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Schwind, Hans-Dieter und Jürgen Baumann (Hrsg.) u.a.:
( 4 BÄNDE ) Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt. Analysen und Vorschläge der Unabhängigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt (Gewaltkommission). Band I bis IV.
Gutes Exemplar / 4 BÄNDE; Einbände berieben; Arbeitsexemplar bzw. Rezensionsexemplar Prof. Horst Petri mit Anstreichungen und Beilagen. - Horst Petri (geboren am 28. Februar 1936 in Köln; gestorben am 11. Juni 2022 in Berlin) war ein deutscher Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Petri arbeitete als Psychoanalytiker, -therapeut und Supervisor in eigener Praxis in Berlin und ist Autor eines umfangreichen Werks. ... (wiki) // Titel der 4 Bände: Band I: Endgutachten und Zwischengutachten der Arbeitsgruppen / Band II: Erstgutachten der Unterkommissionen / Band III: Sondergutachten (Auslandsgutachten und Inlandsgutachten) / Band IV: Politische Gewalt und Repression. Ergebnisse von Bevölkerungsumfragen. --- INHALT (Auszug) : Gutachtenauftrag und Arbeitskonzept. ----- B. Grundlegende Konzepte und Probleme der Gewaltprävention. ----- I. Gewaltbegriff. ----- II. Gewaltverbreitung. ----- III. Gewaltursachen. ----- IV. Gewaltprävention. ----- C Spezifische Gewaltbereiche. ----- Politisch motivierte Gewalt. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Bedingungen der Gewaltbereitschaft. ----- Persönlichkeitsmerkmale. ----- Familiale Sozialisation. ----- Schulische Sozialisation. ----- Soziale Bezugsgruppen. ----- Massenmedien. ----- Wertpluralismus und Wertkonflikte. ----- Defizite der Politik. ----- Bedingungen der Auslösung von Gewalt. ----- Situative Modellwirkungen. ----- Wahrgenommene aversive Reize. ----- Motivierende Anreize. ----- Befehle und Anweisungen. ----- Bizarre Denkweisen. ----- Bedingungen der Stabilisierung/Destabilisierung von Gewalt. ----- Externe Bekräftigung. ----- Bestrafung. ----- Stellvertretende Bekräftigung. ----- Selbstregulation. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Maßnahmen der Forschung und Dokumentation. ----- Rekultivierung des Demonstrationsgeschehens. ----- Vorbeugende Öffentlichkeitsarbeit. ----- Polizeiliche Taktik ----- Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten. ----- Grundwertverdeutlichung durch Parteien und Protestgruppen ----- Maßnahmen im Bereich der Massenmedien. ----- Maßnahmen in den Bereichen Familie und Schule. ----- Maßnahmen in der Gesetzgebung und Justiz. ----- Maßnahmen der offensiven politischen Gestaltung. ----- II. Gewalt auf Straßen und Plätzen. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- III. Gewalt im Stadion. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Umfeld des Spiels. ----- Gestaltung der Stadien. ----- Fans. ----- Fußballsport allgemein. ----- Sporterziehung. ----- Gesellschaftliche Veränderungen. ----- IV. Gewalt in der Schule. ----- Vandalismus. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- Gewalt zwischen Schülern. ----- Phänomene und Verbreitung. ----- Ursachen/Erklärungsansätze. ----- Maßnahmen zur Vorbeugung und Reduzierung. ----- V. Gewalt in der Familie ----- Teil A: Auslandsgutachten. ----- Roland Eckert, Helmut Willems, Marianne Wolf ----- Gewaltberichte aus Großbritannien. ----- Konrad Höbe ----- Darstellung und Auswertung des Berichts der von Alain Peyrefitte geleiteten Kommission "Antworten auf die Gewalt" an den Präsidenten der französischen Republik (1977) sowie Untersuchung über die Auswirkungen des Berichts und die weitere Entwicklung. ----- Paula Maeder ----- Organisation und Finanzierung der Frauenhäuser in den Mitgliedsstaaten des Europarates. ----- Hans-Joachim Schneider ----- Zusammenfassende Darstellung und kritische Auswertung der Arbeit der "National Commission on the Causes and Prevention of Violence" (US und Untersuchung über die weitere Entwicklung und Auswirkungen der Arbeit der U.S. Violence Commission. ----- Hans-Joachim Schneider ----- Zusammenfassung des Berichts des "Ministerial Committee of Inquiry into Violence" (Neuseeland). ----- Teil B: Inlandsgutachten. ----- Thomas Feltes ----- Gewalt in der Schule. ----- Michael-Sebastian Honig ----- Gewalt in der Familie. ----- Klaus Hurrelmann ----- Gewalt in der Schule. -- (u.v.a.)
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Shaw, Yi-fen:
Entwicklung und Reform zur Vergewaltigung in der Ehe gemäß § 177 StGB : der Kampf um Anerkennung aus rechtshistorischer und rechtspolitischer Sicht. Strafrecht und Rechtsphilosophie in Geschichte und Gegenwart ; Bd. 2
Nahezu neuwertig. Verlag: Das Buch stellt die Problematik der 'Vergewaltigung in der Ehe' in den Zusammenhang rechts-philosophischer Überlegungen zum 'Kampf um Anerkennung'. Das Wesen des Eheverhältnisses wird als Anerkennungsverhältnis verstanden, innerhalb dessen Vergewaltigung als Unrecht qualifiziert werden muss. Diese These wird rechtsphilosophisch begründet. Die gegenwärtige Fassung des § 177 StGB stellt dieses Unrecht gut begründet unter Strafe. Die Arbeit verdeutlicht aber in der genaueren Untersuchung des § 177 StGB die Unvereinbarkeit seiner konkreten Ausgestaltung mit dem Rechtsstaatlichkeitsprinzip. Außerdem vertritt die Verfasserin die These, dass in der konkreten Rechtsanwendung der Unrechtscharakter der Vergewaltigung in der Ehe indirekt unterlaufen wird. ISBN 9783631530795
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Silnizki, Michael:
Der Geist der russischen Herrschaftstradition : eine vergleichende Studie zur russischen und abendländischen Herrschaftsverfassung unter besonderer Berücksichtigung der deutschen verfassungshistorischen und rechtsstaatlichen Entwicklungen. von
Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. . Kapitel - Liberalismus in Rußland? I. Sein und Schein des Liberalismus in Rußland II. Die russische Auffassung vom russischen "Recht" (pravo) III. Das Versagen der russischen "liberalen" Bewegung in der 1. russischen Revolution 2. Kapitel - Ein verfassungshistorischer Versuch IV. R. Pipes Patrimonialitätstheorie und C. L. v. Hallers Patrimonialstaatsbegriff V. Boris Cicerin und die Theorie des "vot- cinnoje pravo" VI. Die Grundlage der verfassungshistorischen Entwicklung im Abendlande und in Rußland VII. Das autokratische Prinzip und die abendlän dische Herrschaftsverfassung im Mittelalter VIII. Das Wesen der mittelalterlichen Herrschafts verfassung IX. 'Freiheit und Eigentum' in der westeuropäischen Stadt des Mittelalters und die russische "Privat- rechts"entwicklung Eine rechts- und staatsphilosophische Betrachtung 3. Kapitel - Das russische autokratische Prinzip, das deutsche "monarchische Prinzip" und der RechtsstaatsbegrifT 149 X. Das sowjetische Verständnis vom Rechtsstaat 149 XI. Drei Entwicklungsstadien des Rechtsstaates in Deutschland 1SS XII. Die dualistische Lehre vom "formellen" und "materiellen" Gesetz 166 XIII. Die russische Rezeption der dualistischen Gesetzestheorie 173 XIV. Die sowjetische "Herrschaft des Gesetzes" und die russische zakonnost' 185 4. Kapitel - Der Begriff und das Phänomen des Handeln könnens 196 XV. Die Idee des Rechts und der Begriff des Handelns 196 XVI. Kant und das Phänomen des Handelns 204 XVII. Jellineks "rechtliches Können" und das Handelnkönnen 211 XVIII. Das "Naturrecht" und die syllogistische Struktur des Handelns 218 XIX. Der Phänomenalitätscharakter des Handelnkönnens 231 Personenregister ISBN 9783412033910
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Sombart, Nicolaus:
Nachdenken über Deutschland : vom Historismus zur Psychoanalyse. Piper ; 596.
Gutes Ex.; Fußschnitt mit Filzstift-Strich; Seiten minimal nachgedunkelt; Einband gering berieben. - ... Angefangen von der Auseinandersetzung über ein deutsches Nationalmuseum in Berlin bis hin zum Streit über die richtige Behandlung der deutschen Geschichte in den Schulen - über Deutschland wird wieder nachgedacht. Der bekannte Publizist Nicolaus Sombart tut dies in den Aufsätzen des vorliegenden Buches mit Schwerpunkt auf dem Wilhelminischen Zeitalter, das auch für unsere Vorstellungen von Deutschland in vielem noch bestimmend ist. Sombart behandelt dabei Wissenschaftler wie Max Weber, Sigmund Freud oder seinen Vater Werner Sombart ebenso wie Politiker wie Fürst Eulenburg oder Kaiser Wilhelm II. Dieser ist Mittelpunkt zweier Arbeiten, in denen der Versuch unternommen wird, ein Bild des Kaisers jenseits der gängigen Klischees zu zeichnen. Beiträge über den »Nachkriegswilhelminismus« der Weimarer Republik und des »Dritten Reiches« runden den Band ab. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorwort: Nachdenken über Deutschland -- I. Ohnmacht des Geistes -- Werner Sombart: Sozialismus und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert. -- Max Weber und Otto Gross: Zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Eros im Wilhelminischen Zeitalter. -- Freuds Vienna. -- Walther Rathenau - Maximilian Harden -- Zur Edition ihres Briefwechsels. -- II. Mechanismen der Macht -- "Kein Nationalstaat". -- Kaiser Wilhelm II. in neuer Sicht (1). -- Kaiser Wilhelm II. in neuer Sicht (2). -- Fürst Philipp zu Eulenburg-Hertefeld (1) -- Zum zweiten Band seiner politischen -- Korrespondenz. -- Fürst Philipp zu Eulenburg-Hertefeld (2) -- Zum dritten Band seiner politischen Korrespondenz "Prinz Kuckuck" -- Der Zeitroman des Wilhelminismus. -- Räuber und Gendarmen -- Zur Psychologie der Anarchismusangst -- III. Aspekte des Nachkriegswilhelminismus -- Ernst Jünger: Der Arbeiter -- Zur Neuauflage 1964. -- Winifried Wagner -- Zu Hans Syberbergs Film. -- Wir sind mit Hitler noch lange nicht fertig. -- Alfred Weber: Der dritte oder der vierte Mensch -- Carl Schmitts Endspiel: Der Partisan. -- Statt eines Nachwortes: Vom Historismus zur Psychoanalyse -- Standortbestimmung 1968. -- Quellenverzeichnis. ISBN 9783492105965
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Speer, Albert und Matthias Schmidt:
Albert Speer. Das Ende eines Mythos. Speers wahre Rolle im Dritten Reich. Von Matthias Schmidt.
Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren. - … wie viel tiefer der angeblich "unpolitische Technokrat" sich in die Machinationen der Nazi-Politik verstrickt hatte, als bis heute bekannt war; wie sehr er in seinem Memoirenwerk die Wahrheit verfälschte: das analysiert und dokumentiert der Historiker Matthias Schmidt erstmals kritisch in diesem Buch. Bei seinen Forschungen, initiiert durch das Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, stieß Schmidt in den Archiven auf bislang unbekannte, unveröffentlichte bzw. nicht ausgewertete Quellen, die eindeutig beweisen: Speers historische Rolle, weitgehend von ihm selbst beschrieben, hält den Fakten nicht stand; vor allem der Mythos, den er um seine Person schuf, fällt in sich zusammen. … (Verlagstext) // INHALT : Vorwort ---- Die Entstehung eines Mythos ---- Auf dem Weg zu Hitler ---- Der Architekt des Führers ---- DerMinister ---- Der Thronfolger und Politiker ---- Krankheit und Krise ---- Der Juli 1944 ---- Durchhaltereden und "Attentat" ---- Speer und die Regierung Dönitz ---- Der Nürnberger Prozeß ---- Spandau ---- Speer und die Endlösung -eine notwendige Korrektur ---- Nachwort ---- Speer und die Entstehungsgeschichte ---- Anhang ---- Abkürzungen ---- Anmerkungen ---- Bibliographie und Quellen ---- Dank ---- Register.
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Speer, Albert (u.a.) und Eduard Schönleben (Hrsg.):
Der deutsche Baumeister. 1. Jahrgang 1939. (12 Hefte in priv. Halbleinenband).
Ein gutes Exemplar; Einband stw. geringfügig berieben; innen sehr gut. - Der deutsche Baumeister / KOMPLETTER 1. Jahrgang; Heft 1 bis 12. - Mit Inhaltsverzeichnis der Hefte; Verfasser der Aufsätze; Sachverzeichnis. - Mit sehr zahlreichen s/w-Illustrationen, graph. Darstellungen, Farbtafeln bzw. farb. Illustr. sowie mit vielen Anzeigen. - Beiträge von Alois Ammer; Wilhelm Baller; Leo Casagrande; Walter Deißner; Hanns Dustmann; Eugen Ernst; Alfred Frauenfeld; Hermann Goebel; Heinrich Hartmann; Gregor Heil; Georg Klose; Kurt Kummer; Fritz Leonhardt; Ewald Pütz; Arthur Reck; Gerhard Plagens; Eduard Schönleben; Anton Seeger; Erich Simon; Albert Speer; Joachim Steffens; Wilhelm Stortz; Fritz Todt; Eugen Vögeler; Martin Wisch / u.a. -- Der deutsche Baumeister war die Zeitschrift der Fachgruppe Bauwesen im NS-Bund Deutscher Technik und Mitteilungsblatt des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. Herausgeber war Ministerialrat Eduard Schönleben. Sie erschien als illustrierte Hochglanzzeitschrift monatlich seit 1939. Sie enthielt die ständige Beilage Heimatpflege-Heimatgestaltung. (wiki-Eintrag) // INHALT (Auswahl) : HEFT 1 / JANUARHEFT ---- Aus der Rede des Führers vor dem Großdeutschen Reichstag ---- 1939 (Schmuckblatt) ---- Alfred Rosenberg: Zum Geleit. ---- Fritz T o d t : Deutsche Bauschaffende. ---- Albert Speer: Neuplanung der Reichshauptstadt. Fritz T o d t : Die Neuordnung des deutschen Bauwesens. Eduard Schönleben: Der deutsche Baumeister. Gregor Heil: Prof. Giesler Generalbaurat der Hauptstadt ---- der Bewegung. ---- Aus der Rede des Reichsschulungswalters E. Maier- ---- Dorn, am Reichsparteitag 1938. ---- Hanns Dustmann: Das Bauen der Hitler-Jugend vom Kleinheim zur Baukunst. ---- Leo Casagrande: Voruntersuchungen für die Gründung ---- der Hamburger Elb-Hochbrücke. ---- Martin Wisch: Arbeiterwohnstättenbau. ---- Neues Tom Bau. ---- Gregor Heil: Amtliche Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik. Der deutsche Baumeister / Die Durchführung der Neuorganisation der Fachgruppe Bauwesen e.V. im NSBDT. / Richtlinien / Mitgliederbeitrag für Architekten ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Dr. T o d t : 1. Anordnung: ---- Betrifft: Bauholz-Bewirtschaftung ---- Dr. T o d t : 2. Anordnung: ---- Betrifft: Arbeitszeit auf den Baustellen ---- Dr. T o d t : 3. Anordnung: ---- Betrifft: Beschaffung von Baumaschinen und Geräten. ---- Ein wichtiger Auftrag an Baurat Schulte-Frohlinde ---- Umschau. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baupolizei / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Sozialpolitik / Stahlbau / Städtebau / Straßenwesen ---- Carl Birkenholz : Arbeitspolitische Rundschau. ---- Kurze Nachrichten. ---- HEFT 2 / FEBRUARHEFT ---- Aus der Rede des Führers auf der Kulturtagung des Reichsparteitages 1937. ---- Ludwig Fichte: Die erste Großdeutsche Reichsmesse in Leipzig. ---- Werner Bauch: Erdbau als Kunst. ---- Georg Klose: Der Einsatz der Maschine im Bauwesen. ---- Hermann Schurhammer: Die Gestaltung von Kleinbau-werken. ---- Eitel-Fritz Kühne: Der technische Behördenangestellte - ein sterbender Beruf?. ---- Rekordsucht am falschen Platz. ---- Neues vom Bau. ---- Gregor Heil: Amtliche Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik Zu dringender Beachtung für unsere Mitglieder / NSBDT.-Mitglied und DAF.-Anrechnungskarten! / Anfragen in Baumeister-Berufsfragen / Von der Schriftleitung / Anschrift der Fachgruppe / Tagung des Deutschen Betonvereins e. V. in Wien / Das Schinkelfest in Berlin ---- Umschau. ---- Carl Birkenholz: Arbeitspolitische Rundschau: ---- Abgrenzung der Wirtschaftsgebiete der Reichstreuhänder / Arbeitseinsatz / Leistungsverbesserung in der Unfallversicherung / Zusätzliche Ausbildung von Fachkräften / Lohnsteuer in Österreich und in den sudetendeutschen Gebieten Günter H u b e r t i : Chronik der Bauwirtschaft. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baumaschinen / Baupolizei / Bau- und Bodenrecht / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Sozialpolitik / Städtebau / Straßenwesen ---- // Carl Birkenholz: Arbeitspolitische Rundschau. Stabilität der Arbeitsverhältnisse im Baugewerbe / Zeitlohn / Akkord- und Prämienlohn / Die Festsetzung von Höchstlöhnen Günter H u b e r t i : Chronik der Bauwirtschaft. ---- Verordnungsübersicht. ---- Baugrund / Baupolizei / Baustoffe / Bauwirtschaft / Berufsausbildung / Bodenforschung / Brückenbau / Luftschutz / Raumordnung / Städtebau / Stahlbau / Wasserwirtschaft ---- HEFT 5 / MAIHEFT ---- "Worte Reichsministers Dr. Goebbels vor der Reichskulturkammer am 1. Mai 1939. ---- Hermann Reischle: Gesundes Bauen hilft mit die Landflucht überwinden. ---- Wilhelm G r e b e : Landwirtschaftliches Bauen. ---- Karl Schaechterle : Steinerne Brücken. ---- Erich Friedrich: Stahlsaitenbeton. ---- Reichsminister Dr. Rust und Reichsorganisationsleiter Dr. Ley auf der Plassenburg. ---- Nordlandfahrt der deutschen Technik. ---- Neues vom Bau. ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Merkblatt Nr. 2 / Merkblatt Nr. 3 / Merkblatt Nr. 4 ---- Gregor Heil: Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik. ---- 1. Reichstagung der Fachgruppe Bauwesen / Sondertagung der Gaufachgruppe Baden in Karlsruhe / Mitgliederversammlung der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen am 28. April 1939 in Karlsbad / Eine Bauwirtschaftstagung auf der Plassenburg / Hauptversammlung des VDI. in Dresden / Hauptversammlung der Abwassergruppe im Arbeitskreis Wasserwirtschaft der Fachgruppe Bauwesen / Tagung der Hafenbautechnischen Gesellschaft / Reichswasserwirtschaftstagung ---- Kurze Nachrichten. ---- 2. Reichsarbeitstagung der "Mittelstelle deutscher Bauernhof" in der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde / Arbeitsgemeinschaft der deutschen Bauwirtschaft / Aufruf zum 3. Leistungskampf der deutschen Betriebe / Aufruf des Amts für technische Wissenschaften ---- SONDERHEFT / MAI 1939 ---- Alfred Rosenberg: Zum Geleit. ---- Hermann Reischle: Gesundes Bauen hilft mit die Landflucht überwinden. ---- Kurt Kummer: Die Neubildung deutschen Bauerntums im Dienste der Wiedergesundung der ländlichen Bauweise. ---- Wilhelm G r e b e : Landschaftliches Bauen. ---- Reinhard Wendehorst: Die Erziehung des Fachnachwuchses für das ländliche Bauen auf den Staatsbauschulen ---- 2. Reichsarbeitstagung der "Mittelstelle deutscher Bauernhof" in der "Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde", Eger, 31. Mai bis 3. Juni 1939, Tagesfolge. ---- HEFT 6 JUNIHEFT ---- Bildseite: 1. Reichstagung der Fachgruppe Bauwesen. ---- Fritz T o d t : Deutsche Bauschaffende. ---- Alfred Rosenberg: Bauen als Kulturaufgabe. ---- Fritz T o d t : Die deutsche Rationalisierung. ---- Karl Schaechterle: Steinerne Brücken II. ---- Joachim Steffens: Die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Heinz Sauer: Leistungssteigerung durch Verbesserung der ---- Arbeitsmethoden. ---- Zum Thema Technik und Verwaltung. ---- Fritz T o d t : Unser unüberwindlicher Westwall. ---- Neues vom Bau. ---- Mitteilungen des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft. ---- Merkblatt Nr. 5 / Holz in der Bauwirtschaft, Sortimentseinteilung und Bezugsmöglichkeiten / Übersicht über die Sortimentseinteilung und die Bezugsmöglichkeiten von Nadelschnittholz für die Bauwirtschaft ---- Gregor Heil : Mitteilungen der Fachgruppe Bauwesen e. V. ---- (u.v.a.m.)
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Spethmann, Hans:
Zwölf Jahre Ruhrbergbau. Band IV. Der Ruhrkampf 1923 bis 1925. Das Ringen um die Kohle. Von Hans Spethmann. Mit 1 Karte, 51 Tafeln und 39 Textabb.
Gutes Exemplar; Seiten minimal nachgedunkelt; Einband mit kl. Läsur; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren / Bibliotheksexemplar mit div. Stempeln. - EINZELBAND / Band 4. - INHALT : Zur Einführung ---- A. Der Kampf um die Zechen ---- Das Vorspiel. ---- Die ersten Zechenbesetzungen. ---- Die Einschränkungen der Produktion. ---- Die großen Zugriffe bis Mitte Mai und die Gegenmaßnahmen mit der Sprengung des Rhein-Herne-Kanals. ---- Weitere Zechenbesetzungen. ---- Das Räubern von Deputatkohlen. ---- Das Stehlen von Lohngeldern. ---- Freigabe und Fortnahme. ---- Das Ergebnis des französisch-belgischen Abtransports bis Ende Juli 1923 ---- Der Betrieb der Werke unter französisch-belgischer Regie. ---- Fortgang der Besetzungen und Räumungen. ---- Der Regiebetrieb. ---- Die Rückgabe der Regiezechen bis zum 27. Oktober 1924. ---- B. Die Haltung der Bergarbeiterschaft ---- Die erste Stellungnahme der Bergarbeiterführer. ---- Die Haltung der sozialdemokratischen Parteileitung. ---- Kundgebungen und Reichstagsreden. ---- Die Hoffnung auf die Internationale. ---- Die Haltung der Kommunisten. ---- Die grundsätzliche Einstellung. ---- Ein erster Putschversuch. ---- Die Erweiterung der kommunistischen Ziele. ---- Die tatsächliche Entwicklung des passiven Widerstandes bei der Bergarbeiterschaft. ---- Der geheime Besuch von Reichskanzler Cuno, Anfang Februar 1923. ---- Eine schwere Störung durch den "Vorwärts". ---- Der rheinisch-westfälische Betriebsrätekongreß, Anfang März 1923. ---- Erster aktiver Kampf der Kommunisten. ---- Zusammenstöße auf Concordia und Sälzer-Neuack. ---- Die allgemeine Haltung der Bergarbeiterschaft Mitte März. ---- Der Umschwung beim Verband der Bergarbeiter Deutschlands. ---- Die Auswirkungen. ---- Der Mülheimer Aufstandsversuch. ---- Zersetzungserscheinungen. ---- Der Maiaufstand. ---- Die Dortmunder Unruhen. ---- Die Unruhen bei Gelsenkirchen und Bochum. ---- Der 26. Mai 1923. ---- Der Zusammenbruch. ---- Der passive Widerstand im Sommer 1923 ---- Die Augustunruhen 1923. ---- Die ersten Zusammenstöße und das Errichten von Galgen. ---- Der Betriebsrätekongreß vom 11. August 1923. ---- Die Arbeitsverweigerung in den Betrieben. ---- Der Abschluß der Bewegung. ---- Am Ende des passiven Widerstandes. ---- Der Separatismus an der Ruhr. ---- Die separatistischen Vorfälle vor dem Ruhrkampf. ---- Neue Anzeichen während des Ruhrkampfes. ---- Duisburg. ---- Die separatistische Bewegung in anderen Ruhrstädten. ---- Die Zeit der Micumverhandlungen. ---- C. Die Opfer: Verhaftungen und Verurteilungen, Mißhandlungen und ---- Beraubungen, Vergewaltigungen und Tötungen Vorbemerkung. ---- Verhaftungen und Verurteilungen. ---- Der Grundgedanke. ---- Das erste Vorgehen gegen Leiter staatlicher und privater Zechen. ---- Einsperrungen und Ausweisungen von Angestellten und Arbeitern. ---- Einsperrungen und Ausweisungen von leitenden Beamten. ---- Henrichshütte und Krupp. ---- Verhaftungen und Verurteilungen ohne Ende. ---- Freiheitsberaubungen aller möglichen Gründe halber. ---- Nach Aufgabe des passiven Widerstandes. ---- Die Zustände in den Gefängnissen. ---- Die Fälle Heise-Herbst. ---- Der Fall Bürgermeister Pauly. ---- Die Fälle Andler-Münnig-Arnhold. ---- Das Geiselsystem. ---- Recklinghausen. ---- Die Bochumer Oberrealschule. ---- Mißhandlungen. ---- Von und zur Schicht. ---- Einzelfälle. ---- Die Fälle Rolland und Höhler. ---- Die Junivorgänge bei Hüls und Mari. ---- Beraubungen. ---- Vergewaltigungen. ---- Tötungen. ---- D. Zusammenfassung 1914-1925 ---- E. Berichtigungen, Hinweise und Nachträge ---- F. Anlagen zu Band IV ---- Anlagen 1 bis 20. ---- Lageplan der Schachtanlagen und Grubenfelder des Ruhrreviers ---- Verzeichnis der Zechen.
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Steinmann, Christoph (u.a.):
Das archäologische Jahr in Bayern 2021. Gesellschaft für Archäologie in Bayern. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege.
Gutes Exemplar. - ISSN 0721-2399. - INHALT : Vorwort - Neolithikum - Lückenschluss? Linienbandkeramische - Gräber in Obertraubling Christoph Steinmann - Schon Dorf oder noch Weiler? Großsiedlung und eine Bestattung der Linienbandkeramfk in Utzwingen im Ries Markus Arnolds - Das Mittelneolithikum am Tor zur Hallertau - Siedlung der Stichbandkeramik in Mauern Elena Maier, Delia Hurka, Amira Adaileh und Lea Eckert - Eine mittelneolithische Bestattung mit Kalksteinperlen aus Altdorf Christian Konrad Piller - Ein zweites Erdwerk der Münchshöfener Kultur - bei Riekofen - Rebecca Münds-Lugauer und Teresa Losert - An der Peripherie des Lengyel-Kreises: - Ein Münchshöfener Erdwerk bei Mangolding Thomas Saile, Martin Posselt und Florian Reitmaier - Eine schnurkeramische Bestattung mit - Grabeinbau in Ickelheim Benjamin Binzenhöfer - Viel Ausstattung - keine Bestattung: Eine - einzigartige Grabanlage der Glockenbecherkultur bei Köfering Christoph Steinmann - Rituelles aus Glockenbecherkultur und - Frühbronzezeit-Deponierungen mit Skelettresten in Mamming Florian Eibl, Katrin Fleißner, Simon Lorenz und Christian Konrad Piller - Metallzeiten - Sogar Silber: Ein exzeptionelles Gräberfeld der Frühbronzezeit auf mehrphasigem Fundplatz in Erdings Westen - Stefan Biermeier, Sabrina Kutscher, Ken Massy und Harald Krause - Vom Ende eines Handwerkerhauses- - Frühbronzezeitliche Weberei in Oberaichbach Thomas Richter - Eine "zyklopische" Steinbefestigung der - Mittelbronzezeit auf dem Stätteberg bei - Oberhausen - Carola Metzner-Nebelsick, Louis D. Nebelsick, - Ken Massy, Wolf-Rüdiger Teegen und - Thomas Simeth - Eine urnenfelderzeitliche Flächensiedlung an der Mindel in Dirlewang Jürgen Schreiber - Ein Keramikdepot der Urnenfelderzeit aus - Hainsfarth - Johann Friedrich Tolksdorf und Saskia Stefaniak - Metallzeitliche Siedlungen an den Talhängen der Regnitz bei Hirschaid Andreas Pross und Michael Jaschek - Kalenderberg in Niederbayern: Nordostalpine Keramik aus einer hallstatt-zeitlichen Siedlung von Altenmarkt Gabriele Raßhofer und Robert Schumann - Ein mehrphasiger hallstattzeitlicher Siedlungsund Bestattungsplatz in Kleinostheim Christian Falb und Dominik Meyer - Ein Verkehrsknotenpunkt der Eisenzeit in Waltendorf - Alexandra Volter - Eine hallstattzeitliche (?) Tonstatuette aus Mönchstockheim - Britta Kopecky-Hermanns, Clemens Köhler, Markus Rehfeld und Thomas Teufel - Von keltischem Alltag und keltischer Vorstellungswelt an der Mainschleife bei Prosselsheim - Benjamin Binzenhöfer und Marcel Günther - Zwischen Jungneolithikum und Frühlatene-Siedlung mit Vorratsgruben am Aiterhofener Kirchsteig Ludwig Husty - Keltisches Textil- und Eisenhandwerk auf einem mehrphasigen Siedlungsplatz in Wetzendorf Arne Kluge und John P. Zeitler - Ein mittellatenezeitlicher Keramikbrennofen bei Pöttmes Marina Lindemeier - Glasperlen und Fabelwesen aus einer Siedlung der Latenezeit am Hochrainweg in Germering Marcus Guckenbiehl und Markus Wild - Eckig runderneuert - Die Viereckschanze von Biburg - Matthias Tschuch und Katharina Buchholz - Eine spätlatenezeitliche Befestigungsanlage bei Entau - Manfred Hilgart und Uta Kirpal - Römische Kaiserzeit - Back to the roots - Wiederentdeckung des augusteischen Fundplatzes Augsburg-Oberhausen Sebastian Gairhos und Andreas Heimerl - Ein Ziegelbrennofen der römischen Kaiserzeit bei Tutting - Hamid Fahimi und Friedrich Lore - Streifenhäuser, Kellerwände, Fugenstrich: Aus dem Leben der vicani von Weißenburg B. Mariola Hepa und Markus Arnolds - Ein Querschnitt des römischen Alltags - - Streifenhäuser, Straße und Tempel (?) im Vicus von Obernburg a. Main Scott Tucker - Römischer Gutshof mit Darre in Obermedingen Anna Kalapätcovä und Anja Seidel - Reichlich Kies: Der severische Denarhort von - Augsburg-Oberhausen - Leonard Brey und Sebastian Gairhos - Am Ostrand des Großen Regensburger - Gräberfeldes: Spätrömische Gräber an der Fritz-Fend-Straße - Marc Gimeno Marine und Markus Hable - Frühmittelalter / Mittelalter - Verteilt über drei Jahrhunderte - - Ein frühmittelalterliches Gräberfeld in Würding Alois Spieleder und Hardy Maaß - Frühmittelalterliche Bestattungen aus einem Gräberfeld in Lenting Amina Muscalu - Gräber des 6. und 7. Jahrhunderts im Reihengräberfeld von Segnitz Hans-Ulrich Glaser - Hand-und Hauswerk am Zettelbach- - Eine merowingerzeitliche Siedlung im Dornheimer Grund Michael Marchert und Anja Pütz - Hof und Hofgrablege in Riekofen - Michael Hummer - (u.v.a.m.) ISBN 9783795437794
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Stellpflug, Martin H. und Inge Berns:
Musterberufsordnung für die psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten: Text und Kommentierung.
Sehr guter Zustand. -- Eine Psychotherapeutin und ein Jurist kommentieren gemeinsam die Musterberufsordnung der Bundespsychotherapeutenkammer. Inge Berns, auf dem Gebiet der Berufsethik erfahrene Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin, und Dr. Martin H. Stellpflug, Fachanwalt für Medizinrecht und für Sozialrecht, waren an der Erstformulierung und der Verabschiedung der Musterberufsordnung beteiligt. Detailliert wird jeder der dreißig Paragrafen der Musterberufsordnung von beiden gemeinsam kommentiert. Damit findet sowohl der Psychotherapeut praxisnahe und verständliche Informationen über seine Berufspflichten und die Tragweite der berufsrechtlichen Vorgaben, als auch der Jurist Erläuterungen und Querverweise für die Anwendung von Berufsordnungen in berufsrechtlichen Fragen. Eine Vielzahl von Literaturhinweisen und die Sammlung von Urteilen in der Form von Leitsätzen begründen und ergänzen das umfangreiche Werk. -- Die Neuauflage berücksichtigt neben der kompletten Neukommentierung: -abweichende Regelungsinhalte in den Berufsordnungen der Landeskammern, -drei ausführliche Beispiele zur Verwendung der MBO-PP/KJP in der Alltagsarbeit von Psychotherapeuten, insbesondere unter berufsethischen Aspekten und -eine Sammlung einschlägiger Kommentierungen, zur Verfügung gestellt von den Landeskammern. -- Das Werk wendet sich an Psychotherapeuten, Anwälte, Kammern, Berufsverbände, Kassenärztliche Vereinigungen etc. (Rückwärtiger Einbandtext) ISBN 9783938909294
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Stern, Fritz:
Verspielte Größe : Essays zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Beck'sche Reihe ; 1246.
Gutes Ex. - Ein Ausspruch von Raymond Aron klingt wie ein Motto zu diesem Buch: »Es hätte Deutschlands Jahrhundert sein können.« Aber die Größe, die möglich schien, wurde verspielt. Davon spricht Fritz Stern, der bedeutende Historiker, in den Essays dieses Buches. Zugleich aber weist er mahnend darauf hin, daß Deutschland eine »zweite Chance« hat, eine Chance freilich, die es nur wahrnehmen kann durch behutsames Umgehen mit der neuen Macht. / Fritz Stern, geb. 1926 in Breslau, emigrierte 1938 in die Vereinigten Staaten. Er ist University Professor Emeritus an der Columbia University, New York. ... (Verlagstext) // INHALT : Vorwort -- Die zweite Chance? -- Deutschland am Anfang und am Ende des Jahrhunderts -- Die Historiker und der Erste Weltkrieg -- Eigenes Erleben und öffentliche Deutung -- Deutsche Vergangenheit aus amerikanischer Sicht: Hundert Jahre amerikanische Historiographie -- Chaim Weizmann und der liberale Nationalismus -- Paul Ehrlich Der Forscher in seiner Zeit -- Walther Rathenau -- Der Weg in die Politik - (u.a.) ISBN 9783406494208
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Stollberg-Rilinger, Barbara:
Vormünder des Volkes? Konzepte landständischer Repräsentation in der Spätphase des Alten Reiches. Historische Forschungen ; Band 64.
Gutes Ex.; Einband stw. minimal berieben. - ISSN 0344-2012. - ... Der Bedeutungsverlust des modernen souveränen Staates, der für die Lösung der globalen Probleme zu klein und für die Lösung der regionalen Probleme zu groß geworden ist, hat den Blick sowohl auf die übergreifenden föderativen Strukturen des Reiches als auch auf die regionalen ständisch-korporativen Strukturen in seinem Inneren gelenkt. Zum einen scheint sich das Alte Reich als föderativ strukturierte, vertraglich geordnete Friedens- und Rechtsgemeinschaft der Deutschen zur Orientierung anzubieten, wenn es gilt, freiheitlich-rechtsstaatliche mit unbelasteten nationalen Traditionselementen zu versöhnen.1 Zum anderen hat die wachsende Modernisierungsskepsis dazu geführt, daß man der kleinräumigen ständischkorporativen Vielfalt innerhalb der alten Reichsverfassung mehr Sympathie entgegenbringt als zuvor. Für die politische Gegenwartsorientierung spielt die Vormoderne eine zunehmend größere Rolle ... (S. 1) // INHALT : Einleitung: "Wahre Volksrepräsentanten" oder "partikulare Interessenvertreter"? --- Die Problemlage vom 1 Jahrhundert bis heute. --- Die Landstände zwischen 1648 und 1806 - zum verfassungsgeschichtlichen Rahmen --- Die Landstände in der Theorie zwischen 1648 und 1806 - zu den theoretischen Disziplinen und öffentlichen Diskursformen. --- Vorgehensweise. --- Die landständische Verfassung zwischen Souveränitätstheorie und Territorialstaatsrecht --- Die absolutistische Herausforderung - "Discurs von Land-Ständten" (1709). --- Die Antwort des Territorialstaatsrechts - David Georg Strube. --- Landstände und korporative Repräsentation in der Reichspublizistik. --- Landstände als Herrschaftsstände, Bürger oder Untertanen. --- Repräsentation in der Korporationstheorie. --- Landständische Repräsentation als formales Zurechnungsprinzip. --- Landständische Repräsentation als vormundschaftliche Fürsorge. --- Landstände und Repräsentation im Naturrecht. --- Repräsentation und Herrschaft. --- Der Ort der Landstände im Naturrecht. --- Landständische Repräsentation als Volksvertretung kraft Mandats. ---. "Virtual representation" und "representation de la nation". --- Die angelsächsische Repräsentationsdebatte. --- Die französische Repräsentationsdebatte. - (u.v.a.) ISBN 9783428094707
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Streiß, Christoph:
Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten : im Lichte aktueller Herausforderungen des Sicherheitsrechts. [IRP] / Rechtspolitisches Symposium ; Bd. 12
handgeprüftes, gut erhaltenes und sauberes Exemplar, nahezu ladenfrisch, Einleitung 15 Erstes Kapitel: Das Verhältnis von Sicherheit und Freiheit im Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland 19 A. Die staatliche Garantie für die innere Sicherheit nach dem Grundgesetz 20 I. Entwicklungslinien 21 II. Sicherheit als Staatszielbestimmung im Grundgesetz 24 III. Die grundrechtlichen Schutzpflichten 27 IV. Polizeiliche Sicherheitsgewährleistung in Deutschland 30 1. Die Landespolizeien 31 a) Organisation 32 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 33 aa) Gefahrenabwehr 34 bb)Generalklausel und Gefahrenbegriff 35 cc) Standardmaßnahmen 37 (1) Standardmaßnahmen zur Datenerhebung 38 (2) Standardmaßnahmen zur Datenverarbeitung 41 dd)Verhütung von Straftaten 43 ee) Polizeilicher Zwang 44 2. Das Bundeskriminalamt 44 a) Organisation 45 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 46 aa) Zentralstellenfunktion 46 bb)Strafverfolgung 47 cc) Terrorismusbekämpfung 47 3. Die Bundespolizei 50 a) Organisation 51 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 51 a) Organisation 54 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 54 c) Kontrolle 57 d) Landesämter für Verfassungsschutz 59 2. Der Bundesnachrichtendienst 60 a) Organisation 61 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 61 3. Der Militärische Abschirmdienst 62 a) Organisation 62 b) Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse 63 VI. Zwischenergebnis 64 B. Sicherheitsgewährleistung vor dem Hintergrund der Freiheitsrechte 65 I. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung 66 1. Bestimmung des Schutzbereichs 66 2. Schranken und Eingriffsrechtfertigung 67 3. Eingriffe durch Maßnahmen der Sicherheitsbehörden 68 II. Das Computergrundrecht 70 1. Bestimmung des Schutzbereichs 70 2. Verhältnis zu anderen Grundrechten 71 3. Eingriffe durch Online-Durchsuchungen 72 III. Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung 74 1. Bestimmung des Schutzbereichs 75 2. Schrankenbestimmungen und Lauschangriffe 75 3. Der absolut geschützte Kernbereich privater Lebensgestaltung 78 IV. Das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis 81 1. Bestimmung des Schutzbereichs 81 2. Telekommunikationsüberwachung durch Sicherheitsbehörden 81 3. Einsatz des JMSF-Catchers 84 4. Vorratsdatenspeicherung 85 V. Zwischenergebnis Zweites Kapitel: Gefahrenvorfeld und Datenschutz als Herausforderungen im Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 91 A. Das Gefahrenvorfeld als Herausforderung des Sicherheitsrechts 91 I. Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus aus gefahrenabwehrrechtlicher Perspektive 91 II. Der Bedeutungsverlust klassischer Gefahrenabwehr zugunsten von Vorfeldbefugnissen und Risikovorsorge 94 1. Ausgangslage - der Wandel des Polizeirechts 94 2. Gründe für den Wandel des Polizeirechts 97 3. Nachteile und Schwierigkeiten des polizeirechtlichen Wandels 97 III. Vorrang der Gefahrenabwehr 101 IV. Die Grenze zwischen Gefahrenabwehr und Gefahrenvorfeld 102 V. Die Gefahr als Tatbestandsmerkmal bei Befugnissen zur Bekämpfung des Terrorismus 106 1. Terrorismus als abstrakte gegenwärtige Dauergefahr 106 2. Der „relationale Gefahrenbegriff' 108 3. Die allgemeine Gefahr 110 4. Die „präsumtive Gefahr" 111 VI. Zwischenergebnis 115 B. Die datenschutzrechtliche Herausforderung des Sicherheitsrechts 115 I. Die Bedeutung von Informationen im Kampf gegen den Terrorismus und die informationeile Doppelstrategie des Gesetzgebers 116 II. Allgemeine Grundsätze des Datenschutzrechts 118 1. Allgemeiner Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung 118 2. Allgemeiner Datenschutz auf einfachgesetzlicher Ebene 118 III. Sicherheitsrecht als bereichsspezifisches Datenschutzrecht 120 1. Datenschutz und polizeiliche Gefahrenabwehr 120 2. Datenschutz bei den Nachrichtendiensten 122 3. Antiterrordatei 124 a) Normenklarheit und Zweckbindungsgrundsatz b) Datenvermeidung und Datensparsamkeit 127 c) Transparenzgrundsatz und Datensicherheit 129 d) Die Problematik der Eingriffsschwelle 132 e) Zwischenergebnis zur Antiterrordatei 133 4. Gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum 134 IV. Zwischenergebnis 137 C. Plädoyer für eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus 137 Drittes Kapitel: Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten 141 A. Allgemeiner Überblick 142 I. Das Trennungsgebot im historischen Kontext 142 1. Die Entwicklung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 142 2. Entstehung des Grundgesetzes und „Polizeibrief ' der Westalliierten 144 II. Abschnitte in der Diskussion um das Trennungsgebot 146 III. Das Trennungsgebot - politischer Begriff oder rechtliche Kategorie 149 IV. Zwischenergebnis 152 B. Der gesetzliche Rang des Trennungsgebots 153 I. Verfassungsrang des Trennungsgebots 153 1. Verfassungsrang aus Art. 87 Abs. 1 S. 2 und Art. 73 Abs. 1 Nr. 10 GG 153 a) Wortlautinterpretation 154 b) „Polizeibrief ' und historisch-genetische Interpretation.... 156 c) Systematische Interpretation 157 d) Teleologische Interpretation 159 2. Trennungsgebot als Ausprägung des Rechtsstaatsprinzips.... 160 3. Trennungsgebot als Ausprägung des Bundesstaatsprinzips oder abgeleitet aus dem Grundrechtsschutz 4. Zwischenergebnis zum Verfassungsrang des Trennungsgebots - Plädoyer für ein Ende der Diskussion.... 164 II. Einfachgesetzliche Ausprägung 165 III. Das Trennungsgebot auf Länderebene 166 IV. Zwischenergebnis 167 C. Die vermeintlichen Inhalte des Trennungsgebots 167 I. Befugnisrechtliche Trennung 168 1. Verbot polizeilicher Befugnisse für die Nachrichtendienste 168 2. Verbot nachrichtendienstlicher Mittel für die Polizei 169 II. Organisatorische und personelle Trennung 172 III. Funktionelle Trennung 173 1. Aufklärung der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus durch die Nachrichtendienste 174 2. Gefahrenvorsorge und Bekämpfung des internationalen Terrorismus durch die Polizei 177 IV. Informationelle Trennung 178 V. Inhaltlicher Wandel des Trennungsgebots 180 VI. Zwischenergebnis 181 D. Das Trennungsgebot im Rahmen der europäischen Sicherheitsarchitektur 182 I. Die europäische Sicherheitsarchitektur nach dem Vertrag von Lissabon 182 1. Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 185 2. Polizeiliche Zusammenarbeit - Europol 188 3. Die Idee eines europäischen Nachrichtendiensts 191 II. Wechselseitige Auswirkungen zwischen europäischer Sicherheitsarchitektur und deutschem Trennungsgebot 192 III. Zwischenergebnis 194 E. Die Funktion des Trennungsgebots im Verhältnis von Sicherheit und Freiheit Viertes Kapitel: Das BKA-Gesetz im Lichte der aktuellen Herausforderungen im Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 199 A. Grundlage und Entstehung des BKA-Gesetzes 200 I. Die Gesetzgebungskompetenz des Art. 73 Abs. 1 Nr. 9a GG 200 II. Das Gesetzgebungsverfahren 204 III. Zwischenergebnis 206 B. BKA-Gesetz und Bedeutungsverlust des polizeilichen Gefahrenbegriffs 207 I. Allgemeiner Überblick 207 H. Rasterfahndung 210 III. (Quellen-)Telekommunikationsüberwachung 210 1. Grundrechtseingriff 212 2. Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit des §201 Abs. 1 S. INr. 2BKAG 212 IV. Online-Durchsuchung 215 1. Eingriffsvoraussetzungen 215 2. Verwendung des Begriffs der „präsumtiven Gefahr" 216 V. Zwischenergebnis 217 C. BKA-Gesetz und datenschutzrechtliche Herausforderung 218 I. Datenschutz im BKAG 218 1. Kernbereichsschutz 218 2. Zweckbindung 222 II. Die Notwendigkeit der Einbeziehung des BKA in die parlamentarische Kontrolle der Nachrichtendienste 224 HI. Zwischenergebnis 226 D. BKA-Gesetz und Trennungsgebot 227 I. Vereinbarkeit mit dem Trennungsgebot 227 II. Folgen für das Verhältnis von Polizei und Nachrichtendiensten 228 III. Zwischenergebnis E. Das BKA-Gesetz als Teil einer ganzheitlichen Sicherheitsarchitektur? 231 Ergebnisse und Schluß ISBN 9783631607503
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Teller, Hans:
Der kalte Krieg gegen die DDR. Von seinen Anfängen bis 1961 ; mit e. Chronik.
altersgemäß sehr guter Zustand - Vorwort Das vorliegende Buch löst eine Fragestellung aus: Welche Bedeutung kommt angesichts eines erfolgreich in Gang gekommenen Prozesses der internationalen Entspannung heute einer Darstellung des kalten Krieges gegen die Deutsche Demokratische Republik zu? -- Diese Frage ist zweifellos verständlich. Die gewachsene Stärke des sozialistischen Weltsystems, die Kraft der internationalen Arbeiterbewegung und der nationalen Befreiungsbewegung haben den Frieden in unserer Zeit sicherer gemacht. Konsequente, beharrliche und langwierige Bemühungen konstruktiver Außenpolitik der sozialistischen Staaten ermöglichten die Beseitigung solcher vom Imperialismus entfesselten Kriegsherde wie des Krieges in Südostasien. In Europa wurde die Situation durch bedeutende internationale Abmachungen entschärft. In den Verträgen von Moskau und Warschau vom August bzw. November 1970 erfolgte erstmals eine völkerrechtlich verbindliche Bestätigung des Status quo in Europa. Der am 9. November 1972 zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossene Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen beendete eine mehr als zwanzigjährige Periode der Nichtbeziehungen und des kalten Krieges. Auch das Abkommen zwischen der CSSR und der BRD war ein wichtiger Baustein zur europäischen Entspannung. Von außerordentlicher Bedeutung waren die im Juli 1974 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen Abkommen über eine Beschränkung der strategischen Rüstungen, die weiterführende vertragliche Möglichkeiten erlaubten. Alle diese Verträge, deren wechselseitige Bedingtheit und deren innerer Zusammenhang kaum in Abrede gestellt werden können, markieren wichtige Etappen auf dem Weg zur Durchsetzung der Politik der friedlichen Koexistenz in den Beziehungen von Staaten mit entgegengesetzten gesellschaftlichen Systemen.
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Thomas, Siegfried:
Der Weg in die NATO. Zur Integrations- und Remilitarisierungspolitik der BRD 1949-1955.
Gutes Ex.; Einband und Seiten nachgedunkelt. - INHALT : Auf dem Weg zur BRD. Konzeptionen und Entscheidungen der Nachkriegszeit ---- Außenpolitische Neuorientierung und Tradition ---- Die außenpolitischen Konzeptionen in den Programmen der bürgerlichen Parteien nach 1945 ---- Die Konzeption Konrad Adenauers ---- Die "Brückenkonzeption" Jakob Kaisers ---- Die außenpolitischen Vorstellungen Schumachers ---- II. Die Bildung der BRD ---- Der Platz Westdeutschlands in der imperialistischen Blockbildung ---- Staatsbildung und außenpolitische Orientierung ---- Grundgesetz und Außenpolitik ---- III. Ausgangsposition und Zielsetzungen der BRD-Außenpolitik ---- Die erste Bundesregierung ---- Die BRD im Jahre 1949. Das politische Kräfteverhältnis ---- Die Vorbehaltsrechte der Westmächte ---- Das Programm der ersten Bundesregierung ---- Die Politik der Alleinvertretung und die Gründung der DDR ---- IV. Die ersten außenpolitischen Schritte ---- Platz, Methoden und Rahmen der auswärtigen Politik ---- Das Petersberger Abkommen ---- Beitritt zum Europarat ---- V. Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) ---- Vom Schumanplan zum Vertrag über die EGKS ---- Die Auseinandersetzungen um das Projekt der EGKS in der BRD ---- Ergebnisse und Auswirkungen der EGKS für die BRD ---- VI. Entscheidung für die Remilitarisierung ---- Die Diskussion um die Einbeziehung westdeutscher Truppen in das imperialistische Militärbündnis 1948 - Frühjahr 1950 ---- Die Auswirkungen des Koreakrieges ---- Zwischen New York und Brüssel ---- Befürworter und Gegner der Remilitarisierung ---- VII. "Wiedervereinigung" oder westeuropäische Integration ---- Die Bonner Deutschlandpolitik 1950/1951 ---- Fortsetzung der Westintegration . ---- Beginn der Verhandlungen über die militärische Integration ---- Die "deutsche Frage" nach der Washingtoner Konferenz ---- VIII. Die Verträge von Bonn und Paris ---- Die letzte Verhandlungsphase ---- Die Note der UdSSR vom 10. März 1952 ---- "Politik der Stärke" ---- EVG und Generalvertrag ---- Die Auseinandersetzungen um die Ratifizierung ---- IX. Das Scheitern der EVG ---- Reise nach Washington ---- Die Verschärfung des kalten Krieges gegen die DDR ---- Bundestagswahlen 1953 und Außenpolitik ---- Die Berliner Außenministerkonferenz ---- Außenpolitische Überlegungen im Zeichen der Agonie der EVG -- (u.a.m.)
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Uhlig, Heinrich:
Die Warenhäuser im Dritten Reich.
Gutes Ex.; Einband leicht berieben; Arbeitsex. Hansdieter Heilmann mit Beilagen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Der Verfasser dieses Buches unternimmt den interessanten und lehrreichen Versuch, die Geschichte der Warenhäuser für einen Zeitraum darzustellen, in dem nicht nur die Grundsätze der Marktwirtschaft aufgehoben waren, sondern der staatliche Dirigismus wahre Triumphe feierte. Die Geschichte der Warenhäuser zwischen 1933 und 1945 setzt die Kenntnis der Tatbestände voraus, die in der Zeit der großen Wirtschaftskrise vor der Machtübernahme durch die NSDAP unsere Wirtschaft charakterisierten. Diese Tatbestände würdigt der Verfasser eingehend in ihrer verantwortungslosen Ausnutzung durch die nationalsozialistische Bewegung. Er unterstreicht hierbei, wie die Demagogen in der Partei insbesondere die Warenhäuser als Zielscheibe für ihre Propaganda ausnutzten. Die Betrachtungen, die der Verfasser dabei der mittelständischen Haltung in jenen Jahren zu den Großbetrieben widmet, sind besonders aufschlußreich. Sie zeigen, daß sich die mittelständischen Betriebe damals durch die Großkonzerne im Einzelhandel in ihrer Existenz besonders bedroht fühlten, weil sie unter dem Eindruck der schlechten wirtschaftlichen Lage den Glauben an ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten. Überkommene Vorstellungen trugen dazu bei, die wirtschaftlichen Tatbestände zu verfälschen. … (Vorwort) / INHALT : Vorwort --- Entwicklung der Warenhäuser bis zur Weltwirtschaftskrise --- Eine neue Betriebsform des Einzelhandels --- Präzedenzfall für die Gewerbefreiheit --- Die große Zeit der Warenhäuser --- Beginn der nationalsozialistischen Hetze --- In der Krise --- Zerreißprobe für die Gewerbefreiheit --- Der Ruf nach dem Staat --- Nationalsozialistische Kampfmethoden und Kampfziele --- Spielball der nationalsozialistischen Machthaber --- Die große Gleichschaltung --- Boykott und Terror --- Warenhausliquidation? --- Mittelstandsschutzgesetzgebung beendet Gewerbefreiheit Drohendes Wirtschaftschaos --- Jahre der Entscheidung --- Die Liquidation wird vertagt! --- Fehlgeschlagene Kommunalisierungsexperimente --- Übergang zur restriktiven Politik? --- Wirtschaftliche Entwicklung der Warenhäuser bis zum Jahresende 1933 --- Gesetzliche Beschränkungen im Jahre 1934 --- Interessenkämpfe --- Hamsterwelle und Weihnachtsboykott 1934 --- Die Haltung der NSDAP im Jahre 1935 --- (u.a.m.)
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Völker, Klaus und Lothar Fischer:
Handgeschriebene Karte (Ansichtskarte) von Klaus Völker an Lothar Fischer; undatiert (um 2010). Ca. 10,5 x 15 cm.
10-zeilige hs. Karte; SIGNIERT von Klaus Völker. - Vorderseite mit Motiv: Kabarett der Komiker Berlin 1924 bis 1950. - Klaus Völker (* 27. September 1938 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Theaterhistoriker, Dramaturg und Publizist. Völker studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Freien Universität Berlin Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie. Bereits während des Studiums war er als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur an Studentenbühnen tätig und schrieb Theaterkritiken. Er übersetzte außerdem Texte von Alfred Jarry, Boris Vian und Raymond Roussel aus dem Französischen ins Deutsche. Zwischen 1969 und 1985 war Völker als Dramaturg an Schauspielbühnen in Zürich, Basel und Bremen tätig, zuletzt am Berliner Schillertheater. Für das Berliner Theatertreffen leitete er von 1985 bis 2002 den Stückemarkt des Berliner Theatertreffens, eine Plattform für neue Theaterliteratur. Von 1993 bis 2005 war er Rektor der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. … // Lothar Paul Bernhard Fischer (* 1932 in Freital) ist ein deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller, Journalist und Zeichner. Fischer war ab 1949 freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und arbeitete ab 1951 als Redakteur in Ost-Berlin. Von 1952 bis 1956 war er als politischer Gefangener in Bautzen und Waldheim inhaftiert. Fischer begann 1958 ein Studium der Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Berlin. ... Von 1965 bis 1979 war er im Beirat für Bildende Kunst des Berliner Senats. Bis 1994 arbeitete er als Kunstlehrer in Berlin, danach war er freiberuflich als Autor tätig. … (wiki)
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Vogelsang, Konrad:
Filmmusik im Dritten Reich: Die Dokumentation.
Aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann. Schutzumschlag etwas abgenutzt, insgesamt etwas vergilbt, sonst sehr guter Zutand. Mit Zeitungsbeilage. - Mit seinem Buch »Filmmusik im Dritten Reich« stellt Konrad Vogelsang erstmals die Geschichte des Films und der Filmmusik im Dritten Reich vor. Während seiner jahrelangen Forschungen in Archiven und Bibliotheken trug er Mosaikstein für Mosaikstein zusammen. Der Autor bringt Licht in das Dunkel, das die Filmmusik jener trüben Zeit bisher umgab und stellt in knapper Form Filme und ihre Musik vor, die, von Propagandaminister Joseph Goebbels sorgfältig ausgesucht, Hitlers Macht veranschaulichen sollten. Die lebendige Darstellungsweise des Autors sorgt dafür, daß sein Buch kein trockener Forschungsbericht ist. Filmmusik ist von Menschen für Menschen gemacht worden. Auf welch raffinierte Weise es die Machthaber des Dritten Reiches verstanden, das Bedürfnis nach Zerstreuung und Ablenkung in ihre ideologischen Bahnen zu lenken, dokumentiert Konrad Vogelsang in seinen Ausführungen. ISBN 9783926827289
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Vogt, Guntram:
Die Stadt im Film : deutsche Spielfilme 1900 - 2000. Mitarb. Philipp Sanke
Kleine Lesespuren v.a. am Seitenschnitt, insgesamt sauber erhalten. Aufrisse zur kinematografischen Stadtkonstruktion 1. Anfänge und Übergänge 11 2. Definitionen und Konkretionen 15 ? 3. Filmtitel, Namen, Orte 17 4. Stadt im Film, Stadtfilm, filmische Stadt 26 * 5. Kinematografischer Städtebau 28^V 6. Realität, Fiktionalität, Virtualität und das Imaginäre 34 * 7. Stadtkritik und ihre Ausdifferenzierung 37 f\ 8. Das Unverfilmte der deutschen Städte 46 9. Forschung und Konzept 48 10. Ausblick Stadtbilder und -szenen im frühen deutschen Spielfilm bis 1913 61 HEIMGEFUNDEN (1910) 63 Adolf Gärtner - TRAGÖDIE EINES STREIKS (1911) 63 Adolf Gärtner - MERICKE AUS NEURUPPIN KOMMT NACH BERLIN (1911) 64 Ernst Lubitsch - MEYER AUS BERLIN (1919) 64 Joseph Delmont - DAS RECHT AUFS DASEIN (1913) 65 Willi Zeyn - DAS GEHEIMNIS VON CHATEAU RICHMOND (1913) 66 Max Mack-Wo IST 0^-^17(1913) 66 Urban Gad - DIE ARME JENNY (1912) 67 Carl Wilhelm - DER STOLZ DER FIRMA (1914) 76 Robert Wiene - DAS CABINET DES DR. CALICARI (1920) 82 Karl Heinz Martin - VON MORGENS BIS MITTERNACHTS (1920) 95 Karl Grune - DIE STRASSE (1923) 103 Friedrich Wilhelm Murnau - DER LETZTE MANN (1924) 114 Georg Wilhelm Pabst - DIE FREUDLOSE CASSE (1925) 125 Fritz Lang - METROPOLIS (1927) 134 Friedrich Wilhelm Murnau -SUNRISE (1927 Walter Ruttmann - BERLIN. Dit SiNfONlí DIR GROSSSTADf (1927) 16? * |oe May - ASPHALT ( 1929) 185 Ernst Laemmle - DERTEUHLSREPORTIR (1929) 197 Leo Mittler - |ENStnrs DIR STRASSE ( 1929) 204 Piei Jutà - MUTTER KRAUSEN* FAHRUNS GLÜCK (1929) 2t5 Robert Siodmak/Edgar G. Ulmer-MINSCHENAM SONNTAC (1930) 224 Fritz L a n g - M [EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER) (1931) 218 < Phil Jutzi - BERLIN ALEXANDERPLATZ ( 1931 ) 250 Gerhard Lamprecht - EMIL UND DIE DtTEKTivt (1931) 260 Max O p h ü l s - D I E VERLIEBTE FIRMA (1932) 269 Slatan Dudow - KUHLE WAMPE ODER W E M « H Ö R T D U W I L T ? (19J2) 277 Werner Hochbaum - RAZZIA IN ST. PAULI (1932) 287 Paul Martin - EIN BLONDER TRAUM (1932) 298 Heinrich George/Werner Hochbaum - SCHLEPPZUC M 17 (1933) 306 Hans Steinhoff - HITLERJUNGE QUEX (1933) 315 Luis Trenker-DER VERLORENE SOHN (1934) 325 Johannes Alexander Hübler-Kahlas - DAS VEILCHEN VOM POTSDAMER PLATZ (1936) 335 Robert A. Stemmte - GLEISDREIECK (1937) Richard Schneider-Edenkoben - SILVESTERNACHT AM AIEXANDERPIATZ (1939) 352 Volker von Collande - ZWEI I N EINER GROSSEN STADT (1942) 361 Veit Harlan - DIE GOLDENE STADT (1942) 369 Wolfgang Liebeneiner - GROSSSTADTMELODIE (1943) 381 Leo de Laforgue - SYMPHONIE EINER WELTSTADT/BERLIN WIE ES WAR (1943/1950) 397 Helmut Käutner - UNTER DEN BRÜCKEN (1944/45) 405 Wolfgang Staudte - DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) 417 Josef von Baky - UND ÜBER UNS DER HIMMEL (1947) 429 Robert A. Stemmte - BERLINER BALLADE(1 948) 436 Slatan Dudow - UNSER TÄGLICH BROT (1949) 446 Franz Cap - DIE SPUR FÜHRT NACH BERLIN (1952) 455 Gerhard Klein - EINE BERLINER ROMANZE ( 1956 Georg Tressler - DIE HALBSTARKEN ( 1956) 469 Ottomar Domnick-|ONAS (1957) 478 Gerhard Klein - BERLIN, ECKE SCHÖNHAUSER (1959) 487 Victor Vicas/Wieland Liebske - ZWEI UNTER MILLIONEN (1961) 497 Herbert Vesely - DAS BROT DER FRÜHEN JAHRE (1962) 507 Konrad Wolf - DER CETEILTE HIMMEL (1964) 516 Kurt Maetzig - DAS KANINCHEN BIN ICH (1965/1989) 530 Ulrich Schamoni - ES ( 1966) 540 Alexander Kluge-ABSCHIED VON GESTERN (1966) 549 Heiner Carow - D I E LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) 561 Wim Wenders - ALICE IN DEN STÄDTEN (1974) 572 Alexander Kluge - I N GEFAHR UND CRÖSSTER NOT BRINGT DER MITTELWEG DEN TOD (1974) 581 Werner Herzog-STROSZEK (1977) 590 Heike Sander - DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEIT- REDUPERS (1978) 599 Konrad Wolf-SOLOSUNNY (1980) 608 Rainer Werner Fassbinder - BERLIN ALEXANDERPUTZ (1980) 619 Rudolf Thome - BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) 633 Ulrich Edel - CHRISTIANE F. WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO (1981) 639 Vadim Glowna- DESPERADO CITY (1981) 647 Elfi Mikesch - MACUMBA (1982) Rosa von Praunheim - STADT DER VERLORENEN SEELEN (1983) 665 Hermann Zschoche - INSEL DER SCHWÄNE (1983) 672 Thorsten Näter - ZEIT DER STILLE (1986) 681 Wim Wenders - DER HIMMEL ÜBER BERUN (1987) 689 Jan Schütte - DRACHENFUTTER (1988) 701 Michael Klier - ÜBERALL IST ES BESSER, WO WIR NICHT SIND (1989) 707 Peter Kahane - DIE ARCHITEKTEN (1990) 716 Wolf gang Becker - DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE ( 1997) 724 Tom Tykwer-LOLA RENNT (1998) 733 y Andreas Dresen - NACHTGESTALTEN (1999 Die filmische Stadt vor der Jahrtausendwende Neue Hauptstadt 757 Randfiguren und Außenseiter 758 Fred Kelemen -VERHÄNGNIS/FATE (1994) 760 Jan Schütte- FETTE WELT (1998) 762 Edward Berger-GOMEZ. KOPF ODER ZAHL (1998) 764 Eoin Moore - PLUS-MINUS NULL (1998) 766 Angela Schanelec - PLÄTZE IN STÄDTEN (1998) 768 Rolf Peter Kahl - ANGEL EXPRESS (1998) 770 Thomas Arslan - DEALER (1999) 772 Bettina Eilerkamp und Jörg Heitmann - KILLER.BERLIN.DOC (1999) 775 Hussi Kutlucan - ICH CHEF, DU TURNSCHUH (1999) 777 Petra Katharina Wagner - OSKAR UND LENI (1999) 779 Andreas Kleinen - WEGE IN DIE NACHT (1999) 781 Sönke Wortmann - ST. PAULI NACHT (1999) 783 Leander Haußmann - SONNENALLEE (1999) 785 Thorsten Schmidt - SCHNEE IN DER NEUJAHRSNACHT (1999) 788 „Visionen"? 790 Stadt-Raum und -Zeit 790 Themen und Formen 791 Verzeichnis der Personen 793 Verzeichnis der Filmtitel 801 Verzeichnis der Literatu ISBN 9783894723316
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Voigt, Dieter:
Montagearbeiter in der DDR : eine empirische Untersuchung über Industrie-Bauarbeiter in den volkseigenen Grossbetrieben. Soziologische Texte ; Bd. 90.
Gutes Exemplar. - Pionierarbeit. - Dieser empirischen Untersuchung über Industriebauarbeiter in der DDR liegen 900 Interviews zugrunde. Ihr Ergebnis ist daher repräsentativ für eine maßgebliche Schicht von Arbeitern im modernen Industriebau. Die Erhebung wurde vom Verfasser auf Großbaustellen der DDR, so in Leuna II, im Kombinat Schwarze Pumpe und im Eisenhüttenkombinat Ost durchgeführt. Sie gibt Auskunft über Freizeitgestaltung, Ausbildungsinteressen und Betriebsklima unter Montagearbeitern ebenso, wie über Arbeitsmotivation, Fluktuation und Staatsbewußtsein in dieser Gruppe. Die Befunde sind sowohl mit den Zielen und Erwartungen der SED konfrontiert, wie mit den Resultaten moderner industriesoziologischer Forschung. Die Arbeit ist zugleich eine Einführung in die Industriesoziologie der sozialistischen Staaten. Dieter Voigt arbeitet seit 1969 in der BRD und ist seit 1975 o. Professor für Soziologie an der Universität Gießen. (Verlagstext) // INHALT : Gegenstand und Methode der Untersuchung -- Die Vorbereitung -- Die Baustellen und ihre Auswahl -- Population Beschreibung der Stichprobe und Repräsentanz -- Die Interviews der Fragebogen -- Aufzeichnung und Auswertung der Interview -- Begriff und Stellung des Industriebauarbeiters -- Die Privatsphäre des Montagearbeiters -- Wirtschaftliche Lage -- Wohnung. Freizeit -- Interessen -- Montage und Interessen -- Technik -- Sport -- Rundfunk und Fernsehen -- Lesen -- Das Selbstwertbewußtsein des Monteurs -- Fachliche Ausbildung -- Berufswunsch und Praxis -- Berufliche Entwicklung -- Einstellung zur Qualifizierung -- Bildungs- und Fertigkeitsunterschiede --. Das Betriebsklima auf den Großbaustellen -- Begriffliche Abgrenzung -- Arbeitszufriedenheit -- Faktoren der Arbeitszufriedenheit - Einstellung zur Arbeit -- Kenntnis von Lohn und Norm -- Unzufriedenheit mit Lohn und Norm -- Die Gruppe -- Der Arbeitsvorgesetzte -- Funktionäre und Organisationen -- Verhältnis zum VEB -- Informationswünsche -- Kenntnis des Betriebes -- Einstellung zum Vorschlagswesen -- Betriebsverbundenheit -- Kritik -- Wertstruktur -- Fluktuation -- Zur Interpretation des Begriffes "Fluktuation" in der DDR -- Die Kaderabteilung -- Arbeitskräftewechsel -- Berufswechsel -- Der Kündigungsentschluß -- Motive der Fluktuation -- Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse in Thesen -- Anhang -- Verwendeter Fragebogen -- Arbeitsvertrag für DDR-Montagearbeiter -- Aktualität ausgewählter Fragen -- Investitionsvorhaben seit 1945 in der DDR -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Übersicht: Tabellen, Diagramme und Darstellung -- Sachregister. ISBN 9783472725909
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Wallrodt, Willi (u.a.):
Spart Werkzeuge! Herausgegeben von der Wirtschaftsgruppe Eisen-, Stahl- und Blechwarenindustrie. Mit 92 Abbildungen.
Gutes Exemplar; Einband u. Seiten leicht nachgedunkelt; Vorderdeckel innen mit hs. Besitzvermerk. - Spart Werkzeuge!. ----- Von Generaldirektor Keßler, Vorsitzer des Rüstungsbeirats und Leiter der Fachgemeinschaft Eisen- und Metallindustrie ----- Kriegswirtschaft auch im Werkzeugverbrauch. ----- Von Direktor Willi Wallrodt, Berlin ----- Werkzeuge, unentbehrliche Fertigungs- und Instandsetzungsmittel. ----- Das Werkzeug als Hilfsmittel wirtschaftlicher Fertigung. ----- Von P. Malinka, Berlin, Geschäftsführer des AWF. beim RKW. ----- Die Verwaltung des Betriebswerkzeuglagers. ----- Von Max Bewig, Berlin ----- Werkzeugbedarfs- und -Sammelliste. ----- Von Fabrikbesitzer Schäfer, Stettin ----- Gedanken eines Betriebspraktikers über die wirtschaftliche Feilenbehandlung beim Verbraucher. ----- Anregungen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei richtigem Einsatz rotierender Feilen. ----- Von Alfred Robert Rüggeberg, Marienheide ----- Gebrauch, Behandlung und Pflege von Bohrgeräten. ----- Von G. A. Urbahn, Remscheid ----- Die wirtschaftliche Verwendung von Schraubenschlüsseln. ----- Von Waldemar Wille, W.-Cronenberg ----- Hinweise zur Einsparung von Werkzeug- und Schnellarbeitsstählen. ----- Von Dr.-Ing. habil H. Arend, Aachen ----- Drehstähle unter Berücksichtigung einer sparsamen Bewirtschaftung. ----- Von Dipl.-Ing. Ernst Günther, Essen ----- Günstige Standzeiten von Fräsern durch richtige Auswahl, Verwendung und Instandhaltung. ----- Von Dr.-Ing. W. Lindner, Remscheid ----- Zweckmäßige Beschaffung, Verwendung und Instandhaltung von Hartmetall-Werkzeugen. ----- Von Direktor Dr.-Ing. Erich Dinglinger, Schmalkalden (Thüringen) ----- Die fachgerechte Auswahl der Werkzeuge. ----- Von Oberingenieur Eugen Mayer-Sidd, München ----- Wie spart der Betrieb Werkzeuge ?. ----- Von Dr.-Ing. Hans-Otto Karl, Berlin.
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Weber, Hermann:
Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik. Band 2. V. Das Führungskorps. VI. Biographien von 504 Funktionären des KPD-Führungskorps. (Raubdruck).
Gutes, akzeptables Ex.; RAUBDRUCK; mit Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren. - Einzelband / (Band 2). - Mit Zeitungsbeilage. - ... Auch die Tatsache, daß innerhalb des Funktionärkörpers der hauptamtliche Apparat und vor allem dessen Spitze auf die Stalinisierung bestimmend einwirkte, ist dargelegt worden. Untersucht man nun die Zusammensetzung dieses hauptamtlichen Funktionärkorps, so ergeben sich weitere Aufschlüsse über den Prozeß der Stalinisierung. Dabei muß der Kreis der Funktionäre, die zwischen 1924 und 1929 das hauptamtliche Korps der Spitzenfunktionäre bildeten, genau umrissen werden. Die einzige offizielle Angabe über die Zahl der Parteimitglieder, die von der KPD selbst beschäftigt wurden, liegt für das Jahr 1927 vor. Damals waren 1,64 % der 143 172 Mitglieder Parteiangestellte,1 also 2348 Personen. Die meisten dieser von der Partei Beschäftigten waren jedoch sogenannte technische Angestellte (Arbeiter und Angestellte der parteieigenen Druckereien und Verlage, Stenotypistinnen usw.). Politische Angestellte (Sekretäre des Zentralkomitees, der 27 Bezirke, der Unterbezirke, der größeren Orte sowie Redakteure des Zentralorgans "Rote Fahne" und der 35 Parteizeitungen) gab es natürlich weit weniger, die Zahl dürfte bei 500 Funktionären gelegen haben. … (Vorwort) / INHALT : ... Die Ausschaltung der "Entschiedenen Linken" - Die Überwindung der linken Opposition - Der Kurs der Konzentration - Der XI. Parteitag 1927 - Das Ende der linken Opposition - Die Ausschaltung der Rechten und "Versöhnler 1928/29 Risse im Kurs der "Konzentration" Das Geheimabkommen vom Februar 1928 Der Kampf um die Parteilinie 1928 Der VI. Weltkongreß der Komintern 1928 Die Wittorf-Affäre Die II. Parteikonferenz der KPD und der "Offene Brief" des EKKI gegen die Rechten - Der Ausschuß der Rechten und die Ausschaltung der Versöhnler Der XII. Parteitag 1929 Die Stalinisierung wird beendet - Ausblick: Die KPD 1929-1933 - II. DIE STRUKTUR DER KPD - Das Organisationsgefüge der KPD Demokratischer Zentralismus - Der Organisationsaufbau in der Praxis - Politische Meinungs- und Willensbildung in der KPD - Mitglieder, Funktionäre und Apparat - Der Einfluß der Komintern und der Sowjetunion Die Struktur der Komintern - Die Abhängigkeit des deutschen Apparats Ideologischer Terror: Das Vorbild Sowjetunion - Kommunismus in der Weimarer Republik Revolutionäre Politik in nichtrevolutionärer Zeit Zwischen SPD und Syndikalismus: Die KPD und - der Parlamentarismus Die KPD und die Weimarer Republik - Exkurs: Die SED-Geschichtsschreibung und die Veränderung der innerparteilichen Struktur der KPD 1924-1929 - (u.v.a.m.)
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Weber, Max:
Wirtschaft und Gesellschaft : Grundriss der verstehenden Soziologie. Max Weber. Besorgt von Johannes Winckelmann.
Kartonierte Ausgabe, Text sauber und ohne Anstreichungen, der Umschlag etwas berieben.. - 5., revidierte Auflage. - INHALT : ... Wirtschaftliche Beziehungen der Gemeinschaften ----- (Wirtschaft und Gesellschaft) im allgemeinen. ----- Wesen der Wirtschaft. Wirtschafts-, wirtschaftende und ----- Wirtschaftsregulierende Gemeinschaft. ----- "Offene" und "geschlossene" Wirtschaftsbeziehungen. ----- Gemeinschaftsformen und ökonomische Interessen. ----- Typen ökonomischer Leistungsaufbringung durch "wirtschaftende" ----- Gemeinschaften und die Wirtschaftsformen. ----- Wirkungen der Bedarfsdeckung und Lastenverteilung der ----- Gemeinschaften. Wirtschaftsregulierende Ordnungen. ----- Kapitel III. Typen der Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung in ihrer Beziehung zur Wirtschaft. ----- Die Hausgemeinschaft. ----- Nachbarschaftsgemeinschaft, Wirtschaftsgemeinschaft und Gemeinde. ----- Die sexuellen Beziehungen in der Hausgemeinschaft. ----- Die Sippe und die Regelung der Sexualbeziehungen. Haus-, Sippen-, Nachbarschafts- und politische Gemeinschaft. ----- Beziehungen zur Wehr- und Wirtschaftsverfassung. Das "eheliche Güterrecht" und Erbrecht. ----- Die Auflösung der Hausgemeinschaft: Änderungen ihrer funktionellen Stellung und zunehmende "Rechenhaftigkeit". Entstehung der modernen Handelsgesellschaften. ----- Die Entwicklung zum "Oikos". ----- Kapitel IV. Ethnische Gemeinschaftsbeziehungen. ----- Die "Rassen"zugehörigkeit. ----- Entstehung ethnischen Gemeinsamkeitsglaubens. Sprach- und ----- Kultgemeinschaft. ----- Verhältnis zur politischen Gemeinschaft. "Stamm" und "Volk". ----- Nationalität und Kulturprestige. ----- Kapitel V. Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung). ----- Die Entstehung der Religionen. ----- Zauberer - Priester. ----- Gottesbegriff. Religiöse Ethik. Tabu. ----- "Prophet". ----- Gemeinde. ----- Heiliges Wissen. Predigt. Seelsorge. ----- Stände, Klassen und Religion. ----- Das Problem der Theodizee. ----- Erlösung und Wiedergeburt. ----- Die Erlösungswege und ihr Einfluß auf die Lebensführung. ----- Religiöse Ethik und "Welt". ----- Die Kulturreligionen und die "Welt". ----- Kapitel VI. Die Marktvergesellschaftung. ----- Kapitel VII. Rechtssoziologie. ----- Die Differenzierung der sachlichen Rechtsgebiete. ----- Die Formen der Begründung subjektiver Rechte. ----- Der Formcharakter des objektiven Rechtes. ----- Die Typen des Rechtsdenkens und die Rechtshonoratioren. ----- Formale und materiale Rationalisierung des Rechts. Theokratisches und profanes Recht. ----- Amtsrecht und patrimonialfürstliche Satzung. Die Kodifikationen. ----- Die formalen Qualitäten des revolutionär geschaffenen Rechts. Das ----- Naturrecht und seine Typen. ----- Die formalen Qualitäten des modernen Rechts. ----- Kapitel VIII. Politische Gemeinschaften. ----- Wesen und "Rechtmäßigkeit" politischer Verbände. ----- Entwicklungsstadien politischer Vergesellschaftung. ----- Machtprestige und "Großmächte". ----- Die wirtschaftlichen Grundlagen des "Imperialismus". ----- Die "Nation". ----- Machtverteilung innerhalb der Gemeinschaft: Klassen, Stände, Parteien ----- Kapitel IX. Soziologie der Herrschaft. ----- 1. Abschnitt. Strukturformen und Funktionsweisen der Herrschaft. ----- Macht und Herrschaft. Übergangsformen. ----- Herrschaft und Verwaltung. Wesen und Grenzen demokratischer ----- Verwaltung. ----- Herrschaft durch "Organisation". Geltungsgründe der Herrschaft. ----- 2. Abschnitt. Wesen, Voraussetzungen und Entfaltung der bürokratischen ----- Herrschaft. ----- 3. Abschnitt. Patriarchale und patrimoniale Herrschaft. ----- 4. Abschnitt. Feudalismus, "Ständestaat" und Patrimonialismus. ----- 5. Abschnitt. Die charismatische Herrschaft und ihre Umbildung. ----- Wesen und Wirkung des Charisma. ----- Entstehung und Umbildung der charismatischen Autorität. ----- Die Disziplinierung und die Versachlichung der Herrschaftsformen. ----- 6. Abschnitt. Politische und hierokratische Herrschaft. ----- 7. Abschnitt. Die nichtlegitime Herrschaft (Typologie der Städte). ----- Begriff und Kategorien der Stadt. ----- Die Stadt des Okzidents. ----- Die Geschlechterstadt im Mittelalter und in der Antike. ----- Die Plebejerstadt. ----- Antike und mittelalterliche Demokratie. ----- (u.v.a.) ISBN 9783165385212
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Weitbrecht, Carl (Hrsg.):
( 4 BÄNDE ) Württemberg wie es war und ist. Geschildert in einer Reihe von vaterländischen Erzählungen aus Württembergs ältesten Tagen bis auf unsere Zeit. Zwölfte Auflage. Neu hrsg. v. Carl Weitbrecht. Mit Originalzeichnungen von A. Federer u.a. (BÄNDE 1 - 4; von 5).
Gute Exemplare; Einbände berieben u. stw. leicht fleckig; innen hs. Besitzvermerke; Seiten stw. gering nachgedunkelt; kl. Gebrauchs- u. Lagerspuren; Beilagen (Arbeitsexemplar Dr. Heilmann). - Band 1 bis 4 (von 5). - 4 BÄNDE. - In Frakturschrift. - Carl (Theodor) Weitbrecht (* 8. Dezember 1847 in Neuhengstett; † 10. Juni 1904 in Stuttgart) war ein deutscher Diakon, Schriftsteller und Literaturhistoriker sowie Hochschullehrer und Rektor an der Technischen Hochschule Stuttgart. Während seiner Zeit als Diakon arbeitete er zusammen mit seinem Bruder Richard Weitbrecht, ebenfalls Schriftsteller, aber auch mit Eduard Paulus mehrere Bände mit Geschichten und Gedichten aus dem Schwabenland aus. Weitbrecht widmete sich schließlich verstärkt der eigenen schriftstellerischen Tätigkeit, wobei er allerdings jetzt schwerpunktmäßig Novellen aber auch Texte zu Kriegs- und Heimatliedern sowie erste literatur-historische Analysen herausgab. Seit seiner Zeit in Zürich versuchte sich Weitbrecht zusätzlich als Dramaturg mit einigen Werken und legte dabei in dem Buch: Das deutsche Drama seine dramaturgischen Anschauungen dar. … (wiki) // INHALT / Kapitel: Schwabenland. Von W. Zimmermann; Ezzelingen. Von Karl Pfaff; Der Stutengarten, der Blutturm und die falsche Klinge. Von Karl Pfaff; Das Kloster Maulbronn; Die Wallfahrtskirche zu Heslach; Die Belagerung Stuttgarts im Jahr 1286; Götz von Hohenlohe. Von Ottmar Schönhuth; Der verborgene Schatz auf dem Forste; Das Schafhaus auf dem Kriegsberg; Die geister des Nachthals. Von Siegfried Pfaff; Burg Stauffeneck; Die fürstliche Hochzeit 1511; Die Ulrichslinde zu Stuttgart; Der Laufenmüller; Das Jugendleben Herzog Christophs; Die Heldenjungfrau von Hohentwiel; Jakob von Gültlingen. Von W. Zimmermann; Das Mädchen von Eßlingen; Die Meuterei bei Kuchen; Der Feuersegen des Herzogs Karl; Bündner und Schwaben. Von Paul Lang; Der Mord auf dem Gaisbühl; Die Franzosen im Schwarzwald; Das Kriegsgericht zu Nevers; A' Gschicht aus'm Schurwald. Von Carl Weitbrecht; Tauberbischofsheim; Kaiserwetter / u.a.m.
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Wernitz, Stefan:
Das non liquet im öffentlichen Baurecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 4734.
Sehr gutes Ex. - In diesem Buch wird die Beweislastverteilung im öffentlichen Baurecht untersucht. Durch die Auseinandersetzung mit den dogmatischen Grundlagen einer Beweislastentscheidung wird aufgezeigt, dass sich die Beweislastverteilung nach den materiell-rechtlichen Wertungen der öffentlich-rechtlichen Baurechtsnormen richten muss. Anhand der praktisch relevantesten Fallkonstellationen wird sodann die Beweislastverteilung im Einzelfall vorgenommen und dabei das öffentliche Baurecht aus einem neuen Blickwinkel dargestellt. (Verlagstext) // INHALT : ... Beweislastverteilung nach prozessualer Beteiligtenstellung und Klageart --- Günstigkeitsprinzip --- In dubio pro libertate --- In dubio pro auctoritate --- Angreifer-Verteidiger-Verhältnis / in dubio pro statu quo --- In dubio pro securitate --- Sphärentheorie --- Beweisnähe und Beweisnot --- Risikoverursachung --- Wahrscheinlichkeitstheorien / Überwiegensprinzip --- Beweislastverteilung nach abstrakter Wahrscheinlichkeit --- Beweislastverteilung nach konkreter Wahrscheinlichkeit --- Negative Grundregel --- Positive Grundregel --- Straf- und Sanktionsprinzip --- Regel-Ausnahme-Verhältnis --- Zumutbarkeit und Rechtsfolgenabwägung --- Zusammenfassung und Stellungnahme --- Beweislastverteilung in Fallgruppen des öffentlichen Baurecht --- Beweislastverteilung im Baugenehmigungsprozess --- Voraussetzungen der Genehmigungserteilung --- Beweislastverteilung nach dem Wortlaut der Norm --- Beweislastverteilung in Rechtsprechung und Literatur --- Beweislastverteilung der Rechtsprechung --- Beweislastverteilung in der Literatur --- Stellungnahme --- Beweislastverteilung nach materiell-rechtlichen Wertungen im --- Rahmen der §§ 29 ff BauGB --- Beweislastverteilung für die Art des einschlägigen --- planungsrechtlichen Bereiches --- Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich --- Beweislastverteilung für den räumlichen --- Geltungsbereich eines Bebauungsplanes bei Verlust des --- Plandokumentes --- Beweislastverteilung bei Unklarheit über Tatsachen die die Wirksamkeit eines Bebauungsplanes beeinflussen --- Beweislastverteilung im Rahmen der §§ 214 Abs. 1 Satz Nrl bis 3 BauGB --- Beweislastverteilung im Rahmen des § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BauGB --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche --- Zulässigkeit gem. § 30 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung hinsichtlich des Vorhandenseins --- bestimmter Festsetzungen --- Beweislastverteilung hinsichtlich der Erfüllung bestimmter Festsetzungen --- Grundsätzliche Beweislast der Bauaufsicht --- Beweislast des Bauwerbers bei Ausnahmefestsetzungen gem. § 31 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung für Befreiungen gem. --- § 31 Abs. 2 BauGB --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche --- Unzulässigkeit gem. § 15 BauNVO --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche Zulässigkeit gem. § 34 BauGB --- Beweislastverteilung für Bauvorhaben im --- Außenbereich gem. § 35 BauGB --- Beweislastverteilung bei privilegierten Vorhaben gem. --- § 35 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung bei sonstigen Vorhaben gem. --- § 35 Abs. 2 BauGB --- Zusammenfassung --- II. Beweislastverteilung bei Anfechtung von Eingriffsverfügungen --- Anfechtung von Beseitigungsanordnungen am Beispiel des § 81 LBauO RP --- Voraussetzungen der Beseitigungsanordnung --- Verstoß gegen baurechtliche oder sonstige öffentlichrechtliche Vorschriften --- Formelle Baurechts Widrigkeit --- Materielle Baurechtswidrigkeit --- Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Baurechtswidrigkeit / Bestandsschutz --- Fehlende Legalisierungsmöglichkeit --- Beweislastverteilung nach dem Wortlaut der Norm --- Beweislastverteilung in Rechtsprechung und Literatur --- Beweislastverteilung nach materiell-rechtlichen Wertungen - (u.v.a.) ISBN 9783631578711
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Wiebel, Martin (Hg.):
Deutschland auf der Mattscheibe: Die Geschichte der Bundesrepublik im Fernsehspiel.
leicht berieben, Knick im Buchrücken, Kopfschnitt leicht angeschmutzt, Bleistifteintrag auf Schmutztitel, beigelegt ist eine Grußkarte von Florian Koch, die auch Martin Wiebel erwähnt und dieses Exemplar als ein Belegexemplar ausweist. - lnhalt Im Bildschirm als dem Spiegel der Zeit erschien die Zeit im Spiegel Anmerkungen zur Geschichte des Fernsehspiels von Martin Wiebel Besuch aus der Zone (1958) Dieter Meichsner, Besuch aus der Zone Besuch AUS DER Zone - im Bundestag 1958 Oswalt Kolle, So sind wir Seelenwanderung (1962) Joachim Kaiser, Wirtschaftswunder-Faust Rainer Erler, Seele im Pappkarton Das Glück läuft hinterher (1963) Egon Netenjakob, Die Adenauer-Ära in TV-Lustspielen von Lommer und Beauvais Orden für die Wunderkinder (1963) Konjunkturritter Egon Netenjakob, Satirisches Märchen WILHELMSBURGER FREITAG (1964) Momos = Walter Jens, Wilhelmsburger Freitag Egon Monk, Anmerkungen zum Wilhelmsburger Freitag Ein Tag (1965) Egon Monk, EIN TAG - Ein Film für, nicht gegen Zuschauer Die Unverbesserlichen (1965) Christa Wichterich, DIE UNVERBESSERLICHEN oder Wir haben es uns alle nicht ausgesucht Mord in Frankfurt (1968) Heiner Lichtenstein, MORD IN FRANKFURT Egon Netenjakob, Eine richtige Unverschämtheit Warum ist Frau B. glücklich? (1968) Erika Runge, Ein Riß ging durch das Jahr - Eine Collage Wie die »Bottroper Protokolle« entstanden Maria Der Unfall (1968) Egon Netenjakob, Milieubeschreibung statt Krimi Alma Mater (1969) »Hetze durch Verzerrung«. Offener Brief Prof. Helmut Gollwitzers an den Intendanten des NDR Momos = Walter Jens, Saat der Gewalt! Brandstifter (1969) »Jeder, der etwas nachdenkt, gehört einfach zur APO«. Interview mit Klaus Lemke Der grosse Tag der Berta Laube (1969) Dieter Meichsner, Die Flüchtigste ist zugleich die lebendigste Kunst Der große Tag der Berta Laube / Frankfurter Rundschau Nachrede auf Klara Heydebreck (1969) Eberhard Fechner, Zur Entstehung des Filmes Nachrede auf Klara Heydebreck Materialien aus der Produktionsakte Gedenktag (1970) Egon Netenjakob, Falsche Voraussetzungen Eine grosse Familie (1970) Dieter Waldmann, Anmerkungen zu meinem Stück Fiktion ist mehr als Dokumentation. Interview mit Dieter Waldmann Egon Netenjakob, Demonstrationsmodell 1970 Rote Fahnen sieht man besser (1971) Hans Jürgensen, Agitation mit der Kamera. Phrix durch die rote Fernsehbrille Theo Gallehr und Rolf Schübel, Eine Betriebsstilllegung aus der Sicht der Entlassenen Anmerkungen der Autoren zum Film Acht Stunden sind kein Tag (1972) Peter Märtesheimer, Der Anfang und das Ende von der Verbesserung der Welt EINMAL. im Leben (1972) Dieter Wedel, Uber die Notwendigkeit des Kompromisses. Erinnerungen an die »Semmelings« Liebe Mutter, mir geht es gut (1972) Christian Ziewer, Zur Entstehung des Films Wolfgang J. Ruf, Heutige Nachbemerkung zu Ziewers Liebe Mutter, mir geht es gut Christian Ziewer, Bleib beim Thema Kollege Im Reservat (1973) Wolfgang Ruf, Zwei Außenseiter und ihre Gegenwelt Wolfgang Ruf, Heutige Nachbemerkung zu meiner damaligen Kritik Smog (1973) Werner Höfer, SMOG - SCHAUPLATZ RUHRGEBIET ERMITTLUNGEN GEGEN UNBEKANNT (1974) Günter Wallraff, Kommissarische Ermittlungen Sechs Wochen im Leben der Brüder G. (1974) Daniel Christoff, Stoffskizze zum Fernsehspiel-Vorschlag Wolfgang J. Ruf, Behutsame Erkundung der Schattenseite des Wohlstands Stadt im Tal (1975) Politkrimi in verträumter Eifelstadt. Interview mit Bernd Schroeder Bernd Schroeder, STADT IM Tal - 24 Jahre später Shirins Hochzeit (1976) Helma Sanders-Brahms, Zum Film Stunde Null (1977) Karsten Witte, STUNDE NULL: Über einen Vortrag unserer Geschichte Peter Steinbach, STUNDE NULL - Die Poesie der Befreiung Die ABFAHRER (1979) Peter W. Jansen, Zuhause in der Nutzlosigkeit Die Konsequenz (1977) Hans Janke, Kaputtgemacht Michael Schwarze, Zwei Männer lieben sich Die grosse Flatter (1979) Klaus Trappmann, Zeugnis der Armut, aber kein Armutszeugnis Thomas Krüger, DIE GROSSE FLATTER Ein Kapitel für sich (1979) Eberhard Fechner, Familiengeschichte als Zeitgeschichte Heinz Ungureit, Menschen im Zeitbruch Phantasten (1979) Dieter Wellershoff, Ein Tanz um das Goldene Kalb Manfred Krug, Eine richtige Kapitalismusstory Hungerjahre - in einem reichen Land (1983) Jutta Brückner, HUNGERJAHRE - IN EINEM reichen Land Musik auf dem Lande (1980) / Stadtbrand (1985) Oliver Storz, »Verruchte Unschuld, schamlose Scham...« Tatort - Duisburg-Ruhrort (1981) Frank Goyke, Kein schöner Land Flüchtige Bekanntschaften (1982) Gebhard Henke, Singledasein Dieter Wellershoff, Suchen und Fliehen Die Abschiebung (1985) Irmela Schneider, Gespräch mit Marianne Lüdcke Der Drücker (1986) Helmut Schödel, Schiefe Tragödien Uwe Frießner, Über die Sehnsucht nach dem schnellen Glück Hautnah (1985) Georg Hensel, Die Moralität im Melodram Geschlossene GESELLSCHAFT (1987) Norber Schneider, Heinrich Breioers Fernsehspiel Uwe Kammann, Herr der Fragmente. Laudatio auf den Autor und Regisseur Heinrich Breloer DAS WINTERHAUS (1988) Hilde Lehmann, Das Winterhaus 1999 DAS MILLIARDENSPIEL (1989) Ludwig Poullain, DAS MILLIARDENSPIEL Kollege Otto - Die Coop-Affäre (1991) Heinrich Breloer, Auf der Suche nach dem Phantom von Fulda Wer zu spät kommt .. .Das Politbüro erlebt Die deutsche Revolution (1990) Cordt Schnibben, Eine deutsche Revolution von oben betrachtet Cordt Schnibben, Recherche im Innern der Diktatur Manfred Hattendorf, WER ZU SPÄT KOMMT ... ABGETRIEBEN (1992) Barbara Sichtermann, Skandal wird Kunst Fakten zum »Fall Memmingen« Die Zweite Heimat (1993) Die Generation der sechzigerJahre. Aus Interviewgesprächen mit Edgar Reitz Marli Feldvoß, Es wird nie mehr so sein wie zuvor Kinderspiele (1994) "So ist das Leben nun einmal nicht". Aus einem Gespräch mit Wolfgang Becker NlKOLAIKIRCHE (1995) Veronika Pahl, Entdeckungsreise durch ein Fernsehspiel Abgefahren (1995) Peter Hoff, Gefährliche Verharmlosung Uwe Frießner, Mit dem anderen Blick b )DESSPIEL (1997) Klaus Bölling, Harter Staat, Schleyers Not. ISBN 9783886612161
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Wilhelm II. (u.a.):
Deutsche Wehrordnung.
Gutes, stabiles Exemplar; Einband mit kl. Läsuren u. berieben; handschriftliches Rückenschild; innen sehr gut / Seiten minimal nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - "Auf Ihren Bericht vom 21. November d. J. will Ich unter Aufhebung aller entgegenstehenden Bestimmungen, namentlich der Deutschen Wehrordnung vom 28. September 1875 und der vorläufigen Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetze, betreffend Aenderungen der Wehrpflicht, vom 11. Februar d. J., der anbei folgenden Deutschen Wehrordnung Meine Genehmigung ertheilen. Berlin, den 22. November 1888 gez. Wilhelm; ggz. v. Boetticher ... An den Reichskanzler." (Seite III) // INHALT (Abschnitte) : Ersatzwesen; Organisation des Ersatzwesens; Wehrpflicht und deren Gliederung; Militärpflicht; Grundsätze zu Entscheidungen über Militärpflichtige; Listenführung; Ersatzvertheilung; Vorbereitungsgeschäft; Aushebungsgeschäft; Einjährig-freiwilliger Dienst; Landsturm; Kontrolwesen; Organisation der Kontrole; Erfüllung der Dienstpflicht; Zurückstellungsverfahren; Unabkömmlichkeitsverfahren; Muster; Anlagen; Anhang: (Auszüge aus:) Wehrgesetz; Staatsangehörigkeitsgesetz; Reichs-Militärgesetz; Kontrolgesetz; betr. Aenderungen der Friedenspräsenzstärke; betr. Aenderungen der Wehrpflicht / (u.a.m.) --- Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918. Die Verfassung des Deutschen Reiches verwendet daneben noch den Begriff "Reichsheer" in Anlehnung an das Bundesheer des Norddeutschen Bundes. Oberbefehlshaber des Deutschen Heeres war der Kaiser. Die Truppenkontingente der deutschen Bundesstaaten standen aufgrund von Militärkonventionen unter preußischem Kommando oder waren ins preußische Heer eingegliedert. Ausnahmen waren die Heere der Königreiche Bayern, Sachsen und Württemberg. Diese Staaten hatten sich beim Beitritt zum Norddeutschen Bund sogenannte Reservatrechte ausgehandelt oder entsprechende Regelungen mit Preußen vereinbart. Das bayerische, sächsische und das württembergische Heer standen im Frieden unter dem Befehl ihres jeweiligen Landesherrn. Ihre Verwaltung unterstand eigenen Kriegsministerien. Das sächsische und das württembergische Heer bildeten jeweils ein in sich geschlossenes Armeekorps innerhalb des deutschen Heeres. Das bayerische Heer stellte drei eigene Armeekorps und stand bei der Nummerierung der Truppenteile außerhalb der Zählung des restlichen Heeres. Die Kontingente der kleineren deutschen Staaten bildeten in der Regel geschlossene Verbände innerhalb des preußischen Heeres. Württemberg stellte zu Ausbildungszwecken Offiziere zum preußischen Heer ab. Neben Preußen mit der Preußischen Kriegsakademie verfügte lediglich Bayern noch über eine eigene Kriegsakademie, die Bayerische Kriegsakademie. Die Trennung nach Herkunftsstaaten wurde unter den Notwendigkeiten des Ersten Weltkrieges zwar gelockert, aber nicht aufgegeben. Der Kaiser hatte auch im Frieden das Recht, die Präsenzstärke festzulegen, die Garnisonen zu bestimmen, Festungen anzulegen und für einheitliche Organisation und Formation, Bewaffnung und Kommando sowie Ausbildung der Mannschaften und Qualifikation der Offiziere zu sorgen. Das Militärbudget wurde durch die Parlamente der einzelnen Bundesstaaten festgelegt. Als Streitkräfte außerhalb des Heeres standen die Schutztruppen der deutschen Kolonien und Schutzgebiete und die Kaiserliche Marine einschließlich ihrer drei Seebataillone unter direktem Oberbefehl des Kaisers und der Verwaltung des Reichs. … (wiki)
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Wilhelm II. (u.a.):
Exerzier-Reglement für die Infanterie. (Ex. R. f.d.I.). Vom 29. Mai 1906. Neuabdruck mit Einfügung der bis August 1909 ergangenen Änderungen (Deckblatt 1-78).
Gutes Exemplar; geringe Gebrauchs- und Lagerspuren; Bleistift-Anstreichungen; Einband stw. leicht berieben. - Beiliegend: Deckblätter 1910-1913 zur D.V.E. Nr. 130. - (Auf Einband gedruckt: "D.V.E. Nr. 130"). // In Frakturschrift. - ... Der für die Anwendung des Reglements und die Ausbildung gelassene Spielraum darf keine Einschränkung erfahren. Ich ermächtige jedoch das Kriegsministerium, etwa notwendig werdende Änderungen, soweit sie nicht grundsätzlicher Art sind, eintreten zu lassen. - Döberitz, 29. Mai 1906. Wilhelm. ... An das Kriegsministerium. (Vorwort) // INHALT / Kapitel: Einleitung; Die Schule; Die Kompagnie; Geschlossene Ordnung; Einzelausbildung; Ausbildung mit gewehr; Geöffnete Ordnung; Einzelausbildung als Schütze; Rotte und Gruppe; Zug; Kompagnie; Das Bataillon; Das Regiment und die Brigade; Das Gefecht; Die Parade. Das Abholen und Abbringen der Fahnen. Die Ehrenbezeugungen; Anhang: Spielleute und Musik; Signale; Märsche für Pfeife und Trommel; Sonstige Stücke für Pfeife und Trommel.
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Wilhelm II. (u.a.):
Felddienst-Ordnung (F.O.).
Gutes Exemplar; nur sehr kleine Gebrauchs- und Lagerspuren; Klammerheftung gering rostig. - Auf Einband gedruckt: D.V.E. Nr. 267. - In Frakturschrift. - ... Der für die Handhabung des Felddienstes gelassene Spielraum soll der selbständigen Überlegung und Tätigkeit der Führer zugute kommen. Er darf nicht durch Anordnugen der Vorgesetzten eingeengt werden. Ich ermächtige das Kriegsministerium, Erläuterungen zu geben und etwa notwendige Änderungen, die nicht grundsätzlicher Art sind, eintreten zu lassen. Berlin, den 22. März 1908. Wilhelm R. ... v. Einem. An das Kriegsministerium. - INHALT / Kapitel: Einleitung; Kriegsgliederung. Truppeneinteilung; Verbindung der Kommandobehörden und Truppen; Aufklärung und Sicherung; Marsch; Unterkunft und Biwak; Bagagen, Munitionskolonnen und Trains; Verpflegung; Sanitätsdienst; Munitionsergänzung; Eisenbahn; Nachrichtenmittel; Feldgendamerie; Waffenwirkung; Anlage 1 bis 3: Kaiser- und Königsstandarten. Kommandoflaggen; Anhang I: Ergänzende Zahlen und Hinweise; Anhang II: Anlage zum Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges vom 18.10.07.
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Wohl von Haselberg, Lea:
Und nach dem Holocaust? : jüdische Spielfilmfiguren im (west-)deutschen Film und Fernsehen nach 1945. Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne ; Band 7
Allerkleinste Lesespuren aber sauber und keine Einträge. Einleitung...................................................................................................................... Ïá I. Jüdische F ilm fig u ren ............................................................................................. 37 1. Realistische jüdische F ig u re n ............................................................................. 42 2. Stereotype und die Darstellung jüdischer Filmfiguren..................................... 47 2.1 Figurenstereotype...........................................................................................47 2.2 Stereotype als Bilder des 5. 2.3 Stereotype des Jüdischen................................................................................ 53 3. Filmische Vor-Bilder und Traditionen in der Darstellung jüdischer Figuren · . 59 4. Das Potential jüdischer Film figuren.................................................................. 65 II. Jüdische Filmfiguren im K o n te x t.......................................................................69 1. Jüdische Figuren in Geschichte und kollektivem Ged.chtnis . · . · · . . · · . · . 70 1.1 Historische Situiertheitvon Filmen und ihren (jüdischen) Figuren · * · . 70 1.2 Jüdische Figuren im kollektiven Ged.chtnis ...............................................72 2. Das ,deutsch-jüdische Verh.ltnis¡ ................................................. 0 . . . . . 0 . 0 75 2.1 Unterschiedliche Kommunikationsr.ume und Akteur—innen . . . . . . . . 77 2.2 Ein zeitlicher A b riss...................................................................................... 79 3. Antisemitismus, Philosemitismus und Film 90 3.1 Antisemitismus und F ilm ..............................................................................91 3.2 Antisemitismus nach Auschwitz: Sekund.rer Antisemitismus . . . . . . . . 99 3.3 Uberlegungen zum PKilosernitismus..........................................................106 4 . ,,Es ist nicht normal· Normal ist nicht,wenn man immer noch über Normalit.t extra reden muss.“ - ,Normalltat als problematische Kategorie .•111 4.1 Normalit.t als Paradigmenwehseh Von der Shoah zu Anderen unter anderen A nderen............................... 116 III. Kodierungen y.n / 0ew;/5.«e55............................................................................119 1· Die Einführung einer Figur als jü d isch ............................................................ 123 2. Reflexionen von K odierug^ 124 3. Rollenbesetzung und paratextuelle Kodierungen .......................................... 126 4. Orte und D in g e .................................................................................................. 131 4.1 Friedh.fe und B e e r d igungen ....................................................................... 133 4.2 Judaica...........................................................................................................135 4.3 E sse n ..5. Judische N am en ........................................................................................... 140 6?E Von Judinnen und Juden: Geschlechterkonstruktionen . . . . . . . . . . . . . . . 145 6.1 Judinnen: Mutter?CSchwestern?CN ebenrollen............................................ 146 6.2 Der judische Mann: SchlemihI und Objekt der Begierde nichtjudischer Frauen . . . . . . . . . . 152 7. Judischer?eWitz und H um or..............................................................................154 /.1 Judischer Witz als Zuschreibung und Phanom en................................... 155 7.2 Filme judischen H um ors Dani Levy und Jan Schutte . . . . . . . . . . . . . 157 7.3 Judischer Witz und Humor als defensiv und selbstkritisch . . . . . . . . . . 159 7.4 Die soziale Funktion von Witzen und Lachen........................................161 7.5 I r lacht mit wem? Die doppelte Anschlussfahigkeit judischer Witze . . 164 8?E Auditive K odierungen.......................................................................................165 . 8.1 Diese Musik?Cdie sagt mehr aus uber das Leid?Cdas ihrem Volk widefahren ist?Cals tauend Worte.?g ˆêJiddische Musik . . . . . . . . . . . . 165 8.2 Jiddische Begriffe und ,jiddelnde. Sprechweisen......................................168 9. Zusammenfassung: Jewishness im (west.)deutschen Spielfilm nach 1945 . . 170 IV. Eine Typologie judischer Filmfiguren.......................................................... 173 1?E .Sie sind innerlich genauso fifty-fifty wie wir.?g (Re.)Migrant_innen und Ruckkehrer jn n e n auf Zeit 175 1.1 Remigrant.in n e n .........................................................................................177 1.2 Ruckkehrer.innen auf Z e it..........................................................................187 1.3 M ig ra n tjn n e n ............................................................................................. ?z93 2 . ?C?CEs wird immer Teil ihrer Gegenwart bleiben" - uberlebende 202 2.1 Uberlebende und Displaced Persons-Camps............................................207 1.1 Kennzeichen von Uberlebenden-Figuren am Beispiel von Zeugin aus der H olle....................................................... 212 . 3 ,Tater.innen und Racher.innen ............................................................. 239 . . 3 Ganz normale feine Kinder . - Die second generation................................. 252 3.1 Rosenzweigs Freiheit....................................................................................257 3.2 Psychische Folgen und transgenerationelle Traumatisierungen. . . . . . . 260 3.3 Sprechen und Schweigen . ?E ?E . ?E ?E . ?E ?E . . . . ?E . ?E ?E . ?E ?E ?E . ?E ?E ?E . . .?E . . ?E ?E ?E ?E 263 3.4 Das Verhaltnis zu D eutschland..................................................................266 3.5 Das Verhaltnis zum eigenen Judentum .....................................................270 4 . ?C, Religioser Jude in Berlin . . . . . . . . . . . . . . 274 . 4.1 Nein, das ist kein Heimspiel! . - Ermittlungen in judischen Milieus . . . 276 4.2 judische Ermittler_innen.F1guren zwischen Andeutungen und Eindeutigkeit..............................................288 4.3 Exkurs: krim i und Israel...5. ?C,You don?ft know who I am?g - Kuckuckskinder (und Transformationen). Doingjewishness? . . . . . ?E ?E ?E ?E ?E 298 5.1 Spiel mit Identitaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 5.2 Entdecken der eigenen Identitat: M eschugge............................................305 6. ?C?CIch habe ein Faible fur die judischen Manner?g ˆê Judische Lover . . . . . . . . 323 6.1 Symbolisches P otential................................................................................325 6.2 K onfliktpotential.........................................................................................332 6.3 Vjeschlechterkonstruktionen und die Inszenierung der S U 337 6.4 Implikationen und L eerstellen.................................................................. 342 / . ?C?CEs geht doch nichts uber eine judische Freundin!?g ˆê Judische N ebenfiguren...................................................................................... 344 7.1 Im Umfeld judischer H auptfiguren........................................ 345 7.2 Begleiter_innen nichtjudischer H auptfiguren..........................................347 /.3 ?CAtmospharische Figuren........................................................................... 349 Fazit - .Ist das aus dem Talmud? Kann gut sein, ich hab?Gs aus einem Film.. . ............................................................ ]„[ ] Anhang ?E ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c 369 1. Filmografie mit Synopsen ................................................. .. 370 2. .1gurennan1e n .................................................................................................. 397 3?E Analyseleitende Fragen zur systematisierten Fiimsichtung . . . . . . . . . . . . . 402 4. Literaturverzeichnis...........................................................................................403 5. Abbildungsverzeichnis..................................................... .420 6?E Filmregister ISBN 9783943414608
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Wolff, Frank und Eberhard Windaus (Hrsg.):
Studentenbewegung 1967-69 : Protokolle und Materialien. Herausgegeben und eingeleitet von Frank Wolff und Eberhard Windaus.
Gutes Ex.; Arbeitsexemplar Hansdieter Heilmann; mit Beilagen (darunter Durchschlag eines Orig.-Briefes an Frank Wolff u. Eberhard Windaus). - Mit diesem Band werden Dokumente vorgelegt, die zum größten Teil bisher unveröffentlicht sind, Diese Protokolle und Materialien begleiten Originalfilme aus der Studentenrevolte, die fetzt erstmals aufgeführt werden, Beide Formen der Dokumentation - Filme und Buch - muten den Zuschauern und Lesern eigene Urteile zu und sind insgesamt wenig kommentiert. Es ergibt sich kein vollständiges oder geschlossenes Bild, sondern Bruchstück, Einblick mithilfe authentischen Ma-terials, Die Dokumente fügen sich weder zu einem verklärenden Erinnerungsbild, noch dienen sie den Scharfrichtern der Studentenrevolte als Munition; vielmehr sind sie oft spitz genug, um immer noch als aktuelle Kritik zu wirken. "In Deutschland Ist dafür gesorgt, daß Kritik sich nicht verspätet." (Verlagstext) // INHALT : Vorworte. ------ Editorische Notiz. ------ Ruhestörung. ------ Warum mußte Albertz gehen? ------ Zum Ausschluß der Kommune I aus dem SDS ------ Aktiver Streik ------ Frankfurter Wintersemester 68/69. ------ Flugblatt der sds-projektgruppe frauen ------ Negativkatalog ------ Erklärung der Ordinarien ------ Letzte Aufforderung ------ Django und die Tradition ------ Die letzte SDS-Delegiertenkonferenz Hannover November 1968. ------ Die Justizkampagne ------ Zur Situation des SDS ------ Aufstand der Frauen im SDS ------ 5. Deutscher Bundestag ------ 169. Sitzung, 30. 4. 1968. ------ Bildverzeichnis. ------ Literaturhinweis. ISBN 3878770936
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Wurmb, Eckart von:
Major Wenzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen. Kriegsjahr 1916. Bearbeitet v. Oberst Eckart von Wurmb. Kriegsausgabe.
Gutes Ex.; kl. Gebrauchs- und Lagerspuren; Seiten leicht nachgedunkelt; Einband mit kl. Läsuren. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Deutschlands regierende Fürsten; Der Krieg von 1914; Karten des westlichen und östlichen Kriegsschauplatzes; Wehrpflicht; Kasernen- und Stubenordnung; Armee-Einteilung; Ehrenbezeigungen; Benehmen gegen Vorgesetzte; Militärrecht / Beschwerdeführung; Garnison-Wachtdienst; Aufziehen und Ablösen der Wache; Verhalten als Posten, Patrouille und in der Wachtstube; Einzelausbildung; Waffengebrauch; Die Kompagnie; Das Bataillon; Exerzierun und Gefecht; Schießen; Dienst im Felde; Angriff einer befestigten Feldstellung; Gelände und Zurechtfinden; Reisemärsche / Kriegsmärsche; Verpflegung im Felde; Der Soldat in der Schlacht; Kriegsbeute; Königs-Standarten und Kommandoflaggen; Die fremden Armeen; Familienzahlungen; Mannschaftsversorgungsgesetz; Feldgendamerie / u.v.v.a.
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Wyss, Ulrich:
Die wilde Philologie: Jacob Grimm u.d. Historismus. Edition Beck.
Guter Zustand. Striche auf unterem Seitenschnitt. -- Das Buch handelt vom Urvater der Germanistik. Es versucht, aus der Vergegenwärtigung seiner Arbeit Möglichkeiten der Selbstverständigung für die Philologie heute zu gewinnen. Dabei wird nicht der politische Gehalt oder irgendein Praxisbezug von Grimms Wissenschaft gesucht, sondern deren Logik rekonstruiert. Der Zusammenhang von Literaturgeschichte, Grammatik, Sprachgeschichte, Mythologie, Rechtsgeschichte und Lexikographie läßt die beiden Themen hervortreten, die die Philologie Jacob Grimms regieren: Vorgeschichte und Heimat. -- Wyss trägt zunächst die Schichten der Tradition des Grimm-Bildes der Germanistik ab; er zeigt dann, daß Grimms Neuansatz sich nicht mit dem Rückgriff auf die Wissenschaft seines Lehrers Savigny erklären läßt. In einem dritten Kapitel wird Grimms Sprachauffassung in den Zusammenhang der beginnenden historischen Linguistik gerückt und gezeigt, wie die spezifischen Fragestellungen Grimms sich herausbilden. Schließlich entwickeln das vierte und fünfte Kapitel die Themen Vorgeschichte - Geschichte und Heimat - Fremde und ihre spezifische Dialektik. -- Dabei zeigt es sich, daß Grimms Denken die in der Tradition des Historismus verfestigten Kategorien in Fluß bringt. Er praktiziert eine Philologie, die ihre Leser immer wieder Abenteuern und Qualen aussetzt: der Erfahrung, daß das Verhältnis von Geschichte und Natur bis heute nicht ins Reine gekommen ist, und dem Bewußtsein von dem Unrecht, das jede Geschichtswissenschaft ihren Objekten an tut. -- Es wird bei Grimm eine Form der Wissenschaft beschrieben, die nie institutionalisiert worden ist und einen Wissenschaftsbetrieb nicht ermöglicht, ohne deswegen unlogisch und unvernünftig zu sein. (Klappentext) ISBN 9783406041204
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Zahl, Peter-Paul (Hrsg.):
Räte. Sonderheft 1. Spartacus. (Texte von Karl Korsch u.a.). (Zeitschrift). Doppelheft.
Gutes Ex.; Orig.-Vorderdeckel fehlt; Seiten etwas nachgedunkelt; leichte Lagerspuren. - Texte stw. in Frakturschrift. // … Die Auswahl der Texte entstammt ausnahmslos der Zeitschrift "Der Arbeiterrat", dem Organ der Vertreter des reinen Rätesystems. Die Zeitschrift erschien, als es sich abzuzeichnen begann, daß ein politisches Rätesystem in Deutschland durch die Aktionen der beiden Arbeiterparteien und der Gewerkschaftsapparate verhindert worden war. Sie bemühte sich, die Vorstellungen nach den gemachten Erfahrungen abzuklären und räteartige Organisationsformen in allen Bereichen der Ge-sellschaft anzuregen. Die Auswahl hat das Ziel, die für die heutige Organisationsdebatte wichtigen neuen, utopischen Ansätze der Rätebewegung sowie die von diesen Ansätzen her geleistete Kritik an den klassischen Organisationsformen in den konzentrierteren zentralen Aufsätzen der Zeitschrift einem breiteren lnteressentenkreis zugänglich zu machen. Da die anstehende Aufgabe nicht ist, historische Fakten zu sammeln, sondern anstehende organisatorische Probleme unter in der Einleitung angedeuteten neuen Bedingungen zu lösen, kann auf den Kommentar verzichtet werden, die Fragestellung selbst ist der beste Kommentar. Hat das Rätesystem auch das wesentliche organisatorische Problem nicht gelöst: eine demokratische Zentralverwaltung, so hat sie doch Formen der Organisation entwickelt, hinter denen die heutige Organisation des Widerstandes gegen das kapitalistische System nicht zurückbleiben kann. … (Vorwort) // INHALT : G. Böttiger: Vorwort; Karl Korsch: Sozialismus und soziale Reform; Richard Müller: Der Neuaufbau des deutschen Rätesystems; Ernst Däumig: Deutsche Rätekongresse; Räte im bürgerlichen Staat; A. Kreft: Arbeiterräte oder Kontrolleure?; Max Sievers: Kritik gut - Logik schwach; Esther Koranth: Partei und Rätesystem; M. Sievers: Die Partei; Die Gewerkschaftsführer gegen das Rätesystem; Karl Korsch: Die Sozialisierungsfrage vor und nach der Revolution; R. A. Schaefter: Gewerkschaften und Räteorganisation; Erich Kunik: Zur systematischen Revolution; Bruno Asch: Rätesystem und Einzelmensch; Die U.S.P.D. und das Rätesystem; Bernd Rabehl: Die radikale Demokratie; K. Korsch: Grundsätzliches über Sozialisierung / u.a.
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Zentner, Kurt (Hrsg.):
( 2 BÄNDE ) Aufstieg aus dem Nichts. Deutschland von 1945 bis 1953. Band 1 (und) Band 2. Eine Soziographie in zwei Bänden. Hrsg. von Kurt Zentner.
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; die illustr. Umschläge berieben u. m. kl. Läsuren (Fehlstellen, berieben) // "Lüge" von der Stunde Null. - INHALT : Band 1: Fünf Minuten nach Zwölf ----- Jugend ohne Jugend ----- Sucht und Süchtige ----- Pitaval einer wirren Zeit ----- Heimkehrer ----- Das zentrale Problem ----- Drei Sportwelten ----- Remilitarisierung ----- Sensationen ----- Politischer Wiederaufbau ----- Ostzone ----- Berlin-Bastion im "roten Meer" ----- Wirb und Werde // Band 2: R-Mark-Zeit-Dschungelzeit ----- Das Leben der Zeitgenossen ----- Wahnsinn einer Grenze ----- Pitaval einer wirren Zeit ----- Demontage-Remontage ----- Schuld und Sühne ----- Das entartete Publikum ----- Film, eine Antikunst in Posteuropa ----- Starke und schwache Presse ----- Aufbau ohnegleichen. // Kurt Zentner (* 27. Januar 1903 in Bobenthal; † Juni 1974 in Grünwald bei München, auch Kurt E. Zentner und Kurt Eicke Zentner) war ein deutscher Redakteur und Publizist. In der Zeit des Nationalsozialismus war er von 1933 bis 1937 Chef vom Dienst und Bildredakteur der Berliner Illustrirten Zeitung, entwarf ein Sonderheft für die Olympischen Spiele 1936 und konzipierte 1938 die Zeitschrift Der Stern. Diese Zeitschrift war ein Glanz- und Glamourblatt über Filmstars und erreichte unter Zentner als Chefredakteur eine Auflage von 750.000 Exemplaren. Sie gilt als Vorbild der von Henri Nannen nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten neuen Zeitschrift Stern – vom Logo über die Gestaltung der Titelseiten mit hochwertigen Fotografien weiblicher Models bis hin zu Themensetzungen. Ab Mitte 1941 war Zentner Angehöriger der Wehrmacht-Propagandatruppe, die er im November 1941 verlassen musste, da er als „jüdischer Mischling“ untragbar sei. Nach 1945 wurde er durch seine publizistische Tätigkeit zur Geschichte des „Dritten Reiches“ und zum Zweiten Weltkrieg bekannt. Anfang der 1950er Jahre arbeitete er auch bei Henri Nannens neuer Zeitschrift Stern und vertrat diesen in der zweiten Jahreshälfte 1951 kommissarisch als Chefredakteur. ... (wiki)
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Zuckermann, Moshe (Hrsg.) und Lilli Gast (u.a.):
Geschichte und Psychoanalyse. Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte ; Band 32. 2004.
Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - Herausgegeben vom Institut für deutsche Geschichte; Universität Tel Aviv. - INHALT : MOSHE ZUCKERMANN Editorial. ----- GESCHICHTE UND PSYCHOANALYSE ----- LILLI GAST, BERLIN ----- Freuds Flaschenpost - Einige Anmerkungen zur Eigenheit ----- psychoanalytischen Denkens. ----- ELISABETH TIMM, TÜBINGEN ----- Jenseits der Gesellschaft - Freud, Todestrieb und der Konflikt mit Wilhelm Reich. ----- HEINZ DIETER KITTSTEINER, FRANKFURT/ODER ----- Wir werden gelebt - Über Analogien zwischen dem Unbewußten in der Geschichte und im "Ich". ----- RIVKA FELDHAY, TEL AVIV ----- "Strangers to Ourselves" - The Construction of Identity and Historical Writing. ----- RAKEFET ZALASHIK, TEL AVIV ----- Psychoanalysis and Colonialism - The Case of Wulf Sachs (1893-1949) ----- BOAZ NEUMANN, TEL AVIV ----- Psychoanalyse und Hypnose in der Weimarer Republik. ----- PETER LOEWENBERG, LOS ANGELES ----- Sigmund Freud, Max Weber, and the Shoah. ----- JOSE BRUNNER, TEL AVIV ----- Humamzing Hitler - Psychohistory and the Making of a Monster. ----- BENJAMIN BEIT-HALLAHMI, HAIFA ----- Authoritarianism and Personality - Some Historical Reflections. ----- THOMAS MÜLLER/DESIREE RICKEN, BERLIN ----- Alexander Mitscherlichs "politische" Psychoanalyse, seine Beziehungen zur Humanmedizin und die Wahrnehmung der bundesdeutschen Öffentlichkeit. ----- MIRIAM GEBHARDT, KONSTANZ ----- Frühkindliche Sozialisation und historischer Wandel. ----- ELISABETH BRAININ/SAMY TEICHER, WIEN ----- Die Wiener Psychoanalytische Vereinigung und der Nationalsozialismus. ----- EMANUEL BERMAN, HAIFA ----- Psychoanalysis and Politics - ----- From the Third Reich to the Israeli-Palestinian Conflict ----- REZENSIONEN : ANNETTE VOWINCKEL, BERLIN ----- Lucian Hölscher, Neue Annalistik. Umrisse einer Theorie der Geschichte, Göttingen 2003. ----- HELGA GREBING, MÜNCHEN ----- Ludger Heid, Oskar Cohn. Ein Sozialist und Zionist im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Frankfurt/Main 2002. ----- HANNO LOEWY, FRANKFURT/MAIN UND KONSTANZ ----- Nicolas Berg, Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung, Göttingen 2003 ----- VOLKER WEIß, HAMBURG ----- Dan Michman (Hg.), Remembering the Holocaust in Germany, 1945-2000. German Strategies and Jewish Responses, ----- New York 2002. ----- VOLKHARD KNIGGE, WEIMAR/JENA ----- Jan-Holger Kirsch, Nationaler Mythos oder historische Trauer ? Der Streit um ein zentrales "Holocaust-Mahnmal" für die Berliner Republik, Köln 2003. ----- CHRISTIAN STERZING, EDENKOBEN ----- Haim Goren (Hg.), Germany and the Middle East. Past, Present, and Future, Jerusalem 2003. ISBN 9783892447542
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SAGRA, Ramón de la.
Informe sobre el estado de la industria fabril en Alemania. Comprende: La expansión de los productos de dicha industria en Maguncia. El cuadro de las instituciones que favorecen su progreso.
Madrid, Imprenta Nacional, 1843, 24,5 x 16 cm., holandesa piel de época, 139 págs. + 1 hoja blanca. (Arrugadas las esquinas superiores de 6 hojas).
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GUILLERMO II.
El Señor de las Batallas. Selección de dichos y sentencias del Kaiser..., extraida de sus discursos, cartas y telegramas.
M., Biblioteca Corona, 1915, 17'5 x 12'5 cm., cartoné original, 110 págs.
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LE BAS, Ph.
Estados de la Confederación Germánica, continuación de la Historia General de Alemania... Traducidos por Una sociedad literaria.
Barcelona, Imprenta del Imparcial, 1843, 22 x 14 cm., holandesa piel de época con desgarro en la parte superior del lomo, (Austria:) 2 hojas. + 131 págs. = (Hungría:) 74 págs. + 1 hoja. = (Sajonia:) 37 págs. + 1 hoja. = (Prusia:) 69 págs. + 1 hoja. = (Bohemia:) 86 págs. + 1 hoja. = (Baviera:) 60 págs. + 1 hoja. = (Wurtemberg:) 35 págs. = (Baden, Hesse, BrunsWick y Hanover:) 134 págs. Y un total de 75 láminas. (Ejemplar falto de una lámina y con sello de anterior poseedor).
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BAEDEKER, K.
Allemagne du sud et Autriche. Manuel du voyageur. Avec 40 cartes et 36 plans de villes.
Leipzig, Karl Baedeker, 1902, 16 x 11'5 cm., tela original, 432 págs.
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MUSCHLER, Reinhold Conrad.
La desconocida. Traducción del alemán por Ricardo Boadella.
B., Arimany, 1943, 17 x 12 cm., 72 págs.
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RAHN, Rudolf.
Yo, embajador de Alemania.
B., Luis de Caralt, 1954, 20 x 14 cm., tela original, 340 págs. - 1 h.
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LAS FUERZAS Económicas de Alemania en la guerra. Memoria publicada por la Dresdner Bank Berlín.
Berlín, 1916, 21'5 x 15'5 cm., 31 págs.
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MARTINI (Fritz).
Historia de la Literatura Alemana. Con 97 ilustraciones distribuidas en 40 láminas.
B., Labor, 1964, 22 x 15 cm., tela original con sobrecubiertas, VI págs. - 1 h. - 650 págs. - 1 h.
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CHIQUET (Jacq.).
L'Empire d'Allemagne divisé en ses dix Cercles et autres Estats.
(Paris), 1719, mapa grabado en madera con los contornos coloreados, de 16'5 x 22 cm.
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ORGANISATORISCHE Bestimmungen für das Personal des Goldatenstades der Kaiserlichen Marine nebft Anlagen.
Berlin, Ernst Siegfried, 1899, 22 x 15 cm., holandesa.piel editorial, Vi págs. + 1 hoja + 370 págs.
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GRAY (Peter) & THETFORD (Owen).
German Aircraft of the First World War.
London, Putnam, 1962, 22 x 14'5 cm., tela original con sobrecubiertas, numerosas ilustraciones intercaladas con los diversos modelos de aviones de la fuerza alemana, XXXVIII - 602 págs.
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DER Rhein von Mainz bis Köln.
Köln, Karl Rud. Bremer & Co., s.a. (comienzos del Siglo XX), 24'5 x 31 cm., rústica editorial, portada + 2 hojas de texto alemán-inglés-francés + 24 láminas con fotografías.
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BERNALDEZ, Emilio.
Noticias referentes a la organización y fuerza del ejército de la Confederación de la Alemania del Norte, en general y de sus tropas de Ingenieros en particular. Con un Apéndice que trata de la constitución del nuevo imperio alemán.
M., Memorial de Ingenieros, 1871, 22'5 x 15'5 cm., 62 págs. - 1 h. (Falto de cubiertas originales).
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COURAU, Robert.
Historia Pintoresca de Alemania.
B., Luis de Caralt, 1966, 2 tomos, 22 x 16 cm., tela original con sobrecubiertas, numerosas figuras intercaladas, 572 págs. - 1 h. = 476 págs. - 1 h.
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PAPEN, Franz Von.
Memorias. Traducción por Guillermo Sans Huelin.
M., Espasa-Calpe, 1952, 23 x 16 cm., retratos y láminas en papel couché, 666 págs.
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