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1959ref. 302740New York: Cadillac Publishing Company 1959. Fifty-Fourth Printing. Hardcover. Very Good in boards. Small stain on front end page. Light bumping on spine heel. Light rubbing on top/botttom panel edges. Cadillac Publishing Company hardcover
ref. 67494Aarau Sauerländer 1993. Gr.8° 295 S. einige Abb. Brosch. Tadellos. EA. = Beiträge zur Aargauergeschichte Bd. 5. 010 Aarau, Sauerländer, 1993 unknown
ref. 216173351Sheed & Ward N.V. Antwerpen. 1952 32 pp. gekartonneerd lichte slijtage aan de uiteinden maar uiteindelijk een zeer goed exemplaar! Sheed & Ward N.V., Antwerpen unknown
ref. B9780367532505Paperback / softback. New. paperback
ref. DADAX2915542643Norma 2015-05-20. 1. hardcover. New. 9.34x0.94x12.35. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Norma hardcover
ref. 41309Zürich ABC 1979. 4° 159 S. 108 meist farb. Abb. OLwd. m. OU. in Schuber Schuber min. gebräunt sonst tadell. - Camille Graeser 1892-1980 wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel.In Stuttgart war Graeser vor allem als Innenarchitekt und Designer von Gebrauchsgegenständen tätig. 1918 konnte er seine Werke im Kunsthaus Schaller in Stuttgart erstmals in einer Einzelausstellung präsentieren. Er wurde 1918 zudem in den Deutschen Werkbund aufgenommen und beteiligte sich an dessen Ausstellungen. So steuerte er zum Beispiel Exponate zu der wegweisenden Ausstellung Die Form ohne Ornament 1924 bei. 1927 richtete Graeser eine Musterwohnung in einem von Mies van der Rohe entworfenen Wohnblock in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung Die Wohnung ein.1933 flüchtete Graeser nach Zürich. In der Schweiz fiel es ihm zunächst schwer beruflich wieder Fuß zu fassen. Er heiratete Emmy Rauch die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. In der Schweiz konzentrierte sich Graeser auf die Malerei. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz ab 1947 auch im Ausland.Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ernannte Camille Graeser am 8. Februar 1977 aus Anlass seines 85. Geburtstags zum Ehrenmitglied wodurch „nicht nur die engen Beziehungen des Malers und Graphikers zum Stuttgarter Kunstleben sondern auch sein herausragender Beitrag zur konkreten Kunst gewürdigt werden“ sollten.5Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher Friedhof Nordheim. Seine Grabstätte wurde aufgehoben.Zur Verwaltung seines Nachlasses rief seine Witwe die Camille-Graeser-Stiftung ins Leben die sich bis heute seinem künstlerischen Wirken widmet. 010 Zürich, ABC, 1979 unknown
2004ref. AME_9781843768548Edward Elgar 2004. 1. Soft Cover. New/New. _ Edward Elgar paperback
ref. DADAX0367188694Routledge 2019-07-17. 1. paperback. New. 6.14x0.56x9.21. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Routledge paperback
1928ref. 28945New York: Nelson 1928. Near fine. Signed limited first edition one of 500 numbered copies signed by Pogany. One of the most outstanding editions of Mother Goose illustrated by Pogany with unique full page color illustrations as well as many half-page color illustrations marvelous black and whites and silhouettes all in classic Art Deco style. Quite rare in the limited edition. 9'' x 7''. Original quarter cloth blue boards. Illustrated by Pogany in color and black-and-white cw: includes "Ten Little" rhyme with caricatured images of Black figures. Signed by Pogany on limitation page. A touch of wear to extremities faintest soil to top edge of front board. Nelson unknown
1990ref. x-0826403247Continuum Intl Pub Group 1990. Paperback. New. 368 pages. 8.25x5.25x1.25 inches. Continuum Intl Pub Group paperback
1976ref. 23659Burbank California: Ohara Publications Incorporated 1976. Assumed First Edition . Trade Paperback. Very Good. 6" x 9. Lem Nancy Hom - Graphic Design. 160 Pages. Here in his first book martial artist Willy Lin introduces readers to T'ien Shan P'ai an innovative and comprehensive school which incorporates elements of not only the Shaolin system but Tai Chi Ch'uan Pa Kua and Hsing-I as well. A fully illustrated text the work also includes sections on the Chinese arts of Ch'in-Na grappling and Ch'I Kung breathing. Ohara Publications, Incorporated paperback
ref. A9781138915367Paperback / softback. New. Written by Philip Sloan Willy Legrand and Joseph S. Chen. paperback
ref. A9780761848301Paperback / softback. New. This book discusses the many issues involved in going beyond disciplinary research practices in science politics and society and addresses the complexities of their interface. Polar research is used to show how politics may intermingle with science to safeguard national interests in times of dramatic international change. paperback
ref. B9781532047718Hardback. New. hardcover
ref. B9780887387814Paperback / softback. New. paperback
ref. 0517709112.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
ref. B9781541219748Paperback / softback. New. paperback
2000ref. AME_9780824703165marcel dekker 2000. 3rd. Hardcover. New/New. _ marcel dekker hardcover
1991ref. BN54440Pestalozzi Verlag 1991. Hardcover/gebunden. hintere untere Ecke minimal bestupst sonst wie neu! Pestalozzi Verlag hardcover
1990ref. BN54439Pestalozzi Verlag 1990. Hardcover/gebunden. Buchrücken etwas ausgeblichen untere Ecken etwas berieben; sehr gut erhalten! Pestalozzi Verlag hardcover
ref. 26539Hardback. Very Good. George G. Harrap London. No date circa 1909. 23 tipped-in colour plates - as well as extensive decorations - by Willy Pogany. Cloth spine paper-covered boards. Very Good- without Dust Jacket. hardcover
ref. 0486455939.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2016ref. x-9036812313Bohn Stafleu van Loghum 2016. Paperback. New. 3rd edition. 256 pages. Dutch language. 9.45x6.69x0.58 inches. Bohn Stafleu van Loghum paperback
ref. 3561Zürich ABC Edition 1985. 4° 155 S. über 200 meist farb. Abb. Kart. m. OU OU tlw. min. gebräunt Buch tadellos. EA. Text engl./dt./frz. 010 Zürich, ABC Edition, 1985 unknown
ref. 88196St. Gallen Schweizer Bücherfreunde 1938. Gr.8° 239 S. OLwd. m. Goldpräg. Einband etw. gebrauchsspurig montiertes etw. fleckiges Porträt a. Innendeckel ehem. Frontispiz Papier etw. gebräunt. EA. = 8. Buch der Schweizer Bücherfreunde. Mit Widmung des Autors auf Titelblatt. - «Johannes von Müller 3.1.1752 Schaffhausen - 29.5.1809 Kassel Hessen reformiert von Schaffhausen. . 1769-1771 studierte Johannes Müller Theologie in Göttingen. Gegen Ende seiner Studienzeit wandte er sich beeinflusst vom Historiker August Ludwig Schlözer der allgemeinen Geschichte zu. Nach Schaffhausen zurückgekehrt wurde Müller 1772 Professor für griechische Sprache am Collegium humanitatis. 1773 trat er der Helvetischen Gesellschaft bei wo er Karl Viktor von Bonstetten kennenlernte. Dieser vermittelte ihm 1774 eine Stelle bei Jacob Tronchin in Genf. Dort wirkte Müller als Privatgelehrter unter anderem bei Jean Robert Tronchin und verkehrte im Kreis um Charles Bonnet. 1779-1780 hielt er universalgeschichtliche Vorlesungen. Die erste Fassung des ersten Bands seines Hauptwerks Die Geschichten der Schweizer erschien 1780 mit dem fingierten Druckort Boston in Bern. Müller reiste 1780-1781 nach Berlin. In Kassel war er 1781-1782 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum tätig 1782-1783 als Unterbibliothekar mit dem Titel eines Rats. Ab 1782 kehrte sich Müller unter dem Einfluss Johann Gottfried Herders von der rationalistischen Aufklärung ab und entwickelte ein providenziell-teleologisches Geschichtsbild. Er wurde Mitglied der Kasseler Société des antiquités und der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften. Für kurze Zeit gehörte er den Illuminaten und Rosenkreuzern an. 1783 nahm er eine Stelle als Hofmeister in Genf an und lebte 1784-1785 als Privatgelehrter in Valeyres-sous-Rances auf dem Landgut Karl Viktor von Bonstettens. Nachdem er 1785-1786 in Bern an der Akademie Vorlesungen gehalten hatte bekam er mit Hilfe Christian Gottlob Heynes 1786 in Mainz eine Stelle als erster Bibliothekar wurde zum Hofrat ernannt und fungierte ab 1788 als Wirklicher Geheimer Legationsrat und enger Mitarbeiter des Kurfürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal. 1787 wurde Müller zuerst nach Rom gesandt um die päpstliche Zustimmung zur Koadjutorwahl des Freiherrn Karl Theodor von Dalberg zu erlangen dann in die Schweiz um die eidgenössischen Orte für den Fürstenbund zu gewinnen. 1788-1798 trug er den Titel eines Schaffhauser Ratsherrn. 1791 wurde er von Kaiser Leopold II. geadelt. Nach dem Fall von Mainz zog von Müller 1792 nach Wien wo er 1793 zum Wirklichen Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und 1800 zum ersten Kustos der Hofbibliothek ernannt wurde. Seine diplomatische Tätigkeit führte ihn 1797 erneut in die Schweiz. 1804 siedelte er als Hofhistoriograf des Hauses Brandenburg nach Berlin über. Er fand Aufnahme in der Berliner Akademie der Wissenschaften und beteiligte sich an der Herausgabe der Werke Johann Gottfried Herders. 1807 wurde er von Napoleon I. dessen Gegner er bis 1806 gewesen war zum Minister-Staatssekretär des Königreichs Westfalen in Kassel ernannt. Von 1808 bis zu seinem Tod versah er dort das Amt des Generaldirektors des öffentlichen Unterrichts.1810 erschien von Müllers unvollendete Universalgeschichte Vier und zwanzig Bücher Allgemeiner Geschichten besonders der Europäischen Menschheit. Als Universalhistoriker wirkte er wenig auf die Nachwelt während seine farbige Schilderung der mittelalterlichen Geschichte der Eidgenossenschaft 5 Teile 1786-1808 ins Französische übersetzt von Charles Monnard und sein Festhalten an der Befreiungstradition die historische Forschung im 19. Jahrhundert und die populäre Wahrnehmung der Schweizer Geschichte stark beeinflussten. Als Staatsmann und produktiver Publizist bemühte er sich um die Gleichgewichtsidee und den Föderalismus in der Schweiz im Reich und in Europa. Von Müller war ein Förderer junger Wissenschaftler sowie ein bedeutender Briefschreiber und Rezensent mit einem weltweiten Freundeskreis. Als Intellektueller Kosmopolit und sprachmächtiger homme de lettres faszinierte er Historiker Literaturwissenschaftler und Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts» HLS. 010 St. Gallen, Schweizer Bücherfreunde, 1938 unknown