5 904 résultats
réf. 083-Io.J. Aquarell in Braun, Grau und Grün, über Bleistift, auf chamoisfarbenem festem Velin, rechts unten signiert ?E. Welker?, verso vom Künstler bezeichnet ?La Cresenza / Tenuta nella Campagna di Roma / Detto La Fabrica di Pussino.?. 21,2:31,7 cm. Provenienz: Ernt Jürgen Otto, Celle, Lugt 873b.
réf. 014-Io.J. Aquarell, über Bleistift, teils mit Deckweiß gehöht, auf Velin, rechts unten signiert, datiert und bezeichnet ?C. Werner f. 1838. Roma?. 19,2:27,5 cm. Verso Reste einer alten Montierung und mit einer genauen topographischen Bestimmung versehen. An der rechten unteren Ecke kleine Fehlstelle, sonst sehr gut erhalten und farbfrisch.
réf. 104-Do.J. Sepia-Pinsel über Bleistift, auf Bütten. 17,9:21,9 cm. Aus dem Album ?Scizzen nach der Natur bey München? (vgl. Ausst. Katalog: Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus, München 2005, S. 17, Abbildung des Albums). Vergleichsliteratur: Katalog: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1985, Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, Abb. 51 sowie Abb. 74-78 (Farbabb.); Ausst. Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind [...] In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Kat. Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 1985, S. 72). Das als ?Gespensterschlößl? oder ?Rockerl? bezeichnete Bastionsschlößchen, gehörte zu den Resten der Wallbefestigungen an der heutigen Galeriestraße. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Akademie der Wissenschaften als Sternwarte benutzt. Vor dem 1886 erfolgten Abbruch war hier die Gastwirtschaft ?Maigarten? untergebracht. Die Bezeichnung ?Rockerl leitet seinen Namen vermutlich von einem dort früher bestehenden kurfürstlichen ?rocolo? (Vogelherd) ab. Einer anderen Ableitung zufolge käme das Wort von Rocaille = Grottenwerk, Grottenarbeit, wie sie im 17. Jahrhundert sehr gebräuchlich war.
1994réf. 31128ABStuttgart und Frankfurt, Verlag Müller und Schindler, S. Fischer, 1994. Folio. 203 Blatt mit vielen Initialen und 40 ganzseitigen Miniaturen in Blattgold, 148 Seiten (Kommentar). Seideneinband auf Holzdeckel. Auf dem Vorderdeckel wurde die Goldschmiedearbeit des Original-Buchdeckels mit 23-Karat-Vergoldung kopiert. Mit zwei Schliessen. In schwarzem Samtsack. Halblederband (Kommentar) in Pappschuber. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B 2 Bände.
1811réf. 31297ABZürich, à Librairie de Gessner, 1811. Gr.-folio. Titelblatt mit Vignette von Gessner, gest. von Lips, gedrucktes Blatt mit Vorwort Widmung an die Kaiserin von Russland (der Witwe von Salomon Gessner. Mit Radierung vom Denkmal Salomon Gessner, von W. Kolbe und 25 Radierungen von W. Kolbe nach Originalen von Salomon Gessner. Lose Blattsammlung in Mappe mit 4 Orig.-Umschlagblättern (beiliegend deuxième und troisième cahier). + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 31297AB|31297AB_2|31297AB_3|31297AB_4
réf. 011-Io.J. Aquarell, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert und datiert ?F. Knebel fec 1836?. 14,1:20,7 cm. - Farben leicht verblichen und mit kleinen sorgfältigen Restaurierungen.
réf. 112-Do.J. Schwarze Kreide, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet, links unten zwischen zwei Linien signiert ?Schütz junior fecit.?, auf Bütten mit Wasserzeichen: bekröntes Wappen mit Posthorn. 17,8:26 cm. Provenienz: Sammlung Ernst Max von Grunelius, Frankfurt am Main Inv. Nr. V, 181 (auf ehemaligem verso bezeichnet); Sotheby?s, Amsterdam, Sale AB 0631, 15.11.1995, Lot 120 mit Abb. Literatur: E. Schilling: Katalog der deutschen Zeichnungen. Alte Meister, 3 Bde., München 1973, Bd. I, Nr. 2013, Suppl. Taf. 297, Nr. 2014 (Inv. Nr. 1874), Abb. Bd. III, S. 230; Ph. F. Gwinner: Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 1862, S. 313 ff. Hier heißt es auf S. 315, ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, sind selten. Eine der beiden zum Vergleich genannten Zeichnungen aus dem Städel Museum ist wie unser Blatt mit dem Namen und - zur Unterscheidung von seinem Vater - mit ?junior? signiert.
réf. 009-Do.J. Feder in Braun und Weiß, über Skizze in schwarzer Kreide und Pinsel in Grau, auf Bütten, unten doppelt von alter Hand mit Feder bezeichnet ?G. Poussin?. 28,5:42 cm. Einriß im linken Rand restauriert. Provenienz: Großherzogliches Museum zu Schwerin, Lugt 2273. Über mehrere Auktionen wurden 1926 und 1927 Zeichnungen und Graphiken aus dieser Sammlung veräußert.
1931réf. 4975DBBerlin, J. Bard, 1931. 8°. Frotnispiece-Porträt, 204 S., mit Illustrationen. Mit Titel und Autor bedrucktem Leinenband. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 4975DB|4975DB_2|4975DB_3|4975DB_4 [4 Warenabbildungen]
réf. 004-Io.J. Aquarell und Pinsel in Grau, über leichter Bleistiftskizze, auf Bütten, auf grauen Büttenkarton aufgezogen, dort verso signiert und nummeriert ?Frommel 3? sowie mit Bezeichnungen von Vorbesitzern. 31,7:24,5 cm. Provenienz: 1. Sammlung E. Fuhrer, Essen, nicht bei Lugt; 2. Galerie Joseph Fach, Frankfurt a.M., Kat. 57, Nr. 70; 3. Sammlung Helmut Märkt, Reutlingen, nicht bei Lugt.
réf. 111-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Feder in Schwarz, mit Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 28,5:43 cm. - Mit leichtem Lichtrand ringsum, kleinere Schäden sehr sorgsam restauriert. Entstanden wohl um 1795/1800. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition, in recht großem Format. Provenienz: vermutl. Sammlung C. Wiesböck, Wien, vgl. Lugt 2576, von diesem verso bezeichnet ?Franz Kobel gez.?.
1921réf. 4977DBBern/Leipzig, Bircher, 1921. 8°. VIII, 126 S,., 20 Tafeln. Beschriftete Broschur. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 4977DB|4977DB_2 [2 Warenabbildungen] Aus der Serie: Arbeiten zur angewandten Psychiatrie, Band 1.
réf. 021-Io.J. Zeitgenössisch aquarellierte Umrißradierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet und mit braun laviertem ca. 1 cm breitem Rand, in der Platte links unten signiert und bezeichnet ?Keiserman (sic!) Roma?, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig sowie bekröntes Posthornwappen. 31,3:43,5 cm. In lichten Gelb- und Blautönen aquarelliert, wie für L. Ducros (1747-1810) und seinen Schüler Kaisermann üblich. Zu den Rändern hin leicht gebräunt, minimale Ausbesserung im Himmel rechts oben.
1975réf. 5062DBLondon, Casell - A Michael Dempsey Book, 1975. 241 S. Leinenband mit illustriertem Schutzumschlag. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 5062DB|5062DB_2 [2 Warenabbildungen]
réf. 328-Eo.J. Pinsel in Braun, braun laviert, auf cremefarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GT Huth?. 17,3:24,8 cm. Auf Albumblatt montiert und mit doppelter schwarzer Tuschlinie umrandet. Vergleichsliteratur: A. Wiederspahn/H. Bode, Die Kronberger Malerkolonie. Ein Beitrag zur Frankfurter Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts. 3. Aufl. Ffm., W. Kramer, 1982, Abb. S. 616 sowie S. 693.
réf. 005-Io.J. Aquarell, über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Ferentino Porta Romana Oct 1849?. 28,4:42,7 cm. Provenienz: Galerie Gerda Bassenge, Berlin, 1966; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main; Sammlung H. Märkt, Reutlingen. Literatur: Chr. Steinhoff: Salomon Corrodi und seine Zeit 1810-1892. Ein Schweizer Künstlerleben im 19. Jahrhundert, Fehraltorf 1992, vgl. Abb. 26, S. 89; Ausst. Katalog: Carl Morgenstern und die Landschaftsmalerei seiner Zeit. Frankfurt am Main, Museum Giersch, 2011, Abb. 37. Ferentino ist ein mittelalterliches Städtchen in landschaftlich schöner Lage zwischen dem Apennin und dem Sacco-Tal gelegen. Seine Stadtmauern, in denen sich vorrömische, römische und mittelalterliche Bauelemente verbinden, gehören zu den schönsten des an antiken Stadtbefestigungen reichen Gebiets.
1731réf. 5373.. Accurate Vorstellung deß HochFürstl: Bambergischen Jagd-Schlosses, Marquardsburg oder Seehoff genannt, samt dem dar zu gehörigen vortrefflichen Lust-Garten, In sechs verschiedenen Prospecten und Grund-Rissen vorgestellt, und nach denen von dem Ingenieur Salomon Kleiner, verfertigten Zeichnungen, in Kupffer gestochen und heraus gegeben. Mit doppelblattgr. gest. Titel u. 6 doppelblattgr. gest. Tafeln von J. M. Steidlin u.a. nach S. Kleiner. Augsburg, J. Wolff Erben, 1731. (29,9 x 23,1 cm). Neuerer marmorierter Pappband im Stil d. Zt. mit Rückenschild. [8 Warenabbildungen]
1960réf. 4455DBKleve, ca. 1960/1980. & 61 Positionen (Mappen) mit über 300 Originalzeichnungen und vielen Druckvorlagen. Dazu ein sich bewegender Schaufenster-Animationselefanten und ein Wummy-Plüschelefanten. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
1914réf. 153270Stuttgart, Engelhorn, 1885-1914. 4°. M. zahlr. (teils farb.) Taf. Nahezu einheitl. goldgepr. Hldrbde. (Jg. 30 abweichend). Bibliotheksex. m. Rsign. u. St. u. Sign. a. Tit. Einbde. berieben u. bestoßen. Taf. teilw. fingerfl. od. auch m. Bibl.-St. Einige Bl. am unteren Rand leicht eingerissen. Jg. 30 m. Anstreich., Bind. gelockert u. einige Bl. lose. Es fehlen: Jg. 12 Taf. 96, Jg. 13 Taf. 47, Jg. 26 Taf. 15, 16, 24 u. Jg. 27 Taf. 64, 70.
1901réf. 31051ABParis, Schwarz, S., 1901-1912. 4° (33,5 x 25 cm). Mit über 9600 meist farbigen, teils ganzseitigen oder doppelblattgrossen Lithographien von Steinlen, Vallotton, F. Kupka, K. van Dongen, Gris, Cheret, Redon, Jossot Willette und vielen anderen Künstlern. Inkl. die Almanche für die Jahre 1907, 1908 sowie 3 Sonderhefte "Les Masques de l'Assiette au Beurre" und alle Nummern "hors série". Orginal Jugendstil-Verlegereinbanddecken mit verschiedenen reliefartig blindgeprägten Pappintarsien von V. Preissig. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A 11 Bände, 3 Sonderhefte.
1978réf. 4428DBLausanne., André et Pierre Gonin, Éditeur., 1978. 1 Bogen mit Farbstichzeichnung. 84 Seiten (21 gefalteten Bogen), 20 ganzseitige Lithographien, Suite mit 18 Lithographien. Illustrierter Leinenband mit individuell gestaltetem, gezeichnetem Pergamin-Schutzumschlag. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + 2 Kassetten.
réf. 009-Io.J. Aquarell über Bleistift, auf Velin. 47:59,8 cm. Verso Reste einer alten Montierung. Literatur: Vgl. Ausst. Katalog: Kennst Du das Land... Zürcher Künstler in Italien. Zürich, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften. Zürich 1977, Nr. 56, Abb. p. 31. Ausst. Katalog: Carl Morgenstern und die Landschaftsmalerei seiner Zeit. Frankfurt am Main, Museum Giersch, 2011, Nr. 37 mit Farbabb.
réf. 006-Io.J. Aquarell und Deckweiß, der Vordergrund und die Bäume rechts mit Gummi arabicum lasiert, auf festem Velin, rechts unten signiert ?Müller f?. 37,8:31,1 cm. Literatur: J. Fichter, Weisslingen/Schweiz, wird das Aquarell in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufnehmen. Provenienz: Laut Auskunft des Vorbesitzers aus der Sammlung R. Rubinstein, London.
1768réf. 3883FBNürnberg, verlegt durch Johann Andreas Endter, 1768-1775. 2°. 41,5 x 27,5 cm. XXXVII, 94; 90; 32; 130; 116; 188; 424; 226 Seiten, [24] Blatt. Insgesamt 801 Tafeln. Halblederbände der Zeit auf 6 Bünden mit marmoriertem Deckelbezug. Band I,3 abweichend in hellerem Halbleder im Stile der Zeit gebunden. [8 Warenabbildungen]
réf. 06-Go.J. Öl auf Holz, rechts unten signiert ?O. Piltz? sowie zusätzlich auf der rechten Grabplatte ?O. Piltz München?. 54,5:36 cm. Gerahmt. Vermutlich um 1890 auf einer Studienreise nach Tirol entstanden. Literatur: Wohl identisch mit Bötticher Nr. 63 ?Vor dem Hochaltar?, aus der Sammlung Adolf von Liebermann, versteigert in Berlin, bei J.M. Heberle, 12.03.1894. Vergleichsliteratur: C. Bantzer: Hessen in der deutschen Malerei. Hrsg. Von A. Baeumerth. Marburg, Hitzeroth, 1993, S. 85 f., Abb. des Gemäldes ?Taufe in der Kirche zu Cappel?.