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ref. 728-Eo.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, auf braunem Papier, mit Goldlitze eingefasst, rechts unten datiert ?1856? (durch eine geglättete Knickfalte in der rechten unteren Ecke ist die ?5? im Datum nicht mehr voll sichtbar, doch als solche zu erkennen). 33:44,4 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Friedrich Lessing 1808-1880. Handzeichnungen aus dem Cincinnati Art Museum, Ohio/USA. Karlsruhe 1980, Nr. 11-13 mit Abb.
ref. 714-Eo.J. Feder in Schwarzbraun, braun und grau laviert, mit Deckweiß gehöht, auf festem cremefarbenem Bütten, rechts unten monogrammiert ?FG.?. 29,4:43,4 cm. - Kleinere Papierschäden verso hinterlegt. Literatur: P. Pfisterer, Monogrammlexikon 2. Berlin/New York 1995, FG 478-480.
ref. 709-Eo.J. Aquarell, Gouache, Gold und weiß gehöht, auf cremefarbenem Velin, rechts unten Reste einer Signatur sichtbar. 37,4:27,1 cm.- Verso mit umlaufendem Montagerest.
ref. 679-Eo.J. Pinsel in Grau und Deckweiß, über Bleistift, 1783/85, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf blauem Bütten. 28,2:20,4 cm. ? Kleiner Abriss an der linken oberen Ecke ist sorgfältig ergänzt, Papierfehler in Form eines länglichen Löchleins im oberen Drittel der Darstellung kaum sichtbar. Literatur: Manfred Pix, Johann Christian Reinhart (1761-1847). Eine Dokumentation in Bild und Wort. Bd. I, 2018, W 218, Abb. S. 268. Pix verweist unter den Nummern B 99 und B 100 auf die Ähnlichkeit der Wahl der Landschaftsmotive bei Adrian Zingg (1734-1816), der wie Reinhart in Zeichnungen, die wenige Tage nach der Begegnung mit Reinhart und Conrad Gessner, am 13. Oktober 1785 entstanden, nämlich Wasserfälle darstellt.
ref. 147-Ho.J. Kohle, auf braunem Papier, rechts signiert und datiert ?Hedwig Schmidt 1947?. 40,2:32,3 cm. ? Wasserränder entlang des linken Randes sowie mit geglätteten Knickfalten im rechten Rand. Mit Widmung von Pechstein in der rechten unteren Ecke ?Meinem Freund H. Wilhelm! / Herzlichst Ihr HMPechstein 1947?.
ref. 145-Ho.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Vélin, links unten signiert und datiert ?Richard Grimm-Sachsenberg 1930, verso nochmals signiert, bezeichnet und datiert. 27,5:35 cm. Minimal fleckig. Provenienz: Sammlung Heinrich Stinnes, Lugt 1376 d.
ref. 140-Ho.J. Pinsel in Schwarz, auf bräunlichem Papier, links unten signiert, datiert und schwer lesbar bezeichnet ?E Schram-men/ ? / ? 1911.?. 34,2:46 cm.- Linke untere Ecke mit Knickfalte und zwei kleinen Einrissen.
ref. 138-Ho.J. Kohle und braune Kreide, teils gewischt, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert ?Ivo Saliger?. 449:28,2 cm.- Mit leichtem Lichtrand im Passepartoutausschnitt. Provenienz: Slg. GO (liegiert), nicht bei Lugt. [2 Warenabbildungen]
ref. 137-Ho.J. Zeichnung in blauer, roter und blaugrüner Wachskreide, 1956, auf leichtem chamoisfarbenem Velin, links unten signiert und datiert ?Reich a.d Stolpe 56?, rechts unten mit Bleistift betitelt. 29,7:42,6 cm. Mit recto nicht sichtbarem, restauriertem Einriß, schwach wellig, Papierränder mit leic hten Klebespuren und Bereibungen.
ref. 136-Ho.J. Pastell, auf hellbraunem Bütten, rechts unten signiert?Aryel Peysack?. 37,9:46,8 cm.- Verso an den Rändern Reste alter Montage, die Oberen Ecken mit Papierverlusten.
ref. 128-Ho.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin, rechts unten signiert ?MKaus?. 29,6:41,9 cm.
ref. 125-Ho.J. Aquarell, auf China, rechts unten signiert und datiert ?Greis 58?. 46,8:46,6 cm.- Auf Untersatz montiert. In einem Brief vom 29.4.1970 schreibt der Künstler über diese Arbeit: ?? Die frühen Aquarelle, die übrigens alle 1958 entstanden sind, von diesen Blättern habe ich noch ein einziges Aquarell, das ich mir zurückbehalten hatte. Es ist ein Thema, das sich aus runden Kreisformen entwickelt und in zweierlei Grün, einem warmen und einem kühlen, ebenso ein Grau, die so gesetzt sind, daß sie das Weiß des Blattes anrufen??.
ref. 119-Ho.J. Pastell, auf blauem Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Ackermann 58?. 49:31,2 cm. Verso mit eigenhändiger Widmung ?für Dieter Hoffmann 8. XI. 68 Max Ackermann?.
ref. EN-099o.J. Rote Kreide, auf gelblichem Papier mit Wasserzeichen: Monopol, links unten monogrammiert und datiert ?EM. 20.? 50,5:34,5 cm. Kleine Fehlstellen in beiden Seitenrändern, zwei Löchlein im Bereich des Monogramms sind sauber hinterlegt.
ref. 602-Eo.J. Feder in Braun über leichter Bleistiftskizze, auf chamoisfarbenem Velin, links am Rand bezeichnet und datiert ?Olevano Juglio 29?. 11,8:18,4 cm.
ref. 676-Eo.J. Feder in Graubraun und Blau, grau, braun und blau laviert, über Bleistift, um 1796, auf Bütten mit Wasserzeichen : C & I Honig mit Posthornwappen, unten mit brauner Feder betitelt. Darstellung im Hochoval 37,5:33,5 cm, Blattgröße 44,5:36,4 cm, aufgezogen. - Im Ganzen nicht ganz frisch, links mit bis in die Darstellung reichendem Einriss, gelber Farbfleck innerhalb der Darstellung. - Rechts oben mit eigenhändiger Widmung: ?Für Fräul. Wilhelmine von Hugo?.- Vergleichsliteratur: I. Feuchtmayr, Johann Christian Reinhart 1761-1847. Monographie und Werkverzeichnis, München 1975, Z 224, Abb. 277, Z 398, zur Handschrift Reinharts vgl. Abb. 37; op. cit.; Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012, Kat. Nr. 219 und 220, Abb. S. 320 und 321.
ref. 675-Eo.J. Feder in Braun und Pinsel in Grau, auf Büttenkarton, rechts unten mit Bleistift monogrammiert ?A.L.?. 38:48,2 cm.
ref. 664-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf Velin, links unten signiert ?L. Chabry?, rechts unten sowie verso bezeichnet ?dans les dunes a St. Georges?. 34:24 cm.
ref. 662-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf bräunlichem festem Velin, rechts unten signiert, bezeichnet und datiert ?P.F. Peters Interlaken 1856.?. 19,4:32,3 cm. Vergleichsliteratur: Das Hohenzollern-Album von Pieter Francis Peters. Hrsg. von U. Feldhahn. Petersberg, 2009.
ref. 660-Eo.J. Feder in Braun, aquarelliert in Blau und Braun, auf Velin. 20,5:27,5 cm. Provenienz: Sammlung Sir William und Bruce S. Ingram, Chesham, vgl. Lugt 1404 a; Kraus-haar Gallery, New York. Ausstellungen: Yale University Art Gallery, New Haven, 1960, Nr. 183. Leihgabe an S.R. Guggenheim-Museum, New York, 1962. Vergleichsliteratur: P. Duflo: Constantin Guys. Fou de dessin grand reporter 1802-1892, Pa-ris 1988, vgl. Tl. II, S. 309: ?Convoi funèbre de Lord Raglan. Juin-Juillet 1855?. - Das vorliegende Blatt zeigt die von Offizieren zu Pferde angeführte Parade anläßlich der Be-gräbniszeremonie von Fitzroy Somerset, 1. Baron Raglan, Oberbefehlshaber der britischen Truppen während des Krimkrieges.
ref. 658-Eo.J. Aquarell und Deckfarben, über Bleistift, mit reicher Deckweißhöhung, auf braunem Karton, rechts oben datiert und signiert ?zum 14 Dec. E. E. Oehme 1875.?. 36:20,8 cm. Die reizvolle, märchenhaft wirkende Szene zeigt ein junges Mädchen, gekleidet in der Mode des 16. Jahrhunderts, das gedankenverloren eine Brautkrone aus einem Kasten nimmt, während der Geist der Urahne sie dabei beobachtet.
ref. 657-Eo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin. 22,5:20,5 cm.
ref. 656-Eo.J. Aquarell und Pinsel in Grau, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet und mit schmalem braun aquarellierten Rand, unten mittig betitelt, auf gelblichem Velin. 30,8:23 cm. Kleiner Einriß restauriert, durchgehend braunfleckig, was jedoch durch die dichte Lavierung mit grauer Tusche fast überdeckt wird und den insgesamt guten Eindruck des Blattes nur wenig beeinträchtigt. Bei der Darstellung mit mehreren frechen erotischen Szene handelt es sich möglicherweise um die Vorzeichnung eines Blattes zu einer der Hauptfolgen Opiz? mit Szenen aus dem Volks- und Straßenleben des ?französischen? Wiens. Opiz hatte sie nach der Natur gezeichnet, von Künstlern wie B. Piringer, K. Ponheimer u. a. wurden sie radiert.
ref. 618-Eo.J. Feder in Grau, über Bleistift, grau laviert, mit gezeichneter Umrandung, auf cremefarbenem Velin. 20,1:24,1 cm. - Mit leichten Altersspuren. Provenienz: Sammlung Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau, Lugt 1708b; Sammlung Elsa Hauser, erworben 26.6.56 (Notiz auf alter Unterlage). Bildhaft ausgeführte Zeichnung! Obgleich nicht signiert, zeigt die Darstellung unzweifelhaft den frühen, stark nazarenisch geprägten Stil des Zeichners. In Form eines dreiteiligen Flügelaltars mit sparsamen gotischen Zierformen angelegt, ist die Komposition der Szenen sehr sorgfältig gestaltet und zeichnerisch fein ausgeführt. Die Ikonographie ist indessen sehr selten und gerade für einen Altar völlig unüblich, wird hier doch der junge Jesus bei der Ausführung mehrerer unterschiedlicher Arbeiten gezeigt, natürlich immer in symbolischer Überhöhung- profane Tätigkeiten, denen eine heilsgeschichtliche Sinnhaftigkeit unterlegt ist. In der Mitte Christus als Gärtner beim Blumengießen (das Gedeihen der geistlichen Saat), links, mit seinem Ziehvater Joseph, beim Tragen von Brettern (die Kreuzigung vorwegnehmend), rechts beim Wasserschöpfen, während seine Mutter Maria in einem Buch liest (wohl das Wasser des Lebens im Paradies andeutend).
ref. 615-Eo.J. Bleistift und Feder in Dunkelgrau, mit Bleistiftlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert ?Schwind?. 20,7:17,9 cm. Möglicherweise schildert die Zeichnung ein Motiv aus der deutschen Dichtung der Romantik. Zu denken wäre da besonders an ?Phantasus? von Ludwig Tieck, eine Sammlung von Märchen, Erzählungen, Schauspielen und Novellen.