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rif. 3561Zürich ABC Edition 1985. 4° 155 S. über 200 meist farb. Abb. Kart. m. OU OU tlw. min. gebräunt Buch tadellos. EA. Text engl./dt./frz. 010 Zürich, ABC Edition, 1985 unknown
rif. 88196St. Gallen Schweizer Bücherfreunde 1938. Gr.8° 239 S. OLwd. m. Goldpräg. Einband etw. gebrauchsspurig montiertes etw. fleckiges Porträt a. Innendeckel ehem. Frontispiz Papier etw. gebräunt. EA. = 8. Buch der Schweizer Bücherfreunde. Mit Widmung des Autors auf Titelblatt. - «Johannes von Müller 3.1.1752 Schaffhausen - 29.5.1809 Kassel Hessen reformiert von Schaffhausen. . 1769-1771 studierte Johannes Müller Theologie in Göttingen. Gegen Ende seiner Studienzeit wandte er sich beeinflusst vom Historiker August Ludwig Schlözer der allgemeinen Geschichte zu. Nach Schaffhausen zurückgekehrt wurde Müller 1772 Professor für griechische Sprache am Collegium humanitatis. 1773 trat er der Helvetischen Gesellschaft bei wo er Karl Viktor von Bonstetten kennenlernte. Dieser vermittelte ihm 1774 eine Stelle bei Jacob Tronchin in Genf. Dort wirkte Müller als Privatgelehrter unter anderem bei Jean Robert Tronchin und verkehrte im Kreis um Charles Bonnet. 1779-1780 hielt er universalgeschichtliche Vorlesungen. Die erste Fassung des ersten Bands seines Hauptwerks Die Geschichten der Schweizer erschien 1780 mit dem fingierten Druckort Boston in Bern. Müller reiste 1780-1781 nach Berlin. In Kassel war er 1781-1782 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum tätig 1782-1783 als Unterbibliothekar mit dem Titel eines Rats. Ab 1782 kehrte sich Müller unter dem Einfluss Johann Gottfried Herders von der rationalistischen Aufklärung ab und entwickelte ein providenziell-teleologisches Geschichtsbild. Er wurde Mitglied der Kasseler Société des antiquités und der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften. Für kurze Zeit gehörte er den Illuminaten und Rosenkreuzern an. 1783 nahm er eine Stelle als Hofmeister in Genf an und lebte 1784-1785 als Privatgelehrter in Valeyres-sous-Rances auf dem Landgut Karl Viktor von Bonstettens. Nachdem er 1785-1786 in Bern an der Akademie Vorlesungen gehalten hatte bekam er mit Hilfe Christian Gottlob Heynes 1786 in Mainz eine Stelle als erster Bibliothekar wurde zum Hofrat ernannt und fungierte ab 1788 als Wirklicher Geheimer Legationsrat und enger Mitarbeiter des Kurfürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal. 1787 wurde Müller zuerst nach Rom gesandt um die päpstliche Zustimmung zur Koadjutorwahl des Freiherrn Karl Theodor von Dalberg zu erlangen dann in die Schweiz um die eidgenössischen Orte für den Fürstenbund zu gewinnen. 1788-1798 trug er den Titel eines Schaffhauser Ratsherrn. 1791 wurde er von Kaiser Leopold II. geadelt. Nach dem Fall von Mainz zog von Müller 1792 nach Wien wo er 1793 zum Wirklichen Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und 1800 zum ersten Kustos der Hofbibliothek ernannt wurde. Seine diplomatische Tätigkeit führte ihn 1797 erneut in die Schweiz. 1804 siedelte er als Hofhistoriograf des Hauses Brandenburg nach Berlin über. Er fand Aufnahme in der Berliner Akademie der Wissenschaften und beteiligte sich an der Herausgabe der Werke Johann Gottfried Herders. 1807 wurde er von Napoleon I. dessen Gegner er bis 1806 gewesen war zum Minister-Staatssekretär des Königreichs Westfalen in Kassel ernannt. Von 1808 bis zu seinem Tod versah er dort das Amt des Generaldirektors des öffentlichen Unterrichts.1810 erschien von Müllers unvollendete Universalgeschichte Vier und zwanzig Bücher Allgemeiner Geschichten besonders der Europäischen Menschheit. Als Universalhistoriker wirkte er wenig auf die Nachwelt während seine farbige Schilderung der mittelalterlichen Geschichte der Eidgenossenschaft 5 Teile 1786-1808 ins Französische übersetzt von Charles Monnard und sein Festhalten an der Befreiungstradition die historische Forschung im 19. Jahrhundert und die populäre Wahrnehmung der Schweizer Geschichte stark beeinflussten. Als Staatsmann und produktiver Publizist bemühte er sich um die Gleichgewichtsidee und den Föderalismus in der Schweiz im Reich und in Europa. Von Müller war ein Förderer junger Wissenschaftler sowie ein bedeutender Briefschreiber und Rezensent mit einem weltweiten Freundeskreis. Als Intellektueller Kosmopolit und sprachmächtiger homme de lettres faszinierte er Historiker Literaturwissenschaftler und Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts» HLS. 010 St. Gallen, Schweizer Bücherfreunde, 1938 unknown
rif. 70856Aarau Sauerländer 1980. Gr.8° 304 S. einige Abb. Brosch. Umschlag min. gebräunt u. berieben Ecken etw. bestossen. EA. = Aargauer in fremden Kriegsdiensten Bd. 1 / Beiträge zur Aargauergeschichte. 010 Aarau, Sauerländer, 1980 unknown
rif. BB50000Berlin: Willy Greinert Verlag. hardcover. gebraucht gut Frakturschrift Original-Leinen-Band ohne Schutzumschlag Anstreichungen mit Kugelschreiber Einband mit leichten Gebrauchsspuren und Flecken Buchrücken etwas berieben Schnitt leicht fleckig obere Ecken durchgehend leicht geknickt eine Seite etwas lichtrandig Stempel im Impressum Verlegeradresse auf der Titelseite halb mit neuer Angabe überklebt sonst GUTES EXEMPLAR. 135 x 20 cm. Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof Willy Greinert Verlag hardcover
rif. 87415Ravensburg Otto Maier 1976. 4° 251 S. zahlr. Abb. Pläne Kart. Kl. Stempel a. Vs. Papier min. gebräunt; allg. tadellos in Schuber. EA. - «Willi Willy Alexander Bärtschi 1906 - 1995 Maler und Zeichner. Wandbild Glasfenster Buchillustration. Autor pädagogischer Fachbücher. Zeichenlehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich» SIKART. 010 Ravensburg, Otto Maier, 1976 unknown
2004rif. AME_9781402028793kluwer 2004. 1st. Hardcover. New/New. _ kluwer hardcover
1999rif. AME_9780792361121Kap 1999. 1st. Hardcover. New/New. _ Kap hardcover
2007rif. AME_9783540756699Springer 2007. 1st. Paperback. New/New. _ Springer paperback
1998rif. AME_9780306459108Plenum 1998. 1st. Unknown Binding. New/New. _ Plenum unknown
1991rif. AME_9780792390961Kap 1991. 1st. Hardcover. New/New. _ Kap hardcover
1999rif. AME_9780792384175Kap 1999. 1st. Hardcover. New/New. _ Kap hardcover
2004rif. AME_9781402077616kluwer 2004. 1st. Hardcover. New/New. _ kluwer hardcover
2005rif. AME_9781402032080kluwer 2005. 1st. Hardcover. New/New. _ kluwer hardcover
2005rif. AME_9781402031731kluwer 2005. 1st. Hardcover. New/New. _ kluwer hardcover
1991rif. AME_9780387537047Springer 1991. 1st. Hardcover. New/New. _ Springer hardcover
1910rif. 33890London: George G. Harrap and Co 1910. Very good minus. Signed limited first Pogany edition one of only 525 numbered copies printed on Japan vellum and signed by Pogany. Often called Pogany's masterpiece this production owes much to the aesthetics of Morris's Kelmscott Press and Ricketts's Vale Press as well as artists like Gustave Doré and Aubrey Beardsley. Printed on silky high-quality paper each page features decorative borders and interlocking designs in subtle colors. A gorgeous book. 12.5'' x 9''. Original full brown calf gilt-stamped and -lettered. Top edge gilt other edges uncut. Illustrated by Pogany with 20 tipped-in color plates calligraphic text decorative borders plus a profusion of stunning illustrations in color and line throughout text many full-page. Signed by Pogany on limitation page. Joints expertly repaired with some additional careful repair to boards where leather has been scuffed all along edges. George G. Harrap and Co unknown
rif. 86305Berlin Erich Reiss 1917. 4° 385 x 355 cm Titelbl. alternierend 13 Orig.-Lithogr. a. Taf. u. 13 beidseitig in Grün und Schwarz bedruckte Bl. Impressum OPgt. m. goldgepr. Rückenschildchen u. Deckeltitel Kopfgolschnitt Deckel etw. verzogen Papier im Bund etw. wellig sonst tadellos. EA. Ex. Nr. 5 der 60 Ex. der Vorzugsausgabe mit den jeweils vom Künstler signierten Lithographien die letzte indes nicht «auf van Gelder Bütten gedruckt und . in Ganzpergament gebunden» bei einer Gesamtauflage von 200 Ex. = 1. Prospero-Druck 010 Berlin, Erich Reiss, 1917 unknown
rif. 83473Leder etwas berieben sonst gutes Exemplar. Konstruktion aus Nussbaum masssiv Sitzfläche und Rückenstütze mit Lederbespannung schwarz. In dieser Ausführung selten. Design Willy Guhl 1959. Hergestellt ca 1965 vermutlich Fa. Röthlisberger.Muss abgeholt werden. 010 unknown
1996rif. 23194AB1996. Berlin ARS Nicolai 1996. 21 x 33 cm. 101 Abbildungen mit Begleittext. Hardcover / Gebundene Ausgabe mit durchsichtigem Umschlag. Auf dem Vorsatzblatt von Rainer Fetting signiert. Sehr guter Zustand mit minimalen Gebrauchsspuren am Schutzumschlag. Enthält unter anderem: Texte von Prof. Helge Bofinger Architektur und Skulptur Prof. Dr. Dieter Ronte Rainer Fetting: Willy Brandt - Die Skulptur Heinz Peter Schwerfel Interview mit Rainer Fetting und Fotographien der Slkulptur von Bernd Borchardt. hardcover
rif. 57112Teufen Niggli 1958. 8° 128 S. zahlr. Abb. OLwd. m. OU Etw. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. Layout u. Umschlag: A. Niggli. M. Beiträgen v. Hans Richter Richard Huelsenbeck u.a. 010 Teufen, Niggli, 1958 unknown
rif. 12909Zürich Verlag für Architektur Artemis / Edition Girsberger 1967. Quer-Gr.8° 351 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m. OU OU etwas randrissig u. m. hinterlegtem Riss kleine Fehlstellen Papier min. gebräunt Buch tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Verlag für Architektur Artemis / Edition Girsberger, 1967 unknown
rif. 35639Zürich Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg. 1986. 4° o. P. ca. 50 Bl. durchgeh. tlw. farb. meist ganzs. Abb. OLwd. m. OU Tadellos. EA. Auf dem schwarzen Vs.-Blatt eine Zeichnung m. weissem Filzstift und Widmung von R. Benazzi. Der Text von W. Rotzler die Photos v. L. Bezzola. 010 Zürich, Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg., 1986 unknown
rif. 65512Bern Stämpfli 1941. Gr.8° IX 161 S. Priv.-Lwd. m. Goldpräg. Rücken min. beschienen Blattränder etw. gebräunt; gutes Ex. EA. = Schweizerische Beiträge zur Verkehswissenschaft Heft 4. Mit einer auf dem vorderen Vorsatz montierten maschinenschriftlich beschrifteten Visitkarte des Verfassers dem «Generalsekretär-Stellvertreter der Lötschbergbahn». 010 Bern, Stämpfli, 1941 unknown
rif. 72191Zürich Emil Matthieu 1967. 58 x 46 cm HLwd.- Mappe mit innenliegenden Mappe m. losen Blatt. Lithographien am Rande minimalst gebräunt nicht beschienen. Exemplar 81 von 100. Unten links num unten rechts m. Bleistift sign. VARLIN. - «Varlin 16.3.1900 als Willy Guggenheim Zürich - 30.10.1977 Bondo heute Gem. Bregaglia von Lengnau AG. . Kantonsschule 1918-19 Lehre in der Lithografenanstalt Seitz und 1919-21 Kunstgewerbeschule in St. Gallen. 1921-22 Schüler von Emil Orlik in Berlin ab 1922 an den Akad. de la Grande Chaumière Julian und André Lhote in Paris. V. begegnete 1930 Leopold Zborowski der zu seinem ersten Förderer wurde und ihm das Pseudonym V. vorschlug. 1932 kehrte er in die Schweiz zurück und liess sich in Zürich nieder. Ab 1963 lebte er hauptsächlich in Bondo. Ab den 1950er Jahren wurden ihm die ersten wichtigen Ausstellungen gewidmet u.a. im Kunsthaus Zürich und 1960 an der Biennale in Venedig. Sein in der realistisch-expressiven Tradition stehendes Werk enthüllt mit teilnehmender Ironie die Zerbrechlichkeit des Daseins indem es die Poesie der Dinge sprechen lässt und den Alltagsgegenstand aufwertet. V. schuf auch Porträts bedeutender Schweizer» HLS. 010 Zürich, Emil Matthieu, 1967 unknown
rif. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown