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ref. 029-Do.J. Feder in Braun, braun und etwas rötlich laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, rechts oben numeriert oder datiert ?I. 17.?, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens, aufgezogen. 15,3:19,5 cm.
ref. 028-Do.J. Feder in Braun, über Rötelskizze, leicht braun laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: bekrönter Wappenschild mit Kreuz, gehalten von zwei stehenden Löwen, mit zwei angehängten Kreisen. 20:26,7 cm. Vergleichsliteratur: Hollstein 68.
ref. 018-Do.J. Feder in Schwarz und Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, an drei Seiten mit schwarzer Federlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Bütten. Verso: Madonna mit Hl. Elisabeth und Johannes, Skizze. Bleistift. 19,7:24,9 cm. In den Rändern ungleich beschnitten, Löchlein rechts oben, verso am Oberrand Reste alter Verklebung.
1775ref. 012-D1775. Feder in Schwarz, braun laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten, auf Untersatz mit Tuschlinien und Aquarellrand montiert, dort rechts unten signiert und datiert ?Parizeau fecit 1775?. 15,8:23,5 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Von Callot bis Greuze. Französische Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Blickfeld der Goethezeit V. Weimar 2005, S. 220, Nr. 81 mit farb. Abb.
ref. 010-Do.J. Feder in Schwarzbraun, über Bleistift, auf blauem Bütten. 20,3:31,8 cm. Vergleichsliteratur: Sattel Bernardini/Schlegel, Friedrich Müller 1749-1825. Der Maler. Landau, 1986, S. 264, mittlere Abb., S. 288 untere Abb., S. 311, obere Abb., Charakteristische schnell skizzierte Landschaft mit vielen Schraffuren, wie sie in Müllers Zeichnungen zahlreich zu finden sind, auch farbige Papiere sind in seinem zeichnerischen Werk häufig anzutreffen.
ref. 008-Do.J. Feder in Schwarz und Bleistift, braun laviert, auf Bütten. 19,2:30,9 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz montiert.
ref. 006-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert, über Bleistift, mit doppelter Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: C & I Honig, rechts am Fuße einer Säule signiert und datiert ?Johannes Franciscus Gout inv: et delin 1777.?. 28,5:34,2 cm. Durchgehend etwas braunfleckig. Die Zeichnung stammt vermutlich noch aus der Zeit, in der Gout als Dekorationsmaler in Schloß Birkenfeld in Unterfranken tätig war.
ref. 001-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Bütten. 23,1:28,5 cm. In Passepartoutumrandung montiert. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Neapolitanische Barockzeichnungen in der Graphischen Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Bearb. von Jan Simane. Darmstadt, 1994, Nr. 16-19 mit Abbildungen; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, 1994, Kat. 61, Nr. 23 (als Francesco de Mura) mit Farbabb.
ref. 145-Do.J. Feder in Braun über Kohleskizze, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie. 33,5 x 22 cm. Entwurf für ein Altarblatt.- Giani lernte in Pavia und Bologna und war 1780 in Rom. Unter dem Einfluß der Werke von Ubaldo Gandolfi, Pompeo Batoni oder Christoph Unterberger sowie durch das Studium der Antike und der älteren Malerei entwickelte er sich zu einem vielbeschäftigten klassizistischen Dekorateur.
ref. 180-Do.J. Feder in Braun, auf Bütten. 19:20,5 cm. - Verso: Halbfigur eines segnenden Mönchs, Halbfigur. Der obere Teil des Kopfes fehlt. [2 Warenabbildungen]
ref. 147-Io.J. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert ?a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.?. 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. [2 Warenabbildungen]
ref. 223-Do.J. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert ?J:P: Hackert. f. 1764.?, alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012.
ref. 758-Eo.J. Bleistift und etwas gelbe Deckfarbe, auf grauem Velin, links unten signiert und datiert ?HR.v.Volkmann. 1896.?, rechts unten betitelt. 34,5:43 cm.
ref. 755-Eo.J. Schwarze Tusche und Aquarell, auf Bütten. 25,5:34,1 cm. Verso: Noten und Text zu einer ?Grab-Arie? von Stadtschullehrer Philipp Lzasche. Mit exakten Angaben zu der Ausführung des Grabmals.- Mit leichten Altersspuren.
ref. 748-Eo.J. Schwarze Kreide und Bleistift, teils gewischt, mit Rotstift quadriert, auf bräunlichem Velin. 64,4:48 cm. Horizontale Mittelfalte geglättet, mehrere Einrisse sorgfältig restauriert.
ref. 747-Eo.J. Bleistift, braune und schwarze Kreide, teils laviert und mit Deckweiß gehöht, auf grauem Velin. 38,4:61,6 cm. Zwei vertikale Knickfalten geglättet, mehrere Einrisse sorgfältig restauriert.
ref. 744-Eo.J. Pinselzeichnung in Braun und Grau, mit Deckweißlichtern, über leichter Bleistiftskizze, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf braunem Velin. 38,6:34,8 cm. Mit kleineren, sauber restaurierten Einrissen in den Rändern. Möglicherweise handelt es sich um die Vorzeichnung für einen Aquatintastich, wofür die nahezu monochrome Farbstellung sprechen könnte.
ref. 740-Eo.J. Feder in Braun, auf Bütten mit Wasserzeichen: Adler über Initialen FAG. 42:31,5 cm. Provenienz: Sammlung F.W. Fink (1796-1861; Lithograph, Radierer und Kalligraph), Lugt 928. Vom Sammler verso bezeichnet ?vom Maler Schaller, (Bruder des Bildhauers, dem jüngeren, gest. zu Wien 184... nach Prof. Redl. Bey Weber gekauft FWFink?).
ref. 739-Eo.J. Feder in Schwarz, grau laviert, auf festem Velin. 35,3:51 cm. Papier insgesamt fleckig, vertikale Mittelfalte geglättet, Einriß und Loch sorgfältig restauriert. Möglicherweise handelt es sich bei der vorliegenden Motiv um die Schilderung eines historischen Ereignisses oder um eine Szene aus einem Ritterroman.
ref. 738-Eo.J. Aquarell auf beigem Velin, unten Mitte betitelt. 48,9 x 37,6 cm.
ref. 736-Eo.J. Feder in Braun, auf Bütten. 53,5:34 cm. Mit Altersspuren.
ref. 732-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,5:29,5 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010.
ref. 731-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,8:29,4 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010. Dasselbe Modell ? aber im Profil nach links - porträtierte von Moeller auch auf seinem Gemälde ?Junges Mädchen, gedankenverloren mit einem Ring am Zeigefinger spielend. Hüftbildnis im Profil nach rechts, 1843? (vgl. Auktion 643, 15.-18.09.2012, Leo Spik GmbH, Berlin, Kat.-Nr. 137, Farbabb. Seite 55).
ref. 729-Eo.J. Bleistift, braun laviert, auf braunem festem Velin, links unten datiert ?21/8 61?. 31,8:44,9 cm. Ein wenig fleckig, winzige Fehlstelle in der rechten unteren Ecke, Einriß in der rechten oberen und Knickfalten in der linken oberen Ecke. Provenienz: Sammlung EK im Kreis, nicht bei Lugt.
ref. 728-Eo.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, auf braunem Papier, mit Goldlitze eingefasst, rechts unten datiert ?1856? (durch eine geglättete Knickfalte in der rechten unteren Ecke ist die ?5? im Datum nicht mehr voll sichtbar, doch als solche zu erkennen). 33:44,4 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Friedrich Lessing 1808-1880. Handzeichnungen aus dem Cincinnati Art Museum, Ohio/USA. Karlsruhe 1980, Nr. 11-13 mit Abb.