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Best.-Nr. 33039WASER FRIES Willy. ARCHITEKT WILHELM WASER ZURICH 1811-1866. Liepzig: Orell Fussli 1933. 8vo. Cloth. 183 1 pages 7 plates. First edition. A monograph on the works of Waser Zurich's pre-eminent architect during the mid-nineteenth century. Scarce only five copies cited by OCLC. Very good. unknown
Best.-Nr. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
Best.-Nr. 51038Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien Rascher Verlag 1935. Leinen gebunden; mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: unpaginiert / 205 x 275 cm / mit 17 Schwarzweisstafeln / Zustand: schönes Exemplar; Schutzumschlag minimal beschädigt Zürich - Leipzig - Stuttgart - Wien, Rascher Verlag, 1935 unknown
Best.-Nr. 419451969. 59 x 79 cm Kleine Farbfehlstellen sonst tadell. Mythologisches Bild mit religiösen Anspielungen. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 500 1969 unknown
Best.-Nr. 51037Zürich Buchclub Ex Libris 1972. Leinen gebunden; roter goldgeprägter Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 158 / 24 x 31 cm / mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen / Zustand: gut leichte Gebrauchsspuren; obere Ecken geringfügig bestossen Kopfschnitt leicht stockfleckig Schutzumschlag an den Kanten berieben und leicht beschädigt 1 Einriss mit Tesa-Band repariert mit einem Nachwort von Walter Nigg; mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz Zürich, Buchclub Ex Libris, 1972 unknown
Best.-Nr. 52940Zürich Ex Libris 1972. 4° 158 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig sonst tadell. Vom Künstler auf Vorsatz signiert. Mit einem Nachwort von Walter Nigg. 010 Zürich, Ex Libris, 1972 unknown
Best.-Nr. 52943Zürich Orell Füssli 1976. 4° 238 S. zahlr. teilw. farb. Abb. OLwd. m. OU. Min. gebrauchsspurig gutes Exemplar. Mit Widmung des Künstlers auf Vorsatz. Mit einem Nachwort von Jürgen Moltmann. 010 Zürich, Orell Füssli, 1976 unknown
Best.-Nr. 42992Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1967. Gr.8° 160 S. Brosch. Tadellos. EA. Werkverzeichnis. Mitarbeiter: Martin Schlappner Friedr. Traugot Wahlen Jeanpierre Dutoit Hilde Flück Marcel Flück. - Beiliegender ein handgeschriebener Brief von Fries an «Liebe Freunde vermutlich das Ehepaar Von Tobel». Fries beschäftigt sich darin mit einem Porträit dass er für jene Freude malen will. - «Der im toggenburgischen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen 1987 in Hamburg und Berlin sowie 2008 in Wattwil Gedächtnisausstellungen. Fries’ Werk der frühen Berliner Jahre entsteht unter dem Eindruck der expressionistischen Landschaftsmalerei vor allem jener Emil Noldes den er in dieser Zeit persönlich kennenlernt. Ausgehend von einer mimetischen Analyse von Rogier van der Weydens Bildnis einer Frau mit Flügelhaube um 1435 Staatliche Museen zu Berlin Gemäldegalerie erfolgt um 1932 eine künstlerische Neuorientierung an der altdeutschen Kunst die zur Entwicklung einer der Neuen Sachlichkeit nahestehenden Figurenmalerei auf der Basis der traditionellen christlichen Ikonografie führt. Der Zyklus Passion leitet die Hinwendung zu neutestamentlichen sozial- und gesellschaftskritischen Themen ein in deren Zentrum die Erlösung des verstossenen und verfolgten aber von der Gnade Gottes erfüllten Menschen steht. Sie prägen mit Porträts und Stillleben das weitere Schaffen. Das in der Passion entwickelte Aktualisierungsprinzip das auf eine zeitliche und räumliche Allgemeingültigkeit der evangelischen Botschaft zielt wird konsequent beibehalten. Das Bestreben diese Inhalte in eine klar zu entschlüsselnde Bildsprache umzusetzen führt in den späteren Werken bisweilen zu einer additiven Anhäufung und Durchmischung von Symbolen auf verschiedenen Bedeutungsebenen. Fries hat durch sein umfangreiches Schaffen die religiöse Kunst seit den 1940er-Jahren vor allem in der Ostschweiz mitgeprägt. Der geringen Beachtung dieser Gattung entsprechend spielt er jedoch eine Aussenseiterrolle innerhalb der Entwicklung der Nachkriegskunst» SIKART. 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1967) unknown
Best.-Nr. 42991Amriswil Amriswiler Bücherei 1970. Quer-8° 9 S. 32 ganzs. Abb. Broschur. Tadell. Mit Widmung von Willy Fries: «7.Dezember 1970. Herr und Frau Dr. Von Tobel herzlich zugeeignet Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, 1970 unknown
Best.-Nr. 42993Amriswil Amriswiler Bücherei o. J. 1970. Gr.8° 12 Bl. 40 ganzs. Abb. OKart. Tadell. Einführung von Thomas Onken. Mit Widmung von Willy Fries: «Für Herrn u. Frau Dr. Von Tobel. Als Orgsolo zu Ihnen ging… Dank und Freude über diese schöne Begegnung Ihr WF.» 010 Amriswil, Amriswiler Bücherei, o. J. (1970) unknown
Best.-Nr. 1160895848.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 101806852X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1973Best.-Nr. V38454[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1973 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1972Best.-Nr. V38453[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1972 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1971Best.-Nr. V38452[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1971 (= Erste Auflage). 4°, 12 Beilagen (=24 gefaltete Druckbögen) (Paperback), 96 Seiten, 12 ganzseitige Titelbilder, Abbildungen im Text 1
1970Best.-Nr. V38445[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970Best.-Nr. V38444[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970Best.-Nr. V38443[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970Best.-Nr. V38442[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970Best.-Nr. V38441[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
1970Best.-Nr. V38440[Nordhorn] (Grafschafter Nachrichten) 1970 (= Erste Auflage). 4°, 2 gefaltete Druckbögen (Paperback), 8 Seiten, Fotos von Willy Friedrich 1
Best.-Nr. A9781168483348New. unknown
Best.-Nr. B9781168483348New. unknown
Best.-Nr. 0331157136.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 0266340555.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback