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(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Peter Siabkyn. Mitwirkende: Hans Hofmann, Wilhelm Hiller, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und einen Text zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und Teil der Berliner Musiktheatergeschichte! - Der Programmzettel enthält die 2 Original-Eintrittskarten vom 11.03.1949.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Peter Siabkyn. Mitwirkende: Hans Hofmann, Wilhelm Hiller, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und einen Text zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und ein bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Hans Stüwe, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Werner Liebing, Hans Heinz Nissen, Traute Richter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Georg Reinhardt, Musikalische Leitung: Robert Heger, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Irmgard Armgart, Traute Richter, Herbert Brauer und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Artur Rother, Bühnenbild: Emil Preetorius. Mitwirkende: Gottlob Frick, Josef Herrmann, Hanns Heinz Nissen und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Fritz Dittgen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Hanns Heinz Nissen, Elisabeth Grümmer, Rita Streich und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 8 S. mit Beilage. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Julius Kapp, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Dietrich Fischer-Dieskau, Johanna Blatter, Boris Greverus und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und Teil der Berliner Musiktheatergeschichte! - Das Programm enthält noch die für den 12.07.1949 separat beigelegte Besetzungsliste zur Aufführung.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: Josef Fenneker). Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1952) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Artur Rother, Choreographie: Gustav Blank, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Carl Jaeger, Suse Preißer, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zum Ballett, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu Aufführungen und Mitwirkenden. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1951) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Chöre: Hermann Lüddecke, Bühnenbild: Emil Preetorius, Choreographie: Gustav Blank. Mitwirkende: Josef Greindl, Josef Metternich, Martha Musial und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1953) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Hammer Weinbrand auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Kurt Rosenthal, Musikalische Leitung: Leo Blech, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Rudolf Gonszar, Wilhelm Lang, Elly Thieme, Helene Werth und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Adolf Rott (Burgtheater Wien), Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Bühnenbild: Fritz Judtmann. Mitwirkende: Rita Streich, Fritz Hoppe, Irma Beilke und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen mit beiliegendem Spielplan. Original-Programmzettel, gefaltet, mit dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas fleckig, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Dirigent: Gustav Großmann, Inszenierung und Choreographie: Tatjana Gsovsky. Tänzer/innen waren: Eleonore Vesco, Gert Reinholm, Ilse Schulz und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Texte zum Ballett. Beigelegt ist ein extra Blatt mit einem Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Richard Strauß. Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Tiana Lemnitz, Heinrich Pflanzl, Anneliese Müller und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Otto Nicolai. Musikalische Leitung: Gustav Großmann, Inszenierung: Werner Kelch, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Heinrich Pflanzl, Kurt Rehm, Franz Stumpf und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und zweiseitig Texte zur Oper. Auf der ersten Innenseite ist die Ankündigung einer Opernaufführung des Stücks aus dem Jahr 1849 faksimiliert mit damaliger Besetzung und veranstaltet von den Königlichen Schauspielen. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von J. Offenbach. Musikalische Leitung: Karl Fischer, Inszenierung: Ernst Legal. Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Kurt Schüffler, Johanna Görschler, Liselotte Losch und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Kurt Schmidt, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Liselotte Losch, Annie Kley, Julius Katona und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Oper in 3 Akten von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, Deutsch von Alfred Brüggemann. Musik: Giacomo Puccini, Musikalische Leitung: Karl Fischer. Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Madlon Harder, Anneliese Müller, Kurt Rehm, Gerhard Witting und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Gerhard Hüttig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Julius Katona, Karl Wolfram, Liselotte Losch, Annie Kley und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1940. Inszenierung von Regisseur Bruno Hübner, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Bruno Hübner, Gisela von Collande, Albin Skoda. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Max Mell sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen. Dem Heft liegt eine Original-Beilage (!) des Deutschen Theaters bei (ca. 10,7 x 14,8 cm): Informationen zum "Verhalten bei Fliegeralarm!".
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Inszenierung von Regisseur Ernst Karchow, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Axel von Ambesser, Robert Taube, Hilde Krahl, Guido von Bake. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Somerset Maugham sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Anzeigen von Berliner Firmen.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1939. Inszenierung von Regisseur Franz Pfaudler, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Bruno Hübner, Gerda Maurus, Erika Jiha, Axel von Ambesser. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Johann Nestroy sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1939. Inszenierung von Regisseur Ernst Karchow, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Theodor Loos, Elisabeth Flickenschildt, Anna Dammann, Albin Skoda. Intendant des Deutschen Theaters war zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Wolfgang Müller sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Inszenierung von Regisseur Ernst Karchow, Ausstattung: Caspar Neher. Schauspieler waren u.a.: Elisabeth Flickenschildt, Robert Taube, Sophie Otto, Armin Schweizer, Gisela von Collande. Intendant des Deutschen Theaters war zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Carl Hauptmann sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen. Beigelegt enthält das Heft einen Original-Zeitungsartikel zur Aufführung.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Inszenierung von Regisseur Heinz Hilpert, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Paula Wessely, Otto Wernicke, Theodor Loos. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Gerhart Hauptmann sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Anzeigen von Berliner Firmen. Dem Heft liegt als Beilage die Original-Eintrittskarte für den Aufführungsbesuch am 17.02.1939 bei, zusätzlich die BVG-Fahrkarte für die zeitgenössische Anreise.
(ca. 24 x 17 cm). 4 S. Original-Programmzettel, gefaltet, mit illustriertem Deckeltitel. Deckel etwas gerändert, innen gut erhalten. Zettel unten mit Knickspuren. Handschriftliche Bleistiftnotiz auf Deckel über Aufführungsbesuch. Inszenierung von Regisseur Bruno Hübner, Ausstattung: Ernst Schütte, Musik: Wolfgang Zeller. Schauspieler u.a.: Erich Ponto, Maria Weißleder, Albin Skoda, Carsta Löck, Erich Thormann, Elisabeth Flickenschildt. Intendant des Deutschen Theaters war zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Der Programm-Zettel enthält neben Aufführungsdetails auch Texte zum Stück, rückseitig zudem Hinweise auf kommende Aufführungen (Bernard Shaw) sowie zeitgenössische Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.