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Number of results : 20,463 (410 Page(s))

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‎Schmied, Wieland, Schriftsteller (1929-1992)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 22. III. 2002, Fol. 1 Seite.‎

‎An Ute Stempel (1942-2016) mit Dank und über eine Reise.‎

Bookseller reference : 54336

‎Schmitt, Alois, Komponist und Pianist (1827-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schwerin, 12. VI. 1878, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎Kondolenzbrief an Hedwig von Holstein (geb. Salomon), die Brahms-Vertraute aus den ersten Leipziger Tagen. - Schmitt war der Sohn des Komponisten und Musikpädagogen Aloys Schmitt. Nach ausgedehnten Konzertreisen als Pianist wurde er 1857 Hofkapellmeister in Schwerin. Am bekanntesten ist seine Arbeit an den Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, so vervollständigte er Mozarts unvollendete Messe c-Moll KV 427 und setzte die Fantasie f-Moll KV 608 für Orgel und Streicher. Nach seiner Pensionierung 1892 verbrachte er seine letzten Lebensjahre in Dresden.‎

Bookseller reference : 53809

‎Schmitt-Walter, Karl, Sänger (1900-1985)‎

‎Porträtfotografie (Lichtdruck) mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, ca. 1930, 14,5 x 10,5 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt. - Beschabt, etw. schadhaft.‎

Bookseller reference : 56171

‎Schmitz, Eugen, Musikwissenschaftler und -kritiker. (1882-1959)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U.‎

‎o.J. Starnberg, 1913, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Besprechung der Autobiographie "Aus meinem Leben" von Geza Graf Zichy (1911-13). - Der Nachkomme von Louis Spohr studierte in München und war Musikkritiker bei der Münchner Allgemeinen Zeitung. Von 1939 bis 1955 leitete er die Musikbibliothek Peters in Leipzig. - Mehrere Beilagen.‎

Bookseller reference : 58094

‎Schmitz, Hermann (Hrsg.)‎

‎Katalog der Ornamentstich-Sammlung der Staatlichen Kunstbibliothek Berlin. 2 Tle in 1 Bd.‎

‎o.J. Berlin und Leipzig, Verlag für Kunstwissenschaft, 1939, Fol. Illustriert. XVI, 398; XVI, 399-782 S. Hlwd. d. Zt. (etw. bestoßen).‎

‎Die seltene Originlausgebe des unentbehrlichen kunstgeschichtlichen Werks. - Aus der Handbibliothek R. Wölfle.‎

Bookseller reference : 60018

‎Schmoll von Eisenwerth, Maler, Grafiker und Glaskünstler (1879-1948)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. sowie eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Osternberg bei Braunau und Stuttgart, 8. IV. und 28. VI. 1924, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An einen Galeristen in Stuttgart. - I. "[...] Ich bitte Sie, mir zu schreiben, wann die besprochene Ausstellung beginnen soll und wann wir mit der Einrichtung beginnen müssen. Da ich hier sehr viel zu tun habe und im Übrigen erst zwischen 6. und 10. Mai in Stuttgart sein müßte, so wäre mir am liebsten, wenn meine Ausstellung möglichst weit in den Mai geschoben werden könnte, damit ich nicht meine Arbeiten und meinen Aufenthalt hier vorzeitig abbrechen müßte. Jedenfalls bitte ich Sie, mir so bald als möglich die erbetenen Zeiten zu schicken, damit ich mich einteilen kann [...]" - II. "[...] anbei folgt mit den an Hollenberg geliehenen Erläuterungen der Artikel, den H. freundlichst prompt geschrieben hat. Ich finde ihn sehr brauchbar und bitte Sie, ihn der Presse zu übergeben [...]" - 1907 wurde Schmoll von Eisenwerth als Professor für "Ornamenten- und Figurenzeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen" an die Technische Hochschule Stuttgart berufen. Von ihm stammt das große Wandgemälde im Historischen Lesesaal des Bonatzbaus der Universitätsbibliothek Tübingen.‎

Bookseller reference : 50043

‎Schmoller, Gustav von, Nationalökonom (1836-1917)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. VI. 1901, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Volkswirt Rudolf Keibel (1872-1946) in Bonn: "Besten Dank für die gütige Zusendung von Ihrem ergebenen G. Schmoller."‎

Bookseller reference : 56402

‎Schnack, Anton, Schriftsteller (1892-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mannheim, 31. III. 1920, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Dünnes Papier.‎

‎Mit der Bitte um einen Beitrag. - Schnack war 1920-25 Feuilletonredakteur und Theaterkritiker bei der Neuen Badischen Landes-Zeitung in Mannheim. - Kleine Randschäden.‎

Bookseller reference : 43001

‎Schnack, Anton, Schriftsteller (1892-1973)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Grußformel und U.‎

‎o.J. Kahl am Main, 12. VI. 1953, Fol. 1 Seite.‎

‎An Herrn Müller-Clemm vom Verlag Pohl in München: "[...] Das ist eine Überraschung! Es ist mir eine besondere Freude, Ihren werten Namen unter dem Verlagsbrief zu sehen. Möge das ein gutes Omen für mein Manuskript sein. Es ist zweifellos ein in vielfacher Hinsicht originelles Manuskript. Ich entdecke sozusagen damit die geheime Poesie der Zeitungsanzeigen. In meiner Dichtung, die sich an nüchternen und zugleich abenteuerlichen Inseraten entzündet, werden vielerlei Schicksale aufgerufen, die sich hinter den verschiedenen Anzeigen verbergen [...] Ich habe die Gedichte in einer bestimmten Ordnung zusammengestellt, gewissermassen unter dem Begriff 'Von der Wiege bis zur Bahre' [...]" - Gemeint ist das Buch "'Jene Dame, welche ...' Gedichte zu kleinen Anzeigen", welches 1953 bei Pohl erschien.‎

Bookseller reference : 41549

‎Schneegans, F.Ed‎

‎MARGUERITE DE NAVARRE. LA COCHE. Texte de l'edition de 1547 avec les variantes des manuscrits Bibl.Nat. Ms.fr. 12485 et Arsenal 112, et accompagne de la reproduction des gravures sur bois de l'edition originale‎

‎, publisher: Heitz & Cie, Strasbourg, s.d.,, Broche, xxvii+84pp., ills. n/b., bon etat.‎

Bookseller reference : 48104

Livre Rare Book

ERIK TONEN BOOKS
Antwerpen Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from ERIK TONEN BOOKS]

€15.00 Buy

‎Schneegans, F.Ed‎

‎MARGUERITE DE NAVARRE. LA COCHE. Texte de l'edition de 1547 avec les variantes des manuscrits Bibl.Nat. Ms.fr. 12485 et Arsenal 112, et accompagne de la reproduction des gravures sur bois de l'edition originale‎

‎Broche, xxvii+84pp., ills. n/b., bon etat.‎

‎SCHNEIDER (Marcel).‎

‎Manuscrit autographe signé adressé à la revue Arts.‎

‎1 page in-4 à l'encre noire. Texte envoyé en réponse à une enquête de la revue : "un écrivain doit-il avoir un second métier ?" Il évoque son besoin de la littérature et son activité d'enseignant en lycée : "au lieu de m'enfermer dans l'univers particulier d'un monde romanesque et de me retrancher du monde réel, je me vois contraint à des obligations régulières, à une discipline sociale qui me font, à moi qui risque de me perdre dans les nuages, assurément plus de bien que de mal". On joint un portrait photographique (tirage argentique d'époque, 11,5 x 8,5 cm).‎

Bookseller reference : 96278

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€60.00 Buy

‎SCHNEIDER (Marcel).‎

‎Manuscrit autographe signé adressé à la revue Arts.‎

‎1 page in-4 à l'encre noire. Texte envoyé en réponse à une enquête de la revue : "un écrivain doit-il avoir un second métier ?" Il évoque son besoin de la littérature et son activité d'enseignant en lycée : "au lieu de m'enfermer dans l'univers particulier d'un monde romanesque et de me retrancher du monde réel, je me vois contraint à des obligations régulières, à une discipline sociale qui me font, à moi qui risque de me perdre dans les nuages, assurément plus de bien que de mal". On joint un portrait photographique (tirage argentique d'époque, 11,5 x 8,5 cm).‎

Bookseller reference : 96278

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€60.00 Buy

‎SCHNEIDER - LEHMANN:‎

‎Handschrift (Steigerungskaufvertrag): Verkäufer: Herr Jakob Schneider, Gutsbesitzer in Ittigen und Mithafte. Käufer: Herr Jakob Lehmann, Küfer in Lÿßach.‎

‎Amtsnotar des Amtsbezirks Burgdorf (Johann Jakob Lehner), 21. Juli 1893, in-Folio, anschl. zweimal gefaltet, (in-8°), 10 S., auf S. 1, 3, 5, 7 u. 9 Stempelmarken des Kt. Bern zu 60 cts., auf S. 9 zusätzl. Gebührenmarken zu 1 u. 2 Fr., auf S. 8 Perg. Siegel ‘Oberamt Burgdorf C. Bern’ sowie Stempel ‘Gemeinderath Lissach‘, fadengeheftet.‎

‎In vorliegendem, in deutscher und lateinischer Schrift verfaßtem Steigerungskaufvertrag veräußern Jakob Schneider, Gutsbesitzer in Ittigen bei Bolligen, Jakob Rufer, Gutsbesitzer in Urtenen, Peter Buri, Müller in Riesen, die Kinder Gottlieb, Friedrich, Marie und Anna Steinmann in Gÿsenstein, Johann Studer, Wagner in Urtenen, und Jakob Kunz, Schmied in Lÿßach, dem Jakob Lehmann, Küfer an der Hubelsgaße zu Lÿßach 2 Grundstücke im Gemeindebezirk Lÿßach. Die Urkunde ist wie folgt unterteilt: Parteien (S. 1), Erwerbung (S. 2), Pfandrecht, Grundsteuerschazung, Steigerungskaufpreis u. Steigerungsgedinge (S. 3), Bürgschaftsverpflichtung (S. 4), Abschriften der Vollmachten (S. 6), Genehmigung u. Nachschlagszeugnis (S. 7), Fertigungszeugnis u. Anweisungs- bescheinigung (S. 8), Einschreibungszeugnis u. Quittung (S. 9), Titel (S. 10).‎

Bookseller reference : 23837aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from Harteveld Rare Books Ltd.]

€143.35 Buy

‎Schneider, Friedrich, Komponist und Kapellmeister (1786-1853)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dessau, 3. V. 1849, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest.‎

‎An den Seminardirektor Karl Aug. Wilh. Elze (1791-1854) in Dessau: "[...] Die Magdeburger setzen mich in nicht geringe Verlegenheit. Obschon mir die Versicherung gegeben worden ist daß ich bei Zeiten Nachricht über die Bestimmung des Tags der Aufführung und der Proben erhalten solle, habe ich doch bis jetzt noch keinen Brief erhalten und doch ist die Aufführung in der gestrigen Magdeburger Zeitung als bestimmt bezeichnet ja sogar auch zur Probe, welche morgen sein soll, eingeladen. - Ich müsste demnach heute spätestens mit dem Abendzuge reisen - ich muss also noch warten ob um 2 Uhr ein Brief kommt, denn trotz der Zeit. Anzeige von gestern könnte doch ein Hinderniß eingetreten sein. - Da nun einmal die Sache so ungewiß ist, so finde ich es rathsam, die Seminarstunde heute lieber auszusetzen und erst über acht Tage zu beginnen [...]" - Friedrich Schneider hatte 1821 eine Stellung als Herzoglich Anhalt-Dessauer Hofkapellmeister angenommen. "Das Dessauer Musikleben erfuhr durch ihn einen ungewöhnlichen Aufschwung" (MGG). - Obere rechte Ecke mit Fehlstelle.‎

Bookseller reference : 45832

‎Schneider, Georg Abraham, Komponist, Hornist und Oboist (1770-1839)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 30. XI. 1816, 13,5 x 21 cm. 1 Seite.‎

‎Der Oboist und Waldhornist, der ab 1814 auf eigene Faust Abonnementskonzerte in Berlin ausgerichtet hatte, wurde 1820 Kapellmeister der Hofoper und Musikmeister der Garderegimente. In Berlin hatte er auch Umgang mit E. T. A. Hoffmann und dessen Kreis. Der Arzt und Magnetiseur Koreff verfaßte sogar ein Libretto für Schneider: "Aucassin und Nicolette".‎

Bookseller reference : 55490

‎Schneider, Julius, Komponist und Dirigent (1809-1889)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 25. III. 1863, Qu.-4° (16 x 22 cm). 1 Seite.‎

‎"Addio" für Singstimme und Klavier (16 Takte) von "Julius Schneider, königlicher Musikdirector, Mitglied der königl. Academie der Künste zu Berlin". - Schneider war "Musikdirigent der Gr. Loge Royal-York; von 1844-47 dirigirte er den Verein für classische Musik in Potsdam; 1846 errichtete er ein Institut für Operngesang und 1852 einen liturgischen Chor für die Werder'sche Kirche, an der er schon seit 1830 das Amt eines Organisten versah; eine große Anzahl von Cantaten, Motetten und liturgischen Psalmen wurden componirt und zur Aufführung gebracht, und S. hatte sich durch solche Wirksamkeit eine sehr einflußreiche Stellung in dem Kunstleben Berlins erworben." (ADB XXXII, 132). - Aus der Sammlung Henri Bachimont mit dessen Sammlungsumschlag.‎

Bookseller reference : 53808

‎SCHNEIDER]‎

‎Portrait de Marcel Schneider. Dossier renfermant 9 textes composés en hommage à l'écrivain et publiés dans le n° 27 des Cahiers des Saisons (1961).‎

‎Détail des documents :AURIC (Georges). Ainsi parlait Debussy. Manuscrit autographe signé de 2 pages in-4 et lettre autographe signée d'accompagnement (1 page in-8).CURTIS (Jean-Louis). Marcel vu par l'Oncle Marcel. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 4 pages in-4.FAURE-DUJARRIC (Emily). Un ami inquiétant. Copie manuscrite par Jacques Brenner, 1 page in-4.GAXOTTE (Pierre). Le portrait ne serait pas complet... Copie manuscrite par Marcel Schneider, 2 pages in-4.KIESEL (Frédéric). Un romantique vivant. Tapuscrit avec corrections, 1 page in-4.MANESSIER (Alfred). L'amateur de tableaux. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 2 pages in-4.MAURIAC (Claude). Nul n'aborde l'île... Tapuscrit signé avec corrections autographes, 4 pages in-4.NOAILLES (Marie-Laure de). L'oiseau-lion. Tapuscrit signé avec corrections autographes, 2 pages in-4.POULENC (Francis). Critique poète. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 1 page in-4.SAUGUET (Herni). Un modèle parle de son peintre. Tapuscrit avec corrections, 1 page in-4.On joint 2 contes de Marcel Schneider ("Araignées du silence" et "La Branche de Merlin", 4 et 12 pages autographes signées), ainsi que le numéro des "Cahiers des Saisons" où tous ces textes sont parus.‎

Bookseller reference : 42380

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€400.00 Buy

‎SCHNEIDER]‎

‎Portrait de Marcel Schneider. Dossier renfermant 9 textes composés en hommage à l'écrivain et publiés dans le n° 27 des Cahiers des Saisons (1961).‎

‎Détail des documents :AURIC (Georges). Ainsi parlait Debussy. Manuscrit autographe signé de 2 pages in-4 et lettre autographe signée d'accompagnement (1 page in-8).CURTIS (Jean-Louis). Marcel vu par l'Oncle Marcel. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 4 pages in-4.FAURE-DUJARRIC (Emily). Un ami inquiétant. Copie manuscrite par Jacques Brenner, 1 page in-4.GAXOTTE (Pierre). Le portrait ne serait pas complet... Copie manuscrite par Marcel Schneider, 2 pages in-4.KIESEL (Frédéric). Un romantique vivant. Tapuscrit avec corrections, 1 page in-4.MANESSIER (Alfred). L'amateur de tableaux. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 2 pages in-4.MAURIAC (Claude). Nul n'aborde l'île... Tapuscrit signé avec corrections autographes, 4 pages in-4.NOAILLES (Marie-Laure de). L'oiseau-lion. Tapuscrit signé avec corrections autographes, 2 pages in-4.POULENC (Francis). Critique poète. Copie manuscrite par Marcel Schneider, 1 page in-4.SAUGUET (Herni). Un modèle parle de son peintre. Tapuscrit avec corrections, 1 page in-4.On joint 2 contes de Marcel Schneider ("Araignées du silence" et "La Branche de Merlin", 4 et 12 pages autographes signées), ainsi que le numéro des "Cahiers des Saisons" où tous ces textes sont parus.‎

Bookseller reference : 42380

Livre Rare Book

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‎Schneidewin, Friedrich Wilhelm, Altphilologe (1810-1856)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug.‎

‎o.J. Ohne Ort (Göttingen), ohne Jahr (ca. 1850), Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig mit autobiographischen Mitteilungen zur Verwendung im Konversationslexikon. - Schneidewin war ab 1837 Professor für klassische Sprachen und Literatur an der Universität Göttingen. Er war der erste Herausgeber der 1848 begründeten Zeitschrift Philologus.‎

Bookseller reference : 45060

‎Schnell, Robert Wolfgang, Schriftsteller (1916-1986)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U. "Papa".‎

‎o.J. Müden, 11. I. 1985, 1 Seite.‎

‎An seine Tochter über den Film "Flüchtige Bekanntschaften", "worin ich eine winzige Rolle spiele. 'Hör zu' von dem Tag nicht vergessen!" - Der erwähnte Film stammt von 1982 (Regie: Marianne Lüdcke; Drehbuch: Dieter Wellershoff); neben Angelica Domröse und Günter Lamprecht sowie Helmut Berger spielte Schnell den "Herrn Hess". - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 43290

‎Schnell, Rubert Wolfgang, Schriftsteller (1916-1986)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Berliner Schwalbe. || Spitzflügelige Schwalbe der Rankestraße, | unermüdlich das Glas und am Stein klopfend, | den ein Granatsplitter zerschlug. | Du gehörst nicht Himmel und Staub, | Vollstreckerin des Traums [...]"‎

Bookseller reference : 41782

‎Schneller, Joseph Anton, Theologe und Pädagoge (1738-1811)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dillingen, 16. III. 1782, 4° (23,5 x 18,5 cm). 3 Seiten. Mit Adresse und Siegel.‎

‎An den Schuldirektor Joseph Alois Rink (1756-1825) in Weissenstein über eine fehlerhafte Lieferung von Kupferstichen. - Schneller war seit 1773 Professor in Dillingen. Nach Auflösung des Jesuitenordens errichtete er die Normalschulen und leitete sie viele Jahre mit dem besten Erfolge. Die von ihm selbst verfassten Schulbücher ließ er auf eigene Kosten drucken. In Dillingen trägt die Mittelschule seinen Namen. - Gut erhalten. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 57975

‎Schnetz, Wolf Peter, Schriftsteller (geb. 1939)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (18 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Bamberg, 22. X. 1988, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Seelischer Jammer || Für alle, die den seelischen Jammer lieben -: | das Licht | und alles was handhabbar, | praktisch ist | und kein Ich [...]"‎

Bookseller reference : 41816

‎Schnitzler, Johann, Arzt, Laryngologe (1835-1893)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 2. VIII. 1872, 8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Wünscht eine Mitgliederkarte zum Besuch der Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Leipzig. - Schnitzler war Vater des Schriftstellers Arthur Schnitzler.‎

Bookseller reference : 60739

‎Schnurre, Wolfdietrich, Schriftsteller (1920-1989)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U., 2 masch. Briefe mit eigenh. U. sowie Buch mit längerer eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Tremona und Berlin, 1967-68, Verschied. Formate. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎An Eva Ebeling beim Arena-Verlag in Würzburg, "deren Charme und Überzeugungskraft es um ein Haar gelungen wäre, aus mir einen engagierten Jugendbuchautor zu machen" (Widmung), über sein Kinderbuch "Die Zwengel" und wegen einer Lesung. - Schnurre gehörte zu den Begründern der Gruppe 47.‎

Bookseller reference : 48386

‎Schnurre, Wolfdietrich, Schriftsteller (1920-1989)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 1. XII. 60, Fol. 1 Seite.‎

‎An Konrad Lemmer vom Rembrandt Verlag: "[...] ich kenne von Spanien nur das diktatorische Regime Francos incl. seiner verheerenden Auswirkung auf die geistige Freiheit in diesem Land; selbst wenn ich Land und Leute kennte, sähe ich daher keine Veranlassung, über es einen Beitrag in einem - zuletzt doch werbenden - Bildband zu schreiben [...]"‎

Bookseller reference : 57193

‎Schnurre, Wolfdioetrich, Schriftsteller (1920-1989)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 5. III. 1959, 4°. 1 Seite.‎

‎An Hans Dollinger: "... Ich schreibe augenblicklich an einem Buch mit dem Titel Das Los unserer Stadt. Es wird im Herbst im Walter Verlag, Olten und Freiburg erscheinen. Es sind die parabelartig oder als Erzählungen kaschierten persönlichen und allgemeiner gehaltenen Aufzeichnungen eines Mannes, der den (gewiß verzeihlichen) Tick hat, im Mittelalter zu leben ..." - Gelocht.‎

Bookseller reference : 61328

‎Schnyder von Wartensee (geb. Jahn), Josephine, zweite Gattin des Komponisten Xaver Schnyder von Wartensee (1809-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite..‎

‎An Benedict Widmann (einen Schüler Schnyders) mit der Bitte, ihr ein Lexikon aus seiner Bibliothek auszuleihen, in dem sie u. a. über Nikolaus Lenau, Heinrich Heine und die Schwestern Milanollo nachlesen will. Erwähnt ihren Mann (1786-1868) als "Patienten". - Leicht gebräunt.‎

Bookseller reference : 36667

‎Schober, Johann, 10. österreichischer Bundeskanzler (1874-1932)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 10. II. 1930, 4°. 1 Seite. Briefkopf "Der Bundeskanzler".‎

‎Dankt dem Bezirksrat Merth für Glückwünsche. Der christlich-soziale Schober amtierte vom 26. September 1929 bis zum 30. September 1930.‎

Bookseller reference : 48488

‎Schoen, Wilhelm Eduard von, Diplomat (1851-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berchtesgaden, 13. IV. 1921, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er keinen Beitrag über die "Schuld am Kriege mit besonderer Berücksichtigung Frankreichs" senden kann, da er diesen Punkt bereits in seinen eben erscheinenden "Erinnerungen" ausführlich behandelt hat. - Wilhelm von Schoen wurde insbesondere als deutscher Botschafter in Paris zu Beginn des Ersten Weltkrieges und als Staatssekretär im Auswärtigen Amt bekannt.‎

Bookseller reference : 53310

‎Schoenaich-Carolath, Heinrich von, Politiker, Reichstagsmitglied (1852-1920)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 9. III. 1917, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Blindprägung "Reichstag".‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz", dem er keinen Betrag liefern kann, da er außerordentlich in Anspruch genommen sei. - Schoenaich-Carolath war Freimaurer und engagierte sich für die Frauenbewegung um 1900.‎

Bookseller reference : 51407

‎Schoenfeld, Henry (auch: Schoenefeld), Komponist (1857-1936)‎

‎Eigenh. großes musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Los Angeles, ca. 1930], Gr.-Fol. (34 x 27 cm). 1 Seite.‎

‎Anfang seiner "Characteristic-Suite (in 4 movements) for String-Orchestra, Op. 15, 2nd movement. Marcio-Fantastico (Southern negro life). Published by C. F. Summy, Chicago and C. A. Klemm, Leipzig." 13 Takte in Partitur. - Schoenfeld studierte am Konservatorium von Weimar. Seit 1879 lebte er in Chicago. Seit 1904 lebte er als Chordirigent und Leiter des Woman's Symphony Orchestra in Los Angeles.‎

Bookseller reference : 54479

‎SCHOLL (Aurélien)‎

‎Courrier de Paris : manuscrit autographe signé‎

‎S.l.n.d. In-8, 12 pp. (quelques taches).‎

‎Manuscrit autographe signé de plusieurs billets journalistiques à propos de Francisque Sarcey, des appellations de plats dans la cuisine française ou encore la balade, sans doute destinés au journal le Courrier de Paris. Annotations du typographe. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 22838

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Books from L'Ancienne Librairie]

€150.00 Buy

‎SCHOLL (Aurélien).‎

‎Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.‎

‎1 page in-12 à l'en-tête imprimé du "Cercle de l'escrime", 17 février 1891. Mot à la tonalité amicale : "Tu serais bien aimable de me fixer un rendez-vous, soit dans ton cabinet directorial, soit même à la librairie Achille. Je vais faire deux petites absences, Bordeaux, puis Bruxelles, et j'aurais l'esprit plus calme si nous avions décidé quelque chose".‎

Bookseller reference : 96613

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎SCHOLL (Aurélien).‎

‎Lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.‎

‎1 page in-12 à l'en-tête imprimé du "Cercle de l'escrime", 17 février 1891. Mot à la tonalité amicale : "Tu serais bien aimable de me fixer un rendez-vous, soit dans ton cabinet directorial, soit même à la librairie Achille. Je vais faire deux petites absences, Bordeaux, puis Bruxelles, et j'aurais l'esprit plus calme si nous avions décidé quelque chose".‎

Bookseller reference : 96613

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎SCHOLZ, Gottfried:‎

‎Handschrift. Nicht der Gang zum Eisenhammer, ein Lustspiel in 4 Aufzügen. Gewidmet meinem teuern Freunde Karl Fabricius und seiner jungen Gemahlin Therese, gebohrene Kinreich am Tage ihrer Vermählung am 10ten November‎

‎1820, kl. in-8vo (11x10 cm), Front. (Darstellung des Paares auf einem Boot im Sturm, von der Hand des Autors gemalt) + Titel + 106 unnum. Bl., handgeschrieben in feiner deutscher Kurrentschrift d. Z. auf handgezogenem Papier mit Wasserzeichen (Wappenadler mit Reichsinsignien), grüner Maroquinband mit ornamentalen Goldfileten auf Deckeln und reicher Goldprägung auf Rücken, Goldschnitt, sehr schönes Exemplar.‎

‎Unikat. Ein spezielles Hochzeitsgeschenk aus der Biedermeierzeit in Form eines kleinen und in feiner Schönschrift verfassten Theaterstückes auf über 200 Seiten! Titelblatt und Überschriften sind sorgfältig kalligraphiert. Das Frontispiz mit dem sturmumtobten Boot, welches das glückliche Paar zum Tempel von „Freundschaft und Liebe“ bringt, trägt die Legende: „Kein Sturm, selbst der Tod trennt euch nicht!“. Das Stück selbst ist offensichtlich eine Anspielung auf Schillers Ballade „Der Gang nach dem Eisenhammer“. Image disp.‎

Bookseller reference : 102760aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from Harteveld Rare Books Ltd.]

€716.76 Buy

‎Scholz, Wilhelm von, Politiker und Pazifist (1875-1935)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtdruck mit eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Verschied. Formate. 2 Seiten.‎

‎"Das ist's: durch jeden neuen Tag im Leben | den alten Tagen neuen Inhalt geben! [...]"‎

Bookseller reference : 57191

‎Scholz, Wilhelm von, Politiker und Pazifist (1875-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 22. V. 1916, Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Wilhelm Langewiesche (1866-1934) mit Dank für dessen "Jugend und Heimat"; plant ein Buch über seine eigene Familiengeschichte und ihre Beziehung zu großen Gestalten aus 500 Jahren des Fürstbistums Münster.‎

Bookseller reference : 54713

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Seeheim bei Konstanz, 6. III. 1943, 1 Seite.‎

‎Ansicht mit Verkehrs- und Strassenschild "Wilhem v. Scholz Weg". An einen Leser über die Gegend von Blankenhain und mit Übersendung des Buches "Unrecht der Liebe". - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph.‎

Bookseller reference : 49552

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 18. IV. 1904, 8°. 9 Seiten auf 3 Doppelblättern.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] ich bin in das stille Weimar zurückgekehrt und möchte Ihnen nun nochmals herzlichen Dank sagen für die Stunden, die Sie mir gewidmet haben, die mir das wertvollste Erlebnis der Tage sind, die ich jetzt in Berlin war [...] Wenn ich mein inneres Verhältnis zu Ihnen und Ihrer Arbeit [...] mir der Zeit nach zurückrufe, so finde ich, daß schon sehr früh meine literarische in persönliche Hochschätzung und Sympathie übergegangen ist. Mit ungeduldigem, sofort partei-ergreifendem Interesse hab' ich seitdem all Ihre Fehden verfolgt und mich Ihrer Siege gefreut [...] Vier Akte 'Rose Bernd' [von Gerhart Hauptmann], während denen ich mich unbeschreiblich langweilte - zumal ich Tags vorher 'Pelleas und Melisande' [von Maurice Maeterlinck] gesehen und vom dritten und vierten Akt einen außerordentlich großen Eindruck empfangen hatte - vollendeten meine Theatermüdigkeit. Ich habe der Kunst der Naturalisten gegenüber immer den Eindruck, daß sie - ins politische übersetzt - etwa der Freiheit entspricht, die durch das bloße Übertreten der Staatsgesetze gewonnen wird [...] Daß ich so ausführlich schreibe und Ihre Zeit in Anspruch nehme, daran ist natürlich nur Ihre gütige Zusage schuld, daß Sie den 'Juden von Konstanz' im Manuskript lesen wollen. Das sind doch etwa 200 Seiten [...] Ich habe an Cassirer, der über meinen Manuskripten mit 50% Stimmung dafür und 50% dagegen in verzweiflungsvoller Unentschiedenheit brütet, den Auftrag gegeben, sich zunächst einmal ein wenig von meinem Drama zu trennen und es Ihnen zuzusenden [...]"‎

Bookseller reference : 43804

‎Scholz, Wilhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 15. V. 1919, 4°. 1 Seite. Im Briefkopf ist "Kgl. Württ. Hoftheater" handschriftlich in "Landestheater" verbessert. Gelocht.‎

‎An Eckart von Naso (1888-1976): "[...] ich sende Ihnen hier mit der Bitte um frdl. Entgegennahme meine neueste Arbeit. Gleichzeitig bitte ich Sie, die Angelegenheit des 'Empedokles' wieder einmal in Bewegung bringen zu wollen und sich frdl. dafür einzusetzen, daß er nun möglichst zu Anfang der neuen Spielzeit herauskommt, nachdem er so lange verschoben worden ist [...]" - Noch während des Ersten Weltkriegs wurde Scholz 1916 erster Dramaturg und Spielleiter am Hof- bzw. Landes-Theater Stuttgart. Im November 1926 wurde er Präsident der Sektion für Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste. Von diesem Amt trat er jedoch bereits 1928 wieder zurück und zog nach Konstanz.‎

Bookseller reference : 42657

‎Scholz, Willhelm von, Schriftsteller (1874-1969)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Konstanz, 18. XII. 1964, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Sammler mit einem Buch und eiligem Gruß. - Beliegend ein signierter Porträtdruck.‎

Bookseller reference : 47762

‎Schopenhauer, Arthur, Philosoph (1788-1860)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. "S[ine] L[oco] & A[nno]" [Frankfurt],, 9. IV. (Poststempel) 1844 (erschlossen), 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Poststempel.‎

‎Schopenhauers erster Brief (von 6) an seinen Tischgenossen, späteren engen Freund und Berater in Rechtsfragen Martin Emden (1801-1858): "Lieber Herr Doctor Emden! Es lastet auf meinem Gewissen, daß ich Ihnen gesagt habe, ich wäre jeden Abend im Weidenbusch zu finden; wodurch Sie vielleicht bewogen worden sind, dort einzusprechen; während ich, von der Menge der Meßferianten schon seit 8 Tagen von dort vertrieben und in meinen alten Stall, den Englischen Hof, zurückgebracht bin, wo es jetzt, zumal im hinteren Zimmer, hübsch geräumig und still ist: davon ich Sie bitte, sich baldigst zu überzeugen zur herzlichen Freude Ihres aufrichtig ergebenen A. Schopenhauer". - Die erwähnten Frankfurter Gaststätten Weidenbusch (Steinweg) und Englischer Hof (Roßmarkt; Schopenhauers Stammlokal) wurden gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und beherbergten nacheinander bis 1860 den Konzertsaal der Frankfurter Museumsgesellschaft, wo Künstler wie Berlioz, Mendelssohn, Paganini und Wagner konzertierten. Beide Häuser wurden später durch gründerzeitliche Neubauten ersetzt und im II. Weltkrieg zerstört. - Schopenhauers Briefe an Emden zeigen eine fortlaufende Entwicklung von anfänglicher Zurückhaltung und Förmlichkeit zu immer größerer Vertraulichkeit; um 1848/49 nennt er ihn sogar "Lieber Schatz". In seinem Testament vom 26. Juni 1852 hat Schopenhauer seine Bibliothek seinem "besten, vieljährigen Freund" Martin Emden vermacht. Da der designierte Testamentsvollstrecker Emden aber bereits am 3. November 1858, also vor Schopenhauer, starb, kamen die Bücher an den Biographen Wilhelm Gwinner, der den Großteil über den Frankfurter Antiquar Joseph Baer zum Verkauf brachte. - Vgl. P. Arnsberg, Die Geschichte der Frankfurter Juden, Bd. III, S. 530. - Druck: Gesammelte Briefe (2. Aufl. 1987), Nr. 197 (nach dem Erstdruck). - Kleine Einrisse in der Knickfalte, rechts unten Siegelausriss.‎

Bookseller reference : 56337

‎Schopenhauer, Johanna, Mutter von Arthur Schopenhauer, Schriftstellerin (1766-1838)‎

‎Die Tante. Ein Roman. 2 Bde.‎

‎o.J. Frankfurt, Wilmans, 1823, 8° (16 x 10,5 cm). 1 Bl., 376 S.; 1 Bl., 408 S., 2 Bl. (Anzeigen). Hldr. der Zeit mit blauen Rsch. und Rvg. (etw. bestoßen, Bd. I. mit kleinem Wurmloch am unteren Kapital).‎

‎Erste Ausgabe dieses interessanten Schlüsselromans: "Der Roman spielt in Hamburg. Der Handelsherr Kleeborn ist H[einrich] F[loris] Schopenhauer, der streitsüchtige Fremde Lothario Arthur Schopenhauer (I, 297 ff.), die 'edle Entsagende', wie sich aus vielen in ihrer Selbstbiographie wiederholten Stellen ergibt, Johanna Schopenauer" (Hübscher, Schopenhauer-Bibl., 821). Der Roman spielt in den Kreisen der großen Gesellschaft, die erstaunlich treffsicher, wenn auch idealisiert gezeichnet sind. Die Stärke Johanna Schopenhauers bestand darin, weibliche Geistes- und Seelenzustände feinfühlig zu deuten. Sie gilt als eine der ersten deutschen Berufsschriftstellerinnen (vgl. NDB XXIII, 470 f.). - Goedeke X, 25, 9. Eke 1193 (mit Nachweis von über 10 Rezensionen). Schilling 150. Wilpert-G. 9. - Innendeckel mit Exlibrisspuren, Titelblätter mit kleinem Stempel, etw. fleckig. - Aus der Bibliothek und mit Exlibris von Hans (Jean) Fürstenberg (vgl. Kat . Eggert 62, Nr. 742).‎

Bookseller reference : 59707

‎Schottky, Walter, Physiker und Elektrotechniker (1886-1976)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Pretzfeld, 30. I. 1974, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Physiker. Übersendet dem Preiskommitee der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) die erbetenen Unterlagen. Die DPG hatte den inzwischen regelmäßig vergebenen "Walter-Schottky-Preis" begründet. - Nach Schottky wurden der Schottky-Effekt (eine Glühemission, wichtig für die Röhrentechnik), die Schottky-Diode, die Schottky-Barriere (eine Sperrschicht), die Schottky-Leerstellen (oder auch Schottky-Defekte), die Schottky-Anomalie (ein Peak der Wärmekapazität) und die Schottky-Gleichung (auch Langmuir-Schottkysches-Raumladungsgesetz) benannt.‎

Bookseller reference : 52875

‎Schramm, Anna, Sängerin und Schauspielerin (1835-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 23. V. 1882, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ich will! Das Wort ist mächtig | Spricht's Einer ernst und still [...]" - Schramm war in Operetten- und Soubrettenrollen eine Hauptstütze der Berliner Lokalposse. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Bookseller reference : 50921

‎Schrank, Franz von Paula, Botaniker und Entomologe (1747-1835)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 26. I. 1811, Gr.-Fol. (20,5 x 33 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Der Schöpfer der "Flora monacensis" an den Herzog Maximilian in Baiern: "Da nächstens der zweyte Band der Akademischen Denkschriften erscheinen wird, so nehme ich mir die Freyheit einen Abdruck desjenigen Theiles, welchen ich davon habe, Eurer Durchlaucht zu Füßen zu legen. Zur dritten Abhandlung gehört eine Figur, welche sich wirklich auf der beygefügten Tafel befindet; sie ist die erste Tafel des ganzen Bandes, erhielt aber in diesem Abdrucke keine Bezeichnung, weil sie für ihn die einzige ist. Mir wird noch lange der botanische Garten zu Landshut den Stoff zu botanischen Aufsäzen liefern müssen: denn der hiesige ist, als solcher, unter aller Kritik, wird aber dafür ein kleiner und kostbarer englischer Garten werden. Ich bin für ihn nur Bischof in partibus infidelium; man hört meine Predigten so wenig an, als die des Erzbischofs von Athen zu Athen. Ich lebe unterdessen von meinem Vorrathe, welchen ich zu Landshut in zehn Foliobänden gesammelt habe, und beschäftige mich nebenher mit Physik, und mit meinem Mikroskope [...]" - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 56899

‎SCHREIDEN, Jacques‎

‎LES ENIGMES DES MANUSCRITS DE LA MER MORTE‎

‎Broche, couverture papier, 165 x 250mm., 408pp. Observations preliminaires - Commentaire historique - Complements. Bon etat.‎

‎SCHREIDEN, Jacques;‎

‎LES ENIGMES DES MANUSCRITS DE LA MER MORTE,‎

‎Wetteren, Cultura, 1951 Broche, couverture papier, 165 x 250mm., 408pp.‎

‎Observations preliminaires - Commentaire historique - Complements. Bon etat.‎

Bookseller reference : 25549

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