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‎Sobel, Dava‎

‎Längengrad : die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das grösste wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste. Aus dem Amerikan. von Mathias Fienbork 7. Auflage‎

‎Berlin : Berlin-Verl. 1997. 238 S. ; 21 cm, mit Schutzumschlag, Buchbinde berieben Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎The illustrated Longitude ++ Dava Sobel, Wissenschaftsjournalistin u. a. bei der "New York Times" schrieb ein Sachbuch, das in den USA zum Bestseller wurde. Ihr Interesse galt dem schottischen Uhrmacher John Harrison, der es fertigbrachte, eines der schwierigsten wissenschaftlichen Probleme seiner Zeit, des 18. Jahrhunderts, zu lösen: die Positionsbestimmung von Schiffen auf offener See. Vierzig Jahre lang verfolgte er die Idee eines perfekten Chronometers. Er arbeitete wie besessen, bis ihm schließlich die Konstruktion des Gerätes gelang, das den Seefahrern die lebenswichtige Längengradbestimmung erlaubte. Uhren 9783827002143 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61738

‎TAFEL, Eugenie‎

‎Gräfin Agnes aus dem Hause Mansfeld. Erzählung aus dem sechzehnten Jahrhundert.‎

‎Gotha. Gustav Schloeßmann 1897. VI, 233, (4) Seiten. Dekorativer, weinroter, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Geringe Lagerspuren). 20x13 cm‎

‎* Erste und einzige Ausgabe ! ----- Agnes von Mansfeld-Eisleben (* 1551; ? 1637) war Gräfin von Mansfeld und Tochter von Johann (Hans) Georg I. von Mansfeld-Eisleben sowie Katharina von Mansfeld-Hinterort. Sie wird auch die schöne Mansfelderin genannt. Historische Quellen beschreiben sie als dunkle Schönheit mit tiefbraunen Augen. Aus Liebe zu ihr konvertierte der Kölner Erzbischof Gebhard I. von Waldburg zum evangelischen Glauben und beschwor somit den Truchsessischen Krieg, auch Kölner Krieg genannt, herauf. Als protestantische Kanonissin des Stifts Gerresheim (heute ein Stadtteil von Düsseldorf), die auch eine Präbende im Stift Essen hielt, erregte Agnes von Mansfeld-Eisleben Aufsehen durch ihre Liaison mit dem katholischen Erzbischof und Kurfürsten von Köln, Gebhard I. Truchseß von Waldburg. Die Brüder Agnes? versuchten zwar, mit Drohungen den Umgang der beiden zu unterbinden, doch hatten sie damit langfristig keinen Erfolg. Um die Dame seines Herzens zu heiraten, trat Gebhard I. zum Calvinismus über und verlor somit die Rechte an seinem Erzstift. Da er jedoch als weltlicher Kurfürst weiter regieren wollte, machte er sich die katholischen Stände zum Feind, und Papst Gregor XIII. belegte den ?Abtrünnigen? mit dem Kirchenbann. Der Streit zwischen Gebhard und seinen Widersachern gipfelte im sogenannten Kölner Krieg. Inmitten der Kriegswirren heirateten Agnes von Mansfeld und Gebhard I. Truchseß von Waldburg am 2. Februar 1583 in Bonn, mussten aber schon bald darauf flüchten, als ihre Zuflucht, die Godesburg, von Ferdinand von Bayern erobert wurde. Es folgte eine mehrjährige Odyssee Agnes? und ihres Ehemanns quer durch Deutschland. 1589 ließen sie sich in Straßburg nieder. Das Gerücht, wonach Agnes 1585 nach England reiste, um bei Elisabeth I. um Unterstützung zu bitten, wurde durch englische Gelehrte widerlegt. Als Gebhard 1601 in Straßburg verstarb, hatten die katholischen Gegner ihres Mannes ? obwohl der Krieg bereits beendet war ? der schönen Mansfelderin offenbar noch immer nicht verziehen. In seinem Testament bestimmte Gebhard den Herzog Friedrich I. von Württemberg für die geleisteten Wohltaten zu seinem Erben und betraute diesen mit der Versorgung und dem Schutz seiner Witwe. Agnes lebte bis zu ihrem Tode 1637 unter dem Schutz der Württemberger Herzöge in Württemberg. Begraben wurde sie in Sulzbach. Das Leben der Agnes von Mansfeld-Eisleben und die Verbindung zu Gebhard war in späteren Jahren Thema diverser Erzählungen sowie Romane und ist heute noch Gegenstand historischer Forschungen (siehe Literatur). (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147572

‎UNGER Franz u. Endlicher Stephan‎

‎Briefwechsel zwischen Franz Unger und Stephan Endlicher. Herausgegeben und erläutert von G. Haberlandt. Mit Porträts und Nachbildungen zweier Briefe.‎

‎Berlin. Verlag von Gebrüder Borntraeger 1899. Zwei Porträt-Tafeln, V, (1), 184 Seiten u. 2 faks. Tafeln sowie 6 n. n. Seiten "Verlagsanzeigen". Beiger Original-Leinwand-Einband (Geringe Gebrauchsspuren).23x16 cm‎

‎* Originalausgabe. Sehr selten ! ----- Franz Joseph Andreas Nicolaus Unger (* 30. November 1800 auf Gut Amthofen bei Leutschach in der Steiermark, Österreich; ? 13. Februar 1870 in Graz) war ein k. k. österreichischer Botaniker, Paläontologe und Pflanzenphysiologe. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Unger?. Unger studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Graz und wechselte dann 1820 an die Universität Wien, wo er Medizin studierte. Ab 1822 war er an der Karls-Universität Prag eingeschrieben. 1823 wechselte er wieder an die Universität Wien, wo er 1827 zum Dr. med. promoviert wurde. Während seines Studiums war er 1820 Mitglied im Burschenschaftlichen Kreis in Graz. Von einer Deutschland-Reise 1824/25 zurückgekehrt, wurde er wegen ?Teilnahme an geheimen Gesellschaften? (gemeint war die Burschenschaft) zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Ab 1827 praktizierte er als Arzt in Stockerau bei Wien, ab 1830 als Landesgerichtsarzt in Kitzbühel in Tirol. 1833 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Er war korrespondierendes Mitglied der Preußischen und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1836 wurde er Professor der Botanik an der Karl-Franzens-Universität Graz, 1850 Professor der Pflanzenphysiologie in Wien. 1852 bereiste er Nordeuropa, später den Orient und lebte ab 1866 im Ruhestand auf seinem Landgut bei Graz. Unger erwarb sich zuerst wesentliche Verdienste um die Paläontologie, wandte sich aber später mehr der Physiologie und Phytotomie zu und förderte vor allem die Lehre von Zelle und Protoplasma. Als Anhänger und Verbreiter darwinistischer Vorstellungen geriet er noch in den 1860er Jahren in das Visier konservativ-katholischer Kreise, stand jedoch unter dem Schutz des liberalen Grazer Bildungsbürgertums. Unger war mit Maria Josepha geb. Sand(t) verheiratet. Der Ehe entstammte der Archivar, Numismatiker und Dialektologe Theodor Unger (1840?1896). Ehrung: In Graz-Gries wurde die Ungergasse 1870 nach ihm benannt. Herwig Teppner beklagte 2015 den Verfall der geneigten Grabplatte auf dem Stadtfriedhof St. Peter in Graz durch Frostschäden. (Quelle Wikipedia) ----- Stephan Ladislaus Endlicher (* 24. Juni 1804 in Preßburg; ? 28. März 1849 in Wien) war ein österreichischer Botaniker, Numismatiker und Sinologe. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Endl.? Er war von 1839 bis 1849 Direktor des Botanischen Gartens der Universität Wien und des Botanischen Museums. Endlicher studierte ursprünglich Theologie und erhielt die niederen Weihen. 1828 bekam er in Wien die Anstellung an der Hofbibliothek, deren Handschriftensammlung er neu ordnete. Er studierte Naturwissenschaften, besonders Botanik und ostasiatische Sprachen. Eine lange Zeit schrieb er eine grundlegende chinesische Grammatik. Im Jahr 1833 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Ab 1840 war er Professor und Direktor des botanischen Gartens. Er verfasste die zu seiner Zeit umfassendste Darstellung des Pflanzenreiches nach einem natürlichen System. Auf Endlichers Anregung hin enthalten die zusammen mit Franz Unger 1843 herausgegebenen Grundzüge der Botanik erstmals Textbilder. 1842 wurde Endlicher in die American Philosophical Society und 1845 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Mit Joseph von Hammer-Purgstall setzte er 1847 die Gründung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften durch. Endlichers größtes botanisches Verdienst besteht in dem von ihm aufgestellten natürlichen Pflanzensystem, welches er dargelegt hat in seinem Werk Genera plantarum secundum ordines naturales disposita (Wien 1836?1850) und später in seinem Enchiridion botanicum exhibens classes et ordines plantarum (Leipzig 1841). Dies Werk ist seiner Vollständigkeit in der Charakteristik der Familien und Gattungen wegen bis auf die neueste Zeit unentbehrlich geblieben. Außerdem nahm Endlicher als Mitarbeiter Anteil an der von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck besorgten Ausgabe von Robert Brown's Vermischte botanische Schriften, an Eduard Friedrich Poeppigs Nova genera ac species plantarum, an den Annalen des Wiener Museums der Naturgeschichte und an der Enumeratio plantarum, quas in Nova Hollandia collegit. Seit 1840 redigierte er mit Carl Friedrich Philipp von Martius die Flora Brasiliensis. Außer dem Atlas von China nach der Aufnahme der Jesuitenmissionäre (Wien 1843, 6 Hefte) und Karte der Provinz Tche Kiang, gab er eine Anzahl schätzbarer Beiträge zur Kunde der älteren deutschen und altklassischen Literatur sowie der ungarischen Geschichtsquellen, so zwei Dichtungen des Priscian (Wien 1828), die Bruchstücke einer altdeutschen Übersetzung des Matthäus-Evangelium aus den Mondseer Fragmenten (mit Hoffmann von Fallersleben, Wien 1834; 2. Aufl., mit Hans Ferdinand Maßmann, 1841), die Analecta grammatica (Wien 1836) und Anfangsgründe der chinesischen Grammatik (Wien 1845) heraus. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147586

‎Bolm, August (Hg.)‎

‎Tagebuch der Geschichte und Biographie über alle wichtigen Ereignisse und Persönlichkeiten für alle Tage des Jahres, von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Bearbeitet unter Mitwirkung Anderer von Dr. H. Preiß und Dr. H. Tod. [Und:] Beeck, N. (Bearb. ). Handlexikon der Geschichte und Biographie. Historisch-biographische Daten in alphabetischer Ordnung. 2 Bände.‎

‎Berlin, August Bolms Verlag, 1881. Gr.-8°. X, 378 S., 2 Bll.; 389; 228; 352 S. bzw. 1 Bl., 443 (1) S., Blindgepr. OLwd.-Bde. m. goldgepr. Deckel- u. Rückentiteln.‎

‎Erstausgaben dieses seltenen Werkes. - Die Rücken mit den goldgepr. Titeln ?Bolms Geschichts-Lexikon 1. (2.)? sowie ?Tagebuch der Geschichte u. Biographie? bzw. ?Handlexikon der Geschichte und Biographie?, die Deckeltiteln lauten ?Supplement zu Meyer?s Konversations-Lexikon?. - Bd. 1 verzeichnet, gegliedert vom 1. Januar bis zum 31. Dezember, abertausende Einträge zu geschichtlichen Ereignissen, Bd. 2 tausende biographische bzw. geographische Einträge von Aach (Stadt in Baden) bis Ernst Friedrich Zwirner (deutscher Architekt). - Einbände etw. berieben u. (feuchtigkeits-)fleckig. Papierbedingt (bes. Ränder) etw. gebräunt.‎

Bookseller reference : 33786

‎Friedensbewegung - Mauch, Christof und Tobias Brenner‎

‎Für eine Welt ohne Krieg. Otto Umfrid und die Anfänge der Friedensbewegung. Geleitwort von Walter Jens * Von den beiden Autoren auf dem Vortitelblatt signiert.‎

‎Schönaich. Günter Albert Ulmer Verlag 1987. 175 Seiten. Mit zahlreichen teils farks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x14 cm‎

‎* Otto Ludwig Umfrid (* 2. Mai 1857 in Nürtingen; ? 23. Mai 1920 in Winnenden) war ein deutscher evangelischer Theologe und Pazifist. Auch am Evangelischen Stift Tübingen war er von 1882 bis 1884 Stiftsrepetent. 1884 übernahm er ein Pfarramt im Schwarzwald, bevor er 1890 Stadtpfarrer in Stuttgart wurde. Zwanzig Jahre lang schrieb Umfrid als Herausgeber des Familienblattes ?Grüß Gott? Sonntagspredigten. Weiter gab er die Zeitschrift ?Völkerfrieden? heraus. 1894 trat Otto Umfrid in die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG) ein. Auf Umfrids Initiative gründete sich 1899 der DFG-Landesverein Württemberg. 1900 wurde Umfrid stellvertretender Vorsitzender der DFG, deren Hauptgeschäftsstelle im selben Jahr nach Stuttgart verlegt wurde. Besonders bemühte er sich um die Verständigung zwischen Deutschland, dessen ?Erbfeind? Frankreich, England und Russland. Dies geschah durch zahlreiche öffentliche Auftritte, so auf dem Weltfriedenskongress von 1904 und auf deutschen Friedensversammlungen. Damit setzte er sich in Gegensatz zur offiziellen deutschen Außenpolitik, die unter Kaiser Wilhelm II. auf Hochrüstung setzte, unter anderem auf ein Deutsch-Britisches Flottenwettrüsten. Weiter wandte er sich gegen die sozialen Missstände bei Kleinbauern und Industriearbeitern. Aufgrund seiner sich verschlechternden Sehkraft, die schließlich in der völligen Erblindung mündete, musste er 1913 in den Ruhestand treten. Während des Ersten Weltkrieges deckte Umfrid deutsche Kriegspropaganda auf. Er wurde darauf mit einem Schreibverbot belegt. 1917 legte er alle Ämter nieder und zog sich zurück. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 128484

‎Gelder, G. M. de‎

‎Russische Denkers.‎

‎Haarlem, H. D. Tjeenk Willink, 1934. 1. ed. 168 p. 8°, original softcover.‎

‎Cover bumped and stained, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 201613

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€13.00 Buy

‎Boldingh-Goemans, Mevrouw W. L‎

‎Christine de Pizan, 1364-1430. Haar tijd, haar leven, haar werken.‎

‎Rotterdam, `s-Gravenhage, 1948. 1. ed. 299 p. Large-8°, original cloth binding with dustjacket.‎

‎Dustjacket tanned and with some tears (some repaired with tape), pages tanned, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 201658

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€13.00 Buy

‎Wijdeveld, Gerard Egbert Antoon Maria‎

‎Aurelius Augustinus de Magistro. Ingeleid, vertaald en toegelicht.‎

‎Amsterdam, H. J. Paris, 1937. Academisch Proefschrift. 194 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Rare copy. Cover, cut and pages slightly tanned and spotted, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 201661

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€35.00 Buy

‎Koopmans, J. H‎

‎Augustinus` briefwisseling met Dioscorus. Inleiding, tekst, vertaling, commentaar.‎

‎Amsterdam, Jasonpers, 1949. Academisch Proefschrift. 278 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Cover slightly rubbed and marginally tanned, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 201660

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€13.00 Buy

‎Romaeus Leuven, P‎

‎Edith Stein. Mijn weg naar de waarheid. In: Archivum carmelitanum Edith Stein. Teksten van Edith Stein, Studien en Portretten.‎

‎Druten, De Maas en Waler, 1980. 1. ed. 179 p. Large-8°, original cloth binding.‎

‎Rare copy. Cover slightly spotted, small stamp on preliminary page, otherwise fine copy.‎

Bookseller reference : 201625

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€30.00 Buy

‎Dirkzwager, J. M‎

‎Dr. B. J. Tideman 1834-1883. Grondlegger van de moderne scheepsbouw in Nederland.‎

‎Leiden, E. J. Brill, 1970. 1. ed. 243 p. Large-8°, original cloth binding.‎

‎Cover and very few pages marginally slightly spotted, otherwise very fine copy.‎

Bookseller reference : 201615

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€20.00 Buy

‎Winkle, Stefan‎

‎Johann Friedrich Struensee. Arzt, Aufklärer und Staatsmann. Beitrag zur Kultur-, Medizin- und Seuchengeschichte der Aufklärungszeit.‎

‎Stuttgart; Gustav Fischer, 1983. 654 S., mit 103 Abbildungen. Gr.-8°(=22,5-25cm), Hardcover/Pappeinband.‎

‎Mit leichtem Nikotingeruch. Im Gelenk leicht beweglich. Einband leicht bestoßen. Vorsatzpapiere leicht gebräunt, Schnitt teils minimal fleckig. Sonst noch guter Zustand.‎

Bookseller reference : 44182

‎MAHLER Anna‎

‎Anna Mahler. Ihr Werk. Eingeleitet von Ernst H. Gombrich. Mit einem Beitrag von Anna Mahler "Die Gestalt des Menschen in der Kunst".‎

‎Belser Verlag, Stuttgart, Zürich 1975. 118, (2) Seiten. Mit zahlreichen, teils doppelblattgroßen s/w Abbildungen. Schwazrer Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Obere rechte Ecke im hinteren Bereich etwas gestaucht. Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren). 32x29 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Selten ! ------ Anna Justine Mahler (* 15. Juni 1904 in Wien, Österreich-Ungarn; ? 3. Juni 1988 in London) war eine österreichische Bildhauerin. Sie war die Tochter des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler und dessen Frau Alma Mahler-Werfel. Mahlers ältere Schwester Maria starb mit vier Jahren an Diphtherie. Ihr Vater starb, als Anna Mahler sieben Jahre alt war. Ihre Mutter Alma Mahler-Werfel, die zum Zeitpunkt des Todes von Gustav Mahler ein Verhältnis mit Walter Gropius hatte, wurde in Wien zu einer der großen Gesellschaftsdamen mit engen Verbindungen zu zahlreichen Kulturschaffenden Europas. Der Salon der Mutter wurde zu einem der Zentren des intellektuellen Lebens Wiens, in dem unter anderem Gerhart Hauptmann, Alexander von Zemlinsky, Alban Berg, Bruno Walter, Paul Kammerer und Willem Mengelberg verkehrten. Alma wurde zur umworbenen und als Witwe Mahlers von vielen verehrte Frau, die zunehmend den Ruf einer Femme fatale erhielt. Tochter Anna war jedoch für die Mutter hauptsächlich eine nützliche Dienerin, deren Schulausbildung vernachlässigt wurde. Dabei skizzierte Anna bereits im Salon der Mutter Porträts der Besucher.[1] Sie war Zeugin, wie ihre Mutter nach einer Beziehung zu dem expressionistischen Maler Oskar Kokoschka und einer Ehe mit Walter Gropius eine weitere Ehe einging: mit Franz Werfel. Oliver Hilmes, Biograph von Alma Mahler-Werfel, behauptet, es sei vor allem die Anna erdrückende und sexuell aufgeladene Atmosphäre im Haus gewesen, welche Anna vereinsamen ließ und sie dazu trieb, bereits mit 16 Jahren den Dirigenten Rupert Koller zu heiraten, Sohn der Malerin Broncia Koller-Pinell.[1] Die Ehe scheiterte nach wenigen Monaten. 1923 zog Anna Mahler mit dem Komponisten Ernst Krenek nach Berlin. Sie heirateten 1924, die Ehe scheiterte ebenfalls nach einem Jahr. Anna studierte in Rom bei Giorgio de Chirico zunächst Malerei,[1] wandte sich jedoch 1925 der Bildhauerei zu. Eine kurze Ehe verband sie mit Paul Zsolnay, dem Verleger von Franz Werfel, der auch die Briefe zwischen ihren Eltern verlegt hatte. Auch diese Ehe, aus der eine Tochter hervorging, scheiterte. Die Tochter Alma Zsolnay (1930?2010) wuchs beim Vater auf. Wie Oliver Hilmes schreibt, unterhielt die politisch eher links Eingestellte in der ersten Hälfte der 1930er Jahre ein Liebesverhältnis mit dem österreichischen Politiker Kurt von Schuschnigg, ab 1934 Bundeskanzler und Führer der Vaterländischen Front. Nach dem Tod seiner Gattin bei einem Autounfall, den Schuschnigg selbst mit leichteren Verletzungen überstanden hatte, brach er aber das Verhältnis mit Anna Mahler ab, da er das Unglück als Strafe Gottes für seine Sünde empfand. Die Halbschwester Manon mit ihren Eltern Walter Gropius und Alma Mahler (1918) 1935 starb ihre Halbschwester Manon Gropius 18-jährig an Kinderlähmung. 1938 war Anna Mahler in Versuche involviert, sozusagen 5 nach 12 (nach dem Berchtesgadener Abkommen vom 12. Februar, das den Untergang Österreichs besiegelte) noch eine Verständigung zwischen Regierung/Vaterländischer Front und den seit 1934 verfolgten österreichischen Sozialdemokraten herzustellen, um doch noch eine Front gegen Hitler und die Nationalsozialisten aufzubauen. 1939 floh Anna Mahler, deren Vater jüdischer Abstammung war, vor den Nazis nach London. Als Mitglied des Exekutivkomitees des Austrian Centre war sie hier auch in das österreichische Exil eingebunden. Sie heiratete den ukrainischen Dirigenten Anatole Fistoulari, mit dem sie eine weitere Tochter, Marina, hatte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie ab 1950 in Kalifornien in der Nähe ihrer Mutter. In Los Angeles hatte sie ein großes Freiluft-Atelier. Ab 1951 lebte sie mit dem Filmeditor und Drehbuchautor Albrecht Joseph zusammen, der früher unter anderem (Privat-)Sekretär von Franz Werfel und Thomas Mann gewesen war. Er hatte sich nach eigener Aussage bereits in Wien in den 1930er Jahren bei einem Besuch von Annas Mutter in sie verliebt. Nach dem Tod ihrer Mutter 1964 hatte sie aus der Erbschaft die finanziellen Mittel, sich mit Joseph in Spoleto niederzulassen, und wurde dort zur Ehrenbürgerin ernannt. Sie heirateten 1970. Mit über 80 Jahren zog sie zur Tochter Marina nach London und bat Joseph um die Trennung: sie wolle alleine ihrem Werk nachgehen. Bis 1985 pendelte sie zwischen London, Spoleto und Los Angeles. 1988 starb Mahler in London mit fast 84 Jahren, wenige Wochen vor einer großen Einzelausstellung ihrer Werke im Kleinen Festspielhaus Salzburg. Sie wurde auf dem Highgate Cemetery im Norden Londons beigesetzt. Fast das gesamte Frühwerk Anna Mahlers wurde im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen auf Wien und Berlin zerstört, bis auf einen Bildniskopf des Kurt Schuschnigg, der heute im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien ausgestellt ist (Saal VII ? Republik und Diktatur).[6] Die Büste überdauerte den Krieg deshalb, weil sie von einer Freundin Anna Mahlers, mit einem unauffälligen Überzug getarnt, zuvor zur Künstlerin nach London gebracht worden war. Sie begeisterte sich für Auguste Rodin, Aristide Maillol, vor allem für Wilhelm Lehmbruck, dabei änderte sie nie ihren Stil: sie meißelte ausschließlich Figürliches aus Steinen, meistens weibliche Körper. Fritz Wotruba, einer der bedeutendsten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts, gab ihr in loser Form Unterricht und Anregungen. Zu ihren Arbeiten gehören eine Reihe von (Bronze)büsten von bedeutenden Künstlern und Musikern des 20. Jahrhunderts, darunter Arnold Schönberg, Alban Berg, Artur Schnabel, Otto Klemperer, Bruno Walter, Rudolf Serkin, Wilhelm Furtwängler, Victor de Sabata, Carl Zuckmayer, Leo Perutz, Hermann Broch, Franz Werfel, Fritz Wotruba, Fritzi Massary, Julie Andrews, dabei modellierte sie die Büsten zunächst mit Tonkügelchen. Die ersehnte öffentliche und finanzielle Anerkennung durch einen Auftrag der University of California (UCLA) in Los Angeles für einen ?Maskenturm? blieb allerdings trotz eines angefertigten fünf Meter hohen Entwurfs mit mehr als vierzig übereinander geschichteten Masken aus.(Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 146764

‎Hansjakob, Heinrich‎

‎Allerlei Leute und allerlei Gedanken. Tagebuchblätter. 1. - 7. Tausend.‎

‎Stuttgart, Verlag von Adolf Bonz & Comp 1913. 406, (3) Seiten. Grauer Original-Leinenband mit schwarzer Titelprägung u. Illustration von C. Liebich. (Geringe Gebrauchsspuren). 18x12,5 cm‎

‎* Erste Ausgabe!‎

Bookseller reference : 121549

‎Frankfurt - BETHMANN Simon Moritz von - FORSTMANN Wilfreid‎

‎Simon Moritz von Bethmann 1768-1826 - Bankier, Diplomat und politischer Beobachter ( Studien zur Frankfurter Geschichte Heft 6).‎

‎Verlag Waldemar Kramer. Frankfurt am Main 1973. 286 Seiten u. eine Porträttafel. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x17 cm‎

‎* Simon Moritz Bethmann (* 6. Oktober 1721 in Nassau; ? 2. August 1782 angeblich in Ems, bestattet in Frankfurt am Main) war ein deutscher Kaufmann und Bankier. Simon Moritz Bethmann war das jüngste von vier Kindern des gleichnamigen Nassauischen Amtmannes Simon Moritz Bethmann (1687?1725) und dessen aus Frankfurt stammender Ehefrau Elisabeth geb. Thielen (1680?1750). Sein Großvater Gerhard Thielen war Gasthalter des Schwarzen Bocks am Paradeplatz gewesen. Einige Jahre nach dem Tode des Vaters übersiedelte die Witwe mit ihren Kindern nach Frankfurt am Main und wohnte im Haushalt ihres Schwagers, des Kaufmanns Jakob Adami (1670?1745). Da alle elf Kinder Adamis früh starben, bestimmte er seine drei Neffen Johann Philipp Bethmann, Johann Jakob Bethmann und Simon Moritz zu seinen Nachfolgern und ließ ihnen eine gute Ausbildung zukommen. Simon Moritz ging 1742 in eine kaufmännische Lehre nach Amsterdam. Im Herbst 1744 kehrte er nach Frankfurt zurück und trat in die Firma seines Onkels ein. Nach dessen Tod übernahm zunächst der ältere Bruder Johann Philipp die Leitung des Geschäfts. Bei der Erbteilung erhielten die vier Geschwister Bethmann die Hälfte des Adamischen Erbes; auf jeden entfiel ein Anteil von 16.000 Gulden. Am 6. März erwarben Johann Philipp, Katharina Elisabeth (1719?1768) und Simon Moritz Bethmann das Frankfurter Bürgerrecht; der dritte Bruder Johann Jakob war bereits 1740 nach Bordeaux ausgewandert. Am 2. Januar 1748 gründeten Johann Philipp und Simon Moritz das Bankhaus Gebrüder Bethmann mit Sitz im Haus Flörsheim in der Bleidenstraße. 1762 erwarben die Brüder den Basler Hof in der Buchgasse, der bis 2019 Sitz der Bethmann-Bank blieb. Unter Führung der Brüder entwickelte sich das Haus von einem Handelsunternehmen für Speditions-, Kommissions- und Wechselgeschäfte zu einem der führenden europäischen Emittenten von Staatsanleihen. Bethmann heiratete 1752 Elisabeth Rummel (1733?1771), Tochter des Leipziger Handelsherrn, Ratsmitglieds und Stadthauptmanns Balthasar Rummel (1684?1763). Ihr 1758 geborener einziger Sohn Johann Balthasar Philipp starb bereits als Säugling. Ab 1758 lebte seine Nichte Katharina Elisabeth (1753?1813), Tochter von Johann Jakob und Elise genannt, als Ziehtochter im Haushalt der Bethmanns. Aufgrund der Freundschaft Bethmanns mit dem kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe verkehrte Elise im Haushalt der Goethes. Sie war eine Spielgefährtin von Cornelia Goethe und wurde später eine Vertraute von Catharina Elisabeth Goethe, mit der sie sich eine Theaterloge im Comoedienhaus teilte. Bethmann war Mitglied, Diakon und von 1769 bis 1771 Senior der Niederländischen Gemeinde Augsburger Confession in Frankfurt. Ab 1772 unterstützte er den Bau des von Johann Christian Senckenberg testamentarisch gestifteten Bürgerhospitals durch mehrere anonyme Großspenden. 1782 vermachte er dem Bürgerhospital testamentarisch weitere 50.000 Gulden. Weitere Vermächtnisse gingen an wohltätige Einrichtungen der Stadt. Bei seinem Tode hinterließ Bethmann ein Vermögen von schätzungsweise 1,2 Millionen bis 1,4 Millionen Gulden. Seine Geschäftsanteile fielen an seinen Bruder Johann Philipp. Bethmann wurde in der Familiengrabstätte auf dem Peterskirchhof bestattet. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 147536

‎Astronomie - LEBON, Ernest‎

‎Histoire abrégée de l'Astronomie - Avec 16 portraits.‎

‎Paris. Gauthier-Villars, Imprimeur-Libraire 1899. VII, 288 pages. With 16 plates and one spacemap. Decorative half leather binding with head gold cut. (Partially a little rubbed). 22x15 cm‎

Bookseller reference : 147491

‎Berend, Eduard‎

‎Jean Pauls Persönlichkeit. Zeitgenössische Berichte. Mit 15 Bildbeigaben.‎

‎München und Leipzig, Georg Müller, 1913. 8°. 22 x 15 cm. XII, 349 Seiten. Original-Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel und gelbem Farbschnitt. [2 Warenabbildungen]‎

‎1. Auflage. Mit Abbildungen. Einband leicht berieben, Kanten deutlicher berieben, Vorderdeckel lichtrandig, Rücken aufgehellt. Schnitt leicht stockfleckig. Innendeckel mit eingeklebtem Exlibris. Vorsätze und einzelne Blätter wenig stockfleckig, eine Blattecke knickspurig. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 9764EB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€28.00 Buy

‎Berend, Eduard‎

‎Jean Pauls Persönlichkeit. Zeitgenössische Berichte. Mit 15 Bildbeigaben.‎

‎München und Leipzig, Georg Müller, 1913. 8°. 22 x 15 cm. XII, 349 Seiten. Original-Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel und gelbem Farbschnitt.‎

‎1. Auflage. Mit Abbildungen. Einband berieben, Kopfschnitt leicht fleckig. Vorsätze minimal fleckig. Sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 61697BB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€30.00 Buy

‎Halévy, Ludovic‎

‎L'invasion. Souvenirs et recits. [Signiertes Widmungsexemplar].‎

‎Paris, Verlag Lévy frères/Librairie nouvelle, 1872. 8°. 19,5 x 12,5 cm. 327 Seiten, [1] Blatt. Halblederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, marmoriertem Deckelbezugs- und Vorsatzpapier, goldgeprägten Deckelfileten, rotem Kopfschnitt und zweiseitig rauem Schnitt. [4 Warenabbildungen]‎

‎Erstausgabe. Französischsprachige Ausgabe. Mit von Ludovic Halévy signierter Widmung in Tinte auf Vortitel an Ernest Daudet: "A mon ami Ernest Daudet". Vom Dramatiker Ludovic Halévy zusammengetragene Erlebnisberichte aus dem Deutsch-Französischen Krieg, größtenteils zusammengestellt aus Feuilletons, die vorher bereits sukzessive in Le Temps publiziert worden waren. Das Werk enthält drei Beiträge mit persönlichen Erfahrungen Halévys. Einband an den Kanten beschabt mit kleineren Fehlstellen im Lederbezug, durchweg etwas stockfleckig. Gutes und noch immer dekoratives Exemplar. Half leather binding of the times with rich gilt spine decoration, marbled cover and endpapers, gilt-stamped cover fillets, red top edge. First edition. French language edition. With dedication note in ink on half title signed by Ludovic Halévy to Ernest Daudet: "A mon ami Ernest Daudet". Accounts of experiences from the Franco-Prussian War compiled by the playwright Ludovic Halévy, mostly from feuilletons which had previously been published successively in Le Temps. The work contains three contributions with Halévy's personal experiences. Binding scuffed at the edges with minor flaws in the leather cover, throughout with some foxing. Good and still decorative copy.‎

Bookseller reference : 3687FB

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Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
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€120.00 Buy

‎Walk, Joseph (Herausgeber)‎

‎Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918 - 1945. Herausgegeben vom Leo Baeck Institute, Jerusalem.‎

‎München, Saur 1988. XVIII, 452 Seiten. gebundene Ausgabe‎

‎Stärkere Lagerspuren unten. Minimal bestoßen. Ansonsten gut erhalten. 9783598104770‎

Bookseller reference : 104034

‎Stryienski, Casimir (Hrsg.)‎

‎Reise der Gräfin Potocka-Wonsowicz nach Italien 1826-27. Mit noch bisher unveröffentlichten Briefen der Königin Caroline von Neapel, der Königin Katharina von Westphalen u. A.. Uebertragen von Oskar von Biederstein. Mit Anhang: Das Tagebuch der Gräfin Franziska Krasinska 1759-1762. Veröffentlicht von Olymp Chodzko. Nach der französischen Uebersetzung bearbeitet von Konrad Fischer. Mit vielen Illustrationen.‎

‎Leipzig, Schmidt & Günther, 1900. 1 Doppeltafel (Ansicht von Neapel und Vesuv), XI, 180, XXVIII, 184 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Halblederband mit marmorierten Deckeln. ( signiert A.F. )‎

‎Memoiren, II. Theil (Schlußband). - Unbeschnitten. . Papierbedingt gering gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 292757

‎Althoff, Gerd‎

‎Heinrich IV. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2006. 335 S. : Ill. ; 23 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Gerd Althoff legt hier die erste kritische Biographie des Salierkaisers Heinrich IV. vor und räumt mit dem im 19. Jahrhundert geprägten, stark idealisierten Bild des Herrschers rigoros auf. Er definiert dabei auch die Grenzen und Möglichkeiten der Biographie eines mittelalterlichen Herrschers neu. Heinrichs IV. (1056-1106) Herrschaftszeit stand unter keinem guten Stern. Noch unmündig beim Tod seines Vaters, muss er seine Herrschaft erst gegen seine Erzieher durchsetzen. Im ständigen Kampf gegen die Großen im Reich und gegen aufständische Sachsen erwächst ihm in der machtvollen Gestalt Papst Gregors VII. ein gefährlicher Gegner. Gregor strebt die Erhebung der Kirche über den Staat an, des Papsttums über das Kaisertum. Der Streit eskaliert bis zum Bann gegen den Kaiser, der sich schließlich 1077 mit seinem berühmten Gang nach Canossa dem Papst unterwerfen muss. Heinrichs eigener Sohn erhebt sich gegen ihn und setzt ihn gefangen, der Kaiser stirbt auf der Flucht. Gerd Althoff beschreibt nicht nur klar und eindringlich die Regentschaft Heinrichs als eine Zeit des Scheiterns, sondern er gewährt uns auch tiefe Einblicke in die Persönlichkeit dieses Herrschers, der nicht nur durch seinen Kampf gegen das Reformpapsttum, sondern auch durch seine selbst nach mittelalterlichen Maßstäben unglaubliche Grausamkeit gegenüber jedem, der sich ihm in den Weg stellte, von sich reden machte. MA 9783534112739 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61652

‎Hartmann, Wilfried‎

‎Ludwig der Deutsche. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges. (nur für Mitglieder), WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002. X, 294 S. : Ill. ; 23 cm, mit Schutzumschlag Originalverschweißt, Top Zustand, gebundene Ausgabe‎

‎Ludwig der Deutsche galt als frommer Herrscher, dessen Bildung, umsichtige Herrschaft und erfolgreiche Kriegsführung gelobt wurden. Wilfried Hartmann und weitere anerkannte Spezialisten widmen ihm nun einen Band, in dem sie sich vor allem Themen zur Herrschaftspraxis des Spätkarolingers widmen. Dabei geht es um das Pfalzensystem, die Urkundentätigkeit Ludwigs oder auch um die Rolle der Reichskirche. Aber auch sein Verhältnis zu den Klöstern und seine große Affinität zur volkssprachlichen Literatur werden deutlich. Insgesamt ein Band, der der Forschung zu Ludwig dem Deutschen und seiner Zeit wichtige Impulse verleiht. MA 9783534173082 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 57775

‎Giese, Wolfgang‎

‎Heinrich I. : Begründer der Ottonischen Herrschaft. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2008. 246 S. : Ill., Kt. ; 23 cm, mit Schutzumschlag gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Begründer der Ottonischen Herrschaft. Giese legt eine umfassende Biographie dieses großen Königs vor und zeichnet so ein Bild des frühmittelalterlichen Reiches in seiner Entstehungsphase. MA 9783534209231 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61651

‎Clanchy, Michael T‎

‎Abaelard : ein mittelalterliches Leben. Übers. aus dem Engl. von Raul Niemann und Ralf M. W. Stammberger / Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft (nur für Mitglieder) 2000. 498 S. ; 23 cm, mit Schutzumschlag gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Die mittelalterliche Welt Abaelards wird in der turbulenten Lebensgeschichte dieses berühmten Gelehrten lebendig, der seine Studentin Heloise verführte und daraufhin kastriert wurde, den man wegen Hochverrats anklagte, zweimal öffentlich als Ketzer verdammte und der seine unvergessliche "Leidensgeschichte" schrieb. MA 9783896782144 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 50424

‎Leppin, Volker‎

‎Martin Luther. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges., A..A WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2006. 426 S. : Ill. ; 23 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband,‎

‎Luther und die Deutschen ? kaum ein engeres Verhältnis gibt es, kaum eine Gestalt der deutschen Geschichte erscheint uns so bekannt. Volker Leppin nähert sich dem Reformator aus einem ganz anderen Blickwinkel. Er zeigt nicht den zupackenden Neuerer, sondern den suchenden Luther, der sich erst langsam von seiner mittelalterlichen Prägung befreit. Diese neue Sicht lässt uns hinter dem historischen Denkmal einen menschlicheren Luther erkennen.Martin Luther ist in fünf Jahrhunderten zu einer fast mythischen Gestalt der Geschichte geworden. Volker Leppin nähert sich dem Wittenberger Reformator aus neuer, ungewohnter Perspektive: Luther wird weniger als impulsiver Neuerer beschrieben, sondern mehr als Mönch und Theologe, der sich nur langsam von seinem mittelalterlichen Erbe löst. Keine schlagartige Bekehrung steht am Anfang, kein wuchtiger Thesenanschlag, sondern eine Stück für Stück erfolgende Umwandlung des religiösen Denkens. Selten erscheint Luther hier als Gestalter seines Umfeldes. Meist ist er der Getriebene, von seinen Gegnern zur Radikalität provoziert, von Anhängern in Nöte gebracht, und immer wieder auch: der Einsame, der 1521/22 auf der Wartburg die Ereignisse beobachtet und kommentiert, der auf der Coburg festsitzt, während seine Gefährten auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 um das Schicksal der Reformation kämpfen. Und der gerade darin seine menschliche Größe zeigt. Religion 9783534179619 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61648

‎STORRER Willy - Lienhard Ralf (Herausgeber)‎

‎Der Kreis der Individualität. Willy Storrer im Briefwechel mit Oskar Schlemmer, Hermann Hesse, Robert Walser und anderen.‎

‎Bern / Stuttgart / Wien. Haupt Verlag 2003. 342, (2) Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Roter, illustrierter OKart.-Einband. Tadelloses Exemplar. 23x16 cm‎

‎* Erste Auflage 500 Exemplare. Schweizer Texte Neue Folge Band 21 ---- Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs rief in den zwanziger Jahren nach einer geistigen Neuorientiertung. Dem verdankte auch die anthroposophische Bewegung ihren Aufschwung. Der Journalist Willy Storrer (1895-1930) engagierte sich für sie als Verleger und Zeitschriftenherausgeber, und er profilierte sich als streitbares und umstrittenes Gründungsmitglied der 'Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz' und als Initiator der Rudolf-Steiner-Schulbewegung. Darüber hinaus vermochte er mit seiner einzigartigen Zeitschrift 'Individualität', die er von 1926 bis 1930 herausgab, bedeutende Schriftsteller und Intellektuelle anzuziehen. Der Nachlass von Storrer, aus dem hier erstmals 169 ausgewählte Briefe publiziert werden, lässt erkennen, wie weit gespannt der Kreis war, den Storrer mit seiner kühnen, eigenwilligen Initiative zu faszinieren vermochte: Er reicht vom Bauhaus Oskar Schlemmers über Hermann Hesse und Jakob Bührer bis zu Robert Walser, dessen wichtige, bisher unbekannte Briefe an Storrer das Abenteuer der 'Individualität' kommentieren und begleiten. Zudem wird im Spiegel dieser Korrespondenz das kurze, intensive Leben von Storrer sichtbar, der seine Zeitgenossen mit philosophischen und finanziellen Spekulationen verblüffte und sie als Autorennfahrer irritierte, bis er als Flugpionier bei einem seiner ersten Flüge 1930 ums Leben kam. (Umschlagtext).‎

Bookseller reference : 147469

‎Belgin, Tayfun‎

‎Alexej von Jawlensky. Eine Künstlerbiographie.‎

‎Heidelberg : Umschau/Braus, 1998. 144 S. mit zahlreichen Abbildungen; 25 cm; gebunden, Orig.-Leinen;‎

‎Sehr guter Zustand. /lager2 0030a ISBN: 9783829570015‎

Bookseller reference : 141682

‎Schröter, Carl / Stierlin, Gustav / Heer, Gottfried‎

‎Oswald Heer. Lebensbild eines schweizerischen Naturforschers. [2. Teil:] O.Heer's Forscherarbeit und dessen Persönlichkeit.‎

‎Zürich: Friedrich Schulthess, 1887. 541 S., 1 Vollbild in Farbendruck, zahlr. Holzschnitte aus der «Urwelt der Schweiz» von O. Heer, Hln. d. Zt. 8°. - 1. Teil fehlt! Vollbildrückseite fleckig, Schnitt gering stockfleckig, wenige Seiten ausgebessert und mit Papier unterlegt.‎

Bookseller reference : 36972

‎Schmid, Christoph v‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben. Erstes Bändchen: Jugendjahre.‎

‎Augsburg, J. Wolffisch, 1853. 1. Aufl. VIII, 184 S Kl.-8°, Borschur der Zeit.‎

‎Titelblatt und wenige Seiten etwas fleckig, sonst schönes Ex.‎

Bookseller reference : 201524

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€19.00 Buy

‎Lahrkamp, Helmut‎

‎Jan von Werth. Sein Leben nach archivalischen Quellenzeugnissen. In: Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins 24.‎

‎Köln, Löwe, 1962. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 259 S. Gr.-8°, OLnbd. mit Schutzumschlag‎

‎Original verpacktes tadelloses Ex.‎

Bookseller reference : 201535

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Buch & Cafe Antiquarius
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‎Rousseau, Jean-Jaques‎

‎Die Bekenntnisse. / Die Träumereien des einsamen Spaziergängers.‎

‎Winkler, Mchn. [1978]. Mit Illustrationen. 919 S. Tote OLwd. mit Schutzum. in Schuber. Die ersten 130 S. zum Teil mit Knickspuren im oberen rechten Eck (Produktionsfehler), sonst neuwertig. Verlagspostkarte liegt noch bei.‎

‎- Winkler Dünndruck Ausgabe. - Übersetzungen von Alfred Semerau und Dietrich Leube. -‎

Bookseller reference : 48858

‎KERNER Justinus - KERNER Theobald‎

‎Das Kernerhaus und seine Gäste. Mit dem Bildnis und Facsimile Justinus Kerners nebst anderen Porträts und Illustrationen.‎

‎Stuttgart. Deutsche Verlags-Anstalt. 1894. VII, 376, (4) Seiten Roter, vergoldeter u. geprägter Original-Leinwand-Einband. (Papier teils etwas gebräunt). 19x13 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! ----- Das Kernerhaus in Weinsberg war die Lebensstätte des schwäbischen Dichters und Arztes Justinus Kerner (1786?1862). Aufgrund seiner zahlreichen authentischen Zeugnisse und Dokumente ist es eine der bedeutendsten Gedenkstätten der schwäbischen Romantik und gehört neben dem Marbacher Schiller-Nationalmuseum zu den wichtigsten Literaturmuseen in Baden-Württemberg. Die Kerner-Gedenkstätte umfasst neben dem eigentlichen Kernerhaus auch den benachbarten Geisterturm sowie das nahe Alexanderhäuschen. 1822 wandte sich der damalige Oberamtsarzt Kerner an die Stadt Weinsberg und bat um die unentgeltliche Überlassung eines Baugrundstücks, auf dem er sich ein Haus erbauen lassen wollte, um seine bisherigen unangenehmen Wohnverhältnisse aufzubessern. Die Stadt stimmte dem Anliegen zu und überließ Kerner ein Grundstück mit einer Fläche von etwa einem Viertel Morgen im Grasigen Hag, einer durch Verfüllung der Stadtgräben entstandenen Grünfläche außerhalb der Stadtmauer, zu Füßen des Weinsberger Burgberges. Dort ließ sich Kerner von seinem Freund, dem Werkmeister und Architekten Johann Georg Hildt, ein Haus erbauen. Das einstöckige Haus ruhte auf einem Gewölbekeller. Im Erdgeschoss befanden sich ein Gästezimmer, eine Remise und ein Stall. Vor dem Eingang zum Stall war wohl auch der Abtritt gelegen. Im Obergeschoss war Kerners eigentliche Wohnung, die Wohnzimmer, Schlafzimmer, Studierzimmer, Küche und Vorraum umfasste. Im Dachgeschoss gab es zwei Kammern, von denen eine als Wohnung für die Magd diente. 1827 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Malers Wagner aus Heilbronn um ein Schweizerhaus, d. h. einen hölzernen Anbau auf Holzpfosten mit umlaufender Altane, erweitert. Das Altanenzimmer wurde als Esszimmer genutzt, im Stock darüber lag im Anbau das sogenannte Sargzimmer, das seinen Namen nach der gewölbten Holzdecke erhalten hatte und als Gästezimmer genutzt wurde. Weitere Umbauten zu Lebzeiten Kerners betrafen u. a. die Kaminsituation. Anfangs gab es im Haus nur zwei beheizbare Zimmer, durch den Einbau von zwei weiteren Kaminen wurden die Heizmöglichkeiten sukzessive ausgeweitet. 1824 erwarb Kerner den innerhalb der Stadtmauer an sein Grundstück angrenzenden früheren Gefängnisturm (Diebsturm) der Stadt, machte ihn durch einen Mauerdurchbruch von seinem Garten aus zugänglich und richtete dort eine Waschküche sowie ein Turmzimmer ein. Der Turm ist von zahlreichen Legenden umrankt und wird daher auch als Geisterturm bezeichnet. 1828 erwarb Kerner ein großes, aus zwei Parzellen bestehendes Gartengrundstück unweit seines Hauses, auf dem sich ein altes Totenhaus befand, das er zum Gästehaus umgestaltete und das heute als Alexanderhäuschen bekannt ist. 1830 erwarb er noch ein kleines an sein Wohnhaus angrenzendes Grundstück, und vergrößerte damit den zum Haus gehörenden Garten. 1847 setzte sich Kerner für den Erhalt der das Grundstück teilweise begrenzenden Stadtmauer ein. Durch die Anziehungskraft seiner vielseitigen Persönlichkeit sowie die Gastfreundschaft seiner Frau Friederike, genannt Rickele, wurde das Haus zum zentralen Treffpunkt der schwäbischen Romantiker und zu einer Begegnungsstätte bedeutender Persönlichkeiten aus aller Welt. Der Theologe David Friedrich Strauß, ein Freund Justinus Kerners und mehrfacher Gast des Kernerhauses, nannte es ?das merkwürdigste und eigenwilligste Haus in ganz Schwaben? und meinte: ?Der Reisende glaubte nicht, in Schwaben gewesen zu sein, wenn er nicht das Kernersche Haus besuchte.? Nach Kerners Tod wurde das Haus von dessen Sohn, dem Arzt und Schriftsteller Theobald Kerner, übernommen, der die Praxis seines Vaters fortführte. Als ein Bürgerkomitee 1864 Justinus Kerner ein Denkmal setzen wollte, überließ man Theobald Kerner die Wahl des Standorts. Er erwarb 1864/65 ein an das Kernerhaus angrenzendes Grundstück. In diesem Denkmalgarten stand bis etwa 1950 das von Eduard Herdtle gestaltete Kernerdenkmal, später hat man dort die katholische Kirche errichtet und das Denkmal direkt ans Kernerhaus versetzt. Um 1880 ließ Theobald Kerner das Gebäude umbauen. Der markante Turm wurde im Zuge dieses Umbaus errichtet und enthält das Treppenhaus. Durch den Verzicht auf die bisherigen Treppen im Haus, den Umbau von Remise und Ställen sowie die Untermauerung des Schweizerhauses und den Anbau einer Speisekammer wurde insbesondere im Erdgeschoss viel zusätzliche Wohnfläche gewonnen. Das Obergeschoss gewann das Blaue Zimmer und das Rote Zimmer anstatt des bisherigen Treppenhauses und des Vorraums hinzu. Mit seinem Erinnerungsbuch Das Kernerhaus und seine Gäste (1894) hat Theobald Kerner dem Kernerhaus ein literarisches Denkmal gesetzt. Das Buch ist eine der wichtigsten Quellen zu diesem literaturgeschichtlich bedeutsamen Ort. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 30356

‎Blumenthal, Uta-Renate‎

‎Gregor VII. : Papst zwischen Canossa und Kirchenreform. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance 9783534188086‎

‎Darmstadt : WBG (nur für Mitglieder) 2001. XIII, 376, [8] S. : Ill. ; 23 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Das 11. Jahrhundert stellt einen in ideengeschichtlicher wie politischer Hinsicht historischen Wendepunkt dar, gekennzeichnet einerseits durch die Kirchenreform, andererseits durch den Investiturstreit. Ereignisse wie die Absetzung und der Bußgang König Heinrichs des IV. nach Canossa rücken einen der machtvollsten Päpste ins Zentrum der historischen Betrachtung, die je den Thron des Apostelfürsten eingenommen haben: Gregor VII. (um 1021 ? 1085). Im Gegensatz zur guten Quellenlage zu seinem Pontifikat ist über die Person und vor allem über die Kindheit und Jugend von Hildebrand, dem späteren Papst Gregor VII., wenig bekannt. Dieses Missverhältnis will Uta-Renate Blumenthal mit ihrer Biographie ausgleichen. Sie beschreibt im ersten Teil ihres Buches chronologisch die biographischen Stationen. Im zweiten Teil konzentriert sie sich auf die Zeit des Pontifikats, das beherrscht wurde von den Forderungen der kirchlichen Reformpartei und von der Frage nach der Vorherrschaft der weltlichen oder der geistlichen Macht. MA 3896781987 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61620

‎Berg, Dieter‎

‎Richard Löwenherz. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‎

‎Darmstadt : Wiss. Buchges., WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2007. 384 S. : 9 Abb. u. 3 Karten ; 23 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Richard Löwenherz (1157-1199), der sich schon zu Lebzeiten als Nachfolger König Artus? inszenierte, gilt als der Inbegriff des idealen Ritters. Wie aber ist es möglich, dass ein Herrscher, der in einem jahrelangen Krieg seinen Vater zur Abdankung zwang, zum hochherzigen Herrscher stilisiert wurde? Warum gilt gerade ein Mann, der im Dritten Kreuzzug Massaker an Tausenden wehrlosen Menschen anordnete und der Bevölkerung übermäßig hohe Steuern auferlegte, als Muster an Weisheit und Edelmut? Dieter Berg rekonstruiert die wirkliche Gestalt hinter den Legenden. Er beschreibt die politischen Umstände und bettet Leben und Wirken Richards in dessen Zeit ein. Anhand Richards Nachlebens enwirft er schließlich ein Musterbeispiel für das Entstehen eines Mythos. England 9783534145119 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 61618

‎Kopper, Christopher‎

‎Ludwig Bamberger : vom Revolutionär zum Vater der Goldmark. Centrum Judaicum / Jüdische Miniaturen Bd. 165. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Hentrich & Hentrich, 2015. 63 S. : Ill., 16 cm. kart., Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783955650896‎

Bookseller reference : 234425

‎Grimme, Ernst Günther‎

‎Carl Schneiders. Leben und Werk.‎

‎Recklinghausen, Verlag Aurel Bongers, 1979. Mit zahlreichen Abbildungen. 157 S. 25 x 23 cm, Ln., OU. Sehr gut erhalten.‎

Bookseller reference : 59890

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Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
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€10.90 Buy

‎Pejacsevich de Veröcze, Marie Countess (1909-2004)‎

‎A 20th Century Odyssey. A personal Memoir.‎

‎Groningen, Gopher 2005. gr.-8, 360 S., viele Photos im Text und auf 20 Tafeln (dav. einige in Farbe), 1 Stammtafel, ill. OKart., geringe Gebrauchsspuren.‎

Bookseller reference : ZEIT2040

‎[Händel, Georg Friedrich]. - Heißmann, August‎

‎Georg Friedrich Händel. Sein Leben und seine Werke.‎

‎Berlin-Leipzig, Verlag von J. Guttentag, 1882. 8°. Mit gest. Titelportrait u. zahlr. Notenbeispielen im Text u. als Anhang. 4 Bll., 216, 16 S., Gold- u. schwarzgepr. OLwd. m. dreiseitigem Rotschnitt.‎

‎Erste Ausgabe. - Einband ganz vereinzelt min. berieben. Stellenw. etw. stockfleckig, sonst gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 46517

‎[Dietrichstein, Siegmund von]. - Eder, Karl‎

‎Der steirische Landeshauptmann Siegmund von Dietrichstein (1480-1533). Beiträge zu seiner Biographie. Mit einer Würdigung Karl Eders von Alexander Novotny. Neu herausgegeben von Helmut J. Mezler-Andelberg. (= Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, Bd. 21).‎

‎Graz, Verlag der Historischen Landeskommision, 1963. Gr.-8°. Mit tlw. ganzs. Abbildungen auf 7 Tafeln. 141 S., OKart.‎

‎Erste Auflage. - Schnitt etw. stockfleckig.‎

Bookseller reference : 53131

‎Literaturen. Das Journal für Bücher und Themen. 3. Jahggang. Heft 09/2002: Die doppelte Hannah. Neu zu entdecken: Die Meisterdenkerin Hannah Arendt.‎

‎Berlin, Friedrich, 2002. 104 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalbroschur. 27 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - - Außerdem u. a.: Daniel Cohn-Bendit streitet mit Hans Mommsen - Gustav Seibt über Michel de Montaigne.‎

Bookseller reference : 297081

‎Nissen, Georg Nikolaus von‎

‎Biographie W. A. Mozarts. Georg Nikolaus von Nissen / Olms-Paperbacks ; Bd. 37 3., unveränd. Nachdr. der Ausg. Leipzig, 1828 / mit einem Vorw. von Rudolph Angermüller.‎

‎Hildesheim ; Zürich ; New York : Olms, 1984. [993] S. in getr. Zählung, 21 cm. gebundene Ausgabe, Leinen.‎

‎ohne SU. Einband leicht berieben. Seiten altersbedingt gebräunt, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 3487060760‎

Bookseller reference : 234366

‎Rykwert, Joseph/Engel, Anne (a cura di)‎

‎Leon Battista Alberti Ausstellungskatalog.‎

‎Mailand: Electa / Olivetti 1994. 565 S., sehr zahlr. z.T. farb. Abb. im Text u. auf Taf. 4° Br. *italienische Ausgabe* gutes Expl.*.‎

Bookseller reference : 52439

‎CURTIUS RUFUS, Q(uintus)‎

‎Geschichte Alexander des Grossen. Lateinisch - deutsch. (Sammlung Tusculum).‎

‎München: Heimeran 1954. 860 S., Kl 8° Ln. *Name auf Vorsatz*.‎

Bookseller reference : 279982

‎BÜLOW, Bernhard Fürst v‎

‎Denkwürdigkeiten. Hg.: F.v.Stockhammer. 4 Bde.‎

‎Bln: Ullstein 1930/31. ca. 2400 S., überaus zahlr. Taf. u. Abb., Faks. Gr 8°. Ln.‎

Bookseller reference : 1729

‎Dirrigl, Michael‎

‎Maximilian II. König v. Bayern. 1848 - 1864. 2 Bde. (Das Kulturkönigtum d. Wittelsbacher, 2).‎

‎München: Hugendubel 1984. 2095 S. Ln.‎

Bookseller reference : 104692

‎Grace Dalrymple Elliott‎

‎Mémoires de Madame Elliott sur la révolution française traduits de l'anglais par le comte de Baillon avec une appreciation critique de M. Sainte-Beuve.‎

‎Michel Lévy, Paris 1861. Hardcover Gut‎

‎Text Französisch. Leineneinband, goldgeprägte Rückentitelei, guter Zustand trotz minimaler Schieflage. Frontispizportrait von Grace Dalrymple Elliott, 256 Seiten, papier sanft stockfleckig, insgesamt durchaus guter Zustand. +++ Texte en français. Reliure pleine toile (très légèrement décentrée) avec titre en lettres dorées, 256 pages avec quelques rousseurs, dans l'ensemble bon état général. +++ 11 x 16,5 cm, 0,31 kg. +++ Stichwörter/Mots-clés: Geschichte Französische Revolution Biografie biographie‎

Bookseller reference : 031871

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Antiquariat Clement
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‎Serke, Jürgen (Herausgeber)‎

‎Die verbrannten Dichter : Berichte, Texte, Bilder einer Zeit. Mit Fotos von Wilfried Bauer 3. Aufl.‎

‎Weinheim, Basel : Beltz und Gelberg, 1978. 269 S. : zahlr. Illustrationen u. Fotos ; 28 cm. Original Leinen kaschiert mit Schutzumschlag.‎

‎Am 10. Mai 1933 drangen SA-Männer, NS- Studenten und Polizisten in öffentliche und private Bibliotheken in Deutschland ein, schleppten die von Hitler verteufelten Bücher auf die Straße und warfen sie auf den Scheiterhaufen: 25000 Bücher wurden in Berlin und anderen deutschen Hochschulstädten verbrannt. Die Wiederentdeckung dieser Literaturperiode blieb nach 1945 aus. Auch dort, wo es Ansätze gab, diffamierte Bücher wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, war das Engagement zaghaft. Weder die kritischen Dichter noch ihre Werke sind heute in den Schulen ein Thema für den Deutschunterricht. Die Literaturwissenschaft jedoch leistete viel in der Aufarbeitung dieser Dichtergeneration. Dieses Buch verzichtet auf Textanalysen im literaturgeschichtlichen Sinn - Jürgen Serke präsentiert erstmals gesammelt die Lebensläufe der deutschen Dichter, die mit ihren Büchern zur Zeit des National-sozialismus der Aktion wider den kritischen Geist zum Opfer gefallen sind. - Inhalt: Ernst Toller -- Else Lasker-Schüler -- Armin T. Wegner -- Franz Jung -- Claire Goll -- Albert Ehrenstein -- Walter Mehring -- Klabund -- Erich Mühsam -- Jakob Haringer -- Irmgard Keun -- Hans Henny Jahnn -- Ein Blick zurück nach vorn -- Oskar Maria Graf -- Theodor Kramer -- Ferdinand Hardekopf -- Alfred Döblin -- Carl Einstein -- Walter Benjamin -- Franz Hessel -- Walter Hasenclever -- Salomo Friedländer -- Ernst Weiß -- Max Herrmann-Neiße -- Paul Zech -- Paul Kornfeld -- Gertrud Kolmar -- Adam Kuckhoff -- Jakob van Hoddis -- Eugen Gottlob Winkler -- Ernst Ottwalt -- Johannes R. Becher. ISBN 9783407807502‎

Bookseller reference : 1164392

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Fundus-Online GbR
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€15.00 Buy

‎Kästner, Erich‎

‎Als ich ein kleiner Junge war.‎

‎Hamburg, Zürich, Cecilie Dressler Verlag, Atrium Verlag, 1982. 19 cm, 219 Seiten, mit Illustrationen von Horst Lemke, weißer farbig illustrierter Hochglanzpappband. 20. Auflage Buch leicht schiefgelesen, sonst in guter Erhaltung.‎

Bookseller reference : 45341AB

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Steamhead Records & Books
DE - Rodgau-Nieder-Roden
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€7.00 Buy

‎Young-Bruehl, Elisabeth‎

‎Hannah Arendt. Leben, Werk und Zeit.‎

‎Frankfurt / M., S. Fischer, 1986. 743 S., Abb., Literaturverzeichnis. OLn., Biblio.-Stempel auf Vorsatz, guter Zustand.‎

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Antiquariat Walter Markov
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