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GIRARD (Joseph).
L'Art de la Provence.
1930 in-8, 71pp., XII planches, br. P. Boccard (ca.1930),
Bookseller reference : 6937
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GIRARD Françoise.
Nouvelle Guinée.
Haut Morobé et Bas Sépik. Musée de l'homme, Paris 1956. Plaquette in-8 (24x16). 24 pages. Brochée, couverture brune illustrée.
Bookseller reference : 12979
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GIRARD Joseph
Documents de ferronnerie ancienne conservés au Musée Calvet et dans divers hôtels d'Avignon
Recueil de 42 planches montées sur onglets, comprenant plus de 700 documents. Rare. Manque la planche 35. En feuilles sous chemise d'éditeur. Bon Paris Contet 1926 1 volume in-folio
Bookseller reference : 11353
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GIRARD Joseph
L'art de la Provence
Paris, E. De Boccard s.d. [ca. 1930's] 69pp.+ 12 planches hors-texte, 26cm., br.orig., non coupé, bon état, S92464
Bookseller reference : S92464
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GIRARD Joseph
L'art de la Provence
69pp.+ 12 planches hors-texte, 26cm., br.orig., non coupé, bon état, S92464
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GIRARD JOSEPH
L'ART DE LA PROVENCE / LES ARTS FRANCAIS
DE BOCCARD E.. NON DATE. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 69 pages - quelques photos en sepia hors texte - frontispice en sepia - plats à 3 rabats - quelques rousseurs sur les plats.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Bookseller reference : RO20171201
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GIRARD XAVIER
MATISSE - LA CHAPELLE DU ROSAIRE 1848 - 1951
REUNION DES MUSEES NATIONAUX. 1992. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 141 pages; Nombreuses illustartions en noir et blanc et en couleurs dans le texte et hors texte. Couverture rempliée;. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Bookseller reference : RO30063347
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Girard, Denis
The New Cassell's French Dictionary French-English English-French
New York: Funk & Wagnalls 1965. Very Good Hardcover no dustjacket 655 pages . Hardcover. Very Good/No Dust Jacket. Funk & Wagnalls Hardcover
Bookseller reference : 181115-MYB92
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Girard, FRANCOIS; McKellar, Don
Thirty-Two Short Films About Glenn Gould
Paperback. A very good copy with no notable faults. TS Used
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GIRARD-AUGRY, Pierre
Aux origines de l'ordre du temple. Textes choisis et présentés par Pierre GIRARD-AUGRY. Éditions Opéra. Nantes. 1995.
1 volume in-8° broché, 194 p. Très bel état.
Bookseller reference : 28364
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GIRARD-AUGRY, Pierre
Aux origines de l'ordre du temple. Textes choisis et présentés par Pierre GIRARD-AUGRY. Éditions Opéra. Nantes. 1995.
1 volume in-8° broché, 194 p. Très bel état.
Bookseller reference : 29010
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GIRARD-AUGRY, Pierre
La chevalerie initiatique ou la plaisante et amoureuse histoire du Chevalier Doré et de la pucelle surnommée Coeur d'Acier. Presentation et adaptation en francais moderne de Pierre Girard-Augry. Préface de Gérard de Sorval. Pardès. Puiseaux. 1989.
1 volume in-8° broché, couverture illustrée insolée, 175 p. Bel état.
Bookseller reference : 28169
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Girard-Geslan Maud, klokke Marijke J.
L'Art de l'Asie du Sud-Est.
Citadelles & Mazenod. Non daté. In-Folio. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 635 pages augmentées de nombreuses photos et illustrations en noir et blanc et couleurs dans et hors texte. Contre-plats illustrés. Jaquette en bon état.. Avec Jaquette. Sous Emboitage. . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Bookseller reference : RO20212978
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Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Samstag".
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für Ihre liebe Aufmerksamkeit sage ich vom Herzen Dank und sende die besten Grüsse [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., Mai 1894.
1 S. Qu.-8vo. "Herzlichst dank | Alexander Girardi". - Mit vier kleinen montierten Portraits und beidseitig starken Montagespuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Ansuchen mit U. Wien, o. D.
¾ S. auf Doppelblatt. 4to. An das k. k. Ministerium des Inneren: "Ich stelle das unterthänigste Ansuchen mir die Bewilligung zur Annahme und Tragung des mit laut beiliegendem Decrete verliehenen Ritterkreuzes des K. portugiesischen Christus Ordens Allerhöchsten Ortes geneigtest erwirken zu wollen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Ohne das erwähnte Dekret; mit kl. Randläsuren und etwas angestaubt.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("AGirardi"). O. O. u. D., "Donnerstag".
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte mich für kurze Zeit zu entschuldigen - sobald ich nur etwas weniger zu tun habe werde ich mir erlauben zu kommen [...]". - Etwas angestaubt und fleckig und mit stärkeren Randläsuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihe das[s] ich abermals Deine Güte in Anspruch nehme. Dr. Granichstätten [!] von der alten Presse [wohl Emil Granichstädten, 1847-1904, der Vater des Komponisten Bruno Granichstädten] möchte gerne meine Büste haben - ich bitte Dich daher vielmals bei Gelegenheit dieselbe an die Adresse [...] zu senden [...]". - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit Deinen reizenden Schwalben hast Du was schönes angestellt! - meine Frau will sie haben und ich nimm sie ihr wieder weg - so geht's seit ich das Viecherl habe [...]". - Die Verso-Seite von Bl. 2 etwas angestaubt; in altem Sammlungsumschlag.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Zu meinem großen Bedauern nicht möglich - nach dem Repertoire bin ich täglich mit Vorstellungen und Proben beschäftigt [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O., 14. XII. 1891.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Affaire mit Zauner ist geordnet - Du hast Dich mir als ein wahrer Freund bewiesen und ich sage Dir vom ganzen Herzen tausend Dank! [I]ch werde es Dir nie vergessen [...] Komme einen Augenblick nach dem I. Akt zu mir in die Garderobe[,] ich muß Dir Du süsser Kerl ein Bussel geben [...]". - Stärker angestaubt und tls. mit kleinen Tintenwischern.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller Bernhard Buchbinder (1849-1922), "Redaction 'Reichswehr'": Vor allem innigsten Dank für Ihre Liebenswürdigkeit[,] die betreffende Notiz habe ich heute gelesen[.] - Wegen Ihres Stückes erfahren Sie Näheres sobald ich den 'Poweikl' [?] fertig hab' [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Anfangs Schauspieler, wandte sich Bernhard Buchbinder verstärkt der Literatur zu, war Mitarbeiter des "Neuesten Pester Journals" sowie des "Politischen Volksblatts" in Budapest und gab die humoristische Wochenschrift "Das kleine Journal" heraus. 1887 zog er nach Wien, war Redakteur des "Neuen Wiener Journals" und zählte durch seine zahlreichen Lustspiele, die als Volksstücke teilweise Massenerfolge wurden (darunter die "Die Förster-Christl", 1908), sowie durch Opern- und Operettentexte "zu den beliebtesten Theaterschriftstellern" (vgl. Kosch I, 240). - Das Kuvert mit kl. Ausschnitt.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Girardi, der im Laufe seiner Karriere “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918),der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. Vgl. auch Czeike II, 544.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 75 x 115 mm. An einen Freund: "Bitte lassen Sie es mich wissen ob ich heute statt um 4 nicht um 1 Uhr kommen könnte da es mir Nachmittag nicht möglich ist [...]". - Auf Briefkarte mit gepr. Monogramm.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Mittwoch".
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Pick, wohl der Komponist und Textdichter Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt, oder dessen Sohn Alfred: "Das ist zu lieb! ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüsse [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Montag".
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen angehenden Bühnendichter: "Bitte entschuldigen Sie aber ich gebe über ein Stück kein Urtheil ab. Frl. von Schönerer läßt sich auch von Niemandem beeinflussen, ich erlaube mir zu rathen Ihr Stück direct an die Direction zu senden [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Sonntag".
1 S. 8vo. An einen Freund: "Das Cravatel ist reizend, aber Ihre Zeilen noch viel reizender. Ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüße [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Montag", [wohl 1891].
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Katharina Herzog: "Willst Du Gottbegnadete Künstlerin mir eine große Freude bereiten so komme heute mit mir zum Photographen und lasse Dich mit mir im Costume aus 'Räuscherl' aufnehmen. Sei lieb. Die paar Fetzen sind ja gleich beinand. [S]age dem Überbringer dieses nur ja und ich hole Dich um halb ein Uhr mit einem Wagen aus Deiner Wohnung ab. [A]lso bitte! [...]". - Girardis Wunsch dürfte sich erfüllt haben, da zwei Aufnahmen aus dem Atelier Rudolf Krziwanek aus dem Jahre 1891 überliefert sind, die Girardi und Herzog im Rollenkostüm aus Karl Morrés Theaterstück 'A Räuscherl' zeigen. - Die zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 70jährige Schauspielerin sollte noch bis 1893 im Theater an der Wien auftreten; seit 1918 heißt übrigens die damalie Engelgasse in Wien 6, in der Girardis Wagen sie abholte, Girardigasse. - Stellenweise gering fleckig.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [19. XI. 1892].
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Herzlichen Dank. Das Stück ist sehr lieb nur etwas zu lang [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XI. 1916.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dir. Eisenschütz hat mit Rücksicht auf den Erfolg der Operette 'Mein Annerl' mich ersucht mein Gastspiel bis März zu verlängern, ich kann daher Gott sei Dank gegenwärtig keine Pläne für die nächsten Monate machen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hotel Continental".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Briefnachschrift mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Nachschrift auf dem Brieffragment eines Alfred - wohl der Militär Alfred Pick (1864-1937), ein Sohn des Komponisten und Textdichters Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt - an einen "einzig geliebten Engel": "Soeben versprach ich im Herbste zu einem gemüthlichen Abend mit Alfred zu kommen / da ich Anfang Juni verreise und diese Woche keine Zeit habe [...] Obigen Brief habe ich selbstverständlich nicht gelesen".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O., [November 1911].
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Prosit! Er wachse und gedeihe!" - Mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift. - Etwas angestaubt und mit kleinen Tintenwischern.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Widmung mit U. O. O., April 1896.
1 S. Qu.-8vo. Auf dem Trägerkarton einer abhanden gekommenen Portraitfotographie aus dem Atelier des Hofphotographen Krziwanek: "Herrn Lumberger mit herzlichem Gruß".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. Gruß und U. verso. O. O. u. D.
197:126 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait en face aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater [Wien 1975], S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte. In zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O., Februar 1898.
146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Brustbild im ¾-Profil im Rollenkostüm aus der Gesangsposse "Der Nazi" von Karl Lindau und Leopold Krenn. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., März 1894.
146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Kniestück en face aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl: "Meinem lieben Freund Georg Müller mit herzlichem Gruß". - Etwas fleckig.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
147:105 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten. Portrait im ¾-Profil aus dem Hause M. Müller jun., Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten sowie ein Kuvert mit gedr. Vignette "Alexander Girardi 1850-1918" und einer Briefmarke mit dem Konterfei des Schauspielers. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm mit Partnerin aus dem Hause L. Gutmann, Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung im Sitzen. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches S/W-Portrait in Abendkleidung mit Cape.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Dankeszeile. O. O. u. D.
½ S. Visitkartenformat. "Herzlichst danken" Alexander und Léonie Girardi, geb. Latinovics de Borsód (1868–1918), seine zwei Gattin, eine Stieftochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
65 x 110 mm. Herr und Frau Girardi "sagen von Herzen Dank".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Liebster Herr v. Pick, ich komme heute 5 Uhr mit Ihrer Erlaubnis und bringe Text von Genée mit [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
Visitkartenformat. "Herzliche Grüße, anbei Loge". - In stark verblaßtem Bleistift.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
Visitkartenformat. "Wir freuen uns sehr Sie & Herrn Pick Samstag Abends bei uns zu sehen".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D. ("Montags").
Visitkartenformat. "Wir bitten dich wie Edgar so lieb zu sein morgen [...] zu kommen. Bitte bestimmt [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 17. IV. 1890.
Visitkartenformat. An einen Baron.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. Mit drei Beilagen (s. u.). An einen "liebsten Freund" mit dem Ausdruck seiner Dankbarkeit und mit der Bitte, ihm doch zu schreiben, wann er, der Freund, denn nun kommen wolle. - Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte und eine Theaterzeitschrift mit einem Portrait von u. a. Alexander Girardi.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. An eine Dame, der er "die Hände für das reizende Geschenk" küßt und mit der Mitteilung, daß sie in ein namentlich nicht genanntes Theaterstück getrost ihre Kinder mitnehmen könne.
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