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ref. 65512Bern Stämpfli 1941. Gr.8° IX 161 S. Priv.-Lwd. m. Goldpräg. Rücken min. beschienen Blattränder etw. gebräunt; gutes Ex. EA. = Schweizerische Beiträge zur Verkehswissenschaft Heft 4. Mit einer auf dem vorderen Vorsatz montierten maschinenschriftlich beschrifteten Visitkarte des Verfassers dem «Generalsekretär-Stellvertreter der Lötschbergbahn». 010 Bern, Stämpfli, 1941 unknown
ref. 72191Zürich Emil Matthieu 1967. 58 x 46 cm HLwd.- Mappe mit innenliegenden Mappe m. losen Blatt. Lithographien am Rande minimalst gebräunt nicht beschienen. Exemplar 81 von 100. Unten links num unten rechts m. Bleistift sign. VARLIN. - «Varlin 16.3.1900 als Willy Guggenheim Zürich - 30.10.1977 Bondo heute Gem. Bregaglia von Lengnau AG. . Kantonsschule 1918-19 Lehre in der Lithografenanstalt Seitz und 1919-21 Kunstgewerbeschule in St. Gallen. 1921-22 Schüler von Emil Orlik in Berlin ab 1922 an den Akad. de la Grande Chaumière Julian und André Lhote in Paris. V. begegnete 1930 Leopold Zborowski der zu seinem ersten Förderer wurde und ihm das Pseudonym V. vorschlug. 1932 kehrte er in die Schweiz zurück und liess sich in Zürich nieder. Ab 1963 lebte er hauptsächlich in Bondo. Ab den 1950er Jahren wurden ihm die ersten wichtigen Ausstellungen gewidmet u.a. im Kunsthaus Zürich und 1960 an der Biennale in Venedig. Sein in der realistisch-expressiven Tradition stehendes Werk enthüllt mit teilnehmender Ironie die Zerbrechlichkeit des Daseins indem es die Poesie der Dinge sprechen lässt und den Alltagsgegenstand aufwertet. V. schuf auch Porträts bedeutender Schweizer» HLS. 010 Zürich, Emil Matthieu, 1967 unknown
ref. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
ref. 40920Berlin Hackebeil 1929. Gr.8° 290 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Lwd. an den Rückenkanten tlw. durchgerieben Rücken etw. verblasst. 010 Berlin, Hackebeil, 1929 unknown
ref. 41757Bern Stämpfli 1924. 4° IV 34 S. 3 Taf. Brosch. Min. gebrauchsspurig tadellos. EA. Dissertation Univ. Zürich. 010 Bern, Stämpfli, 1924 unknown
ref. 42991Amriswil Amriswiler Bücherei 1970. Quer-8° 9 S. 32 ganzs. Abb. Broschur. Tadell. Mit Widmung von Willy Fries: «7.Dezember 1970. Herr und Frau Dr. Von Tobel herzlich zugeeignet Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, 1970 unknown
ref. 56638Zürich Orell Füssli 1972. 4° 445 S. unzähl. teilw. farb. Abb. Kunstleder m. OU OU min gebräunt tadell. EA. Klappentext: «Mit dieser Publikation des künstlerischen und schriftlichen Werks von Johannes Itten wird die Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit dieser zentralen Gestalt des schweizerischen u. deutschen Kunstlebens bereitgestellt.» Ausführlicher Anhang und Werkverzeichnis von Anneliese Itten. Gestaltung Hans Frei. 010 Zürich, Orell Füssli, 1972 unknown
ref. 80414Erlach Edition René Steiner 2004. 4° o. P. 32 Bl. zahlr. farb. Abb. a. Taf. 2 lose farb. Orig.-Grafiken Brosch in Schmuckschuber. Min. gebrauchsspurig. EA. Ex. Nr. 95 der 99 Ex. der Vorzugsausgabe mit den beiliegenden signierten datierten und nummerierten Serigrafien der neiden Künstler. Zusätzlich von Willy Arn auf Titelblatt mit Widmung versehen. Erschienen zur Ausstellung. 010 Erlach, Edition René Steiner, 2004 unknown
ref. 18078Luzern Ed. Artefides 1986. Gr.8° 139 S. durchgeh. farb. Abb. OLwd. m. Deckelschmuck u. OU Tadellos. Mit zweiseitigem beiligenden Brief und mit Widmung. a. den Kunstkritiker Willy Rotzler auf Vakatblatt. Texte v. P. Nizon u. W. Rotzler. Bio-/Bibliogr. Jeder Transp.-Umschlag wurde vom Künstler mit roter Farbe handsigniert. Beiliegend ein Brief des Künstlers an den Kunsthistoriker Willy Rotzler. 010 Luzern, Ed. Artefides, 1986 unknown
ref. 353Zürich Edition Girsberger 1960. Quer-Gr.8° 334 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m OU OU unsauber tlw. randrissig u. -knittrig Leimspuren a. Vs. u. Titelbl. innen sonst tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Edition Girsberger, 1960 unknown
ref. 64441Aarau Buchdruckerei Keller 1967. Gr.8° 173 S. Brosch. Umschlag etw. beschienen innn tadellos. EA. Dissertation Universität Zürich. 010 Aarau, Buchdruckerei Keller, 1967 unknown
ref. 42992Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1967. Gr.8° 160 S. Brosch. Tadellos. EA. Werkverzeichnis. Mitarbeiter: Martin Schlappner Friedr. Traugot Wahlen Jeanpierre Dutoit Hilde Flück Marcel Flück. - Beiliegender ein handgeschriebener Brief von Fries an «Liebe Freunde vermutlich das Ehepaar Von Tobel». Fries beschäftigt sich darin mit einem Porträit dass er für jene Freude malen will. - «Der im toggenburgischen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen 1987 in Hamburg und Berlin sowie 2008 in Wattwil Gedächtnisausstellungen. Fries’ Werk der frühen Berliner Jahre entsteht unter dem Eindruck der expressionistischen Landschaftsmalerei vor allem jener Emil Noldes den er in dieser Zeit persönlich kennenlernt. Ausgehend von einer mimetischen Analyse von Rogier van der Weydens Bildnis einer Frau mit Flügelhaube um 1435 Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie erfolgt um 1932 eine künstlerische Neuorientierung an der altdeutschen Kunst die zur Entwicklung einer der Neuen Sachlichkeit nahestehenden Figurenmalerei auf der Basis der traditionellen christlichen Ikonografie führt. Der Zyklus Passion leitet die Hinwendung zu neutestamentlichen sozial- und gesellschaftskritischen Themen ein in deren Zentrum die Erlösung des verstossenen und verfolgten aber von der Gnade Gottes erfüllten Menschen steht. Sie prägen mit Porträts und Stillleben das weitere Schaffen. Das in der Passion entwickelte Aktualisierungsprinzip das auf eine zeitliche und räumliche Allgemeingültigkeit der evangelischen Botschaft zielt wird konsequent beibehalten. Das Bestreben diese Inhalte in eine klar zu entschlüsselnde Bildsprache umzusetzen führt in den späteren Werken bisweilen zu einer additiven Anhäufung und Durchmischung von Symbolen auf verschiedenen Bedeutungsebenen. Fries hat durch sein umfangreiches Schaffen die religiöse Kunst seit den 1940er-Jahren vor allem in der Ostschweiz mitgeprägt. Der geringen Beachtung dieser Gattung entsprechend spielt er jedoch eine Aussenseiterrolle innerhalb der Entwicklung der Nachkriegskunst» SIKART. 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1967) unknown
ref. 18080Winterthur Keller 1961. 8° 279 S. ca. 40 Abb. Broschur. Umschlag angeschmutzt innen tadell. Der bekannte Kunsthistoriker u. Publizist Willy Rotzler legte damit eine aussergewöhnl. Doktorarbeit vor. 010 Winterthur, Keller, 1961 unknown
ref. 76679Zürich Edition Girsberger 1960. Quer-Gr.8° 334 S. zahlr. Abb. u. Pläne. OLwd. m OU OU unsauber etw. rissig u. tlw. m. Klebbd. geklebt lädiert. Deckel u. Schnitte etw. stockfleckig handschriftliche Modulortabelle Zeitungsausschnitt u. Name sowie Stempel a. Vs. Schnitt min stockfl. innen sonst tadellos. EA. «Die einbändige Zusammenfassung bietet die Möglichkeit das gewaltige Werk Le Corbusiers gleichsam synoptisch zu überblicken.» Texte frz./engl./dt. 010 Zürich, Edition Girsberger, 1960 unknown
ref. 40921Berlin Hackebeil 1930. Gr.8° 294 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Kopf min. berieben vord. Gelenk angeplatzt allg. gutes Ex. 010 Berlin, Hackebeil, 1930 unknown
ref. 41104Berlin Photokino 1931. Gr.8° 250 S. Abb. u. einige tlw. farb. Taf. Anzeigen OLwd. m. gold. Deckelpräg. Rücken etw. verblichen Lwd. etw. kratzspurig Deckel lichtrandig innen tadell. 010 Berlin, Photokino, 1931 unknown
ref. 48259Leipzig Klinkhardt & Biermann 1925. 4° jeweils VIII dann zus. 546 S. zahlr. Abb. Neue Priv.-Lwd. m. aufgezogenen Jahrgangs-Vorderdeckel Die eingebundenen Umschläge der ehem. brosch. Einzelhefte oft fleckig Blattränder gebräunt selten etw. fingerfleckig innen sonst tadellos. 010 Leipzig, Klinkhardt & Biermann, 1925 unknown
ref. 47072Halle Knapp 1931. 8° 80 S. einige Abb. Brosch. Bibliotheksbd.: Priv. Rückenschildchen handschriftl. Rückentitel Stempel u. Numern a. Titelblatt; Umschlag angestaubt innen allg. gutes Ex. EA. = Enzyklopädie der Photographie und Kinematographie Heft 116. 010 Halle, Knapp, 1931 unknown
ref. 62283Zürich Genossenschaftsdruckerei 1932. 94 x 64 cm Zustand A. etwas beschienen 2 Risse im papie fachfrauisch hinterlegt 400 Zürich, Genossenschaftsdruckerei, 1932 unknown
ref. 51604Zürich Schulthess 1911. 8° 271 S. Brosch. unbeschnitten. Beschienen Exlibris auf Vorsatz gutes Exemplar. Als Beispiele dienen Fichte Bergson Münsterberg u.a. 010 Zürich, Schulthess, 1911 unknown
ref. 52943Zürich Orell Füssli 1976. 4° 238 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig gutes Exemplar. Mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz. Mit einem Nachwort von Jürgen Moltmann. 010 Zürich, Orell Füssli, 1976 unknown
ref. 60267Winterthur P. G. Keller 1960. 8° 99 S. Broschur. Schnitt min. bestossen min. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. 010 Winterthur, P. G. Keller, 1960 unknown
ref. 42993Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1970. Gr.8° 12 Bl. 40 ganzs. Abb. OKart. Tadell. Einführung von Thomas Onken. Mit Widmung von Willy Fries: «Für Herrn u. Frau Dr. Von Tobel. Als Orgsolo zu Ihnen ging… Dank und Freude über diese schöne Begegnung Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1970) unknown
ref. 62379Zürich Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg. 1986. 4° o. P. ca. 50 Bl. durchgeh. tlw. farb. meist ganzs. Abb. OLwd. m. OU OU rückseitig m. Fehlstelle Buch tadellos. EA. Auf dem schwarzen Vs.-Blatt eine Zeichnung m. weissem Filzstift. Auf dem ersten Blatt eine signierte Tuschzeichnung. Der Text von W. Rotzler die Photos v. L. Bezzola. 010 Zürich, Ed. Kunstkreis im Ex Libris Vlg., 1986 unknown
ref. 6378Zürich Orell Füssli 1978. 4° 447 S. unzähl. teilw. farb. Abb. Kunstleder m. OU in Schuber OU min. gebrauchsspurig tadellos. 2. ergänzte Auflage. Klappentext: «Mit dieser Publikation des künstlerischen und schriftlichen Werks von Johannes Itten wird die Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit dieser zentralen Gestalt des schweizerischen u. deutschen Kunstlebens bereitgestellt.» Ausführlicher Anhang und Werkverzeichnis von Anneliese Itten. 010 Zürich, Orell Füssli, 1978 unknown