4 307 résultats
réf. 578BBBerlin Lessing. 11 S.+ 97 Taf. m. Abb. OHlwd. minim. berib. ansonst gut. Zust.
1955réf. 2273ABZürich, Büchergilde Gutenberg, ca. 1955. 4°. Mit zahlreichen Abbildungen im Text und auf 144 Tafeln. 256 S., 1 Bl. OKart mit OU.
1968réf. 220232Paris: Éditions Vilo, 1968. 238 S., Abb., in Französisch. Leinen, gebundene Ausgabe, SU.
réf. 1239219o.J. 224 Seiten; zahlr. Illustr.; graph. Darst.; 24 cm; kart.
1910réf. 59822ABWien, O. Lorenz, (um 1910). Gr.-8°. Mit zahlr. Abb. a. Taf. u. 4 mont. farb. Abb. 34 S. Text u. 192 Taf.-S. Dunkelblauer neuer Lwd. m. RT. - Gutes Ex.
1924réf. 91691ABWien, Agis-Verlag, 1924. 40 x 30 cm. 2 Bll. Text und 16 Tafeln in OKt.-Mappe. - Mappe etw. fleckig u. verblasst, sonst sehr gutes Ex.
1943réf. 13631Mailand, Hoepli 1943. 41 S. Text. Kl.-8°. Illustr. Orig.-Karton. Obere Blockecke mit kl. Brandspur und daher geringfügig abgeblättert. 2. Aufl.
1946réf. 46241Zürich 1946. 158 S. Text, 4 Bl. 4°. Orig.-Leinen (Deckel gewölbt). Schnitt stockfl.
1919réf. 51606Berlin, Mauritius o. J. (ca. 1919). 112 S. Kl.-8°. Illustr. Orig.-Pbd. (Rücken etwas angeplatzt, hinterer Deckel etwas gewellt.
1979réf. 5366Suhrkamp Verlag 1979. 301 Seiten Broschiert, Taschenbuch, leichte Gebrauchsspuren am Einband, sonst guter Zustand
1925réf. 1031125Mauritius Vlg.; Berlin, o.J. (ca, 1925). 112 S.; Abb. Fadengehefteter Originalpappband.
1979réf. 121578Dortmund : Harenberg, 1979. 220 S. mit zahlreichen Abbildungen; 18 cm; OKart. (Taschenbuch) mit montiertem Deckelschild;
1925réf. 9806ABLeipzig, P. List, 1925. 4°. Mit 64 Tafeln n. Orig.-Lithogr. v. Daumier. 8 S. Text u. Taf. Ill. OHlwd. - Neu aufgebunden, Widm. a. Vorsatz, sonst gutes Ex.
1982réf. 138237Genf : Weber c 1982. 135 S. : 49 Ill. 32*24,5 cm. OPappband, OSchu.
1960réf. 37438ABZürich, Büchergilde Gutenberg (um 1960). 23,5 x 30 cm. 256, (4) S. mit zahlr. Abb. u. 144 Tafeln, ill. OLwd. Vorsätze etw. stockfl. Gutes Exemplar. EA. ill. OLwd. Vorsätze etw. stockfl. Gutes Exemplar. EA.
1954réf. 72083ABLondon, Miniature Books / Rodale Press 1954. 34, (2) S. mit 16 (jeweils farb. unterlegten) ganzseit. Abb., OHlwd. (dieser u. die ersten u. letzten Bl. gering fleckig). Vorsatz mit kl. Besitzvermerk. Insges. wohlerhalten. EA. OHlwd. (dieser u. die ersten u. letzten Bl. gering fleckig). Vorsatz mit kl. Besitzvermerk. Insges. wohlerhalten. EA.
réf. HD-016o.J. Voici mes conditions : Vous me ferez une lettre de changé de 40,000 f. je vous donnerai 25 f. argent ? 3000 f. de moutarde blanche et de soques articulés ? 3000 f. de pommes de terre frites, - une roue de cabriolet ? deux vaches ? quatre actions du Physionotype et un quintal de connaissances utiles?.. Je n?ai pas d?autres valeurs en portefeuille, mais cela vaut de l?or. (Robert Macaire als Geldverleiher. Hier meine Bedingungen: Sie stellen mir einen Wechsel über 40'000 Francs aus... ich gebe Ihnen 25 Francs Bargeld, für 3000 Francs weissen Senf und Sprüche, für weitere 3000 Francs Bratkartoffeln... ein Wagenrad, zwei Kühe, 4 Aktien des Physionotypen und einen Zentner nützliche Beratung.... Andere Werte habe ich nicht anzubieten, aber diese sind Gold wert.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert, gal: véro-dodat, sowie Imp: d?Aubert et de Junca gal. Colbert. Darstellungsgröße 26,6:22 cm, Blattgröße 37,5:28,2 cm. ? Mit Wasserrand und leicht angeschmutzt. Literatur: Daumier-Register 357; Delteil 357. No. 4 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 13.04.1838 in ?Le Charivari?. ? Sur papier blanc!
réf. HD-015o.J. Ganzfigur in einem Sessel sitzend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro-Dodat, sowie: Lith. Delaunois rue du Boulai 19. Blattgröße 36,6:27,5 cm. ? Mit horizontaler Mittelfalte, kleinem Einriss im rechten Rand, gering fleckig. Literatur: Daumier-Register 117; Delteil 117, II (von II) . ? Erschienen in ?La Caricature? (Journal), 28.05.1838, No. 238, (Planche 494). ? Selten! - Sur blanc! Einige wenige Exemplare dieses Blattes sind am 12. Mai 1835 in ?Le Charivari? mit rückseitigem Text veröffentlicht worden und können als besonders selten eingestuft werden. Das Erscheinungsdatum in ?Le Charivari? ist nicht vollständig geklärt. - Zur Darstellung: BARBE DE MARBOIS, François, Marquis de (1745 ? 1837) war Generalkonsul in den USA und überzeugter Royalist. Im Jahr 1801 wurde er Finanzminister unter Napoleon I und 1808 Präsident des Rechnungshofes. Er unterstützte Charles X und 1830 Louis-Philippe. Er erlangte fragwürdige Berühmtheit durch seine Teilnahme als 90jähriger Richter an den politischen Prozessen gegen die April-Angeklagten. - APRIL PROZESSE. Die berüchtigten Prozesse vom April 1834 hatten monströse Ausmaße angenommen: 2?000 Verhaftungen, 4?000 Zeugen, 17?000 Akten, 164 Angeklagte. Die Anhörungen begannen am 5. Mai 1835 und liefen bis zum 23. Januar 1836 im Palais du Luxembourg. Daumier zeichnete insgesamt 21 Lithographien, die in ?La Caricature? sowie in ?Le Charivari? veröffentlicht wurden: DR85, DR93, DR115 - DR117, DR120 - DR126, DR128, DR129, DR197, DR241, DR243, DR246 - DR249. - JURISTEN. Es kann angenommen werden, dass sich Daumier im französischen Rechtssystem einigermaßen auskannte. Üblicherweise waren bei einer Verhandlung drei Richter sowie ein Staatsanwalt (Procureur Impérial) anwesend. Die Jury saß auf einer Bank seitlich vom Gericht, während sich die Bank des Angeklagten dem Richter gegenüber befand. In wichtigen Fällen standen neben dem Angeklagten zwei Polizisten als Wachen. Der Verteidiger saß vor dem Angeklagten, gegenüber vom Richter. Alle Verhandlungen waren öffentlich und stellten eine willkommene Gratisunterhaltung für die Pariser dar.
réf. HD-014o.J. Ganzfigur in einem Sessel sitzend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro-Dodat, sowie: Lith. Delaunois rue du Boulai 19. Blattgröße 36,6:27,5 cm. ? Mit horizontaler Mittelfalte, kleinem Einriss im rechten Rand, gering fleckig. Literatur: Daumier-Register 117; Delteil 117, I (von II). ? Erschienen in ?La Caricature? (Journal), 28.05.1838, No. 238, (Planche 494). ? Selten! - Sur blanc! Einige wenige Exemplare dieses Blattes sind am 12. Mai 1835 in ?Le Charivari? mit rückseitigem Text veröffentlicht worden und können als besonders selten eingestuft werden. Das Erscheinungsdatum in ?Le Charivari? ist nicht vollständig geklärt. - Zur Darstellung: BARBE DE MARBOIS, François, Marquis de (1745 ? 1837) war Generalkonsul in den USA und überzeugter Royalist. Im Jahr 1801 wurde er Finanzminister unter Napoleon I und 1808 Präsident des Rechnungshofes. Er unterstützte Charles X und 1830 Louis-Philippe. Er erlangte fragwürdige Berühmtheit durch seine Teilnahme als 90jähriger Richter an den politischen Prozessen gegen die April-Angeklagten. - APRIL PROZESSE. Die berüchtigten Prozesse vom April 1834 hatten monströse Ausmaße angenommen: 2?000 Verhaftungen, 4?000 Zeugen, 17?000 Akten, 164 Angeklagte. Die Anhörungen begannen am 5. Mai 1835 und liefen bis zum 23. Januar 1836 im Palais du Luxembourg. Daumier zeichnete insgesamt 21 Lithographien, die in ?La Caricature? sowie in ?Le Charivari? veröffentlicht wurden: DR85, DR93, DR115 - DR117, DR120 - DR126, DR128, DR129, DR197, DR241, DR243, DR246 - DR249. - JURISTEN. Es kann angenommen werden, dass sich Daumier im französischen Rechtssystem einigermaßen auskannte. Üblicherweise waren bei einer Verhandlung drei Richter sowie ein Staatsanwalt (Procureur Impérial) anwesend. Die Jury saß auf einer Bank seitlich vom Gericht, während sich die Bank des Angeklagten dem Richter gegenüber befand. In wichtigen Fällen standen neben dem Angeklagten zwei Polizisten als Wachen. Der Verteidiger saß vor dem Angeklagten, gegenüber vom Richter. Alle Verhandlungen waren öffentlich und stellten eine willkommene Gratisunterhaltung für die Pariser dar.
réf. HD-013o.J. (Der Schlaganfall auf dem Weg nach London begegnet der Lähmung, die ihn ersetzen soll.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Au bureau galerie Véro dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4 cm. ? Mit Braunfleck innerhalb der Darstellung und wenige weitere Fleckchen. Literatur: Daumier-Register 110; Delteil 110. - Erschienen in ?La Caricature? (Journal), 29.01.1835, No. 225, (Planche 468). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Hier wird "Apoplexie" personifiziert durch Sébastiani, und "Paralyse" durch die graue Eminenz Talleyrand. Das Bild beginnt mit der Aufzeigung des Weges vom Directoire über Napoléon bis zur Restauration. Diese Lithographie zeigt Talleyrand, der auf eigenen Wunsch im Jahr 1835 von seinem Botschafterposten in London nach Frankreich zurückkehrt, nachdem er ein Jahr vorher die Allianz zur Lösung der belgischen Frage zustande gebracht hatte. - SEBASTIANI, Comte Horace-François (1772-1852). In jüngeren Jahren war Sébastiani ein gutaussehender Mann und bekannt als der Don Juan des Reiches. Daumier zeigte ihn in seiner Darstellung aus dem Jahre 1833 als älteren Mann, dessen beste Jahre bereits vorbei sind. Laut Beurteilung des ?Le Charivari? ist die einzige Qualität, die ihm noch verblieben ist, seine maßlose Selbsteinschätzung. Als Anhänger von Napoleon Bonaparte wurde er des Landes verwiesen, kehrte aber im Rahmen der Restauration nach 1816 nach Frankreich zurück. - TALLEYRAND-PERIGORD, Charles Meurice, Duc de (1754-1838) Im Jahr 1877 wurde er Bischof , 1789 Abgeordneter. Er war Außenminister sowohl unter Napoleon Bonaparte, als auch unter Ludwig XVIII. Unter Louis-Philippe war er Botschafter in London und wurde 1835 durch Sébastiani ersetzt.
réf. HD-012o.J. (Je vous salue, négresse pleine de grâce, le Seigneur est avec vous.) Ave Maria Namaquois. (Verdiente Belohnung, verliehen 1800 an Louis Philippe von Orléans, emigrierter Chirurg, aber immer noch Franzose, von den unprüden Eingeborenen Nord-Amerikas.) (Ich grüße Dich, anmutige Negerin, der Herr sei mit Dir.) Namakisches Ave Maria. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Au bureau chez Aubert galerie Véro dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,3:34,5 cm. ? Vertikale Falte geglättet, leicht fleckig. Literatur: Daumier-Register 109; Delteil 109. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 224, (Planche 466). ? Selten! - Sur blanc! - Zur Darstellung: Der "Almanach du Peuple et de l'Armée" berichtet: Als der König nach Amerika emigrierte, ließen ihn die Cherokee Indianer als Zeichen ihrer Wertschätzung zwischen der Großmutter und der Großtante schlafen, nachdem er einen Indianerhäuptling erfolgreich zur Ader gelassen hatte.
réf. HD-011o.J. Es ist Krieg!... Rette sich wer kann! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro Dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4cm. ? Mit vertikaler Mittelfalte, gering fingerfleckig. Literatur: Daumier-Register 107; Delteil 107. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 221, (Planche 460). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Dargestellt sind in diesem Blatt: Mortier, der Duc d' Orléans und der Prince de Joinville. Wiederum wird Mortier des angeblichen Verrats und der Feigheit vor dem Feind bezichtigt. Ferdinand, der zu dieser Zeit am Algerienkrieg teilnahm, rasiert sich, um jünger zu erscheinen und damit zu vermeiden, in den Spanienkrieg verwickelt zu werden. - MORTIER, Joseph, Duc de Trevise (1768-1835) Kriegsteilnehmer unter Napoleon I. Da er sich weigerte, gegen Marschall NEY als Richter zu fungieren, wurde er entlassen, 1816 jedoch wieder eingesetzt. Er unterstützte Louis-Philippe und war von 1834-1835 Kriegsminister. Er kam beim Attentat von Fieschi am 28. Juli 1835 ums Leben. - ORLÉANS, Ferdinand Philippe Louis Charles Henri Rosolin, Duc d? (1810-1842) älterer Sohn von Louis-Philippe. Er nahm an den Carlistenkriegen in Spanien sowie an den Algerienfeldzügen teil. In 1837 heiratete er die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin. 1830 wurde er zum Prinzen ernannt und starb 1842 bei einem Verkehrsunfall. - JOINVILLE, François Ferdinand Philippe d' ORLÉANS, Prince de (1818-1900) dritter Sohn von Louis-Philippe, Teilnehmer an den Algerien Kriegen mit Aumale. General Gouverneur 1848 und Abgeordneter in der Nationalversammlung von 1871.
réf. HD-010o.J. Es ist Krieg!... Rette sich wer kann! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro Dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4cm. ? Gering fingerfleckig. Literatur: Daumier-Register 107; Delteil 107. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 221, (Planche 460). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Dargestellt sind in diesem Blatt: Mortier, der Duc d' Orléans und der Prince de Joinville. Wiederum wird Mortier des angeblichen Verrats und der Feigheit vor dem Feind bezichtigt. Ferdinand, der zu dieser Zeit am Algerienkrieg teilnahm, rasiert sich, um jünger zu erscheinen und damit zu vermeiden, in den Spanienkrieg verwickelt zu werden. - MORTIER, Joseph, Duc de Trevise (1768-1835) Kriegsteilnehmer unter Napoleon I. Da er sich weigerte, gegen Marschall NEY als Richter zu fungieren, wurde er entlassen, 1816 jedoch wieder eingesetzt. Er unterstützte Louis-Philippe und war von 1834-1835 Kriegsminister. Er kam beim Attentat von Fieschi am 28. Juli 1835 ums Leben. - ORLÉANS, Ferdinand Philippe Louis Charles Henri Rosolin, Duc d? (1810-1842) älterer Sohn von Louis-Philippe. Er nahm an den Carlistenkriegen in Spanien sowie an den Algerienfeldzügen teil. In 1837 heiratete er die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin. 1830 wurde er zum Prinzen ernannt und starb 1842 bei einem Verkehrsunfall. - JOINVILLE, François Ferdinand Philippe d' ORLÉANS, Prince de (1818-1900) dritter Sohn von Louis-Philippe, Teilnehmer an den Algerien Kriegen mit Aumale. General Gouverneur 1848 und Abgeordneter in der Nationalversammlung von 1871.
réf. HD-009o.J. (Sehr gut, Sie haben Ihre Arbeit ganz ausgezeichnet getan. Man wird Sie gleich in Ihre neuen Gefängnisse in Beaulieu, Poissy oder Bicêtre überführen.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin. Blattgröße 27,7:36,4 cm. ? Mit Alters- und Gebrauchsspuren, Einriß im Unterrand hinterlegt. Literatur: Daumier-Register 94; Delteil 94. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 6.11.1834, No. 209, (Planche 437). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Das Blatt stellt politische Gefangene dar, die mitgeholfen hatten, ein Feuer in ihrem Gefängnis Saint-Michel zu löschen. Obwohl eine Amnestie bereits angekündigt war, wurden sie in ein neues Gefängnis verlegt. Zynisch dankt der König den Gefangenen bevor sie abgeführt wurden (siehe auch DR 225).
réf. HD-008o.J. (Die Ehrerbietung des Pantheons.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Aub bureau, chez Aubert, pass. Vero-Dodat, sowie: Lith. Delaunois, rue du Bouloi, 19. Blattgröße 26:29,5 cm. ? Mit zwei vertikalen Knickfalten, diese teils hinterlegt, insgesamt etwas fleckig. Literatur: Daumier-Register 92; Delteil 92. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 23.10.1834, No. 207, Planche 433. ? Selten! ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Die ständig anhaltenden Regierungskrisen veranlassten Daumier, an der Glaubwürdigkeit der Politiker zu zweifeln. Gezeigt werden im vorliegenden Blatt d' Argout, Thiers, Persil, Gauthier, Soult, Guizot, Viennet, Dupin und der König, sowie Admiral de Rigny. Nach Daumiers Ansicht gehören diese Honoratioren der Julimonarchie nicht ins Panthéon, sondern an den Galgen. Sie würden alles dafür tun, sogar Selbstmord, um einen Platz im Pantheon zu erhalten.