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1962réf. 11429CBHeidelberg Darmstadt, Schneider, 1962. Gr. 8°. XIV, 405 S. OLn. OUmschl. (= Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt 29).
1926réf. 15529Paul Zsolnay Verlag, Berlin-Wien-Leipzig, 1926. 129(4) Seiten, OLeinen Handschriftliche Notiz von Berthold Viertel ("September 1934 standen wir an Heinrichs Grab in Paris"). Mehrzeiliges handschriftliches, englisches Zitat von D.H.L [D.H. Lawrence?] von unbekannter Hand. Wohl Berthold Viertel, aus dessen Bibliothek das Buch ursprünglich stammt. Im beigelegten Marbacher Magazin wird allerdings erwähnt, dass sich Viertel im genannten Zeitraum (Septemer 1934) in Santa Monica, USA aufgehalten hat. Gutes Exemplar. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Good copy. Signed by the author. Very rare. First german edition.
1975réf. ZEIT1762London, Barrie & Jenkins (1975). 319 S., OLn. m. Foto-OU., geringe Gebrauchsspuren. Hardcover. In Englisch
réf. 2703Fikentscher Verlag, Leipzig., o.J. 315 S. Kl. 8°, OLn.
1949réf. 17761ABHamburg, Claassen & Goverts, 1949. 8°, 382 (+1)S.m. Reg., grünlicher OLwdbd.m. goldgeprägt. Titelschrift, Kopfgelbschnitt, papierbed. etw. gebräunt, NaV.; schönes Expl.
1942réf. 14372ABNew York, Reynal & Hitchcock, (1942). 8°, XX,369 S.m. Reg., roter OLwdbd.m. mont. TSchildchen, diese etw. berieben, Kopfrotschnitt, Besitzvermerk; insges. schönes Expl.
2000réf. 145322Turia + Kant Verlag. 2000. 160 S. 30,5*20 cm. OBroschur.
19748 pages. Features: L.I.P. (Local Initiatives Program); A Museum in 1905?; The Sioux in Exile; A Pioneer School Teacher. Black and white reproductions of archival photos. Average wear. Unmarked. A sound copy. Book
1935réf. 14214Zürich, Reso, 1935. Gr.-8vo. 242 S., 1 Bl. OKart. m. illustr. Orig.-Schutzumschlag.
1935réf. 58098ABZürich, Reso-Verlag, 1935. 241 S., 1 Bl. Mit 2 Porträt-Tafeln. Orig.-Kartoniert mit illustr. Orig.-Umschlag.
1935réf. 24327Zürich, Reso, 1935. Gr.-8vo. Mit 1 Verf.-Portrait. 242 S., 1 Bl. OKart. m. illustr. Orig.-Schutzumschlag.
1941réf. 11930ABMontréal, Valiquette/N.Y., Brentano's, (um, 1941). 8°, 386 S., illustr. OBrosch., ger. Gebrauchssp., papierbed. etw. gebräunt, unbeschnitten, Ex Libris; insges. schönes Expl.
1978réf. 37432Mnch. u.a., Saur, 1978. 279 S., Gr.-8°, OPp.
1952réf. 15085ABRio de Janeiro, Selbstverlag/Gráfica Vitória S.A., 1952. 8°, 144 S., typogr. OBrosch., Bd. etw. gebräunt; schönes Expl.
réf. 14495Der Deutsche Buch-Club, Abteilung Verlag, Hamburg. 186(2) Seiten, goldgeprägter OLeinen mit rotem Kopfschnitt. "Die subskribierten Bände wurden vom Verfasser gezeichnet.". um diese Ausgabe handelt es sich hier. Gesamtauflage: 1000 Exemplare. Buchausstattung: Siegfried Buchenau, Hamburg. Ein gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1960réf. 58268NP 1960. 9 x 7 1/8 inches. Black and white photograph a publicity still bears no attribution on the verso. Stravinsky is generally acknowledged as one of the most important and influential composers of the 20th century. Among his works are the ballets The Firebird 1910 and The Rite of Spring 1915 and the opera The Rake's Progress 1951 with libretto by W.H. Auden and Chester Kallman. Very good. #5145. unknown
1960réf. 58268NP 1960. 9 x 7 1/8 inches. Black and white photograph a publicity still bears no attribution on the verso. Stravinsky is generally acknowledged as one of the most important and influential composers of the 20th century. Among his works are the ballets The Firebird 1910 and The Rite of Spring 1915 and the opera The Rake's Progress 1951 with libretto by W.H. Auden and Chester Kallman. Very good. #5145. unknown books
1954réf. 24189Drei Masken Verlag, München., (c) 1954. 125 S. 8°, OKtn.
1983réf. 13965Aufbau Verlag, Berlin / Weimar, 1983. 535(1) Seiten, OLeinen m. OU, auf dem Vorsatzblatt mehrzeilige Widmung, mit `Erwin` signiert. ("Solange ich frage und nach Antworten suche, lebe ich, so alt ich auch sein mag. Für Lotte und Herbert von Erwin Septr.83"). Das Papier gerade auf den ersten Seiten gewellt, vermutlich durch Feuchtigkeit. Insgesamt aber akzeptables Exemplar. Sehr selten. Very rare. Good copy, with a dedication by the author.
1980réf. 13966Aufbau Verlag, Berlin/Weimar, 1980. 131(1) Seiten, OLeinen m. OU, auf dem Vorsatzblatt Widmung, darunter signiert. ("Mit guten Wünschen Eva Strittmatter 19.6.1980"). Auf hinterem Voratz mit eingeklebtem Foto (Zeitungsausschnitt von Strittmatter). Kleinere Randeinrisse am Umschlag. Gutes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Good copy, with a dedication by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1979réf. 37451Ffm., Röderberg, 1979. 302 S. u. Abb. auf. Taf., S., Gr.-8°, OLwd. m. OU.
1926réf. 14864Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Vom Autor signiert, datiert und gewidmet ("Für Alexander Granach(?) mit bestem Gruß Berlin Juli 1926 Heinz Stroh"). Äußerst selten. Ordentliches Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Signed and dedicated by the author. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
1926réf. 16230Siegfried Alweiss, Berlin, 1926. 16nn Seiten, 18,5x11,5cm, OPappband. Äußerst selten. Wenige Flecken auf den hinteren Seiten. Privater, alter Stemple (`L`) auf dem Titelblatt. Gutes Exemplar. Der Druck durch Siegfried Alweiss auf VanGelder Bütten. Die Einbandkanten etwas berieben. Very rare. Auszug aus Wikipedia: "Heinz Stroh war zwischen 1924 und 1933 Literatur- und Theaterkritiker bei der Berliner Börsenzeitung, und Thomas Mann revanchierte sich 1926 für freundliche Rezensionen bei ihm mit einer signierten Porträtphotographie. Stroh floh nach der Machtergreifung 1933 zunächst nach Prag, wo er in der Zeitschrift Selbstwehr, in der Jüdischen Revue und im Jüdischen Almanach (1937)[1] veröffentlichte. Thomas Mann setzte sich für ihn als einen fähigen, sorgsamen und vielseitigen Schriftsteller ein und gab ihm 1934 bei seinem Prag-Aufenthalt ein Interview, war allerdings mit dessen Wiedergabe nicht einverstanden, weil das Interview bei Manns Ausbürgerungsverfahren gegen ihn verwendet wurde.... Heinz Stroh hat außer seinen Veröffentlichungen nur wenige Spuren hinterlassen. Die Deutsche Nationalbibliothek verfügt über einen sogenannten ?Splitternachlass? im Deutschen Exilarchiv."
2000réf. 110478Berlin, Rowohlt 2000. 2000. 183 S. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag.