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réf. 148-Io.J. Aquarell, über Bleistiftskizze, auf festem chamoisfarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?F. Horner?. 51,4:71,3 cm. - Papier im Bereich des Himmels leicht gebräunt und mit Lichtrand an beiden Seitenrändern. Die Augustusbrücke, die über den Fluß Nera führte, war Teil der Via Flaminia. Literatur: Wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis von Johannes Fichter, Weisslingen/Schweiz aufgenommen.
1840réf. 030-I1840. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Aquarellkatron, links signiert, datiert und bezeichnet ?C. Werner f. 1840. Rom.? 24,3:33,1 cm. Provenienz: Galerie Arnoldi Livie, München. Wunderbar farbfrisches, charakteristisches Aquarell von herausragender künstlerischer Qualität! Vergleichsliteratur: Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, Kat. 75 mit Farbabb. S. 71; Ausst. Katalog: Venedig Bilder in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts. Karlsruhe/Paderborn, 2011, Seite 208, Farbtaf. 72.
réf. 223-Do.J. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert ?J:P: Hackert. f. 1764.?, alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012.
réf. 763-Eo.J. Aquarell über leichter Bleistiftskizze, mit Gummi arabicum besonders im Vordergrund über-gangen, auf festem chamoisfarbenem Zeichenkarton, rechts unten signiert ?F. Horner?. 41:55,8 cm. Literatur: Johannes Fichter, Weisslingen/Schweiz, hat das Aquarell unter Nr. 149 in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufgenommen (Brief vom 10.05.2006). Im Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel befinden sich 80 Blätter von Horner mit orientalischen Motiven (Balkan, Griechenland und Türkei), zu denen eine Legende des Künst-lers existiert. Blatt 34 zeigt die gleiche Ansicht wie das oben beschriebene, wenn auch zahlrei-che Details ? besonders im Vordergrund ? verändert sind. Zu diesem Blatt gibt es in Basel auch zwei Vorzeichnungen. Wahrscheinlich hat Horner für beide Aquarelle dieselbe Vor-zeichnung benutzt. ?Die 80 Blätter in Basel sind alle mit viel grün bzw. einheitlichen Farbtö-nen aus einem Guß gemalt. Es kann sehr gut sein, dass Ihr Blatt zu den an die Großfürstin verkauften Blättern gehörte. Ihr Blatt ist etwas größer und m.E. lebendiger und schöner. Bis-her ist mir nur eine Ansicht des Hippodroms bekannt, die auch mit der gleichen Farbgebung wie Ihr Blatt gemalt wurde und von der auch ein entsprechendes Blatt in der Basel Serie vor-handen ist.? (zit. aus dem o.g. Brief von J. Fichter).