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Format Bildbereich: 50 x 40 cm. Blattgröße 69 x 50 cm. Die Künstlerin Sofia Fränkl hat in Rumänien Kunst studiert, hat eine eigene Kunstatelier-Galerie in Nürnberg, seit 1998 im Museum Albrecht Dürer-Haus in Nürnberg tätig. Dort unterstützt sie das Programm „Lebendiges Museum“ des Albrecht-Dürer-Hauses in Nürnberg. Sie demonstriert Bearbeitungen mit dem Grabstichel an Kupferplatten und zeigt alte Vervielfältigungstechniken aus Dürers Zeiten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 35 x 24 cm. Zeichnung/Aquarell de
Format: 75 x 58 cm. *Schöne Komposition aus dem Spätwerk des DDR-Künstlers Helmut Biedermann (Zwillingsbruder des Künstler Hans-Joachim Biedermann). Er studierte Wandmalerei an der Hochschule für Bildende Kunst Dresden. Er war Mitglied des VBK in der DDR, tätig als freischaffender Künstler in Magdeburg. Zeichnung/Aquarell de
Bildoval: 14,4 x 10,4 cm. Blattgröße: 15,4 x 12,5 cm Zeichnung/Aquarell de
Ovales Papier: 19,5 x 14,5 cm. Rechter Rand mit Knickspuren. Zeichnung/Aquarell de
26,5 x 22,5 cm. (Blattgröße: 30 x 25 cm). Rückseitig mit mehreren Zeilen handschriftliche Druckanweisungen bezüglich der Farben des Hintergrundes (wohl von Heine). "Bitte die Farben absolut genau!". *"Der Fall Traub": Gottfried Traub (1869-1956 in München) war ein deutscher Theologe und sozialliberaler Politiker. Der schwäbische evangelische Theologe Traub engagierte sich für soziale Gerechtigkeit und publizierte entspr. Bücher, u.a. "Grundzüge einer Sozialethik". 1911 verteidigte er öffentlich den Kölner Pfarrer Carl Jatho in einem sogen. Irrlehreprozess und kritisierte das ergangene Urteil (Amtsenthebung) sowie den federführenden altpreußischen Evangelischen Oberkirchenrat u.a. in entsprechenden Streitschriften. Das führte zu einem Disziplinarverfahren gegen Traub mit dem Urteil der Amtsenthebung und zusätzlich der Aberkennung der Pension und auch seines Pfarrertitels. Dies wurde vom Simplicissimus im Titelblattt zur Ausgabe vom 23. Sept. 1912 aufgenommen in einer bissigen satirischen Zeichnung von Th.Th. Heine. In der Unterzeile fragt Martin Luther "Müßt ihr denn aus meiner Kirche jedes freie Wort verbannen?" Ja, Sie können auch von Glück sagen, dass Sie bloß die katholische Kirche reformiert haben. Wir hätten Ihnen anders auf den Kopf gespuckt!". - Thomas Theodor Heine (1867-1948) war ein deutscher Maler, Zeichner, Gebrauchsgraphiker und Schriftsteller jüdischer Herkunft. Er arbeitete seit 1892 bis 1933 in München als Graphiker und bissiger Karikaturist für die "Fliegenden Blätter", den Simplicissimus" und andere Zeitschriften. Auch das Logo des Simplicissimus (die rote Bulldogge) stammt von ihm, ferner Plakate und andere Gebrauchsgraphik. Heine mußte nach 1933 wegen seiner kritischen Gesinnung und seiner jüdischen Herkunt enteignet und mittellos ins Exil fliehen. Nach verschiedenen Stationen in Tschechien und Norwegen gelangte er nach mehreren Jahren 1939 ins schwedische Exil, wo er die schwedische Staatsbürgerschaft erhielt. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bild): 37 x 50 cm. In Schrägschnittpassepartout und gerahmt in großem gestucktem Goldrahmen des 19. Jahrhunderts (66 x 81 cm). *Der in Basel geborene Johann Jakob Schneider (1820-1889) war ausgebildeter Zeichner in verschiedenen Anstellungen in Basel. 1856 begann er, architektonische Ansichten der Stadt Aquarell zu malen, mit dem Ziel, die Stadt Basel "naturgetreu" darzustellen und zu dokumentieren. Er ist einer der letzten Vertreter einer jahrhundertealten Tradition von Vedutenmalern, der die Straßen, Plätze und Gebäude von Basel im Bild festhielt, zu einer Zeit in welcher zeitgleich schon die Fotografie ihren Siegeszug bezüglich der Bilddokumentation antrat. In knapp 30 Jahren schuf Schneider eine große Anzahl von mehreren Hundert Veduten in Aquarell (vielfach auch kleinerformatige), die das "alte" Basel verkörpern, also vor den großen baulichen Veränderungen des späten 19. Jahrhunderts. - Einen großen Teil seiner Veduten verkaufte Schneider schon 1884. 245 Aquarelle wurden bis 1888 vom Staatsarchiv Basel aufgekauft und bildeten den Grundstock für das heutige Bilderarchiv. Sie werden dort in einer eigenen Abteilung als "Sammlung Schneider" geführt. Das vorliegende für Scheiders Malerei eher großformatige Aquarell ist in seiner typischen biedermeierlichen Manier exakt und detailreich ausgeführt bis hin zu den Gesichtern der Personenstaffage. Das Bild wirkt bezaubernd und "atmet" noch förmlich die idyllische Atmosphäre der Stadt Basel im frühen 19. Jahrhundert in ihrer biedermeierlichen Bildauffassung. Sehr gut erhalten und prächtig gerahmt (der Rahmen mit kleineren Bereibungen und Absplitterungen). - Beim Versand fallen höhere Versandkosten an. (Sperrgutversand). Zeichnung/Aquarell de
273 Seiten, 2 Bll. (17 x 12 cm). Französischer Handeinband in Halbleder mit Rückenvergoldung (mit dem Monogramm "L.S.G". am unteren Kapitalauf dem Rücken). *Eins von 70 num. Exemplaren der Vorzugsausgabe auf Arches (Gesamtauflage 1070). - Mit eigenhändiger Zeichnung (Kopf nach rechts) sowie Widmung und Signatur des Autors an Hermann Solo auf dem Vortitel. - Tadellos erhalten. Zeichnung/Aquarell fr
Format (Bildbereich): 24 x 21 cm. Blatt: 26,5 x 24 cm. *Versiert ausgeführte Bleistiftzeichnung, nicht signiert. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 8 x 13,4 cm. Blatt: 21 x 30 cm. *Versiert ausgeführte Federzeichnung. Zeichnung/Aquarell de
Format der Zeichnung: 17 x 13 cm. *Originalzeichnung mit Widmung an seinen Freund, den Hamburger Richter Manfred Engelschall (1921-2008) auf dem Vorsatzblatt eines Ausstellungskataloges mit der Einleitung "Wieland Schmied: Stichworte zu Horst Janssen". - 16 Seiten Text und Tafelanhang, ca. 1973/1974. 20,5 x 20,5 cm. Broschurdeckel des Ausstellungskataloge am Rückendeckel mit Kaffeeflecken, die Zeichnung auf dem Vorsatzblatt sauber und gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 60 x 55 mm. Bücher de
Format (Passepartoutausschnitt): 56 x 46,5 cm. Unter Passepartout in Holzrahmen (73 x 63 cm). *Erich Fuchs (1925-2020), geboren in Nürnberg, gest. in Moosbach war ein Nürnberger autodidaktischer Maler, tätig ab 1947 in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er hatte regionale und überregionale Ausstellungen in Feucht, Neumarkt, Nürnberg, Fürth, Köln, München und Düsseldorf. - Nürnberger Künstlerlexikon, S. 431. - Provenienz: Kunstsammlung Joseph Eduard Drexel, Verleger und Gründer der Nürnberger Nachrichten, Inventarnummer 707. - Versand erfolgt ausgerahmt und ohne Rahmen in stabiler Rolle, bei Abholung kann der Rahmen dazugegeben werden. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 16 x 12 cm. Blatt: 25,5 x 19,5 cm. *Joseph Julius Czermak war ein österreichischer Arzt, Physiologe und Anatom. Sein Hauptgebiet war die vergleichende Anatomie. - Die vorliegende Porträtzeichnung wurde von Kriehuber sehr exakt in einem lithographierten Bildnis umgesetzt Zeichnung/Aquarell de
Format: 38,5 x 28,5 cm (Untersatzkarton: 53 x 41 cm). Montiert auf Untersatzkarton mit getuschter Umrahmung. Das Geschwisterpaar Sophie und Amalie von Eichthal in romantischer Darstellung in der Natur. Sie waren Töchter des jüdischen Bankiers Simon Aaron Leonhard Freiherr von Eichthal, Hofbankier von Bayern, Nachfolger des väterlichen Bankhauses in der Theatinerstraße in München. Er übernahm 1832 für Otto die Vermittlung einer Staatsanleihe von 60 Millionen Franken an Griechenland. Die dargestellten Geschwister im Alter von ca. 8.-10 Jahren sind links Sophie von Eichthal (1815-1898), spätere Ehefrau von Caspar Anton Viktor Graf von Berchem und rechts die jüngere Amalie von Eichthal (geb. 1817). - Das wenige zugängliche Bildmaterial der beiden Geschwister deckt sich mit dem vorliegenden Bild, auch ist die Ähnlichkeit mit dem bekannten Vater erkennbar. - Der Künstler mit dem Monogramm "E.F." dürfte vermutlich Eduard Clemens Fechner (1799-1861) sein. Der gebürtige Lausitzer studierte ab 1814 an der Akademie der Künste in Dresden bei Grassi und Moritz Retzsch. 1820 setzte er in München seine Ausbildung unter Joseph Karl Stieler fort. Fechner wurde in diesen Jahren besonders für seine Frauen- und Kinderporträts bekannt, zu seinen Förderern gehörte der Herzog von Leuchtenberg. 1826 wandte er sich nach Paris und wurde dort sesshaft. Das vorliegende Bild könnte am Ende seiner Zeit in München entstanden sein. - Bezaubernde Darstellung im romantischen Stil. Zeichnung/Aquarell de
Format der Zeichnung: 18 x 18 cm. *Eine außerordentlich witzige und in seinem künstlerischen Duktus sehr gelungene spontane Zeichnung für einen guten Freund. Zeichnung/Aquarell de
344 Seiten. 31,5 x 25 cm. Leinen mit Schutzumschlag (Schutzumschlag leicht angestaubt. gutes Exemplar). ISBN 9780870704048 Bücher de
Format: 29 x 40,5 cm. Gemalt auf Papier mit dem Wasserzeichen "J. Whatman 1801" *Alte Zuschreibung mit Bleistift auf der Rückseite "Markgräfin Amalie und ihre Tochter Königin Caroline". - Ferner von gleicher Hand eine (für mich unleserliche) Zuschreibung des Künstlers. - Die Markgräfin Amalie (1754-1832) war durch Heirat Erbprinzessin von Baden. Amalie ist bekannt als „Schwiegermutter Europas“, da sie durch geschicktes Handeln ihre Töchter in einflussreiche Fürstenhöfe vermählte. Graphiken de
Format je ca. 43,5 x 36 cm. Alt gerahmt. *Beide Pastelle in gelungener Darstellung in Anlehnung an die Gemälde von J.K. Stieler. Der Künstler Hirschmann stammte aus Bamberg, er arbeitete als Pastell- und Miniaturporträtist in Hamburg, Bamberg, Regensburg, Straubingen, Neuburg, Erlangen und für den Berliner Hof. - Er porträtierte zahlreiche Fürsten und hochgestellte Adelspersonen, besonders viele aus der Familie Thurn und Taxis. Bekannt ist von Ihm auch ein Pastell des jungen Herzogs Maximilian II von Bayern (1820), das 1998 auf der Auktion der Sammlungen der Fürsten Reuss in Düsseldorf bei Christies für 10.200 DM zugeschagen wurde. Das Bildnis von Karoline ist im Hintergrundbereich etwas fleckig und oben mit kleineren Papierschäden. Zeichnung/Aquarell de
Format: 33 x 26 cm. Alt gerahmt in Holzleiste des 19. Jahrhunderts. *Rückseitig in alter Handschrift zugeschriebenes Bildnis der Wilhelme. - Im Jahre 1800 heiratete Herzog Wilhelm von Württemberg (1761-1830) die Hofdame seiner Mutter, Wilhelmine Freiin von Tunderfeld-Rhodis. Diese morganatische Ehe war nicht standesgemäß und von der Erbfolge ausgeschlossen. Der spätere König Friedrich I. von Württemberg erkannte aber die Ehe seines Bruders als `vollwirkende Ehe zur rechten Hand` an, und Wilhelmine erhielt nach ihrer Vermählung den Titel einer Prinzessin von Württemberg. Somit war eine neue Nebenlinie des Hauses Württemberg entstanden und ihr Sohn Wilhelm begründete eine neue Linie des Hauses Urach. - Sehr schönes Bildnis der jungen Wilhelmine wohl um die Zeit ihrer Heirat. Zeitgenössische Dichter wie Jean Paul, Matthisson und andere rühmten ihre außergewöhnliche Schönheit. An Bildnissen war mir nur ein einziges späteres Ölgemälde zugänglich, so dass das vorliegende Portrait gleichzeitig eine bedeutende Bildquelle zur Geschichte des Hauses Württemberg und Urach darstellt. - Der Maler Johann Peter von Langer war ein bedeutender klassizistischer Künstler der Goethezeit, erster Direktor der neugegründeten Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. "L.s Bedeutung liegt außer in den Porträts der frühen Zeit in seiner Tätigkeit als Lehrer an der Münchener Akademie, wo er eine ganze Generation von Malern des 1. Viertels des 19. Jh. erzog." (NDB). Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 10 x 12,5 cm. Blattgröße: 14 x 19 cm. *Bewegte Szene mit ekstatischem Gestus zur dem skandalumwitterten Faust-Ballett von Egks, das 1948 an der Münchener Staatsoper uraufgeführt wurde und danach vom Kultusminister Bayerns wegen sittlicher Anstößigkeit abgesetzt wurde. Von einem versierten Künstler flott gezeichnet. Zeichnung/Aquarell de
Format: 42 x 29 cm. *Das Aquarell ist professionell gemalt, über den vorliegenden Schlachtenmaler Josef Heumesser konnte ich jedoch nichts herausfinden. - Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 18,7 x 27,6 cm. *Wohl auf seiner Ägyptenreise entstendene Szene beim Beladen eines Schiffes. Mit dem roten Nachlaßstempel. - Emil Orlik (* 21. Juli 1870 in Prag; gest. 28. September 1932 in Berlin) war ein böhmischer Maler, Grafiker und Fotograf jüdischer Abstammung. Nach dem Abitur studierte er von 1889 bis 1893 an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und an der Akademie der Bildenden Künste München. Entscheidend für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde eine Ostasienreise nach Japan von 1900 bis 1901. 1904 zog er nach Wien und war von 1899 bis 1905 Mitglied der Wiener Secession. Nach 1905 wurde Emil Orlik Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund. 1905 erhielt er einen Ruf nach Berlin als Professor an das Berliner Kunstgewerbemuseums, 1906 wurde er Mitglied der Berliner Secession und beteiligte sich an deren Ausstellungen. Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker (Radierungen und Holzschnitte) tätig. Seine Motive umfassen Porträts bedeutender Zeitgenossen, Landschaften und Situationen im ländlichen Milieu. - Kleine Montagereste auf der Rückseite, gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Je ca. 14 x 18,5 cm. Unter Passepartout montiert (einige auf Trägerkarton). *Aus einem Zeichenalbum, meist recto und verso mit Landschaftsmotiven bemalt aus der Gegend von Reit im Winkl und Umgebung (u. a. Winkelmoos, Schleching, Unterwössen und Marquartstein) - Zusammen ca. 25 Zeichnungen und Aquarelle auf 15 (meist doppelseitig bemalten) Blatt. Bücher de
Formate der Blätter: 47 x 31 cm (eines doppelblattgroß: 61 x 47 cm). Auf kräfigem Büttenpapier mit Wasserzeichen "MBM". Blätter teils mit leichten Randläsuren. *Wohl eine Skizzenmappe mit versierten Kohlezeichnungen aus der frühen Ausbildungsphase des Künstlers 1919 kurz vor seinem Studienbeginn an der Münchener Akademie. Dargestellt sind vermutlich 3 Selbstportraits sowie Mitglieder der Familie des Künstlers. - Hans Zeitler war ein heute weitgehend vergessener deutscher Maler, geboren am 17. März 1894 in Jenbach/Feilnbach. Studium ab 1920 an der Münchner Akademie bei Angelo Jank und war als Maler tätig n München. In seinem Heimatort Bad Feilnbach ist die Hans-Zeitler-Straße nach ihm benannt. Zeitler war hauptsächlich Landschaftsmaler. Seine Gemälde waren in Münchner Galerien und in Ausstellungen des Münchner Glasplastes zu sehen. Mit dem Hitlerregime war er aufgrund seiner religiösen Einstellung nicht konform und seine Werke waren auf den Ausstellungen nach 1933 nicht mehr zu finden. Vorliegend eine von mehreren Kohlezeichnungen mit Portraits, wohl aus dem Nachlaß des Künstlers. Eine der Zeichnungen war signiert mit der typischen Signatur Zeitlers, die auch auf diversen bekannten Ölgemälden zu finden ist. Zeichnung/Aquarell de