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1946réf. 5079BBWien, Ibach, (1946). 8°. 143 S. OKt., Weigel, Barabbas oder der fünfzigste Geburtstag
1949réf. 60384ABFrankfurt/M, Suhrkamp, 1949. 8°. 226 S. Original-Broschur mit OUmschlag.
1949réf. 18493AB(Ffm.), Suhrkamp, vorm.S.Fischer, 1949. 8°, 226 S., illustr. engl. OBrosch., Umschl. m. Läs. u. Gebrauchssp., etw. schiefgelesen; insges. schönes Expl.
1949réf. 2133AB(Amsterdam), Bermann-Fischer, 1949. 8°, 226 S., iweisser OBrosch. m. illustr. OUmschl.; (sehr) schönes Expl.
1949réf. 14453(Amsterdam, Wien), Bermann Fischer, 1949. 8vo. 226 S. OKart. m. illustr. Orig.-Schutzumschlag.
1938réf. 45475Zürich: Verlag die Liga. 1938. 328 S., 1 Bl. 8°. OLeinen, OU.
1938réf. 9196Zürich: Verlag die Liga. 1938. 328 S. 8°. Mit Abbildungen auf Tafeln. EA. OHalbleinen.
1974réf. 26703Bonn-Bad Godesberg : Verl. Neue Gesellschaft, 1974. VIII, 648 S. : graph. Darst. Gr. 8°. Bibl.- Einbd.
réf. ARTE0276dBasel, Birkhäuser [2019]. Gr.-8°. 198 S. m. circa 60 Illustr., OKart., originalverpackt, neuwertig. Die Zentralvereinigung der ArchitektInnen (ZV) wurde 1907 gegründet. 1938 wurde der Verein aufgelöst und die Mitglieder selektiv in die NS-Reichskammer überführt, manche emigrierten. Nach Kriegsende schlossen sich ehemalige Mitglieder als Architektengruppe in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler zusammen, die eine wichtige Rolle in der Entnazifizierung übernahm. Durch das Engagement in Sachen Baukultur gelang es der ZV in der Nachkriegszeit, wieder ihren Status als wichtigste Standesvertretung zu erreichen: 1957 wurden die Standesinteressen der Architektenkammer übertragen, 1959 wurde die ZV als Verein neu gegründet. Mit Hilfe des Wiener ZV-Archivs beleuchten Wissenschaftlerinnen erstmals den sensiblen Zeitraum von der Auflösung 1938 bis zur Neugründung der ZV als Verein 1959
1962réf. 14289Limes Verlag, Wiesbaden, 1962. 63(3) Seiten, OPappband, von Schönwiese in Tinte gewidmet und signiert. ("Dem Dichter / Robert Faesi / in herzlichster Verehrung / und alter Bewunderung. / Wien, im März 1963 / Ernst Schönwiese"). Gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Wikipedia: "Ernst Schönwiese (* 6. Jänner 1905 in Wien; ? 4. April 1991 ebenda) österreichischer Schriftsteller, Lyriker, Programmdirektor für Literatur, Hörspiel und Wissenschaft beim Österreichischen Rundfunk."
1997réf. 9659ABWien/Bozen, Folio, 1997. 63 S., OKart., gut erhalten
1935réf. 42109Zürich: Bibliothek Zeitgenössischer Werke. 1935. 389 S., 1 Bl. 8°,. Mit 9 Tafeln. EA. OLeinen.
1977réf. 14254Langwiesche-Brandt Verlag, Ebenhausen, 1977. 78(1) Seiten, OKlappenbroschur, mit Monogramm signiert. ("A.S. Oktober 77"). Das hier vorliegend Exemplar im Text mit Korrekturen und Anstreichungen vermutlich von Schirnding. Dieses Exemplar stammt aus der Bibliothek des Autoren Eberhard Horst. Lose beigelegt ein Zeitungsausschnitt (Rheinischer Merkur 1978) mit einer Rezension des Buches von Horst. Gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Schirnding (1935): Von 1991 bis 2004 leitete Albert von Schirnding die Abteilung Literatur in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Seit 2004 ist er Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Als Herausgeber und Kommentator hat er Werke von Lessing und Thomas Mann bis Rainer Malkowski betreut; 2005 öffnete er die Lyrik-Anthologie Der Ewige Brunnen für zeitgenössische Texte.
1967réf. 66195Weg eines Verlegers. Frankfurt, S. Fischer, 1967. Mit zahlreichen Faksimiles. 427 S. Or.-Lwd. mit Schutzumschlag; leichte Gebrauchsspuren.
1981réf. 88873Weg eines Verlegers. 7. Tsd. Frankfurt, S. Fischer, 1981. Mit zahlreichen Faksimiles. 427 S. Or.-Lwd. mit Schutzumschlag.
1971réf. 99289Der Weg eines Verlegers. Frankfurt, Fischer, 1971. Kl.-8vo. 350 S., 1 Bl. Or.-Kart.; Rücken leicht gebräunt. (Fischer TB, 1169).
1967réf. BUBV0263Frankfurt, S. Fischer 1967. 427 S., OLn. m. (läd.) OUmschlag, Schnitt schwach angestaubt, Erste Ausgabe.
1971réf. 37413Ffm., S.Fischer, 1971. 350 S., OKart. (=FT 1169),
1967réf. 15843S. Fischer Verlag, Frankfurt, 1967. 427(1) Seiten, OLeinen m. OU. Vom Autor auf dem Vorsatz signiert. Mit zahlreichen Brief- und Postkarten-Faksimiles. Schönes Exemplar. Selten. Rare. Fine copy. Signed by the author. Wikipediaauszug: "Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete Bermann Fischer den Verlag zunächst weiter von Stockholm aus, ab 1948 zusammen mit Fritz H. Landshoff, dem Leiter der deutschsprachigen Abteilung des Querido Verlages (1933?1940), als Bermann Fischer/Querido Verlag von Amsterdam aus; auch Wien wird weiter als Verlagsort angegeben.[4] 1950 kam es endgültig zur Trennung von Peter Suhrkamp, der, wie vorgesehen, den in Deutschland verbliebenen Teil des Verlages durch die Hitler-Ära hindurchgebracht hatte. Die Autoren konnten sich zwischen Bermann Fischer und Suhrkamp entscheiden".
1967réf. 688Frankfurt/M.: Fischer 1967. Mit Namenregister und mehreren Handschriften-Faksimiles, 427 S., 8°, OLn., Schutzumschlag
1967réf. 109205ABFrankfurt/M, S.Fischer, 1967. 8°. 427 S. mit 6 faksimilierten Briefen. Original-Leinenband mit OUmschlag.
1950réf. 217115Darmstadt, Luchterhand, 1972. Kl.-8vo. 318 S., 1 Bl. Or.-Kart.; Kanten leicht berieben. (Deutsche Exilliteratur 1933-1950, Band 1). (Sammlung Luchterhand, 76).
1937réf. 82698Zch.: Oprecht 1937. 29 Ss., 1 Bl. Gr.8°. Illustr. Br. mit Deckeltitel (min. angestaubt).
1985réf. 15657Horst Heiderhoff Verlag, Waldbrunn, 1985. 69 Seiten, OPappband m. OU., vom Autor signiert, datiert und gewidmet. Reihe `Das Neueste Gedicht, Neue Folge, Band 16`. Ein gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy. Unikat. Unicat. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1996réf. 32189Osnabrück : Rasch, 1996. 1. Aufl. 128 S., zahlr. Ill., 30,5 cm x 20,5 cm Pp.