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1991réf. 1157116Berlin : Argon, 1991. 136 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.
1929Gutes Ex.; Einband berieben u. stw. leicht fleckig; Vortitel mit hs. Widmung "aus der Tombola vom ... 9.3.29." - Das farbige Frontispiz zeigt: Paul Paeschke: Potsdamerplatz. Pastell 1928. - Fred (Alfred) Hildenbrandt (Pseudonym Hermann Thimmermann; * 27. April 1892 in Stuttgart; † 4. März 1963 in Koblenz) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. ... Er wurde von Theodor Wolff zum Berliner Tageblatt geholt und war dort von 1922 bis 1932 Feuilletonchef. Zu dieser Zeit war er ein weit beachteter Kritiker, bekannt für seinen ironischen Schreibstil, signierend mit dem Kürzel Hi. In seinem posthum erschienenen Buch … ich soll dich grüßen von Berlin beschreibt er die Szene der im Berliner Westend am Sachsenplatz (dem heutigen Brixplatz) lebenden Prominenten und Künstler (Veit Harlan, Paul Hindemith, Hilde Körber, Joachim Ringelnatz, Max Schmeling, Henny Porten) während der Weimarer Republik. … (wiki) // … Wie schön ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Abend. Es ist zwar ein enger Trubel dort um die heftigsten Stunden, und die vielen Autos müssen lange halten, ehe sie weiter können und den Kreislauf um die Kirche machen; aber von ringsher steht die Kirche rot umflammt von den Lichtreklamen, von weitem schon sichtbar die beinahe transparenten Türme und grell ringsumher die vielen Flammen und Lichter und Leuchtbuchstaben. Eine energische Zeitung hat sich diesen Abendtrubel ein wenig mit sehr nüchternen Augen angesehen und gefunden, daß die ganze Kirche im Grunde, und mit den Blicken eines modernen Menschen gesehen, nichts anderes ist als ein großartiges Verkehrshindernis ; sie hat die Wagen gezählt, welche Abend um Abend hier steckenbleiben, sie hat die Flüche der Chauffeure und die Angstseufzer der Fußgänger gezählt, und sie hat gefunden, daß die Kirche um jeden Preis entfernt werden müßte. Was aber wäre damit gewonnen, ein sauberer Trubel ringsherum von Fahrzeugen, weiter nichts. Und wenn es noch erlaubt ist, trotz einiger sichtbarer und unzweifelhafter Unbequemlichkeiten romantisch zu denken, so kommt man zu dem Befunde, daß es schade wäre, wenn man diese rotflammende Kirche abtragen würde und draußen irgendwo bei den einsamen Kartoffeläckern wieder aufbauen. … (Seite 12)
1984réf. 15101Bln., (1984). 116 S. m. Abb., 4°, OBr.
1986Gutes Ex.; Arbeitsexemplar Dr. Hansdieter Heilmann; mit Beilagen. - INHALT : Leihgeber ----- Vorbemerkung ----- Wolfgang Schäche ----- Ludwig Hoffmann ----- Architekt zwischen Historismus und Moderne ----- Hans J. Reichhardt ----- Gang durch die Ausstellung ----- Sabine Preuß Wolfgang Schäche ----- Dokumentation zu Ludwig Hoffmanns Leben und Werk ----- Sabine Preuß Volker Viergutz Verzeichnis der Ausstellungsobjekte. // Ludwig Ernst Emil Hoffmann (* 30. Juli 1852 in Darmstadt; † 11. November 1932 in Berlin) war ein deutscher Architekt und von 1896 bis 1924 Stadtbaurat in Berlin. Prägend wurde er für die Architektur Berlins in einer Zeit, in der die Hauptstadt stark wuchs. Zahlreiche öffentliche Verwaltungsgebäude, Schulen, Brücken, Schwimmbäder, Krankenhäuser und andere städtische Bauten konnte er planen und verwirklichen. Hoffmann nannte in seinen Lebenserinnerungen 300 Bauten in 111 Bauanlagen, tatsächlich baute er mehr.[1] Typisch für sein Werk waren die Errichtung des Virchow-Klinikums, der Heilanstalten in Berlin-Buch, von 69 Schulen sowie öffentlichen Schwimmbädern wie dem Baerwaldbad. Hoffmanns Tätigkeit als Stadtbaurat umfasste die Zeit wirtschaftlichen Aufschwungs und Wachstums im Deutschen Kaiserreich, den Ersten Weltkrieg und die Novemberrevolution von 1918 sowie die Jahre der Inflation. Hoffmanns erstes Bauwerk war das Reichsgericht in Leipzig. Aus der späten Schinkel-Schule kommend verfolgte Hoffmann einen Stil des modernen Historismus. Hoffmann bediente sich historischer Formen, stellte sie aber häufig unorthodox zusammen. Diese Formen übernahm er oft aus der italienischen Renaissance oder dem italienischen Barock, später auch aus der norddeutschen Renaissance. Zeitgenossen lobten Klarheit und Einfachheit seiner Bauten. Hoffmann selbst legte Wert auf die individuelle Gestaltung jedes einzelnen Baues und eine künstlerische und handwerkliche Durchdringung aller Details. Die Formensprache der architektonischen Moderne lehnte er ebenso ab wie deren industrielle Produktionsmethoden. ... (wiki) ISBN 9783887470333
1928réf. 5177Berlin, Reichsdruckerei, Reprint von 1928. Gr.8°. Nr. 113 von 300 Ex. 23 S., unbeschn. OriginalPappband, Rücken mit einer 2 cm Fehlstelle, sonst noch gut erhalten.
1905réf. 1227254Berlin, Verein für die Geschichte Berlins, 1905. Gr.-8vo. 8, 116 S. (Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins 41). OBroschur (unaufgeschnitten, Rücken überklebt).
réf. 9586, Munchen/ Berlin, Deutschen Kunstverlag, 1966., Gebunden, Original - Leinen, Deckeltitelvergoldung, Ruckentitelvergoldung, Oiginal - Schutzumschlag illustriert s/w, 13,5x19,5cm, 411pp, illustriert s/w + 1 gefaltete abbildung.
1900réf. 209249Berlin: Eduard Bloch, Theater-Buchhändler o.J. [um 1900 ?]. 13 Seiten und 3 S. Verzeichnis der Couplets und Lieder, Sammlungen und Verlagsanzeigen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 13 x 16,5 cm. An den Rändern mit kleinen Aus- und Einrissen. Seltenes Ex.
1983réf. 1131534Berlin : Duncker und Humblot, 1983. VII, 161 S., 53 TAb. Originalbroschur.
1968réf. 501813Albert Hentrich Druckerei Berlin- 1967- 1968. Original-Hefte. 21 cm x 14,5 cm. 24 Seiten, mittig gefaltet und geklammert mit Besetzungseinlegern. Ein Heft mit eingelegten Rezensionen, ein Heft auf einer Seite beschnitten, wenige Anstreichungen. Mit Fotos und Anzeigen, gute Exemplare.
1990réf. 1248816Berlin, 1990. 76 S.; Illustr.; qu.-20 cm; kart.
2013réf. 1236133Berlin : Vergangenheitsverl., 2013. 228 S. : Ill. ; 17 cm, 200 g kart.
1961réf. 1184794Kreuz-Verlag Stuttgart, 1961. 96 S.; Illustr.; qu.-20 cm; geheftet.
1984réf. 113200Berlin: Internationale Bauausstellung Berlin, 1984. 29,5 x 21 cm ; broschiert
1998réf. 97798Berlin, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, (1998). Beidseitig bedruckter Bogen auf farb. Papier [recto Spielplan für die 3 Spielstätten Bühne, Roter Salon u. Prater im April; verso einleitende Kommentare zu "Perpetuum Mobile" u. 3 anderen Stücken]. 42 x 29,5 cm, mehrfach gefalzt zu 15 x 7 cm.
1988Mit zahlreichen Abbildungen.
1981réf. 140073Zürich ; Freiburg i. Br. : Atlantis, 1981. 328 S. mit zahlreichen Abbildungen; 29 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;
1987réf. 1210653Dresden : VEB Verlag der Kunst, 1987. 367 S. : zahlr. Illustrationen (z.T. farb.), graph. Darst., Kt. ; 28 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag.
1987Gutes Exemplar; einige Seiten leider mit Textmarker (gelb); Umschlag stw. mit kl. Läsuren. - Zum ersten Mal liegt im Jahr des Berlin-Jubiläums eine geschlossene Darstellung zur Berliner Architektur vor, wie sie sich zwischen der Jahrhundertwende und 1933 entwickelt hat. In Längs- und Querschnitten stellt der Autor drei Jahrzehnte Berliner Baugeschichte vor, er beschreibt gleichfalls deren Voraussetzungen im neunzehnten Jahrhundert. Der Wohnungsbau, der Industriebau, die Architektur der Berliner Kaufhäuser, Theater und Kinos, ebenso Verkehrs- und Bürobauten sind seine Themen. Er behandelt gleichzeitig, was Entwurf geblieben ist, erklärt den verblüffenden Wandel der Siedlungskonzeptionen von der Gartenstadt zur Großsiedlung, zeigt, wie sich das Verkehrsnetz ausdehnt und wie die Vorstellungen von einem der Hauptstadt gemäßen Zentrum auseinandergehen. Karl-Heinz Hüter vergleicht mit anderen Städten, und der Leser erfährt, wie Berliner Architekten auch anderswo gebaut haben, was das Berliner Bauen als Besonderheit auszeichnet und wie es andererseits über Gesetze, Bauwirtschaft und Technologie mit dem Bauen in Deutschland verbunden ist. … (Verlagstext) / INHALT : Einleitung -- 1. Kultur, Tradition und Stilentwicklung -- Kultur in Berlin um 1900 und die Tradition -- Höfische Architektur -- Neuberliner Bauschule -- Teutonismus -- Jugendstil -- Frühe Sachlichkeit -- Neoklassizismus -- Politik, Kultur und Architektur im Berlin -- der Weimarer Republik -- Expressionismus in der Berliner Architektur -- Neues Bauen -- Organisches Bauen -- 2. Stadtentwicklung und Wohnungsbau -- Berlin auf dem Wege zur Weltstadt -- Stadtbaurat Martin Wagner -- Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik -- Reform des Berliner Mietshauses -- Paul Mebes, von der Wohnungsreform zum Neuen Bauen -- Bruno Taut, Meister des farbigen Bauens -- Von der Gartenstadt zur Großsiedlung -- 3. Industrie- und Verkehrsbau -- 4. Bauten der Berliner City -- Theater und Kino -- Bürohaus und Hochhaus -- Architektur der Großstadt -- Anhang : Stadtpläne -- Literaturverzeichnis -- Personenregister. ISBN 9783364000466
1955réf. 504866Verlag Otto Meusel, Berlin 1955. 23 x 15,5 cm. Beigefarbene Originalbroschur mit 218 Seiten und acht Tafeln mit schwarzweiss-Abbildungen. Gutes Exemplar.
1986réf. 212806Begleitband zur Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main. Herausgegeben von Josef P. Kleihues u. Heinrich Klotz. Stuttgart, Klett-Cotta, 1986. 4to. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 283 S. Or.-Lwd. mit Schutzumschlag; dieser mit minimalen Gebrauchsspuren. [3 Warenabbildungen]
2000réf. 55664Nicolaische Verlagsbuchhandlung (Hersteller) 2000. 564 Seiten mit Abb. Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1942réf. 5319ABEbda., Frisch, (o.J., 1942). 22 x 30 cm. 23 S., 1 gefalt. Karte und 7 (6 transparente) farbige Karten des Stadtkerns von Bruno Böttger. OKart. (minimale Gebrauchsspuren).
1953réf. 50960ABBerlin, Arani 1953. 199 S., OHlwd. mit (minim. unfrischem) ill. OUmschl. EA. OHlwd. mit (minim. unfrischem) ill. OUmschl. EA.
40 S. Original Karton mit Deckeltitel. (=Spandauer Heimathefte, Heft 1). Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit einer Vorbemerkung von Arne Hengsbach und einer Kartenabbildung.