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‎Siebert, Horst‎

‎Der Kobra-Effekt. Wie man Irrwege der Wirtschaftspolitik vermeidet.‎

‎Stuttgart, München: Deutsche Verags.-Anstalt, 2001. 292 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: Der Kobra-Effekt -- Große wirtschaftspolitische Irrwege -- Der Politiker als Don Quijote - Machtlos gegen die globalen Märkte? -- Das Spiel mit dem stabilen Geld -- Europa - quo vadis? -- Das Regelwerk für Arbeit steuert falsch -- Die Fehlanreize der sozialen Sicherung -- Im Gesundheitswesen die richtigen Anreize finden -- Alterssicherung: Hab' weniger, spare mehr, arbeite länger -- Was die alternde Gesellschaft mit sich bringt -- Die Zuwanderung explizit steuern -- Die Zwänge der ökologischen Nachhaltigkeit -- Die Modernisierung der Volkswirtschaft: Wo kommen die Impulse her? -- Wie viel Kollektives? - Wie viel individuelle Freiheit? -- Fehlanreize vermeiden-Wieder in Marktprozessen denken -- Die Marktwirtschaft - ein offenes System Anmerkungen. ISBN 3421055629‎

Référence libraire : 922138

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 6,00 Acheter

‎Franke-Wöller, Corinna‎

‎Die Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland nach polnischem Vorbild. Schriften zum Internationalen Recht Band 182.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 493 S., Tab. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Kinderrechte haben in den letzten 20 Jahren aufgrund der geltenden UN-Kinderrechtskonvention stark an Bedeutung gewonnen. In Deutschland gibt es immer wieder Forderungen nach einer Verbesserung der Rechtsstellung von Minderjährigen, wie die aktuelle Debatte um die Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz belegt. Darüber hinaus spielen in der politischen Auseinandersetzung Themen wie Kinderarmut und Vernachlässigung stets eine große Rolle. Corinna Franke-Wöller untersucht kritisch, ob die Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland für die Durchsetzung von Kinderinteressen notwendig ist und wie die Ausgestaltung erfolgen müsste. In diesem Zusammenhang wird das deutsche Institutionensystem zum Schutz von Kindern anhand von international bestehenden Parametern (Pariser Prinzipien) gemessen. Die Autorin stellt dar, dass trotz zahlreicher Institutionen die Notwendigkeit für einen Kinderrechtsbeauftragten besteht. Die Ausgestaltung der neuen Institution orientiert sich dabei schwerpunktmäßig am polnischen Kinderrechtsbeauftragten, der als Verfassungsorgan mit umfangreichen Rechten konzipiert wurde. Inhalt: 1. Einführung: Thema und Ziel der Untersuchung - Gang der Untersuchung - 2. Die historische Entwicklung der Institution "Kinderombudsmann" im internationalen Kontext: Die Entwicklung der weltweiten Kinderrechte - Die Entwicklung der Institution Ombudsmann - Entwicklung der Institution Kinderombudsmann - Überblick über die Ausgestaltung der Institution in ausgewählten Ländern - Ein Kinderombudsmann auf gemeinschaftsrechtlicher Ebene und Europaratsebene? - 3. Der Kinderrechtsbeauftragte in Polen: Einführung - Entwicklung der Ombudsmanninstitution in Polen - Der polnische Bürgerrechtsbeauftragte - Die Debatte um die Einführung des Kinderrechtsbeauftragten in Polen - Rechtsstellung, Rechtsstatus, Ernennung und Abberufung des polnischen Kinderrechtsbeauftragten - Aufgaben, Kompetenzen und Arbeitsweise des polnischen Kinderrechtsbeauftragten - Zusammenfassung und Bewertung - 4. Der polnische Kinderombudsmann - ein Modell für Deutschland?: Einführung - Rechte von Kindern in Deutschland - Besteht die Notwendigkeit einer neuen Kinderschutzinstitution? - Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland in Anlehnung an das polnische Modell - 5. Schlussbetrachtungen - Anhang I bis X - Literaturverzeichnis - Dokumente / Drucksachen - Gesetzes-, Rechsprechungsverzeichnis, Quellen im Internet. ISBN 9783428127733‎

Référence libraire : 1146174

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 59,00 Acheter

‎Müller, Josef Ludwig (Hrsg.)‎

‎Die Kriegsflugzeuge Deutschlands, Englands und Frankreichs.‎

‎J. F. Lehmanns Verlag; München, Berlin, (o.J.) Ca. 1940. 26 S.; Illustrationen; 24,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; stärkere Gebrauchsspuren; berieben; stw. fleckig; kl. Läsuren. - Fieseler Storch; Henschel Hs 126; Junkers Ju 87; Messerschmitt Me 109; Lockhhed 14 "Hudson"; Avro "Anson"; Fairey "Swordfish"; Saro "London"; Mureaux 115; Potez 63; Amiot 143; Bloch 131; Farman 221 / u.a.m. - Wir bringen in dem vorliegenden Bildbuch eine Zusammenstellung der wichtigsten Kriegsflugzeuge, die bei der deutschen Luftwaffe und bei den Luftwaffen Englands und Frankreichs z. Z. im Dienst sind. Es wird dem Leser auffallen, daß unsere Gegner bei einzelnen Flugzeuggattungen - vor allem bei Kampfflugzeugen - über eine größere Anzahl verschiedener Muster verfügen, als dies bei der deutschen Luftwaffe der Fall ist. Diese Tatsache ist aber kein Nachteil, sondern im Gegenteil ein Vorteil der deutschen Luftwaffe, denn je geringer die Anzahl der verschiedenen Muster bei den einzelnen Flugzeuggattungen ist, um so einfacher gestalten sich alle Fragen der Ersatzteilbeschaffung, der Reparaturen, des Nachschubs, der Lagerhaltung usw. Bei der deutschen Luftwaffe ist es durch den zielbewußten Aufbau gelungen, bei jeder Flugzeuggattung die einzelnen Muster auf die unbedingt notwendige Anzahl zu beschränken. Dies ist ein besonderes Verdienst des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschalls Göring, der es beim Aufbau der deutschen Luftwaffe mit klarer Voraussicht verstanden hat, die besten Muster jeder Flugzeuggattung auszuwählen und nur sie bei der Luftwaffe zum Einsatz zu bringen. Bei unseren Gegnern England und Frankreich waren die Luftfahrtminister abhängig von der Industrie, ja darüber hinaus durch die ungenügenden Leistungen ihrer Industrie gezwungen, auch im Ausland (Vereinigte Staaten) Kriegsflugzeuge einzukaufen, und dadurch ließ es sich nicht vermeiden, daß eine Vielzahl von Mustern bei den einzelnen Flugzeuggattungen vorhanden ist. Betrachtet man aber die verschiedenen Flugzeugmuster - vor allem die Kampf- und Seeflugzeuge - Englands und Frankreichs näher, so findet man, daß ein großer Teil - bei Frankreich sogar der größte Teil - der Muster nicht mehr als neuzeitlich anzusprechen ist. Bei den deutschen Flugzeugen sind Flugleistungen aus begreiflichen Gründen nicht genannt. Bei den angegebenen Höchstgeschwindigkeiten und Marschgeschwindigkeiten der englischen und französischen Flugzeuge ist zu berücksichtigen, daß diese Geschwindigkeiten unter günstigsten Verhältnissen jin Gleichdruckhöhe, d.h. in der Höhe, in der der Motor seine beste Leistung abgibt, erzielt werden. Bei Flughöhen, die niedriger oder höher sind als die Gleichdruckhöhe, nehmen die Geschwindigkeiten entsprechend ab. Wenn z.B. ein Flugzeug bei einer Gleichdruckhöhe von 4500 m eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/st entwickelt, so beträgt die Höchstgeschwindigkeit in Bodennähe nur noch etwa 390 km/st, ist also um etwa 90 km/st geringer. In der vorliegenden Form wird das Buch auch dem nicht sachkundigen Leser sicherlich einen Überblick über die Flugzeuge Deutschlands und seiner Gegner geben und ihm bei der Verfolgung der Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht wertvolle Hinweise bieten. (Vorwort)‎

Référence libraire : 1168816

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 44,00 Acheter

‎Weigand, Hermann John‎

‎Critical probings : essays in European literature ; from Wolfram von Eschenbach to Thomas Mann. With an introd. by Theodore J. Ziolkowski. Ed. by Ulrich K. Goldsmith with the cooperation of Dietrich Goldschmidt, Utah studies in literature and linguistics ; Vol. 22.‎

‎Berne ; Frankfurt/M. : Lang, 1982. 306 S. : 1 Ill. ; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Introduction by Theodore J. Ziolkowski -- Spiritual Therapy in Wolfram's Parzival -- "Arbor Amoris:" On the Transformation of an Image -- Hamlet's Consistent Inconsistency -- Ein Brief: Goethes Cupido-Gedicht -- "Wandrers Sturmlied:" Once More with Obiter Dicta -- Goethe's "Harzreise im Winter:" A Structural Analysis with an Excursus on Variant Readings -- Nietzsche's Dionysus-Ariadne Fixation -- Rilkes "Römische Sarkophage" (Neue Gedichte) -- The Poet's Dilemma: An Interpretation of Rilke's Second Duino Elegy -- Rilke, "Der Stylit:" Eine Textinterpretation -- Rainer Maria Rilke, "Persisches Heliotrop" -- R. M. Rilke, "Das Bett:" A Seminar Lecture -- Franz Kafka's "The Burrow" (Der Bau): An Analytical Essay -- Zu Thomas Manns Anteil an Serenus Zeitbloms Biographie von Adrian Leverkühn. ISBN 3261049219‎

Référence libraire : 1044131

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Fundus-Online GbR
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€ 22,00 Acheter

‎Janssen, Hauke‎

‎Nationalökonomie und Nationalsozialismus. Die deutsche Volkswirtschaftslehre in den dreißiger Jahren. Beiträge zur Geschichte der deutschsprachigen Ökonomie Bd. 10. 2., überarb. Aufl.‎

‎Marburg : Metropolis, 2000. 716 S. Originalbroschur.‎

‎Aus der Arbeitsbibliothek von Prof. Dr. Peter Reichel. Einband leicht berieben. - Zum gegenwärtigen Stand der Diskussion -- Die deutsche Volkswirtschaftslehre in den zwanziger Jahren - Zwischen Historismus und Neoklassik -- Die 'Gleichschaltung' der Wirtschaftswissenschaft 1933: Die Universitäten -- Die Fachzeitschriften -- Der Verein für Sozialpolitik -- Die Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft und die Gruppe Wirtschaftswissenschaft in der Akademie für Deutsches Recht -- Entstehung und Entwicklung einer neuen Wirtschaftslehre in Deutschland nach 1933: Sozialpolitik -- Vom Kathedersozialismus zur Deutschen Arbeitsfront -- Die Krise der Sozialpolitik -- Der erneute Methodenstreit -- Die kurze Renaissance der Sozialpolitik im -- Nationalsozialismus -- Die geld- und konjunkturtheoretischen Wurzeln der neuen -- Wirtschaftslehre in Deutschland -- Geldlehre -- Die Quantitätstheorie -- Der Streit um die große Inflation -- Konjunkturforschung -- Methoden und Ziele der Institute für Konjunkturforschung -- Wirtschaftssystem, Wirtschaftsstil und wirtschaftliche Wechsellagen -- Dynamische Konjunkturtheorie -- Monetäre Konjunkturtheorie -- Konjunkturpolitik: Die Kontroverse um die Krise 1925/6 -- Die Weltwirtschaftskrise und die deutsche Volkswirtschaftslehre -- Ein Versagen der Wirtschaftstheorie ? -- Reformer und Aktivisten -- Die neue Wirtschaftslehre nach 1933 -- Die neue Wirtschaftstheorie -- Eine Beschäftigungstheorie -- Der Multiplikatorprozeß -- Eine monetäre Theorie des Kapitals -- Ersparnis und Investition -- Die Brechung der Zinsknechtschaft -- Die neue Volkswirtschaftspolitik -- Die neue Ideologie der Volkswirtschaftspolitik nach 1933 -- Von der Konjunkturpolitik zur Zwangswirtschaft. Die Debatte um die Grenzen der Kreditschöpfung in Außenhandels-, Finanz- und Preispolitik -- Das 'System' der Wirtschaftslenkung. ISBN 389518280X‎

Référence libraire : 1044546

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€ 92,90 Acheter

‎Wöhrn, Kirsten-Inger‎

‎Designschutz in der Schiffbauindustrie.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2009. XVIII, 284 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Mit dieer Arbeit werden die gesetzlichen Instrumentarien zum Schutz geistigen Eigentums in der Schiffbauindustrie, die für das Design von Schiffen - also den "ästhetischen" Aspekt - in Betracht kommen können, dargestellt und untersucht. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern ein Schiff in seiner Gesamtheit oder in seinen einzelnen Bestandteilen konkret urheber- und/oder geschmacksmusterrechtlich geschützt werden kann. Von Bedeutung ist darüber hinaus eine Absicherung mittels vertraglicher Klauseln (mit Vereinbarungen zur Geheimhaltung, vertraglichen Absicherungsklauseln zur Sicherung der "Designrechte" etc.). Die Frage, wie dieser Schutz gesetzlich und vertraglich ausgestaltet ist bzw. sich ausgestalten lässt, bildet den Schwerpunkt der Untersuchung. ISBN 9783899495430‎

Référence libraire : 1028738

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€ 46,00 Acheter

‎Zeller, Joachim (Mitwirkender)‎

‎Koloniale Bilderwelten : zwischen Klischee und Faszination ; Kolonialgeschichte auf frühen Reklamesammelbildern. Joachim Zeller‎

‎Augsburg : Weltbild, 2010. 256 S. : zahlr. Ill. ; 26 cm Pp.‎

‎Exemplar aus der Arbeitsbibliothek des Kurators der Afrika-Sammlung des Berliner Völkerkundemuseums Hans-Joachim Koloss, sehr sauber erhalten. Vorwort 7Einführung - Koloniale Bildwelten im Kleinformat 9Kolumbus - »Eine böse Entdeckung« 25Europäische Phantasien ? Träume imperialer Größe 35In der Fremde - Die Verlockungen von Abenteuer und Exotik 53Deutsche Kolonialmacht - »Schutzgebiete« in Übersee 75Inwertsetzung - Ausbeutung und Erschließung der Kolonien 105»Zivilisierende« Gewalt - Die Vermarktung von Kolonialkriegen 123Glorifizierung - Der Olymp der deutschen Kolonialheroen 153Zwischen den Extremen - Das Bild vom »schwarzen Mann« 165Herrengestalten - Das Selbstbildnis des »weißen Mannes« 205Kolonialwaren - Exotik und Rasse konsumieren 221Kolonialrevisionismus - Der Kampf um den verlorenen »Platz an der Sonne« 231Anmerkungen ISBN 9783828909182‎

Référence libraire : 1169186

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€ 29,00 Acheter

‎Schütze, Rolf A‎

‎Deutsches internationales Zivilprozessrecht unter Einschluss des europäischen Zivilprozessrechts. 2., vollst. neu bearb. Aufl.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2005. XXXIV, 509 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Autor behandelt in dem Handbuch alle Aspekte des deutschen internationalen Zivilverfahrensrechts, insb. die Gerichtsbarkeit unter Einschluss der Probleme der Immunität ausländischer Staaten, Staatsunternehmen und Staatsbanken, die internationale Zuständigkeit, die Durchführung des Verfahrens mit Auslandsberührung und Ausländerbeteiligung, die Anerkennung und Vollstreckbarerklärung ausländischer Zivilurteile, die internationale Rechtshängigkeit, die internationale Schiedsgerichtsbarkeit und die internationale Rechtshilfe. Besondere Bedeutung wird auf die Darstellung des europäischen Zivilprozessrechts gelegt. Die EuGWO sowie weitere wichtige EU-Verordnungen werden eingehend behandelt. Die Neuauflage berücksichtigt sämtliche Änderungen und bringt das Werk auf den aktuellen Stand. Das Werk vereinigt wissenschaftliche Durchdringung der Probleme mit der Darstellung jahrzehntelanger praktischer Erfahrungen des Autors. Ein umfassendes Sachverzeichnis erleichtert die Benutzung. ISBN 9783899492491‎

Référence libraire : 1033205

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€ 44,90 Acheter

‎Schunke, Sebastian‎

‎Das Bearbeitungsrecht in der Musik und dessen Wahrnehmung durch die GEMA.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2008. X, 255 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Konflikt zwischen der ursprünglichen Werkidee des Komponisten und dessen Darstellung, bzw. der Umgang mit seinem schöpferischen Werk durch Dritte, findet Ausdruck in unterschiedlichen Normen des Gesetzes, die grundsätzlich für alle Werkarten gelten und nicht nur für das Musikwerk im Besonderen. Zum einen zeigt sich in dem Verhältnis des § 23 UrhG und § 24 UrhG, dass im Übergang von freier Benutzung eines Musikwerkes und dem Einwilligungsvorbehalt des Komponisten das Gesetz kaum klare Leitlinien an die Hand gibt. Dieses ist aufgrund der Unterschiedlichkeit der einzelnen Werkarten nur verständlich, für den konkreten Fall der Musikbearbeitung aber wenig hilfreich. Daneben spricht das Gesetz dem Werkschöpfer einen Schutz des Integritätsinteresses aus § 14 UrhG zu und enthält ein Änderungsverbot in § 39 UrhG. Aber wie weit gehen die berechtigten Interessen des Komponisten? Ist eine ?unveränderte" Darstellung eines Musikwerkes überhaupt vorstellbar? Darf § 14 UrhG überhaupt die Freiheit der ausübenden Künstler einschränken und damit der Musik möglicherweise im Wege stehen? Verbleibt ein Kerngehalt des Rechts beim Urheber oder kann der Komponist seine Rechte frei auf Dritte übertragen? Wie ist dann § 11 UrhG zu verstehen und das monistische Prinzip, welches dem Urhebergesetz zu Grunde liegt? Lässt sich ein solcher Kerngehalt juristisch greifen? Wer bestimmt diesen Kerngehalt, das Gericht nach objektiven Kriterien, der Komponist, das Publikum, der Veranstalter oder vielleicht die GEMA? ISBN 9783899494761‎

Référence libraire : 1028728

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€ 67,90 Acheter

‎Stark, Gabriele L‎

‎Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen. Schriften zum Strafrecht Band 324. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 340 S. Originalbroschur.‎

‎Gabriele L. Stark untersucht eine Vielzahl von Praxisproblemen, die sich bei Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO nach einer von mehreren Personen begangenen Steuerhinterziehung stellen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Wortlaut der Norm, soweit er einheitliche Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung stellt, zu weit ist, da er dazu führt, dass ein Teil der Tatbeteiligten von der Abgabe einer wirksamen Selbstanzeige faktisch ausgeschlossen ist. Die Autorin schlägt vor, die Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung an der Art der Tatbeteiligung und der Steuerschuldnereigenschaft hinsichtlich der hinterzogenen Steuern (§§ 34 Abs. 1, 35 AO) zu orientieren und regt die Verwendung eines von ihr entworfenen Drei-Stufen-Modells an. Weitere Schwerpunkte der Arbeit betreffen die Möglichkeit der Zurechenbarkeit der Strafbefreiung und der Berichtigung bei Abgabe der Selbstanzeige durch einen Teil der Tatbeteiligten sowie den Auswirkungen von hierbei gemachten Fehlern. ISBN 9783428153992‎

Référence libraire : 1104544

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€ 46,00 Acheter

‎Kitagawa, Zentaro and Karl Riesenhuber (Eds.)‎

‎The identity of German and Japanese civil law in comparative perspectives = Die Identität des deutschen und des japanischen Zivilrechts in vergleichender Betrachtung. Rechtswissenschaftliche Tagung "The Identity of German and Japanese Civil Laws in Comparative Perspectives" 20./21. März 2006, ausgerichtet vom Institute for Advanced Studies (IIAS) in Kyoto, Japan.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2007. XIII, 275 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Japanese Civil Law and German Law. From the Viewpoint of Comparative Law. Zentaro Kitagawa -- Modernization of German Civil Law and Japanese Civil Law Interpretation. Yoshio Shiomi -- French Law Research in the Study of Civil Law in Japan. Taro Kogayu -- Anglo-American Law Research in the Study of Civil Law in Japan. Tsuneo Matsumoto -- Deutsches Bürgerliches Recht und Europäisches Zivilrecht in Gegenwart und Zukunft. Dieter Leipold, English Summary. Karl Riesenhuber -- The Present and Future Role of the German Civil Law in Europe. Stephan Lorenz, -- On the Identity of Japanese Civil Law from a European Perspektive. Karl Riesenhuber. ISBN 9783899494327‎

Référence libraire : 1028699

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€ 57,90 Acheter

‎Precht, Jan‎

‎Justizcontrolling. Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen, dargestellt am Beispiel der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Forum Rechtswissenschaften 48‎

‎München : M-Press Meidenbauer, 2008. XIII, 224 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Abhandlung stellt Controlling und seine Implementierung in der Justiz in das Zentrum der Betrachtung, da "Justizcontrolling" in einer Reihe von Landesjustizverwaltungen bereits erprobt oder zumindest diskutiert wird. Ursprünge, Intentionen und Instrumente von Controlling werden zunächst allgemein vorgestellt, auch in seiner Eigenschaft als Teil des New Public Management (NPM). Daran schliesst sich die Erörterung relevanter verfassungsrechtlicher und gesetzlicher Implikationen der Einführung von Justizcontrolling an. Schwerpunkte bilden dabei justizspezifische Effizienzprinzipien, die richterliche Unabhängigkeit sowie das Dienstrecht und das Gerichtsverfassungsrecht. Es werden Optionen für die konkrete organisatorische Verankerung von Controlling in den Gerichten aufgezeigt und im Rahmen eines Justizcontrolling geeignete und rechtlich zulässige Zielformulierungen erörtert. Abgerundet, auch in empirischer Hinsicht, wird die Abhandlung durch eine Darstellung des Projekts Justizcontrolling (JuCo) in Niedersachsen. ISBN 9783899756654‎

Référence libraire : 909233

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€ 25,00 Acheter

‎Köhrle, Julien (Verfasser)‎

‎IFRS-Einzelabschluss. : Folgen für die steuerliche Gewinnermittlung auf der Grundlage des Maßgeblichkeitsgrundsatzes (§ 5 Abs. 1 S. 1 EStG). von Julien Köhrle / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 34‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 329 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich a.uf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428130375‎

Référence libraire : 1121426

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€ 27,00 Acheter

‎Luther - Junghans, Helmar (Hrsg.)‎

‎( Zwei Bände) Leben und Werk Martin Luthers von 1526 bis 1648. Festgabe zu seinem 500. Geburtstag. 2 Bände. (1.Aufl.).‎

‎Göttingen, Vandenhoek und Rupprecht, 1983. 1089 S., gebundene Ausgaben mit illustr. Umschl.‎

‎Zwei leinengebundene Bände sehr sauber und frisch erhalten, keine Einträge o.ä., . - Inhaltsverzeichnis // Autorenverzeichnis. Vorwort. Helmar Junghans Luther in Wittenberg. Horst Beintker Luthers Gotteserfahrung und Gottesanschauung. Bengt Hägglund Luthers Anthropologie. Marc Lienhard Luthers Christuszeugnis. Michael Beyer Luthers Ekklesiologie. Karl-Heinz zur Mühlen Luthers Tauflehre und seine Stellung zu den Täufern. Ulrich Kühn Luthers Zeugnis vom Abendmahl in Unterweisung, Vermahnung und Beratung. Jos E. Vercruysse Schlüsselgewalt und Beichte bei Luther. Albert Stein Luther über Eherecht und Juristen. Joachim Rogge Innerlutherische Streitigkeiten um Gesetz und Evangelium, Rechtfertigung und Heiligung. Theodor Strohm Luthers Wirtschafts- und Sozialethik. Eberhard Winkler Luther als Seelsorger und Prediger. Birgit Stolt Luthers Übersetzungstheorie und Übersetzungspraxis. Siegfried Raeder Luther als Ausleger und Übersetzer der Heiligen Schrift. Vilmos Vajta Luther als Beter. Frieder-Schulz Der Gottesdienst bei Luther. Markus Jenny Luthers Gesangbuch. Yoshikazu Tokuzen Pädagogik bei Luther. Ole Modalsli Luther über die Letzten Dinge. Walter Mostert Luthers Verhältnis zur theologischen und philosophischen Überlieferung. Gerhard Müller Luthers Beziehungen zu Reich und Rom. - Im vorliegenden Werk ... wird zum ersten Mal seit Generationen Luthers letzter Lebensabschnitt ausführlich behandelt. Das Buch ist zugleich eine facettenreiche Gesamtwürdigung des Reformators.‎

Référence libraire : 1162141

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€ 29,00 Acheter

‎Gothic and the Renaissance Art in Nuremberg 1300-1550.‎

‎Metropolitan Museum of Art; Germanisches Nationalmuseum; Prestel-Vlg., 1986. 499 S.; sehr zahlreiche Abbildungen; 4°; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Englisch. // INHALT : Lenders List Directors' Foreword Acknowledgments -- Alfred Wenderhorst -- Nuremberg, the Imperial City: -- From Its Beginnings to the End of Its Glory -- Hermann Maue -- Nuremberg's Cityscape and Architecture -- Rainer Brandl -- Art or Craft? Art and the Artist in Medieval Nuremberg -- Rainer Kahsnitz -- Sculpture in Stone, Terracotta, and Wood -- William D.Wixom -- The Art of Nuremberg Brass Work -- Kurt Locker -- Panel Painting in Nuremberg: 1350-1550 -- Rainer Kahsnitz -- Stained Glass in Nuremberg -- Rainer Schoch -- A Century of Nuremberg Printmaking -- Johann Willers Armor of Nuremberg -- Hermann Maue -- The Development of Renaissance Portrait Medals in Germany -- Catalogue -- Biographies of the Artists -- Bibliography. // Both this book and the exhibition, Gothic and Renaissance Art in Nuremberg, document the artistic vitality of one of the most influential urban centers in Europe to arise at the end of the Middle Ages. The selection of specific works of art, and the essays that illuminate them, give a clear focus to the period from the fourteenth through the first half of the sixteenth century. This was a transitional and pivotal time for Nuremberg in its evolution from an important but artistically self-contained Late Gothic town to a Renaissance city, whose artistic, humanistic, technological, and scientific endeavors were of far-reaching consequence. The production of works of art - including some of the highest moments of human achievement - paralleled the city's strengthening commercial position. The benevolent yet firm hand of a patrician government produced a stable environment, while members of the great families became the leading patrons. The present occasion is a special "first" in several respects. Never before has such a constellation of fine Medieval and Renaissance objects been permitted to leave Germany for exhibition in the United States. This event provides the American public with a unique opportunity to study and enjoy a historic sampling of Nuremberg's past. Included here are objects created by important anonymous masters, such as the so-called "Hansel" Fountain Figure and the Schliisselfelder Ship, along with major groups of works by such celebrated Nuremberg artists as Veit Stoss, Albrecht Diirer, Hans Suess von Kulmbach, Hans Baldung Grien, Peter Vischer the Elder and his sons, and Peter Flotner. Much of this art, which belongs to the museums and churches of Nuremberg, and to the city itself, is the nucleus of both this catalogue and the exhibition that it accompanies. (Vorwort) ISBN 0870994662‎

Référence libraire : 1059099

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€ 38,00 Acheter

‎Rossbrey, Nicolas‎

‎Abgabenzahlungspflicht und Zahlungsverbot bei Insolvenzreife der AG und GmbH. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5682‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXX, 460 S. ; 21 cm, 660 g kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XXV -- 1. Abschnitt: Einleitung 1 -- § 1 Gegenstand und Ziel der Untersuchung l -- A. Ausgangsproblem 1 -- B. Überblick über die Entwicklung der kontroversen -- Rechtsprechung und deren vorläufiger Schlusspunkt 1 -- C. Status quo und Ziel der Untersuchung 4 -- D. Gegenständliche Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes 6 -- § 2 Gang der Darstellung 7 -- 2. Abschnitt: Haftungsrechtliche Ausgangslage ll -- § 3 Strafbarkeit und Haftung des Geschäftsleiters wegen -- Vorenthaltung von Arbeitnehmerbeiträgen n -- A. Einleitung 11 -- B. Strafbarkeit 12 -- I. Historisches 12 -- II. Tatbestand des § 266 a Abs. 1 StGB 13 -- 1. Täterqualifikation 13 -- 2. Tathandlung 15 -- a) Vorenthalten der Arbeitnehmerbeiträge 15 -- b) Fälligkeit der Beiträge 17 -- 3. Möglichkeit der Abführung 18 -- C. Zivilrechtliche Haftung 19 -- D. Zusammenfassung 20 -- § 4 Strafbarkeit und Haftung des Geschäftsleiters wegen -- Nichtzahlung von Steuern 20 -- A. Einleitung 20 -- B. Straf- und Ordnungswidrigkeitsrecht 21 -- I. § 26 b UStG 21 -- IL §380 AO 22 -- ID. Sonstige Ordnungswidrigkeitstatbestände 22 -- IV. Straftatbestände 22 -- C. Persönliche Haftung 23 -- I. Anspruchsgrundlage 23 -- II. Voraussetzungen für die Haftung nach §§ 34,69 AO 24 -- 1. Pflichtverletzung 24 -- 2. Verschulden 25 -- 3. Kausalität und Schaden 25 -- D. Zusammenfassung 26 -- § 5 Haftung des Geschäftsleiters wegen verbotener -- Zahlungen bei Insolvenzreife 26 -- A Allgemeines 26 -- B. Tatbestand der verbotenen Zahlung 27 -- I. Insolvenzreife 27 -- 1. Zahlungsunfähigkeit 27 -- 2. Überschuldung 28 -- II. Zahlungen 29 -- m. Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes 31 -- C. Zusammenfassung 32 -- § 6 Grundlagen zum Insolvenzanfechtungsrecht 32 -- A. Grundlagen und Bedeutung des Insolvenzanfechtungsrechts -- für die vorliegende Untersuchung 32 -- B. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Insolvenzanfechtung 34 -- I. Gläubigerbenachteiligende Rechtshandlung 34 -- II. Die einzelnen Anfechtungstatbestände 35 -- m. Rechtsfolgen 35 -- C. Zusammenfassung 35 -- 3. Abschnitt: Meimmgsstand und dogmatische Einordnung -- der untersuchten Rechtsfrage 37 -- § 7 Entwicklung und Einordnung der Rechtsprechung 37 -- A. Einleitung 37 -- B. Die Rechtsprechung des VI. Zivilsenats des BGH 38 -- I. Inhalt und Ursprung der ?Vorrangrechtsprechung" 38 -- II. Haftungsentlastung im Rahmen der § 823 -- Abs. 2 BGB i. V. m. § 266 a Abs. 1 StGB wegen -- hypothetischer Insolvenzanfechtung? 42 -- HI. Dogmatische Einordnung der Rechtsprechung -- des VI. Zivilsenats im Hinblick auf §§ 92 Abs. 3 AktG, 64 -- Abs. 2 GmbHG (jeweils a. F.) 42 -- C. Die Rechtsprechimg des 5. Strafsenats des BGH 43 -- I. Anknüpfung an die ?Vorrangrechtsprechung" -- des VI. Zivilsenats des BGH 43 -- X -- II. Die Einbeziehung des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des 5. Strafsenats des BGH 44 -- 1. Der Beschluss vom 30.7.2003 44 -- 2. Der Beschluss vom 9.8.2005 47 -- DI. Zusammenfassimg 50 -- D. Die Rechtsprechung des BFH 51 -- I. Oberblick 51 -- n. Lohnsteuerhaftung in der Rechtsprechung des BFH 51 -- 1. ?Vorrang" des Fiskus bei Mittelknappheit des -- Steuerschuldners 51 -- 2. Die Einbeziehimg des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des BFH 52 -- m. Grundsatz der anteiligen Tilgung in der Rechtsprechung -- des BFH 55 -- 1. Anteilige Befriedigung des Fiskus bei Mittelknappheit -- des Steuerschuldners 55 -- 2. Die Einbeziehung des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des BFH 57 -- IV. Die BFH-Rechtsprechung zur Insolvenzanfechtung 59 -- 1. Lohnsteuerzahlung nur als Bargeschäft -- (§§ 142,133 InsO) anfechtbar? 59 -- 2. Haftungsrechtliche Konsequenzen 60 -- V. Zusammenfassung 60 -- E. Die Rechtsprechung des H. Zivilsenats des BGH 61 -- I. Überblick 61 -- II. Die Linie des II. Zivilsenats des BGH bis 2007 62 -- 1. Der Anspruch aus §§ 92 Abs. 3, 93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG (jeweils a. F.) 62 -- 2. Der Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB 63 -- 3. Zwischenstand 65 -- HI. Das Grundsatzurteil vom 14.5.2007 und die nachfolgende -- Rechtsprechung 65 -- 1. Die Kehrtwende des IL Zivilsenats des BGH durch -- das Urteil vom 14.5.2007 65 -- 2. Die weitere Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH 67 -- IV. Haftungsentlastung im Rahmen der § 823 -- Abs. 2 BGB i. V. m. § 266 a Abs. 1 StGB wegen -- hypothetischer Insolvenzanfechtung? 71 -- V. Zusammenfassung 72 -- XI -- F. Die Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des BGH 73 -- G. Fazit: Stand der Rechtsprechung heute 74 -- § 8 Meinungsstand in der Literatur 77 -- A. Einleitung 77 -- B. Arbeitnehmerbeiträge 77 -- I. Für die Geltung der Beitragszahlungspflicht 77 -- n. Für die parallele Geltung von Zahlungsverbot und -- Zahlungspflicht 83 -- HI. Für die Geltung des Zahlungsverbots 85 -- C. Steuern 89 -- I. Für die Geltung der Steuerzahlungspflicht 89 -- n. Für die parallele Geltung von Zahlungsverbot und -- Zahlungspflicht 92 -- HI. Für die Geltung des Zahlungsverbots 93 -- D. Zusammenfassung 95 -- § 9 Zusammenfassende dogmatische Einordnung -- des Streitstandes und der sich stellenden Rechtsfragen 96 -- A. Das Argument vom Vorrang der Abgabengläubiger 96 -- B. Das Argument von der Einheit der Rechtsordnung und die -- Ihese von der Pflichtenkollision 98 -- C. Das Argument von der sorgfaltsgemäßen Betriebsfortführung 103 -- D. Zusammenfassung 103 -- 4. Abschnitt: Zur Einheit der Rechtsordnung, dem -- Rechtsinstitut der Pflichtenkollision und der Systematik -- der Haftungsnormen 105 -- § 10 Die Einheit und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung -- als Argumentationsfigur - Bedeutung und Inhalt 105 -- A. Die Einheit der Rechtsordnung als zentrales Argument -- der jüngeren Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH 105 -- B. Das Gebot von der Einheit der Rechtsordnung 112 -- I. Begriff. 112 -- n. Geltungsgrund 120 -- C. Zulässigkeit kontradiktorischer Verhaltensanweisungen -- wegen Insolvenzverschleppimg? 123 -- I. Meinungsstand 123 -- II. Stellungnahme 124 -- D. Zulässigkeit kontradiktorischer Verhaltensanweisungen wegen -- Verletzung des Zahlungsverbots in mindestens einem Fall? 130 -- xn -- I. Meinungsstand 130 -- II. Stellungnahme 130 -- E. Fazit und Folgerung im Hinblick auf das Urteil -- des II. Zivilsenats des BGH vom 14.5.2007 132 -- § 1 1 Z u m s y s t e m a t i s c h e n V e r h ä l t n i s z w i s c h e n -- §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG und §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB, §§ 34, 69 AO 133 -- A. Zur These von der Pflichtenkollision durch Normwiderspruch 133 -- I. Ausgangslage 133 -- II. Begriff der Pflichtenkollision und Funktion des -- Rechtsinstituts 134 -- m. Pflichtenkollision zwischen §§ 92 Abs. 2 -- AktG, 64 Satz 1 GmbHG einerseits und §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB, §§ 34,69 AO andererseits? 140 -- IV. Zwischenergebnis 144 -- B. Zum systematischen Zusammenhang zwischen Zahlungspflicht -- des Geschäftsleiters und Zahlungspflicht der Gesellschaft 144 -- I. Ausgangslage 144 -- H. §§ 266 a Abs. 1,14 StGB 145 -- 1. Pflichteninhalt der Strafnorm 145 -- 2. Akzessorietät der Pflicht aus § 266 a Abs. 1 StGB 146 -- 3. Besonderheit durch § 14 StGB? 148 -- 4. Zwischenergebnis 149 -- m. §§ 34,69 AO bzw. steuerrechtliches -- Ordnungswidrigkeitsrecht 150 -- 1. §§ 34,69 AO 150 -- 2. Ordnungswidrigkeitsrecht 150 -- IV. Zusammenfassung 150 -- C. Zu den Auswirkungen des Zahlungsverbots auf die -- Zahlungspflichten der Gesellschaft gegenüber ihren Gläubigern. 151 -- I. Problemaufriss 151 -- II. Meinungsstand 151 -- 1. §§ 92 Abs. 2 Satz 1 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 151 -- 2. Zur Parallelproblematik bei §§ 92 Abs. 2 Satz 3 AktG, 64 -- Satz 3 GmbHG 155 -- HI. Stellungnahme 158 -- 1. Zum Zusammenhang zwischen Zahlungsverbot -- des Organwalters und Zahlungspflichten der -- Gesellschaft 158 -- a) Ausgangsbefund 158 -- Xffl -- b) Rechtslage vor Ablauf der Antragsfrist oder nach -- rechtzeitiger Antragsstellung 160 -- c) Rechtslage bei Insolvenzverschleppung 165 -- 2. Dogmatische Einordnung der hier vertretenen -- Suspendierung von Zahlungspflichten 169 -- 3. Zusammenfassung 171 -- IV. Ergebnis und Konsequenzen für die -- Geschäftsleiterhaftung bei Insolvenzreife 172 -- D. Fazit im Hinblick auf Rechtsprechung und h. L 173 -- § 1 2 S t r a f - l i n d h a f t u n g s r e c h t l i c h e E n t l a s t u n g e i n e s p f l i c h t w i d r i g -- Handelnden wegen uneinheitlicher Rechtsprechung 176 -- A. Dogmatische Einordnung 176 -- I. Widersprüchliche Rechtsprechung und Einheitlichkeit -- der Rechtsordnung 176 -- H. Keine ?Pflichtenkollision" durch uneinheitliche -- Rechtsprechung 179 -- B. Exkulpation der rechtswidrigen Nichtzahlung 181 -- I. Prämisse und Gegenstand der folgenden Untersuchung 181 -- R § 266 a Abs. 1 StGB 182 -- 1. Meinungsstand 182 -- 2. Stellungnahme 185 -- a) Zur unzulässigen Vermischung verschiedener -- Rechtsinstitute durch die h. M 185 -- b) Verbotsirrtum 188 -- aa) Entwicklung der zutreffenden Lösung auf -- Basis der Dogmatik vom ?bedingten -- Unrechtsbewusstsein" 188 -- bb) Zu den alternativen Deutungen des behandelten -- Problems in der wissenschaftlichen Diskussion 192 -- cc) Zwischenergebnis 194 -- c) Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens 194 -- aa) Einordnung der Exkulpation wegen -- Unzumutbarkeit 194 -- bb) Die Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens -- als außergesetzlicher Entschuldigungsgrund 195 -- cc) Beweisfragen 196 -- dd) Zwischenergebnis 197 -- d) Zusammenfassung 197 -- m. §§ 34, 69 AO 198 -- XIV -- IV. Ordnungswidrigkeitsrecht 200 -- V. Ergebnis 200 -- C. Exkulpation der rechtswidrigen Zahlung 201 -- I. Prämisse und Gegenstand der folgenden Untersuchung 201 -- H. §§ 92 Abs. 2 Satz 2 AktG, 64 Satz 2 GmbHG 201 -- m. Verbotsirrtum und Unzumutbarkeit normgemäßen -- Verhaltens 203 -- IV. Ergebnis 204 -- D. Anforderungen an den subjektiven Tatbestand 204 -- E. Fazit 204 -- 5. Abschnitt: Die These .vom ?Vorrang" der -- Abgabengläubiger bei Insolvenzreife der AG und GmbH 205 -- § 13 Zur Vorrangrechtsprechung unter Außerachtlassung -- des Insolvenzrechts 205 -- A. Vorüberlegung im Hinblick auf die bisherigen -- Untersuchungsergebnisse 205 -- B. Zum Begriff und der Bedeutung des ?Vorrangs" als -- Argumentationsfigur 207 -- I. Begriffliche Einordnung 207 -- n. Bedeutung des ?Vorrangs" als Argumentationsfigur 208 -- 1. Anwendungsfälle der Argumentationsfigur -- des ?Vorrangs" 208 -- a) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit -- der Mittelknappheit der Gesellschaft 208 -- b) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit -- der Mittelvorsorgepflicht 209 -- c) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit §§ 92 -- Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 und 2 GmbHG 210 -- 2. Dogmatische Einordnung der Vorrangargumentation 211 -- C. Zum lediglich ?faktischen" Vorrang der älteren -- Rechtsprechung 214 -- I. Zum ?faktischen" Vorrang der Arbeitnehmerbeiträge 214 -- II. Zum ?faktischen" Vorrang der Lohnsteuer und dem -- Grundsatz der anteiligen Tilgung betreffend die -- übrigen Steuern 220 -- III. Fazit 221 -- D. Zum ?echten Vorrang" der Abgabengläubiger im Rahmen -- der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 222 -- I. Einleitung 222 -- XV -- II. Argumentation der Rechtsprechung und Meinungsstand -- in der Literatur 223 -- m. Stellungnahme 225 -- 1. Kein Vorrang losgelöst von Wertimgsmaßstäben -- des Insolvenzrechts 225 -- 2. Kein Vorrang betreffend der Arbeitnehmerbeiträge -- im Übrigen 227 -- a) Relevanz der nachfolgend zu erörternden -- Argumentation 227 -- b) Kein Vorrang qua Strafbewehrung 227 -- c) Kein Vorrang als logische Folge aus der -- Existenz des § 266 a Abs. 6 StGB 229 -- d) Kein Vorrang aus dem angeblichen Willen -- des historischen Gesetzgebers 230 -- e) Kein Vorrang ?zwingender" Zahlungsgebote -- vor dem ?allgemeinen Zahlungsverbot" 230 -- f) Kein Vorrang von Allgemeininteressen -- gegenüber Einzelinteressen 231 -- g) Kein Vorrang zur Vermeidung strafrechtlicher -- Wertungswidersprüche 232 -- 3. Zum Vorrang der Steuern nach der Argumentation -- des BFH und der herrschenden Lehre 233 -- IV Fazit 234 -- E. Ergebnis 235 -- § 14 Zur Vorrangrechtsprechung im Lichte des -- Insolvenzrechts 237 -- A. Einleitung 237 -- B. Der Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung im Hinblick auf -- öffentlich-rechtliche Gläubiger 238 -- I. Historisches 238 -- H. Die Insolvenzordnung von 1999 241 -- 1. Abschaffung etwaiger Gläubigervorxechte 241 -- 2. Kein klassenloser Konkurs - zu den verbliebenen -- Gläubigervorrechten 243 -- 3. Vereinbarkeit verbliebener Vorrechte mit dem -- Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung 246 -- HI. Zusammenfassung 247 -- C. Zu den jüngsten gesetzgeberischen Bemühungen zur -- Wiederherstellung früherer Vorrechte von Fiskus und -- Sozialkasse 247 -- XVI -- I. Oberblick über die gesetzgeberische Entwicklung seit 1999 247 -- II. Vorrecht der Sozialkasse durch § 28 e Abs. 1 Satz 2 SGBIV? 249 -- 1. Inhalt und Entstehungsgeschichte 249 -- a) Inhalt 249 -- b) Entstehungsgeschichte 249 -- 2. Meinungsstand 254 -- a) Rechtsprechung 254 -- b) Literatur 257 -- 3. Stellungnahme 260 -- 4. Konsequenzen für die §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 -- GmbHG 263 -- III. Vorrecht des Fiskus durch § 55 Abs. 4 InsO? 263 -- 1. Regelungsgegenstand 263 -- 2. Rechtliche Einordnung im Hinblick auf den -- angeblichen Vorrang der Abgabengläubiger 264 -- 3. Zusammenfassung 265 -- IV. Neue Vorrechte des Fiskus durch Erweiterung -- der Steuerschuldnerschaft? 265 -- V. Zusammenfassung 266 -- D. Ergebnis 267 -- 6. Abschnitt: Zur Geschäftsleiterhaftung bei Insolvenzreife 269 -- § 1 5 B e d e u t u n g d e r G e s c h ä f t s l e i t e r h a f t u n g f ü r -- das untersuchte Thema und Meinungsstand 269 -- A. Einleitung 269 -- B. Die Haftung wegen Insolvenzverschleppung nach -- der Rechtsprechung des BGH und der herrschenden -- Literaturansicht 273 -- I. Oberblick 273 -- H. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs. 1 InsO 274 -- 1. Schutzgesetzeigenschaft 274 -- 2. Altgläubiger 275 -- 3. Neugläubiger 276 -- m. §§ 92 Abs. 2, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 280 -- IV. Sonstige Haftungstatbestände 280 -- V. Zusammenfassung 282 -- C. Kritik aus der Wissenschaft 283 -- I. Der Kontrahierungsschaden der vertraglichen Neugläubiger.... 283 -- 1. Zur Einbeziehung der Neugläubiger in den -- Schutzbereich des § 15 a InsO 283 -- xvn -- 2. Alternative Haftlingstatbestände zugunsten der -- Neugläubiger 285 -- n. ?Wirtschaftliche Gesamtschau" und -- Berücksichtigungsfähigkeit von erbrachten -- Gegenleistungen durch Zahlungsempfänger im Rahmen -- der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 286 -- 1. Dogmatische Ansätze der wissenschaftlichen Kritik 286 -- 2. Berücksichtigungsfähigkeit von erbrachten -- Gegenleistungen durch Zahlungsempfänger 288 -- 3. Die verbotene Zahlung im Lichte einer -- wirtschaftlichen Gesamtschau 290 -- 4. Zusammenfassung 291 -- HI. Das Haftungskonzept von K. Schmidt 292 -- 1. Allgemeines 292 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs.1 InsO 292 -- 3. Erstattungsanspruch wegen verbotener Zahlungen 295 -- 4. Sonstige Haftungstatbestände 296 -- 5. Zusammenfassimg 297 -- IV. Das Haftungskonzept von Altmeppen und Wilhelm 297 -- 1. Allgemeines 297 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs. 1 InsO 297 -- 3. Erstattungsanspruch wegen verbotener Zahlungen 298 -- 4. Sonstige Haftungstatbestände 299 -- 5. Zusammenfassimg 300 -- D. Zusammenfassung 300 -- § 16 Zur Schutzgesetzeigenschaft des § 15 a Abs. 1 InsO 301 -- A. Ausgangsbefund 301 -- I. Einordnung der Schutzgesetzproblematik. 301 -- II. Zum Nebeneinander von Innen- und Außenhaftung -- wegen Masseschmälerung bei Insolvenzreife 302 -- IH. Lösungsmöglichkeiten 305 -- B. Gegenstand und Methodik der nachfolgenden -- Schutzgesetzprüfung 306 -- I. Prüfungsgegenstand 306 -- ü. Methodik 307 -- 1. Allgemeine methodische Vorgaben 307 -- 2. Prüfungsmaßstab für § 15 a Abs. 1 InsO im Einzelnen 309 -- a) Oberblick 309 -- b) Prüfungsmaßstab hinsichtlich des -- Quotenschadens der Altgläubiger 309 -- xvm -- c) Prüfungsmaßstab hinsichtlich der Ersatzfähigkeit -- des Kontrahierungsschadens der Neugläubiger 311 -- d) Prüfungsmaßstab hinsichtlich der -- Schutzgesetzdogmatik nach K. Schmidt 311 -- C. Zur Schutzgesetzdogmatik der h. M. betreffs der Altgläubiger 312 -- I. Der Wille des historischen Gesetzgebers 312 -- 1. Vorüberlegungen zum ?historischen Argument" 312 -- 2. Antragspflicht und Zahlungsverbot im Aktienrecht -- vom ADHGB 1861 bis zum MoMiG 314 -- 3. Die Antragspflicht im GmbH-Recht bis zum MoMiG 319 -- 4. Rechtsänderungen durch das MoMiG im Jahre 2008 321 -- 5. Zwischenfazit 322 -- D. Systematische Erwägungen 322 -- 1. Abwicklung des Masseschmälerungsschadens 322 -- a) Die Liquidation nach §§ 92 Abs. 2,93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG inner- und -- außerhalb der Insolvenz 322 -- b) Die Liquidation der § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a -- Abs. 1 InsO im Insolvenzverfahren (§ 92 InsO) 323 -- c) Liquidation der § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a -- Abs. 1InsO bei masseloser Insolvenz 325 -- d) Zwischenergebnis 325 -- 2. Innen- und Außenhaftung im Zusammenspiel mit -- §§ 129 ff. InsO 326 -- a) Auswirkung der Insolvenzanfechtung auf die -- Innenhaftung 326 -- b) Auswirkung der Insolvenzanfechtung auf die -- Außenhaftung 326 -- c) Zwischenergebnis 328 -- 3. Das Innen- und Außenhaftungskonzept im -- Zusammenspiel mit dem neuen § 26 Abs. 4 InsO 328 -- a) Die ursprüngliche Regelungslage zum Vorschuss -- nach § 26 InsO 1999 328 -- b) Der durch das ESUG geschaffene § 26 Abs. 4 InsO 329 -- 4. Zwischenfazit 331 -- m. Teleologische Erwägungen: Zur angeblichen Notwendigkeit -- der Außenhaftung zum Zwecke effektiven Gläubigerschutzes.. 331 -- 1. Zum angeblichen Vorzug der Direkthaftung 331 -- 2. Die Schwächen der Außenhaftung durch ihre -- Anknüpfung an die Antragspflichtverletzung 332 -- XIX -- IV. Fazit 333 -- D. Zur Schutzgesetzdogmatik der h. M. betreffs der Neugläubiger 334 -- I. Zur Ersatzfähigkeit des negativen Interesses 334 -- 1. Ausgangsbefund 334 -- 2. Schutzgesetz zugunsten der Allgemeinheit? 335 -- 3. Widerspruch zum Schutzzweck der Massesicherimg 337 -- II. Exkurs: Der individuelle Quotenschaden der Neugläubiger 339 -- HI. Fazit 340 -- E. Zur Schutzgesetzdogmatik nach K. Schmidt 340 -- I. Die Soll-Quote im Lichte der bisherigen Ergebnisse 340 -- II. Die Ungereimtheit der Soll-Quote als -- individualrechtlicher Schadensposten 341 -- F. Ergebnis 345 -- § 1 7 R e c h t s f o r t b i l d u n g d e r g e s e t z l i c h a n g e o r d n e t e n -- Innenhaftung wegen verbotener Zahlungen 346 -- A. Ausgangsbefund 346 -- B. Sinn und Zweck des Erstattungsanspruchs -- wegen verbotener Zahlungen 346 -- I. Meinungsstand 346 -- II. Stellungnahme 349 -- 1. Zur Mittelbarkeit und Unmittelbarkeit des -- bezweckten Gläubigerschutzes 349 -- 2. Zur These von der Gläubigergleichbehandlung -- als selbstständiges Schutzgut neben oder statt der -- Massesicherung 351 -- 3. Zum Zahlungsverbot als Anreizinstrument -- rechtzeitiger Insolvenzantragsstellung 353 -- 4. Fazit 353 -- C. Das Verhältnis von Zahlungsverbot und -- Insolvenzantragspflicht 354 -- D. Rechtsfortbildung der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG -- durch Überwindung des Tatbestandsmerkmals ?Zahlung" 358 -- I. Dogmatische Einordnung 358 -- II. Wortlautgrenze und methodische Zulässigkeit der -- hier verfolgten Rechtsfortbildung 362 -- 1. Methodenrechtliche Einordnung 362 -- 2. Zur Inexistenz bzw. Inkonsistenz des subjektiven -- Willens des historischen Gesetzgebers 366 -- a) Betreffs verbotener Zahlungen im Recht der -- GmbH und AG 366 -- XX -- b) Betreffs ?Zahlungsverbote" außerhalb des -- Rechts der AG und der GmbH 368 -- DL Zum Tatbestand der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 -- und 2 GmbHG im Einzelnen 370 -- 1. Rechtslage bei rechtzeitiger Antragsstellung 370 -- 2. Rechtslage bei Antragspflichtverletzung 374 -- IV. Umfang der Erstattungspflicht und Beweislast 376 -- 1. Berechnimg der Masseverkürzung 376 -- 2. Beweislast 377 -- E. Zusammenfassung 378 -- § 18 Ersatzfähigkeit des negativen Interesses -- der Neugläubiger 379 -- A. Vorsätzliche Insolvenzverschleppung 379 -- B. Fahrlässige Insolvenzverschleppung. 382 -- C. Ergebnis 385 -- § 19 Abgabenzahlungspflichten auf Grundlage des hier -- vertretenen Haftungskonzepts 385 -- A. Einleitung 385 -- B. Abgabenzahlungspflicht vor Antragspflichtverletzung -- oder nach Antragsstellung 385 -- I. Problemaufriss und Meinungsstand 385 -- n. Stellungnahme 387 -- 1. Steuern und Sozialabgaben als Bestandteil -- ?sorgfaltiger Zahlung" 387 -- 2. Exkurs: Kein Unterschied zwischen Arbeitgeber -- und Arbeitnehmerbeiträgen 390 -- C. Abgabenzahlungspflicht im Falle der Insolvenzverschleppung 390 -- D. Exkurs: Anspruch von Fiskus und Sozialkasse auf -- das negative Interesse 392 -- E. Exkurs: Zahlung rückständiger Arbeitnehmerbeiträge -- und Steuern 393 -- F. Zusammenfassung 394 -- 7. Abschnitt: Einzelfragen betreffend der Haftung wegen -- Abgabenvorenthaltung 395 -- § 20 Zur Schutzgesetzeigenschaft des § 266 a Abs. 1 StGB 395 -- A Problemaufriss 395 -- B. Entwicklung der Rechtsprechung und wissenschaftliche -- Diskussion im Einzelnen 396 -- XXI -- I. Die Rechtsprechung des RG und des BGH 396 -- II. Meinungsstand in der Literatur 398 -- 1. Für die zivilrechtliche Haftung des Geschäftsleiters 398 -- 2. Gegen die zivilrechtliche Haftung des Geschäftsleiters 399 -- a) Gegen die Schutzgesetzeigenschaft des § 266 a StGB 399 -- b) Gegen die Anwendung des § 14 StGB im Zivilrecht 401 -- C. Stellungnahme 403 -- I. Rechtliche Einordnung 403 -- EL. Zur Argumentation der ständigen -- Rechtsprechung -- und der h. L 403 -- 1. Zur Grundsatzentscheidung des RG aus dem Jahre 1932 403 -- 2. Zur Argumentation des BGH 405 -- a) Zur angeblichen Zweckbindung der -- Arbeitnehmerbeiträge 405 -- b) Zum Willen des jüngeren Gesetzgebers 405 -- c) Zur Schutzgesetzeigenschaft wegen -- Legalitätspflicht des Geschäftsleiters 407 -- d) Zusammenfassung 408 -- HI. Zur Argumentation der Gegenansicht 408 -- 1. Schutzgesetz zugunsten der Allgemeinheit 408 -- 2. Zur Bedeutung der Strafbewehrung für die -- Schutzgesetzeigenschaft 409 -- IV. Zu den maßgeblichen systematischen und -- teleologischen Fragen 409 -- D. Zusammenfassung 411 -- § 21 Zur hypothetischen Insolvenzanfechtung im -- Zusammenhang mit §§ 34, 69 AO 412 -- A. Problemaufriss 412 -- B. Meinungsstand 414 -- I. Rechtsprechung des BFH 414 -- IL Meinungsstand in der Literatur 414 -- C. Stellungnahme 415 -- I. Rechtliche Einordnung 415 -- II. Lösung 416 -- 1. Zur Bedeutung der Einheit der Rechtsordnung für -- die aufgeworfene Frage 416 -- 2. Zum Kausalitäts- bzw. Zurechnungsproblem 418 -- 3. Zu den Einwänden des BFH 419 -- D. Zusammenfassimg 420 -- xxn -- 8. Abschnitt: Zusammenfassung -- der Untersuchungsergebnisse 421 -- A. Keine Zahlungspflichten im Anwendungsbereich des §§ 92 -- Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 421 -- B. Kein Vorrang von Fiskus und Sozialkasse bei Insolvenzreife 423 -- C. Keine Parallelität von Zahlungspflicht und Zahlungsverbot -- trotz Insolvenzverschleppung 426 -- D. Keine Pflichtenkollision wegen widersprüchlicher -- Rechtsprechung, sondern Exkulpation wegen -- unvermeidbaren Rechtsirrtums und Unzumutbarkeit -- normgemäßen Verhaltens 428 -- E. § 15 a Abs. 1 InsO ist kein Schutzgesetz i. S. d. § 823 Abs. 2 BGB 429 -- F. Der Erstattungsanspruch aus §§ 92 Abs. 2, 93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG ist ein Sonderfall der -- Schadensersatzhaftung wegen sorgfaltswidriger -- Geschäftsführung 430 -- G. § 266 a Abs. 1 StGB ist kein Schutzgesetz i. S. d. § 823 -- Abs. 2 BGB und hypothetische Anfechtbarkeit steht -- Haftimg aus §§ 34, 69 AO entgegen 431 -- Literaturverzeichnis 433 ISBN 9783631656396‎

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‎Unbewältigte Vergangenheit. Kritik der bürgerlichen Geschichtsschreibung in der BRD. 3., neu bearb. u. erw. Auflage.‎

‎Akademie Verlag; Berlin, 1977. XI; 751 S.; 24,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag mit Läsuren u. berieben. - Vorliegende neubearbeitete und erweiterte Auflage leistet ... am Beispiel der Geschichte, des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung einen wirkungsvollen Beitrag zu den verstärkten Auseinandersetzungen zwischen sozialistischer und bürgerlicher Ideologie. Von der konstruktiven Darlegung der marxistisch-leninistischen Geschichtsauffassung sowie der Kritik aktueller bürgerlicher, einschließlich sozialdemokratischer Gesellschaftskonzepte ausgehend, wird anhand von 38 wichtigen Themen zu verschiedenen, vornehmlich neueren Geschichtsperioden die reaktionäre historisch-politische Funktion bürgerlicher Geschichtsschreibung enthüllt und ihre inhaltliche Aussage beweiskräftig und differenziert widerlegt. Zu den neu aufgenommenen Themen zählen u. a. die Französische Aufklärung und Französische Revolution 1789, die bürgerlich-demokratische Revolution 1848/49 in Deutschland, die Kultur-und Wirtschaftsgeschichte, die Geschichte der KPdSU ? (Verlagstext) // INHALT : Kapitel I ---- Geschichtsschreibung und Politik. Politische, gesellschaftstheoretische und geschichtswissenschaftliche Grundprobleme der Auseinandersetzung zwischen marxistisch-leninistischer und bürgerlicher Geschichtsschreibung (Gesamtverantwortlich: Gerhard Lozek). ---- 1. Die Stellung des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im ideologischen Klassenkampf der Gegenwart. ---- Die marxistisch-leninistische Geschichtswissenschaft bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der Auseinandersetzung mit dem Imperialismus (Alfred Loesdau, ---- Gerhard Lozek, Helmut Meier). ---- Die Klassenfunktion der bürgerlichen Geschichtsschreibung (Alfred Loesdau, Gerhard Lozek) ---- 2. Die Auseinandersetzung mit der gesellschaftstheoretischen und historisch-politischen Grundkonzeption der vorherrschenden bürgerlichen Geschichtsdarstellungen. ---- Die Strukturelemente der bürgerlichen Geschichtsschreibung und die Hauptrichtung der Auseinandersetzung (Gerhard Lozek). ---- Die hehre von der "Industriegesellschaft" als gesellschaftstheoretische und historisch-politische Grundkonzeption der bürgerlichen Historiographie zur Geschichte der neueren und ---- neuesten Zeit. ---- Zur Genesis der Theorien von der "Industriegesellschaft", der "postindustriellen" Gesellschaft, der Konvergenz und der Evolution (Günther Rose). ---- Zur Anwendung der hehre von der "Industriegesellschaft" auf die Geschichte (Gerhard Lozek) Die historiographischen und geschichtsideologischen Hauptkomponenten der bürgerlichen Ge- ---- schicbtsdarstellungen. ---- Die antikommunistische "Totalitarismus''-Doktrin (Gerhard Lozek). ---- Das bürgerliche "Pluralismus"'-Konzept (Dieter Fricke). ---- Die reformistische "Integrations"-Konzeption (Walter Schmidt). ---- Die imperialistische "Europa''-Ideologie (Helmut Meier). ---- Der bürgerliche Nationalismus (Alfred Loesdau, Gerhard Lozek). ---- Kapitel II ---- Kritik der historiographiegeschichtlichen und geschichtstheoretischen Grundlagen der bürgerlichen Geschichtsschreibung (Gesamtverantwortlich: Gerhard Lozek). ---- 1. Grundlinien der bürgerlichen deutschen Historiographie vor 1945 (Hans Schleier). ---- 2. Grundlinien und Entwicklungstendenzen in der Geschichtsschreibung der BRD (1945-1975) (Werner Berthold, Gerhard Lozek, Helmut Meier). ---- (u.v.a.)‎

Référence libraire : 1151247

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‎Burghardt, Anton, Ingolf Metze und Theo Thiemeyer‎

‎Aktuelle Probleme der Gesundheitspolitik in der BRD. Hrsg. von Anton Burghardt; Verein für Socialpolitik: Schriften des Vereins für Socialpolitik ; N.F., Bd. 82‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1975. 157 S. : graph. Darst.; ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Inhalt: A. Burghardt, Die Krankheit als soziologisches Phänomen - I. Metze, Probleme der Ärztehonorierung und ihre Reform - T. Thiemeyer, Krankenhausfinanzierung ISBN 9783428034642‎

Référence libraire : 1147556

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‎Flemming, Thomas und Bernd Ulrich‎

‎Vor Gericht. Deutsche Prozesse in Ost und West nach 1945.‎

‎Berlin: be.bra, 2005. 224 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - In der deutschen Nachkriegsgeschichte haben große Gerichtsverfahren immer wieder die politische Entwicklung mitbestimmt oder waren Spiegel der gesellschaftlichen Befindlichkeit: etwa jene Prozesse, welche die Deutschen zwangen, sich mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander zu setzen, aber auch Anklagen gegen Regime-Gegner in der DDR. Die Autoren widmen sich den Verfahren, die ?die Republik veränderten?. Dabei werden auch Kriminalfälle aufgerollt, die für das gesellschaftliche Klima im Nachkriegsdeutschland von zentraler Bedeutung waren, etwa der Vera-Brühne-Prozess von 1963, in dem es nicht zuletzt um die Doppelmoral der späten Adenauer-Ära ging. ISBN 9783898090636‎

Référence libraire : 918300

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€ 6,00 Acheter

‎Amtliches Deutsches Fernkursbuch. Deutsche Fernverbindungen. Deutsche Fahrplanauszüge. Sommer 1935. 15. Mai bis 5. Oktober 1935. Deutsche Reichsbahngesellschaft / Oberbetriebsleitung Ost; Berlin. (1935). (Reprint / Nachdruck).‎

‎Ritzau Verlag, 1971. 198 S.; Tabellen; graph. Darst.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; innen Seiten leicht nachgedunkelt. - Reprint / Nachdruck. - Berlin - (Hamburg) - Halle (S.) u. Leipzig - Saalfeld (S.) - Nürnberg - Augsburg - München. --- lngolstadt --- Berlin - (Hamburg -) Leipzig --- Regensburg - (Wien Salzburg) - München. --- Breslau -Dresden - Nürnberg. --- Hamburg - (Bremen) - Hannover - Würzburg - Nürnberg - Wien --- Köln - Münster (Westf.) - Emden - Norddeich. --- Berlin - Köln. --- Beuthen - Breslau - Leipzig/Halle (S.) - Hannover/Kassel - Köln. --- Altana-Hamburg - Bremen - Wanne-Eickel - Duisburg - Düsseldorf - Köln. --- (London -) Paris - Straßburg (Eis.) - Karlsruhe - Stuttgart - Augsburg - München - Salzburg - --- Budapest --- Wien----- --- Orient. --- Paris - Straßburg (Els.) - Karlsruhe - Stuttgart - Nürnberg - Eger - Prag. --- München - Stuttgart - Pfalz -Saarbrücken. Marienbad --- Berlin/Breslau - Hof/Saalfeld - Augsburg/München - Lindau - Zürich u. Nürnberg - Stuttgart. --- München - Garmisch-Partenkirchen - Innsbruck u. Reutte. --- München - Tegernsee Bad Tölz u. Bayrischzell. --- Köln - Trier - Saarbrücken - Paris. --- Berlin - Uelzen/Hannover - Bremen - Nordsee. --- Schlesien - Dresden - Leipzig - Magdeburg - Wittenberge - Hamburg u. Hannover - Wesermünde. --- Berlin - Halle/Leipzig - Erfurt - Würzburg - Stuttgart - Zürich. --- Berlin---------Würzburg - Ludwigshafen (Rh.) - Saarbrücken. --- Breslau - Dresden-Berlin - Güsten - Nordhausen - Kassel - Frankfurt (M.). --- Berlin - Halle u. (Dresden -) Leipzig - Erfurt - Frankfurt (M.) (- Süddeutschland). Berlin - Magdeburg - Halberstadt - Kreiensen - Kassel - Frankfurt (M.). Berlin - Magdeburg - Hildesheim/Kreiensen - Hagen - Köln /Aachen. Hamburg - (Bremen -) Hannover - Frankfurt (M.) (- Südwestdeutschland). (Berlin Hamburg u. Rheinland -) Frankfurt (M.) - Basel (Schweiz - Italien). Berlin - Frankfurt (M.) - Basel. Altona-Hamburg - Frankfurt (M.) - Basel. Köln - Frankfurt (M.) - Worms - Mannheim - Basel. Köln u. Saarbrücken - Landau - Karlsruhe (- Basel). --- Frankfurt (M.) - Odenwald u. Heilbronn - Stuttgart u. Nürnberg. --- Worms -Ludwigshafen (Rh.) Frankfurt Saarbrücken u.Wiesbaden-Ludwigshafen (Rh.)-Strasburg. --- Köln - Frankfurt (M.) - Würzburg -Nürnberg - Wien/München. --- (Berlin/Hamburg/Köln -) Frankfurt (M.) - Heidelberg - Stuttgart - München. --- München - Stuttgart u. Basel - Bruchsal/Zweibrücken/Kaiserslautern - Saarbrücken. --- Berlin - Görlitz - Hirschberg (R.) - Breslau u. Grafschaft Glatz. --- Berlin - Posen/Schneidemühl - Thorn - Deutsch-Eylau - Insterburg. --- Berlin u. Dresden - Breslau - Beuthen (Oberschles.) u. Oderberg. --- Berlin - Schneidemühl - Marienburg (Westpr.) - Königsberg (Pr.) - Eydtkuhnen. --- Berlin - Stettin - Danzig (- Königsberg [Pr.]). --- Berlin - Ducherow (- Wolgaster Fähre) - Stralsund - Safinitz Hafen. --- Hamburg - Lübeck - Bützow - Safinitz /Stettin. --- Berlin u. Hamburg - Rostock - Warnemünde. --- Berlin *- Wittenberge - Hamburg-Altona u. Kiel. --- (u.a.)‎

Référence libraire : 1197627

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€ 19,00 Acheter

‎Hennen, Eva (Verfasser)‎

‎Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung als Alternative zur britischen Limited Liability Partnership. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5830‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXXVI, 174 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- AbkürzungsverzeichnisXXI -- Literaturverzeichnis XXV -- Einleitung 1 -- A Problemdarstellung und Zielsetzung der Arbeit1 -- I Hintergrund der PartG mbB als neuer -- Zusam m enschlussm glichkeit 1 -- 1 Ursachen des steigenden Zusammenschlussbedürfnisses -- a Steigender Konkurrenzdruck2 -- b Inhaltliche Anforderungen an den Anwaltsberuf3 -- c Vorteile von Berufsausübungsgesellschaftn ?????·······4 -- 2 Aspekte für die W à ì des Zusammenschlusses5 -- II· Zielsetzung der Arbeit 6 -- B Gang der Bearbeitung6 -- 1 seil: Zusammenschlussmöglichkeiten für Rechtsanwälte -- nach deutschem Recht··?··············9 -- A Bisher mögliche Formen des Zusammenschlusses9 -- 1· Die zur Verfügung stehenden Personengesellschaften____? _9 -- 1 Die Gesellschaft bürgerlichen Reh^ -- a Gründung der GbR 10 -- b Mögliche Gesellschafter10 -- c Gesellschafterbestand?Innenverhältnis und -- Geschäftsführung11 -- d Haftung in der anwaltlichen GbR12 -- aa Vertragliche Haftung 12 -- (1) Die GbR als Vertragspartner 12 -- (2) Zurechnung von Fehlverhalten 13 -- (3) Akzessorische Haftung der Gesellschafter 13 -- bb Deliktische Haftung 14 -- cc Zeitpunkt der Gesellschafterstellung 15 -- (1) Haftung des eintretenden Gesellschafters? _____"?"15 -- (2) Haftung des austretenden Gesellschafters ?????????·········16 -- dd Besondere Haftungsgefahren bei interprofessioneller -- Zusammenarbeit17 -- ?? Die Rolle der Berufshaftpflichtversicherung 18 -- ff Ausgleichsmöglichkeiten im Innenverhältnis19 -- gg Zwischenfazit zur Haftung in der GbR 20 -- e Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung21 -- aa Haftungsbegrenzung auf den tatsächlich tätigen -- Rechtsanwalt 21 -- (1) Erteilung eines Einzelmandats 21 -- (2) Vereinbarung im Einzelfall oder vorformulierte -- Vertragsbedingungen 21 -- bb Haftungsbegrenzung dem Umfang nach 22 -- (1) Individualvertragliche Vereinbarung22 -- (3) Durch vorformulierte Vertragsbedingungen23 -- (3) Keine Haftungsbeschränkung auf das -- Gesellschaftsvermögen durch Namenszusatz -- (GbR ^ ^ ? ^^ -- cc Praktische Schwierigkeiten bezüglich der -- Haftungsbeschränkungen24 -- 2 Die Partnerschaftsgesellschaft (PartG)25 -- a Entstehung und Historie aes -- Partnerschaftsgesellschaftsges? 25 -- aa Frühere Vorhaben eines PartGG 25 -- bb Das PartGG aus dem Jahre 1995 26 -- cc Das PartGG aus dem Jahre 1998 28 -- b Gesellschafter der PartG 29 -- c Grundungsanforderungen an die PartG 30 -- d Innenverhältnis der Gesellscnafter/Geschäftsführung 30 -- e Haftung in der anwaltlichen PartG31 -- aa Grundsätzliches 31 -- bb Die gesetzliche Handelndenhaftung31 -- (1) Berufliche Fehler 32 -- (2) Befasst sein isd § 8 Abs 2 PartGG32 -- (a) Die befasste Person32 -- (b) Extensive Auslegung durch die Rechtsprechung ?·······33 -- (3) Beitrag von untergeordnete Bedeutung 35 -- cc Haftung im Innenverhältnis35 -- dd Zwischenfazit zur Haftung in der PartG ························36 -- 3 Steuerliche Behandlung I Buchfiihrungs- und -- Bilanzierungspflichten 36 -- 4 Zwischenfazit zu anwaltlichen Personengesellschaften········??37 -- II Kapitalgesellschaften 37 -- 1 Zulässigkeit anwaltlicher Kapitalgesellschaften37 -- a Ursprüngliche Bedenken gegen -- Kapitalgesellschaften 38 -- b Die Rechtsprechung zur Zulässigkeit anwaltlicher -- Kapitalgesellschaften 39 -- c Gesetzliche Regelungen 40 -- 2· Die Rechtsanwalts-GmbH 41 -- a Gründung der Rechtsanwalts-GmbH41 -- b Voraussetzungen rur die Zulassung als Rechtsanwalts- -- GmbH 41 -- aa Unternehmensgegenstand 41 -- bb Kreis der Gesellschafter42 -- cc Mehrheitsverhältnisse bei Gesellschaftern und -- Geschäftsführern 42 -- dd Berufshaftpflichtversicherung44 -- c Innenverhältnis / Anteilsübertragung45 -- d Haftungsverfassung46 -- e Mitgliedschaften 47 -- 3 DieRechtsanwalts-AG47 -- a Grundsätzliche Zulässigkeit 47 -- b Grundungsanforderungen48 -- c Berufsrechtliche Voraussetzungen48 -- d Haftungsverfassung49 -- 4 Haftungsgefahren im Zusammenhang mit der Insolvenz -- der Gesellschaft49 -- 5· Rechnungslegung und Publizitätsvorschriften ?50 -- 6 Steuerliche Behandlung50 -- 7 Zwischenfazit zu anwaltlichen Kapitalgesellschaften51 -- R Andere diskutierte Formen des Zusammenschlusses51 -- I Die KG und die GmbH & Co KG51 -- 1 Mindermeinung pro Zulässigkeit der KG für Rechtsanwälte -- de lege lata 52 -- 2 Ablehnung durch die Rechtsprechung53 -- II Die KG für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer54 -- c Zusammenfassender Vergleich der Berufsausübungsgesellschaften ···56 -- 1· Haftungsrechtlicher Vergleich56 -- II Steuerlicher Vergleich57 -- 111? Sonstiger Aufwand57 -- 1 Gründungsaufwand 57 -- 2 Versicherungspflicht der Gesellschaft 58 -- IV· Eignung für interdisziplinäre Zusammenschüsse ?·········58 -- V Fazit 58 -- 2 Teil: Die britische LLP als Berufsausübungsgesellschaft -- für deutsche Rechtsanwälte 61 -- A Die britische Limited Liability Partnership 61 -- I Grundzüge des britischen Gesellschaftsrechts 62 -- 1 Partnership Law62 -- 2 Company Law62 -- II· Gründungsvoraussetzungen 63 -- III Innenverhältnis und Gesellschafterwechsel65 -- IV Haftungsverfassung der LLP66 -- 1 Vertragliche Haftung 66 -- 2 Keine gesellchaftsrechtliche akzessorische Haftung der -- Gesellschafter66 -- 3· Deliktsrechtliche Haftung 67 -- a Haftung aus tort of negligence 67 -- aa Sorgfaltspflicht (duty oseare)67 -- bb Anforderungen an die duty oseare bei Freiberuflern -- (professions) 69 -- b Haftung der LLP neben dem deliktisch haftenden -- Gesellschafter 70 -- c Zwischenfazit zur deliktischen Haftung70 -- 4 Haftung im Zusammenhang mit der Insolvenz -- der Gesellschaft 71 -- 5 Zwischenfazit zur Haftungsverfassung 72 -- V Publizitäts·?Buchführungs- und Bilanzierungspflichten72 -- VI Einordnung der LLP ins System des britischen -- Gesellschaftsrechts 73 -- B Anerkennung der britischen LLP in Deutschland 74 -- I Sitztheorie 75 -- II Gründungstheorie bei Niederlassungsfreiheit 76 -- III Zwischenergebnis 77 -- r Besonderheiten der , -- ?deutschen? LLP77 -- 1· Haftung von in Deutschland tätigen Mitgliedern der LLP78 -- 1 Vertragliche Haftung 78 -- 2 Gesellschaftsrechtliche Haftung79 -- 3· Deliktische Haftung 79 -- 4 Zwischenfazit: Privilegierung durch divergierendes -- Kollisionsrecht80 -- 5 Vermeidung der Privilegierung durch kollisionsrechtliche -- Anpassung? 80 ISBN 9783631671832‎

Référence libraire : 1087635

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€ 19,95 Acheter

‎Jendretzky, Hans (u.a.)‎

‎Geschäftsbericht des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes 1946. Hrsg. vom Vorstand des FDGB (sowjetisch besetzte Zone).‎

‎"Die freie Gewerkschaft" Verlagsges.; Berlin, 1947. 431 S.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex., Einband berieben; Seiten nachgedunkelt; leichte Gebrauchsspuren. - INHALT : Wirtschaftspolitische Betrachtung. --- Berichte des Bundesvorstandes. --- Berichte der Hauptabteilung 1 - Organisationsfragen --- Berichte der Hauptabteilung 2 - Wirtschaftspolitik. --- Berichte der Hauptabteilung 3 - Sozialpolitik. --- Berichte der Hauptabteilung 4 - Selbsthilfe. --- Berichte der Hauptabteilung 5 - Lohn- und Tarifwesen --- Berichte der Hauptabteilung 6 - Arbeitsrecht. --- Berichte der Hauptabteilung 7 - Betriebsräte. --- Berichte der Hauptabteilung 8 - Schulung und Bildung --- Berichte der Hauptabteilung 9 - Frauen. --- Berichte der Hauptabteilung 10 - Jugend. --- Berichte der Hauptabteilung 11 - Presse und Rundfunk. --- Kassenbericht. --- Der FDGB in den Ländern und Provinzen --- Provinz Brandenburg. --- Land Sachsen. --- Land Thüringen. --- Provinz Sachsen-Anhalt. --- Provinz Mecklenburg-Vorpommern. --- Aus den Industriegewerkschaften --- IG- 1-Bau. --- IG - 2 - Bekleidung. --- IG - 3 - Bergbau. --- IG - 4 - Chemie. --- IG - 5 - Graphisches Gewerbe und Papierverarbeitung. --- IG - 6 - Holz. --- IG -.7 - Eisenbahn. --- IG - 8 - Post- und Fernmeldewesen. --- IG - 9 - Handel und Transport. --- IG -10 - Land- und Forstwirtschaft. --- IG -11 - Leder. --- IG -12 - Metall.'. --- IG - 13 - Textil. --- IG -14 - Nahrung und Genuß. --- IG - 15 - Öffentliche Betriebe und Verwaltungen. --- Gewerkschaft -16 - Angestellte. --- Gewerkschaft -17 - Kunst und Schrifttum. --- Gewerkschaft -18 - Lehrer und Erzieher. --- Abrechnung der Bundeskasse. --- Abschlußkundgebung der 3. Interzonalen Gewerkschafts-Konferenz. --- Adressen des FDGB. --- Anteil des FDGB an der Umerziehung des Volkes. --- Arbeitseinsatz. --- Arbeitsgerichtsbarkeit - Die. --- Arbeitslosen-Versicherung. --- Arbeitsrecht - Die Entwicklung des. --- Arbeitsschutz - Neugestaltung. --- Aufgaben des Betriebsrates. --- Beitrag am Aufbau der demokratischen Wirtschaft. --- Betriebsrätegesetz - Das neue. --- Betriebsräte-Schulung. --- Betriebsrätewahlen in der sowjetisch besetzten Zone (Gesamtresultat) --- Betriebsvereinbarungen - Das Ringen um den Abschluß von. --- Bundesschule des FDGB. --- Bundesvorstand - Aus den Aufrufen. --- - Die wichtigsten Beschlüsse im 1. Arbeitsjahr. --- - Geschäftsführender Vorstand. --- - Gewählte Vorstandsmitglieder. --- - Zusammensetzung des. --- Der demokratische Wirtschaftsapparat. --- Die neue Gewerkschaft, eine Organisation der Einheit. --- Entschließung zur Jugendfrage. --- Frau, Die - ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft. --- Frauenkommissionen in den Betrieben. --- Für ein politisch und wirtschaftlich geeintes Deutschland. --- Gegenüberstellung der Organisierten zu den unselbständig Beschäftigten in den Ländern und Provinzen. --- Gewerkschaften und das Handwerk. --- Grundsätze des FDGB. --- Heimkehrer. --- Hochschulstudium und Lehrerausbildung. --- Industrie- und Handelskammern. --- Interzonale Gewerkschaftskonferenzen: --- Die erste (in Mainz). --- Die zweite (in Hannover). --- Die dritte (in Berlin). --- (u.v.a.)‎

Référence libraire : 1165709

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€ 19,00 Acheter

‎Bleich, Wilhelm‎

‎Verhandlungen des im Jahre 1848 zusammenberufenen Vereinigten ständischen Ausschusses. Erster, dritter und vierter Band. (3 Bände).‎

‎Berlin: Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei, 1848. VII; 374. VIII; 687. VIII; 791 S. Halblederbände.‎

‎3 Bibliotheksexemplare, Gebrauchsspuren, gestempelt, etwas angeschmutzt. - Exemplar Emil Obermann. - Aktenstücke; Sitzungsprotokolle der vorberathenden Abtheilung; Sitzungsprotokolle des Vereinigten ständischen Ausschusses; Die stenographischen Berichte der Verhandlungen über den Entwurf zum Strafgestzbuch, von den einzelnen Verbrechen und deren Bestrafung; den dritten Theil desselben, von den Polizeivergehen und deren Bestrafung ... so wie den Entwurf der Gesetze, die Einführung des Strafgesetzbuches und die Kompetenz und das Verfahren in Strafsachen der Gerichte in dem Bezirke des rheinischen Appellationsgerichtshofes zu Köln, betreffend.‎

Référence libraire : 921186

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€ 83,00 Acheter

‎Bender, Bodo‎

‎Grundlagen und Kriterien des steuerlichen Fremdvergleichs bei schenkweise eingeräumten Beteiligungen an Familienpersonengesellschaften. Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften 75.‎

‎Würzburg: Ergon, 2008. XV, 188 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Vertragsgestaltungen unter nahen Angehörigen und in diesem Zusammenhang insbesondere auch Familienpersonengesellschaften beschäftigen Rechtsprechung und steuerliche Praxis seit vielen Jahren. Entwickelt hat sich ein Sonderrecht, das seit Jahrzehnten praktiziert wird. Der steuerliche Fremdvergleich ist ein wesentlicher Bestandteil hiervon. Er hat sich im Laufe der Zeit regelrecht institutionalisiert und wird im Grunde heute nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt. Er wird nahezu wie ein allgemein gesetzlich geregeltes Tatbestandsmerkmal angewandt, obwohl er letztlich eine Schöpfung der Rechtsprechung ist. Der Autor geht diesem "Phänomen Fremdvergleich" auf den Grund und analysiert anhand der Entwicklung der höchstrichterlichen Rechtsprechung, worin der Ursprung des steuerlichen Fremdvergleichs liegt, welche Bedeutung ihm bei Familienpersonengesellschaften in den verschiedenen Stadien der Rechtsprechung beigemessen und insbesondere auch, nach welcher Maßgabe und welchen Kriterien er über die Jahrzehnte der Steuerrechtsprechung angewandt wurde und nicht zuletzt aktuell angewandt wird. Er untersucht, welche eigentlichen Überlegungen hinter dem Fremdvergleich stehen. Ebenso beschäftigt sich das Buch mit der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung des Fremdvergleichs sowie der Frage, ob und inwieweit es zur steuerlichen Beurteilung von Familienpersonengesellschaften tatsächlich eines Fremdvergleichs bedarf. ISBN 9783899136272‎

Référence libraire : 908704

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€ 5,00 Acheter

‎Becker, Angelika und Wolfgang Klein‎

‎Recht verstehen. Wie Laien, Juristen und Versicherungsagenten die "Riester-Rente" interpretieren. Forschungsberichte der Interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Band 19.‎

‎Berlin: Akademie Verlag, 2008. 242 S. Gebundene Ausgabe.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar (Stempel "Archiv" am Fußschnitt). - In Deutschland wie in vielen andern Ländern gilt das ?Transparenzgebot? ? Verträge mit Verbrauchern müssen so formuliert sein, dass sie für jedermann klar und verständlich sind. Trifft das beispielsweise für den folgenden Satz aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Riester-Rente zu? ?Der Abzug beträgt 0,2 Prozent der Differenz zwischen dem zum vereinbarten Rentenbeginn vorhandenen Deckungskapital und dem zum Zeitpunkt der Beitragsfreistellung vorhandenen Deckungskapital.? Die Antwort ist ?Nein?. Das ist eines von vielen Ergebnissen einer Studie, in der ? erstmals in Deutschland ? exemplarisch untersucht wurde, wie verständlich die ?Sprache des Rechts? denn tatsächlich für die davon Betroffenen ist. Durchgeführt wurde sie von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Die Untersuchung zeigt, dass nicht nur Laien, sondern auch Juristen und Versicherungsvertreter erhebliche Schwierigkeiten mit ganz alltäglichen Rechtstexten haben können. ISBN 9783050044842‎

Référence libraire : 912155

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€ 28,00 Acheter

‎Johow, Kurt‎

‎Ansprachen und Vorsprüche für Kriegervereine. Von Kurt Johow. Kyffhäuser-Bühne; Band 1.‎

‎Kyffhäuser-Verlag; Berlin, o.J. (ca. 1920). 239 Seiten; graph. Darst.; 19 cm; fadengeh., goldgepr. Lederband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten innen gering nachgedunkelt.. - Mit Goldschnitt. - In Frakturschrift. - "Das vorliegende Buch bringt in einfacher Form Reden und Vorsprüche für den praktischen Gebrauch in Kriegervereinen. Der Inhalt ist leicht den örtlichen Verhältnissen und jeweiligen Ereignissen anzupassen. Eine Reihe von Reden und Prologen steuerte ... Otto Riebicke bei; einen Vortrag über den Friedensvertrag gab M. Rogge. ... Der Zweck des Buches wäre erfüllt, wenn es eine Hilfe für jeden im Vereinsbetrieb tätigen Kameraden wird und zur Weckung und Festigung des vaterländischen Gedankens beiträgt, einer geeinten deutschen Volksgemeinschaft ..." (Vorwort K. Johow) // INHALT / Kapitel: Eröffnungsansprache des Einberufers einer Versammlung zur Gründung eines Krieger-Vereins; Eröffnung der Jahres-Hauptversammlung; Schlußwort und Ueberleitung zum gemütlichen Teil; Erstes Stiftungsfest; Fünftes Stiftungsfest; Stiftungsfest eines kurz vor dem Weltkriege begründeten Kriegervereins; 25. Stiftungsfest; 50. Stiftungsfest; Allgemeine Begrüßungsansprache; Was not tut. Ansprache zur Eröffnung einer Versammlung u. dgl.; Fahnenweihe; Ueberreichung der neugeweihten Fahne an den Fahnenträger; Entwurf für eine Denkmalsurkunde, die im Grundstein zu vermauern ist; Kurze Begrüßung bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung; Veranstaltung zur Aufbringung von Mitteln für eine Weihnachtsbescherung der Altveteranen und Kriegerwaisen / u.v.a. ---- ... Kriegervereine waren ursprünglich aus Gründen der Geselligkeit gegründet worden. Sie waren zunächst weitestgehend neutral und parteipolitisch unabhängig. Mit der verstärkten Organisation der Arbeiterbewegung wurden die Vereine zunehmend zur Bekämpfung der Sozialdemokratie aufgebaut. Seit den 1880er Jahren bemühte sich die Regierung, den Ausschluss sämtlicher Sozialdemokraten und Gewerkschaftsmitglieder aus den Vereinen voranzutreiben. Nachdem vermehrt Sozialdemokraten ausgeschlossen wurden, forderten Vertreter der Partei ihre Mitglieder auf, freiwillig die Kriegervereine zu verlassen bzw. nicht einzutreten. Die Kriegervereine wurden zu einem wichtigen Instrument zur Bekämpfung der Sozialdemokratie im Deutschen Reich. Insbesondere zur Reichstagswahl 1907, den sogenannten "Hottentottenwahlen" waren sie ein bedeutender Teil der Wahlkampfstrategie des Bülowblocks. ? Streitigkeiten unter den zahlreichen Kriegervereinen führten zur Aufsplitterung und gelegentlich auch zum Untergang von einzelnen Verbänden. Anfang des 20. Jahrhunderts waren sämtliche Landeskriegerverbände des Deutschen Reiches in dem im September 1900 gegründeten Kyffhäuserbund der deutschen Landeskriegerverbände vertreten, der 27 Landesverbände mit 22.000 Vereinen vereinte. Im Oktober 1913 verfügte der Kyffhäuserbund über 2.837.944 Mitglieder. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1207425

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‎Boeger, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Reden und Essays aus den Jahren 1989 bis 1997. Texte der deutschen Gegenwartsliteratur. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Cornelsen, 1997. 144 S. Broschiert.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhalt // Vorwort des Herausgebers. Einführung (Hermann Ruch). Christoph Hein Der alte Mann und die Straße. Hans Magnus Enzensberger Die Helden des Rückzugs. Brouillon zu einer politischen Moral der Entmachtung. Volker Braun 3. Oktober 1990. Barbara Köhler A la recherche de la revolution perdue - Ein innerdeutscher Monolog. Günter Grass Gegen den Haß. Günter Gaus Zur Sache: Deutschland. Stephan Hermlin Zur Lage. Werner Heiduczek Deutschland - kein Wintermärchen oder Draußen vorder Tür. Kerstin Hensel Über dem Jammertal. Hans Christoph Buch Was bleibt? Oder: ?Der Schriftsteller ist zu größerer Verwahrlosung und Verworfenheit fähig als andere Menschen...". Klaus Schlesinger Grober Klotz, grober Keil. Joachim Seyppel. Ist es unser Schiff (u.a.m.) ISBN 346412200X‎

Référence libraire : 911570

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€ 5,00 Acheter

‎Hermle, Siegfried‎

‎Evangelische Kirche und Judentum - Stationen nach 1945. Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte / Reihe B, Darstellungen 16.‎

‎Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 1990. 422 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben. Schnitt leicht angeschmutzt. - Die Lage der Rasseverfolgten im "Dritten Reich" -- Die politische Entwicklung, die Ernährungslage und die Hilfe der Israelitischen Kultusgemeinden für ihre Glieder nach 1945 -- Die diakonische Hilfe für ehemals rasseverfolgte Christen -- Die Impulse des Flüchtlingssekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen -- Die Tagung von Assenheim im Oktober 1947 -- Grundsätzliche Überlegungen und Planungen in der Kirchenkanzlei der EKD -- Die Gründung des "Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel" -- Das Verhältnis zwischen der Kirchenkanzlei der EKD und dem "Deutschen evangelischen Ausschuß für Dienst an Israel" -- Die Studientagungen des "Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel" -- Das Thema "Kirche und Israel" auf den Deutschen Evangelischen Kirchentagen bis 1956 -- Die "Judenfrage" in kirchlichen Erklärungen nach 1945: Verlautbarungen der EKD -- Erklärungen der Landeskirchen -- Die Erklärung der "Kirchlich-theologischen Sozietät in Württemberg -- Das Schreiben von Landesbischof Wurm an die "Israelitische Religionsgemeinschaft" in Stuttgart vom Juni 1945 -- Die Erklärung des "Evangelisch-Lutherischen Zentralvereins für Mission unter Israel" anläßlich der Wiederaufnahme seiner Arbeit am 24. Oktober 1945 -- Der Aufruf der Bremischen Evangelischen Kirche zum siebten Jahrestag der "Reichskristallnacht" -- Exkurs: Die "Resolution über Antisemitismus und die Judenfrage" des vorläufigen Ausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen vom Februar 1946 -- Zwei Äußerungen seitens der Kirchenkanzlei der EKD vom November 1946 und Juni 1947 -- "An die Pfarrer und Gemeinden in Berlin!" Ein Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche von Berlin -- Das "Anschreiben an die Pfarrämter wegen der Verpflichtung der Gemeinden gegenüber den Juden" der Oldenburgischen Kirchenleitung vom Dezember 1947 -- "Ein Wort zur Judenfrage" Die Erklärung des Bruderrates der EKD vom April 1948 -- Die "Erklärung" zur "Judenfrage" der Synode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens vom April 1948 -- Die Worte des Landesbischofs der Evangelischen Landeskirche in Baden zum 10. Sonntag nach Trinitatis 1948 und 1949 -- November 1949: Ein Einladungsschreiben zu einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema "Christentum und Judentum" -- Die "Erklärung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland" zur Schuld an Israel, Berlin-Weißensee, 27. April 1950. ISBN 9783525557167‎

Référence libraire : 1099976

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€ 21,00 Acheter

‎Wegner, Christian‎

‎Buyout-Wertsteigerungstypen. Eine empirische Untersuchung der Growth-Buyouts in Deutschland. Forum Wirtschaft 13.‎

‎München: M-Press Meidenbauer, 2007. XXV, 365 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Im Markt für Verfügungsrechte an Unternehmen hat eine spezifische Transaktionsform, der Unternehmenskauf durch Finanzinvestoren unter regelmäßiger Beteiligung des Managements ("Buyout"), an Bedeutung gewonnen. Die Finanzinvestoren verfolgen das Ziel, Unternehmen günstig zu kaufen, ihren Wert während der Beteiligungsdauer zu erhöhen und durch den mittelfristigen Verkauf der Unternehmensanteile eine attraktive Rendite auf das investierte Kapital zu erzielen. Im ersten Teil des Buchs wird die Motivation der Finanzinvestoren genauer untersucht: Worin liegen die Quellen der Wertsteigerung? Welche Kosten verursachen die Finanzinvestoren, aber auch welchen Anteil an der Wertschöpfung haben sie? Welche Buyout-Typen gibt es? Im zweiten Teil erwartet den Leser eine detaillierte empirische Analyse von Buyouts, deren Wertsteigerung maßgeblich aus gesteigertem Wachstum (Growth-Buyouts) resultiert: Welche Faktoren kennzeichnen die Unternehmen vor dem Buyout? Welche Besonderheiten zeichnen den Unternehmenskauf aus? Welche Veränderungen führen zu der Wertsteigerung? Wie hoch ist die Wertsteigerung von Growth-Buyouts im Vergleich zu anderen Buyout-Typen? ISBN 9783899756364‎

Référence libraire : 908781

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€ 20,00 Acheter

‎Holtmann, Michael‎

‎Mein erster Deutschland Bildatlas. Mit Ill. von Stefan Lohr.‎

‎Bindlach: Gondolino, 2005. 48 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Dieser liebevoll illustrierte Deutschlandatlas bietet Kindern unzählige faszinierende Tatsachen und wissenswerte Geschichten über ihr Heimatland. Zahlreiche Sachseiten und viele informative Karten laden dazu ein, mehr über die Menschen, die Tiere und die Landschaft, aber auch über die Industrie und das politische System Deutschlands zu erfahren. So wird die kindliche Neugier geweckt und der Wissensdurst gestillt! Durchgehend farbig illustriert - Zahlreiche detaillierte Karten - Lustiges Quiz - Für Kinder ab 5 Jahren. Verlagsneues Exemplar. ISBN 3811226096‎

Référence libraire : 929784

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€ 4,40 Acheter

‎Beutin, Heidi (Verfasser) und Wolfgang (Verfasser) Beutin‎

‎Fanfaren einer neuen Freiheit : deutsche Intellektuelle und die Novemberrevolution. Heidi Beutin, Wolfgang Beutin‎

‎Darmstadt : wbg Academic, [2018]. 308 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. ISBN 9783534270453‎

Référence libraire : 1104056

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€ 25,00 Acheter

‎Röhl, Klaus Rainer‎

‎Fünf Finger sind keine Faust. Mit e. Nachw. von Jochen Steffen.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1974. 456 S. : 22 Ill.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschlag.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Umschlag berieben; Arbeitsexemplar von Dokumentarist Hansdieter Heilmann; mit kl. Bleistift-Anmerkungen (... "Drecksbuch" ...) und Beilagen. - 1. Das ist die Geschichte der linken Studentenbewegung, die, heute fast abgeflaut, das Bewußtsein der bundesrepublikanischen Gesellschaft nachhaltig veränderte 2. Das ist die Geschichte Ulrike Meinhofs,der Frau Klaus Rainer Röhls, die in dieser Gesellschaft politisch arbeitete und schließlich aus ihr ausbrach 3. Das ist die Geschichte des Augenzeugen Klaus Rainer Röhl, der 20 Jahre Herausgeber des linken Magazins KONKRET war und die Entwicklung der Studentenbewegung unmittelbar miterlebte (Verlagstext) / Klaus Rainer Röhl (* 1. Dezember 1928 in Trockenhütte/Freie Stadt Danzig; ? 30. November 2021 in Köln) war ein deutscher Journalist und Publizist. Er wurde ab den 1950ern als Mitgründer und Chefredakteur des Magazins Konkret sowie als Ehemann von Ulrike Meinhof bekannt; Anfang der 90er Jahre wandte er sich politisch dem Nationalliberalismus zu. ... Nach seiner Trennung von konkret vollzog Röhl langsam eine politische Kehrtwende. Schließlich promovierte er 1993 bei dem Historiker Ernst Nolte (FU Berlin). Röhl schreibt dazu in Linke Lebenslügen (Berlin 1994): ?Im Sommer 1987, zwei Jahre vor der Wende, habe ich angesichts der maßlosen und ungerechtfertigten Kampagne gegen Ernst Nolte beim sogenannten Historikerstreit, an diesen geschrieben und ihm den Vorschlag gemacht, solidarisch, gewissermaßen demonstrativ bei ihm zu promovieren. Die Wahl des Doktorvaters war also keineswegs ein Zufall.? Die Promotionsschrift trägt den Titel: Nähe zum Gegner. Die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten beim Berliner BVG-Streik von 1932. ... (wiki) / INHALT : ... Der erste Putsch. ---- Die Generale an die Laternen!. ---- Wir wollen Frieden - auf lange Dauer. ---- Federball-Turnier mit Manfred Kapluck. ---- Heimliche Verlobung mit Ulrike. ---- Ein Graf schickt 80 000 DM. ---- Illegalität und immer Angst. ---- "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" ---- Generalprobe für die Gräfin Dönhoff. ---- An alle: SOS KONKRET!. ---- Kurzer Exkurs über Klassenjustiz. ---- Bluff und Spesen - die Literaturmafia von Berlin. ---- 6000 Bürger gegen Schmutz und Schund. ---- Die Nackten und die Reichen von Sylt. ---- Genießt den Kapitalismus - der Sozialismus wird hart ---- Außer den Beatles nichts - Ulrike als Partygast. ---- Hi hi Hilfe - Von Biermann zu Neuss. ---- Die Viva Maria-Gruppe: Keimzelle der Kommune 1. ---- "Die Polizei braucht eine Muse - wir denken an Beate Uhse". ---- Las Benno Ohnesorg Ulrike Meinhofs Persienartikel?. ---- 150 000 Mark Streitwert oder Spiegel-Affäre Nr. 2 ---- Radio Peking und die Orgasmus-Scheiße. ---- Mit Feltrinellis in Kampen - und in Schloß Villadeati. ---- Rudi Dutschke macht Urlaub in Kampen. ---- Springprozession mit Ho Tschi Minh. ---- Drei Kugeln auf Rudi Dutschke. Wer schoß sie?. ---- Liebe mit Gewalt und Gewalt in den Metropolen. ---- Pokern aus der Westentasche. - (u.v.a.) ISBN 9783462010022‎

Référence libraire : 1203852

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€ 24,00 Acheter

‎Haug, Christine und Johannes Frimmel (Hgg.)‎

‎Schulbücher um 1800: Ein Spezialmarkt zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag. Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens (48).‎

‎Wiesbaden: Harrassowitz Verlag, 2015. 248 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Im 18. Jahrhundert erlebte das Verlagsgewerbe enorme Umbrüche und eine fortschreitende Internationalisierung, Kommerzialisierung und Ausdifferenzierung. Die brancheninternen Transformationsprozesse wirkten sich insbesondere auf Bildungspolitik sowie Erziehungs- und Schulwesen aus, erfüllte der Buchhandel doch einen Kultur- und Bildungsauftrag und förderte die vor dem Hintergrund von Aufklärungs- und philanthropischer Bewegung erstarkenden Reformbestrebungen im Bildungs- und Schulsystem. In der zweiten Jahrhunderthälfte setzte hierbei eine Tendenz zur Vereinheitlichung von Unterrichtsmethoden und Lehrmaterialien ein. Mit der Standardisierung von Lehrplänen und der Normierung von Schulbüchern organisierte sich auch der Schulbuchmarkt neu, denn jetzt sahen sich die Produzenten von Lehrund Unterrichtsmaterialien in der Lage, einen Programmschwerpunkt auf das Geschäft mit Erziehungs- und Unterrichtsliteratur zu legen. Das Schulbuch war allerdings ein Verlagsprodukt, das sich nicht allein als Handelsobjekt verstehen durfte, sondern einen besonderen Status innehatte und im Dienst der Erziehung stand. Gleichwohl war das Geschäft mit Schulbüchern ein lohnendes, zumal Schulbücher gewöhnlich hohe Auflagen und vor allem zahlreiche Neuauflagen erreichten. Die in diesem Band versammelten Beiträge entstanden im Rahmen einer Tagung des Wolfenbütteier Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte und beleuchten die Geschichte des Schulbuchs im 18. Jahrhundert in ihren verschiedenen Facettenr Untersucht wird unter anderem der Wandel der Funktion der Erstlesefibeln, der Gegensatz von privaten Schulbuchunternehmen (Friedrich Nicolai, Braunschweigische Schulbuchhandlung) und staatlichen Schulbücherverlagen sowie die Geschichte des deutsch-jüdischen Schulbuchs. Ergänzend enthält der Band Fallstudien zu erfolgreichen Schulbuchautorinnen und -autoren wie Jeanne Marie Le Prince de Beaumont, Georg Friedrich Seiler, Gustav Friedrich Dinter und Karl Heinrich Krause. / Inhalt Christine Haug und Johannes Frimmel Vorwort Schulbücher um 1800. Ein Spezialmarkt zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag Christine Haug ? Und denn weiß mancher Lehrer noch wirthschaftlicher mit seinem Pfunde zu wuchern? Herausbildung des Schulbuchmarkts zwischen staatlich-kirchlicher Reglementierung und Kommerzialisierung im 18. Jahrhundert Einleitung Gisela Teistler Der lange Aufbruch in das 19. Jahrhundert aus der Sicht des Lesenlernens: Die Fibel um 1800 Reinhart Siegert Georg Friedrich Seilers Allgemeines Lesebuch Eine volksaufklärerische Enzyklopädie der kleinen Leute aus der Erlanger Bibelanstalt Werner Greiling Bücher für Schüler und Lehrer Gustav Friedrich Dinter als Lehr- und Schulbuchautor im Verlag von Johann Karl Gottfried Wagner Marcus Conrad Die didaktisch-methodischen Schriften und Sprachlehrbücher für den Elementarschulunterricht von Karl Heinrich Krause im Verlag Hemmerde &L Schwetschke in Halle Michael Nagel Deutsch-jüdische Schulbücher im 18. Jahrhundert Barbara Kaltz Schulbücher in Übersetzung? Zur Verbreitung einiger Lehrwerke von Jeanne Marie Le Prince de Beaumont im deutschsprachigen Raum Andrea Seidler und Josef Glück Schulbücher für eine mehrsprachige Gesellschaft Problematik und Praxis des Unterrichts im Königreich Ungarn im 18. Jahrhundert Christine Haug Der Aufklärungsverleger Friedrich Nicolai (1733-1811) als Schulbuchhändler Ein Verlagsunternehmen zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag Johannes Frimmel Der bayrische und österreichische Schulbuchverlag Hanno Schmitt Die Braunschweigische Schulbuchhandlung Entstehungsgeschichte, Entwicklungslinien, Verlagsprofil Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Orts- und Personenregister. ISBN 9783447103923‎

Référence libraire : 1207596

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€ 41,00 Acheter

‎Carstensen, Wiebke (Verfasser)‎

‎Die Anwendbarkeit des Konzernprivilegs im Rahmen von Art. 102 AEUV. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5824‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. 361 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- V o rw o rt ? 7 -- § 1 E in le itu n g 21 -- A Problemstellung 21 -- B Ziel der Untersuchung23 -- § 2 G ru n d la g e n des K o n z e rn p riv ile g s - U n te rn e h m e n s b e g riff? -- w irtsc h a ftlic h e E in h e it u n d g ru n d re c h tlic h e -- A n k n ü p fu n g 25 -- A Der Unternehmensbegriff des europäischen Kartellrechts 25 -- 1· Autonomer Begriff des Unionsrechts 25 -- II Funktionier Unternehmensbegriff 26 -- 1 Relativer Unternehmensbegriff 27 -- 2· Wirtschaftliche Tätigkeit 28 -- a) Gewinnerzielungsabsicht und Entgeltlichkeit 28 -- b) Dauer 31 -- 3 Marktbezug 32 -- a) Grundsätzliches 32 -- b) Tätigkeiten der öffentlichen Hand 33 -- aa) Grundsätzliche Anwendbarkeit der Wettbewerbsregeln 33 -- bb) Hoheitliches Handeln VS nichthoheitliches Handeln ··········· 34 -- (1) Öffentliche Unternehmen nach der Transparenzrichtlinie ······ 36 -- (2) Rechtsprechung des EuGH 38 -- (3) Literaturmeinungen40 -- cc) Die Öffentliche Hand als Abnehmer 41 -- (1) DieFENIN-Doktrin41 -- (2) Kritik 42 -- 4· Zwischenfazit 46 -- III Wirtschaftlich tätige Einheit 47 -- 1 Erfordernis der rechtlichen Selbständigkeit 48 -- a) Rechtsprechung und Kommissionspr?is 48 -- b) Literatur 49 -- c) Stellungnahme 51 -- 2 Erfordernis der wirtschaftlichen Selbständigkeit ····························· 56 -- a) Rechtsprechung und Kommissionspraxis 57 -- b) Literatur59 -- c) Stellungnahme 60 -- 3 Zwischenfazit61 -- IV· Unternehmensvereinigungen 61 -- 1· Begriff61 -- 2 Eigene wirtschaftliche Tätigkeit der -- Unternehmensvereinigung63 -- V· Zusammenfassung zum Unternehmensbegriff65 -- B Die wirtschaftliche Einheit als Voraussetzung des Konzernprivilegs 66 -- I Unterschiedliche Maßstäbe für die wirtschaftliche Einheit je nach -- Anwendungsbereich69 -- II Voraussetzungen71 -- 1 Möglichkeit der Kontrolle71 -- a) (Nahezu) 100%iger Anteilsbesitz71 -- b) Geringere Beteiligungen 72 -- aa) Die Praxis der Unionsorgane 73 -- bb) Literaturmeinungen75 -- (1) Kontrolle nach Art 3 Abs 2 FKVO 75 -- (2) KontrollenachArt5Abs 4FK V O analog____"""""""76 -- (3) Kontrolle nach mitgliedstaatlichem Gesellschaftsrecht 78 -- cc) Stellungnahme 79 -- c) Zwischenfazit 83 -- 2 Anwendung auf einzelne Verbundtatbestände ·························· 83 -- a) Alleinige positive Kontrolle 83 -- b) Alleinige negative Kontrolle 84 -- c) Minderheitsbeteiligung oder ?faktische Kontrolle?·····"···· 84 -- d) Gemeinschaftsunternehmen 86 -- aa) Wirtschaftliche Einheit zwischen dem GU und allen -- seinen Muttergesellschaften 86 -- (1) Gemeinsame Leitungsbefugnis 87 -- (2) Geltung auch für Vollfunktions-GU 88 -- bb) Wirtschaftliche Einheit zwischen dem G U u d n u -- Muttergesellschaft91 -- (1) Meinungsstand91 -- (2) Stellungnahme92 -- cc) Wirtschaftliche Einheit zwischen den -- Muttergesellschaften96 -- dd) Wirtschaftliche Einheit zwischen mehreren GU 96 -- e) Gleichordnungskonzern 97 -- aa) Praxis der Wettbewerbsbehörden 98 -- bb) Literatur 99 -- cc) Stellungnahme 101 -- f) Sonderfall: Kontrolle durch Nicht-Unternehmen 104 -- aa) Rechtsprechung 104 -- bb) Literatur104 -- cc) Stellungnahme 105 -- g) Zwischenfazit 105 -- 3· Notwendigkeit der tatsächlichen Kontrollausübung? 106 -- a) Haftungsfålle 106 -- b) Konzernprivileg107 -- aa) Rechtsprechung 107 -- bb) Literatur109 -- cc) Stellungnahme109 -- c) Sonderfall: GU und Gleichordnungskonzerne 110 -- 111? Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Einheit I l l -- c Die wirtschaftlichen Freiheitsrechte als Ausgangspunkt für das -- Konzernprivileg 112 -- 1· Das Recht auf unternehmerische Freiheit113 -- 1 Inhalt des Rechts auf unternehmerische Freiheit········· 114 -- 2 Keine subjektive Garantie der Wettbewerbsfreiheit 115 -- 3 Geltung für juristische Personen des öffentlichen Rechts 116 -- II Das Recht auf Eigentum120 -- 1 Grundrechtsträger 120 -- 2 Inhalt des Rechts auf Eigentum 120 -- III Bedeutung für das Konzernprivileg122 -- IV Zwischenfazit125 -- §3 Herieitung des Konzernprivilegs127 -- A Herleitung aus dem Unternehmensbegriff 128 -- 1· Rechtsprechung und Kommissionspraxis129 -- II Literaturmeinungen 132 -- 111? Stellungnahme135 -- IV Zwischenfazit 138 -- B Herleitung aus dem Tatbestand des Art 101 AEUV_···138 -- 1· Herleitung aus dem Tatbestandsmerkmal der Absprache 138 -- 1 Literaturmeinung und Kommissionspraxis 138 -- 2· Stellungnahme 139 -- II Herleitung aus dem Tatbestandsmerkmal der -- Wettbewerbsbeschränkung141 -- 1 Literaturmeinung 142 -- 2 Stellungnahme 143 -- c Herleitung aus dem Schutzgut des unverfälschten Wettbewerbs 144 -- D Zusammenfassung zur Herleitung des Konzernprivilegs 147 -- § 4 Das Missbrauchsverbot des Art 102AEUVals -- Anwendungsbereich des Konzernprivilegs 149 -- A Einordnung des Konzernprivilegs in den Kontext -- des Art 102 AEUV150 -- B Struktur des Missbrauchstatbestands im europäischen Kartellrecht 152 -- 1· Marktbeherrschende Stellung 152 -- 1· Sachlich relevanter Markt 154 -- 2 Räumlich relevanter Markt 155 -- 3 Marktbeherrschung 157 -- a) Einzelmarktbeherrschung 157 -- aa) Marktstruktur157 -- bb) Unternehmensstruktur 160 -- cc) Marktverhalten 161 -- dd) Zwischenfazit 163 -- b) Marktbeherrschung durch mehrere Unternehmen 163 -- aa) Kartelle164 -- bb) Konzerne und wirtschaftliche^^ -- cc) Oligopolistische Reaktionsverbundenheit 166 -- dd) Zwischenfazit 168 -- 4 Beherrschung des Binnenmarkts oder eines wesentlichen -- Teils desselben 169 -- II Missbrauch 170 -- 1 Systematik171 -- 2 Kausalitätserfordernis172 -- a) Kausalität zwischen marktbeherrschender Stellung und -- missbräuchlichem Verhalten172 -- b) Kausalität zwischen missbräuchlichem Verhalten und -- Wettbewerbsbeeinträchtigung174 -- c) Zwischenfazit 174 -- 3 Fallgruppen missbräuchlichen Verhaltens 174 -- a) Ausbeutungsmissbrauch 175 -- aa) Preismissbrauch175 -- bb) Konditionenmissbrauch 178 -- b) Marktstrukturmissbrauch 179 -- c) Behinderungsmissbrauch181 -- aa) Wettbewerbswidrige Marktverschließung 183 -- bb) Preisbezogener Behinderungsmissbrauch 184 -- III Wirkung und Zweck der Missbrauchshandlung 18? -- 1 Rechtsprechung 188 -- 2 Literaturmeinungen189 -- 3 Stellungnahme 192 -- 4 Zwischenfazit 193 -- IV Rechtfertigung194 -- 1· Objektive Umstände······ 194 -- 2 Effizienzgewinne 195 -- 3 Zwischenfazit 197 -- c Mögliche Anwendungsfälle des Konzernpri^legs im Rahmen des -- A rt 102 ARTTV 1?7 -- I Durch die Muttergesellschaft veranlasstes missbräuchliches -- Verhalten 198 -- 1 Situation198 -- 2 Bisherige Praxis der Unionsorgane198 -- II Schädliche Verhaltensweisen im Konzernbinnenbereich 200 -- 1 Situation 200 -- 2 Bisherige Praxis der Unionsgerichte200 -- III Ungleichbehandlung von konzernzugehörigen und externen -- Unternehmen 203 -- 1 Relevante Tatbestandsalternativen203 -- a) Diskriminierung von Handelspartnern 203 -- aa) Handelspartner 205 -- bb) Anwendung unterschiedlicher Bedingungen auf -- gleichwertige Leistungen 205 -- cc) Benachteiligung im Wettbewerb208 -- (1) Meinungsstand 208 -- (2) Stellungnahme -- b) Geschäftsverweigerung 211 -- aa) Voraussetzungen 213 -- (1) Objektive Notwendigkeit 213 -- (2) Wahrscheinlichkeit der Ausschaltung des -- Wettbewerbs ? 214 -- (3) Wahrscheinlichkeit eines Verbraucherschadens 215 -- bb) Fallgruppen -- (1) Abbruch von Geschäftsbeziehungen 216 ISBN 9783631672945‎

Référence libraire : 1087578

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‎Travers, Daniel Simon‎

‎Kopplungsangebote : eine Studie zum Vertrags- und Lauterkeitsrecht. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Bd. 48‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 349 S. ; 22 cm, 550 g Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsübersicht -- Einführung 23 -- A. Einleitung 23 -- B. Ziel und Gang der Untersuchung 26 -- Teil 1: Wesen und Erscheinungsformen von Kopplungsangeboten 31 -- A. Definition von Kopplungsangeboten, Kopplungsgeschäften und Kopplungsverboten 31 -- B. Wesen und Abgrenzung der Kopplungsangebote 32 -- C. Kopplungsangebote im Kontext lauterkeitsrechtlicher Oberbegriffe 70 -- D. Kategorisierung der Kopplungsangebote 78 -- E. Motivation für Kopplungsangebote 87 -- E Verbreitung der Kopplungsangebote 92 -- Teil 2: Entwicklung der Kopplungsangebote und ihrer rechtlichen Bewertung 95 -- A. Historische Entwicklung der Kopplungsangebote und rechtliche -- Bewertung der Kopplungsangebote in der Vergangenheit 95 -- B. Grundlage der heutigen Bewertung der Kopplungsangebote: -- Die Liberalisierung des Rechts der Kopplungsangebote 116 -- C. Unterschiedliche Bewertung der Kopplungsangebote vor Harmonisierung des europäischen Lauterkeitsrechts 138 -- D. Ergebnis zu Teil 2 149 -- Teil 3: Kopplungsgeschäfte im deutschen Vertragsrecht 151 -- A. Kopplungsgeschäfte als Ausdruck der Privatautonomie 151 -- B. Verbotsgesetzwidrige Kopplungsgeschäfte (§ 134 BGB) 155 -- C. Sittenwidrige Kopplungsgeschäfte (§ 138 BGB) 189 -- D. Vertragsrechtliche Konsequenzen unlauterer Kopplungsangebote 203 -- E. Ergebnis zu Teil 3 213 -- Teil 4: Kopplungsangebote im deutschen Lauterkeitsrecht 215 -- A. Der Grundsatz der lauterkeitsrechtlichen Zulässigkeit der Kopplungsangebote 215 -- B. Grundlagen der lauterkeitsrechtlichen Bewertung von Kopplungsangeboten 216 -- C. Unlautere Kopplungsangebote gegenüber Verbrauchern 231 -- D. Abweichungen bei der Bewertung von Kopplungsangeboten im B2B Verkehr 305 -- Zusammenfassung und Thesen 309 -- A. Zusammenfassung 309 -- B. Thesen 325 -- Literaturverzeichnis 329 -- Urteilsverzeichnis 341 ISBN 9783631662106‎

Référence libraire : 1076564

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€ 43,95 Acheter

‎Glastetter, Werner‎

‎Die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1950 bis 1975. Befunde und Aspekte. Heidelberger Taschenbücher Bd. 185.‎

‎Berlin, Heidelberg: Springer, 1977. VII, 261 S. 90 graph. Darst. u. 133 Tab. , broschiert.‎

‎Einband leicht fleckig. - Die Arbeit zeichnet die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1950 bis 1975 nach und weist auf für diese Entwicklung bedeutsame Tendenzen und Strukturwandlungen hin. In der konzeptionellen Gesamtanlage wird weder ausschließlich ein modell-theoretisches noch ein deskriptiv-historisches Anliegen verfolgt; der Zielinhalt bewegt sich vielmehr zwischen diesen beiden Polen. Gestützt auf die empirischen Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, der Außenhandels- und der Zahlungsbilanzstatistik wird nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung dargestellt. Es wird auch versucht, zwischen den verschiedenen Perspektiven - Entstehung, Verwendung, Verteilung und Finanzierung des Bruttosozialprodukts, ergänzt durch die außenwirtschaftliche Verflechtung - Verbindungslinien herauszustellen. ISBN 3540080759‎

Référence libraire : 29536

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‎Feinen, Florian‎

‎Der Abgeordnete im Zugriff privater Interessen : eine verfassungsrechtliche Analyse. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 6030.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2018]. 245 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Mit dieser Arbeit zeigt der Autor die vielfältigen Wege der politischen Willensbildung im Bundestag einschließlich außerparlamentarischer Einflussnahmen auf und misst sie speziell am Grundgesetz. Aufgrund der Fülle der im Parlament behandelten Thematiken kann nicht jeder Abgeordnete auf jedem Gebiet über ausreichende Sachkenntnisse verfügen. Dies zieht eine Zusammenarbeit der Abgeordneten in Fraktionen und Ausschüssen sowie Kontakte zu außerparlamentarischen Dritten nach sich. Beides dient auch dazu, fremde Wissensressourcen zu erschließen. Wenngleich dies nicht die einzige Ursache für außerparlamentarische Zusammenarbeit ist, zeigt sich hieran, dass Praktiken der Kooperation nicht grundsätzlich unlauter sein können. Der Autor zeigt die Grenzen/Bedingungen der Zulässigkeit auf. ISBN 9783631763377‎

Référence libraire : 1115940

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‎Fischer-Zernin, Justus‎

‎Und wer zahlt? Eine Kreuzfahrt durch unser Steuersystem und die aktuelle Steuerdebatte. Murmann Debatte. 1. Aufl.‎

‎Hamburg : Murmann, 2004. 311 S. Broschiert.‎

‎Tadellos. Nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Wer seinen PC aufschraubt und hineinguckt, wird feststellen, dass es auch darin ziemlich kompliziert aussieht. Ein paar Teile auszubauen könnte Ordnung und Übersicht schaffen; nur, wer vom Innenleben und der Funktionsweise eines Computers nicht viel versteht, wird damit kaum so mir nichts, dir nichts anfangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kiste nicht mehr läuft oder noch verrücktere Sachen macht als sonst, ist groß. Wenn komplizierte Dinge einfach gemacht werden sollen, gilt es also, sich vorher schlau machen. Diese schlichte Regel ist auch bei Steuerreformen zu beherzigen: Wer bei der Durchführung von Steueränderungen tätig wird oder in der Debatte um Pläne dazu mitmischen will, muss sich die ganze Maschinerie und ihre Wirkungsweise näher ansehen. Sonst wird er böse Überraschungen erleben. Wer weiß, wie das Ganze funktioniert, kann auch die häufig widerstreitenden Reformvorschläge besser beurteilen. Hierbei soll dieses Buch helfen. ISBN 3938017015‎

Référence libraire : 931418

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€ 4,00 Acheter

‎Engel, Wilhelm‎

‎Wirtschafliche und soziale Kämpfe in Thüringen (insonderheit im Herzogtum Meiningen) vor dem Jahre 1848.‎

‎Jena: Gustav Fischer, 1927. XV; 223 S. Broschiert.‎

‎Kl. Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Zeitschrift d. Vereins für Thüringische Geschichte hrsg. von Otto Dobenbecker / Neue Folge. 11. Beiheft. - Quellen und Literatur -- Einleitung -- Die Zollvereinsverhandlungen -- I Die Verhandlungen von 1820 bis 1833 -- II Die öffentliche Meinung und die Zollvereinsverhandlungen Die Bauernfrage -- I Die wirtschaftlichen Verhältnisse -- II Der Bauer und die Gemeinde -- III Der Bauer und der Herr -- IV Der Bauer und der Staat -- V Die Bauernbefreiung -- Die Handwerkerfrage -- I Handwerk und Zunft -- II Zunft und Konkurrenz -- III Regierung und Gewerbegesetzgebung -- IV Regierung und Gewerbefortbildung -- Die Arbeiterfrage -- I Proletarier und Proletariat -- II Die Hausindustrie -- A Die Arbeiter -- B Die Vertriebsform -- C Die Verleger -- III Die Fabrikindustrie -- A Die Unternehmer -- B Die Arbeiter -- IV Das Arbeitslosenproblem -- Die Auswanderung -- I Geschichte der Auswanderung -- II Die Regierung und die Auswanderung -- III Die Verwaltung und die Auswanderung -- Schluß -- Anlagen -- Sachregister.‎

Référence libraire : 918792

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‎Dronfield, Claire und Alexander Dill (Hrsg.)‎

‎Marketing for Germany. 112 original concepts from 43 countries. Marketing für Deutschland. 112 Original-Ideen aus 43 Ländern. WJD, Wirtschaftsjunioren Deutschland.‎

‎Teisendorf : Transfer Ideas, 1996. 212, LV S. : zahlr. Ill. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschl. berieben. - Englisch - Deutsch. - "Macht uns Lust, zu Euch zu kommen" -diese Botschaft ist das Motto unseres internationalen Buches. Blättern Sie in diesem faszinierenden Weltatlas der Deutschlandbilder. Entdecken Sie darin die kreative Vielfalt von 112 Beiträgen aus 43 Staaten. Alle Beiträge sind bisher unveröffentliche Originalbeiträge des internationalen Marketingwettbewerbs HOW TO PROMOTE GERMANY. Wann immer künftig über Deutschlands Auftritt im Ausland gesprochen werden wird: Dieses Buch liegt mit auf dem Tisch. - Deutschland hat in den letzten Jahren einen starken Rückgang der ausländischen Besucher zu verzeichnen. Und wenn Teilnehmer aus Indien und Kolumbien für Reisen nach Deutschland werben, so drückt sich darin eine wichtige Nachricht aus: Das, was ein Land ausmacht, kann nur sinnlich erfahren werden - und zwar durch eine Reise m dieses Land. Die Güter und Produkte des Landes können noch so gut und gefragt sein, eine persönliche Beziehung stellt sich erst durch Reisen her. Nun sind die Deutschen bekanntlich Weltmeister in dieser Disziplin. Das sogenannte "Leistungsbilanzdefizit", also die Differenz zwischen Einnahmen aus dem Ausland und Ausgaben im Ausland, ist nur wegen des Reisens negativ. Negativ? Ist es nicht wundervoll, daß wir Deutschen die anderen besuchen, sobald wir ein Wochenende frei haben? Und das haben wir oft. Zu oft, wie die amerikanische Zeitschrift NEWSWEEK meint, die kürzlich unsere Öffnungszeiten als "The German Disease" entlarvte. Daß Deutschland bisher nicht viel für sich wirbt, hat auch mit dem geringen Stellenwert zu tun, den bei uns Werbung und Marketing haben. Wie die sogenannte "Standortdebatte" über die Rahmenbedingungen in Deutschland zeigt, werden von vielen Unternehmen und auch Politikern Marketing- und PR-Aktivitäten als "Kosmetik" abgelehnt. So existiert in Deutschland keine Einrichtung oder Arbeitsgruppe, in der die verschiedenen Einzelaktivitäten koordiniert oder diskutiert werden. Nur mißlungene Aktivitäten interessieren die Medien unter dem Gesichtspunkt "Verschleuderung von Steuergeldern". Dabei verfügt das Wirtschaftsministerium Deutschlands offiziell über ein jährliches Budget für Auslandsmarketing in Höhe von zwei Millionen Mark. Als wir begannen, Sponsoren für unsere Initiative zu suchen, lehnten viele Unternehmen eine Beteiligung ab. Die zwei wichtigsten Begründungen: "Wir sind kein deutsches, sondern ein internationales Unternehmen", "Wir sind ein deutsches Unternehmen, das nicht auf Auslandsmärkten aktiv ist." Auf diese Weise schmolz die deutsche Wirtschaft zu einem kleinen, aber feinen Kern zusammen... ISBN 3980517004‎

Référence libraire : 955085

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€ 21,90 Acheter

‎Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph‎

‎Gli anni dei dolori. Il pensiero politico di F. W. J. Schelling dal 1804 al 1854. Von Renato Pettoello. ... Istituto di storia della Filosofia; 26.‎

‎La Nuova Italia Editrice; (Florenz), 1980. 226 S.; 24 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. etwas nachgedunkelt. - Italienisch. - Dei grandi filosofi idealisti Schelling fu il più discusso e il più contrastato; la sua vita fu contrassegnata da polemiche: con gli Aufklàrer, con Fichte, con facobi, con Paulus e soprattutto quella « postuma » col suo grande rivale ed antagonista Hegel. La situazione ora è certamente mutata, i clamori si sono spenti, Schelling non suscita più reazioni passionali. Tuttavia la sua figura storica è ancora incerta; sono ancora molti i lati oscuri della sua personalità, gli interrogativi che la sua lunga, tormentata produzione sollevano. Studiare il suo pensiero politico ed in particolare quella fase che più sembra allontanarsi dall'idealismo, può aiutarci a penetrare il segreto di questo filosofo scomodo ed insieme a gettare luce su un periodo storico cosi fecondo e complesso com'è quello della prima metà dell'Ottocento. La mancanza di opere specifiche e sistematiche del filosofo sull'argomento ha reso d'altronde necessario ricostruire il suo pensiero attraverso la lei-tura e l'utilizzazione di frammenti, appunti e soprattutto dell'epistolario. È infatti alle lettere ai vari amici che egli affida le sue pene, le sue ansie e le sue speranze in un mondo nuovo. La giustificazione occasionale e contingente degli atteggiamenti politici di Schelling, legata com'è alle reazioni del filosofo agli eventi storici di cui fu testimone sempre atten:o e partecipe anche se spesso ingenuo, rende d'altro canto frammentaria ed apparentemente contraddittoria l'evoluzione del suo pensiero. Si tratta di vedere se, pur riconoscendo la complessità e la varietà delle posizioni schellinghiane non sia possibile individuare, certo non un piano sistematico che non esiste, ma almeno una ispirazione ideale unitaria e coerente, tenendo conto insieme del continuo confronto oltre che con la realtà storica, con i suoi contemporanei. (Verlagstext) / INHALT : LA CONCEZIONE ORGANICA DELLO STATO ---- II mondo nuovo ---- La filosofia organica ---- La storia ---- Lo Stato organico ---- L'ESSENZA TEDESCA ---- La caduta ---- La scienza tedesca ---- LO STATO COME SECONDA NATURA ---- La libertà ---- La seconda natura ---- LA NUOVA GERMANIA ---- La nuova Germania ---- La nuova Università ---- LA SECONDA RIVOLUZIONE F LOSOFICA ---- La chiamata della provvidenza ---- La seconda rivoluzione filosofica ---- IL VICARIO DELL' ORDINE INTELLIGIBILE ---- La rigenerazione ---- II vicario dell'ordine intelligibile.‎

Référence libraire : 1161828

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‎Wanner, Timo‎

‎Die GmbH in der Krise : Geschäftsführerverantwortlichkeit im Vorfeld der Insolvenz. Schriftenreihe zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht ; Bd. 8‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XV, 291 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- A. Der GmbH-Geschäftsführer in der Krise 1 -- I. Insolvenzanfalligkeit und Haftungsgrundsätze der GmbH 1 -- II. Bedeutung der GmbH-Reform für den Geschäftsführer 2 -- III. Krise und Krisenvorfeld als Auslöser besonderer -- Pflichten und Risiken .'. 3 -- B. Abgrenzung des Themas 4 -- C. Gang der Arbeit 5 -- 2. Kapitel: ?Unternehmenskrise" 7 -- A. Betriebswirtschaftliche Unternehmenskrise 7 -- I. Begriff der betriebswirtschaftlichen Unternehmenskrise 7 -- II. Typischer Verlauf der Unternehmenskrise 9 -- B. Rechtliche Unternehmenskrise 11 -- I. Begriff der rechtlichen Unternehmenskrise 11 -- 1. Krisenbegriff als Umschreibung gesetzlicher -- Krisensituationen 12 -- 2. Insolvenzbezogene Krisensituationen 13 -- 3. Krisensituationen im Vorfeld der Insolvenz 13 -- a. Kreditwürdigkeit i. S. d. § 32a Abs. 1 GmbHG (a. F.) 13 -- b. Unterbilanz i. S. d. § 30 Abs. 1 GmbHG 14 -- c. Hälftiger Stammkapitalverlust L S. cL § 49 -- Abs. 3 GmbHG 15 -- d. Bestandsgefährdung i. S. d. § 91 Abs. 2 AktG 16 -- II. Typischer Verlauf der Unternehmenskrise 19 -- C. Ergebnis zum 2. Kapitel 20 -- 3. Kapitel: Krisenorientierte Pflichten 23 -- A. Ordnungsgemäße Geschäftsführung 23 -- I. Beachtung des äußeren Handlungsrahmens - Legalitätspflicht 24 -- 1. Beachtung gesetzlicher Ge- und Verbote 24 -- 2. Beachtung geschäftsinterner, nichtgesetzlicher Vorgaben 24 -- a. Vorgaben aus vertraglichem Sonderrecht -Anstellungsvertrag 25 -- b. Vorgaben aus dem Gesellschaftsvertrag 25 -- c. Vorgaben aus Gesellschafterbeschlüssen, -- insbesondere Ad-hoc-Weisungen 26 -- d. Grenzen nichtgesetzlicher Vorgaben 27 -- aa. Nichtige Gesellschafterweisung 27 -- bb. Anfechtbare Gesellschafterweisung 32 -- cc. Fehlerhafte Gesellschafterweisung 33 -- e. Zwischenergebnis 33 -- II. Ordnungsgemäße Geschäftsführung i. e. S 34 -- 1. Pflichten- und Sorgfaltsmaßstab ! 34 -- 2. Grundregeln ordnungsgemäßer Unternehmensführung -- und Corporate-Governance-Grundsätze 35 -- 3. Allgemeine Geschäftsführungsaufgabe 37 -- a. Orientierung am Unternehmensziel und -gegenständ. 38 -- b. Wahrnehmung des ?Unternehmensinteresses" 39 -- aa. ?Unternehmensinteresse" 39 -- bb. Unternehmensinteresse versus -- Gesellschafterinteresse 40 -- 4. Unternehmerisches Ermessen - Business Judgement Rule 42 -- a. Unternehmerische Entscheidung 44 -- b. Zum Wohle der Gesellschaft 44 -- c. Sonderinteressen und sachfremde Einflüsse 45 -- d. Informierte Entscheidung 45 -- e. Gutgläubigkeit 47 -- f. Zusammenfassung 47 -- III. Zwischenergebnis 48 -- B. Krisenvorsorge, -früherkennung und -Vermeidung 48 -- I. Ordnungsgemäße Unternehmensplanung 49 -- II. Krisenvermeidende Unternehmensorganisation und Kontrolle 51 -- 1. Horizontale Organisation und Kontrolle 52 -- 2. Vertikale Organisation und Kontrolle 55 -- 3. Früherkennungs- und Überwachungssystem -- i. S. d. § 91 Abs. 2 AktG 56 -- a. Früherkennungs- und Überwachungssystem -- bei der AG 57 -- aa. ?Juristische Sicht" 57 -- bb. ?Betriebswirtschaftliche Sicht" 59 -- cc. Stellungnahme 61 -- (1) Pflicht zur Errichtung eines Früherkennungs- -- und Überwachungssystems (?Ob") 61 ISBN 9783631662335‎

Référence libraire : 1076584

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‎Lozoviuk, Petr‎

‎Grenzland als Lebenswelt. Grenzkonstruktionen, Grenzwahrnehmungen und Grenzdiskurse in sächsisch-tschechischer Perspektive.‎

‎Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2012. 354 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Im Zentrum des Buches steht die Frage, welche mentalen Konstruktionen die Existenz der politischen Grenze hervorruft und welche konkreten Auswirkungen diese auf das Alltagsleben der Grenzlandbewohner ausübt. Das analysierte ethnografische Material wurde auf beiden Seiten der sächsisch-tschechischen Grenze in zwei durch die politische Grenzziehung geteilten Orten erhoben. Neben der historischen Darstellung der grenznahen Alltagsrealität richtet sich die Aufmerksamkeit auf die nach 1989 entstandene Situation. Gestützt auf die im Grenzland geführten Interviews bemüht sich die Studie, aus der Perspektive ausgewählter lebensweltlicher Dimensionen die Frage zu beantworten, wie die Grenzlandbewohner ihren Alltag arrangieren und inwieweit ihre Strategien der Alltagsbewältigung von der Existenz der staatspolitischen Grenze beeinflusst sind. Als relevant erwiesen sich in diesem Kontext zugleich die deutsch-tschechischen Beziehungen in ihrem spannungsreichen Wandel. Die hier präsentierten Resultate deuten an, dass der objektiv festzustellenden Relativierung der staatspolitischen Grenzen eine überraschend feste Beharrlichkeit der subjektiv erlebten Demarkationen gegenübersteht. Es ist deshalb gerechtfertigt, auch im vereinten Europa ,ohne Grenzen' künftig mit Auswirkungen von intersubjektiv geprägten Eigen- und Fremdbildern zu rechnen. ISBN 9783865836328‎

Référence libraire : 1033845

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‎Jesch, Volkmar, Nikolaus Ley Klaus Racky a. o‎

‎Investitionsvorranggesetz. Kommentar. Mit Ingo Winterstein und Bernhard Kuhn. 2., neubearb. und erw. Aufl.‎

‎Berlin ; New York : de Gruyter, 1996. X, 639 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Besitzvermerk auf Vorsatz. - GRUNDSATZ Grundstücke, Gebäude und Unternehmen, die Gegenstand von Rückübertragungsansprüchen nach dem Vermögensgesetz sind oder sein können, dürfen nach Maßgabe der nachfolgenden Vorschriften ganz oder teilweise für besondere Investitionszwecke verwendet werden. Der Berechtigte erhält in diesen Fällen einen Ausgleich nach Maßgabe dieses Gesetzes. ISBN 3110143518‎

Référence libraire : 1036892

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‎Schultz, Siegfried, Christian Weise und Dieter Schuhmacher (Mitarbeit)‎

‎Der deutsche Dienstleistungshandel im internationalen Vergleich. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Beiträge zur Strukturforschung Heft 180 * 1999.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1999. 151 S. kart.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - In der öffentlichen Debatte wird Klage über das geringe Gewicht von Dienstleistungen am deutschen Export geführt. In der vorliegenden Untersuchung analysieren die Autoren die Sachlage anhand von IWF-Daten, gehen auf das Verhältnis zur Industrie ein und benennen Felder, in denen der Rückstand sich konzentriert. Bei Beschränkung auf die unmittelbare Ausfuhr von Dienstleistungen wird die Rolle von Dienstleistungen für die deutsche Ausfuhr erheblich unterschätzt. Daher werden hier auch die in der Warenausfuhr inkorporierten Dienstleistungen einbezogen. Die Orientierung der deutschen Volkswirtschaft auf die Produktion hochwertiger Erzeugnisse des verarbeitenden Gewerbes dokumentiert zwar die hohe Wettbewerbsfähigkeit der in den Warenexporten inkorporierten Dienstleistungen. Aber in der "Industriekultur" liegt auch die Gefahr, den Aufbau eigenständig exportierender Dienstleistungsunternehmen zu vernachlässigen. - Inhalt: Executive Summary - 1. Einleitung: Begriffsbestimmung und Datenquellen - Problemstellung und Untersuchungsgang - 2. Konzepte zur Positionsbestimmung - 3. Deutschlands Position Mitte der Neunziger Jahre: Direkter Handel mit Dienstleistungen: 3.1. Exporte: Alle Bereiche - Transportleistungen - Reiseverkehr - Übrige Dienstleistungen - Fazit - 3.2. Importe: Alle Bereiche - Transportleistungen - Reiseverkehr - Übrige Dienstleistungen - Fazit - 3.3. Saldo - 3.4. Bewertung - 4. Indirekte internationale Verflechtung des deutschen Dienstleistungssektors: 4.1. Analyse der deutschen Dienstleistungsausfuhr mit Hilfe von Input-Output-Tabellen: Ziel, Untersuchungsansatz und Datenbasis - Ergebnisse für 1993 - Fazit und Vergleich mit früheren Ergebnissen - Zur Methodik der Input-Output-Analyse - 4.2. Dienstleistungen und Direktinvestitionen - 4.3. Tertiarisierung des sekundären Sektors vs. Ausweitung des tertiären Sektors - 5. Wandel der Rahmenbedingungen: 5.1. Dienstleistungshandel im WTO-System: Einführung - Seeverkehrs-Dienstleistungen - Basis-Telekom-Dienstleistungen - Finanz-Dienstleistungen - Weitere Verhandlungsgegenstände - Mutmaßliche Implikationen der Liberalisierung des Dienstleistungshandels - Zusammenfassung und Ausblick - 5.2. Dienstleistungen im Europäischen Binnenmarkt - 6. Bedingungen zum Erhalt systemischer Wettbewerbsfähigkeit: Grundelemente des Konzeptes der systemischen Wettbewerbsfähigkeit - Systemische Wettbewerbsfähigkeit und der deutsche Dienstleistungssektor - Fazit - 7. Schlußfolgerungen - Literaturverzeichnis - Anhang 1 und 2. ISBN 9783428098453‎

Référence libraire : 1146202

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‎Bergmann, Henning (Verfasser)‎

‎Funktionsauslagerung bei Kreditinstituten : rechtliche Fragen des Outsourcing. von Henning Bergmann / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 41‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 637 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich a.uf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428125036‎

Référence libraire : 1121396

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‎Baxandall, Michael‎

‎Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoss und ihre Zeitgenossen. Aus dem Engl. übertr. von Brigitte Sauerländer. 3., durchges. Aufl.‎

‎München: Beck, 1996. 403 S. mit zahlr. Illustr., gebundene Ausgabe, OLn. mit illustr. Umschl. im Schuber.‎

‎Umschlag sehr gering nachgedunkelt, sonst gutes Exemplar. - OT: The limewood sculptors of Renaissance Germany. - Mit Bibliographie u. Register. - Ausgezeichnet mit dem anglo-amerikanischen Mitchell-Preis als das bedeutendste Kunstbuch des Jahres 1980. - "Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit der Bildschnitzerei, die im süddeutschen Raum in den fünfzig Jahren zwischen 1475 und 1525 in hoher Blüte stand - einer Epoche, die zur Reformation hinführt und mit dem Leben Albrecht Dürers annähernd zeitgleich verläuft. Die Arbeit verfolgt zwei Anliegen, die sich überlagern. Sie will zunächst eine rein gegenstandsbezogene Einführung in die Holzskulptur jener Zeit geben. Zugleich versucht sie, bei der Auseinandersetzung mit den Bildwerken Einblicke in das Deutschland am Aufgang der Neuzeit zu vermitteln, denn bei der Betrachtung mancher der Schnitzarbeiten können wir wie durch eine Linse ihre Entstehungsvoraussetzungen und Gegebenheiten erkennen." (Vorwort). - Über die Arbeiten von Michael Pacher, Martin Kriechbaum, Gregor Erhard, Meister von Ottobeuren, Hans Leinberger, Erasmus Grasser, Hans Sixt von Staufen, Hans Backoffen, Adam Kraft, Viktor Kayser, Daniel Mauch, Veit Wagner, die Bildhauer der Fuggerkapelle (u.a.). ISBN 3406094554‎

Référence libraire : 700114

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‎Sander, Sabine‎

‎Dialogische Verantwortung. Konzepte der Vermittlung und des Fremdverstehens im jüdisch-deutschen Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts.‎

‎Paderborn : Wilhelm Fink (Brill D), 2017. 460 S. Originalbroschur.‎

‎Einband ganz leicht berieben, sonst ein sehr gutes Ex. - In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Welches Menschen- und Weltbild teilen wir? Die Arbeit untersucht Sprach-, Kultur- und Sozialtheorien von jüdisch-deutschen Gelehrten über einen Zeitraum von rund 100 Jahren ? vom Wilhelminischen Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Zweiten Weltkrieg und im Exil. Erkundet wird, wie sich diese Gelehrten ? die selbst zwischen Inklusion und Exklusion lebten ? das Miteinander verschiedener Nationen, Konfessionen und sozialer Kreise vorstellten. Ihr Vertrauen setzten sie nicht in rechtsförmige Lösungen; vielmehr bezeugen ihre Theorien einen Dialogoptimismus, der die Begegnung zwischen Menschen in Miniaturen über Gleichheit, Anerkennung, Fremdverstehen, Geselligkeit, Takt, Humor, Liebe und Mitmenschlichkeit würdigte und das verantwortungsvolle Miteinander den handelnden und sprechenden Akteuren anvertraute. ISBN 9783770562206‎

Référence libraire : 1111895

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‎Lamberty, Friedrich‎

‎Jugendbewegung, Handwerk und Volksfest. (Reprint / Nachdruck der Ausgabe Urquell Verlag Erich Röth Verlag Farchheim, 1932). Vierte Auflage.‎

‎Friedrich Lamberty-Muck; Oberlahr, 1974. 16 Seiten; 19 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar. - Reprint / Nachdruck. - In Frakturschrift. - Jugendbewegung, Handwerk und Volksfest. Etwas von Meistern, Wanderbrüdern, Stiften, Bräuchen, Volksfesten, Kitsch und Krempel, aber auch von der Wertarbeit ... (Titelblatt) // Friedrich Muck-Lamberty, eigentlich Friedrich Lamberty (* 14. Juli 1891 in Straßburg; ? 7. Januar 1984 in Oberlahr), war ein deutscher Kunsthandwerker, Vertreter der deutschen Lebensreform- und Jugendbewegung und einer der bekanntesten sogenannten Inflationsheiligen der 1920er Jahre. ... 1904 riss Muck von zuhause aus und kam mit vierzehn Jahren in Kontakt zu Lebensreformkreisen. Er arbeitete in einem Reformhaus in Stuttgart und leitete später eine Filiale des Unternehmens im damals österreichischen Brünn. In Stuttgart hatte er um 1907 den Dichter und Naturapostel Gusto Gräser kennengelernt, der für ihn zum Vorbild wurde. Immer wieder unterbrach er von da an seine Berufstätigkeit, um wandernd durch Deutschland, Österreich und die Schweiz zu ziehen. 1909 kam der überzeugte Vegetarier dabei erstmals in Kontakt zur Wandervogel-Bewegung und zur von Hans Paasche und Hermann Popert herausgegebenen Zeitschrift ?Der Vortrupp?, in deren Umkreis er sich bis 1913 aufhielt. Seit 1912 plante Muck den Aufbau einer alternativen handwerklichen Siedlungsgemeinschaft. Das Projekt konnte er aber vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht realisieren. Nach dem Ersten Freideutschen Jugendtag auf dem Hohen Meißner 1913 gründete er mit Hans Paasche und anderen zusammen einen ?Freundeskreis für Gusto Gräser?. ... Die Denkvorstellungen Muck-Lambertys waren keineswegs neu, sondern gingen im Kern auf seine Begegnung mit Gusto Gräser zurück, der zusammen mit seinem Bruder Karl Mitbegründer der Reformsiedlung Monte Verità bei Ascona war. Gräser sammelte 1907 wohl in Stuttgart eine Gruppe junger Menschen um sich, zu der neben dem Kaufmannslehrling Muck-Lamberty der Maler Willo Rall, der Dichter Georg Stammler und am Rande auch der Journalist Theodor Heuss gehörten. Seit dieser Zeit versuchte Lamberty Gräsers Vision eines wandernden Bundes von Freunden werbend umzusetzen, vor allem in den Kreisen des Wandervogels. 1913 lud er von der Esslinger Heimstättenkolonie aus mit Gedichten von Gusto Gräser zum Jugendtreffen auf dem Meissner ein. Bei diesem Treffen kam es durch Lamberty zur Gründung eines ?Freundeskreises für Gusto Gräser?. Spätestens seit dieser Zeit unterzeichnete er seine Briefe, Aufsätze und Zeichnungen mit dem Hauszeichen Gräsers, dem Pentagramm. So auch in seinem Aufruf An die lebendigen Prediger von Januar 1919. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1188860

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‎Zotz, Thomas (Hrsg.)‎

‎Fürstenhöfe und ihre Außenwelt. Aspekte gesellschaftlicher und kultureller Identität im deutschen Spätmittelalter: Josef Fleckenstein zum 85. Geburtstag. Identitäten und Alteritäten 16.‎

‎Würzburg: Ergon, 2004. XIX, 361 S., broschiert.‎

‎Thomas Zotz : Herrschaftswechsel und Identität des Hofes im 12. und frühen 13. Jahrhundert -- Reinhardt Butz: Identitätsverlust durch Neuorientierung Zum Verhältnis des Petersklosters auf dem Lauterberg zur wettinischen Stifterfamilie im Spiegel des Chronicon Montis Sereni und der Genealogia Wettinensis -- Heinz Krieg: Die Markgrafen von Baden und ihr Hof zwischen fürstlicher und niederadliger Außenwelt im 15. Jahrhundert -- Dieter Mertens: Die württembergischen Höfe in den Krisen von Dynastie und Land im 15. und frühen 16. Jahrhundert -- Paul-Joachim Heinig: Der regionalisierte Herrscherhof Kaiser Friedrich III und das Reich in Fremd- und Selbstwahrnehmung -- Karl Weber: Eine Stadt und ihr Bischofshof Straßburg im 13. Jahrhundert bis in die Zeit Bischof Konrads III von Lichtenberg (1237-1299) -- Matthias Kälhle: Bischöflicher Hof in Basel zwischen Stadt, Adel und Reich vom 12. bis zum 14. Jahrhundert -- Andreas Bihrer: Ein Bürger als Bischof von Konstanz? Ulrich Pfefferhard (1345-1351), sein Hof und seine Stadt -- GerhardFouque: Haushalt und Hof, Stift und Adel Bischof und Domkapitel zu Speyer um 1400 -- Volker Honemann: Der Wilde am Hof in der deutschen Literatur des hohen und späten Mittelalters -- Karl-Hemz Spieß: Fremdheit und Integration der ausländischen Ehefrau und ihres Gefolges bei internationalen Fürstenheiraten -- Werner Paravicini: Der Fremde am Hof Nikolaus von Popplau auf Europareise 1483-1486. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. ISBN 3899133269‎

Référence libraire : 947488

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