7 295 résultats
réf. 6205960540.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. DADAX2915542643Norma 2015-05-20. 1. hardcover. New. 9.34x0.94x12.35. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Norma hardcover
réf. SONG2915542643Norma 2015-05-20. 1. hardcover. Used: Good. 9.34x0.94x12.35. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Norma hardcover
1994réf. DADAX354057784XSpringer 1994-02-11. 1. paperback. New. 5.83x0.30x8.27. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Springer paperback
réf. 620596046X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 6205960435.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2010réf. SL-9040086389W Books 2010-12-16. paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! W Books paperback
2010réf. Q-9040086389W Books 2010-12-16. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! W Books paperback
réf. 6208043794.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 42116502-nnew. unknown
réf. 42116502like new. unknown
1909réf. 535881909. Straßburg 9.II.1909. 2 Seiten quer-kl.8° Briefkarte. Franz Siegfried Willy Bruhns 1864-1929 Mineraloge. - An den Geologen und Paläontologen Wilhelm Salomon-Calvi in Heidelberg dem er für Glückwünsche zu seiner Berufung an die Bergakademie Clausthal dankt. ". Ich bekomme . einen sehr schönen Wirkungskreis und gute Arbeitsgelegenheit . Nach Heidelberg zur Oberrhein. Versammlung wollte ich kommen muss aber nun meine Absicht aufgeben da die Arbeit in Clausthal gleich nach Ostern anfängt. Ihnen gratuliere ich . von Herzen zu der Fertigstellung Ihres grossen Adamellowerkes ." unknown
1866réf. 667781866. Virch. Arch. path. Anat. 34. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1866 8° 16 pp. 1 Holzschnitt; orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! "In dem folgenden soll ein Gegenstand behandelt werden der für die rein chemische Kenntniss des Hämoglobins nur von sehr untergeordnetem Werthe sein mag der jedoch für die physiologische Chemie nicht ganz ohne Bedeutung ist weil er die Frage nach dem Vorkommen des Hämoglobins im kreisenden Blute betrifft. Wer der Entwickelung der Physiologie gefolgt ist seit sie begonnen Erfahrungen der Chemie zu verwerthen wird reichlich Gelegenheit gehabt haben die verschiedene Auffassung chemischer Vorgänge in den Organismen zu bemerken welche beide Wissenschaften so oft von einander entfremdet hat. Man sollte meinen der Gedanke ob eine nach vielleicht sehr zweckmässigen chemischen Methoden aus organisirtem Material dargestellte Substanz auch in demselben ursprünglich enthalten gewesen sei liege so sehr auf der Hand dass er gar nicht zu übersehen sei: denn für die Physiologie kommt der dargestellte Körper erst in Betracht wenn sie weiss ob er in lebenden Organismen schon existirte. So lange noch Zweifel in der Beantwortung dieser ersten Frage walten kann keine erfolgreiche Untersuchung über die physiologische Function d. i. die Wandlungen und Zersetzungen der die Organismen aufbauenden Stoffe während der sogenannten lebendigen Existenz gedacht werden. Es wäre leicht eine beträchtliche Zahl von Beispielen anzuführen welche darthun würden wie selbst die besten chemischen Untersuchungen solche die dem Chemiker häufig die reichste Ausbeute an interessanten chemischen Körpern geliefert haben nur deshalb für die Physiologie unfruchtbar blieben weil die Chemie bei ihrem völlig anderen Zwecke die genannte nur die Physiologie bedeutungsvolle Frage unberührt lassen musste." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1876réf. 622011876. Verh. Naturhist.-Med. Ver. NF 1/4. - Heidelberg Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1876 8° pp.229-244 1 lith. Taf. orig. Broschur; ungeöffnetes Exemplar. Erstdruck! unknown
1881réf. 265811881. Unters. phys. Inst. Heidelberg. 4/12. - Heidelberg C.Winter's 1881 8° 168 pp. 13 Holzschn. 4 lith. Taf. orig. Broschur; St.a.Tit. Willy Kühne und J.Steiner belgeten 1881 das Belichtungsschwankung in der Retina entsteht. Rothschuh Nr.1881 unknown
1913réf. 113891913. S.ber. Akad. Wiss. Berl. 1913. - Berlin Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften / In Commission bei Georg Reimer 1913 Gr.-8° pp.184-200 5 Fig. orig. Broschur. First Edition! "Die Ergebnisse der Strahlungstheorie und die neuere Theorie der spezifischen Wärme haben den Nachweis geliefert daß die Elektronentheorie der Metalle auf eine wesentlich neue Grundlage gestellt werden muß. Man kann nicht mehr die Annahme aufrechterhalten daß die Elektronen in einem Metall wie freie Gasmoleküle herumfliegen und daß ihre mittlere lebendige Kraft der absoluten Temperatur des Metalls proportional ist. Solche Elektronen müssen vielmehr wie Lorentz gezeigt hat eine Wärmestrahlung erzeugen die dem Rayleigh-JEANSschen Gesetz folgt das sich bekanntlich mit der Erfahrung nicht in Übereinstimmung bringen läßt. Man würde nach diesem Gesetz für kürzere Wellenlängen eine viel größere Strahlung erhalten müssen als sie erfahrungsmäßig vorhanden ist. Ebenso zeigt die Theorie der spezifischen Wärme welche die Wärmebewegung in festen Körpern als Schwingungen der Moleküle um feste Zentren auffaßt und diese nach der PLANCKSchen Formel statistisch verteilt durch ihre Übereinstimmung mit den Beobachtungen daß die Elektronen nicht an der Wärmeenergie merklich beteiligt sein können." WienWien Wilhelm Carl Werner Otto Fritz Franz Wien 1864-1928 physicist who in 1893 used theories about heat and electromagnetism to deduce Wien's displacement law which calculates the emission of a blackbody at any temperature from the emission at any one reference temperature. He also formulated an expression for the black-body radiation which is correct in the photon-gas limit. His arguments were based on the notion of adiabatic invariance and were instrumental for the formulation of quantum mechanics. Wien received the 1911 Nobel Prize for his work on heat radiation. unknown
2002réf. DADAX0224061178Random House UK 2002-08-01. New Ed. paperback. New. 4.80x0.40x7.60. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Random House UK paperback
réf. 3748125844.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 3748157630.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 3744885119.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1958réf. GB002K74W5AI3N01The Viking Press 1958. Unknown. Good. Missing dust jacket; Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. The Viking Press unknown