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Best.-Nr. SONG0232481865Used: Good unknown
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189646 p. Inv. 17422
Best.-Nr. 24600UN volume in8, demi veau dos lisse ,titré Chroniques 4 ,trés rares editions originales sur Marseille reunies en un volume : Etude sur les statuts de Marseille au XIIIe s. /par R. de Fresquet -Aix : Makaire ; Marseille : Vve Cruège, 1865 -171 p.,24.5 cm + Étude historique sur les monnaies frappées par les grands maîtres de l'ordre de Saint-Jean de Jérusalem, par M. Laugier,... mémoire lu à la Société de statistique de Marseille, dans ses séances des 18 octobre, 8 novembre et 6 décembre 1866;Marseille : impr. de Arnaud, Cayer et Cie, 1867;In-8° , 51 p. et 4 pl. Extrait du 30e vol. du "Répertoire des travaux de la Société de statistique de Marseille"- + Les caves de Saint-Victor : simples observations sur les dernières fouilles qu'on vient d'y faire/ [signé : J.-B. Magnan] -Marseille : Impr. de Arnaud, 1857 ; (12 p.)In-8°+ Réponse à M. l'abbé Magnan, membre de la Société de statistique, servant de supplément aux errata de son Histoire d'Urbain V et à l'Entrée d'Urbain V à Marseille en 1365. (Signé : J.-H. Albanès.Marseille : impr. de Arnaud, Cayet et Cie, 1867 + Lettre de remercîment à M. l'abbé Albanès au sujet de sa dernière brochure / par M. l'abbé Magnan,...Marseille : impr. de F. Canquoin, 1867,22 p.+ Notice sur l'avaux ou avouassé... /par M. le comte de Montvalon [S.l.] : [s.n.], [18.?] P. 229-260,22 cm + Les Titres d'industriels et d'agriculteurs à des récompenses, par M. H. Albrand,... Extrait du "Répertoire des travaux de la Société de statistique de Marseille", T. XXIX, année 1865 ; Marseille : impr. de Arnaud, 1866 + fete, de, charité, 1858 ??+ CATALOGUE LIBRAIRE N° 11,Marseille : V. Boy, 1862, 34p.
1978Best.-Nr. 1040117Bailliere Tindall for the Institute of Psycho-Analysis; London, 1978. Zus. 544; VI S.; Gr.-8°; kart.
1802Best.-Nr. 1201693Wien; bey Joseph Oehler, 1802. 325; 351; 295 und 387 Seiten; 18 cm; 4 fadengeh. Pappbände d.Zt.
1802Gute, stabile Exemplare / 4 BÄNDE; Einbände mit leichten Lagerspuren und stw. gering fleckig. - Italienisch und Deutsch / die deutsche Übersetzung in Frakturschrift. - Torquato Tasso (* 11. März 1544 in Sorrent; † 25. April 1595 in Rom) war ein italienischer Dichter des 16. Jahrhunderts, der Zeit der Gegenreformation. Am bekanntesten wurde er durch das Epos La Gerusalemme liberata (Das befreite Jerusalem, ins Deutsche auch als Gottfried von Bulljon übersetzt), in dem er ein fiktives Gefecht zwischen Christen und Muslimen am Ende des Ersten Kreuzzuges während der Belagerung von Jerusalem beschreibt ... Im Jahr 1560 begann Torquato Tasso in Padua mit dem Studium der Rechtswissenschaften, besuchte aber im Jahr darauf nur noch Vorlesungen in Philosophie und Sprachfertigkeit bei Francesco Piccolomini (1520-1604) und Carlo Sigonio. In jenen Jahren gehörte Tasso auch einem privaten Kreis von Gelehrten rund um Sperone Speroni an. In dieser Umgebung arbeitete er intensiv an der Fertigstellung des Rinaldo. Das erzählende Gedicht wurde im Sommer 1562 mit einer Widmung an Luigi d'Este, den damaligen Dienstherrn von Bernardo Tasso, veröffentlicht. … (wiki) // Das befreite Jerusalem (ital.: La Gerusalemme liberata) ist ein Epos von Torquato Tasso. Tasso arbeitete über 15 Jahre an seinem Hauptwerk, das er im April 1574 vollendete. … Das Werk beschreibt die anfängliche Uneinigkeit und die Rückschläge der Christen bei der Eroberung Jerusalems und ihren schließlichen Erfolg. Am Anfang des Werkes klagt sich Sofronia, eine christliche Jungfrau aus Jerusalem, selbst eines Verbrechens vor dem moslemischen Herrscher Jerusalems an, um dadurch ein allgemeines Massaker an der christlichen Minderheit in Jerusalem zu verhindern. Ihr Geliebter Olindo versucht sie zu retten, und bezichtigt sich daher ebenfalls eines Verbrechens vor dem islamischen Herrscher. Clorinda, eine jungfräuliche Kriegerin, schließt sich in Jerusalem den Moslems an. Der christliche König Tankred verliebt sich in sie. Während einer nächtlichen Schlacht, in der Clorinda einen christlichen Belagerungsturm in Brand setzt, wird sie versehentlich von Tankred getötet. Bevor sie stirbt, konvertiert sie zum Christentum und wird von Tankred getauft. (Der Charakter der Clorinda ist durch Vergils Figur Camilla und durch Ariosts Bradamante aus Orlando furioso inspiriert.) Die Umstände von Clorindas Geburt, die als Albina von äthiopischen Eltern geboren wurde, sind Motiven aus dem Roman Aithiopika von Heliodorus von Emesa nachgebildet. Erminia (in deutschen Übersetzungen oft "Hermine"), eine Jungfrau aus Antiochia, verliebt sich in Tankred und fleht die Bevölkerung Jerusalems an, ihm zu helfen. Doch als sie feststellt, dass Tankred Clorinda liebt, wird sie eifersüchtig. Eines Nachts stiehlt sie die Rüstung von Clorinda und verlässt Jerusalem, um Tankred zu suchen. Aber sie wird von christlichen Soldaten, die sie mit Clorinda verwechseln, angegriffen, und so flieht sie in einen nahegelegenen Wald. Dort wird sie von einer Schafhirtenfamilie umsorgt. Im weiteren Verlauf des Werkes tritt sie in Begleitung von Anhängerinnen der Zauberin Armida auf, schließlich aber verlässt sie die moslemische Bevölkerung und wechselt zur christlichen Seite. Als Tankred im Kampf schwer verwundet wird, heilt sie ihn. … (wiki)
1975Best.-Nr. 2090834London, New York & Melbourne: Cambridge University Press 1975. X, 361, (1) Seiten. Gr. 8° (23,5 x 15,5 cm) Schwarzer Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel und illustriertem Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].