Brief mit U. Berlin 6. IX. 1824. 4°. 3 Seiten. Doppelblatt. - Rechnungsaufstellung der Lieferungen 1819-23 an Morasch und Skerl; mit Begleitschreiben. - III. Jahresauszug über unbezahlte Landkarten-Liederungen im Jahr 1822 an Morasch.‎

Bookseller reference : 60923

‎Schenkendorf, Max von, Schriftsteller (1783-1817)‎

‎Gedichte.‎

‎o.J. Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1815, 8°. 2 Bl., 189 S. Schlichte Pp. d. Zt. mit Rückenschild (bestoßen und beschabt).‎

‎Erste Ausgabe. - Goed. VII, 836, 13. Borst 1229. Fischer 1010. - Vorsatzblatt mit längerer eigenh. Widmung und U. des 17jährigen späteren Kunsthistorikers Franz Theodor Kugler (1808-1858) an seinen Freund, den späteren Historiker Gustav Droysen (1808-1884), dat. 6. VII. 1825: "Wo blüht der Rosengarten? | Wo weilt die süße Maid? | Ich bin ihr aufzuwarten | In Ehren hier bereit. - 'Die Rosen sind gebrochen | Von einem rauhen Wind. | Der Hagen hat erstochen | Das Siegelindenkind!' - Der Nibelungen Hort | Ersteht und glänzet neu [...]" Vorsatzrückseite mit Besitzeintrag K. Droysen. - Seite 27 mit Korrektur. Auf dem hinteren Vorsatzblatt zwei Gedichteintragungen mit Unterschrift "Max von Schenkendorf", beide von unbekannter Hand, möglicherweise aber ebenfalls von Kugler. - Gering fleckig.‎

Bookseller reference : 48993

‎Schenkl, Karl.‎

‎Esercizii greci del Dr. Carlo Schenkl tradotti ad uso della terza e quarta classe dei ginnasi Austro-Italiani da Carlo Mason. Wien, 1855.‎

‎Italienische (und vereinzelt griechische und deutsche) Handschrift auf Papier. 185 beschr. SS. Marmorierter Pappband der Zeit. 8vo. Übungstexte aus einem frühen griechischen Übungsbuch des österreichischen Philologen Karl Schenkl (1827-1900), offenbar von einem Schüler als Lösungsbehelf ins Italienische übertragen. Zur "Comparazione degli aggetivi" liest man z. B. die Sätze: "La morte é più gloriosa di una vita malvagia"; "L'aquila é fra i volatili il più scharfsichtig"; zum "Futuro, aoristo I e II e perfetto attivo di dídomi [gr.]" heißen die Übungssätze italienisch: "Alessandro morendo diede l'annello à Perdicca" usw. - Schenkl lehrte seit 1850 an Gymnasien und "wurde 1858 o.Prof. der klassischen Philologie an der Univ. Innsbruck, an der er 1860 das Philologische Institut errichtete [...] Von seinen weit verbreiteten Unterrichtswerken wurde das Griechische Elementarbuch (1852) 70 Jahre lang an den Schulen Österreichs verwendet" (DBE). - Einband leicht berieben; Titel am unteren Rand mit kl. Läsur.‎

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