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Best.-Nr. 46495435-nnew. unknown
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Best.-Nr. 41757Bern Stämpfli 1924. 4° IV 34 S. 3 Taf. Brosch. Min. gebrauchsspurig tadellos. EA. Dissertation Univ. Zürich. 010 Bern, Stämpfli, 1924 unknown
Best.-Nr. SLIVCN-9782882957450CABEDITA
Best.-Nr. 60267Winterthur P. G. Keller 1960. 8° 99 S. Broschur. Schnitt min. bestossen min. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. 010 Winterthur, P. G. Keller, 1960 unknown
Best.-Nr. 88196St. Gallen Schweizer Bücherfreunde 1938. Gr.8° 239 S. OLwd. m. Goldpräg. Einband etw. gebrauchsspurig montiertes etw. fleckiges Porträt a. Innendeckel ehem. Frontispiz Papier etw. gebräunt. EA. = 8. Buch der Schweizer Bücherfreunde. Mit Widmung des Autors auf Titelblatt. - «Johannes von Müller 3.1.1752 Schaffhausen - 29.5.1809 Kassel Hessen reformiert von Schaffhausen. . 1769-1771 studierte Johannes Müller Theologie in Göttingen. Gegen Ende seiner Studienzeit wandte er sich beeinflusst vom Historiker August Ludwig Schlözer der allgemeinen Geschichte zu. Nach Schaffhausen zurückgekehrt wurde Müller 1772 Professor für griechische Sprache am Collegium humanitatis. 1773 trat er der Helvetischen Gesellschaft bei wo er Karl Viktor von Bonstetten kennenlernte. Dieser vermittelte ihm 1774 eine Stelle bei Jacob Tronchin in Genf. Dort wirkte Müller als Privatgelehrter unter anderem bei Jean Robert Tronchin und verkehrte im Kreis um Charles Bonnet. 1779-1780 hielt er universalgeschichtliche Vorlesungen. Die erste Fassung des ersten Bands seines Hauptwerks Die Geschichten der Schweizer erschien 1780 mit dem fingierten Druckort Boston in Bern. Müller reiste 1780-1781 nach Berlin. In Kassel war er 1781-1782 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum tätig 1782-1783 als Unterbibliothekar mit dem Titel eines Rats. Ab 1782 kehrte sich Müller unter dem Einfluss Johann Gottfried Herders von der rationalistischen Aufklärung ab und entwickelte ein providenziell-teleologisches Geschichtsbild. Er wurde Mitglied der Kasseler Société des antiquités und der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften. Für kurze Zeit gehörte er den Illuminaten und Rosenkreuzern an. 1783 nahm er eine Stelle als Hofmeister in Genf an und lebte 1784-1785 als Privatgelehrter in Valeyres-sous-Rances auf dem Landgut Karl Viktor von Bonstettens. Nachdem er 1785-1786 in Bern an der Akademie Vorlesungen gehalten hatte bekam er mit Hilfe Christian Gottlob Heynes 1786 in Mainz eine Stelle als erster Bibliothekar wurde zum Hofrat ernannt und fungierte ab 1788 als Wirklicher Geheimer Legationsrat und enger Mitarbeiter des Kurfürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal. 1787 wurde Müller zuerst nach Rom gesandt um die päpstliche Zustimmung zur Koadjutorwahl des Freiherrn Karl Theodor von Dalberg zu erlangen dann in die Schweiz um die eidgenössischen Orte für den Fürstenbund zu gewinnen. 1788-1798 trug er den Titel eines Schaffhauser Ratsherrn. 1791 wurde er von Kaiser Leopold II. geadelt. Nach dem Fall von Mainz zog von Müller 1792 nach Wien wo er 1793 zum Wirklichen Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und 1800 zum ersten Kustos der Hofbibliothek ernannt wurde. Seine diplomatische Tätigkeit führte ihn 1797 erneut in die Schweiz. 1804 siedelte er als Hofhistoriograf des Hauses Brandenburg nach Berlin über. Er fand Aufnahme in der Berliner Akademie der Wissenschaften und beteiligte sich an der Herausgabe der Werke Johann Gottfried Herders. 1807 wurde er von Napoleon I. dessen Gegner er bis 1806 gewesen war zum Minister-Staatssekretär des Königreichs Westfalen in Kassel ernannt. Von 1808 bis zu seinem Tod versah er dort das Amt des Generaldirektors des öffentlichen Unterrichts.1810 erschien von Müllers unvollendete Universalgeschichte Vier und zwanzig Bücher Allgemeiner Geschichten besonders der Europäischen Menschheit. Als Universalhistoriker wirkte er wenig auf die Nachwelt während seine farbige Schilderung der mittelalterlichen Geschichte der Eidgenossenschaft 5 Teile 1786-1808 ins Französische übersetzt von Charles Monnard und sein Festhalten an der Befreiungstradition die historische Forschung im 19. Jahrhundert und die populäre Wahrnehmung der Schweizer Geschichte stark beeinflussten. Als Staatsmann und produktiver Publizist bemühte er sich um die Gleichgewichtsidee und den Föderalismus in der Schweiz im Reich und in Europa. Von Müller war ein Förderer junger Wissenschaftler sowie ein bedeutender Briefschreiber und Rezensent mit einem weltweiten Freundeskreis. Als Intellektueller Kosmopolit und sprachmächtiger homme de lettres faszinierte er Historiker Literaturwissenschaftler und Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts» HLS. 010 St. Gallen, Schweizer Bücherfreunde, 1938 unknown
Best.-Nr. 3561Zürich ABC Edition 1985. 4° 155 S. über 200 meist farb. Abb. Kart. m. OU OU tlw. min. gebräunt Buch tadellos. EA. Text engl./dt./frz. 010 Zürich, ABC Edition, 1985 unknown
Best.-Nr. 91952Oldenburg Gerhard Stalling 1926. Gr.8° 171 S. OLwd. m. Präg. Stempel a. Vs. sonst tadellos. Interessantes Dokument über die Theaterbauten vor dem Krieg. Zürich ist auch dabei. 010 Oldenburg, Gerhard Stalling, 1926 unknown
Best.-Nr. M8507aCollectanea Hellenistica 1. Comite klassieke studies Subcomité hellénisme Koninklijke Academie voor wetenschappen letteren en schone kunsten van België Brussels 1989. First edition. In-4 172 pages 16 plates. Original softcover a fine copy. From the library of Egyptologist Charles Cornell Van Siclen III VSX. Language: English. This book ships from the USA shipping costs will be updated accordingly TXR. Relevant subjects: Egypt: Greco-Roman Levant. unknown
Best.-Nr. 0332348628.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 500143054Sans date. Très bon état unknown