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rif. HD-112o.J. DER STAMMGAST BEI "FÉLIX". Paris ist gleichzeitig der Mittelpunkt der Zivilisation, der Schönen Künste und auch der Pasteten-Bäckerei. Man treibt hier die Liebe zu den Waffeln bis zum Fanatismus. Es gibt Zuckerbäcker im Überfluss, und Paris ist wahrscheinlich heute jene Stadt auf der Welt, wo man die meisten Brioches macht. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert gal. Véro-Dodat, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33,1:24,7 cm. ? Etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 856, II (von 2); Delteil 856, II (von 2), Nr. 7 der Serie ?Silhouettes?. - Sur blanc!
rif. HD-109o.J. DIE HAUSHÄLTERIN. In Umkehrung des Begriffes so benannt, da sie weder die Möbel, noch das Geschirr oder den Wein ihrer Kunden schont. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33,1:24,65cm. ? Mit vereinzelten Braunflecken. Literatur: Daumier-Register 853, III (von 3); Delteil 853, III (von 3), Nr. 4 der Serie ?Silhouettes?. - Sur blanc!
rif. HD-114o.J. DER STICKER. Dies ist ein Beispiel für die Fehler, die der Natur gelegentlich bei der Zuordnung der Geschlechter unterlaufen. So sieht man manchmal sogenannte Frauen die Hosen tragen oder auch einen Schnurrbart, das Jagdhorn blasen oder den Contrabass spielen und humanitäre Romane schreiben. Man trifft sogar gelegentlich sogenannte Männer, die die Harfe zupfen, Kravatten besticken, und mit Männerhänden den Häkelrahmen bedienen... und im Notfall können sie sogar kochen. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33:24,5 cm. ? Besonders im oberen Bildteil braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 859, II (von 2); Delteil 859, II (von 2), Nr. 2 der Serie ?Monomanes?. - Sur blanc!
rif. HD-113o.J. DER TIERFREUND. Das größte Glück für den Tierfreund ist es, sich daheim einen kleinen zooologischen Garten einrichten zu können, in dessen Mitte er sein Leben verbringen darf. Das bekannte Sprichwort trifft genau auf ihn zu: "Zeig mir Deinen Umgang und ich sag' Dir wer Du bist". Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert & Cie, sowie: Chez Bauger & Cie. Edits des Dessms de la Caricature du Figaro et du Charivari R du Croissant 16. Blattgröße 33:24,6 cm. ? Etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 858, II (von 2); Delteil 858, II (von 2), Nr. 1 der Serie ?Monomanes?. - Sur blanc!
rif. HD-246o.J. DER GERICHTSDIENER AM HANDELSGERICHT. - Ein schönes Gefängnis! Wer herauskommt, kann nicht mehr hinein! Altkolorierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Mon. Martinet, Paris, sowie: Lith. Destouches, 28, r. Paradis, Pr. Darstellungsgröße 24,4:19,7 cm, Blattgröße 31,7:25,1 cm. Literatur: Daumier-Register 3431 II (von 2); Delteil 3431 II (von 2), Blatt 4 der Serie ?CROQUIS PARISIENS?, erschienen 13.05.1865 in ?LE CHARIVARI?. Sur blanc!
rif. HD-117o.J. DER AMATEUR GITARRIST. Er missachtet das allgemeine Gähnen / und singt seine kleinen Verse; / wie gern würd' er Romancen erwähnen / statt das Ende des Universums. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33:24,7 cm. ? Etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 861, II (von 2); Delteil 861, II (von 2), Nr. 4 der Serie ?Monomanes?. - Sur blanc!
rif. HD-110o.J. DER HAUSWART AUF NEUJAHRSBESUCH. Nur 115 Francs für meine Neujahrswünsche, und ich war schon auf acht Stockwerken!!! Knausrige Mieter! Na ja, nächstes Mal werde ich ihnen schon was Rechtes wünschen... darauf können sie sich verlassen! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 33:24,4 cm. ? Ca. 2 cm langer Einriß im Unterrand. Literatur: Daumier-Register 854, III (von 3); Delteil 854, III (von 3), Nr. 5 der Serie ?Silhouettes?. - Sur blanc!
rif. HD-116o.J. Es gibt Wissenschaftler und Wissenschaftler, keiner ist wie der andere. Einmal gibt es den, der alles weiss (das ist das seltenste Exemplar); dann gibt es jenen, der nichts weiss oder nur vollkommen unwichtige und unnütze Dinge, mit anderen Worten: er weiss weniger als nichts. Der Wissenschaftler all dieser Kategorien wird als tiefschürfender und ernsthafter Mensch gesehen: er ist immer im Mittelpunkt und ist laut, wie alle, die nichts wissen. Seine Tage sind angenehm und ereignislos, ausser wenn ihm das Ehrenkreuz oder die Mitgliedschaft in der Akademie aufgedrängt werden. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 36,1:23,9 cm. ? Horizontale Mittelfalte geglättet, fleckig, die rechten Ecken etwas knitterfaltig. Literatur: Daumier-Register 860, II (von 2); Delteil 860, II (von 2), Nr. 3 der Serie ?Monomanes?. - Sur blanc!
rif. HD-061o.J. (DER SPÜRSINN.). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Imp. d?Aubert & Cie., sowie: Chez Bauger R du Croissant 16. Blattgröße 24,8:33,9 cm. ? Mit vertikaler geglätteter Mittelfalte, insgesamt etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 598; Delteil 598, Blatt 5 der Serie ?Les cinq Sens.?, erschienen 15.09.1839 in ?La Caricature?. ? Sur blanc!
rif. HD-121o.J. Aufgewachsen im Serail, kenne ich alle Tricks. (Bajazet). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Aubert gal. Véro-Dodat, sowie: Imp. d?Aubert & Cie, und: Se vend chez Bauger & Cie. Éditeurs des Dessins de la Caricature, du Figaro et du Charivari, Rue du Croissant 16. Blattgröße 26,4:34 cm. ? Knickfalte in der rechten oberen Ecke, etwas braunfleckig. Die Darstellung zeigt Osmin und Acomat in Racine's Theaterstück "Bajazet" (Akt 4, Szene 7). Literatur: Daumier-Register 899, II (von 3); Delteil 899, II (von 3), No. 10 der Serie ?Physionomie Tragico-Classiques?, erschienen 15.04.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!
rif. HD-022o.J. (Ja, Onkel, tugendhafter Onkel, ich war ein Verschwender, ein Spieler, ein Schlemmer, ich hatte viele Laster, kurzum, ich führte ein Lotterleben, aber Sie sind krank, sehr krank. die Ärzte haben Sie aufgegeben... Nun eile ich herbei und falle Ihnen zu Füssen. Ich schwöre... alles, was Sie wollen und verlasse Sie erst im Tode, mein guter Onkel, wunderbarer Onkel! Umarmen wir uns und möge es bald zu Ende gehen. (Der Universalerbe Macaire lässt seinen lieben Onkel in das Armengrab werfen.) Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro-dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 24,2:20,8 cm, Blattgröße 33,7:24,8 cm. Literatur: Daumier-Register 417; Delteil 417. No. 62 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 17.09.1837 in ?Le Charivari?. ? Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Blatt aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. ? Sur papier blanc!
rif. HD-129o.J. Ein moderner Paganini.... der im Feuer seines Spiels sein Toupet versengt. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit der Adresse: Chez Bauger & Cie. Éditeurs R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 34,1:25,6 cm. ? Gering braunfleckig. Die Lithographie Daumiers (DR922), die am 9. Febraur 1843 im ?Le Charivari? als Nr. 4 der Serie ?Les musiciens de Paris? veröffentlicht wurde, bietet den Blick in einen recht reich geschmückten Salon eines Wohlstandsbürgers, der das Violinspiel übt oder ausübt. Gekleidet in einen üppig verzierten Hausrock spielt er allein und nur für sich. Er ist so sehr mit Feuer und Flamme dabei, dass sich an den Kerzen, die auf dem Notenständer stehen, sein Toupet entzündet und in Brand gerät. Der unterlegte Text besagt ?Paganini moderne, se brulant le toupet dans le feu de l'exécution?. So wie das Bürgertum die Adelssalons nachahmte, so sah sich der emporgekommene Kleinbürger liebend gern als ein künstlerisch aristokratischer Gernegroß. ( Heine-Jahrbuch 2008/47. Jahrgang © 2008 Verlag J.B. Metzler, Musik im Sprach- und Bildwitz bei Daumier und Heine, Friedrich W. May, S. 23). Literatur: Daumier-Register 922, II (von 3); Delteil 922, II (von 3), Blatt 4 der Serie ?Les Musiciens de Paris?. Erschienen am 7.11.1841 in ?La Caricature?. ? Sur blanc.
rif. HD-018o.J. Mr. Gobard, j?ai l?honneur de vous présenter Mme de St. Bertrand veuve de la grande armée, jouissant d?une fortune très conséquente, et Mlle Eloa de Wormspire, fille du célèbre baron de Wormspire à qui le grand homme a légué 50 mille livres de rente sur le gros livre. Ces dames brulent du désir de faire votre connaissance, je les ai invitées à diner chez vous ce soir, vous nous mènerez à l?opéra et nous ferons une petite partie d?écarté?. Mr. Gobard ces dames ont des projets sur vous, tenez vous bien. (Robert Macaire als Heiratsvermittler. Monsieur Gobard, ich habe die Ehre, Ihnen Madame de St Bertrand vorzustellen, Witwe der großen Armee und Nutznießerin eines bedeutenden Vermögens; und Mademoiselle Eloa de Wormspire, Tochter des berühmten Baron de Wormspire, der dieser bedeutende Mann eine Rente von 50'000 Pfund ausgesetzt hat. Diese Damen brennen darauf, Ihre Bekanntschaft zu machen. Ich habe sie heute Abend bei Ihnen zum Essen eingeladen, Sie führen uns anschließend in die Oper aus, und dann verbringen wir einen gemütlichen Abend.... Monsieur Gobard, machen Sie sich auf was gefasst, die Damen haben einiges mit Ihnen vor....). Zeitgenöss. aquarellierte Lithographie, 1836, mit Text von Charles Philipon (1800-1862), auf bräunlichem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert gal. véro dodat, sowie Imp. d?Aubert et de Junca. Darstellungsgröße 21,8:28,7 cm, Blattgröße 25,8:33,5 cm. ? Mit Heftspuren am Oberrand, linker Unterrand zweimal geknickt und mit kleinem Einriss sowie mit kleinen Bereibungen der Oberfläche innerhalb der Darstellung. Literatur: Daumier-Register 369; Delteil 369. No. 16 der 100 Blatt-Serie ?Caricaturana?, erschienen 4.12.1836 in ?Le Charivari?. Bei vorliegendem Exemplar handelt es sich wohl um ein Exemplar aus dem Album ?Caricaturana?, das 1838 erschien. - Sur papier blanc!
rif. HD-244o.J. EINE NÜTZLICHE ANWENDUNG DES MAGNETISIERENDEN DIAMANTEN. Meine Frau ist hypnotisiert... ich kann mich beruhigt zum Opernball begeben.... Schlaf gut meine Liebe! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Maison Martinet,172 r.Rivoli et 41,r.Vivienne, sowie: Lith. Destouches,28,r.Paradis Pre.Paris. Darstellungsgröße 21:26,6 cm, Blattgröße 26:33 cm. Literatur: Daumier-Register 3230 III (von 3); Delteil 3230 III (von 3), Blatt 140 der Serie ?ACTUALITÉS?, erschienen 24.01.1860 in ?LE CHARIVARI?. Exemplar des ?Album des Charges du Jour? ? Sur blanc!
1789rif. 6848CBCellerina, Giuseppe Bistzi, 1789. 8°. (12) Bl., 1047, (9) S. Lederband der Zeit in zeitgenössischem Halbschuber. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B|C [3 Warenabbildungen]
1984rif. 66358CBStuttgart, Hatje Verlag, 1984-1986. 4°. 33 x 28 cm. 263; 243 Seiten. Original-Leinenbände mit illustrierten Original-Schutzumschlägen.
1719rif. 702899Vetero-Pragae (Prag), Apud Joannem Wenceslaum Helm (Johann Wenzel Helm), ohne Jahr (um 1719). 3 nnr. Blätter, 84 Seiten, 2nnr. Blätter. Schlichter Lederband der Zeit auf 3 Bünden mit handschriftlichem Rückenschild. Oberes Kapital ca. 8 mm beschädigt. Name mit Kugelschreiber auf Vorsatz.
1742rif. 4415CBZürich, Heidegger, 1742. Kl.-4°. (16) 903 (1) S. Pergamentband der Zeit + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + (fleckig).
1915- Lucien Vogel éditeur, Paris 1915, 37,6x24,2cm, une feuille. - Original color print, printed on vergé paper, signed in the plate. An original print used to illustrate the Gazette du bon ton, one of the most attractive and influential 20th century fashion magazines, featuring the talents of French artists and other contributors from the burgeoning Art Deco movement. A celebrated fashion magazine established in 1912 by Lucien Vogel, La Gazette du bon ton appeared until 1925, with a hiatus from 1915 to 1920 due to the war (the editor-in-chief having been called up for service). It consisted of 69 issues printed in only 2,000 copies each and notably illustrated with 573 color plates and 148 sketches of the models of the great designers. Right from the start, this sumptuous publication "was aimed at bibliophiles and fashionable society," (Françoise Tétart-Vittu, "La Gazette du bon ton", in Dictionnaire de la mode, 2016) and was printed on fine vergé paper using a type cut specially for the magazine by Georges Peignot, known as Cochin, later used (in 1946) by Christian Dior. The prints were made using stencils, heightened in colors, some highlighted in gold or palladium. The story began in 1912, when Lucien Vogel, a man of the world involved in fashion (he had already been part of the fashion magazine Femina) decided, with his wife Cosette de Brunhoff - the sister of Jean, creator of Babar - to set up the Gazette du bon ton, subtitled at the time: "Art, fashion, frivolities." Georges Charensol noted the reasoning of the editor-in-chief: "'In 1910,' he observed, 'there was no really artistic fashion magazine, nothing representative of the spirit of the time. My dream was therefore to make a luxury magazine with truly modern artists...I was assured of success, because when it comes to fashion, no country on earth can compete with France.'" ("Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel" in Les Nouvelles littéraires, no. 133, May 1925). The magazine was immediately successful, not only in France but also in the United States and Latin America. At first, Vogel put together a team of seven artists: André-Édouard Marty and Pierre Brissaud, followed by Georges Lepape and Dammicourt, as well as eventually his friends from school and the School of Fine Arts, like George Barbier, Bernard Boutet de Monvel and Charles Martin. Other talented people soon came flocking to join the team: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Chalres Martin, Maggie Salcedo. These artist, mostly unknown when Lucien Vogel sought them out, later became emblematic and sought-after artistic figures. It was also they who worked on the advertising drawings for the Gazette. The plates put the spotlight on, and celebrate, dresses by seven designers of the age: Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet and Doucet. The designers provided exclusive models for each issue. Nonetheless, some of the illustrations are not based on real models, but simply on the illustrator's conception of the fashion of the day. The Gazette du bon ton was an important step in the history of fashion. Combining aesthetic demands with the physical whole, it brought together - for the first time - the great talents of the artistic, literary, and fashion worlds; and imposed, through this alchemy, a completely new image of women: slender, independent and daring, which was shared by the new generation of designers, including Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas, and so on... Taken over in 1920 by Condé Montrose Nast, the Gazette du bon ton was an important influence on the new layout and aesthetics of that "little dying paper" that Nast had bought a few years earlier: Vogue. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Estampe originale en couleur tirée sur papier vergé, signée en bas à droite dans la planche. Robes de Callot, Jenny, Paquin, Martia
1994- 1994, gravure = 11,5x16cm, Encadré. - Epreuve Artiste monotypée. Signée par l'artiste et datée 11/04/94. Encadrement baguette bois doré et Marie-Louise = 32x40cm Le monotype n'est pas une gravure au sens strict, mais une estampe (uvre obtenue après un pressage manuel ou mécanique). Il s'agit de peindre à l'encre typographique (aussi appelée aqualaque) ou à la peinture à l'huile, ou à la gouache, sur un support non poreux, en métal, plexiglas, Rhodoïd. Le monotype ne peut être numéroté, car, comme son nom l'indique, son tirage est unique. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
1840rif. 30255ABParis, um 1840. Quer-folio. Pappband der Zeit.
1897rif. 1942DB26 Hefte (1897, 1897/98) u. 22 Hefte (1898) in 2 Bänden. Zürich, Polygraphisches Institut, 1897-98. 4°. 557 S., 110 S. (Anzeigen); 520 S., 88 S. (Anzeigen). Mit 48 (dv. 27 chromolithogr.) Deckelillustr., zahlr. (dv. mehrere farb.) Tafeln u. Textillust. u. -abb. Moderne Leinenbände.
1890rif. 828CGAargau & Lausanne, Ats. Arts. Müller & Co., (um 1890). Farbige Lithografie. Blattgrösse: 60 x 80 cm.
1900rif. 667CGUm 1900. Farbige Lithographie auf starkem Karton 69 x 93 cm.
1835rif. 628DGO.O., um 1835. Altkolorierte Aquatinta. Bildgrösse: 19,8 x 27,8 cm.