3 722 résultats
1979réf. 21766BReinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1979. (= rowohlts monographien rm, 29), (80.-87. Tsd.), 8°, 185, (5) Seiten, zahlr. Abb. Rosa illustr. OKt Wenige Seiten stockfleckig
1969réf. 132101[Ohne Verlag], 1969. 7, 98 S. ; 21 x 15 cm ; broschiert.
1978réf. 74666Berlin, Henschelverlag 1978. Mit Abbildungen auf Tafeln., 334 Seiten., 8°. ill. OBroschur.,
1979réf. 74665Berlin, Henschelverlag 1979. Mit Abbildungen auf Tafeln., 358 Seiten., 8°. ill. OBroschur.,
2007réf. 17618BBBielefeld, Transcript (= Reihe: 'Kultur- und Medientheorie'), 2007. 8°, 289 S., original Kartonage (Paperback), Rücken mit einem hauchzarten Längsfältchen, sonst ein sehr gutes, sauberes Exemplar ohne Anstreichungen, ohne Vorbesitzvermerke, ohne Eckknicke etc.
1996réf. 283956Stgt Metzler 1996. 294 S., einige Abb. Br. *nahezu neuwertig*.
1888réf. 167104Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 10 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von Ausgaben der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus dem Jahr 1988. Vorhanden sind die in der Schweiz hergestellten Ausgaben: N° 12, 15, 17, 18, 19, 21, 34, 37, 38, 39. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet.. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1888
1988réf. 23174Lpz; Ascona, Zentralantiquariat der DDR; Edizioni San Pietro, 1988. 2 Bde., Original-Pappband; Original-Broschur, in Kartonschuber mit montiertem Titelschildchen, 4°; 8°. Die in der Schweiz erscheinende Exilzeitschrift "Über die Grenzen" wurde von einer Redaktionskommission von in schweizerischen Lagern lebenden Flüchtlingen und Emigranten unter Aufsicht der "Zentralleitung der Arbeitslager" und genehmigt von der schweizerischen Regierung (Bundesrat) herausgegeben. Neben "Internierten" arbeiteten daran auch zahlreiche Schweizer und nicht in Lagern lebende Flüchtlinge mit. Anschliessend an die in unregelmässigen Abständen erscheinenden Hefte der Zeitschrift erschienen ab 1945 auch noch 5 Hefte einer Schriftenreihe "Über die Grenzen". Zu den Mitarbeitern gehörten Jo Mihaly, Hans Mayer, Karl Ackermann, Hermann Adler, Else Lasker-Schüler, Jakob Haringer, Stephan Hermlin, Felix Kohn, Therese Giehse, Lisa Tetzner, Ernst Ginsberg, Wolfgang Heinz, Kurt Horwitz, Kurt Hirschfeld, Leopold Lindtberg, Teo Otto, Karl Paryla, Leonard Steckel, Oskar Wälterlin, Bruno Kaiser, Wilhelm Frank, Hans Erni, Jakob Pakziarc, Rudolf Engel, Otto Bachmann, Max Hunziker, Fritz Wotruba und zahlreiche andere. Gestaltet wurden die Hefte von Werner Saul, der auch zahlreiche, oft ganzseitige, Karrikaturen und Bildgeschichten zeichnete. - Die Zeitschrift wurde im Originalformat (24 x 32,5 cm) nachgedruckt, die fünf Hefte der Schriftenreihe etwas verkleinert. Sie befinden sich, zusammen mit einem Begleitheft mit dem Kommentar von Mittenzwei und der Dokumentation von Bürgi und Siegrist, in einem Schuber. Die Bibliographie wurde als Anhang zum Nachdruck der Zeitschrift gestellt. Vergleiche W. Mittenzwei, Exil in der Schweiz, S. 325-335 (Reclam). [3 Warenabbildungen] Softcover Die Schriftenreihe in tadellosem Zustand, der Einband der Zeitschrift am Rücken oben und unten gering gestaucht und minim angestaubt. Über die Grenzen. Von Flüchtlingen - für Flüchtlinge
1888réf. 167103Hottingen-Zürich, Volksbuchhandlung, 1888. 26 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Die Ausgaben 1-26 von ?Der Sozialdemokrat?, vom 1. Januar bis zum 26. Juni 1988. Die Wochenzeitung erschien während der "Sozialistengesetze" ab 1878 im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Aus der Schweiz wurde die Zeitungen illegal über die Grenze gebracht und mittels der ?Roten Feldpost? verbreitet. Im wesentlichen berichtetete die Zeitung über Deutschland und über die Welt aus deutscher Sicht. Mitgearbeitet haben in der Schweizer Zeit aber immer wieder auch Schweizer, etwa Conrad Conzett. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, mit Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 1-26, Jahr 1888
1944réf. 125810(Wallisellen-Zch.); Affoltern, Schul- und Werkstätten-Lager; Aehren-Verlag, 1944-1945. 14 Nummern, je 12 S.; 5 Hefte, mit zahlreichen Abbildungen nach Zeichnungen und Fotografien. Original-Broschur, 4°. Alles was erschienen. Deutsches Exilarchiv I, S. 578. Die in der Schweiz erscheinende Exilzeitschrift "Über die Grenzen" wurde von einer Redaktionskommission von in schweizerischen Lagern lebenden Flüchtlingen und Emigranten unter Aufsicht der "Zentralleitung der Arbeitslager" und genehmigt von der schweizerischen Regierung (Bundesrat) herausgegeben. Neben "Internierten", arbeiteten daran auch zahlreiche Schweizer und nicht in Lagern lebende Flüchtlinge mit.Anschliessend an die in unregelmässigen Abständen erscheinenden Nummern der Zeitschrift erschienen ab 1945 auch noch 5 Hefte einer Schriftenreihe "Über die Grenzen". Heft 1: Gesang auf dem Wege, Gedichte (Anthologie); Heft 2: Wilhelm Frank, Studenten und Universitäten nach dem Kriege; Heft 3: Bruno Kaiser, Der Maler Disteli und die Flüchtlinge; Heft 4: Theater, Meinungen und Erfahrungen; Heft 5: Hans Mayer, Von der Dritten zur Vierten Republik. Geistige Strömungen in Frankreich 1939-1945. - Zu den Mitarbeitern gehörten Jo Mihaly, Hans Mayer, Karl Ackermann, Hermann Adler, Else Lasker-Schüler, Jakob Haringer, Stephan Hermlin, Felix Kohn, Therese Giehse, Lisa Tetzner, Ernst Ginsberg, Wolfgang Heinz, Kurt Horwitz, Kurt Hirschfeld, Leopold Lindtberg, Teo Otto, Karl Paryla, Leonard Steckel, Oskar Wälterlin, Bruno Kaiser, Wilhelm Frank, Hans Erni, Jakob Pakziarc, Rudolf Engel, Otto Bachmann, Max Hunziker, Fritz Wotruba und zahlreiche andere. Gestaltet wurden die Hefte von Werner Saul, der auch zahlreiche, oft ganzseitige Karikaturen und Bildgeschichten zeichnete. Vgl. Mittenzwei, Exil in der Schweiz, S. 325-335. Vollständig äusserst selten. Beigelegt: Lesezeichen, auf der einen Seite mit Werbung für die im Aehren Verlag Affoltern erschienenen Schriftenreihe, auf der anderen mit Pressestimmen für die Monatsschrift. Für die Schriftenreihe waren offenbar weitere Hefte geplant. Auf dem Lesezeichen werden unter "In Vorbereitung" neben dem erschienenen Heft von Hans Mayer über Frankreich und dem Sammelheft "Theater Meinungen und Erfahrungen", hier noch mit dem Titel "Das Theater von Morgen", auch aufgeführt "Werner Saul und Michel Tschesno, 1001 Tag, Zeichnungen" und "Malerei und Plastik. Beiträge von Fritz Wotruba, Ferdinands Springer, Teo Otto, Marino Marini". Softcover Etwas gebräunt und fingerfleckig, vereinzelt eselsohrig und unwesentliche Markierungen. Über die Grenzen. Von Flüchtlingen - für Flüchtlinge
1888réf. 167120London, German Cooperative Publishing, 1888; 1889. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Konvolut von vier Ausgaben der Londoner Ausgabe der Wochenzeitung ?Der Sozialdemokrat? aus den Jahren 1988 und 1889. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, Jahr 1988 und 1889
1890réf. 167121London, German Cooperative Publishing, 1890. 4 Nummern, je 4 S., lose Bogen, 2°. Thema der auf rotem Papier gedruckten Ausgabe ist der Ausgang der Reichstagswahl vom 20. Februar 1890, der ersten unter Kaiser Wilhelm II. Unter der Hozschnitt-Grafik mit dem Titel "Unser die Welt, trotz alledem!" das Gedicht "Der erste Akt", signiert "R.L." - das ist Rosa Luxemburg. "Der Sozialdemokrat" erschien während der "Sozialistengesetze" im Ausland. Zunächst, ab September 1879 in Zürich, dann, nachdem die schweizerische Regierung dem Druck Berlins nachgegeben hatte, ab 1. Oktober 1888 bis 1890 in London. Als Herausgeber figurierte Eduard Bernstein. Softcover Papier gebräunt, teilweise brüchig, Randläsionen. Einzelne Bruchstellen im Falz. Der Sozialdemokrat, N° 10, 8. März 1890
1990réf. 15595Berlin, Argon Verlag, 1990. 71 (1) S. ganzseitige fotograf. Abbildungen. Fotoillustrierter Orig.-karton.
2008réf. 15602Köln, Kiepenheuer & Witsch., 2008. 253 (1) S., 1 Bl. Orig.-Pappband mit farb. geprägten Rücken- und Deckeltitel. 8°. [2 Warenabbildungen]
2001réf. 64983Hamburg: Hamburger Edition 2001. 501 S. 23 x 15,5 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag., Hardcover/Pappeinband
1944réf. BRzz1196aZch.-N.Y., Europa-VIg. (1944). 123 S. OKart. Erste Ausgabe. Raabe 307.14. Exilarchiv 6004. St/T 509.
1983réf. EDzz5976Wien, Löcker 1983. 195 S., OPp. m. OU., neuwertig (noch originalverpackt). Adolf Molnar (1905-1988) Geboren und aufgewachsen in Wien: Schlüsselkind, Volksschule, 3 Jahre evangelische Schule, Mechanikerlehrling, trat 1923 als 18-Jähriger aus der Evangelischen Kirche aus und in die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) ein. Von 1927-1929 war er Sportredakteur der Wiener ?Roten Fahne?. 1930 musste Molnar, mit dem Vorwurf konfrontiert Anhänger des Trotzkismus zu sein, die KPÖ verlassen und wurde ?parteiloser Kommunist?, wie er es beschrieb. Im März 1938 floh er vor der Wiener SA von Holland über Deutschland nach Lappland. Kriegsfreiwilliger in der finnischen Armee, Hausmeister, fünf Bücher
2000réf. EEzz3981aWien, Löcker (2000). 22,5 x 22,5 cm, 57 S., mit zahlr., teils farbigen Abb., OLn. m. farb. OUmschlag, Trude Waehner (= eig. Gertrude Wähner), 1900-1979, österr. Malerin. Von Bedeutung vor allem durch ihre Freundschaften mit großen Künstlern, wie Josef Frank, Oskar Strnad, Luigi Nono u.a., von ihren eigenen Arbeiten ist das Frühwerk von bleibendem Rang
1978réf. EDZZ5980Wien, Löcker & Wögenstein 1978. gr.-8°, 213 S., mit einigen Abb. u. Zeichn. im Text sowie einem Titelportr., OLn., Kopfrotschn., OUmschl., Umschl. mit Lagerspuren, ansopnsten tadellos.
1946réf. BEzz1259aZürich, Die Gestaltung (1946). 198 S. OKart. Gut erhalten Renner G 12. Erste Ausgabe
1945réf. EXzz1148New York, o. Vlg. (1945). 16 S. OGeh., Umschlagtitel Memorandum ehemaliger österr. Universitätslehrer.
1965réf. EDZZ1211Graz, Stiasny 1965. 128(4) S., ill. OKart., Umschlag mit Lagerspuren (= Stiasny Bücherei; 135).
1962réf. EDZZ0517Graz, Stiasny 1962. 128 S., ill. OKart., (= Stiasny Bücherei; 102). Erste Ausgabe. WG² 8.
réf. EEZZ9850Farinet oder Das falsche Geld. Roman. Deutsch von Werner Joh. Guggenheim. Wien/Zürich/Prag, Büchergilde Gutenberg [1937]. Der österr. Illustrator O.R. Schatz gilt als wichtigster Ilustrator der Büchergilde Gutenberg.
1941réf. KIBU1445Zürich, Büchergilde Gutenberg 1942 [recte 1941]. 432 S. Mit 254 [Ill. nach] Holst. v. [Jean-Ignace-Isidore] GRANDVILLE. OLn. Sehr gut erhalten. Vollständige Ausgabe mit den klassischen Ill. Grandvilles. (= Gildenbibliothek der Weltliteratur)