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ref. B9789914992199Paperback / softback. New. paperback
2007ref. BB75297Essen: Klartext 2007. paperback. gebraucht gut Broschur Kanten etwas berieben Anstreichungen und Randnotizen mit Farbstift sonst GUTES EXEMPLAR. 22 x 16 cm. Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof Klartext paperback
1980ref. 63690Paris France: Contrejour 1980. 4to. 159 1 pp. With over 150 photos most full page. Gray publisher’s boards white lettering front cover & spine slight bumping to couple corners w/ d.j. cover art photos by Ronis minor edgewear couple corners w/ very slight bumping still VG/VG bright copy from the library of Los Angeles photographer Bill Bronstein b. 1949. First edition of this photographic work capturing the images of Ronis famed for his poetic images of post-World War II life in Paris and Provence. His images of the beauty of the ordinary and the everyday taken “on the edge of chance” offer an emotional connection with both subjects and photographer. Contrejour, hardcover
ref. 106662Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. Min. gebrauchspurig sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
ref. 106671Zürich ABC 1988. 4° 332 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m OU. Etwas gebrauchspurig gutes Ex. Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der EA 1977. Standardwerk. Mit einem Verzeichnis der 600 Werke der Sammlung McCrory Corp. 010 Zürich, ABC, 1988 unknown
2025ref. DADAX2080471554Flammarion 2025-03-11. hardcover. New. 0.00x0.00x0.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Flammarion hardcover
2005ref. H-498-588Petraco-Pandora NV 2005. Paperback. Very Good. Former library book. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Petraco-Pandora NV paperback
1938ref. 62866New York: Street & Smith Publications Inc. 1938. 4to. 160 pp. Text illustrations by Binder Brown Coughlin Dold Scheeman Wesso. Colour-illustrated softcovers cover art of Mars as seen from Demos by Wesso uniform light interior toning as usual slight shelfwear couple minor closed tears still G copy. First edition of this installment in Astounding Stories featuring the stunning cover art by Wesso along with Wellman’s “Man Against the Stars” Williamson’s Part 2 of “The Legion of Time” McClary’s conclusion to “Three Thousand Years” and Willy Ley’s “Witnesses of the Past.” Street & Smith Publications, Inc., paperback
1937ref. 62859New York: Street & Smith Publications Inc. 1937. 4to. 159 1 pp. Text illustrations by Dold Thomson Wesso Harper. Colour-illustrated softcovers cover art by Harold V. Brown uniform light interior toning as usual slight shelfwear slight dustsoiling a VG bright copy. First edition of this installment in Astounding Stories featuring the first of Willy Ley’s groundbreaking series on space travel rocketry and the coming space age. Street & Smith Publications, Inc., paperback
2016ref. AME_9783319494951springer 2016. 1st. Hardcover. New/New. _ springer hardcover
1957ref. 206458New York: Galaxy Publishing Corporation 1957. First Edition; First Printing. Softcover. Very Good in wraps. Galaxy Publishing Corporation unknown
1955ref. 206459New York: Galaxy Publishing Corporation 1955. First Edition; First Printing. Softcover. Good- in wraps. Chipping along spine heel. Galaxy Publishing Corporation unknown
ref. 1059551944. 41 x 50 cm gerahmt 27 x 36 cm Rückseitig etwas stockfl. sonst schönes Ex. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1944 unknown
ref. 1059591977. 62 x 71 cm gerahmt 49 x 56 cm Schönes Ex. Erste Erwähnung des «grossen Steges über die Töss» in der jüngeren Offnung von Rorbas im Jahre 1521. Man findet den offenen Steg auch in der Gygerkarte von 1667 und dem Zehntenplan von 1770. Dieser Steg stand wenige Meter oberhalb der heutigen Brücke. Etwas weiter unten gegen die Wildbachmündung befand sich die Furt für die Fuhrwerke. Die Kämpfe von 1799 zwischen den Franzosen und Österreichern sowie einem Hochwasser von 1803 setzten dem Holzsteg arg zu. Es musste dringend eine Neukonstruktion erstellt werden. Ab 1804 setzten sich verschiedene Persönlichkeiten nachhaltig für einen Brücken-neubau ein. Holz war damals sehr teuer rund 4200 Schuh Holz für das Lehrgerüst stammten aus dem Staatswald Hard. Steine gut 600 Kubikmeter konnten aus dem gemeindeeigenen Tuff-Steinbruch geschlagen werden. Die Ge-meinden leisteten viel Fronarbeit. Der Brückenkörper allein kostete 4'500; die Gesamtkosten beliefen sich auf 8’715 Gulden. Nach einem Staatsbeitrag und Einzelspenden von je 1’000 Gulden wurden die Gemeindebeiträge wie folgt aufgeteilt: Rorbas 4/9 Freienstein 3/9 und Teufen 2/9. Die 8’715 Gulden würden heute etwa 1.6 Millionen Franken entsprechen. Die Brücke wurde von dem Niederglatter Maurermeister Volkart realisiert. Mangels Mustern in der Ost-schweiz und dem Zeitgeiste der Mediation entsprechend wurde die Brücke nach dem Vorbild von franz. Kunststrassen gebaut. Der Bau fand in einer politischen Umbruchzeit Zeit statt. Rorbas Freienstein u. Teufen waren unterschiedlichen Bezirken zugehörig. Die Gemeindekassen waren von den Schäden und Ein-quartierungen des Krieges leer. Erstaunlich dass unter so schlechten Rahmen-bedingungen trotzdem ein gelungenes Werk entstehen konnte. So kamen unsere Gemeinden zu der ersten Steinbogenbrücke im Kanton. Bis in die heutige Zeit ist die «Alte Brücke» das verbindende Wahrzeichen der beiden Dörfer. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1977 unknown
ref. 105958ca. 1980. 70 x 76 cm gerahmt 52 x 58 cm Schönes Ex. - Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 ca. 1980 unknown
ref. 1059571980. 53 x 59 cm gerahmt 45 x 52 cm Schönes Ex. Das Wetterhorn ist ein 3690 m ü. M. hoher Berggipfel der Berner Alpen Westalpen im Schweizer Kanton Bern und steht oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui im Berner Oberland.Das Wetterhorn wurde am 31. August 1844 durch Melchior Bannholzer und Johann Jaun zum ersten Mal bestiegen. Die erste Winterbegehung erfolgte 1874 durch Meta Brevoort eine Ausnahmealpinistin für Winterbegehungen- Bärtschi Willy Alexander 1906 - 1995 Maler Dozent und Publizist .Bauernsohn aus Lützelflüh Gymnasien in Zürich und Frauenfeld Kontakt mit dem Werk des Philosophen Holzapfel. 1928 Eintritt in die Kunstakademie Breslau die er aber bald wieder verliess. 1929 Eintritt in die Kunstakademie in Dresden ab 1930 Schüler von Otto Dix. Von 1934–1938 lebte Bärtschi als freier Maler in Dresden. 1938 Rückkehr nach Zürich kleinere Arbeiten für die Landi. Nach dem Aktivdienst 1943 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Nach der Pensionierung 1971 widmete er sich wieder der Malerei. 010 1980 unknown
1968ref. 326473New Jersey: Prentice-Hall 1968. First Edition; First Printing. Hardcover. Very Good in a Very Good dust jacket. Prentice-Hall hardcover
2025ref. __3406825397C.H. Beck 2025. Hardcover. New. 700 pages. German language. 5.43x1.85x7.80 inches. C.H. Beck hardcover
ref. BIB-53470246Original Hardcover. Publisher: Almlöfs förlag Utg. 2010 Original Hardcover 144 p. This book is brand new. Language: Svenska We have this book in our store house - please allow for a couple of extra days for delivery. hardcover
ref. BIB-53556241Publisher: Cappelen Damm Utg. 2008 525 p. This book is brand new. Language: Norska We have this book in our store house - please allow for a couple of extra days for delivery. unknown
ref. BIB-1211231Trade Paperback. Publisher: Wahlström & Widstrand Stockholm 1975 Trade Paperback 89 sidor. Fair condition. paperback
ref. 1777ABFreiburg EK-Verlag 1996. Ppbd. Eisenbahn Kurier. Freiburg, EK-Verlag 1996. unknown
ref. 104882Stein am Rhein Dietiker Co. 1985. Quer-8° 64 S. zahlr. Abb. Broschur Tadell. Die ursprünglich kleine Manufaktur die 1873 gegründet wurde entwickelte sich während fast 40 Jahren zu einer bedeutenden Fabrik. Johann Peter Dietiker ein wohlhabender junger Mann kaufte das Unternehmen 1918 und gab ihm seinen Namen den wir als Marke kennen.Dietiker konnte sich bis Ende der vierziger Jahre auf einen fast natürlichen Wohlstand verlassen. Die Produkte waren in jeder Hinsicht solide Qualitätsarbeit.In den fünfziger Jahren begann die goldene Nachkriegszeit. Die klassische Moderne wurde etabliert aber im ländlichen Stein am Rhein wurde der traditionelle Stil beibehalten.1959 wurde das Unternehmen an die Migros verkauft.Edlef Bandixen der neue Geschäftsführer war ein Zugezogener aus dem hohen Norden Deutschlands unbelastet von lokalen Traditionen und offen für einen Neustart in jeder Hinsicht. Bandixen war nicht nur Geschäftsführer sondern auch ein begabter Designer. Zusammen mit Willi Guhl einem talentierten Designer haben sie das Unternehmen auf dem Markt neu ausgerichtet. Guhl konzentrierte sich auf das innovative Design von Möbeln. Sein erster Stuhl das Modell 3100 wurde zum Geburtsstuhl einer neuen Ära.Das Duo Guhl / Bandixen prägte die nächsten 30 Jahre und führte Dietiker mit immer neuen Talenten wie Bruno Rey zu weiteren Erfolgen.2001 kam es zu einem weiteren Bruch. Die Wirtschaftskrise ein zu kleiner Heimatmarkt und eine interne Neuorganisation der Migros führten 2001 zum Verkauf des Unternehmens.In einer Rettungsaktion gelang es der damaligen Geschäftsführung den ehemaligen Erfolgsmacher bei de Sede Dr. Phd. Urs Felber an Bord zu holen. Seitdem ist Dietiker ein Familienunternehmen.2001: Die Familie Felber erwirbt das Unternehmen.Nach einer Karriere als Industrieller und Designpionier der De Sede aufbaute und den US-Markt für Vitra öffnete brachte Urs Felber dem Unternehmen eine neue Vision. 010 Stein am Rhein, Dietiker + Co., 1985 unknown
ref. 235424824Alkmaar Gebr. Kluitman. ca. 1927 halflinnen 22 pp. tekst 11 volpagina gekleurde platen gezien de leeftijd in zeer goede conditie Alkmaar, Gebr. Kluitman unknown
ref. 235424854Antwerpen De Zwarte Panter. 1992 linnen band met stofomslag 320 pp. ruikt ietsje muf maar verder prima exemplaar monumentaal werk Antwerpen, De Zwarte Panter unknown