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Format: 42 x 29 cm. *Das Aquarell ist professionell gemalt, über den vorliegenden Schlachtenmaler Josef Heumesser konnte ich jedoch nichts herausfinden. - Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 18,7 x 27,6 cm. *Wohl auf seiner Ägyptenreise entstendene Szene beim Beladen eines Schiffes. Mit dem roten Nachlaßstempel. - Emil Orlik (* 21. Juli 1870 in Prag; gest. 28. September 1932 in Berlin) war ein böhmischer Maler, Grafiker und Fotograf jüdischer Abstammung. Nach dem Abitur studierte er von 1889 bis 1893 an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und an der Akademie der Bildenden Künste München. Entscheidend für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde eine Ostasienreise nach Japan von 1900 bis 1901. 1904 zog er nach Wien und war von 1899 bis 1905 Mitglied der Wiener Secession. Nach 1905 wurde Emil Orlik Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund. 1905 erhielt er einen Ruf nach Berlin als Professor an das Berliner Kunstgewerbemuseums, 1906 wurde er Mitglied der Berliner Secession und beteiligte sich an deren Ausstellungen. Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker (Radierungen und Holzschnitte) tätig. Seine Motive umfassen Porträts bedeutender Zeitgenossen, Landschaften und Situationen im ländlichen Milieu. - Kleine Montagereste auf der Rückseite, gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Je ca. 14 x 18,5 cm. Unter Passepartout montiert (einige auf Trägerkarton). *Aus einem Zeichenalbum, meist recto und verso mit Landschaftsmotiven bemalt aus der Gegend von Reit im Winkl und Umgebung (u. a. Winkelmoos, Schleching, Unterwössen und Marquartstein) - Zusammen ca. 25 Zeichnungen und Aquarelle auf 15 (meist doppelseitig bemalten) Blatt. Bücher de
Formate der Blätter: 47 x 31 cm (eines doppelblattgroß: 61 x 47 cm). Auf kräfigem Büttenpapier mit Wasserzeichen "MBM". Blätter teils mit leichten Randläsuren. *Wohl eine Skizzenmappe mit versierten Kohlezeichnungen aus der frühen Ausbildungsphase des Künstlers 1919 kurz vor seinem Studienbeginn an der Münchener Akademie. Dargestellt sind vermutlich 3 Selbstportraits sowie Mitglieder der Familie des Künstlers. - Hans Zeitler war ein heute weitgehend vergessener deutscher Maler, geboren am 17. März 1894 in Jenbach/Feilnbach. Studium ab 1920 an der Münchner Akademie bei Angelo Jank und war als Maler tätig n München. In seinem Heimatort Bad Feilnbach ist die Hans-Zeitler-Straße nach ihm benannt. Zeitler war hauptsächlich Landschaftsmaler. Seine Gemälde waren in Münchner Galerien und in Ausstellungen des Münchner Glasplastes zu sehen. Mit dem Hitlerregime war er aufgrund seiner religiösen Einstellung nicht konform und seine Werke waren auf den Ausstellungen nach 1933 nicht mehr zu finden. Vorliegend eine von mehreren Kohlezeichnungen mit Portraits, wohl aus dem Nachlaß des Künstlers. Eine der Zeichnungen war signiert mit der typischen Signatur Zeitlers, die auch auf diversen bekannten Ölgemälden zu finden ist. Zeichnung/Aquarell de
Format 48 x 34 cm. *Künstlerisch hervorragende Gestaltung von einem versierten Designer / Maler. Auf der Bildseite nicht signiert. Zeichnung/Aquarell de
Format: 38 x 28 cm. Auf kräftigem Aquarellpapier (partiell montiert auf Untersatzpapier). *Ein ausdrucksvolles kubistisches Gemälde in kräftigen changierenden (überwiegend rötlichen) Farben sowie Blau, Grün und Braun. - Otto Hans Abt (*geb. 1903 in Binningen; gest. 1982 in Basel) war ein Schweizer Maler. Ausbildung zum Kunstmaler an der Gewerbeschule in Basel. Seit 1927 erfolgten gemeinsame Studienreisen mit Walter Kurt Wiemken und Walter Bodmer u.a. nach Spanien und Südfrankreich "und längere Studienaufenthalte in Paris, wo Abt in Kontakt kam mit der Pariser Avantgarde-Malerei. Durch die Auseinandersetzung mit den Arbeiten von Matisse, Picasso und Dalí und der Freundschaft mit dem surrealistischen Maler Serge Brignoni entwickelte er einen eigenen, surrealistisch geprägten Malstil" (Wikipdia). Abt war Gründungsmitglied der Schweizer "Gruppe 33 uind 1936 schloss er sich der "allianz" an, einer Vereinigung moderner Schweizer Künstler der abstrakten Malweise. - Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format (Platte): 10 x 7,8 cm. (Blatt: 27,5 x 17,5 cm). *Amiet schuf viele Selbstportraits, sowohl als Gemälde und Zeichnung als auch in grafischen Bildnissen. Das vorliegende in der Technik der Radierung ist sehr selten. - Cuno Amiet (1868-1961) war ein Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, der sich der Dresdner Künstlergruppe Brücke anschloss. Er wird oft als «Bonnard der Schweizer» bezeichnet. Beeinflusst wurde er von den Malern des Post-Impressionismus, unter anderem Paul Gauguin, Émile Bernard und Paul Sérusier, aber auch von Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini. Amiet zählte um 1900 zu den einflussreichsten Schweizer Künstlern und ist entsprechend in zahlreichen Schweizer Kunstsammlungen und Ausstellungen vertreten. Zeichnung/Aquarell de
29,5 x 21 cm. *Ernst Rudolf Baerwind (geb. 1910 in Mannheim; gest. 1982) war ein deutscher Maler, er studierte an den Kunstakademien in München, Berlin und Paris. In den 1950er und 1960er Jahren erreichte der in Mannheim und Paris lebende Maler internationales Ansehen. 1959 organisierte er die erste deutsch-französische Kunstausstellung in München und Paris. 1961 entstand ein Filmporträt Baerwinds in der Abendschau. 1968 gründete er in Mannheim das „Symposion der Künste“. - Baerwinds Arbeiten orientierten sich zunächst am frühen deutschen Expressionismus. Nach einer surrealistischen Phase wurde er in Paris von der Malerei der École de Paris und vom Informel beeinflusst und fand dann zu seinem Internationalen Stil. 1980 veranstaltete die Kunsthalle Mannheim zu seinem 70. Geburtstag eine große Retrospektive. Zeichnung/Aquarell de
Format: 14,5 x 10,5 cm. Gerahmt in schlichter Holzleiste. *Otto Dill (* 4. Juni 1884 in Neustadt an der Weinstraße; † 6. Juli 1957 in Bad Dürkheim) war ein deutscher Maler aus der Pfalz. Von 1908 bis 1914 studierte er Malerei an der Münchner Akademie. Dort war er Meisterschüler des bekannten Tiermalers Heinrich von Zügel. Zahlreiche Reisen führten den Künstler u. a. nach Nordafrika, Italien, Frankreich und Spanien. Die dort gewonnenen Eindrücke verarbeitete Dill in zahlreichen Gemälden und Zeichnungen, die deutlich vom Impressionismus geprägt sind – Wüsten- und Beduinenszenen, Stierkampfstudien und Tigerbilder sowie Hunderte von Darstellungen von Löwen, die ihm den Spitznamen „Löwen-Dill“ eintrugen. Zu seinen bevorzugten Sujets zählten auch Pferderennen und Polospiele. Im Jahr 1930 siedelte der Künstler von München nach Neustadt an der Weinstraße über. Dort entstanden vorwiegend Landschaftsdarstellungen. 1941 zog er nach Bad Dürkheim, wo er bis zu seinem Tod 1957 lebte und arbeitete. - Untere rechte Ecke mit kleinem unbedeutendem Wasserrändchen, sonst gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format 24 x 16,5 cm. Gerahmt in schmaler schwarz gelackter Holzleiste (Rahmen mit ein paar kleinen Beschädigungen). *Der Maler H. Huber war nicht zu verifizieren. Bücher de
28,5 x 38,5 cm. *Frühe Arbeit des gerade 23-jährigen Österreichischen Künstlers. Zeichnung/Aquarell de
*Vergleiche der Signatur und die Malweise schließen recht eindeutig auf August Oeser, den Schuler von Ludwig Richter. - Gottlob August Leberecht Oeser, dt. Landschafts-, Historien- und Bildnismaler sowie Zeichner (1821 Oschatz/Sachsen bis 1883 Dresden), studierte ab 1846 an der Akademie Dresden unter Julius Schnorr von Carolsfeld und Ludwig Richter, beschickte die Ausstellungen der Akademie Dresden und den Sächsischen Kunstverein, tätig in Dresden, (Siehe Thieme-Becker XXV, 573). Vorliegend eine meisterliches Aquarell mit einer ländlichen Idylle. Bücher de
Format 31,5 x 22,5 cm. *Marc Velten, geb. Adolf Stärk (geb. 15.03.1924 in Berlin - gest. 05.01.2018 in Göddingen). - Marc Velten studierte ab 1945 bei Professor Karl Kronen in Berlin, von 1946 bis 1948 in der Maler- und Grafikklasse der Meisterschule für das Kunsthandwerk unter Leitung von Professor Bontjes van Beeck. Seit 1972 lebte und arbeitete Marc Velten in der ehemaligen Dorfschule von Göddingen bei Bleckede. - Spezialisiert auf Gouache-Technik und Aquarellfarben auf Japanpapier entstanden Blumen, Landschaften und Tiere. Sein Atelier befand sich in der ehemaligen Grundschule am Wöppenberg. - Kleiner unbedeutender Papierausriß in der unteren rechten Ecke. Zeichnung/Aquarell de
Format (Passepartoutausschnitt): 17,5 x 16 cm. Gerahmt (Rahmen: 55 x 44 cm). Zeichnung/Aquarell de
Format: 32 x 18 cm. Alter schwarz gelackter Rahmen mit der alten Glasscheibe. Zeichnung/Aquarell de
Format: 32 x 18 cm. Alter schwarz gelackter Rahmen mit der alten Glasscheibe. Zeichnung/Aquarell de
Format: 32 x 18 cm. Alter schwarz gelackter Rahmen mit der alten Glasscheibe. Zeichnung/Aquarell de
Format: 40,5 x 27 cm. Gerahmt in silberfabiger Holzleiste (Rahmen: 49 x 40 cm). *Max Schlager (geb. 1906 in Linz, gest. 1982 war ein österreichischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Seine Malerwerkstatt in Ried Innkreis erhielt 1938 bis 1954 viele öffentliche Aufträge zur Kirchenmalerei, Restaurierung , Mosaikarbeiten etc. Zeichnung/Aquarell de
41 x 61 cm. *The composition is gridded into 49 images arranged in 7 vertical columns with deities, wayang figures, animals, and demonic figures (buta) particular to each day. / Palalintangan, ein balinesischer astrologischer Kalender, unterteilt in 49 Abschnitte mit Darstellungen von Göttern, Geistern, Tieren und verschiedenen Symbolen, begleitet von indonesischen Texten. Malerei auf Leinen. - Gut erhalten. Bücher de
41 x 61 cm. *The composition is gridded into 49 images arranged in 7 vertical columns with deities, wayang figures, animals, and demonic figures (buta) particular to each day. / Palalintangan, ein balinesischer astrologischer Kalender, unterteilt in 49 Abschnitte mit Darstellungen von Göttern, Geistern, Tieren und verschiedenen Symbolen, begleitet von indonesischen Texten. Malerei auf Leinen. - Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
14 x 24 cm. (Blatt: 17,5 x 27 cm). *Hübsche und versierte Darstellung. - Carl Baum war ein deutsche Maler und Zeichner, er wohnte zuletzt in Freiburg im Breisgau. Seine bevorzugten Sujets waren bäuerliche Szenen und Motive aus dem Schwarzwald. Zeichnung/Aquarell de
Format: 14 x 21 cm. *Claus Friedrich Bergen (* 18. April 1885 in Stuttgart; † 4. Oktober 1964 in Lenggries, Oberbayern) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler und Karl-May-Illustrator. Er ist vor allem als bedeutender Marinemaler bekannt. Doch zuvor stellte er in München seit 1908 überwiegend Landschaftsgemälde aus, die von Motiv und Bildtitel her auf Reisen und Aufenthalte im In- und Ausland verweisen und schuf ca. 450 Illustrationen für die Karl May Ausgaben des Fehsenfeld Verlages. Vorliegend wohl eines seiner frühen Werke vor dem Ersten Weltkrieg. - Detailliert ausgeführtes Aquarell einer Szene aus der antiken griechischen Sagenwelt. - Guter Erhaltungszustand. Bücher de
Format (Passepartoutausschnitt): 30 x 46,5 cm. Hinter Passepartout und gerahmt in zeitgenöss. Holzleiste (Rahmen: 46,5 x 63 cm). *Nürnberger Künstlerlexikon S. 415. Josef Heinrich Franz war ein Nürnberger Maler. Hübsches ausdruckvolles Gemälde von einem großen Zelt mit Planwagen davor, vermutlich ein Zirkuszelt. Sehr gut erhalten. Bücher de
Format (Bildbereich): 38 x 58 cm. Unter dickem Passepartout und zeitgenössisch gerahmt in prächtigem floral gestucktem Goldrahmen (Rahmen: 70 x 90 cm). *Eine ganz frühe Arbeit des gerade 19-Jährigen während seiner Lehre als Lithograph in Stuttgart. Das Aquarell zeigt eine Ansicht einer großen alleinstehenden Brauerei nebst Lagergebäuden und Wohnhaus mit eigenem Eisenbahnanschluß in einer weiten unbesiedelten Tallandschaft, vermutlich aus der Umgebung von Stuttgart. - Karl Fuchs (* 2. Februar 1872 in Stuttgart; † 27. Juni 1968 in Esslingen am Neckar) war ein regional bekannter, besonders in Esslingen erfolgreicher Lithograph, Grafiker und Kunstmaler. In Stuttgart machte er eine Lehre als Lithograph. Zur künstlerischen Ausbildung besuchte er Kurse an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Hermann Pleuer und Friedrich von Keller. Als Lithograph und Buch-Illustrator konnte sich Karl Fuchs um 1895 selbständig machen. Er schuf zahlreiche Zeichnung für Ansichtskarten im Auftrag verschiedener Verlage und illustrierte zahlreiche Bücher u.a. die 4 Bände "Das Königreich Württemberg". 1907 zog er von Stuttgart nach Esslingen wo er bis ins hohe Alter lebte. Er schuf sehr zahlreiche Ansichten von Städten, Dörfern und Gebäuden in Württemberg, die heute sind zu historisch interessanten Zeitdokumenten geworden sind. - Am Unterrand des Passepartouts gibt es einen gebräunten Feuchtigkeitsrand, ansonsten sauber und sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Bildformat: 13 x 8,5 cm. Blattgröße: 20 x 12 cm. °Das Motiv dieser Lithographie befindet sich abgedruckt als Vignette auf dem Einband des seltenen, zehn Blatt umfassenden Mappenwerkes "Studien aus Spanien" das in einer Kleinauflage von 30 Exemplaren erschien. Diese Lithographie ist nicht auf einem der zehn Blatt enthalten, nur auf dem Einband. Vorliegend ein separater Einzelabzug dieser Lithographie auf hauchdünnem Japan-Papier, wohl ein unbezeichneter Probeabzug der nur als Einbandillustration verwendeten Lithographie. Wohl ein Einzelblatt oder eines von ganz wenigen Exemplaren. - Emil Orlik (* 21. Juli 1870 in Prag; gest. 28. September 1932 in Berlin) war ein böhmischer Maler, Grafiker und Fotograf jüdischer Herkunft. Nach dem Abitur studierte er von 1889 bis 1893 an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und an der Akademie der Bildenden Künste München. Entscheidend für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde eine Ostasienreise nach Japan von 1900 bis 1901. 1904 zog er nach Wien und war von 1899 bis 1905 Mitglied der Wiener Secession. Nach 1905 wurde Emil Orlik Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund. 1905 erhielt er einen Ruf nach Berlin als Professor an das Berliner Kunstgewerbemuseums, 1906 wurde er Mitglied der Berliner Secession und beteiligte sich an deren Ausstellungen. Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker (Radierungen und Holzschnitte) tätig. Seine Motive umfassen Porträts bedeutender Zeitgenossen, Landschaften und Situationen im ländlichen Milieu. Graphiken de