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réf. HD-007o.J. ( Mein Vater, Philippe, lässt mir wohl kaum noch etwas Ruhm übrig.) Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: Litho de Benard. Blattgröße 26:33 cm. ? Mit vertikaler Mittelfalte, fleckig und mit angeschmutzten Rändern. Literatur: Daumier-Register 77; Delteil 77. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 3.04.1834, No. 178, (Planche 376). ? Selten! ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Das Blatt zeigt den Duc d'Orléans beim Betrachten zweier Ölgemälde, die das Gefecht von Jemappes und Valmy darstellen, an denen sein Vater 1792 teilnahm. Damals war er noch Duc de Chartres und stand unter dem Befehl von Dumouriez. Beide Bilder sind von Vernet und wurden zum Salon von 1822 nicht zugelassen. Louis-Philippe kaufte sie schließlich für seine eigene Sammlung und stellte sie in seinem Museum von Versailles aus. Die Schlacht fand zwischen Frankreich und Österreich in Hainault in Belgien statt.
réf. HD-006o.J. Ganzfigur stehend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: Lith. de Becquet, rue Furstemberg, 6. Blattgröße 33,5:25 cm. ? Mit horizontaler Mittelfalte, alten Kleberesten verso oben und rechts75. Literatur: Daumier-Register 75; Delteil 75. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 27.12.1833, No. 164, (Planche 346). ? Sur blanc! - Zum Dargestellten: Jolivet, Thomas Marie Adolphe (1799-1848) war Anwalt und Abgeordneter von 1830-1839 sowie von 1840-1848. Er gehörte zum privaten Beraterstab des Königs und war überzeugter Gegner der Rassengleichheit. Er starb anlässlich der Unruhen vom Februar 1848.
réf. HD-005o.J. Ganzfigur stehend nach links gewandt, den Beschauer anblickend. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: Lith. de Becquet, rue Furstemberg, 6. Blattgröße 36,6:28 cm. ? Leicht fleckig. Literatur: Daumier-Register 60; Delteil 60. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 27.06.1833, No. 138 (sic!), (Planche 288). ? Sur blanc!
réf. HD-004o.J. Ganzfigur stehend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert, galerie véro dodat, sowie: L. de Becquet, rue Furstemberg, 6. Blattgröße 33,7:25,5 cm. ? Mit Horizontaler Mittelfalte und kleiner Knickfalte in der rechten unteren Ecke. Literatur: Daumier-Register 59; Delteil 59. ? Erschienen in ?La Caricature? (Journal), 27.06.1833, No. 138, (Planche 287). ? Sur blanc! - Zum Dargestellten: DELESSERT, Jules-Paul Benjamin, Baron (1773-1847) war Direktor der Banque de France, liberaler Abgeordneter und unterstützte den Kampf gegen die Armut in der Arbeiterschaft. Er ist einer der Persönlichkeiten, die im "Ventre Législatif" dargestellt sind. Delessert brachte den Antrag zur Abschaffung der Todesstrafe, des Glücksspiels und der Lotterie ein. Als Industrieller und Philanthrop vermachte er einen grossen Teil seines Vermögens 3000 Arbeitern, von denen jeder eine Einlage von 50 Francs erhielt. Delesserts Name eignete sich perfekt für eine karikaturistische Abänderung in ?Du Desert?. Dabei war dieser Seitensprung in die Welt der Süßigkeiten gar nicht so abwegig, hatte doch Delessert im Jahr 1801 in Passy eine eigene Zuckerrüben-Raffinerie aufgebaut, um die englische Blockade der Rohrzuckerimporte zu umgehen. Neben seinen politischen Aktivitäten war er wissenschaftlich vielseitig interessiert, unter anderem als begeisterter Muschelsammler. Der Name von Delessert ist mit der Zuckerproduktion in Frankreich und später auch in Europa eng verbunden. Nachdem von Delessert der Prozess der Zuckerproduktion aus Rüben entwickelt wurde, begann ab 1812 eine eigentlich Zuckerproduktion in großem Stil. Der Zuckerverbrauch stieg, bedingt durch den tiefen Zuckerpreis, rapide an. Während 1789 der jährliche pro Kopf Verbrauch in Frankreich noch bei zwei Pfund lag, stieg er bereits 1880 auf 17 Pfund an. Im europäischen Durchschnitt um 1900 erreichte der Verbrauch 66 Pfund und stieg bis 1972 auf 83 Pfund an. Der amerikanische Konsum liegt heute bei ca. 130 Pfund pro Einwohner, wobei ein großer Teil nicht direkt, sondern indirekt über Snacks und Softdrinks konsumiert wird. Delesserts Entdeckung des Extraktionsprozesses sollte einen ungeahnten Einfluss auf die Ernährungsgewohnheiten der Europäer und Amerikaner haben.
réf. HD-002o.J. Büste im Profil nach links. Teils zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Lith. de Bequet rue Furstemberg No 6, on s?abonne chez Aubert, galerie véro dodat. Blattgröße 31:23,8 cm. ? Horizontale Mittelfalte verso verstärkt, fleckig. Literatur: Daumier-Register 51; Delteil 51. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 11.04.1833, No. 127, (Planche 494). ? Selten! ? Sur blanc! - Zum Dargestellten: PERSIL, Jean-Charles (1785-1870), Oberstaatsanwalt und Gegner der journalistischen Opposition. In ?La Caricature? wurde er häufig mit großer Nase oder Säge dargestellt. Die Säge sollte seine unangenehme Stimme sowie die Form seiner Nase versinnbildlichen. Dieses Blatt erschien 6 Wochen nach Daumier's Entlassung aus dem Gefängnis. Im Jahr 1834 erfolgte Persil's Ernennung zum Generalstaatsanwalt und Justizminister. Er war an der Niederschlagung der berüchtigten April-Aufstände im Jahre 1834 in Lyon und Paris beteiligt. Persil war ein Gegner der Pressefreiheit und nahm am Prozess der April-Angeklagten teil. 1848 wurde er Direktor der staatlichen Münzanstalt und 1864 wurde er zum Senator ernannt. Er war Urgroßvater von Dunoyer de Segonzac.
réf. HD-003o.J. Ganzfigur stehend nach rechts. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert, galerie véro dodat. Blattgröße 33,1:24,9 cm. ? Zwei vertikale knickfalten geglättet, angeschmutzt. Literatur: Daumier-Register 57; Delteil 57. ? Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 13.06.1833, No. 136, (Planche 283). ? Selten! ? Sur blanc! - Zum Dargestellten: ETIENNE, Charles Guillaume (1777-1845) Journalist und Autor. Er schrieb unter anderem das Libretto für ?La Joconde? (Musik von Nicolo 1814). 1811 wurde er Mitglied der Académie Française, eine Ehre, die ihm jedoch in 1815 wieder aberkannt wurde. Politiker und Abgeordneter von 1820-1824 und von 1827-1839. Er leitete den "Constitutionnel? vor Véron und war politisch liiert mit Guizot. Er war ein bekannter Journalist und Begründer der Zeitschrift "L'Indépendent", die später in "Le Constitutionnel" umbenannt wurde. Etienne eignete sich für die Karikaturisten des ?Le Charivari? als beliebtes Ziel für ihren Spott. Er wurde als fett und übergewichtig beschrieben, mit kleinen Schlitzaugen und schweren Augensäcken. Sein Gesicht strahlte maßlose Arroganz und Selbstgefälligkeit aus. Etienne kann als konvertierter Bonapartist oder als Thiers Wohltäter bezeichnet werden. Unter seiner Führung wurde aus dem Constitutionnel ein Regierungsorgan. Sein Einfluss war beträchtlich, da das Zeitungslesen in dieser Zeit eine Institution war und nicht eine Unterhaltung. Daumier fertigte auch eine Skulptur von Etienne an, die bei Gobin unter der Nr. 26 mit dem Namen ?Le Vaniteux? (Der Eitle) beschrieben ist. Er war für Daumier der ?Prügelknabe?.
réf. HD-001o.J. Réponse péremptoire des deputés croupions, aux argumens, aux chiffres et généralement à toutes les bonnes raisons de toutes les oppositions possibles. (Fulchirons Beredsamkeit. Eine entschiedene Antwort von der Hinterseite der Abgeordneten auf alle Argumente, Zahlen und jeden vernünftigen Vorschlag aller nur möglichen Oppositionsparteien). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro-Dodat sowie: Lith. Delaunois rue du Boulai 19. Blattgröße 24,5:33cm. ? Gering fleckig. Daumier-Register 3997 (neu zugeschrieben vom Daumier-Register). ? Erschienen in ?La Caricature?, 14.05.1837 (Planche 236). ? Sur blanc!
réf. HD-017o.J. Messieurs, le journal, franchement monarchique que j?ai eu l?honneur de fonder avec vos capitaux et de diriger avec ma probité et mes lumières, a dépassé toutes mes espérances?? il a vécu deux mois, n?a dévoré que trois cents mille francs et n?attend plus pour reparaitre qu?un nouveau versement?? Bertrand, conduisez ces Messieurs à la caisse. (Die Aktionärsversammlung. Meine Herren, die monarchistische Zeitung, die ich mit Hilfe Ihres Kapitals und meiner gründlichen Kenntnisse gründen und leiten durfte, überstieg meine kühnsten Erwartungen. Sie existierte zwei Monate, verschlang nur dreihunderttausend Francs, und es genügt ein kleiner Zustupf, um sie wieder erscheinen zu lassen... Bertrand, bitte führe die Herrschaften zur Kasse!). Lithographie, 1836, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. Véro dodat, sowie Imp. D?Aubert et de Junca gal. Colbert. Darstellungsgröße 22:27,8 cm, Blattgröße 27,4:35,7 cm. ? Mit Braunfleck im Unterrand sowie insgesamt mit Altersspuren. Literatur: Daumier-Register 359; Delteil 359. No. 6 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?. ? Sur papier blanc!
réf. HD-018o.J. Mr. Gobard, j?ai l?honneur de vous présenter Mme de St. Bertrand veuve de la grande armée, jouissant d?une fortune très conséquente, et Mlle Eloa de Wormspire, fille du célèbre baron de Wormspire à qui le grand homme a légué 50 mille livres de rente sur le gros livre. Ces dames brulent du désir de faire votre connaissance, je les ai invitées à diner chez vous ce soir, vous nous mènerez à l?opéra et nous ferons une petite partie d?écarté?. Mr. Gobard ces dames ont des projets sur vous, tenez vous bien. (Robert Macaire als Heiratsvermittler. Monsieur Gobard, ich habe die Ehre, Ihnen Madame de St Bertrand vorzustellen, Witwe der großen Armee und Nutznießerin eines bedeutenden Vermögens; und Mademoiselle Eloa de Wormspire, Tochter des berühmten Baron de Wormspire, der dieser bedeutende Mann eine Rente von 50'000 Pfund ausgesetzt hat. Diese Damen brennen darauf, Ihre Bekanntschaft zu machen. Ich habe sie heute Abend bei Ihnen zum Essen eingeladen, Sie führen uns anschließend in die Oper aus, und dann verbringen wir einen gemütlichen Abend.... Monsieur Gobard, machen Sie sich auf was gefasst, die Damen haben einiges mit Ihnen vor....). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, 1836, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), auf bräunlichem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 21,8:28,7 cm, Blattgröße 25,8:33,5 cm. ? Mit Heftspuren am Oberrand, linker Unterrand zweimal geknickt und mit kleinem Einriss sowie mit kleinen Bereibungen der Oberfläche innerhalb der Darstellung. Literatur: Daumier-Register 369; Delteil 369. No. 16 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 4.12.1836 in ?Le Charivari?. Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Exemplar aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. - Sur papier blanc!
réf. HD-019o.J. Que diable ! Mon cher, vous êtes bien bon de vous échiner à payer vos dettes, éteignez les donc tout d?un coup ! ? Comment ça ? ? Parbleu ! Apportez moi vos livres, je les arrangerai, c?est ma spécialité; nous ferons un petit passif, un gros actif, nous assemblerons vos créanciers, nous offrirons cinq pour cent payables en dix ans, pendant dix ans vous ne donnerez rien, dans dix ans, vous recommencerez, les créanciers seront morts, les dettes oubliées et tout sera dit?. (Robert Macaire als Geschäftsberater. - Teufel! Mein Lieber, es ist ja rührend, wie Sie sich abrackern, um Ihre Schulden zu bezahlen, tilgen Sie sie doch mit einem Schlag! - Wie das? - Na verflixt! Geben Sie mir Ihre Bücher, ich werde sie frisieren, das ist meine Spezialität, wir bilanzieren geringe Passiva und hohe Aktiva, rufen Ihre Gläubiger zusammen, bieten ihnen fünf Prozent an, zahlbar in zehn Jahren, und in diesen zehn Jahren werden Sie nichts zahlen, dann fangen Sie wieder von vorne an, Ihre Gläubiger werden tot sein, die Schulden vergessen und niemand redet mehr darüber...). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. Véro-dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 24,3:21,8 cm, Blattgröße 36,2:26,9 cm. ? Durchgehend braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 393; Delteil 393. No. 39 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 2.04.1837 in ?Le Charivari?. - Sur papier blanc!
réf. HD-020o.J. (Herrje! Exzellenz, ich bin gezwungen, aufs Land zu fahren, erlauben Sie, dass meine Frau Ihnen Gesellschaft leistet...). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 21,2:24,9 cm, Blattgröße 27,2:36 cm. ? Mit leichtem Lichtrand rundum. Literatur: Daumier-Register 394; Delteil 394. No. 40 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 6.04.1837 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
réf. HD-021o.J. Qui vous faut-il?..... Un homme probe, consciencieux, un homme grave, un industriel, un homme qui n'ait pas besoin du gouvernement pour s'enrichir, un homme familiarisé avec les lois, qui les connaisse bien, par pratique, par une vieille pratique....... Une vieille pratique des lois... Vous ne pouvez mieux choisir, prenez mon...... prenez mon honorable ami. (Ein Kandidat. Wen brauchen Sie?... Einen anständigen, ehrlichen, seriösen Mann, einen Mann, der sich nicht der Regierung bedient um sich zu bereichern, einen Mann, der mit dem Gesetz vertraut ist, einen Mann, der es aus der Praxis kennt, einer langen Praxis.... einer sehr langen Praxis...... Sie könnten wirklich keine bessere Wahl treffen... nehmen Sie meinen Freund!). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie: Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 24,5:22,3 cm, Blattgröße 33,3:25 cm. ? Literatur: Daumier-Register 403; Delteil 403. No. 48 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 18.05.1837 in ?Le Charivari?. ? Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Blatt aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. ? Sur papier blanc!
réf. HD-022o.J. (Ja, Onkel, tugendhafter Onkel, ich war ein Verschwender, ein Spieler, ein Schlemmer, ich hatte viele Laster, kurzum, ich führte ein Lotterleben, aber Sie sind krank, sehr krank. die Ärzte haben Sie aufgegeben... Nun eile ich herbei und falle Ihnen zu Füssen. Ich schwöre... alles, was Sie wollen und verlasse Sie erst im Tode, mein guter Onkel, wunderbarer Onkel! Umarmen wir uns und möge es bald zu Ende gehen. (Der Universalerbe Macaire lässt seinen lieben Onkel in das Armengrab werfen.) Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 24,2:20,8 cm, Blattgröße 33,7:24,8 cm. Literatur: Daumier-Register 417; Delteil 417. No. 62 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 17.09.1837 in ?Le Charivari?. ? Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Blatt aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. ? Sur papier blanc!
réf. HD-023o.J. (Wie appetitlich für die, die gerade anfangen.). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf bräunlichem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert & Cie. Place de la Bourse, sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 24,5:32,7 cm. Literatur: Daumier-Register 475; Delteil 475. No. 10 der Serie ?Croquis d?Expressions?, erschienen 9.05.1838 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!
réf. HD-024o.J. (Hört jetzt bitte auf, meine kleinen Engel.... Ihr werdet Monsieur noch inkommodieren!). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat., sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 25,1:34,8 cm. ? Linke untere Ecke fehlt. Literatur: Daumier-Register 477; Delteil 477. No. 12 der Serie ?Croquis d?Expressions?, erschienen 27.05.1838 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!
réf. HD-025o.J. (Ja, meine Liebe, seit bald drei Wochen hat der Gute nichts mehr zu sich genommen!... ? Ich habe ihm jetzt eine gute Kohlsuppe mit Speck und Kartoffeln gemacht, die er so liebt. Die wird ihm Kraft verleihen. Bei der Diät, die ihm die Ärzte verschreiben, stirbt doch der Gute bald an Hunger.). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 23,3:29,6 cm. ? Fehlstelle an der rechten unteren Ecke ausgebessert, verso alte Verklebung am Oberrand. Literatur: Daumier-Register 482; Delteil 482. No. 16 der Serie ?Croquis d?Expressions?, erschienen 30.06.1838 in ?Le Charivari?. ? Sur papier blanc!
réf. HD-026o.J. (Ihre arme Katze ist gestorben. Oh, die arme kleine Frau, wie sehr sie wohl trauert.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 25,8:33,2 cm. Literatur: Daumier-Register 503; Delteil 503. No. 14 der Serie ?Types Parisiens?. - Sur blanc! - Im Anschluss an die Einführung der Pressezensur im September 1835 war " La Caricature politique, morale et littéraire" gemeinsam mit circa dreissig anderen Zeitschriften gezwungen, ihr Erscheinen einzustellen.
réf. HD-027o.J. (...Ihr edlen Prinzen. In welch schreckliche Lage stürzt Ihr beide mich! (Bérénice)). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. Véro dodat, sowie Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 25:33,6 cm. ? Mit Heftspuren am Oberrand. Literatur: Daumier-Register 518; Delteil 518. No. 50 der Serie ?Croquis d?Expressions?, erschienen 31.03.1839 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!
réf. HD-028o.J. (NEUJAHRSTAG). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 22,6:30,4 cm. ? Vertikale Mittelfalte geglättet, Knickfalte in der linken unteren Ecke. Literatur: Daumier-Register 551; Delteil 551, aus der Serie ?Les 12 Mois, erschienen 30.12.1838 in ?La Caricature Provisoire?. ? Selten! - Sur blanc!
réf. HD-029o.J. (Parade des Preis Ochsen). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Lithographie d?Aubert et Cie., sowie: Chez Aubert gal. Véro-Dodat. Blattgröße 21,5:28,8 cm. ? Vertikale Mittelfalte geglättet, Unterrand verso mit Papierstreifen hinterlegt. Literatur: Daumier-Register 555; Delteil 555, aus der Serie ?Les 12 Mois?, erschienen 10.02.1839 in ?La Caricature Provisoire?. ? Selten! - Sur blanc!
réf. HD-030o.J. (Na, Du Schlaumeier, wie gefällt Dir dieser hier?! - ..... doch... doch...doch wirklich... - ja.... ja...ja ? doch). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16., sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 26:34,5 cm. ? Durchgehend braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 559; Delteil 559, Blatt 1 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 27.08.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
réf. HD-031o.J. (Reden wir nicht davon meine Liebe, ich habe einen derartigen Schnupfen, dass ich nichts mehr klar sehen kann...). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Imp. d?Aubert et Cie., sowie: Chez Bauger R. du Croissant 16. Blattgröße 25,8:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 560; Delteil 560, Blatt 2 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 5.09.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
réf. HD-032o.J. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Imp. d?Aubert et Cie., sowie: Chez Bauger R. du Croissant 16. Blattgröße 26:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 563; Delteil 563, Blatt 5 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 24.10.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
réf. HD-033o.J. (Hallo, da sind Sie ja.... was haben Sie denn da gekauft?... - Reden wir nicht davon; wir haben Gäste und ich habe meine Einkäufe gemacht.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 25,8:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 564; Delteil 564, Blatt 6 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 31.10.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
réf. HD-034o.J. (EINE PRÄCHTIGE ZEIT FÜR UNS KLEINBÜRGER.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 26,1:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 565; Delteil 565, Blatt 7 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 29.05.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!