3 663 résultats
96 S. Original Karton mit Deckeltitel. Leicht berieben, leichte Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen Abbildungen auf Tafeln, eine farbig. Englischsprachig./ Few illustratios. English.
94;98;132 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, kaum Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen sw Abbildungen auf Tafeln. Englischsprachig. Few illustrations. English.
4 Hefte. 96;96;96;96 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, leichte Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen sw Abbildungen auf Tafeln. Englischsprachig. Few illustrations. English.
96;96;96 S. Original Karton mit Deckeltitel. Leicht berieben, leichte Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen Abbildungen auf Tafeln, eine farbig. Englischsprachig.Few illustrations. English.
96 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband minimal berieben, kaum Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen sw Abbildungen auf Tafeln. Englischsprachig.
144 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, kaum Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. Original boards, generally good condition. Mit einigen sw Abbildungen auf Tafeln. Englischsprachig.Few illustartions. English.
1946réf. 15894ABBln., Verlag Neuer Weg, 1946. 8°, 95 S., 1 Taf., typogr.OBrosch., papierbed. gebräunt; insges. schönes Expl.
1915réf. 31553Leipzig : Brandstetter, 1915. XI, 546 S. Mit 30 Bildertaf., 9 farb. Kartenbeil. u. 59 Kt. u. Zeichn. im Text. Gr. 8°. OHLwd. mit Schwarzpräg. u. Kopfbuntschnitt
1936réf. NOTE0544Prag, im Eigenvlg. o.J. [1936] (Notendruck: Paul, Prag). 27 x 34 cm. Tit., 15(1) S. OBrosch. Aus dem Nachlass des Dirigenten Ernst Latzko, mit einigen Bleistift-Einztragungen von dessen Hand im Satz. Vgl. OEM V, 2472. Der österreichische Komponist, Dirigent und Pianist Viktor Ullmann (1898-1944) besuchte ab 1909 ein Gymnasium in Wien. Seine musikalischen Neigungen und Begabungen verschafften ihm früh Zugang zu Arnold Schönberg und seinem Schülerkreis und 1918 wurde er auch in Schönbergs Kompositions-Seminar aufgenommen. 1919 ging er nach Prag, wo Alexander von Zemlinsky sein Mentor wurde und ihn als Chordirektor und Korrepetitor am Neuen Deutschen Theater verpflichtete. Es folgten weiter Engagements in Aussig und Zürich. Von 1931-33 betrieb er eine anthroposophische Buchhandlung in Stuttgart. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten floh er nach Prag, wo er sich als selbstständiger Komponist und Pädagoge etablieren konnte. 1942 wurde er in das Konzentrationslager Theresienstadt eingeliefert. Hier war er bis zu seiner Ermordung in Ausschwitz kompositorisch tätig und organisierte musikalische Aufführungen. - Bis zur Deportation erreichte seine Werkliste die Opuszahl 41. Der größere Teil dieser Werke gilt als verschollen. Erhalten blieben 15 Drucke seiner zwischen 1936 und 1942 entstandenen Kompositionen, die Ullmann im Selbstverlag herausgegeben und einem Freund zur Aufbewahrung anvertraut hatte. [2 Warenabbildungen]
1943réf. 47337ABNew York, Simon and Schuster, 1943. 308 S. Orig.-Leinwand.
1921réf. 974675Bielefeld, Leipzig :: Velhagen & Klasing. 1921. 196;. 22,5cm;. Zustand: Gut gering bis leicht gebräunt, leicht wellig (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Schnitt oben min. bis geringfügig fleckig; Ppbd.
1968réf. 37405Bln., Haude & Spener, 1968. 83 S. u. Abb. auf Taf., OPp. m. OU. (=Buchreihe SFB 9),
1982réf. 8761Oxford : Clarendon Pr., 1982. XI, 244 pp. Gr. 8°. 1st publ. in pb. Orig. pb.
1930réf. 1196CBWien, Druck: Elbemühl, 1930. 25 x 20 cm., 1
1998réf. 680Budapest : Központi Statisztikai Hivatal, 1998. 217 S. Graph. Darst. 4°. OPb.
1965réf. 13980Hohenstaufen Verlag, Bodmann / Bodensee, 1965. 188(1) Seiten, OLeinen, auf dem Titelblatt vom Autor gewidmet und signiert.("Meinem verehrten einstigen(?) Erzieher Herrn Günther Rosenberg über die zeiten hin Dankbarkeit zugeeignet Friedrich Franz v. Unruh."). Das Rückenschild berieben. Insgesamt ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed and dedicated by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1968réf. 14774Societäts-Druckerei Verlag, Frankfurter, 1968. 195 Seiten, OBroschur m. OU, von Autor auf dem Vorsatzblatt mehrzeilig gewidmet, datiert und signiert. Interessante Nachkriegs-Widmung eines Exilanten an einen glühenden Nationalisten. Im Text mit Unterstreichungen und Anmerkungen zu dieser Ausgabe - vermutlich von Elster. Kleinere Randläsuren am Umschlag, der Rücken ausgeblichen. Ein gutes Exemplar. Rare. Selten. Good copy. Original signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Wikipediaauszug: "Hanns Martin Elster (Pseudonyme: Hans Bruneck, Hanns Martin von Bruneck, * 11. Juni 1888 in Köln; ? 17. November 1983 in Gräfelfing) war ein deutscher Schriftsteller.... Er legte am 28. Oktober 1933 gegen das Gelöbnis treuester Gefolgschaft beim Reichsverband Deutscher Schriftsteller Einspruch ein, weil sein Name nicht aufgeführt war und damit der falsche Eindruck entstehen könnte, ?daß diejenigen Schriftsteller, die nicht in der Namensliste genannt sind, nicht zu dem Treuegelöbnis und zum Führer stehen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab Elster ab 1950 die Zeitschrift Die Lesewelt des Deutschen Bücherbundes heraus. Ab 1952 wirkte er als Verleger in Düsseldorf. Elster war von 1955 bis 1963 Präsident der Autorenvereinigung Die Kogge und ab 1968 Präsident der Gesellschaft der Bibliophilen."
1984réf. 46152Stuttgart [u.a.] : Dt. Bücherbund, c 1984. 573 S. Kt. in d. Spiegeln. 8°. Lizenzausg. OPpbd. mit SU.
1957réf. 95755Wien, Bergland Verlag, 1957. 65 S., 1 Bl. (= Neue Dichtung aus Österreich, Bd. 30). 19,5 cm. OKart. mit mont. silberfarb. Deckel- u. Rückenschildern.
1966réf. 84177New York, 16.11.1966. 1 Ss. 4°. [2 Warenabbildungen]
1948réf. 13976Darmstädter Verlag, Darmstadt, 1948(EA: 1947). 156(3) Seiten, OBroschur m. montiertem Titel- und Rückenschild, auf dem Vorsatzblatt gewidmet, datiert und signiert. ("Für Siegfried Buchwald - s.S. 125ff - Fritz Usinger 20.1.59") Das Papier zeitbedingt minderwertig: nachgedunkelt, leimschattig. Einmalige Lizenzausgabe von 5000 Exemplaren des Karl-Rauch-Verlags, Jena. Der Einband lichtrandig. Insgesamt ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1959réf. 14541Verlag Lambert Schneider, Heidelberg/Darmstadt, 1959. 429(3) Seiten, OHalb-Leinen m. OU. Auf einem vorgebundenen Vorsatzblatt von Usinger gewidmet und datiert ["Für Wolfgang Wick 4.August 1959 Fritz Usinger"]. S/w-Abbildungen auf Tafeln. Mit der umfangreichen BIBLIOGRAPHIE der Publikationen von Karl Wolfskehl. Der Schutzumschlag am Rücken nachgedunkelt und mit kleinen Randläsuren. Gutes Exemplar. Dreizehnte (13.) Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt. Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
réf. 8284Ernest Flammarion 461 pages in8. Sans date. reliure éditeur demi basane dos à nerfs. 461 pages. Pamphlet politique écrit par Vicente Blasco Ibáñez durant son exil qui dénonce vigoureusement le roi Alphonse XIII et la dictature militaire de Primo de Rivera en Espagne dans les années 1920. L'ouvrage présenté comme un cri républicain accuse le monarque d'hériter des défauts de ses ancêtres et de perpétuer un régime de terreur
1949Very Good Armenian Original half bound leather bdg. Large demy8vo. (22 x 15,5 cm). In Armenian. 675 p. Prior to Soviet rule, the Dashnaksutiun had governed the First Republic of Armenia. The Socialist Soviet Republic of Armenia was founded in 1920. Diaspora Armenians were divided about this: supporters of the nationalist Dashnaksutiun did not support the Soviet state, while supporters of the Armenian General Benevolent Union (AGBU) were more positive about the newly founded Soviet state. From 1828 with the Treaty of Turkmenchay to the October Revolution in 1917, Eastern Armenia had been part of the Russian Empire and partly confined to the borders of the Erivan Governorate. After the October Revolution, Bolshevik leader Vladimir Lenin's government announced that minorities in the empire could pursue a course of self-determination. Following the collapse of the empire, in May 1918 Armenia, and its neighbors Azerbaijan and Georgia, declared their independence from Russian rule and each established their respective republics. After the near-annihilation of the Armenians during the Armenian Genocide and the subsequent Turkish-Armenian War, the historic Armenian area in the Ottoman Empire was overrun with despair and devastation. A number of Armenians joined the advancing 11th Soviet Red Army. Afterward, Turkey and the newly proclaimed Soviet republics in the Caucasus negotiated the Treaty of Kars, in which Turkey resigned from its claims to Batumi to Georgia in exchange for the Kars territory, corresponding to the modern-day Turkish provinces of Kars, Igdir, and Ardahan. The medieval Armenian capital of Ani, as well as the cultural icon of the Armenian people Mount Ararat, were located in the ceded area. Additionally, Joseph Stalin, then acting Commissar for Nationalities, granted the areas of Nakhchivan and Nagorno-Karabakh (both of which were promised to Armenia by the Bolsheviks in 1920) to Azerbaijan. From 12 March 1922 to 5 December 1936, Armenia was a part of the Transcaucasian SFSR (TSFSR) together with the Georgian SSR and the Azerbaijan SSR. The policies of the first Soviet Armenian government, the Revolutionary Committee (Revkom), headed by young, inexperienced, and militant communists such as Sarkis Kasyan and Avis Nurijanyan, were implemented in a highhanded manner and did not take into consideration the poor conditions of the republic and the general weariness of the people after years of conflict and civil strife. Such was the degree and scale of the requisitioning and terror imposed by the local Cheka that in February 1921 the Armenians, led by former leaders of the republic, rose up in revolt and briefly unseated the communists in Yerevan. The Red Army, which was campaigning in Georgia at the time, returned to suppress the revolt and drove its leaders out of Armenia. Convinced that these heavy-handed tactics were the source of the alienation of the native population to Soviet rule, in 1921 Moscow appointed an experienced administrator, Alexander Miasnikian, to carry out a more moderate policy and one better attuned to Armenian sensibilities. With the introduction of the New Economic Policy (NEP), Armenians began to enjoy a period of relative stability. Life under the Soviet rule proved to be a soothing balm in contrast to the turbulent final years of the Ottoman Empire. The Armenians received medicine, food, as well as other provisions from the central government and extensive literacy reforms were carried [.] Only one copy is located in OCLC: 782028953 (National Library of Israel - Jewish National Library).
1950réf. 31083Köln und Amsterdam: Kiepenheuer und Allert de Lange. 1950. IV, 543, VI, 832 S. . Mit zahlr. Abbildungen auf Tafeln. 2 Bände. 2. (erweiterte) Auflage. OLeinenbände.