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1970réf. 1304241032zbvkNeukirchen-Vluyn, Neukirchener Verlag, 1970. 246 Seiten. - Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 8vo.(ca. 23,5 x 17 x 2 cm).
1961réf. 1304241028zbvkTübingen, Mohr, 1961. 203 Seiten. - Blauer Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 8vo.(ca. 23 x 17 cm).
1957réf. 1209232065zbvkTübingen, Niemeyer, 1957. 224 Seiten. - Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 8vo.(ca. 24 x 18 cm).
1961réf. 1304241040zbvkTübingen, Mohr/Siebeck, 1961. XII, 326 Seiten. - Blauer Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 8vo.(ca. 23 x 17 x 2 cm).
1964réf. 1304241043zbvkNeukirchen, Neukirchener Verlag, 1964. 69 Seiten. - Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 8vo.(ca. 23 x 16 cm).
1989réf. 99548Basel, Herder, ( 1989). LXXIX, 1190 DünndruckS. Mit 33 Illustr. (= Sammlung Überlieferung und Weisheit). 24 cm. OLn m. Lesebändchen u. farb. SU im Schuber.
1957réf. 99532Frankfurt a. M. S. Fischer, 1957. 762, [4]; 775, [5] DünndruckS. 19,5 cm. Flex. rotes Ganzleder m. Rsch. Im Orig.-Schuber.
1986réf. 71118(Frankfurt am Main), S. Fischer, ( 1986). 688; 548; 662 DünndruckS. (= Gesammelte Werke in zehn Einzelbänden). 18,5 cm. OLn. mit Lesebändchen und SU.
1975réf. 99540München, Winkler, ( 1975). 941 DünndruckS. (= Gesammelte Erzählungen in vier Einzelbänden, 1 / Winkler Dünndruck-Ausgabe / Dünndruck-Bibliothek der Weltliteratur ). 19 cm. OLn. m. SU im Orig.-Schuber.
1959réf. 85694München, Winkler, ( 1959). 1044 leicht getönte DünndruckS. mit 592 Illustr. (= Winkler Dünndruck-Bibliothek der Weltliteratur). Weinrotes flex. Orig.-LEDER mit Goldpräg. u. Kopfgoldschnitt.
1994réf. 145296Ostfildern, Schwabenverlag AG 1994. 1323 Seiten und 106 farbige Bildtaflen auf Kunstdruckpapier. Druck auf Dünndruckpapier. Beiger Original-Leinwand-Einband mit mit farbig mont. Titelbild u. Original-Folienschutzumschlag im Original-Kart.-Schuber. 25x19 cm
1899réf. ARCH0083Roma, Danesi 1899. gr.-4°, 23 S., m. 17 Textabb. u. einer verzierten Initiale, OBr., fadengeh., Umschl. rissig, Bibl.-Et. am vord. Umschl., verstaubt, Umschl. gedunkelt, fl., am Rü. gerissen, Heftung beschäd., m. zahlr. hs. Bleistiftvermerken. In Italienisch. - Estratto da L'Arte. Periodico di Studi di Storia dell'Arte Medioevale e Moderna. Anno II, Fasc. VIII-X, 1899.
1903réf. THEO0080Freibg.i. B., Herder 1903. XI, 261 S., 1 Bl. Vlgsanz., OLn. in Moiréeoptik m. gldgepr. RüTit., an den Kanten etwas berieb., gemust. Vors., diese verso m. Buchhändler-Stampiglie, marmor. Schnitt.
1923réf. EEzz3709Mchn., Vlg. d. Wissenschaften 1923. 97 (2) S., 49 Bildtaf. im Anhang. OHln. Namen auf Tit.
1873réf. SBLB0264Wien, k.k. Schulbücher-Vlg. 1873. kl.-8°, XII, 228 S., mit 114 Abb. u. 1 Karte, HLn. d. Zt., stark berieb. u. bestoß., Name v. alter Hd. auf flieg. Vors., papierbed. gebr., Einbd. gelockert, Vorsatzfalz hinten aufgeriss.
1842réf. RELI0623Lpz., Gustav Mayer (1842). gr.-8°, 902 S. AT, 247 S. NT im Spaltendr.; mit 15 Stahlstich-Taf., brauner Ldrbd. d. Zt. m. dekorativer Blind- u. Goldpräg., berieb., Kanten u. Ecken bestoß., vord. RüKante m. Lederstreifen überklebt, an den Kap. rissig, Papiermorie-Vorsätze, stock- u. fingerfleck., nach S. 18 im Falz gebroch., Vollgoldschn., kl. Buchbindermarke am vord. Spiegel, mehrzeil. Widmung v. alter Hd. auf w. Zwischenbl.
1704réf. ALDR0706Frankfurt, in Verlegung Matth. Merians Erben / Druck: Joh. Philipp Andreä 1704. Gr.-4°. Gest. Titelbl., rot- u. schwarzgedr. Titelbl., 21 Bll., 675, 264, 182, 328 S. (einschl. 2 gest. Titel). Mit 3 Kupfertiteln und 232 Textkupfern von Matthäus Merian. Es fehlt der Vortitel (Schmutztitel). Fachgerecht restaurierter Lederband auf 6 Bünden mit neu goldgepr. Titel u. Zierleisten auf Rücken, Buchdeckel m. Streicheisenverz., marmor. Vorsätzen u. umseit. Goldschnitt. Rücken und Ecken erneuert, vord. Spiegel im Falz angeplatzt, erste Bll. fingerfleckig, 2 Bll. m. unterlegt. Eckabriss. VD18 11096268; Wüthrich III, 18; Bibelslg. Württ. Landesbibl. E 1042; Schmidt S. 304ff. - Berühmte Merian-Bibel mit den künstlerisch anspruchsvollen Kupferstichen. Zweite Folio-Ausgabe der großartigen Bibelillustration und erste Ausgabe bei Merians Erben; die erste Ausgabe erschien 1630 bei Zetzner in Straßburg. "Die 233 Kupferplatten wurden viel später von Merians Erben wieder zurückgekauft, denn die nächste Bibelausgabe, jene von 1704, erschien wieder in Frankfurt unter ihrem Namen." (Wüthrich). - "Die Merianbibel bedarf kaum weiterer Erläuterungen. Sie ist in Süddeutschland, Basel und dem Elsaß wohl die verbreitetste deutsche illustrierte Bibel gewesen ... [und] leitete eine Entwicklung der Bibelillustration ein, die immer weiter weg vom reformatorischen Zweck der Bibelbilder zum rein Darstellerisch-Künstlerischen führte" (Schmidt). - Unser Exemplar ohne Vortitel und den - nur manchen Exemplaren beigegebenen - Widmungsblättern für den jeweiligen Landesfürsten.
1923réf. 31383ABPotsdam, Müller & Co. Verlag, (1923). (67) Bl., 6 S., mit handkolorierten Holzschnitten. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 31383AB|31383AB_2 [2 Warenabbildungen]
1906réf. 69745Weimar: Gesellschaft der Bibliophilen. 1906. 1 weisses Bl., 8 S., 40 einseitig bedruckte Faksimileblätter, 1 weisses Bl. 4°. Mit 40 Faksimileseiten nach Holztafeldrucken (Holzschnitt-Illustrationen und Holzschnitt-Tex) , gedruckt von der Reichsdruckerei. OBüttenkarton (Softcover) mit Kordelbindung.
1763réf. 207123Hannover, Förster, 1760-1763. 510; 286 Seiten. 20 cm. Schlichte Interimsbroschur
1977réf. 216188Aschaffenburg, Pattloch, 1977. XII,1485, 465 Seiten, 2 Blätter (Karten). Mit zahlreichen farbigen Tafeln. 23 cm. Prächtiger Original-Halblederband mit Holzdeckeln, Metallbeschlägen und Leder-Schließe. Goldschnitt. Marmorierte Vorsätze.
1870réf. 106503BBStuttgart, Eduard Hallberger, (1870). Folio (43 x 33 cm.). [13] Bl., XVI, 834 Sp.; [4] Bl., Sp. 835-1252, 356 Sp. mit 230 ganzs. Holzstich-Illustrationen und Buchschmuck von Gustave Dore. Schwarze Hldr. mit reicher blindgeprägter Ornamentik, goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Deckelvergoldung u. Goldschnitt. 2 Bände. 4. Aufl.
réf. 66221München : C.H. Beck 2019. 504 Seiten :mit 48 Abbildungen und 4 Karten ; 23 cm, 787 g, mit Schutzumschlag Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand, Neupreis in Euro: 32,--
1664réf. 88453Wittenberg, Balthasar Christoph Wust, 1664. [38] Bll., 348 Doppelseiten, [3] Bll., Bl. 4 - 228, [12], 164 Bll., mit Kupfertitel, 6 Vign, 2 Textkupfern, 15 gestoch. Zwischentiteln, 4 doppelblattgr. Kupferstichkarten u. 1 doppelblattgr. gestoch. Plan von Jerusalem. 30 x 23,5 cm. Lederbd. d. Zt. auf Holzdeckeln mit Metallbeschlägen u. ornamentaler Prägung auf Rücken u. Deckeln.
1900réf. 15846o.J.[um 1900]. 80 nicht nummerierte Seiten zwischen zwei Holzdeckeln. Format: ca 14,5x12,5cm. Der handgeschriebene Text in schwarz und rot. Einige Bleistiftanmerkungen von alter Hand. Der hintere Holzdeckel mittig gebrochen, durch alte Bänder, wie bei der `Buchbindung` jedoch fest. Das Pergament an den Rändern deutlich nachgedunkelt und/oder wellig; eventuell Spuren eines Feuers. Wikipediaauszug: "Das Amharische (Eigenbezeichnung amar....]) ist eine äthiosemitische Sprache, die im nördlichen Zentraläthiopien als Muttersprache von den Amharen gesprochen wird. Daneben ist sie die bedeutendste Verkehrssprache Äthiopiens und wird in allen Städten des Landes gesprochen. Sie ist laut Volkszählung von 2007 mit 19,87 Mio. Sprechern (26,89 % der Gesamtbevölkerung[3]) nach dem Oromo die äthiopische Sprache mit der zweitgrößten Zahl an Muttersprachlern. Außerdem wird sie von sehr vielen Einwohnern Äthiopiens als Zweitsprache gesprochen. Amharisch wird mit der äthiopischen Schrift (Ge`ez) geschrieben. Amharisch ist die offizielle Arbeits- und Amtssprache auf der Ebene der Zentralregierung und Arbeitssprache in fünf Bundesstaaten Äthiopiens. Amharisch wird auch in Eritrea von in Äthiopien aufgewachsenen Eritreern und älteren Menschen, welche die äthiopische Herrschaft erlebt haben, gesprochen. In Dschibuti lebende äthiopische Einwanderer und Arbeitsimmigranten sprechen ebenfalls oft Amharisch..." Siehe auch `Äthiopische Schrift`. Dort befindet sich eine Zeichenerklärung. Trotz der beschriebenen Mängel ein gutes exemplar dieser seltenen Schrift.