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1990réf. 130695Schaffhausen; Zch.; Ffm.; Düsseldorf: Edition Stemmle 1990. Hardcover. Schutzumschlag vorne nmit einem Einrisse davon abgesehen schönes Exemplar. 4°. mit zahlreichen mehrfarbigen Abbildungen. Or.Ln. mit grünem Schutzumschlag Neben einer allgemeinen Geschichte des Plakats in der Schweiz eine systematische Darstellung nach Themen Druckern und Auftraggebern. Zudem ein Bildlexikon von 376 schweizerischen Plakatgestaltern von 1890 bis 1990 jeweils mit einem Beispiel und einer knapper Biographie und Einschätzung seines Werks. Ein ausserordentlich nützliches Nachschlagewerk zur schweizerischen Plakatkunst gehört zu den Referenzwerken zum Thema. Schweiz; 20. Jahrhundert; Lexikon Lexika; Helvetica Edition Stemmle, hardcover
réf. 7478Zürich Ex Libris 1991. 4° 272 S. unzähl. meist farb. Abb. OLwd. m. OU. OU beschienen sonst tadell. Erster umfassender Überblick über das Schweizer Plakat und seine Gestalter. Mit 376 Kurzbiographien von Plakatgestalterinnen und Plakatgestaltern. - Gestaltung: Siegfried Odermann. 010 Zürich, Ex Libris, 1991 unknown
1919réf. 059200Verlag "Das Plakat" 1919. 2nd Edition . Soft cover. Near Fine. 49 Pp 22 Plates. Illustrated Card Soft Cover. Exceptionally Well Preserved. No Marks Text Block Neatly Detached From Covers Without Damage Otherwise Near Fine With Minute Loss At Spine Ends. Verlag "Das Plakat" paperback
réf. 0274024381.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
réf. a67281Genf 1939 1st Editions Union Genf. In German. Octavo 123pp. index ads hardcover with original wraps bound in . Fine. . paperback
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réf. 1391042913.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
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réf. ria9786209915987_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Die Gewichtung ist eine Methode der Anwendung von Grundsätzen da diese Methode im praktischen Sinne durch eine Kollision von Grundsätzen entsteht. Wenn Grundsätze verstanden als Rechtsnormen miteinander kollidieren erzeugen sie Unbe paperback
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1866réf. 667781866. Virch. Arch. path. Anat. 34. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1866 8° 16 pp. 1 Holzschnitt; orig. Broschur. Seltener Sonderdruck! "In dem folgenden soll ein Gegenstand behandelt werden der für die rein chemische Kenntniss des Hämoglobins nur von sehr untergeordnetem Werthe sein mag der jedoch für die physiologische Chemie nicht ganz ohne Bedeutung ist weil er die Frage nach dem Vorkommen des Hämoglobins im kreisenden Blute betrifft. Wer der Entwickelung der Physiologie gefolgt ist seit sie begonnen Erfahrungen der Chemie zu verwerthen wird reichlich Gelegenheit gehabt haben die verschiedene Auffassung chemischer Vorgänge in den Organismen zu bemerken welche beide Wissenschaften so oft von einander entfremdet hat. Man sollte meinen der Gedanke ob eine nach vielleicht sehr zweckmässigen chemischen Methoden aus organisirtem Material dargestellte Substanz auch in demselben ursprünglich enthalten gewesen sei liege so sehr auf der Hand dass er gar nicht zu übersehen sei: denn für die Physiologie kommt der dargestellte Körper erst in Betracht wenn sie weiss ob er in lebenden Organismen schon existirte. So lange noch Zweifel in der Beantwortung dieser ersten Frage walten kann keine erfolgreiche Untersuchung über die physiologische Function d. i. die Wandlungen und Zersetzungen der die Organismen aufbauenden Stoffe während der sogenannten lebendigen Existenz gedacht werden. Es wäre leicht eine beträchtliche Zahl von Beispielen anzuführen welche darthun würden wie selbst die besten chemischen Untersuchungen solche die dem Chemiker häufig die reichste Ausbeute an interessanten chemischen Körpern geliefert haben nur deshalb für die Physiologie unfruchtbar blieben weil die Chemie bei ihrem völlig anderen Zwecke die genannte nur die Physiologie bedeutungsvolle Frage unberührt lassen musste." Wilhelm "Willi" Kühne 1837-1900 Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns legte 1854 am Johanneum Lüneburg das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der Universität Göttingen wo er Chemie bei Friedrich Wöhler Physiologie bei Rudolf Wagner und Anatomie bei Jakob Henle studierte. 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. promoviert. Anschließend forschte er an der Universität Jena bei Karl Gotthelf Lehmann zum Zuckerstoffwechsel. 1858 wechselte Kühne erst nach Berlin wo er als Mitarbeiter von Felix Hoppe-Seyler an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war und bei Emil Du Bois-Reymond Studien zur Muskulatur betrieb und anschließend nach Paris zu Claude Bernard. 1860 folgte ein Aufenthalt in Wien bei Ernst Brücke und Carl Ludwig. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut Rudolf Virchows in Berlin wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der Universität von Amsterdam inne 1871 ging er an die Universität Heidelberg wo er als Nachfolger Hermann von Helmholtz' bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete. unknown
1996réf. BN70111Chemnitzer Verlag 1996. 1996. Das war Wismut Aue Die Geschichte einer grossen Fussballmannschaft Chemnitzer Verlag unknown
réf. 3709131499.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. ria9783709131497_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Nach zähem Kampf haben sich die aktiven Sauerstoffverbindungen in Industrie Technik Medizin und Haushalt usw. eine ausgedehnte Verwendung und teilw~ise auch Vorrangstellung erworben die immer noch im Ansteigen be griffen ist. Die In paperback
1971réf. BN453762Scientia Verlag Aalen 1971. 1971. Das Zeitalter der Hohenstaufen in Sizilien : ein Beitrag zur Entstehung des modernen Beamtenstaates = Untersuchungen zur deutschen Staats- und Rechtsgeschichte Alte Folge 134 Das Zeitalter der Hohenstaufen in Sizilien : ein Beitrag zur Entstehung des modernen Beamtenstaates = Untersuchungen zur deutschen Staats- und Rechtsgeschichte Alte Folge 134 Willy Cohn Scientia Verlag Aalen unknown
réf. 419461949. 49 x 42 cm Unter Passepartout gerahmt. Fries Willy 1907 Wattwil SG †18.7.1980 Wattwil SG Maler Zeichner und Grafiker. Wandbild Glasfenster Zeichnung Holzschnitt und Illustration. Der im ländlichen Wattwil aufgewachsene Willy Fries bricht 1929 sein Studium der Kunst- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich auf Anraten von Heinrich Wölfflin zugunsten einer Laufbahn als freier Künstler ab. In Paris kurzzeitig an den Académies Scandinave und Grande Chaumière sowie in den Ateliers von Fernand Léger und Amédée Ozenfant. 1930–34 weitere Ausbildung an der Universität und der Akademie in Berlin sowie Anschluss an den Kreis der bekennenden Kirche um Dietrich Bonhoeffer. Studienreisen nach Italien Frankreich Holland und Flandern. 1935 zwingt ihn ein Skiunfall zum Verbleib in Wattwil. Dort entsteht mit dem Gemäldezyklus Die Passion 1936–1944 Köln-Marienburg Garnisonskirche der die Leidensgeschichte Christi in der damaligen Gegenwart und mit dem Toggenburg als Kulisse schildert in den folgenden Jahren sein Schlüsselwerk. 1939 Heirat mit der Pfarrerstochter Dorothea Wieser und endgültige Niederlassung in Wattwil. Fries entwickelt sich zu einem vielbeschäftigten Künstler der zahlreiche Fresken und Glasfenster für Kirchen Spitäler und Gemeinschaftsräume vorwiegend in der Ostschweiz aber auch in Berlin Bonn und Seifhennersdorf entwirft. Mit der Passion und weiteren Gemäldezyklen wie Christ ist geboren 1944–49 einer Schilderung der Weihnachtsgeschichte vor den Ruinen der zerbombten Stadt München findet er im Kontext zeitgenössischer religiöser Malerei in der Nachkriegszeit starke Beachtung und wird mit Einzelausstellungen in der Schweiz in Deutschland und Frankreich geehrt. Die filmische Umsetzung der Passion in eigener Regie unter dem Titel Gib uns Frieden wird 1962 mit dem Anerkennungspreis der Interfilmtagung in Brüssel prämiert und von zahlreichen Fernsehstationen gesendet. 1964 Gesamtausstellung im Kunstmuseum St. Gallen. Auszeichnung mit dem Rembrandt-Preis in Salzburg 1970. Für seine Bemühungen um die Darstellung des Evangeliums in der Malerei wird er 1972 mit dem Doktor honoris causa der theologischen Fakultät der Universität Bern geehrt. 1977 Jubiläumsausstellung in den beiden Kirchen von Wattwil. Die vom Künstler in seinem Todesjahr gegründete Stiftung veranstaltet 1982 in St. Gallen sowie 1987 in Hamburg und Berlin Gedächtnisausstellungen. 010 1949 unknown
1968réf. Q-600038663xPrentice-hall Inc 1968-01-01. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Prentice-hall Inc hardcover