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1995réf. 24256ABo.O., Klaus Boer, (1995). Gr.8°, 157 S.m. zahlr. Abb., weisser OPpbd.m.schwarzgeprägt. TSchrift u. illustr. OUmschl.; (sehr) schönes Expl.
2008réf. 34443Berlin : Ed. Tranvía, Verl. Frey, 2008. 298 S. Ill., Kt. 8°. Ill. OBroschur.
2001réf. 15271Berlin, Kindler, 2001. 8°, 239 Seiten. mit zahlreichen s/w. Photos. Orig.Pappband mit OSU.
1927réf. 14470Williams & Co Verlag, Charlottenburg, 1927. 89(1) Seiten + s/w-Abbildungen auf 24 Tafeln, goldgeprägter, flexibler OLederband. signiert, nummeriert. "Von dieser Ausgabe wurden einmalig 200 Exemplare gedruckt und von Elisabeth Bergner handsigniert. Dieser Band trägt die Nummer 157". Schöne Bildtafeln der unerfüllten Liebe Albert Ehrensteins. Ein gutes Exemplar. Einbandentwurf: George G. Kobbe. Selten. Rare. Good copy. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Elisabeth Bergner geboren am 22.8.1897 in Drogobycz/Galizien, gestorben am 12.5.1986 in London. Sie debütierte 1915 am Theater in Innsbruck, später folgten Auftritte in Zürich, Wien, München und Berlin. Der große Durchbruch gelang ihr 1923 in Shakespeares Wie es euch gefällt am Lessing-Theater in Berlin. "Bergner! Bergner! rief die Galerie. Und wir, die wir dabei waren, nuckelten mit dem Kopf und segneten sie und wünschten ihr alles Gute. Betend, dass Gott sie erhalte, so jung, so schön, so hold. Und dass der Film ihr fernbleibe...", schrieb Kurt Tucholsky später in Die Weltbühne. Elisabeth Bergner prägte die Berliner Theaterszene der folgenden zehn Jahre mit. Ab 1924 arbeitete sie ausschließlich mit dem Regisseur Paul Czinner zusammen, der auch privat ihr Partner wurde. Fortan drehte Elisabeth Bergner auch sehr erfolgreich Kinofilme. Als Juden flohen sie und Czinner nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten zuerst nach Wien und dann nach London, wo sie heirateten. Der Übergang zum Tonfilm gelang ihr mühelos, auch die englische Sprache erlernte sie schnell. Elisabeth Bergner konnte in der neuen Heimat an ihre Theater- und Filmerfolge anknüpfen. 1935 erhielt sie für ihre Rolle in Verlass mich niemals wieder eine Oscar-Nominierung. 1940 zog sie mit ihrem Mann nach Hollywood. Sie engagierte sich in Exilantenkreisen und gehörte neben Bertolt Brecht, Erwin Piscator und Lion Feuchtwanger 1944 zu den Mitunterzeichnern der Grundsatzerklärung des "Council for a Democratic Germany". Nach dem Ende des Krieges arbeitete sie in New York unter anderem bei dem deutschsprachigen Theater Players from Abroad, bis sie nach London zurückkehrte und bis zu ihrem Tod Engagements als Theater- und Filmschauspielerin in der Bundesrepublik Deutschland annahm."(aus: Deutsches Theater Berlin)
1998réf. 680Budapest : Központi Statisztikai Hivatal, 1998. 217 S. Graph. Darst. 4°. OPb.
1978Paris, 1978. In-8 de 337 pages.
1978réf. 18731París: Edit 71 1978.- 337 p.; 4º menor.- Impreso directamente de la redacción mecanográfica máquina de escribir. SOCIOLOGÃA Y POLÃTICA ESPAÑOLA EN GENERAL GIBRALTAR Libro en español Edit 71 paperback
1949réf. 13984ABN.Y./London, Associated Music Publ./Schott & Co., 1949. 8°, XIII,237 S.m.Reg. u. Noten, typogr. OBrosch., Bd. ger.gebräunt, einige Bleistiftmarg.; schönes Expl.
1948réf. 8275ABN.Y., Wiley & Sons/London, Chapman & Hall, (1948). 8°, VII, 147 S.m.Abb.u. Reg., blauer OLwdbd.m. silbergeprägt. TSchrift, Bd. ger. berieben, RDeckel etw. fleckig, NStmpl.a.V.; insges. schönes Expl.
1960réf. V36272Hamburg (Hoffman und Campe) 1960 (= 4.Auflage). 8°, Originalleinen mit Originalumschlag (Hardcover) 259 S., 4
Sevilla, Edit. Biblioteca del exilio, 2016. 205p. 4º. Rústica editorial con solapas. Muy buen ejemplar.
Madrid, 1983, 30 x 20,5 cm., 88 págs. con ilustraciones intercaladas + 3 h.
1934réf. EDZZ1778Paris, Carrefour 1934. 239 S., OLn. mit blau gepr. Deckeltitel, Einband gering fleckig, papierbedingt randgebräunt, sonst sehr gut erhalten. Erste Ausgabe. Melzwig 363.1; Dt. Exilarchiv 2991.
1934réf. 100149Paris, Edition du Carrefour 1934. 1934. 239 S. Orig.-Leinen.
1980réf. 3242ABSt. Michael, Bläschke, (1980). 8°. 75 S. 2 Bl. OEnglbr.
1927réf. 15023Martin Wasservogel Verlag, Berlin, 1927. [4]173(5) Seiten, OLeinen m. Farbkopfschnitt. Widmung auf dem Vorsatzblatt: "Für Alfred Döblin mit freundlichen Grüßen Max Herrmann Berlin, Dezember 27". Limitierte Auflage von 900 nummerierten Exemplaren. Das vorliegende Exemplar ohne Nummer. Der Leineneinband ist leicht verschmutzt. Das Leinen mit kleinen Aufreibungen am Rücken. Gutes Exemplar. In dieser Form ein Unikat. With a dedication by Herrmann to the writer Alfred Döblin. Unicat. Wikipediaauszug über Döblin (1878-1957): "Sein weitaus am stärksten rezipierter Roman ist Berlin Alexanderplatz.... 1933 floh der Jude und Sozialist Döblin aus Deutschland und kehrte nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurück, um Deutschland 1953 erneut zu verlassen. Große Teile seines literarischen Schaffens, darunter die Amazonas-Trilogie, die Novembertetralogie und der letzte Roman Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende werden der Exil-Literatur zugeordnet. 1941 konvertierte er zum katholischen Glauben, bereits 1936 hatte Döblin die französische Staatsbürgerschaft angenommen." [2 Warenabbildungen]
1935réf. 36631Prag, Mercy, 1935. VIII, 361 S., 1 Bl. Mit Frontispiz und 4 Tafeln. Gr.-8° (24 x 16,5 cm). Original-Leinwand.
1969réf. 152660Zch., Der Stadtrat von Zürich, 1969. 3 Bll., mit einem montierten Foto-Porträt des Autors. Or.br., 8°. 6seitige Einladung in Blockbindung. Auf dem Umschlag eine Abbildung des "Rabenhaus" nach einer Zeichnung von ...., gegenüber dem Foto-Porträt Humms das Faksimile einer Erklärung Humms, auf dem dritten Blatt das Programm. Eingerahmt von Musikstücken von Robert Blum und Jacques Ibert sprachen Werner Weber, der Zürcher Stadtpräsident Sigmund Widmer und der Preisträger. Softcover Gutes Exemplar.
1989réf. 14801Neuer Malik Verlag, Kiel, 1989. 521(1) Seiten, OLeinen m. OU, Lesebändchen; vom Autor signiert und mehrzeilig gewidmet. (" Das Paradies ist ein Schatten darin hält eine Ziege Siesta HJ Heise herzlich für Hans-Joachim Schädlich Kiel, Dezember 90"). Kleine Randbeschädigungen am Umschlag. Ein gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy. Unikat. Unicat. Signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
1935réf. 3861ABBern, Hans Huber, 1935. 8°, 104 S., 2 Bll.(= Vlgsanz.), gelber OLwdbd.m. schwarzgeprägt. TSchrift u. illustr. OUmschl., dieser etw. gebräunt m. Einrissen, NaV., eine Bleistiftmarg.; insges. schönes Expl.
2015réf. 0516-22(St. Pölten),Literaturedition Niederösterreich (2015). 2 Bde. 194 S.,1 Bl.; 134 S.,1 Bl. mit zahlr. tls. farb. Abb. Illustr. flex. Okst., gutes Expl. [2 Warenabbildungen]
2015réf. 295854St. Pölten,Literaturedition Niederösterreich, 2015. 194 S.,1 Bl.; 134 S.,1 Bl. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalkunststoffeinbände. 22 cm
1997réf. 9972Edition Memoria, Hürth b. Köln, 1997. 299(1) Seiten, Oleinen m.OU, Frontispiz vom Autor. Vorliegend: nummerierte und von Arnheim signierte Vorzugsausgabe (Nr. 10 von 150). Umschlagsillustration: Felix Martin Furtwängler. Gutes Exemplar, wirkt ungelesen. Fine copy. Signed by the author. Limited for 150 copies.
1997réf. 15955Hürth, Edition Memoria, 1997. 1 Portr., 299 S., OLwd. m. ill. OU.
1997réf. 15954Hürth, Edition Memoria, 1997. 1 Portr., 299 S., OLwd. m. ill. OU.